Leipzig Lindenau Roßmarktstraße 28: Kleinod der Gründerzeit von der German Property Group

Leipzig Lindenau Roßmarktstraße 28: Außenfassade einst und heute sowie saniertes Treppenhaus von der German Property Group GmbH aus Hannover Langenhagen © GPG News Youtube 21. Juni 2019

Leipzig Lindenau Roßmarktstraße 28: Außenfassade einst und heute sowie saniertes Treppenhaus von der German Property Group GmbH aus Hannover Langenhagen © GPG News Youtube 21. Juni 2019

Leipzig gehört zu den wohlhabendsten Städten in Ostdeutschland. Vielerorts wird Leipzig auch als das bessere Berlin betitelt.

» Die starke demografische Entwicklung (14 Prozent Bevölkerungswachstum allein zwischen 2010 und 2016),

» steigende Wohnungspreise (seit 2008 sind diese für neu errichtete Eigentumswohnungen um 66 Prozent gestiegen)

» und eine sinkenden Leerstandsquote (seit 2008 von über 10 Prozent auf unter 3 Prozent)

ermöglichen Investoren attraktive Angebote.

Da das Bevölkerungswachstum stärker ausfällt, als bislang angenommen, wird der Wohnraum in Leipzig auch in Zukunft einer starken Nachfrage gegenüberstehen.

Darüber hinaus werden die prestigereiche Universität mit 38.000 Studenten und die starke lokale Wirtschaft der ältesten Messestadt Deutschlands an der Kreuzung der europäischen Handelsstraßen Via Rigia (Königliche Straße zwischen Kiew, Moskau und Santiago de Compostela in Spanien) und Via Imperii (zwischen Stettin und Hof) die Attraktivität Leipzigs weiter steigern.

Ein Beispiel, was dem aktuellen Zeitgeist entspricht, ist das Bauprojekt in der Roßmarktstraße 28 In Leipzig Lindenau

Der deutsch-britische Immobilienunternehmer Charles Smethurst (59) aus Pohle in Niedersachsen mit dem Berliner Ex-Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), den BILD zu dessen 65. Geburtstag am 1. Oktober 2018 als "Sinnbild für den Aufstieg der Hauptstadt zur Weltmetropole" bezeichnete. Im Mai 2018 erschien Wowereits Hommage an seine Heimatstadt Berlin "Sexy, aber nicht mehr so arm". Leipzig hat jedoch Berlin in Teilen den Rang abgelaufen und gilt vielerorts als das bessere Berlin © GPG GmbH aus Hannover Langenhagen (In den Kolkwiesen 68)

Der deutsch-britische Immobilienunternehmer Charles Smethurst (59) aus Pohle in Niedersachsen mit dem Berliner Ex-Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), den BILD zu dessen 65. Geburtstag am 1. Oktober 2018 als “Sinnbild für den Aufstieg der Hauptstadt zur Weltmetropole” bezeichnete. Im Mai 2018 erschien Wowereits Hommage an seine Heimatstadt Berlin “Sexy, aber nicht mehr so arm”. Leipzig hat jedoch Berlin in Teilen den Rang abgelaufen und gilt vielerorts als das bessere Berlin © GPG GmbH aus Hannover Langenhagen (In den Kolkwiesen 68)

Der deutsch-britische Immobilienunternehmer Charles Smethurst (59) aus Pohle in Niedersachsen mit dem Berliner Ex-Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), den BILD zu dessen 65. Geburtstag am 1. Oktober 2018 als “Sinnbild für den Aufstieg der Hauptstadt zur Weltmetropole” bezeichnete. Im Mai 2018 erschien Wowereits Hommage an seine Heimatstadt Berlin “Sexy, aber nicht mehr so arm”. Leipzig hat jedoch Berlin in Teilen den Rang abgelaufen und gilt vielerorts als das bessere Berlin © GPG GmbH aus Hannover Langenhagen (In den Kolkwiesen 68)

Es wurde vom niedersächsischen Projektentwickler und Bauträger Charles Smethurst (59) aus Pohle und seiner German Property Group GmbH, kurz GPG, aus Hannover Langenhagen (In den Kolkwiesen 68, Bilanzsumme 2015 rund 108 Millionen Euro, im Jahr davor rund 67 Millionen Euro) saniert.

Der Deutsch-Brite Smethurst sagte letzten Sommer gegenüber Performance vertraulich:

Zitat:

Wir verstehen Denkmalimmobilien als Zeugnisse unserer Kultur, den Wechselwirkungen von Wirtschaft und Politik und über allem der Kunst.

Aus diesem Grund arbeiten wir detailverliebt und visionär, unermüdlich und am Puls der Zeit, konzentriert und erfolgreich.

Eigenen Angaben zufolge verwaltet man bei der German Property Group GmbH derzeit ein Portfolio von rund 60 Immobilienprojekten mit einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro und übernimmt vom Immobilienkauf über das Nutzungskonzept bis zur Verwaltung und Vermietung alle Ebenen der Immobilienbewirtschaftung.

Für die fachgerechte Sanierung von Baudenkmalen und ihre dauerhafte Bewohnbarmachung arbeitet der niedersächsische Immobiliensanierer eng mit weiteren Projektentwicklern, Architekten und Denkmalexperten zusammen. Rechts- und Finanzierungssicherheit wird genauso zugesichert wie die Einhaltung aller baulichen und technischen Standards.

Das Haus Roßmarktstraße 28 ist ein wiedererwecktes Kleinod aus der Gründerzeit im Westen von Leipzig.

Hervorgegangen aus einem vor rund 1.000 Jahren von deutschen Bauern gegründetem Dorf entwickelte sich der Ort in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einer prosperierenden Industriegemeinde.

Mit der politischen Wende 1989/1990 brach die Industrieproduktion zusammen. Das Viertel verkam. Es sollte mehr als ein Jahrzehnt vergehen, ehe es wieder von sich reden machte.

