Charles Smethurst – Gentleman des Immobilienmarktes

Charles Smethurst - Dolphin Trust

Charles Smethurst – Dolphin Trust

Bei Insidern des deutschen Immobilienmarktes gilt er als “Gentleman”. Charles Smethurst von der Dolphin Trust Gruppe aus Hannover-Langenhagen. Smethurst hat britische Wurzeln und die ausgezeichneten Manieren sowie die Smethurst eigene Höflichkeit passen wunderbar ins Klischee eines typischen Briten. Dabei ist Smethurst gebürtiger Düsseldorfer. Ein Düsseldorfer Junge britischer Eltern.

Sein Geschäft ist die Sanierung von Denkmalschutz-Immobilien. Ein teilweise sehr arbeits- und zeitintensives Business, denn hinter den alten Mauern stecken oft große Überraschungen, an die beim Ankauf einer unter Denkmalschutz stehenden Immobilie niemand denken konnte.

„Denkmale sind reine „Wundertüten“ und man weiß erst ganz genau nach Beginn der Renovierungsarbeiten, was man da eigentlich erworben hat“, so Charles Smethorst – und trotzdem, „gerade solch alte Häuser zu bewahren, historische Baukunst der Nachwelt zu erhalten, dass ist mehr als nur ein „Geschäft“, das ist Berufung“, so der Immobilienfachmann weiter, der Denkmalschutz in Deutschland als das Fundament kollektiver Erinnerung betrachtet.

„Historische Gebäude geben uns Aufschluss über den Alltag einer längst vergangenen Zeit. Wir verstehen Denkmal-Immobilien als Zeugnisse unserer Kultur, den Wechselwirkungen von Wirtschaft und Politik und über allem der Kunst. Aus diesem Grund arbeiten wir detailverliebt und visionär, unermüdlich und am Puls der Zeit, konzentriert und erfolgreich.“ so der gesellige und aktive Hobbyfußballer abschließend.

Die Dolphin Trust aus Hannovers schönem Stadtteil Langenhagen, bei Pferdesportliebhabern für seine Rennbahn weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt, hat sich auf die Renovierung von denkmalgeschützten Wohnimmobilien als Kapitalanlagen spezialisiert.

Das niedersächsische Unternehmen übernimmt neben einer fachmännischen Sanierung von Denkmal-Immobilien für Wohnzwecke auch die Erweiterung bestehender Baudenkmale um Neubauten. Mit dieser modernen Form der Entwicklung von Immobilienprojekten wird die allgemeine Wohnkapazität erheblich erweitert und so ein wichtiger Beitrag zur Wohnraumbedarfsdeckung geleistet.

Charles Smethurst Dolpfin Trust, die Projektentwicklerin der Denkmäler, verfügt über rund 60 Immobilienprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro.

Magna Real Estate investiert eine Milliarde in Hamburger Immobilienprojekte

Die Hamburger Magna Real Estate fährt derzeit einen aggressiven Expansionskurs. Aktuell plant das Unternehmen gleich mehrere Großprojekte in Hamburg und Umgebung. Das Investitionsvolumen liegt bei rund einer Milliarde Euro.

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

In Finkendwerder hat die Projektentwicklerin Magna Real Estate großes vor. Auf einer 7.500 Quadratmeter großen Fläche an der Elbe soll ein Ende der Fünfzigerjahre errichtetes Hochhaus abgerissen werden, das einst die Verwaltung der Deutschen Werft beherbergte. Rund 100 Millionen Euro will die Magna Real Estate im Anschluss in den Bau eines bis zu 14 Stockwerke hohen Ensembles investieren. „Das ist ein sehr attraktiver Standort mit viel Entwicklungspotenzial. Die direkte Elb¬lage mit unverbaubarem Blick ist ein -Alleinstellungsmerkmal“, sagte Magna-Vorstand David Liebig gegenüber dem Abendblatt.

Der Abriss des Gebäudes soll 2019 erfolgen, der Neubau bis 2022 fertiggestellt werden. Noch in diesem Jahr wird das Unternehmen einen Architektenwettbewerb ausloben. „Hamburger und internationale Büros werden eingeladen“, kündigt Liebig an. Einen ersten Entwurf haben die Hamburger Architekten Störmer Murphy & Partners bereits im Auftrag der Investoren gemacht. „Dabei handelt es sich wirklich nur um ein Beispiel. Aber fest steht, dass das neue Gebäude von Weitem sichtbar sein wird, deshalb wollen wir hier natürlich auch eine anspruchsvolle Architektur haben“, sagt Liebig.

Das Projekt in Finkenwerder ist Teil einer groß angelegten Investitionsstrategie in Hamburg und Umgebung. Im Hamburger Stadtteil Otthmarschen wird die Magna Real Estate bis 2019 insgesamt 180 Wohnungen errichtet, davon 65 öffentlich geförderte. Beim Projekt Height 5 auf der Spiegel-Insel in der Altstadt sollen dieses Jahr bereits 51 Wohnungen fertiggestellt und Bezugsfertig werden. Am Stadtrand im Bezirk Stellingen plant die Magna Real Estate bis 2020 weitere 69 Wohnungen fertigzustellen. Im Stadtteil Lokstedt sind 145 Einheiten in Planung, davon 40 öffentlich geförderte.

