Hinterhältiges Geschäft mit Testsiegeln

Es werden immer mehr. Sogenannte “Institutionen” testen und vergleichen Produkte im Namen des Verbraucherschutzes. Was sie nicht sagen: Mit den Testsiegeln wird schwunghafter Handel getrieben und ebenfalls richtig Geld verdient!. Kritiker sehen in diesem Vorgehen eine große Gefahr für Verbraucher und Konsumenten, wenn Test- und Güte-Siegel an die Produzenten verkauft werden.

Wie es richtig gemacht wird, wie ein lukrativer Siegelverkauf richtig funktioniert, beweist u.a. seit Jahren “Focus Money” sowie “Deutsche Institut für Service-Qualität” (Disq), das sich selbst “Mediendienstleister” nennt. 20.000,- Euro und mehr verlangt “Focus Money” von Markteilnehmern, wenn sie mit dem Test-Logo ein Jahr werben möchten. Bei der Hamburger Disq sind es bis zu 16.500,- Euro. Mehr als 100.000,- Euro können für ein gekauftes TÜV-Siegel fällig werden.

Und Skandal reiht sich an Skandal. Die inzwischen in Insolvenz befindliche PIM AG lies sich von Focus Money als “faire Anbieter” auszeichnen und der TÜV Saarland verlieh das bekannte TÜV Siegel seinerzeit der S&K aus Frankfurt, die einen Schaden von mehr als 200 Millionen auch mit dem gekauften TÜV Zertifikat anrichteten.

Die Schliche der Siegel-Verkäufer

Siegel-Verkäufer sind clever. Wer viele Teilsieger kürt, erhöht die Chancen, möglichst viele Siegel bei der Wirtschaft abzusetzen. So testet Disq das gleiche Produkt, nämlich “Ratenkredite”, bei Direktbanken und Servicebanken getrennt. Logo “Fairster Anbieter —Kundenurteil sehr gut” kostet 15 000,- Euro, das Logo “Fairste Kundenkommunikation — Kundenurteil sehr gut” noch immer stolze 5000,- Euro.

Beim “Mediendienstleister” Disq sind bei einem einzigen Test sogar schon einmal fünf Teilbereiche möglich — so bei der Kundenbefragung “Reiseveranstalter” im April 2013. Hier wurde die Zufriedenheit der Kunden mit Preis, Qualität, Angebot, Service und Gesamtzufriedenheit ausgezeichnet.

Siegelkäufer und -verkäufer betonen, dass die Unabhängigkeit und die Objektivität der Vergleichstests nicht beeinträchtigt werde. Der Siegelkauf sei ja erst nach Veröffentlichung der Ergebnisse möglich. Die Preise seien marktüblich. Tatsächlich haben Tester, die sich ganz oder teilweise durch einen Siegelverkauf finanzieren, ein hohes wirtschaftliches Interesse daran, viele Tests und viele Testsieger zu produzieren. Denn nur diese kaufen ein Testsiegel.

Einen sehr interessanten Bericht finden Sie diesbezüglich auch bei der Wirtschaftswoche (WiWO) aber auch der Spiegel beschäftigte sich speziell mit dem Thema: Auszeichnung durch den TÜV und schrieb: “Korrekt, unbestechlich, seriös – die Marke TÜV gilt als Inbegriff deutscher Zuverlässigkeit. Doch die Prüfkonzerne gefährden ihren Ruf mit fragwürdigen Zertifikaten, laxen Kontrollen und Geschäftemacherei”.

Bei aller Bescheidenheit gestatten wir uns über das Scoredex Siegel anzumerken, dass diese im Gegensatz zum Wettbewerb über gravierende Unterschiede verfügt. So müssen beim Schweizer Anbieter Kunden zuerst mindestens 12.500,- Euro zahlen und werden dann bewerte. Ein Scoredex Vertrag läuft zuerst auf 2 Jahre – insgesamt also eine Siumme von 25.000,- Euro – und der Klient weiß erst im Nachhinein wie er bewertet wird.

Durch einen Algorithmus werden fortlaufend die wichtigsten Ergebnisse gespeichert. Scoredex arbeitet zusammen mit den großen Playern der Branche, wie zum Beispiel Bürgel oder Creditreform. Auch wird der sozialökonomische Aspekt des Bewerbers in den Vordergrund gestellt. Ein 22-jähriger Lamborghini-Fahrer aus Berlin Neukölln wird nur schwerlich an ein Scoredex Siegel gelangen.

“All diese Maßnahmen erschweren natürlich den Vertrieb der Gütesiegel ungemein, aber dafür ist sichergestellt, dass der Verbraucher weder getäuscht noch über den Tisch gezogen wird”, so ein Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizer Unternehmens. “Wer mit einem Scoredex Siegel ausgezeichnet ist und sich durch Scoredex auf Seriosität überprüfen lässt, der hat nichts zu verstecken”!

Jung DMS & Cie: Dr. Sebastian Grabmaier: “Corona-Krisenstab gebildet”!

Gibt es erste Corona-Fälle bei Ihnen?

Grabmaier: Nein, wir haben unter unseren 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Standorten noch keinen Corona-Fall und es ist uns auch kein Fall eines angeschlossenen Vermittlers bekannt.

Welche Auswirkungen haben die steigenden Zahlen der Infizierten auf Ihren Geschäftsbetrieb?

Grabmaier: Bislang konnten wir noch keine Auswirkungen feststellen. Wir haben allerdings auch den Vorteil, dass wir mit unseren digitalen Tools wie etwa der Berater-App “allesmeins”, unserer Kunden- und Vertragsverwaltungssoftware “iCRM” oder unseres Robo-Advisors “easyRobi” unseren Vertriebspartnern längst innovative und bewährte Online-Services zur Verfügung stellen, die Kundenberatung komplett digital ermöglichen. Eine Videoberatungsplattform wird unser Angebot in den nächsten Tagen komplettieren. Als führender Digitalisierungsdienstleister hatten wir schon zuvor Prozesse und IT in verschiedenen Standorten aufgestellt und unsere operative Leistungsfähigkeit ist damit absolut sicher.

Welche Vorsichtsmaßnahmen haben Sie ergriffen bzw. planen Sie, zu ergreifen?

Grabmaier: Wir haben schon mit unserem ersten im Dax gelisteten Kunden vor zwei Jahren Abläufe und Notfallpläne für verschiedenste Szenarien entwickelt, die jetzt jedem einzelnen Makler zugute kommen: In den letzten Wochen und Tagen haben wir diese Planungen auf die gegenwärtigen Herausforderungen angepasst und umgesetzt.

Das gesamte Interview lesen Sie auf Cash.online

Strategische Kooperation Pantera AG und Nexity – das passt!

 

Die Pantera AG in Köln und Nexity, Wohnimmobilien-Entwickler mit Börsennotiz in Frankreich, vereinbaren eine strategische Kooperation. Diese verschafft der Pantera AG Ressourcen für eine bundesweite Expansion und ermöglicht es Nexity als integriertem Anbieter von Immobilienentwicklungen und -dienstleistungen zugleich, den Markteintritt in Deutschland auf einer vorhandenen und marktführenden Projektpipeline aufzubauen.

Nexity sichert sich Mehrheitsbeteiligung

Nexity beteiligt sich zugleich mehrheitlich an der pantera AG. Die Franzosen übernehmen 65% des Aktienkapitals der Kölner Gesellschaft. Michael Ries, Gründer und Vorstand der pantera AG, behält die restlichen 35%. Die pantera AG hat sich innerhalb von zehn Jahren zu einem der führenden Projektentwickler für Serviced Apartments in Deutschland entwickelt. Aktuell umfasst das Portfolio mehr als 2.500 Einheiten an bundesweit 15 Standorten. Das Projektvolumen beträgt rund 600 Mio. Euro.