Im Mai 2014 fragte die BILD:

Zitat:

Warum zieht es plötzlich alle in Leipzigs alten Westen?

BILD sprach von “der neuen Lust auf Lindenau”:

Zitat:

Leipzig – Go West!

Das einst so verkommene Viertel naserümpfend links liegen gelassen? Vorbei!

In Alt-Lindenau zieht wieder Leben ein.

Erst kamen Künstler und Alternative und freuten sich über teilsanierte Altbauwohnungen zum Spottpreis.

Jetzt ziehen die Profisanierer, Einzelhändler, Gastronomen und jungen Familien nach – und bringen die Zukunft mit!

Andreas Koengeter (50) vom Immobilienverband IVD Bundesverband e.V. aus der Littenstrasse 10 in Berlin Mitte prognostizierte vor vier Jahren:

Zitat:

Noch ist Lindenau die Schmuddelschwester vom schicken Schleußig und dem hippen Plagwitz. Doch das ändert sich rasend schnell.

Nirgendwo sonst in Leipzig entwickelt sich der Immobilienmarkt so stark wie hier.

So sanierte damals die Leipziger Stadtbau Aktiengesellschaft mit Sitz Brühl 48 unter ihrem Vorstandsvorsitzenden und Mehrheitseigner Patrik Fahrenkamp (52) aus Leipzig (Bilanzsumme 2017 rund 50,3 Millionen Euro, im Jahr davor rund 41 Millionen Euro) damals gerade für 60 Millionen Euro rund 40.000 Quadratmeter Wohn- und Gewerberäume am Diakonissen-Krankenhaus.

2016 sollte das so genannte “Brunnen-Viertel” mit 450 Wohnungen fertig sein.

Wasser- und Parknähe, die schnelle Anbindung an die City, Gründerzeithäuser, der Bau des Stadthafens – “Lagegunst”, nannte es Christina Weiss vom Stadtteilverein.

Der HRS – HOTEL RESERVATION SERVICE aus Köln (Breslauer Platz 4) bescheinigt Lindenau auf seinem Portal hrs.de:

Zitat:

Heute finden Geschäftsreisende in Leipzig Lindenau Hotels, die mit ihrer unmittelbaren Nähe zum idyllischen Palmengarten und dem Sportpark mit der Red Bull Arena in einem Stadtteil punkten, den bequeme Anreisemöglichkeiten mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie kurze Entfernungen zum Zentrum auszeichnen.

Auch das Messegelände befindet sich nur 12 Kilometer von Ihrem Hotel in Leipzig Lindenau entfernt.

Als eine der ältesten und bekanntesten Messestädte der Welt ist die Stadt Leipzig regelmäßig Gastgeber der Leipziger Buchmesse, der Industriemesse Z und der Touristik & Caravaning International.

Und DIE ZEIT aus Hamburg schrieb im Oktober 2016 über den Aufbau im Westen Leipzigs:

Zitat:

Tief im Westen ist Leipzig im Höhenflug. In Plagwitz und Lindenau treffen sich die Hipster, hier gründen Kreative ihre Start-ups, schicke, neue Stadthäuser entstehen gleich neben alten Hallen.

Das Beste: Es ist noch Platz für Experimente.

Für den niedersächsischen Immobilien-Unternehmer Charles Smethurst ist das Experiment in der Roßmarktstraße 28 geglückt.

Über seinen Youtube-Kanal GPG News ließ er am 21. Juni 2019 in einer Sondersendung Leipzig wissen:

Zitat:

Das Haus wurde um 1900 erbaut und war in den letzten Jahren vollkommen verwahrlost.

Jetzt wurde das Haus von der German Property Group vollständig saniert.

Dabei wurde der historische Baustil bewahrt und die verspielte Gründerzeitfassade liebevoll restauriert.

Von den Hausfluren erstrahlen Fresken und Treppenläufe in neuem Glanz. Balkone und Terrassen verbessern die Lebens- und Wohnqualität deutlich.

Zum Verschnaufen bleibt Smethurst jedoch keine Zeit.

Die außerordentlich starke Bevölkerungsentwicklung in Leipzig übertrifft bisherige Prognosen. So zogen seit 2011 im Durchschnitt 10.100 Menschen jährlich in die Stadt. Bis 2030 wächst die Bevölkerung um voraussichtlich weitere 34.500 Einwohner und summiert sich auf zirka 617.500. Das entspricht einem Wachstum von rund 5,6 Prozent.

Gleichzeitig steigt auch die Zahl der Haushalte, so daß die Nachfrage nach Wohnraum langfristig hoch bleiben wird. Erst Recht im wachgeküssten hippen Bezirk Lindenau.

German Property Group GmbH über Bauland + Genehmigungen: “Wir haben Immobilien auf Vorrat gekauft.”

Charles Smethurst (59) aus dem niedersächsischen Pohle gründete im Juli 2008 die Dolphin Trust GmbH in Hannover-Langenhagen (In den Kolkwiesen 68), die seit März 2019 German Property Group GmbH heißt © Pressefoto obs/Dolphin Trust GmbH/Robert RaithelWenn der niedersächsische Projektentwickler und Bauträger Charles Smethurst (59) mit seiner German Property Group GmbH (dolphin-trust.com) aus Hannover-Langenhagen gekaufte Immobilien nicht sofort sanieren kann, schneidet er sich ins eigene Fleisch.

Verzögerungen am Bau bedeuten für Schmethurst, dass er seinen institutionellen Investoren das Warten auf die zugesagten Ausschüttungen mit 1 Prozent Zusatzzinsen entschädigen muss.

Jüngst warf ihm der Bayerische Rundfunk vor, mit dem Geld der Investoren gar nicht zu arbeiten und somit seine Investoren gar nicht aus Gewinnen bezahlen zu können.

Das Gegenteil ist laut Smethurst der Fall.