Auch im Umland von Hamburg sind die Projektentwickler von Magna Vorstand Jörn Reinecke aktiv. 106 Wohnungen sind an der Hamburger Straße in Ahrensburg sowie 137 Wohnungen in Buchholz bis 2020 geplant. „Wohnraum ist in Hamburg so gefragt wie nie und wir konnten uns mehrere attraktive Standorte sichern. Und wir haben noch weitere Flächen im Auge“, kommentiert Vorstand Jörn Reinecke gegenüber dem Abendblatt.

Dolphin Trust: Asiatische Investmentbanker planen Millioneninvestment in Jüteborg

Die koreanische Investmentbank Shinhan Investment plant ein millionenschweres Immobilieninvestment in der brandenburgischen Stadt Jüteborg. Insgesamt plant der Projektentwickler Dolphin Trust 90 Millionen Euro in die Revitalisierung der lange leerstehenden Militärgebäude einer Kasernenanlage zu investieren.

Charles Smethurst im Interview über Dolphin Trust

Charles Smethurst, Vorstand der Dolphin Trust

In dem neuen Stadtviertel, welches im boomenden Stadtteil Jüteborg II gelegen ist, sollen 400 Wohnungen, eine Schule, ein Supermarkt sowie viele Freizeitangebote entstehen. „Wir wollen ein lebenswertes Quartier entwickeln“, erklärt Dolphin-Chef Charles Smethurst. Etwas mehr als 311.000 m² Grund mit 32 ehemaligen Kasernengebäuden, die etwa 60.000 m² Nutzfläche bieten, hat Dolphin Trust dafür von der Brandenburgischen Boden erworben und ist sogar interessiert das Projekt zu vergrößern. Rund 800.000 Quadratmeter des alten Kasernengeländes stehen derzeit noch zum Verkauf. „Wenn ich nur ein Haus hätte, würde sich kein Mensch für Jüterbog interessieren. Aber wenn ein ganzer Stadtteil entwickelt wird, sieht das anders aus”, kommentiert Charles Smethurst in der Immobilien Zeitung das Projekt.

Dolphin Trust scheint mit dem Projekt in Jüteborg einen guten Riecher zu haben. Sämtliche Baugrundstücke der Stadt für Einfamilienhäuser sind bereits ausverkauft. Demnächst wolle die Stadt eine 7 ha große Fläche in der Nähe der Bahn erwerben, um Grundstücke für ein weiteres Wohngebiet vorhalten zu können. “In den alten Eigenheimgebieten sind alle Flächen weg”, sagt Bürgermeister Raue stolz. Vor allem die Möglichkeit günstig zu bauen, habe in den letzten Jahren zu einem deutlichen Zuzug geführt, erklärt der Bürgermeister der Stadt. Entsprechend hätten sich auch die Preise auf niedrigem Niveau verdoppelt, liegen aber mit 90 bis 95 Euro pro Quadratmeter noch weit weg von den Mondpreisen in Berlin.

Günstig gelegen und attraktiv für Pendler war die 12.000 Seelen Gemeinde Jüteborg schon immer. Mit dem Auto benötigt man gerade einmal 50 Minuten bis in die Hauptstadt und auch Leipzig und Halle sind gut erreichbar. Nach Halle gibt es sogar einen S-Bahnanschluss. Und die Stadt möchte seinen Neubürgern auch einiges bieten und sich verjüngen, erklärt der Bürgermeister: „In den letzten fünf Jahren sind drei neue Kitas gebaut worden, zwei weitere sind in Planung. Auch drei Grundschulen gibt es“, zählt Raue auf: „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und unsere Kinder müssen nicht in Containern unterrichtet werden.“

Das Großinvestment aus Asien kommt bei der Zukunftsplanung der Stadt wie gerufen. In den nächsten Jahren wird das fast 30 Jahre leerstehende Kasernengelände durch die Dolphin Trust zu neuem Leben erweckt werden. Die Geldgeber hinter dem Entwickler Dolphin Trust könnten schließlich das schaffen, was in den bald 30 Jahren nach der Wiedervereinigung noch nicht gelungen ist, nämlich den in weiten Teilen ausgestorbenen Militärstandort in Jüterbog II, wieder in ein lebenswertes Quartier zu verwandeln.

Klemens Hallmann wird neuer Großaktionär der JDC Group AG

Die JDC Group AG bekommt einen neuen Großaktionär. Wie aus einer Ad-Hoc-Meldung hervorgeht plant die österreichische Beteiligungsgesellschaft Hallmann Holding International Investment (HHI) ihren Anteil an der JDC Group AG deutlich aufzustocken. Bisher hält das Unternehmen von Klemens Hallmann 9,14 Prozent an der JDC Group AG.

Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde Bafin und die österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA haben der HHI bereits grünes Licht für weitere Anteilskäufe an der JDC Group AG gegeben. JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier kommentiert das Vorhaben gegenüber dem Finanznachrichtenportal „Fonds Professionell“: „Schon heute ist Klemens Hallmann als Aufsichtsratsmitglied ein wichtiger Berater der Gesellschaft. Wir freuen uns darüber, dass sein Unternehmen ihr Aktienpaket deutlich aufstocken will und damit neben Ralph Konrad und mir eine wesentliche Beteiligung halten wird.“

Von wem die Hallmann Holding International Investment die Anteile erwerben wird und wie hoch die Beteiligung ausfallen wird, ist derzeit noch offen. Dr. Sebastian Grabmaier und Ralph Konrad sind mit jeweils 21 Prozent Anteilen die größten Aktionäre der JDC Group AG. Strategische Investoren wie Klemens Hallmann halten derzeit rund 20 Prozent aller JDC-Aktien. Die restlichen 40 Prozent befinden sich laut Angaben der JDC Group AG in Streubesitz.

Zur JDC Group AG gehören unter anderem der Maklerpool Jung, DMS & Cie. und die deutsch-österreichische Finanzdienstleistungsgruppe Finum Private Finance. Die JDC Group AG ist 2015 aus dem Finanzunternehmen Aragon hervorgegangen. Im dreiköpfigen Vorstand der JDC Group AG sitzt neben Vorstandschef Sebastian Grabmaier und Ralph Konrad außerdem der Ex-Google-Mitarbeiter Stefan Bachmann.

Klemens Hallmann, Jahrgang 1976, hat sich aus einfachen Verhältnissen hochgearbeitet. Zunächst investierte er in Immobilien, später beteiligte sich seine Holding auch an anderen Firmen. Die Hallmann Holding International Investment hielt unter anderem knapp zehn Prozent der Anteile des Vermögensverwalters C-Quadrat, bis das Paket im vergangenen Jahr an die chinesische HNA Group veräußerte wurde. Hallmann zählt zu den 100 reichsten Österreichern.

Dolphin Trust investiert 40 Millionen Euro in „Gut Gröbers“

Die Altbau-Experten von Dolphin Trust haben wieder zugeschlagen. Das Team um die Geschäftsführer Charles Smethurst und Helmut Freitag hat das „Gut Gröbers“ bei Leipzig erworben. In den nächsten Jahren planen die Immobilienprofis 40 Millionen Euro in das Projekt zu investieren.

Das historische „Gut Gröbers“ im Leipziger Umland gehört neuerdings der niedersächsischen Projektentwicklerin Dolphin Trust. Das auf Altbausanierungen spezialisierte Unternehmen mit Sitz in Langenhagen bei Hannover will rund 40 Millionen Euro in 220 Wohnungen auf 18.000 Quadratmetern Fläche stecken. Das historische Gebäudeensemble besteht aus drei denkmalgeschützten Bauten sowie zwei Neubauten. Verkäufer des Denkmals im sachsen-anhaltinischen Kabelsketal im Saalekreis ist die IKS Immobilien Gruppe, Leipzig.

Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Sanierung von Altbauten und Bauprojektmanagement gehört Dolphin Trust zu den renommierten Immobilienentwicklern in Deutschland. Das Unternehmen verfügt über langjährige internationalen Erfahrung sowie ein exzellentes Netzwerk in der Planungs-, Baufinanzierungs- und Bauausführungsbranche. Seit vielen Jahren hat sich das Unternehmen auf die Revitalisierung, die Rekonstruktion, Sanierung und Modernisierung denkmalgeschützter Immobilien spezialisiert. Vom Ankauf einer Immobilie über das Entwicklungskonzept und den Vertrieb bis hin zur Verwaltung übernimmt das Team um Charles Smethurst und Helmut Freitag das gesamte Projektmanagement.

Viel beachtet sind die Großprojekte, bei denen historische Militär-, Verwaltungs- oder Industrieanlagen zu Wohnungen mit einzigartigem Flair umgebaut wurden, so dass außergewöhnliche, werthaltige Immobilien entstanden, die von deutschen und internationalen Käufern stark nachgefragt werden. Ebenso begehrt sind Neubau-Immobilien, die das Unternehmen oftmals im Ensemble mit denkmalgeschützten Gebäuden errichtet und entwickelt hat.

Institutionelle beziehungsweise akkreditierte Anleger können bei der Dolphin Trust AG über ausgewählte Instrumente in die Initialphase der Projektfinanzierung oder in die Gesamtentwicklung der Projekte und deren Erwerb investieren. Die Basis der „customized solutions“ werden Investoren in Europa und Asien angeboten. Die Initialphase der Projektfinanzierung endet in der Regel mit dem Baubeginn. Die Rückführung beginnt damit bereits mit dem ersten Spatenstich. Verwaltet werden die Investments der Dolphin Trust Projekte von einer Investmentbank. Hierdurch werden Professionalität und Rechtssicherheit sowie ausreichende Erfahrungen und Compliance gewährleistet.