Führender Immobilienkonzern Frankreichs

Nexity ist der führende Immobilienkonzern Frankreichs mit einer breiten Angebotspalette rund um Immobilienentwicklungen. Mit über 24.000 platzierten Einheiten im Jahr 2019 wurde Nexity sogar der größte Entwickler von Wohnimmobilien in Europa. Im Verbund will das Duo „Serviced Living“ als neuen Wohnstandard über Generationen hinweg etablieren, vom Studenten bis hin zum Best Ager und.

Dies ist die zweite große Unternehmenstransaktion, die innerhalb weniger Tage bekanntgegeben wurde. Erst am vergangenen Freitag, 5. März, hat die Vonovia darüber informiert, dass sie den Hanauer Wohnungsprojektentwickler Bien-Ries AG übernimmt und das Unternehmen Teil des Development Geschäfts der Buwog wird.

Innnerhalb von zehn Jahren hat sich die Pantera AG zu einem der führenden Projektentwickler für Serviced Apartments in Deutschland entwickelt. Aktuell umfasst das Portfolio mehr als 2.500 Einheiten an bundesweit 15 Standorten. Das Projektvolumen beträgt rund 600 Millionen Euro. Zur Markenarchitektur gehören weiterhin auch Projekte im Bereich denkmalgeschützter Immobilien, Refurbishments sowie hochwertiger Wohnungsneubau.

Im Verbund beider Unternehmen soll das Ziel erreicht werden, “Serviced Living” als neuen Wohnstandard über Generationen hinweg zu etablieren (vom Studenten bis hin zum “Best Ager”) sowie Wohnimmobilien für Selbstnutzer (“Buy-to-live”) und Kapitalanlager (“Buy-to-rent”) anzubieten.

Nexity hat in den vergangenen Jahren bereits in anderen europäischen Märkten wie Polen, Portugal, Italien und Belgien erste Standorte aufgebaut. 2019 wurden allein in Polen und Italien 640 neue Wohnungen platziert. Im Jahr 2022 soll das gesamte internationale Geschäft rund 2.000 platzierte Einheiten und zehn Prozent des EBITDA des Konzerns betragen.

Michael Ries auf die Frage, von wem die Initiative ausging: Wir hatten uns auf die Suche nach einem strategischen Partner gemacht. Für ein privat finanziertes Unternehmen wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Also haben wir einen kapitalstarken und möglichst börsennotierten Partner gesucht für unsere bundesweite Expansionsstrategie im Bereich Serviced Apartments, mit dem wir die Wertschöpfungskette schon bei der Grundstücksakquise beginnen lassen können.

Und warum gerade die französische Nexity? Dazu Ries: Nexity ist kein bloßer Finanzinvestor, sondern hat sehr viel Know-How im Wohnungsbau  und ist insbesondere schon marktführend im Bereich Serviced Apartments in Frankreich. Zudem steht dort das eigene Bauen und Betreiben von Serviced Apartments im Mittelpunkt, anders als bei uns.

Thomas Olek (publity AG) – verwaltet Immobilienvermögen von mehr als 5 Milliarden Euro

Erfolgreich war ds Jahr 2019 für den CEO und Großaktionär der publity AG, Thomas Olek.  Das Kind des Ruhrgebiets, aus Essen stammend, hat sich mittlerweile im Segment Bürogebäude einen guten Namen gemacht. Sie positive Entwicklung führt er schlußendlich auf seine Einstellung zurück.

Seit mehr als 15 Jahren Olek im Bereich Immobilien aktiv. Mit einem Team aus Researchern hat die publity AG eine Datenbank erstellt, die über 8.500 Objekte umfasst. Die Analysen dieser Datenbank stellen die Grundlage für den Erfolg des Immobilienhändlers dar: „Wir erarbeiten uns einen Informationsvorsprung. Und der bringt uns den entscheidenden Vorteil im Markt“, so der Selfmademan Olek. Das liege insbesondere an der systematischen Arbeitsweise des Teams.

Olek, der sich als Geschäftsmann sieht, der und seine Ideale förmlich lebt hält momentan  etwa 72 % der publity AG und haftet damit für seine Handlungen mit einem Großteil eigenen  Vermögens. „Ich möchte durch die Aufstockung der Anteile an publity ein Zeichen setzen, dass ich von der publity AG und den hervorragenden Perspektiven der Gesellschaft überzeugt bin“, so Thomas Olek. Die tiefe, innere Überzeugung motivierte ihn dazu, Aktien im Wert von rund 67 Millionen Euro zu erwerben. „publity kann eine sehr gute Positionierung im deutschen Immobilienmarkt vorweisen, verfügt über langjährige Erfahrung, starke und renommierte Partner sowie über ein breites Netzwerk.“

Vorgehensweise und Portfolio der publity AG – Expertise pur

Geringer bürokratischer Aufwand, eine gute Infrastruktur sowie gute Voraussetzungen Baurechte zu erhalten sind essenzielle Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Der Büroimmobilienmarkt ist ein internationaler Markt, gibt Olek zu verstehen. Da sind Kontakte und die Fähigkeit zu vermitteln wichtig, wie der Erfolg der publity AG zeigt.

Ebenfalls positiv ist die Entwicklung, dass die publity AG bereits Objekte aus dem eigenen Bestand kaufe. Die Zahlen lesen sich entsprechend gut: 650 Objekte hat das Team um Thomas Olek gekauft und 520 verkaufen können. Im Jahr 2018 wurden im Namen der publity AG rund 200.000 Quadratmeter vermietet. Dennoch sagt der Immobilienhändler: „Mein Kerngeschäft ist die Wertschöpfung.“

Thomas Olek entwickelt Vermögen

Für das Jahr 2019 plante man Investitionen im dreistelligen Millionenbereich. Thomas Olek bleibt weiter positiv und kann sich dabei auf die umfangreichen Analysen seines Teams verlassen. Zudem schätzt er die Vorzüge, die er sich mit seiner AG erarbeitet hat: schnelle Kaufabwicklungen und geringe Komplexität.

Investoren schätzen die Art des aus Essen stammenden Westphalen neue Wege zu gehen und auch abseits des Immobiliengeschäfts stets ein offenes Auge zu haben. Dabei achtet Olek besonders auf durchorganisierte Prozesse und schnelle Abwicklung. So ist die kontinuierliche Entwicklung der publity AG garantiert. Seine Überzeugung leitet ihm den Weg – und sein Erfolg gibt ihm Recht.

Gewinnsprung von 24,6 auf 62 Millionen Euro

Mit einem Gewinnsprung von 24,6 Millionen Euro auf 62 Millionen Euro hat die publity AG das Jahr 2019 über den Erwartungen abgeschlossen. Prognostiziert hatte der Immobilien-Konzern einen Überschuss von 50 Millionen Euro. „Der Gewinnsprung resultiert maßgeblich aus dem signifikanten Ausbau des eigenen Immobilienportfolios, das in der PREOS Real Estate AG gebündelt ist”, so publity. Vor Zinsen und Steuern meldet die Gesellschaft einen Gewinnanstieg von 30,8 Millionen Euro auf 106 Millionen Euro.