Smethurst nennt 3 Gründe:

1. Seine Immobiliengeschäfte laufen seit Jahren ordentlich.

Smethurst:

Zitat:

Unsere Anleger, vor allem die in England und in Asien, haben in den letzten 10 Jahren immer das von ihnen uns zur Verfügung gestellte Kapital mit guten Zinsen zurückbekommen. Die Nachfrage nach Wohnraum ist ungebrochen hoch. Die meisten Projekte laufen deshalb auch erwartungsgemäß gut. Für 50 unserer insgesamt 60 Projekte kommen wir unseren Rückzahlungsverpflichtungen pünktlich nach. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit sind außerordentlich positiv, wir verzeichnen Wiederanlage-Quoten von bis zu 97 Prozent.

Alle Anlegergelder sind über die Grundschuld in den Grundbüchern der entsprechenden Projekte abgesichert. Die Anleger halten mit ihrem investierten Kapital Anteile an einer Liegenschaft. Dieses Kapital verpufft nicht einfach und kann selbstverständlich zurückgezahlt werden. Dass trotzdem hin und wieder Verspätungen auftreten können, ist den Investoren durchaus bekannt.

2. Das GmbH-Gesetz verpflichtet seinen Geschäftsführer Helmut Freitag (64) aus Hannover, Gewinne zu machen.

Smethurst:

Zitat:

Überdies ist der Geschäftsführer nach dem GmbH Gesetz verpflichtet, ein für die Gesellschaft vorteilhaftes Geschäft abzuschließen, wenn er die Möglichkeit hat.

3. Zwischenparken wegen fehlenden Baulands

Smethurst teilt seit geraumer Zeit mit vielen anderen Projektentwicklern und Bauträgern eine große Not: Es fehlt an Bauland und bezahlbaren Bauobjekten.

In Berlin beispielsweise reicht das verfügbare Bauland in den Landesgrenzen nicht aus, um den bestehenden Mangel an Wohnraum durch den Bau neuer Miethäuser zu dämpfen. Dies geht aus einer Studie zur “Entwicklung des Wohnungsbedarfs” hervor, die das Forschungsinstitut Regiokontext mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vorgelegt hat.

Auch wenn alle herkömmlichen Baulücken geschlossen und alle Siedlungsvorhaben realisiert sind, ist das Angebot zu knapp: Bis 2030 müssten in Berlin 194.000 Wohnungen gebaut werden, Platz ist bislang aber nur für 179.000.

Die Studie zeigt: Nur durch eine konsequente Verdichtung der Stadt ist der Bedarf überhaupt zu decken. In Baulücken, auf den Dächern und durch die Ergänzung bestehender Quartiere müssten den Forschern zufolge Jahr für Jahr 3.000 Wohneinheiten neu entstehen – bis zum Jahr 2030 insgesamt 42.000.

Das scheitert zum Teil am Widerstand von Anwohnern. Pläne für die Bebauung des riesigen Tempelhofer Feldes des stillgelegten Flughafens Tempelhof scheiterten, große Siedlungsprojekte wie die Elisabeth-Aue in Pankow legte die rot-rot-grüne Koalition freiwillig auf Eis. Hinzu kommen verschärfte Verordnungen zum Schutz von Straßenbäumen, die den Neubau von Wohnungen auf Dächern und in Baulücken behindern.

In der Zwischenzeit steigen aber Mieten, Bau-, Grundstücks- und Immobilienpreise rasant. Und das Angebot an bezahlbaren Wohnungen schrumpft weiter.

Und es fehlt an Baugenehmigungen:

“Die Zahlen sind einmal mehr ernüchternd”, kommentiert Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. aus dem Leipziger Platz 9 in Berlin Mitte, dem Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die am 20. Mai 2019 veröffentlichten Zahlen zu den erteilten Baugenehmigungen von Januar bis März 2019. Demnach sei in Deutschland der Bau von insgesamt 75.600 Wohnungen genehmigt worden – 2,8 Prozent weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang bei der Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser liege bei 4 Prozent, bei den genehmigten Mehrfamilienhäuser bei 4,4 Prozent.

Dr. Mattner, der für 28 Verbände und für rund 37.000 Unternehmen der Branche entlang der gesamten Wertschöpfungskette als Mitglieder spricht:

Zitat:

Es zeigt sich ein ganz einfacher Zusammenhang: Je mehr Regulierung desto weniger Wohnungswachstum.

Wir müssen endlich die Baugenehmigungszahlen deutlich nach oben treiben und Planungsprozesse beschleunigen – etwa durch die Einführung einer digitalen Bauakte, die Einführung einer Muster-Hochhausrichtlinie oder die Harmonisierung der 16 unterschiedlichen Landesbauordnungen, um das serielle Bauen zu fördern.

Die Vorschläge liegen seit Monaten auf dem Tisch, die Politik vergeudet hier wertvolle Zeit.

Früher konnten die Bauträger Kapital bei Banken mit Gewinn zwischenparken. Heute müssen sie darauf Zinsen an die Bank zahlen.

Smethurst sagte der Leipziger Samstagszeitung:

Zitat:

Natürlich haben wir unternehmerisch denkend und handelnd Immobilien auf Vorrat gekauft. Viele, denn wir wollen unser Unternehmen ja noch die nächsten 20 Jahre weiterführen.

Natürlich haben wir auch viele Immobilien deshalb gekauft, weil die Preise für solche unsanierten Denkmalschutzimmobilien nahezu jede Woche neue Höchststände erreichen. Zusätzlich werden die angebotenen Lagen dann immer schlechter.

Um nicht in diesen Teufelskreis hinein zu geraten, haben wir uns einen größeren Immobilienbestand auf Vorrat gekauft, und wir wissen bereits heute, dass es die richtige Entscheidung war, die wir da getroffen haben.

Smethurst schafft zudem neue Wohngen aus Gewerbeimmobilien.

