KanAm Fonds finanziert Serviced Mikroapartments der pantera AG

pantera AG - Vorstand - Michael Christian Ries
Diplom-Immobilienwirt Michael Christian Ries (51, rechts) aus Köln, Gründer und Vorstand der pantera AG aus dem Salierring 32 in Köln, im Gespräch mit dem Bürgermeister von Germersheim in Rheinland-Pfalz, Marcus Schaile (mitte), und Landrat von Germersheim, Dr. Fritz Brechtel, über das Projekt KARL’s Quartier an der Quaich. Die 75 Neubauwohnungen und 12 Reihenhäuser in der einstigen Stengelkaserne sind alle verkauft © pantera AG, grosses Foto: Ausriss aus Pfalz-Express.de/Germersheim vom 29. April 2017
 

Wie am Fließband steigt der neue 700 Millionen Euro schwere Family & Friends Immobilienfonds KanAm Grund German Development Fonds aus dem Frankfurter MesseTurm im Schnitt alle 2 Monate in ein neues Projekt ein. 

Der institutionelle Fonds wurde erst im November 2018 aufgelegt. Auffallend: Von den sechs bereits finanzierten Projekten wurden allein vier Joint Ventures ausschließlich mit dem Kölner Projektentwickler pantera AG (Salierring 32) gebildet.

Hierbei geht es um Betreiberanlagen, also Serviced Mikroapartment-Anlagen, zur Nutzung durch Studenten, die aber auch von Business-Reisenden oder, da barrierefrei, auch von Senioren genutzt werden können.

Lediglich zwei Investments gingen in ein klassisches Hotel und in ein klassisches Büro, jeweils entwickelt von der Münchener CV Real Estate AG (Möhlstraße 12) von Gründer und CEO Christian Vogrincic.

Serviced Mikroapartments für Business-Gäste und Touristen  © pantera AG
Im Rostocker Stadtteil Kröpeliner Tor direkt an der Warnow sollen bis 2021 162 Serviced Mikroapartments für Business-Gäste und Touristen entstehen © pantera AG

Bereits zum vierten Mal also arbeiten der German Development Fonds der KanAm Grund Group und die pantera AG bei der Projektentwicklung von Serviced Apartments zusammen. 

Bis Mitte 2021 entstehen im Rostocker Stadtteil Kröpeliner Tor 162 Unterkünfte für Business-Gäste und Touristen direkt am Ufer der Warnow. In der Regel sind die Einheiten in den fünf freistehenden Häusern mit jeweils fünf beziehungsweise sechs Stockwerken rund 20 Quadratmeter groß. Bei den am nächsten zum Wasser liegenden Gebäuden des Ensembles erreichen einige Apartments im oberen Stockwerk sogar bis zu 46 Quadratmeter.

Entwickler Diplom-Immobilienwirt Michael Christian Ries (51) aus Köln, der Gründer und Vorstand der pantera AG, erläutert:

„Auch in Rostock ziehen immer häufiger Gäste vor allem bei längeren Aufenthalten die Übernachtung in Serviced Apartments den klassischen Hotels vor. Dazu gehören beispielsweise Business-Reisende, etwa aus der in Rostock stark vertretenen High-Tech-Branche, mit Unternehmen aus dem Energieanlagenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik. 

Der starke Hochschul- und Forschungsstandort sorgt ebenfalls für Nachfrage. Zudem erkunden Touristen die geschichtsträchtige Stadt und die angrenzende Küstenregion. Aufenthalte werden häufig mit einer  Teilnahme an den boomenden Ostsee-Kreuzfahrten verbunden. 