„Wir haben unser Geschäftsmodell somit auf zwei stabile Säulen gestellt, erzielen attraktive stetige Fees als Asset Manager und profitieren vollumfänglich beim Verkauf unserer eigenen Objekte bzw. erzielen noch Mieteinnahmen bis zur Veräußerung der Immobilien”, so publity-Chef Thomas Olek.

Jung, DMS & Cie – weiterer Wachstumskurs in 2019

Die JDC Group, zu der der Maklerpool Jung, DMS & Cie. gehört, hat das Geschäftsjahr 2019 nach eigenen Angaben mehr als erfolgreich abgeschlossen. Auf Basis der am heutigen Tage veröffentlichten, noch nicht testierten Geschäftszahlen ist der Umsatz im Vorjahresvergleich um rund 18% auf rund 111 Millionen Euro gestiegen. Nach 8%  Wachstum 2017 und 13%  in 2018 ist dies eine weitere, signifikante Verbesserung.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wuchs auf 4,2 Millionen Euro (2018: 1,5 Mio. Euro). Allerdings beinhalte die Ergebnisverbesserung rund 1,0 Millionen Euro aus der erstmaligen Anwendung der verpflichtenden neuen Bilanzierungsregeln des IFRS 16. Auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) falle 2019 positiv und ebenfalls deutlich besser als im Vorjahr (2018: -1,7 Mio. Euro) aus.

Basis des Erfolges: Partnerschaften mit Großkunden

“Wir sind rundum zufrieden mit der Entwicklung unseres Unternehmens im Jahr 2019″, meint Ralph Konrad, Chef der Finanzen der JDC-Group. “Insbesondere auch damit, dass wir das starke Wachstum der JDC nahezu ohne Kostensteigerungen erreichen konnten und somit ab jetzt die beginnende Skalierung unserer Plattform zeigen können. Nach der erfolgreichen Umplatzierung der Anleihe in 2019 verfügen wir zudem über eine gestärkte Liquidität”.

“Neben dem wirtschaftlichen Erfolg haben wir 2019 auch strategische Meilensteine für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens gelegt”, so Dr. jur. Sebastian Grabmaier, Vorstand der JDC Group: “Die Plattformtechnologie wurde entscheidend verbessert und ergänzt. Es konnten mehrere Großkunden für die  Plattform begeistert werden.

Darunter namhafte Firmen, Versicherungsunternehmen und zwei große Banken mit Bilanzsummen oberhalb von zehn Milliarden. Euro. Damit sind wir jetzt auch erfolgreich im Segment Bancassurance angekommen, das in den nächsten Jahren erheblich wachsen wird. Die weitere Entwicklung unserer Gruppe sehen wir daher sehr optimistisch.”

Die Verbesserung werde von den operativen Geschäftsbereichen Advisortech und Advisory gleichermaßen getragen: Beide konnten 2019 in Umsatz und Ergebnis deutlich zulegen. Im Geschäftsbereich Advisortech stieg der Umsatz um rund 20 Prozent auf 92 Millionen Euro, und das Ebitda legte um rund 71 Prozent auf 4,7 Millionen Euro zu.

pantera AG – 40.000 qm Quartier in Düsseldorf!

Im Düsseldorfer Stadtteil Flingern projektiert die pantera AG am Froschkönigweg ein komplett neues Quartier. Dazu wurden jetzt mehrere Grundstücke erworben und zu einer Fläche von über 40.000 Quadratmetern zusammengeführt. “Für uns steht damit die größte Projektentwicklung der Firmengeschichte an”, freut sich Michael Ries, Vorstand der pantera AG.

Unter anderem sollen im Düsseldorfer Norden Wohnungen sowie kleine Einzelhandels- und Gewerbeflächen zur wohnortnahen Versorgung entstehen. “Die Weiterentwicklung der städtebaulichen Planung wird in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf geschehen, insbesondere um das Projekt mit den Bedürfnissen der Menschen im Stadtteil Flingern abzustimmen”, sagt Michael Ries. Um beim Architekturkonzept eine hohe Qualität und viel Abwechselung zu gewährleisten, ist geplant, für die einzelnen Blöcke Wettbewerbe auszuloben.

Ideale Voraussetzungen Die Lage der pantera-Grundstücke ist ideal. Die Düsseldorfer Innenstadt und auch der Flughafen sind für die künftigen Bewohner mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr bequem erreichbar. Durch den S-Bahnhof Düsseldorf-Flingern gibt es zusätzlich eine schnelle Verbindung etwa nach Wuppertal, Bergisch Gladbach, Hagen, Neuss, Mönchengladbach, Kaarst oder Mettmann.

“Die Flächen am Froschkönigweg sind echte Filetstücke”, bestätigt Jan Foerster, Architekt und Geschäftsführer des Münchener Büros TEAMWERK ARCHITEKTEN. “Hier können Immobilien zu einem gänzlich neuen und lebenswerten Quartier zueinander finden, das für die künftigen Bewohner hoch attraktiv ist“.

Laut dem in enger Abstimmung mit der Stadt Düsseldorf befindlichen städtebaulichen Entwurf für die “Nutzungen Froschkönigweg” sind in unmittelbarer Nähe der pantera-Projektentwicklung auch Sportstätten, Schulgebäude und ein Hotel denkbar. Foerster: “All das wird eine sehr hohe Lebensqualität ermöglichen, zumal auch attraktive Park- und Garten-Areale geplant sind.”

Hohe Nachfrage für Investitionen im Märchenland Die pantera AG denkt nach Abschluss der Projektentwicklung und Erteilung einer Baugenehmigung am Froschkönigweg, der mit Straßen wie Dornröschenweg, Sterntalerweg oder Aschenbrödelweg das sogenannte Düsseldorfer Märchenland bildet, über die Weiterveräußerung an einen institutionellen Investor nach – auch etwa innerhalb eines sogenannten Share Deal. “Es gibt bereits jetzt für diese hervorragende Lage in der Landeshauptstadt eine rege Nachfrage von Investoren”, erklärt Michael Ries.

pantera AG – Wohnkonzept für Menschen ab 65 Jahre in Ratingen

Schon in zehn Jahren ist fast jeder Vierte in Deutschland älter als 65 Jahre. Die Zahl der Haushaltsvorstände, die älter als 60 Jahre sind, wird gegenüber 2010 um fast ein Drittel steigen. “Dieser in Deutschland historisch beispiellosen Entwicklung entspricht aber das heutige Wohnraumangebot nicht”, so Michael Ries, Vorstand der Kölner pantera AG.

Und Ries führt weiter aus: “Wir wollen deshalb jetzt bundesweit mit einem von uns entwickelten Konzept auf Basis sogenannter Serviced Apartments eine neue Wohnform für Menschen ab 65 Jahre schaffen. Und im Herzen der rheinischen Stadt Ratingen sind die Voraussetzungen für das Auftakt-Projekt ideal.”

Direkt im Stadtkern an der Mülheimer Straße werden vier Neubauten als “Ratinger Höfe” mit rund 90 Wohnungen, Arztpraxen, Café und Kiosk projektiert. Bestehende Gebäude auf dem insgesamt rund 5.800 Quadratmeter großen Grundstück werden dazu entfernt. Kern der Entwicklung sind speziell konzipierte 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen zwischen 35 und 60 Quadratmetern sowie auch einige 1-Zimmer-Apartments mit jeweils knapp 30 Quadratmetern. Zusätzlich stehen Bewohnern Gemeinschaftsflächen wie beispielsweise ein Speisesaal, Medien- und Ruheräume sowie eine Tiefgarage zur Verfügung. “Die Details der Planung werden wir in enger Abstimmung mit der Stadt Ratingen festlegen”, betont Michael Ries. Der Vorstand der pantera AG rechnet mit einem Gesamtvolumen von ca. 40 Millionen Euro.