Um zusätzlichen Wohnraum schaffen zu können, hat Charles Smethurst mit seiner German Property Group GmbH eine ganz besondere Lösung gefunden. Er saniert immer wieder auch solche denkmalgeschützte Immobilien, die ursprünglich gar nicht als Wohnhäuser gebaut wurden. Dies sind etwa Bürogebäude oder Fabriken aus der prachtvollen Gründerzeit.

So realisierte die German Porperty Group GmbH noch unter ihrem alten Namen Dolphin Trust GmbH in der Dottistraße nahe dem S-Bahnhof Frankfurter Allee in Berlin Lichtenberg das Carree Alte Post. In enger Zusammenarbeit mit renommierten Berliner Architekten sowie der örtlichen Denkmalschutzbehörde entstanden im denkmalgeschützten Alten Postamt 48 moderne Wohnungen sowie 91 weitere Wohnungen in den vier ergänzenden Neubauten.

Smethurst:

Zitat:

Dort finden nur noch einige abschließende Arbeiten statt.

Wir haben in der Vergangenheit zahlreiche Objekte erfolgreich zu Ende geführt, zum Beispiel in der Bolongarostraße in Frankfurt am Main oder in der Georg-Schuhmann-Straße in Leipzig.

Kürzlich fertiggestellt wurde die alte Zigarrenfabrik in Friesenheim.

Herr Smethurst, wir danken für das Gespräch.

Charles Smethurst – Gentleman des Immobilienmarktes

Charles Smethurst - Dolphin Trust

Charles Smethurst – Dolphin Trust

Bei Insidern des deutschen Immobilienmarktes gilt er als “Gentleman”. Charles Smethurst von der Dolphin Trust Gruppe aus Hannover-Langenhagen. Smethurst hat britische Wurzeln und die ausgezeichneten Manieren sowie die Smethurst eigene Höflichkeit passen wunderbar ins Klischee eines typischen Briten. Dabei ist Smethurst gebürtiger Düsseldorfer. Ein Düsseldorfer Junge britischer Eltern.

Sein Geschäft ist die Sanierung von Denkmalschutz-Immobilien. Ein teilweise sehr arbeits- und zeitintensives Business, denn hinter den alten Mauern stecken oft große Überraschungen, an die beim Ankauf einer unter Denkmalschutz stehenden Immobilie niemand denken konnte.

„Denkmale sind reine „Wundertüten“ und man weiß erst ganz genau nach Beginn der Renovierungsarbeiten, was man da eigentlich erworben hat“, so Charles Smethorst – und trotzdem, „gerade solch alte Häuser zu bewahren, historische Baukunst der Nachwelt zu erhalten, dass ist mehr als nur ein „Geschäft“, das ist Berufung“, so der Immobilienfachmann weiter, der Denkmalschutz in Deutschland als das Fundament kollektiver Erinnerung betrachtet.

„Historische Gebäude geben uns Aufschluss über den Alltag einer längst vergangenen Zeit. Wir verstehen Denkmal-Immobilien als Zeugnisse unserer Kultur, den Wechselwirkungen von Wirtschaft und Politik und über allem der Kunst. Aus diesem Grund arbeiten wir detailverliebt und visionär, unermüdlich und am Puls der Zeit, konzentriert und erfolgreich.“ so der gesellige und aktive Hobbyfußballer abschließend.

Die Dolphin Trust aus Hannovers schönem Stadtteil Langenhagen, bei Pferdesportliebhabern für seine Rennbahn weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt, hat sich auf die Renovierung von denkmalgeschützten Wohnimmobilien als Kapitalanlagen spezialisiert.

Das niedersächsische Unternehmen übernimmt neben einer fachmännischen Sanierung von Denkmal-Immobilien für Wohnzwecke auch die Erweiterung bestehender Baudenkmale um Neubauten. Mit dieser modernen Form der Entwicklung von Immobilienprojekten wird die allgemeine Wohnkapazität erheblich erweitert und so ein wichtiger Beitrag zur Wohnraumbedarfsdeckung geleistet.

Charles Smethurst Dolpfin Trust, die Projektentwicklerin der Denkmäler, verfügt über rund 60 Immobilienprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro.

Magna Real Estate investiert eine Milliarde in Hamburger Immobilienprojekte

Die Hamburger Magna Real Estate fährt derzeit einen aggressiven Expansionskurs. Aktuell plant das Unternehmen gleich mehrere Großprojekte in Hamburg und Umgebung. Das Investitionsvolumen liegt bei rund einer Milliarde Euro.

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

In Finkendwerder hat die Projektentwicklerin Magna Real Estate großes vor. Auf einer 7.500 Quadratmeter großen Fläche an der Elbe soll ein Ende der Fünfzigerjahre errichtetes Hochhaus abgerissen werden, das einst die Verwaltung der Deutschen Werft beherbergte. Rund 100 Millionen Euro will die Magna Real Estate im Anschluss in den Bau eines bis zu 14 Stockwerke hohen Ensembles investieren. „Das ist ein sehr attraktiver Standort mit viel Entwicklungspotenzial. Die direkte Elb¬lage mit unverbaubarem Blick ist ein -Alleinstellungsmerkmal“, sagte Magna-Vorstand David Liebig gegenüber dem Abendblatt.

Der Abriss des Gebäudes soll 2019 erfolgen, der Neubau bis 2022 fertiggestellt werden. Noch in diesem Jahr wird das Unternehmen einen Architektenwettbewerb ausloben. „Hamburger und internationale Büros werden eingeladen“, kündigt Liebig an. Einen ersten Entwurf haben die Hamburger Architekten Störmer Murphy & Partners bereits im Auftrag der Investoren gemacht. „Dabei handelt es sich wirklich nur um ein Beispiel. Aber fest steht, dass das neue Gebäude von Weitem sichtbar sein wird, deshalb wollen wir hier natürlich auch eine anspruchsvolle Architektur haben“, sagt Liebig.