Scoredex-Profil der Dolphin Trust AG

JDC Group plant ICO von deutscher Bitcoin-Konkurrenz

Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstand der JDC Group AG, drückt beim Thema Digitalisierung weiterhin aufs Gas. Nach der kürzlich erfolgten Gründung des Blockchain-Labors „JDC B-LAB“ will der Finanzdienstleister die Blockchain-Technologie schnellstmöglich für die Versicherungsbranche nutzbar machen. Geplant ist zudem die Ausgabe einer eigenen Kryptowährung.

Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

Die JDC Group setzt seit einigen Monaten stark auf das Potenzial der Blockchain-Technologie. Der Finanzdienstleister, zu dessen Töchtern unter anderem der Maklerpool Jung, DMS & Cie. gehört, plant im zweiten Quartal das virtuelle Äquivalent einer Kapitalmaßnahme mittels einer Börsennotierung – ein sogenanntes “Initial Coin Offering” (ICO). Bereits Ende des 1. Quartals 2018 sei ein Pre-Sale des Utility Tokens “Blocx (BCX)” geplant, wird aus Unternehmenskreisen verlautbart.

Über das genaue Volumen des ICO schweigt sich das JDC-Management bisher aus. Es werde sich aber um einen hohen handeln: „Wenn es Startups ohne Kundenbasis gelingt, mit einem ICO 60 Mio. Euro einzusammeln, sollten wir nicht weniger avisieren”, zitiert Aktien Check  den Chief Digital Officer der JDC Group AG, Stefan Bachmann. Experten gehen davon aus, dass der ICO ein Volumen von rund 100 Millionen Euro erreichen wird.

Mit Hilfe der Blockchain-Technologie plant die JDC Group AG Transaktionskosten bei Finanz- und Versicherungsgeschäften gegen Null zu reduzieren

Während zahlreiche Unternehmen, die ein ICO ausgeben, nichts als heiße Luft verbreiten und keinen einzigen Kunden haben, verfügt die JDC Group bereits über einen breiten Kunden-, Berater- und Vermittlerstamm sowie Schnittstellen zu mehr als 700 relevanten Versicherungs- und Investmentgesellschaften sowie Banken.

“Im Gegensatz zu den jüngsten ICO-Emittenten verfügt die JDC Group bereits über 1,2 Millionen Kunden, Schlagkraft über 16.000 Berater und Vermittler und Schnittstellen zu mehr als 700 relevanten Versicherungs- und Investmentgesellschaften sowie Banken. Wir verwalten ein Vermögen von über 4,5 Milliarden Euro und erzielen 1,4 Milliarden Euro Neugeschäft pro Jahr”, erklärt Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender der JDC Group.

“Wir sind daher einzigartig positioniert, um eine dezentralisierte Plattform zu betreiben, die die Daten und das Vertrauen unserer Kunden und Partner honoriert. Unsere jüngsten Schritte in der Digitalisierung stellen die perfekte Basis dar, um unseren Kunden maßgeschneiderte Produkte, ein benutzerfreundliches Krypto-Wallet sowie Kundenbindungsprogramme über unser Blocx Blockchain-Network (B2N) zu bieten”, so Dr. Sebastian Grabmaier weiter.

JDC Group AG will Kunden und Berater am Erfolg beteiligen

Nach Etablierung der Berater- und Endkunden-App “allesmeins” sowie der Akquisition der Online-Plattform Geld.de ist der Start des Blockchain-Labs für die JDC Group der nächste logische Schritt in der Weiterentwicklung zur führenden Prozess- und Serviceplattform für Versicherungen, Investmentfonds und Finanzprodukte.

Kunden, Berater und Vermittler der JDC Group sollen für jedes über die Tochterunternehmen vermittelte Geschäft mit BCX honoriert werden. Endkunden sollen hingegen davon profitieren, dass aus einzelnen Kundendaten „smarte Daten“ werden, mit denen Produktpartner der JDC Group neuartige Versicherungsprodukte entwickeln können. Zudem sollen JDC-Kunden für die Bereitstellung ihrer Daten mit Blocx honoriert werden. Bei der Verwendung der Kundendaten verfolgt die JDC Group AG also ein Geschäftsmodell, dass sich von Google, Amazon & Co deutlich unterscheidet: Kunden sollen einen echten Gegenwert für ihre Daten erhalten.

“Als etabliertes, marktführendes Unternehmen mit bekannten Partnern werden wir bei der Einwerbung von Mitteln für das ICO und der Ausgabe von Token an Kunden, Berater und Vermittler sowie Investoren sorgfältig einem rechtskonformen Verfahren folgen – einschließlich der erforderlichen Know-Your-Customer-Prozedur”, sagt Stefan Bachmann, der vergangenes Jahr von Google in den Vorstand der JDC Group wechselte. “In den letzten Monaten hat es ICOs von Start-Ups mit einem Volumen von mehr als 50 Millionen Euro auf Basis einiger Prototypen, ein paar Ideen und einer nicht existierenden Nutzerbasis gegeben. Bei etablierten Unternehmen ist es durchaus vorstellbar, dass wir ICOs mit einem Volumen von mehr als 100 Millionen Euro sehen werden”, so Bachmann weiter.