Michael Ries zum Konzept: “Die Zeit beim Übergang in das Ruhestandsalter verändert bei vielen Menschen nachhaltig die Wohnpräferenzen. Gefragt sind jetzt vor allem kurze Wege zur Besorgung von Waren und Dienstleistungen, zu

Gastronomie sowie Freizeit- und Kulturangeboten. Statt auf weitläufige Wohnflächen mit teils ungenutzten Zimmern oder pflegeintensiven Gärten wird auf durchdachte und hochwertige Einrichtung Wert gelegt. Und wer oft verreisen möchte, ist für einen Sicherheitsdienst rund um die Uhr für sein Zuhause dankbar.”

Auf diese Anforderungen hin sind die neuen pantera Serviced Apartments in Ratingen konsequent zugeschnitten. Flankierend werden zudem verschiedenste Dienstleistungen angeboten. Sie reichen von Besorgungsdiensten sowie Wäsche- oder Reinigungsservices bis hin zu einem Concierge-Team, das sich auf Wunsch etwa auch um Konzertkarten oder Reservierungen kümmert. Sowohl Singles als auch Paare finden so ein Zuhause mitten in der City, in dem sie langfristig und selbstbestimmt wohnen können.

Perfekte Bedingungen in Ratingen

Highlight des bundesweiten Pilotprojekts der pantera AG in Ratingen ist die direkte Citylage. Zum historischen Marktplatz sowie der Fußgängerzone sind es nur wenige Meter. Mehrere Museen, die Stadthalle sowie das Stadttheater liegen ebenso in der Nähe wie die Naherholungsgebiete Blauer See oder die Auermühle im Angertal. Gleiches gilt für das Sankt Marien Krankenhaus und die Orthopädie-Fachklinik 360° als gefragte medizinische Einrichtungen. Und für alle weiter entfernten Ziele können die Bewohner bei Bedarf das in den “Ratinger Höfen” vorgesehene Car Sharing- Angebot nutzen. Zudem liegen die Düsseldorfer Innenstadt als auch der Flughafen nur weniger als zehn Kilometer entfernt und sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar.

“Die neuartigen pantera Serviced Apartments ermöglichen das Leben in hochwertigem Wohnraum, sie sind alle barrierefrei und bieten ein Versorgungs- und Betreuungsangebot auf Top-Niveau”, so Ries. “Der demografische Wandel verändert die Gesellschaft. Die Generation der sogenannten Best Ager etabliert neue Formen des Zusammenlebens und wir stellen die notwendige Infrastruktur zur Verfügung.”

Auftakt für bundesweite Expansion

Für die pantera AG ist das Projekt in Ratingen Auftakt für ein neues, zentrales Angebot. In der Vergangenheit konzipierte das Unternehmen bereits erfolgreich Serviced Apartments für Studenten als auch Reisende, die nicht nur wenige Tage,sondern mehrere Wochen oder Monate in einer Stadt bleiben. Rund 2.500 Einheiten mit einem Volumen von etwa 600 Millionen Euro wurden in den vergangenen zehn Jahren bundesweit projektiert.  Beim neuen Angebot hilft uns die bautechnische Erfahrung mit solchen Mikro-Apartments. Doch einige Komponenten haben wir komplett neu entwickelt, um den speziellen Bedürfnissen der Menschen ab 65 Jahren zu entsprechen”, erklärt Michael Ries.

Neues Investitionsfeld mit steigender Nachfrage 

Immer mehr institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen oder Versorgungswerke entdecken die Attraktivität von Investments in neue Wohnangebote speziell für die älter werdende Bevölkerung. Der Markt ist wegen fehlender Angebote jedoch eng. “Dank Spezialisierung, großer Stückzahlen und der Entwicklung von einheitlichen Ausstattungsstandards kann die pantera AG hier aber Planungs- und Fertigungsprozesse optimieren”, betont Michael Ries.

Nach Erhalt der Baugenehmigung wird ein Verkauf der “Ratinger Höfe” in das Portfolio eines institutionellen Investors daher wahrscheinlich. Bei Bedarf erfolgt der Verkauf auch inklusive dem Betreiber-Konzept. Die Renditeerwartungen für Investoren liegen bei rund vier Prozent p.a. Last but not least: Hoher Nutzen auch für die Städte Gewinne durch die neuen Serviced Apartments erhalten schließlich auch die Städte. Michael Ries: “Beim Umzug von Best Agern, insbesondere den über 65-Jährigen, wird oft eine größere Immobilie in der gleichen Stadt verfügbar. Diese stehen zudem regelmäßig auf älteren Grundstücken mit großen Reserven für Aus-, An- oder Umbauten. Im Ergebnis kann das bedeutende positive Effekte für die Ausdehnung des Wohnraumangebotes einer Stadt haben.”

Die pantera AG mit Hauptsitz in Köln entwickelt und vermarktet Immobilien. Neben Objekten für private Kapitalanleger und Selbstnutzer bietet die pantera AG auch speziell für institutionelle Investoren wie Fonds, Pensionskassen oder Versicherungen konzipierte Development-Projekte an. Die Marken-Architektur der pantera AG umfasst die vier Bereiche Classic (revitalisierte Denkmalschutz-Objekte), Design, Premium und Rendite. Zum letzteren Bereich gehören voll eingerichtete Serviced Apartments für Studenten, Manager oder Senioren sowie Hotels. Damit bietet die pantera AG bundesweit Objekte für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten. Besonderes Merkmal der pantera AG ist auch das Angebot von Objekten, die unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten stehen. Solche Objekte konzipiert und vermarktet bundesweit die pantera Monument, eine Tochtergesellschaft der pantera AG. Vorstand des Unternehmens ist Michael Ries.

Michael Ries (pantera AG) – Abräumer mit Serviced Mikroapartments

So mancher mag vor neun Jahren noch ein wenig über den Nischen-Projektentwickler Diplom-Immobilienwirt Michael Christian Ries (51) aus Köln gelächelt haben, heute bleibt vielen die Spucke weg, wie schnell dieser Nischen-Ries den Immobilienmarkt mit neumodernen Serviced Mikroapartments für Studenten, Business-Reisende und Best Ager rockt. Mieter wie Investoren stehen Schlange.

 Diplom-Immobilienwirt Michael Christian Ries (51) aus Köln, Gründer und Vorstand der pantera AG aus dem Salierring 32 in Köln © pantera AG

Diplom-Immobilienwirt Michael Christian Ries (51) aus Köln, Gründer und Vorstand der pantera AG aus dem Salierring 32 in Köln © pantera AG

Michael Ries sorgte zunächst mit Eigentumswohnungen in einem Kloster für Aufsehen.

Michael Ries sorgte zunächst mit Eigentumswohnungen in einem Kloster für Aufsehen.

Michael Ries sorgte zunächst mit Eigentumswohnungen in einem Kloster für Aufsehen.