Das Projekt in Finkenwerder ist Teil einer groß angelegten Investitionsstrategie in Hamburg und Umgebung. Im Hamburger Stadtteil Otthmarschen wird die Magna Real Estate bis 2019 insgesamt 180 Wohnungen errichtet, davon 65 öffentlich geförderte. Beim Projekt Height 5 auf der Spiegel-Insel in der Altstadt sollen dieses Jahr bereits 51 Wohnungen fertiggestellt und Bezugsfertig werden. Am Stadtrand im Bezirk Stellingen plant die Magna Real Estate bis 2020 weitere 69 Wohnungen fertigzustellen. Im Stadtteil Lokstedt sind 145 Einheiten in Planung, davon 40 öffentlich geförderte.

Auch im Umland von Hamburg sind die Projektentwickler von Magna Vorstand Jörn Reinecke aktiv. 106 Wohnungen sind an der Hamburger Straße in Ahrensburg sowie 137 Wohnungen in Buchholz bis 2020 geplant. „Wohnraum ist in Hamburg so gefragt wie nie und wir konnten uns mehrere attraktive Standorte sichern. Und wir haben noch weitere Flächen im Auge“, kommentiert Vorstand Jörn Reinecke gegenüber dem Abendblatt.

Dolphin Trust: Asiatische Investmentbanker planen Millioneninvestment in Jüteborg

Die koreanische Investmentbank Shinhan Investment plant ein millionenschweres Immobilieninvestment in der brandenburgischen Stadt Jüteborg. Insgesamt plant der Projektentwickler Dolphin Trust 90 Millionen Euro in die Revitalisierung der lange leerstehenden Militärgebäude einer Kasernenanlage zu investieren.

Charles Smethurst im Interview über Dolphin Trust

Charles Smethurst, Vorstand der Dolphin Trust

In dem neuen Stadtviertel, welches im boomenden Stadtteil Jüteborg II gelegen ist, sollen 400 Wohnungen, eine Schule, ein Supermarkt sowie viele Freizeitangebote entstehen. „Wir wollen ein lebenswertes Quartier entwickeln“, erklärt Dolphin-Chef Charles Smethurst. Etwas mehr als 311.000 m² Grund mit 32 ehemaligen Kasernengebäuden, die etwa 60.000 m² Nutzfläche bieten, hat Dolphin Trust dafür von der Brandenburgischen Boden erworben und ist sogar interessiert das Projekt zu vergrößern. Rund 800.000 Quadratmeter des alten Kasernengeländes stehen derzeit noch zum Verkauf. „Wenn ich nur ein Haus hätte, würde sich kein Mensch für Jüterbog interessieren. Aber wenn ein ganzer Stadtteil entwickelt wird, sieht das anders aus”, kommentiert Charles Smethurst in der Immobilien Zeitung das Projekt.

Dolphin Trust scheint mit dem Projekt in Jüteborg einen guten Riecher zu haben. Sämtliche Baugrundstücke der Stadt für Einfamilienhäuser sind bereits ausverkauft. Demnächst wolle die Stadt eine 7 ha große Fläche in der Nähe der Bahn erwerben, um Grundstücke für ein weiteres Wohngebiet vorhalten zu können. “In den alten Eigenheimgebieten sind alle Flächen weg”, sagt Bürgermeister Raue stolz. Vor allem die Möglichkeit günstig zu bauen, habe in den letzten Jahren zu einem deutlichen Zuzug geführt, erklärt der Bürgermeister der Stadt. Entsprechend hätten sich auch die Preise auf niedrigem Niveau verdoppelt, liegen aber mit 90 bis 95 Euro pro Quadratmeter noch weit weg von den Mondpreisen in Berlin.

Günstig gelegen und attraktiv für Pendler war die 12.000 Seelen Gemeinde Jüteborg schon immer. Mit dem Auto benötigt man gerade einmal 50 Minuten bis in die Hauptstadt und auch Leipzig und Halle sind gut erreichbar. Nach Halle gibt es sogar einen S-Bahnanschluss. Und die Stadt möchte seinen Neubürgern auch einiges bieten und sich verjüngen, erklärt der Bürgermeister: „In den letzten fünf Jahren sind drei neue Kitas gebaut worden, zwei weitere sind in Planung. Auch drei Grundschulen gibt es“, zählt Raue auf: „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und unsere Kinder müssen nicht in Containern unterrichtet werden.“

Das Großinvestment aus Asien kommt bei der Zukunftsplanung der Stadt wie gerufen. In den nächsten Jahren wird das fast 30 Jahre leerstehende Kasernengelände durch die Dolphin Trust zu neuem Leben erweckt werden. Die Geldgeber hinter dem Entwickler Dolphin Trust könnten schließlich das schaffen, was in den bald 30 Jahren nach der Wiedervereinigung noch nicht gelungen ist, nämlich den in weiten Teilen ausgestorbenen Militärstandort in Jüterbog II, wieder in ein lebenswertes Quartier zu verwandeln.

Klemens Hallmann wird neuer Großaktionär der JDC Group AG

Die JDC Group AG bekommt einen neuen Großaktionär. Wie aus einer Ad-Hoc-Meldung hervorgeht plant die österreichische Beteiligungsgesellschaft Hallmann Holding International Investment (HHI) ihren Anteil an der JDC Group AG deutlich aufzustocken. Bisher hält das Unternehmen von Klemens Hallmann 9,14 Prozent an der JDC Group AG.

Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde Bafin und die österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA haben der HHI bereits grünes Licht für weitere Anteilskäufe an der JDC Group AG gegeben. JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier kommentiert das Vorhaben gegenüber dem Finanznachrichtenportal „Fonds Professionell“: „Schon heute ist Klemens Hallmann als Aufsichtsratsmitglied ein wichtiger Berater der Gesellschaft. Wir freuen uns darüber, dass sein Unternehmen ihr Aktienpaket deutlich aufstocken will und damit neben Ralph Konrad und mir eine wesentliche Beteiligung halten wird.“

Von wem die Hallmann Holding International Investment die Anteile erwerben wird und wie hoch die Beteiligung ausfallen wird, ist derzeit noch offen. Dr. Sebastian Grabmaier und Ralph Konrad sind mit jeweils 21 Prozent Anteilen die größten Aktionäre der JDC Group AG. Strategische Investoren wie Klemens Hallmann halten derzeit rund 20 Prozent aller JDC-Aktien. Die restlichen 40 Prozent befinden sich laut Angaben der JDC Group AG in Streubesitz.

Zur JDC Group AG gehören unter anderem der Maklerpool Jung, DMS & Cie. und die deutsch-österreichische Finanzdienstleistungsgruppe Finum Private Finance. Die JDC Group AG ist 2015 aus dem Finanzunternehmen Aragon hervorgegangen. Im dreiköpfigen Vorstand der JDC Group AG sitzt neben Vorstandschef Sebastian Grabmaier und Ralph Konrad außerdem der Ex-Google-Mitarbeiter Stefan Bachmann.

Klemens Hallmann, Jahrgang 1976, hat sich aus einfachen Verhältnissen hochgearbeitet. Zunächst investierte er in Immobilien, später beteiligte sich seine Holding auch an anderen Firmen. Die Hallmann Holding International Investment hielt unter anderem knapp zehn Prozent der Anteile des Vermögensverwalters C-Quadrat, bis das Paket im vergangenen Jahr an die chinesische HNA Group veräußerte wurde. Hallmann zählt zu den 100 reichsten Österreichern.

Dolphin Trust investiert 40 Millionen Euro in „Gut Gröbers“

Die Altbau-Experten von Dolphin Trust haben wieder zugeschlagen. Das Team um die Geschäftsführer Charles Smethurst und Helmut Freitag hat das „Gut Gröbers“ bei Leipzig erworben. In den nächsten Jahren planen die Immobilienprofis 40 Millionen Euro in das Projekt zu investieren.

Das historische „Gut Gröbers“ im Leipziger Umland gehört neuerdings der niedersächsischen Projektentwicklerin Dolphin Trust. Das auf Altbausanierungen spezialisierte Unternehmen mit Sitz in Langenhagen bei Hannover will rund 40 Millionen Euro in 220 Wohnungen auf 18.000 Quadratmetern Fläche stecken. Das historische Gebäudeensemble besteht aus drei denkmalgeschützten Bauten sowie zwei Neubauten. Verkäufer des Denkmals im sachsen-anhaltinischen Kabelsketal im Saalekreis ist die IKS Immobilien Gruppe, Leipzig.

Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Sanierung von Altbauten und Bauprojektmanagement gehört Dolphin Trust zu den renommierten Immobilienentwicklern in Deutschland. Das Unternehmen verfügt über langjährige internationalen Erfahrung sowie ein exzellentes Netzwerk in der Planungs-, Baufinanzierungs- und Bauausführungsbranche. Seit vielen Jahren hat sich das Unternehmen auf die Revitalisierung, die Rekonstruktion, Sanierung und Modernisierung denkmalgeschützter Immobilien spezialisiert. Vom Ankauf einer Immobilie über das Entwicklungskonzept und den Vertrieb bis hin zur Verwaltung übernimmt das Team um Charles Smethurst und Helmut Freitag das gesamte Projektmanagement.

Viel beachtet sind die Großprojekte, bei denen historische Militär-, Verwaltungs- oder Industrieanlagen zu Wohnungen mit einzigartigem Flair umgebaut wurden, so dass außergewöhnliche, werthaltige Immobilien entstanden, die von deutschen und internationalen Käufern stark nachgefragt werden. Ebenso begehrt sind Neubau-Immobilien, die das Unternehmen oftmals im Ensemble mit denkmalgeschützten Gebäuden errichtet und entwickelt hat.

Institutionelle beziehungsweise akkreditierte Anleger können bei der Dolphin Trust AG über ausgewählte Instrumente in die Initialphase der Projektfinanzierung oder in die Gesamtentwicklung der Projekte und deren Erwerb investieren. Die Basis der „customized solutions“ werden Investoren in Europa und Asien angeboten. Die Initialphase der Projektfinanzierung endet in der Regel mit dem Baubeginn. Die Rückführung beginnt damit bereits mit dem ersten Spatenstich. Verwaltet werden die Investments der Dolphin Trust Projekte von einer Investmentbank. Hierdurch werden Professionalität und Rechtssicherheit sowie ausreichende Erfahrungen und Compliance gewährleistet.

Scoredex-Profil der Dolphin Trust AG

JDC Group plant ICO von deutscher Bitcoin-Konkurrenz

Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstand der JDC Group AG, drückt beim Thema Digitalisierung weiterhin aufs Gas. Nach der kürzlich erfolgten Gründung des Blockchain-Labors „JDC B-LAB“ will der Finanzdienstleister die Blockchain-Technologie schnellstmöglich für die Versicherungsbranche nutzbar machen. Geplant ist zudem die Ausgabe einer eigenen Kryptowährung.

Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

Die JDC Group setzt seit einigen Monaten stark auf das Potenzial der Blockchain-Technologie. Der Finanzdienstleister, zu dessen Töchtern unter anderem der Maklerpool Jung, DMS & Cie. gehört, plant im zweiten Quartal das virtuelle Äquivalent einer Kapitalmaßnahme mittels einer Börsennotierung – ein sogenanntes “Initial Coin Offering” (ICO). Bereits Ende des 1. Quartals 2018 sei ein Pre-Sale des Utility Tokens “Blocx (BCX)” geplant, wird aus Unternehmenskreisen verlautbart.