Alle Gäste-Gruppen wünschen sich mehr Wohnlichkeit und Individualität als in Standard-Hotelzimmern. Zudem sind die vollmöblierten Serviced Apartments auch deutlich kostengünstiger.“

Quartier MYHATTAN © Visualisierung pantera AGBis 2021 soll nahe von Messe, Hauptbahnhof und Finanzviertel in der Gutleutstraße in Frankfurt am Main das Quartier MYHATTAN mit 200 Serviced Mikroapartments und 90 Tiefgaragenplätzen auf insgesamt 13.490 Quadratmetern Bruttogeschossfläche für 60 Millionen Euro entstehen © Visualisierung pantera AG

Bei den bisherigen gemeinsamen Projektentwicklungen des German Development Fonds der KanAm Grund Group und der pantera handelt es sich: 

1. Um mehr als 200 Serviced Apartments MYHATTAN (Investitionsvolumen 60 Millionen Euro) mitten in Frankfurt am Main in der Gutleutstraße.

2. Um 80 Serviced Apartments auf der Levelingstraße 17 im Münchener Stadtteil Berg am Laim.

Ein Serviced Mikroapartment von innen © pantera AGEin Serviced Mikroapartment von innen © pantera AG

Ries:

„Wir sind bereits mit mehreren Betreibern und Pächtern im Gespräch. 

Aufgrund des riesigen Bedarfs an Übernachtungsmöglichkeiten im Raum München und der guten Verkehrsanbindung gibt es frühzeitig eine hohe Nachfrage.“

Michael Christian Ries Vorstand und Gründer der pantera AGDas am Standort Levelingstraße 17 bisher angesiedelte Gewerbegebäude wird abgerissen. Der positive Bauvorbescheid für einen dreigeschossigen Neubau liegt bereits vor. Rund 3.400 Quadratmeter Bruttogeschossfläche umfasst dieser, hinzu kommen auf dem 1.620 Quadratmeter großen Grundstück 36 Stellplätze. Insgesamt wird die Projektentwicklung einen Wert von zirka 40 Millionen Euro haben.

Nach der final erteilten Baugenehmigung ist ein Verkauf der Serviced Apartments in Berg Am Laim an institutionelle Investoren vorgesehen, gegebenenfalls mit entsprechendem Betreiber-Konzept.

Sanierung und  Anbau einer alten Bettfedernfabrik © Visualisierung pantera AGIn Esslingen nahe Stuttgart liegt die Baugenehmigung für die Sanierung und einen Anbau der alten Bettfedernfabrik für 121 Serviced Mikroapartments vor, die von innen einmal so aussehen sollen © Visualisierung pantera AG

3. Schließlich um die XFactoryY - ein Objekt in Esslingen nahe Stuttgart mit 121 Apartments. 

Auf dem Gelände der ehemaligen, denkmalgeschützten Bettfedernfabrik, Geflügelzucht und Geflügelgroßhandlung Gebrüder Kauffmann (früher königliche Hoflieferanten) sollen im Denkmal (Baujahr 1895 bis 1922) sowie in einem Neubau zirka 140 möblierte Zimmer in 121 Apartments (ursprünglich 92) entstehen. Die Wohnungsgrößen schwanken von 13 bis 145 Quadratmeter. Es sollen 42 PKW-Außenstellplätze und 98 Fahrradstellplätze gebaut werden.

Nahezu einmalig ist die Verkehrsinfrastruktur: Auf Straßen, Schienen, per Flugzeug oder Schiff – der Landkreis ist mit den Metropolen Europas direkt verbunden. Vom Neckarhafen Plochingen fahren Personen und Güter bis nach Rotterdam. Der Landesflughafen Stuttgart liegt auf Esslinger Kreisgebiet genauso wie die Landesmesse, die seit 2007 auf rund 100.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche das Schaufenster des Landes Baden-Württemberg ist.

Die Baugenehmigung liegt vor. Ein Verkauf sei als Projekt im Share Deal, als Globalverkauf an institutionelle Investoren und im Einzelvertrieb möglich.

Bei der Zusammenarbeit stellt der German Development Fonds beim Ankauf der Projekte das benötigte Eigen- und Mezzanine-Kapital zur Verfügung. Die pantera AG übernimmt die Konzeptionierung und betreut das Projekt technisch sowie baurechtlich. Die KanAm Grund Real Estate Asset Management GmbH & Co. KG aus dem Frankfurter MesseTurm ist als Investment Advisor tätig. Ziel ist es, die Immobilien nach der endgültigen Konzeptionierung an institutionelle Investoren zu verkaufen.