Sein damals noch sehr junges Unternehmen pantera AG aus Köln (Salierring 32) hatte nämlich im Jahr 2010 den letzten acht übriggebliebenen von einst 30 Mönchen im Kloster Kornelimünster nahe Aachen Teile ihrer denkmalgeschützten Abtei abgekauft, um darin 27 Eigentumswohnungen anzubieten zu Quadratmeterpreisen von 2.500 bis 2.790 Euro.Das Besondere: Zum ersten Mal lebten Mönche und Weltliche dauerhaft nebeneinander hinter Klostermauern. Das sorgte bei so manchem für ein Lächeln.
Die Benedektinerabtei Kornelimünster bei Aachen. Am 12. Februar 1906 wurden durch den Kölner Antonius Kardinal Fischer Benediktiner aus der deutschen Abtei Merkelbeek (auf der holländischen Seite der Grenze bei Brunssum) wieder feierlich in Kornelimünster eingeführt. 104 Jahre zuvor war die alte Reichsabtei durch die damalige napoleonische Regierung aufgelöst worden. Von einst 30 Mönchen waren aber 2010 nur noch 8 Mönche übrig, die den Gebäudekomplex nicht mehr alleine halten konnten © Fotos Abtei-Kornelimuenster.de

Die Benedektinerabtei Kornelimünster bei Aachen. Am 12. Februar 1906 wurden durch den Kölner Antonius Kardinal Fischer Benediktiner aus der deutschen Abtei Merkelbeek (auf der holländischen Seite der Grenze bei Brunssum) wieder feierlich in Kornelimünster eingeführt. 104 Jahre zuvor war die alte Reichsabtei durch die damalige napoleonische Regierung aufgelöst worden. Von einst 30 Mönchen waren aber 2010 nur noch 8 Mönche übrig, die den Gebäudekomplex nicht mehr alleine halten konnten © Fotos Abtei-Kornelimuenster.de

Der Benediktinerorden war jedenfalls gerettet, wie Pater Oliver auf Orden online den Verkauf des Kirchengemäuers begründete.

Nächster Schritt für Michael Ries vom Kloster zum KaDeWe:

Maison Quest - Ode an die Wohnfreude 

Denkmal-Gründerzeitvilla KaDeWe

Denkmal-Gründerzeitvilla KaDeWe

Für ehrfürchtiges Staunen sorgte dann Ries allerdings im Jahr 2014 nach einer zweijährigen Luxussanierung zweier Denkmal-Gründerzeitvillen gleich neben dem Berliner Edelkaufhaus KaDeWe.

 Trockenen Fußes mal eben ins KaDeWe, das ist vom Maison Quest möglich © Fotos Verkaufsprospekt pantera AG / Makler Naos.me

Trockenen Fußes mal eben ins KaDeWe, das ist vom Maison Quest möglich © Fotos Verkaufsprospekt pantera AG / Makler Naos.me

Gemeinsam mit dem Projektentwickler Bernd Ehret, CEO der Skyland Development GmbH aus dem Kurfürstendamm 50 in Berlin Charlottenburg (F-B-Group.de), entstanden unter dem Projektnamen Maison Quest (französisch für Haus West) und einem Investitionsvolumen von 34 Millionen Euro in der Ansbacher Straße 30 / Passauer Straße 38 in Berlin Schöneberg 32 Wohnungen und 6 Gewerbeeinheiten zu Quadratmeterpreisen von 4.500 bis 10.300 Euro.Ries selbst war so begeistert von dem Projekt, dass er im September 2014 in seiner pantera-Imagebroschüre ins Schwärmen geriet:

Zitat:

Maison Quest- Die Noblesse des Berliner Westens wird von Maison Quest um eine feine Adresse bereichert.

Das Ensemble vereint klassische Tugenden mit avantgardistischer Architektur: eine Ode an die Wohn-Freude.

Um das richtige Klientel für die Berliner Noblesse zu finden, hat Ries seine 4.500 Mann und Frau starke deutsche Vertriebstruppe ab 2013 mit dem weltweit führenden Luxusmakler Sotheby’s International Realty Affiliates LLC verstärkt.

Seitdem landen alle pantera Angebote per Mausklick in 600 Büros in 45 Ländern, insbesondere bei 100.000 VIP-Kunden auf der Welt.

Noblesse-Wohnungen - Verkauf des Michael Ries - Pantera AG

Noblesse-Wohnungen – Verkauf des Michael Ries – Pantera AG

So verwundert es nicht, dass die Noblesse-Wohnungen schnell Käufer fanden. Doch das war noch gar nicht der ganz große Wurf von Ries auf dem Immobilienmarkt.
Kaum war die Baugenehmigung erteilt, schlug ein Bauträger im Sommer diesen Jahres zu und kaufte von Projektentwickler pantera AG die gesamte Serviced Mikroapartment Anlage in Hamburg am Barmbeker Markt und baut die 54 Apartments bis 2021 © Fotos pantera AG, Köln

Kaum war die Baugenehmigung erteilt, schlug ein Bauträger im Sommer diesen Jahres zu und kaufte von Projektentwickler pantera AG die gesamte Serviced Mikroapartment Anlage in Hamburg am Barmbeker Markt und baut die 54 Apartments bis 2021 © Fotos pantera AG, Köln

Zum echten Abräumer in der Immobilienszene wurde Michael Ries mit seinen Serviced Mikroapartments, die er anfangs beinahe nebenbei projektierte.Heute kommt Ries gar nicht schnell genug hinterher, um den ständig wachsenden Bedarf an Wohnungen für Studenten, Manager und Longstay-Gäste und seit neuestem auch barrierefrei für die Älteren, die sogenannten Best Ager, zu entwickeln.Und die Investoren müssen sich mittlerweile beeilen, wollen sie ein Stück vom Rendite-Kuchen abhaben. Immerhin bieten die Serviced Mikroapartments über einen Mietpool ununterbrochene Mietzahlungen auch bei schnellem Wechsel der Mieter. Vor allem bieten sie aber eine jährliche Durchschnittsrendite von 4 Prozent. Die Nachfrage ist riesig.

Alle Hamburger Mikroapartments auf einen Schlag verkauft

Die erst im Jahr 2021 fertig werdenden 54 Serviced Mikroapartments der pantera AG am Barmbeker Markt im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd sind schon jetzt alle verkauft.Sie gingen im Sommer 2019 in einem Share Deal an einen deutschlandweit tätigen Bauträger. Die Baugenehmigung für den viergeschossigen Neubau mit zirka 1.800 Quadratmetern Bruttogrundfläche (BGF) wurde bereits erteilt. Somit kann der neue Eigentümer direkt mit den Arbeiten beginnen.
Longstay-Wohnen als langfristig gut kalkulierbares Investment
Das Projekt in Hamburg gehört bei der pantera AG in die Serie von Projektentwicklungen im Bereich Serviced Apartments. Aktuell umfasst das Portfolio 15 Immobilien, mehr als 2.000 Mikroapartments sowie ein Vertriebsvolumen von über 600 Millionen Euro. Diese 2.000 Serviced-Apartments sollten eigentlich bis Ende 2019 entwickelt werden. Doch das Ziel wurde nach eigenen Angaben schon zum Ende des I. Halbjahres geschafft.CEO Michael Ries sieht eine Ursache für seine Schnelligkeit in seiner Spezialisierung auf diese Nische:Er sagte dem Stuttgarter Portal ahgz.de am 1. August 2019:

Zitat:

Dank der Spezialisierung und des großen Angebots lassen sich zudem Planungs- und Fertigungsprozesse stetig optimieren.

Doch, so schränkt Ries ein:

Zitat:

Immer mehr institutionelle Investoren erkennen die besonderen Ertragschancen in diesem Bereich. Das zunehmende Angebot an Serviced Apartments reicht aber bei weitem noch nicht aus, die wachsende Nachfrage zu befriedigen.