Nachrichten über die JDC Group AG

Scoredex-Profil der JDC Group AG

 

JDC Group AG kauft Privatkundengeschäft der Artus-Gruppe

Der Maklerpool Jung, DMS & Cie., ein Tochterunternehmen der JDC Group, hat 40.000 Endkundenverträge der zur Artus-Gruppe gehörenden Assekuranz Hermann übernommen. Die Versicherungsverträge aus den Sparten Lebens-, Kranken- und Sachversicherungen haben ein Volumen von rund 30 Millionen Euro Nettojahresprämie.

Sebastian Grabmaier

Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstand der JDC Group AG

Zusammen mit den Beständen des Versicherungsvermittlers stößt auch ein Vermittlerteam neu zur JDC Group. “Besonders freuen wir uns auf die rund 50 zu uns stoßenden Vertriebspartner, die in Zukunft exklusiv für Jung, DMS & Cie. tätig sein werden”, kommentiert JDC-Vorstand Dr. Sebastian Grabmaier den Kauf.

Die übernommenen Verträge sollen eine lange Haltedauern und eine Investitionsrendite nach Abwicklungskosten von über 25 Prozent pro Jahr bringen, heißt es von Seiten der JDC Group. “Das wird unser EBITDA um etwa eine Millionen Euro p.a. verbessern”, erläutert Ralph Konrad, CFO der JDC Group AG.

Die JDC Group investiert seit einigen Jahren massiv in den Umbau der Unternehmensgruppe. Im Zuge der Digitalisierungsstrategie werden neue Softwarelösungen und Apps am Markt platziert und in großem Umfang Bestandskunden übernommen. Im September diesen Jahres verkündete die JDC Group zudem eine Kooperation mit dem Lufthansa Belegschaftsmakler Albatros. 150.000 zusätzliche Verträge aus dem Albatros-Bestand sollen in Zukunft über die Systeme der JDC Group abgewickelt werden.

Der Erfolg gibt JDC-Vorstand Dr. Sebastian Grabmaiers Digitalstrategie recht. Im ersten Halbjahr 2017 konnte die JDC Group AG die positive Entwicklung der letzten Jahre weiter fortsetzen. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 40,3 Millionen Euro, der Gewinn (EBITDA) vervielfachte sich im selben Zeitraum auf 1,7 Millionen Euro (1. Halbjahr 2016: 0,4 Millionen Euro). Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich von einem Prozent auf 4,2 Prozent.

Die JDC Group AG gehört als ein führender, europäischer Advisortech-Anbieter zu den treibenden Kräften bei der Digitalisierung der Versicherungsbranche. Mit mehr als 16.000 angeschlossenen Vertriebspartnern, rund 1.200.000 Endkunden, einem betreuten Bestand von mehr als 4,5 Milliarden Euro und mehr als 1,4 Milliarden Produktabsatz pro Jahr ist die JDC Group einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum.

Scoredex-Profil der Jung, DMS & Cie.

Kooperation mit Albatros: Dr. Sebastian Grabmaiers erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

Der zur JDC Group AG gehörende Maklerpool Jung, DMS & Cie. bleibt auf Erfolgskurs. Eine kürzlich vereinbarte Kooperation mit Albatros, dem führenden Belegschaftsmakler der Lufthansa, unterstreicht die erfolgreiche Digitalisierungsstrategie von JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier.

Dr. Sebastian Grabmaier

JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier setzt erfolgreich auf Digitalisierung.

Nach erfolgreichem Abschluss eines seit Mitte des Jahres laufenden Pilotprojekts haben der Belegschaftsmakler Albatros und der Maklerpool Jung, DMS & Cie. eine umfangreiche Kooperation vereinbart. Beide Parteien haben einen „Letter of Itent“ (Absichtserklärung) unterzeichnet.

Bis zum Jahreswechsel plant Albatros den gesamten Bestand von rund 150.000 Versicherungsverträgen auf die JDC-Plattformen zu übertragen. In Zukunft sollen alle Bestands- und Neukunden über die Infrastruktur des Wiesbadener Maklerpools abgewickelt werden.

Albatros erhofft sich durch die Kooperation die eigenen IT-Investitionen massiv reduzieren zu können und sich stärker auf die Kernkompetenzen im Vertrieb konzentrieren zu können. Als einer der größten Belegschaftsmakler in Deutschland zählen neben der Lufthansa unter anderem Mitarbeiter von Coca Cola, Condor, Fraport, Merck oder der Deutschen Post zum Kundenstamm von Albatros.