Warum investiert KanAm überwiegend in Mikroapartments? Und warum immer wieder mit der pantera AG? 

Das hat drei Gründe.

Der erste Grund: Die Rendite bei Mikroapartments ist höher als bei anderen Immobilienarten 

Mikroapartments auf Zeit für Studenten und Business-Reisende sind nicht wie ein Hotel vom Tagesgeschäft abhängig. Die Vermietungs-Auslastung ist höher als bei Hotels. Die Rendite liegt nach den Erfahrungen von Michael Ries bei durchschnittlich 4 Prozent im Jahr, die durch die Betreiber mit langjährigen Verträgen mit den Investoren gesichert ist.

Pantera entwickelt bundesweit Serviced Apartments, beispielsweise in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg, Essen und Leverkusen. Dabei plant der Projektentwickler stets so, dass Immobilien im Share Deal, ein schlüsselfertiger Global-Verkauf an institutionelle Investoren oder auch ein Vertrieb an Einzelanleger möglich ist.

Das trifft auch auf den Standort in Rostock zu. Ries sagte dem bayerischen Magazin Hotelbau.de aus Merching am 28. September 2018:

„Investoren zeigen bereits hohes Interesse, denn die Renditen liegen bei Serviced Apartments bei über 4 Prozent und damit bis zu einem Prozentpunkt höher als bei anderen Immobilienarten.“

Laut eigenen Angaben verhandelt Pantera bereits mit potenziellen Betreibern für die Serviced Apartments in Rostock.

Einziges Risiko: die Seriosität des Betreibers. Und die lässt sich genauso wie die des Projektentwicklers oder Bauträgers überprüfen, zum Beispiel auf dem Schweizer Bewertungsportal Scoredex.com.

Der zweite Grund für KanAm: die steigende Nachfrage nach Mikroapartments

Michel Ries sagte dem Kölner Magazin Immobilienmanager im vergangenen Jahr:

„Bis vor einem Jahr machten institutionelle Investoren noch einen riesigen Bogen um Betreiberimmobilien. 

Begründung war damals: Die Rendite sei wegen der Betreiberkosten nicht hoch genug. Und bei den Investments fehle die Ertragsfantasie. 

Zudem haben die Banken diese Assetklasse in der Regel nicht finanziert. 

Das hat sich Schritt für Schritt geändert. Heute haben sich die Renditen an die Werte anderer Immobilientypen wie Büros oder Wohnen angenähert. 

Die über eine lange Frist feststehenden Einnahmen, das minimierte Risiko sowie die hohe Nachfrage macht die Anlageklasse zu einem neuen Liebling institutioneller und privater Investoren.“

Der dritte Grund für KanAm: das wissenschaftlichte Vorgehen der pantera AG bei der Projektauswahl

Regelmäßig gibt pantera beim Institut für Demoskopie IFD Allensbach am Bodensee in Baden-Württemberg unter Leitung von Prof. Dr. Renate Köcher repräsentative Studien zu Wohn-Präferenzen der Deutschen in Auftrag, zuletzt im Oktober 2017.

Auch anlaysiert Michael Ries stets das Investitionsverhalten der erfolgreichen Big Player insbesondere im Segment Micro Living.

Ein großer Player auf dem Markt ist der luxemburgische Investor Corestate Capital Holding S.A. (unter anderem Mutter der Vermögensverwaltungsgesellschaft Hannover Leasing GmbH & Co. KG aus der Wolfratshauser Straße 49 im bayerischen Pullach im Isartal).

Corestate kündigte im letzten Jahr an, dass man bis Ende 2019 insgesamt 2,4 Milliarden Euro in das Segment Micro Living investieren möchte.

Das Budget soll in 10.000 Objekte fließen, die in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Wien und Madrid liegen. Die Einheiten variieren zwischen 60 und 600 Mikroapartments. 26 Grundstücke hatte Corestate dafür bereits im letzten Jahr gekauft.