Aktuelles Projektierungsprojekt und noch unverkauft: 51 Serviced Mikroapartments am Chempark Leverkusen © Fotos pantera AG, Köln

Aktuelles Projektierungsprojekt und noch unverkauft: 51 Serviced Mikroapartments am Chempark Leverkusen © Fotos pantera AG, Köln

Aktuell kaufen können Investoren beispielsweise das Neubauprojekt am Chempark Leverkusen:Als industriell geprägte Stadt mit dem weltweit bekannten Unternehmen Bayer AG hat die Stadt internationale Bekanntheit erreicht. Leverkusen zählt zu den vielseitigsten Chemiestandorten weltweit. Rund 200 Betriebe der Chemie-, Pharmazie- und Technologiebranche mit über 30.000 Mitarbeitern sind allein im Chempark ansässig.Ries:

Zitat:

Der geplante Neubau wird komplett projektiert und steht zum Globalverkauf zur Verfügung.

Auf dem zirka 2.581 Quadratmeter großen Grundstück entstehen rund 51 Serviced Mikroapartments, die vom Betreiber auch als Hotelzimmer genutzt werden können, mit zirka 3.062 Quadratmetern Bruttogeschossfläche. Außerdem sollen 23 Parkplätze gebaut werden.

Ries erläutert:

Zitat:

Gerade für Longstay-Gäste sind klassische Hotels meist nur eine Notlösung. Stattdessen möchte man im Mikroapartment persönlicher und individueller wohnen und dazu deutlich günstiger als im Hotel.

Bisher konzipierte die pantera AG Serviced Apartments erfolgreich sowohl für Studenten als auch für privat und dienstlich Reisende, die nicht nur ein oder zwei Tage, sondern gleich mehrere Wochen oder Monate in der Stadt bleiben.

Demografischer Wandel verändert die Nachfrage
Künftig will die Pantera AG auch in einem anderen Segment einsteigen: Apartments für “Best Ager”. Denn bedingt durch den demographischen Wandel gebe es eine erhöhte Nachfrage nach Mikrowohnungs-Angeboten für Menschen ab zirka 65 Jahren – und das in Zentren der Städte, um die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie sowie Freizeit- und Kulturangeboten zu nutzen.Ries:

Zitat:

Die Menschen wollen in diesem Alter vorausschauend ein Zuhause wählen, in dem sie möglichst langfristig wohnen können.

Voraussetzungen dafür sind neben Barrierefreiheit auch eine altengerechte Ausstattung sowie ein Angebot unterschiedlichster Dienstleistungen. Erste Immobilien-Investitionen dieser Art hat die Pantera AG bereits in Nordrhein-Westfalen getätigt.

Best Ager Projekt Ratinger Höfe

Im Zentrum Ratingens in NRW nahe der Fußgängerzone sind nach dem Abriss der Bestandsgebäude auf dem 4.500 Quadratmeter großen Grundstück drei Neubauten geplant mit rund 90 Serviced Apartments und Arztpraxen, einem Cafe sowie einem Kiosk. Außerdem 50 Tiefgaragenplätze.

Die Ratinger Höfe in der Mühlheimer Straße 18 bis 26 sollen über einen Mix aus Ein-Zimmer-Apartments (je 28 Quadratmeter) und Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen (35 bis 60 Quadratmeter) verfügen. Barrierefrei, versteht sich. Kleine Ein-Zimmer-Apartments sollen aber hier die Ausnahme sein.

Ries sagte dazu der Immobilienzeitung am 3. Oktober 2019:

Zitat:

Menschen, die aus einem großen Haus kommen, wollen mindestens zwei Räume.

Mit einer Klimaanlage in jeder Einheit will man berücksichtigen, dass heiße Sommer älteren Menschen arg zusetzen können. Auch ein Notrufsystem wird installiert.

Wie bei Häusern für Studenten und Geschäftsreisende werden Gemeinschaftsflächen eingeplant. Von den insgesamt etwa 5.600 Quadratmetern Bruttogeschossfläche sind dafür um die 750 Quadratmeter vorgesehen, die sich auf die Lobby, einen Speisesaal und zusätzlich eine Cafeteria, auf Gästeapartments, einen Fitnessraum und ein Zimmer für Services – zum Beispiel vom Friseur – verteilen sollen.

An den Speisesaal wird eine Küche angedockt, die Frühstück, Mittag- und Abendessen anbietet und auf Wunsch auch aufs Zimmer liefert.

Sobald die Baugenehmigung erfolgt ist, geht es an den Verkauf der Immobilien. Im besten Fall im Share Deal.

Die Vision zu den Serviced Mikroapartments hatte Ries schon vor fünf Jahren formuliert. Und zwar, als er die Einleitung zu seiner Firmen-Image-Broschüre schrieb. Ries sah in den drei auf uns alle zukommenden Problemen – Veränderung der Haushaltsgröße durch den Demografie-Wandel, anhaltende Entwicklung von Ballungszentren und steigende Verknappung von innerstädtischem Wohnraum – “ungeahnte Chancen für den deutschen Markt”.

publity AG: CEO Thomas Olek kauft publity-Wandelanleihe 2015/2020

Frankfurt 19.11.2019 – Der CEO der publity AG (Scale, ISIN DE0006972508), Thomas Olek, hat über die Börse Teilschuldverschreibungen der 3,5-% publity-Wandelanleihe 2015/2020 (ISIN DE000A169GM5) im Volumen von zunächst nominal 100.000 Euro erworben. Dies ist ein weiteres Zeichen des Vertrauens in die Gesellschaft. Olek ist bereits Großaktionär von publity, mittelbar über seine Gesellschaften TO-Holding GmbH und TO Holding 2 GmbH, mit einem Anteil von nunmehr 84 Prozent. Olek in den vergangenen 12 Monaten bereits insgesamt eine Summe von mehr als 115 Mio. Euro in publity-Aktien zu Marktpreisen investiert.

Thomas Olek kauf publity-Wandelanleihepublity-Wandelanleihe

Die Wandelanleihe 2015/2020 der publity AG hat ein ausstehendes Volumen von 50 Mio. Euro, eine Laufzeit bis zum 17. November 2020 (Rückzahlungstermin) und kann zu einem Preis von aktuell 37,5569 Euro in Aktien der publity AG gewandelt werden.

Thomas Olek, CEO und Großaktionär der publity AG: „Ich sehe in der Wandelanleihe eine hervorragende Möglichkeit, zu attraktiven Konditionen publity-Aktien zu erwerben, denn der Aktienkurs liegt aktuell merklich über dem Strikepreis der Wandelanleihe. Vor diesem Hintergrund ist der Erwerb des Wandlers Teil meiner Strategie, meine Beteiligung an publity auszubauen. publity zeigt eine starke Entwicklung und verfügt über eine hervorragende Positionierung im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt. Unsere Gesellschaft ist sehr erfolgreich als Asset Manager sowie als Immobilieninvestor für das eigene Portfolio über unsere Tochter PREOS Real Estate.“

Pressekontakt:

Finanzpresse und Investor Relations:

edicto GmbH

Axel Mühlhaus/ Peggy Kropmanns

Telefon: +49 69 905505-52

E-Mail: publity@edicto.de

Über publity

publity AG

Die publity AG („publity“) ist ein auf Büroimmobilien in Deutschland spezialisierter Asset Manager und Investor. Das Unternehmen deckt den Kern der Wertschöpfungskette vom Ankauf, über die Entwicklung bis zur Veräußerung der Immobilien ab. Mit über 1.100 Transaktionen in den vergangenen sieben Jahren zählt publity zu den aktivsten Akteuren am Immobilienmarkt. Aktuell verwaltet das Unternehmen ein Portfolio mit einem Wert von über fünf Milliarden Euro. publity zeichnet sich durch ein tragfähiges Netzwerk in der Immobilienbranche sowie bei den Work-Out-Abteilungen von Finanzinstituten aus. Mit sehr gutem Zugang zu Investitionsmitteln wickelt publity Transaktionen mit einem hocheffizienten Prozess und mit bewährten Partnern zügig ab. Fallweise beteiligt sich publity als Co-Investor an Joint-Venture-Transaktionen und erwirbt Immobilien für den eigenen Bestand. Die Aktien der publity AG (ISIN DE0006972508) werden im Börsensegment Scale der Deutschen Börse gehandelt.