Über das genaue Volumen des ICO schweigt sich das JDC-Management bisher aus. Es werde sich aber um einen hohen handeln: „Wenn es Startups ohne Kundenbasis gelingt, mit einem ICO 60 Mio. Euro einzusammeln, sollten wir nicht weniger avisieren”, zitiert Aktien Check  den Chief Digital Officer der JDC Group AG, Stefan Bachmann. Experten gehen davon aus, dass der ICO ein Volumen von rund 100 Millionen Euro erreichen wird.

Mit Hilfe der Blockchain-Technologie plant die JDC Group AG Transaktionskosten bei Finanz- und Versicherungsgeschäften gegen Null zu reduzieren

Während zahlreiche Unternehmen, die ein ICO ausgeben, nichts als heiße Luft verbreiten und keinen einzigen Kunden haben, verfügt die JDC Group bereits über einen breiten Kunden-, Berater- und Vermittlerstamm sowie Schnittstellen zu mehr als 700 relevanten Versicherungs- und Investmentgesellschaften sowie Banken.

“Im Gegensatz zu den jüngsten ICO-Emittenten verfügt die JDC Group bereits über 1,2 Millionen Kunden, Schlagkraft über 16.000 Berater und Vermittler und Schnittstellen zu mehr als 700 relevanten Versicherungs- und Investmentgesellschaften sowie Banken. Wir verwalten ein Vermögen von über 4,5 Milliarden Euro und erzielen 1,4 Milliarden Euro Neugeschäft pro Jahr”, erklärt Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender der JDC Group.

“Wir sind daher einzigartig positioniert, um eine dezentralisierte Plattform zu betreiben, die die Daten und das Vertrauen unserer Kunden und Partner honoriert. Unsere jüngsten Schritte in der Digitalisierung stellen die perfekte Basis dar, um unseren Kunden maßgeschneiderte Produkte, ein benutzerfreundliches Krypto-Wallet sowie Kundenbindungsprogramme über unser Blocx Blockchain-Network (B2N) zu bieten”, so Dr. Sebastian Grabmaier weiter.

JDC Group AG will Kunden und Berater am Erfolg beteiligen

Nach Etablierung der Berater- und Endkunden-App “allesmeins” sowie der Akquisition der Online-Plattform Geld.de ist der Start des Blockchain-Labs für die JDC Group der nächste logische Schritt in der Weiterentwicklung zur führenden Prozess- und Serviceplattform für Versicherungen, Investmentfonds und Finanzprodukte.

Kunden, Berater und Vermittler der JDC Group sollen für jedes über die Tochterunternehmen vermittelte Geschäft mit BCX honoriert werden. Endkunden sollen hingegen davon profitieren, dass aus einzelnen Kundendaten „smarte Daten“ werden, mit denen Produktpartner der JDC Group neuartige Versicherungsprodukte entwickeln können. Zudem sollen JDC-Kunden für die Bereitstellung ihrer Daten mit Blocx honoriert werden. Bei der Verwendung der Kundendaten verfolgt die JDC Group AG also ein Geschäftsmodell, dass sich von Google, Amazon & Co deutlich unterscheidet: Kunden sollen einen echten Gegenwert für ihre Daten erhalten.

“Als etabliertes, marktführendes Unternehmen mit bekannten Partnern werden wir bei der Einwerbung von Mitteln für das ICO und der Ausgabe von Token an Kunden, Berater und Vermittler sowie Investoren sorgfältig einem rechtskonformen Verfahren folgen – einschließlich der erforderlichen Know-Your-Customer-Prozedur”, sagt Stefan Bachmann, der vergangenes Jahr von Google in den Vorstand der JDC Group wechselte. “In den letzten Monaten hat es ICOs von Start-Ups mit einem Volumen von mehr als 50 Millionen Euro auf Basis einiger Prototypen, ein paar Ideen und einer nicht existierenden Nutzerbasis gegeben. Bei etablierten Unternehmen ist es durchaus vorstellbar, dass wir ICOs mit einem Volumen von mehr als 100 Millionen Euro sehen werden”, so Bachmann weiter.

Nachrichten über die JDC Group AG

Scoredex-Profil der JDC Group AG

 

JDC Group AG kauft Privatkundengeschäft der Artus-Gruppe

Der Maklerpool Jung, DMS & Cie., ein Tochterunternehmen der JDC Group, hat 40.000 Endkundenverträge der zur Artus-Gruppe gehörenden Assekuranz Hermann übernommen. Die Versicherungsverträge aus den Sparten Lebens-, Kranken- und Sachversicherungen haben ein Volumen von rund 30 Millionen Euro Nettojahresprämie.

Sebastian Grabmaier

Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstand der JDC Group AG

Zusammen mit den Beständen des Versicherungsvermittlers stößt auch ein Vermittlerteam neu zur JDC Group. “Besonders freuen wir uns auf die rund 50 zu uns stoßenden Vertriebspartner, die in Zukunft exklusiv für Jung, DMS & Cie. tätig sein werden”, kommentiert JDC-Vorstand Dr. Sebastian Grabmaier den Kauf.

Die übernommenen Verträge sollen eine lange Haltedauern und eine Investitionsrendite nach Abwicklungskosten von über 25 Prozent pro Jahr bringen, heißt es von Seiten der JDC Group. “Das wird unser EBITDA um etwa eine Millionen Euro p.a. verbessern”, erläutert Ralph Konrad, CFO der JDC Group AG.

Die JDC Group investiert seit einigen Jahren massiv in den Umbau der Unternehmensgruppe. Im Zuge der Digitalisierungsstrategie werden neue Softwarelösungen und Apps am Markt platziert und in großem Umfang Bestandskunden übernommen. Im September diesen Jahres verkündete die JDC Group zudem eine Kooperation mit dem Lufthansa Belegschaftsmakler Albatros. 150.000 zusätzliche Verträge aus dem Albatros-Bestand sollen in Zukunft über die Systeme der JDC Group abgewickelt werden.