Nach erfolgreicher Übertragung des Bestands können Albatros-Kunden die schnell wachsende JDC-App „allesmeins“ nutzen. „Mit der Kooperation werden unsere Provisionsumsätze im Privatkundengeschäft deutlich wachsen und nach Kosten zu einem sehr relevanten und langfristigen wiederkehrenden Ergebnisbeitrag führen“, kommentiert Ralph Konrad, CFO der JDC Group AG die Vorteile der Kooperation mit Albatros gegenüber dem Branchenmagazin procontra.

JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier setzt auf Digitalisierung

„Die Kooperation von Albatros und JDC zeigt, dass Digitalisierung Strukturen und Ertragspotentiale im Markt nachhaltig verändern kann“, erklärt JDC-Vorstandsvorsitzender Dr. Sebastian Grabmaier gegenüber dem Fachmagazin Das Investment. „Intermediäre aller Art – also Banken, Vertriebe und eben auch größere Makler – können sich zukünftig besser um ihren Service am Kunden kümmern statt Kapazitäten in die immer komplexer werdende Administration zu stecken.“

Jung, DMS & Cie. werde nicht nur von dem Wachstumsimpuls durch rund 150.000 neue Bestandskunden sondern auch der besseren Auslastung der eigenen IT-Infrastruktur profitieren. Entsprechend sieht Dr. Sebastian Grabmaier die Kooperation „als ersten, aber wesentlichen Schritt in das Outsourcing der Geschäftsprozesse großer Maklerorganisationen und Banken in Deutschland.“

Im Zuge einer langfristig angelegten Digitalisierungsstrategie hat der JDC-Chef die Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen in der Vermittlung von Finanzprodukten zu einem Kernbereich der JDC Group AG erklärt. “Durch die Digitalisierung unserer internen Prozesse sind wir neben unserem klassischen Einzel-Maklergeschäft inzwischen der ideale Partner für Großmakler, Vertriebe und Banken, die kostengünstige Outsourcing-Lösungen für die Abwicklung ihres Versicherungsgeschäftes suchen”, erläutert Dr. Sebastian Grabmaier, CEO der JDC Group die Strategie der Gruppe: “Wir entwickeln uns mehr und mehr zum führenden digitalen Verwalter von Versicherungen und Finanzanlagen für Finanzintermediäre.”

JDC Group auf Erfolgskurs

Der Erfolg der JDC Group unterstreicht die Weitsicht von Dr. Sebastian Grabmaier. Im ersten Halbjahr 2017 konnte die JDC Group AG die positive Entwicklung der letzten Jahre weiter fortsetzen. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 40,3 Millionen Euro, der Gewinn (EBITDA) vervielfachte sich im selben Zeitraum auf 1,7 Millionen Euro (1. Halbjahr 2016: 0,4 Millionen Euro). Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich von einem Prozent auf 4,2 Prozent.

Die JDC Group AG gehört als ein führender, europäischer Advisortech-Anbieter zu den treibenden Kräften bei der Digitalisierung der Versicherungsbranche. Mit mehr als 16.000 angeschlossenen Vertriebspartnern, rund 1.200.000 Endkunden, einem betreuten Bestand von mehr als 4,5 Milliarden Euro und mehr als 1,4 Milliarden Produktabsatz pro Jahr ist die JDC Group einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum.

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Immobilienentwickler entlasten den deutschen Mietmarkt

Wohnen in deutschen Metropolen wird immer teurer. Mieter klagen über Wohnungsnotstand und jährlich steigende Kosten. Große Immobilienentwickler sollen Abhilfe schaffen und B-Lagen aufwerten.

City Tower in Essen, Projekt der Magna Immobilien AG aus Hamburg

City Tower in Essen, Projekt der Magna Immobilien AG aus Hamburg

Der Immobilienboom in deutschen Großstädten ist ungebrochen. Spitzenreiter bei Mietpreissteigerung ist Berlin mit fast 10 Prozent, dicht gefolgt von München mit rund neun Prozent. Als Hauptgrund nennen Immobilienexperten den weiterhin anhaltenden Trend zur Urbanisierung und die größere Zahlungsbereitschaft der Mieter.

In absehbarer Zeit wird sich am Trend zu steigenden Mieten auch nichts ändern solange der Zuzug in die Metropolregionen weiter anhält. In den letzten fünf Jahren hatte alleine Berlin einen Zuwachs von rund einer Viertel Millionen Menschen zu verbuchen. Die Leerstandsquote liegt derzeit gerade einmal bei 1,5 Prozent.

„Billiger können Wohnungen erst dann wieder werden, wenn wir mit dem Wohnungsbau hinterherkommen oder wenn das Interesse am Leben in der Hauptstadt wieder abnimmt“, erklärt Jörn Reinecke, Vorstand des Immobilienentwicklers Magna Immobilien AG.

Die Politik hofft ebenfalls auf die Bauaktivitäten großer Immobilienentwickler um Entlastung auf dem Mietmarkt zu schaffen.

Neben einigen Luxusprojekten in innerstädtischen Toplagen, werden die Immobilienprojekte mittlerweile vor allem in B-Lagen und am Stadtrand realisiert. Das südlich an Berlin angrenzende Teltow wurde auf diese Weise sogar zur am schnellsten wachsenden Gemeinde in Deutschland.