Quelle: publity AG

KanAm Fonds finanziert Serviced Mikroapartments der pantera AG

pantera AG - Vorstand - Michael Christian Ries
Diplom-Immobilienwirt Michael Christian Ries (51, rechts) aus Köln, Gründer und Vorstand der pantera AG aus dem Salierring 32 in Köln, im Gespräch mit dem Bürgermeister von Germersheim in Rheinland-Pfalz, Marcus Schaile (mitte), und Landrat von Germersheim, Dr. Fritz Brechtel, über das Projekt KARL’s Quartier an der Quaich. Die 75 Neubauwohnungen und 12 Reihenhäuser in der einstigen Stengelkaserne sind alle verkauft © pantera AG, grosses Foto: Ausriss aus Pfalz-Express.de/Germersheim vom 29. April 2017
 

Wie am Fließband steigt der neue 700 Millionen Euro schwere Family & Friends Immobilienfonds KanAm Grund German Development Fonds aus dem Frankfurter MesseTurm im Schnitt alle 2 Monate in ein neues Projekt ein. 

Der institutionelle Fonds wurde erst im November 2018 aufgelegt. Auffallend: Von den sechs bereits finanzierten Projekten wurden allein vier Joint Ventures ausschließlich mit dem Kölner Projektentwickler pantera AG (Salierring 32) gebildet.

Hierbei geht es um Betreiberanlagen, also Serviced Mikroapartment-Anlagen, zur Nutzung durch Studenten, die aber auch von Business-Reisenden oder, da barrierefrei, auch von Senioren genutzt werden können.

Lediglich zwei Investments gingen in ein klassisches Hotel und in ein klassisches Büro, jeweils entwickelt von der Münchener CV Real Estate AG (Möhlstraße 12) von Gründer und CEO Christian Vogrincic.

Serviced Mikroapartments für Business-Gäste und Touristen  © pantera AG
Im Rostocker Stadtteil Kröpeliner Tor direkt an der Warnow sollen bis 2021 162 Serviced Mikroapartments für Business-Gäste und Touristen entstehen © pantera AG

Bereits zum vierten Mal also arbeiten der German Development Fonds der KanAm Grund Group und die pantera AG bei der Projektentwicklung von Serviced Apartments zusammen. 

Bis Mitte 2021 entstehen im Rostocker Stadtteil Kröpeliner Tor 162 Unterkünfte für Business-Gäste und Touristen direkt am Ufer der Warnow. In der Regel sind die Einheiten in den fünf freistehenden Häusern mit jeweils fünf beziehungsweise sechs Stockwerken rund 20 Quadratmeter groß. Bei den am nächsten zum Wasser liegenden Gebäuden des Ensembles erreichen einige Apartments im oberen Stockwerk sogar bis zu 46 Quadratmeter.

Entwickler Diplom-Immobilienwirt Michael Christian Ries (51) aus Köln, der Gründer und Vorstand der pantera AG, erläutert:

„Auch in Rostock ziehen immer häufiger Gäste vor allem bei längeren Aufenthalten die Übernachtung in Serviced Apartments den klassischen Hotels vor. Dazu gehören beispielsweise Business-Reisende, etwa aus der in Rostock stark vertretenen High-Tech-Branche, mit Unternehmen aus dem Energieanlagenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik. 

Der starke Hochschul- und Forschungsstandort sorgt ebenfalls für Nachfrage. Zudem erkunden Touristen die geschichtsträchtige Stadt und die angrenzende Küstenregion. Aufenthalte werden häufig mit einer  Teilnahme an den boomenden Ostsee-Kreuzfahrten verbunden. 

Alle Gäste-Gruppen wünschen sich mehr Wohnlichkeit und Individualität als in Standard-Hotelzimmern. Zudem sind die vollmöblierten Serviced Apartments auch deutlich kostengünstiger.“

Quartier MYHATTAN © Visualisierung pantera AGBis 2021 soll nahe von Messe, Hauptbahnhof und Finanzviertel in der Gutleutstraße in Frankfurt am Main das Quartier MYHATTAN mit 200 Serviced Mikroapartments und 90 Tiefgaragenplätzen auf insgesamt 13.490 Quadratmetern Bruttogeschossfläche für 60 Millionen Euro entstehen © Visualisierung pantera AG

Bei den bisherigen gemeinsamen Projektentwicklungen des German Development Fonds der KanAm Grund Group und der pantera handelt es sich: 

1. Um mehr als 200 Serviced Apartments MYHATTAN (Investitionsvolumen 60 Millionen Euro) mitten in Frankfurt am Main in der Gutleutstraße.

2. Um 80 Serviced Apartments auf der Levelingstraße 17 im Münchener Stadtteil Berg am Laim.

Ein Serviced Mikroapartment von innen © pantera AGEin Serviced Mikroapartment von innen © pantera AG

Ries:

„Wir sind bereits mit mehreren Betreibern und Pächtern im Gespräch. 

Aufgrund des riesigen Bedarfs an Übernachtungsmöglichkeiten im Raum München und der guten Verkehrsanbindung gibt es frühzeitig eine hohe Nachfrage.“

Michael Christian Ries Vorstand und Gründer der pantera AGDas am Standort Levelingstraße 17 bisher angesiedelte Gewerbegebäude wird abgerissen. Der positive Bauvorbescheid für einen dreigeschossigen Neubau liegt bereits vor. Rund 3.400 Quadratmeter Bruttogeschossfläche umfasst dieser, hinzu kommen auf dem 1.620 Quadratmeter großen Grundstück 36 Stellplätze. Insgesamt wird die Projektentwicklung einen Wert von zirka 40 Millionen Euro haben.

Nach der final erteilten Baugenehmigung ist ein Verkauf der Serviced Apartments in Berg Am Laim an institutionelle Investoren vorgesehen, gegebenenfalls mit entsprechendem Betreiber-Konzept.

Sanierung und  Anbau einer alten Bettfedernfabrik © Visualisierung pantera AGIn Esslingen nahe Stuttgart liegt die Baugenehmigung für die Sanierung und einen Anbau der alten Bettfedernfabrik für 121 Serviced Mikroapartments vor, die von innen einmal so aussehen sollen © Visualisierung pantera AG

3. Schließlich um die XFactoryY - ein Objekt in Esslingen nahe Stuttgart mit 121 Apartments. 

Auf dem Gelände der ehemaligen, denkmalgeschützten Bettfedernfabrik, Geflügelzucht und Geflügelgroßhandlung Gebrüder Kauffmann (früher königliche Hoflieferanten) sollen im Denkmal (Baujahr 1895 bis 1922) sowie in einem Neubau zirka 140 möblierte Zimmer in 121 Apartments (ursprünglich 92) entstehen. Die Wohnungsgrößen schwanken von 13 bis 145 Quadratmeter. Es sollen 42 PKW-Außenstellplätze und 98 Fahrradstellplätze gebaut werden.