Außerdem stützt sich Michael Ries bei seiner Standort-Auswahl auch auf die Studien der CBRE GmbH unter Leitung von Prof. Dr. Alexander von Erdely aus der Bockenheimer Landstraße 24 in Frankfurt am Main.

In der im Mai 2019 veröffentlichten CBRE-Studie Deutschland Real Estate Outlook 2019 heißt es:

„Wohnimmobilien: Projektentwicklungen und deren Sicherung per Forward-Deal gewinnen aufgrund eines Mangels an Bestandsobjekten immer mehr an Bedeutung im Markt für Studentenwohnheime und Microliving.“

In einer Analyse aus dem vergangenen Jahr stellte CBRE fest: Besonders dynamisch sei der Berliner Markt. Dort sind rund 2.500 Studentenapartments im Bau und 2.200 in Planung.

In Hamburg warten 2.800 Einheiten in der Planungs-Pipeline.

Nachholebedarf machte CBRE in Köln und Düsseldorf aus. Dort liegt die Unterbringungsquote in Studentenwohnheimen nur bei 6,3 bis 6,9 Prozent.

Allerdings würden die Entwickler oft an den Bedürfnissen der Studierenden vorbeibauen. 

Es kommen zahlreiche hochpreisige Angebote auf dem Markt. Gesucht wird aber vorzugsweise in den mittleren und niedrigen Preisklassen.

Für Ries ist es kein Bauchgefühl, wenn er prognostiziert:

„Der Bedarf geschäftlicher und privater Reisender, die längere Zeit in einer Stadt bleiben und sich in vollmöblierten Mikrowohnungen mit eigener Küchenzeile auch selbst versorgen wollen, steigt in den Metropolen stetig an.“

Die Konsequenz daraus zog Ries schon im letzten Jahr, als er im Stuttgarter Portal ahgz.de verkündete:

„Von nun an gibt es dazu eine eigene Produktlinie der pantera AG, mit ständig gefüllter Projekt-Pipeline an Standorten in ganz Deutschland.“

Das hat dem Frankfurter Investment Advisor KanAm Grund Real Estate Asset Management GmbH & Co. KG sowie der luxemburgischen LRI Group, die die Fondsadministration als AIFM-Manager beim KanAm Grund German Development Fonds übernommen hat, augenscheinlich so gut gefallen, dass sie besonders gern mit Michael Ries Geschäfte machen.

Leipzig Lindenau Roßmarktstraße 28: Kleinod der Gründerzeit von der German Property Group

Leipzig Lindenau Roßmarktstraße 28: Außenfassade einst und heute sowie saniertes Treppenhaus von der German Property Group GmbH aus Hannover Langenhagen © GPG News Youtube 21. Juni 2019

Leipzig Lindenau Roßmarktstraße 28: Außenfassade einst und heute sowie saniertes Treppenhaus von der German Property Group GmbH aus Hannover Langenhagen © GPG News Youtube 21. Juni 2019

Leipzig gehört zu den wohlhabendsten Städten in Ostdeutschland. Vielerorts wird Leipzig auch als das bessere Berlin betitelt.

» Die starke demografische Entwicklung (14 Prozent Bevölkerungswachstum allein zwischen 2010 und 2016),

» steigende Wohnungspreise (seit 2008 sind diese für neu errichtete Eigentumswohnungen um 66 Prozent gestiegen)

» und eine sinkenden Leerstandsquote (seit 2008 von über 10 Prozent auf unter 3 Prozent)

ermöglichen Investoren attraktive Angebote.

Da das Bevölkerungswachstum stärker ausfällt, als bislang angenommen, wird der Wohnraum in Leipzig auch in Zukunft einer starken Nachfrage gegenüberstehen.

Darüber hinaus werden die prestigereiche Universität mit 38.000 Studenten und die starke lokale Wirtschaft der ältesten Messestadt Deutschlands an der Kreuzung der europäischen Handelsstraßen Via Rigia (Königliche Straße zwischen Kiew, Moskau und Santiago de Compostela in Spanien) und Via Imperii (zwischen Stettin und Hof) die Attraktivität Leipzigs weiter steigern.