Der Fokus auf B-Lagen hat vor allem den Vorteil, dass sowohl Bauland zur Verfügung steht als auch das Preisniveau für Grundstücke signifikant niedriger ist als in innerstädtischen A-Lagen. Und auch die Anwohner von Gemeinden und Bezirken in denen große Immobilienprojekte entwickelt werden, profitieren von der Bauaktivität. Denn neben der Schaffung von Wohnraum wird in der Regel auch die Infrastruktur verbessert.

Die Magna Immobilien AG baut beispielsweise in Hamburg-Othmarschen 115 Eigentumswohnungen und sorgt gleichzeitig für eine adäquate Infrastruktur für die neuen Mieter. Neben einer Kita für 80 Kinder entstehen ein Supermarkt, ein Kino sowie weitere Freizeitmöglichkeiten von denen Altanwohner ebenfalls profitieren werden.

Auch in München, der Mietpreis-Spitzenreiterin, setzt man auf Großprojekte um den Mietmarkt zu entlasten.

Die Münchner Bauträgergesellschaft CV-Projektentwicklung GmbH plant gemeinsam mit der Magna Immobilien AG derzeit den Bau von 850 gewerblichen Wohneinheiten auf einer knapp 20.000 Quadratmeter großen Fläche der ehemaligen Stahlfirma Klöckner in München-Steinhausen. Insgesamt sollen rund 29.000 Quadratmeter Brutto-Geschossfläche entstehen.

Im Erdgeschoss des Gebäudes, das vom Münchner Büro Auer und Weber entworfen werden soll, sind Handelsflächen zur Nahversorgung mit besonders langen Öffnungszeiten geplant.  Das Projektvolumen liegt bei 180 bis 200 Millionen Euro. Der Bauantrag soll im Herbst eingereicht werden, die Stadt hat die entsprechende Bauvoranfrage positiv beschieden, erklärte der CV-Prokurist Anatol Obolensky gegenüber der Süddutschen Zeitung.

Interview mit Jörn Reinecke, Chef der Magna Immobilien AG

Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG, ist seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig, vor allem im Immobilienbereich. Seine Projekte haben ein Entwicklungs- und Transaktionsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro. Wir sprachen mit ihm über die Rolle von Immobilienentwicklern für den Wohnungsmarkt.

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Scoredex: Herr Reinecke, Sie gelten als einer der erfolgreichsten Immobilienentwickler in Deutschland. Die derzeitige Entwicklung der Miet- und Kaufpreise insbesondere in Metropolregionen gehört derzeit zu den meistdiskutierten gesellschaftspolitischen Themen. Insbesondere große Immobilienentwickler und Bauträger werden gerne für die rasant steigenden Preise verantwortlich gemacht. Zu Recht?

Jörn Reinecke: Es ist richtig, dass die Kauf- und Mietpreise in den letzten Jahren rasant gestiegen sind. Insbesondere Berlin, aber auch traditionell teure Städte wie München oder Hamburg sind hiervon betroffen. Diese Entwicklung ist allerdings nicht der Tätigkeit  von Immobilienentwicklern und Bauträgern, sondern schlicht dem Markt geschuldet. Solange das Angebot, insbesondere Neubauten und Sanierungen von nicht genutzten Immobilien, nicht mit der steigenden Nachfrage mithalten können, werden die Preise weiter steigen.

In Berlin beispielsweise gab es in den letzten fünf Jahren eine Netto-Zuwanderung von rund 250.000 Menschen. Die Bautätigkeit konnte mit diesem hohen Zuzug nicht mithalten. In der Folge kam es zu Engpässen am Kauf- und Mietmarkt und die Preise stiegen um rund 30 Prozent.

Die Immobilienbranche ist anders als es teilweise in der öffentlichen Wahrnehmung erscheint nicht schuld an den steigenden Mieten. Im Gegenteil: Ohne Bauaktivitäten und der Schaffung von neuem Wohnraum würden die Miet- und Kaufpreise noch deutlich schneller steigen. Eine Entlastung des Marktes ist nur möglich, wenn in den nächsten Jahren massiv in die Schaffung von Mietraum investiert wird.

Scoredex: Gebaut werden vor allem hochpreisige Wohnungen im Luxussegment. Wie soll dies den Mietmarkt für den Otto-Normal-Bürger positiv beeinflussen?

Jörn Reinecke: Der Immobilienmarkt muss immer in seiner Gesamtheit betrachtet werden. Unabhängig vom Preisniveau für Neubauten, die zugegebenermaßen im oberen Segment liegen, was unter anderem an immer strengeren Bauvorschriften und Umweltauflagen, langen Genehmigungsverfahren und nicht zuletzt an den sehr hohen Preisen für Baugrund liegt, die dem Bau von günstigen Wohnraum massiv erschweren, entlastet jeder neugebaute Quadratmeter den Gesamtmarkt.