Nahezu einmalig ist die Verkehrsinfrastruktur: Auf Straßen, Schienen, per Flugzeug oder Schiff – der Landkreis ist mit den Metropolen Europas direkt verbunden. Vom Neckarhafen Plochingen fahren Personen und Güter bis nach Rotterdam. Der Landesflughafen Stuttgart liegt auf Esslinger Kreisgebiet genauso wie die Landesmesse, die seit 2007 auf rund 100.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche das Schaufenster des Landes Baden-Württemberg ist.

Die Baugenehmigung liegt vor. Ein Verkauf sei als Projekt im Share Deal, als Globalverkauf an institutionelle Investoren und im Einzelvertrieb möglich.

Bei der Zusammenarbeit stellt der German Development Fonds beim Ankauf der Projekte das benötigte Eigen- und Mezzanine-Kapital zur Verfügung. Die pantera AG übernimmt die Konzeptionierung und betreut das Projekt technisch sowie baurechtlich. Die KanAm Grund Real Estate Asset Management GmbH & Co. KG aus dem Frankfurter MesseTurm ist als Investment Advisor tätig. Ziel ist es, die Immobilien nach der endgültigen Konzeptionierung an institutionelle Investoren zu verkaufen.

Warum investiert KanAm überwiegend in Mikroapartments? Und warum immer wieder mit der pantera AG? 

Das hat drei Gründe.

Der erste Grund: Die Rendite bei Mikroapartments ist höher als bei anderen Immobilienarten 

Mikroapartments auf Zeit für Studenten und Business-Reisende sind nicht wie ein Hotel vom Tagesgeschäft abhängig. Die Vermietungs-Auslastung ist höher als bei Hotels. Die Rendite liegt nach den Erfahrungen von Michael Ries bei durchschnittlich 4 Prozent im Jahr, die durch die Betreiber mit langjährigen Verträgen mit den Investoren gesichert ist.

Pantera entwickelt bundesweit Serviced Apartments, beispielsweise in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg, Essen und Leverkusen. Dabei plant der Projektentwickler stets so, dass Immobilien im Share Deal, ein schlüsselfertiger Global-Verkauf an institutionelle Investoren oder auch ein Vertrieb an Einzelanleger möglich ist.

Das trifft auch auf den Standort in Rostock zu. Ries sagte dem bayerischen Magazin Hotelbau.de aus Merching am 28. September 2018:

„Investoren zeigen bereits hohes Interesse, denn die Renditen liegen bei Serviced Apartments bei über 4 Prozent und damit bis zu einem Prozentpunkt höher als bei anderen Immobilienarten.“

Laut eigenen Angaben verhandelt Pantera bereits mit potenziellen Betreibern für die Serviced Apartments in Rostock.

Einziges Risiko: die Seriosität des Betreibers. Und die lässt sich genauso wie die des Projektentwicklers oder Bauträgers überprüfen, zum Beispiel auf dem Schweizer Bewertungsportal Scoredex.com.

Der zweite Grund für KanAm: die steigende Nachfrage nach Mikroapartments

Michel Ries sagte dem Kölner Magazin Immobilienmanager im vergangenen Jahr:

„Bis vor einem Jahr machten institutionelle Investoren noch einen riesigen Bogen um Betreiberimmobilien. 

Begründung war damals: Die Rendite sei wegen der Betreiberkosten nicht hoch genug. Und bei den Investments fehle die Ertragsfantasie. 

Zudem haben die Banken diese Assetklasse in der Regel nicht finanziert. 

Das hat sich Schritt für Schritt geändert. Heute haben sich die Renditen an die Werte anderer Immobilientypen wie Büros oder Wohnen angenähert. 

Die über eine lange Frist feststehenden Einnahmen, das minimierte Risiko sowie die hohe Nachfrage macht die Anlageklasse zu einem neuen Liebling institutioneller und privater Investoren.“

Der dritte Grund für KanAm: das wissenschaftlichte Vorgehen der pantera AG bei der Projektauswahl

Regelmäßig gibt pantera beim Institut für Demoskopie IFD Allensbach am Bodensee in Baden-Württemberg unter Leitung von Prof. Dr. Renate Köcher repräsentative Studien zu Wohn-Präferenzen der Deutschen in Auftrag, zuletzt im Oktober 2017.

Auch anlaysiert Michael Ries stets das Investitionsverhalten der erfolgreichen Big Player insbesondere im Segment Micro Living.

Ein großer Player auf dem Markt ist der luxemburgische Investor Corestate Capital Holding S.A. (unter anderem Mutter der Vermögensverwaltungsgesellschaft Hannover Leasing GmbH & Co. KG aus der Wolfratshauser Straße 49 im bayerischen Pullach im Isartal).

Corestate kündigte im letzten Jahr an, dass man bis Ende 2019 insgesamt 2,4 Milliarden Euro in das Segment Micro Living investieren möchte.

Das Budget soll in 10.000 Objekte fließen, die in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Wien und Madrid liegen. Die Einheiten variieren zwischen 60 und 600 Mikroapartments. 26 Grundstücke hatte Corestate dafür bereits im letzten Jahr gekauft.

Außerdem stützt sich Michael Ries bei seiner Standort-Auswahl auch auf die Studien der CBRE GmbH unter Leitung von Prof. Dr. Alexander von Erdely aus der Bockenheimer Landstraße 24 in Frankfurt am Main.

In der im Mai 2019 veröffentlichten CBRE-Studie Deutschland Real Estate Outlook 2019 heißt es:

„Wohnimmobilien: Projektentwicklungen und deren Sicherung per Forward-Deal gewinnen aufgrund eines Mangels an Bestandsobjekten immer mehr an Bedeutung im Markt für Studentenwohnheime und Microliving.“

In einer Analyse aus dem vergangenen Jahr stellte CBRE fest: Besonders dynamisch sei der Berliner Markt. Dort sind rund 2.500 Studentenapartments im Bau und 2.200 in Planung.

In Hamburg warten 2.800 Einheiten in der Planungs-Pipeline.

Nachholebedarf machte CBRE in Köln und Düsseldorf aus. Dort liegt die Unterbringungsquote in Studentenwohnheimen nur bei 6,3 bis 6,9 Prozent.

Allerdings würden die Entwickler oft an den Bedürfnissen der Studierenden vorbeibauen. 

Es kommen zahlreiche hochpreisige Angebote auf dem Markt. Gesucht wird aber vorzugsweise in den mittleren und niedrigen Preisklassen.

Für Ries ist es kein Bauchgefühl, wenn er prognostiziert:

„Der Bedarf geschäftlicher und privater Reisender, die längere Zeit in einer Stadt bleiben und sich in vollmöblierten Mikrowohnungen mit eigener Küchenzeile auch selbst versorgen wollen, steigt in den Metropolen stetig an.“

Die Konsequenz daraus zog Ries schon im letzten Jahr, als er im Stuttgarter Portal ahgz.de verkündete:

„Von nun an gibt es dazu eine eigene Produktlinie der pantera AG, mit ständig gefüllter Projekt-Pipeline an Standorten in ganz Deutschland.“

Das hat dem Frankfurter Investment Advisor KanAm Grund Real Estate Asset Management GmbH & Co. KG sowie der luxemburgischen LRI Group, die die Fondsadministration als AIFM-Manager beim KanAm Grund German Development Fonds übernommen hat, augenscheinlich so gut gefallen, dass sie besonders gern mit Michael Ries Geschäfte machen.