Der Erfolg gibt JDC-Vorstand Dr. Sebastian Grabmaiers Digitalstrategie recht. Im ersten Halbjahr 2017 konnte die JDC Group AG die positive Entwicklung der letzten Jahre weiter fortsetzen. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 40,3 Millionen Euro, der Gewinn (EBITDA) vervielfachte sich im selben Zeitraum auf 1,7 Millionen Euro (1. Halbjahr 2016: 0,4 Millionen Euro). Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich von einem Prozent auf 4,2 Prozent.

Die JDC Group AG gehört als ein führender, europäischer Advisortech-Anbieter zu den treibenden Kräften bei der Digitalisierung der Versicherungsbranche. Mit mehr als 16.000 angeschlossenen Vertriebspartnern, rund 1.200.000 Endkunden, einem betreuten Bestand von mehr als 4,5 Milliarden Euro und mehr als 1,4 Milliarden Produktabsatz pro Jahr ist die JDC Group einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum.

Scoredex-Profil der Jung, DMS & Cie.

Kooperation mit Albatros: Dr. Sebastian Grabmaiers erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

Der zur JDC Group AG gehörende Maklerpool Jung, DMS & Cie. bleibt auf Erfolgskurs. Eine kürzlich vereinbarte Kooperation mit Albatros, dem führenden Belegschaftsmakler der Lufthansa, unterstreicht die erfolgreiche Digitalisierungsstrategie von JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier.

Dr. Sebastian Grabmaier

JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier setzt erfolgreich auf Digitalisierung.

Nach erfolgreichem Abschluss eines seit Mitte des Jahres laufenden Pilotprojekts haben der Belegschaftsmakler Albatros und der Maklerpool Jung, DMS & Cie. eine umfangreiche Kooperation vereinbart. Beide Parteien haben einen „Letter of Itent“ (Absichtserklärung) unterzeichnet.

Bis zum Jahreswechsel plant Albatros den gesamten Bestand von rund 150.000 Versicherungsverträgen auf die JDC-Plattformen zu übertragen. In Zukunft sollen alle Bestands- und Neukunden über die Infrastruktur des Wiesbadener Maklerpools abgewickelt werden.

Albatros erhofft sich durch die Kooperation die eigenen IT-Investitionen massiv reduzieren zu können und sich stärker auf die Kernkompetenzen im Vertrieb konzentrieren zu können. Als einer der größten Belegschaftsmakler in Deutschland zählen neben der Lufthansa unter anderem Mitarbeiter von Coca Cola, Condor, Fraport, Merck oder der Deutschen Post zum Kundenstamm von Albatros.

Nach erfolgreicher Übertragung des Bestands können Albatros-Kunden die schnell wachsende JDC-App „allesmeins“ nutzen. „Mit der Kooperation werden unsere Provisionsumsätze im Privatkundengeschäft deutlich wachsen und nach Kosten zu einem sehr relevanten und langfristigen wiederkehrenden Ergebnisbeitrag führen“, kommentiert Ralph Konrad, CFO der JDC Group AG die Vorteile der Kooperation mit Albatros gegenüber dem Branchenmagazin procontra.

JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier setzt auf Digitalisierung

„Die Kooperation von Albatros und JDC zeigt, dass Digitalisierung Strukturen und Ertragspotentiale im Markt nachhaltig verändern kann“, erklärt JDC-Vorstandsvorsitzender Dr. Sebastian Grabmaier gegenüber dem Fachmagazin Das Investment. „Intermediäre aller Art – also Banken, Vertriebe und eben auch größere Makler – können sich zukünftig besser um ihren Service am Kunden kümmern statt Kapazitäten in die immer komplexer werdende Administration zu stecken.“

Jung, DMS & Cie. werde nicht nur von dem Wachstumsimpuls durch rund 150.000 neue Bestandskunden sondern auch der besseren Auslastung der eigenen IT-Infrastruktur profitieren. Entsprechend sieht Dr. Sebastian Grabmaier die Kooperation „als ersten, aber wesentlichen Schritt in das Outsourcing der Geschäftsprozesse großer Maklerorganisationen und Banken in Deutschland.“

Im Zuge einer langfristig angelegten Digitalisierungsstrategie hat der JDC-Chef die Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen in der Vermittlung von Finanzprodukten zu einem Kernbereich der JDC Group AG erklärt. “Durch die Digitalisierung unserer internen Prozesse sind wir neben unserem klassischen Einzel-Maklergeschäft inzwischen der ideale Partner für Großmakler, Vertriebe und Banken, die kostengünstige Outsourcing-Lösungen für die Abwicklung ihres Versicherungsgeschäftes suchen”, erläutert Dr. Sebastian Grabmaier, CEO der JDC Group die Strategie der Gruppe: “Wir entwickeln uns mehr und mehr zum führenden digitalen Verwalter von Versicherungen und Finanzanlagen für Finanzintermediäre.”

JDC Group auf Erfolgskurs

Der Erfolg der JDC Group unterstreicht die Weitsicht von Dr. Sebastian Grabmaier. Im ersten Halbjahr 2017 konnte die JDC Group AG die positive Entwicklung der letzten Jahre weiter fortsetzen. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 40,3 Millionen Euro, der Gewinn (EBITDA) vervielfachte sich im selben Zeitraum auf 1,7 Millionen Euro (1. Halbjahr 2016: 0,4 Millionen Euro). Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich von einem Prozent auf 4,2 Prozent.

Die JDC Group AG gehört als ein führender, europäischer Advisortech-Anbieter zu den treibenden Kräften bei der Digitalisierung der Versicherungsbranche. Mit mehr als 16.000 angeschlossenen Vertriebspartnern, rund 1.200.000 Endkunden, einem betreuten Bestand von mehr als 4,5 Milliarden Euro und mehr als 1,4 Milliarden Produktabsatz pro Jahr ist die JDC Group einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum.

Scoredex-Profil der Jung, DMS & Cie.