Jeder Käufer oder Mieter einer neugebauten Wohnung verlässt in der Regel seine alte, meist günstigere Wohnung und konkurriert nicht mehr mit Immobilieninteressen, die sich für günstigere Bestandsimmobilien interessieren. Wenn es der Immobilienbranche gelingen würde mehr neuen Wohnraum zu schaffen, als der Netto-Zuzug in die beliebten Regionen Nachfrage generiert, kann die anhaltende Preissteigerung gebremst, zumindest aber verlangsamt werden.

Die Politik könnte an dieser Stelle unterstützend eingreifen, zum Beispiel durch schnellere Genehmigungsverfahren oder die Vergabe von günstigem Bauland unter bestimmten sozialpolitischen Auflagen. Dieser Ansatz erscheint mir deutlich zielführender als Gesetze wie die Mietpreisbremse, die kaum die erhofften Resultate bringen werden. So einfach lässt sich die Marktlogik von Angebot und Nachfrage nun einmal nicht aushebeln.

Für eine signifikante Entlastung des Marktes müsste allerdings auf breiter Front der Wille vorhanden sein, sich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mein Eindruck ist derzeit, dass die Bereitschaft zu einer kooperativen und zielführenden Diskussion steigt. Ich bin aber Unternehmer und kein Politiker, daher halte ich mich mit guten Ratschlägen meist zurück.

Scoredex: Herr Reinecke, vielen Dank für das Gespräch.

PIM Gold erhält Focus Money Auszeichnung für hervorragenden Service

Die PIM Gold und Scheideanstalt wurde von der Finanzzeitschrift Focus Money in der Ausgabe 03/2017 als einer der besten Goldhändler in Deutschland ausgezeichnet. Insbesondere der sehr gute Service des Heusenstammer Goldhändlers unter der Leitung von Mesut Pazarci überzeugte die Tester, die PIM Gold für den Allgemeinen Service mit der Bestnote „hervorragend“ auszeichneten.

PIM Gold - LogoDie PIM Gold- und Scheideanstalt erreichte bei dem Test von Focus Money durchgehend sehr gute Ergebnisse. Sowohl die PIM als auch die Vertriebsgesellschaft, die Premium Gold Deutschland GmbH, wurden dem Prädikat „gut“ in der Kategorie „Bester Goldhändler“, Filiale gewürdigt. In der Kategorie „Bester Service“ erhielten beide Gesellschaften sogar das Prädikat „hervorragend“. In der Kategorie „Bester Goldbarrenhändler“ erhielten beide Gesellschaften das Prädikat „sehr gut“ und in der Kategorie „Bester Goldmünzenhändler“ erhielten sowohl die PIM als auch die PGD das Prädikat „gut“.

Die Ergebnisse von Focus Money decken sich mit der Prüfung der PIM Gold- und Scheideanstalt durch Scoredex. Das Unternehmen wurde mit exzellenten 854 von 1.000 möglichen Punkten ausgezeichnet. Insbesondere in den Bereichen Risikoprävention, Finanzielle Situation des Entscheiders, Bonität Unternehmen, Bonität Entscheider, Juristische Merkmale, Georating und im Branchenvergleich erreichte PIM Gold exzellente Ergebnisse.

„Diese Resultate sind ein Zeugnis dafür, dass wir in unserem Kerngeschäft, den Goldbarren, in der Lage sind, Bestleistungen zu erbringen und werden damit unserem eigenen hohen Anspruch als Dienstleister Bestleistungen abzuliefern, gerecht. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und auf unsere Mitarbeiter, ohne die das alles gar nicht möglich wäre,“ so Mesut Pazarci, Geschäftsführer der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH.

Julius Leineweber, Geschäftsführer der Premium Gold Deutschland GmbH, fügt hinzu: “Unsere Leistungsfähigkeit wird durch die Treue unserer Geschäftspartner belohnt. Sie sind neben unseren Kunden die wichtigsten Menschen, denn sie tragen dazu bei, den Menschen mit unseren Produkten etwas mehr Sicherheit zu verschaffen.“

Insbesondere in unsicheren Zeiten und bei schwankendem Marktumfeld setzen viele Anleger auf Gold. Nach Informationen des World Gold Council haben die Deutschen im dritten Quartal 2016 etwa 19,3 Tonnen des beliebten Metalls gekauft. Kein Wunder wie Mesut Pazarci, Chef der PIM Gold Gruppe im Interview mit Scoredex erklärt.

Gold biete einen sicheren Inflationsschutz und sei daher als Krisenwährung geeignet. Zudem ist Gold leicht vergleichbar anhand der Reinheit und weltweit handelbar. Damit unterscheidet sich Gold massiv von anderen Sachwerten, wie Immobilien, Ländereien, aber auch andere Metallklassen, wie Seltenen Erden.

Nebenbei ist Gold auch recht gut zu transportieren. „Ein Beutel voller Goldmünzen hat durchaus den Wert, um im Notfall einen Neustart irgendwo anders auf der Welt finanzieren zu können. Daher stammt auch der Ruf als Krisenwährung“, erklärt der PIM-Chef Mesut Pazarci.