Ein Beispiel, was dem aktuellen Zeitgeist entspricht, ist das Bauprojekt in der Roßmarktstraße 28 In Leipzig Lindenau

Der deutsch-britische Immobilienunternehmer Charles Smethurst (59) aus Pohle in Niedersachsen mit dem Berliner Ex-Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), den BILD zu dessen 65. Geburtstag am 1. Oktober 2018 als "Sinnbild für den Aufstieg der Hauptstadt zur Weltmetropole" bezeichnete. Im Mai 2018 erschien Wowereits Hommage an seine Heimatstadt Berlin "Sexy, aber nicht mehr so arm". Leipzig hat jedoch Berlin in Teilen den Rang abgelaufen und gilt vielerorts als das bessere Berlin © GPG GmbH aus Hannover Langenhagen (In den Kolkwiesen 68)

Der deutsch-britische Immobilienunternehmer Charles Smethurst (59) aus Pohle in Niedersachsen mit dem Berliner Ex-Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), den BILD zu dessen 65. Geburtstag am 1. Oktober 2018 als “Sinnbild für den Aufstieg der Hauptstadt zur Weltmetropole” bezeichnete. Im Mai 2018 erschien Wowereits Hommage an seine Heimatstadt Berlin “Sexy, aber nicht mehr so arm”. Leipzig hat jedoch Berlin in Teilen den Rang abgelaufen und gilt vielerorts als das bessere Berlin © GPG GmbH aus Hannover Langenhagen (In den Kolkwiesen 68)

Der deutsch-britische Immobilienunternehmer Charles Smethurst (59) aus Pohle in Niedersachsen mit dem Berliner Ex-Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), den BILD zu dessen 65. Geburtstag am 1. Oktober 2018 als “Sinnbild für den Aufstieg der Hauptstadt zur Weltmetropole” bezeichnete. Im Mai 2018 erschien Wowereits Hommage an seine Heimatstadt Berlin “Sexy, aber nicht mehr so arm”. Leipzig hat jedoch Berlin in Teilen den Rang abgelaufen und gilt vielerorts als das bessere Berlin © GPG GmbH aus Hannover Langenhagen (In den Kolkwiesen 68)

Es wurde vom niedersächsischen Projektentwickler und Bauträger Charles Smethurst (59) aus Pohle und seiner German Property Group GmbH, kurz GPG, aus Hannover Langenhagen (In den Kolkwiesen 68, Bilanzsumme 2015 rund 108 Millionen Euro, im Jahr davor rund 67 Millionen Euro) saniert.

Der Deutsch-Brite Smethurst sagte letzten Sommer gegenüber Performance vertraulich:

Zitat:

Wir verstehen Denkmalimmobilien als Zeugnisse unserer Kultur, den Wechselwirkungen von Wirtschaft und Politik und über allem der Kunst.

Aus diesem Grund arbeiten wir detailverliebt und visionär, unermüdlich und am Puls der Zeit, konzentriert und erfolgreich.

Eigenen Angaben zufolge verwaltet man bei der German Property Group GmbH derzeit ein Portfolio von rund 60 Immobilienprojekten mit einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro und übernimmt vom Immobilienkauf über das Nutzungskonzept bis zur Verwaltung und Vermietung alle Ebenen der Immobilienbewirtschaftung.

Für die fachgerechte Sanierung von Baudenkmalen und ihre dauerhafte Bewohnbarmachung arbeitet der niedersächsische Immobiliensanierer eng mit weiteren Projektentwicklern, Architekten und Denkmalexperten zusammen. Rechts- und Finanzierungssicherheit wird genauso zugesichert wie die Einhaltung aller baulichen und technischen Standards.

Das Haus Roßmarktstraße 28 ist ein wiedererwecktes Kleinod aus der Gründerzeit im Westen von Leipzig.

Hervorgegangen aus einem vor rund 1.000 Jahren von deutschen Bauern gegründetem Dorf entwickelte sich der Ort in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einer prosperierenden Industriegemeinde.

Mit der politischen Wende 1989/1990 brach die Industrieproduktion zusammen. Das Viertel verkam. Es sollte mehr als ein Jahrzehnt vergehen, ehe es wieder von sich reden machte.

Im Mai 2014 fragte die BILD:

Zitat:

Warum zieht es plötzlich alle in Leipzigs alten Westen?

BILD sprach von “der neuen Lust auf Lindenau”:

Zitat:

Leipzig – Go West!

Das einst so verkommene Viertel naserümpfend links liegen gelassen? Vorbei!

In Alt-Lindenau zieht wieder Leben ein.

Erst kamen Künstler und Alternative und freuten sich über teilsanierte Altbauwohnungen zum Spottpreis.

Jetzt ziehen die Profisanierer, Einzelhändler, Gastronomen und jungen Familien nach – und bringen die Zukunft mit!

Andreas Koengeter (50) vom Immobilienverband IVD Bundesverband e.V. aus der Littenstrasse 10 in Berlin Mitte prognostizierte vor vier Jahren:

Zitat:

Noch ist Lindenau die Schmuddelschwester vom schicken Schleußig und dem hippen Plagwitz. Doch das ändert sich rasend schnell.

Nirgendwo sonst in Leipzig entwickelt sich der Immobilienmarkt so stark wie hier.

So sanierte damals die Leipziger Stadtbau Aktiengesellschaft mit Sitz Brühl 48 unter ihrem Vorstandsvorsitzenden und Mehrheitseigner Patrik Fahrenkamp (52) aus Leipzig (Bilanzsumme 2017 rund 50,3 Millionen Euro, im Jahr davor rund 41 Millionen Euro) damals gerade für 60 Millionen Euro rund 40.000 Quadratmeter Wohn- und Gewerberäume am Diakonissen-Krankenhaus.

2016 sollte das so genannte “Brunnen-Viertel” mit 450 Wohnungen fertig sein.

Wasser- und Parknähe, die schnelle Anbindung an die City, Gründerzeithäuser, der Bau des Stadthafens – “Lagegunst”, nannte es Christina Weiss vom Stadtteilverein.

Der HRS – HOTEL RESERVATION SERVICE aus Köln (Breslauer Platz 4) bescheinigt Lindenau auf seinem Portal hrs.de:

Zitat:

Heute finden Geschäftsreisende in Leipzig Lindenau Hotels, die mit ihrer unmittelbaren Nähe zum idyllischen Palmengarten und dem Sportpark mit der Red Bull Arena in einem Stadtteil punkten, den bequeme Anreisemöglichkeiten mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie kurze Entfernungen zum Zentrum auszeichnen.

Auch das Messegelände befindet sich nur 12 Kilometer von Ihrem Hotel in Leipzig Lindenau entfernt.

Als eine der ältesten und bekanntesten Messestädte der Welt ist die Stadt Leipzig regelmäßig Gastgeber der Leipziger Buchmesse, der Industriemesse Z und der Touristik & Caravaning International.

Und DIE ZEIT aus Hamburg schrieb im Oktober 2016 über den Aufbau im Westen Leipzigs:

Zitat:

Tief im Westen ist Leipzig im Höhenflug. In Plagwitz und Lindenau treffen sich die Hipster, hier gründen Kreative ihre Start-ups, schicke, neue Stadthäuser entstehen gleich neben alten Hallen.

Das Beste: Es ist noch Platz für Experimente.

Für den niedersächsischen Immobilien-Unternehmer Charles Smethurst ist das Experiment in der Roßmarktstraße 28 geglückt.

Über seinen Youtube-Kanal GPG News ließ er am 21. Juni 2019 in einer Sondersendung Leipzig wissen:

Zitat:

Das Haus wurde um 1900 erbaut und war in den letzten Jahren vollkommen verwahrlost.

Jetzt wurde das Haus von der German Property Group vollständig saniert.

Dabei wurde der historische Baustil bewahrt und die verspielte Gründerzeitfassade liebevoll restauriert.

Von den Hausfluren erstrahlen Fresken und Treppenläufe in neuem Glanz. Balkone und Terrassen verbessern die Lebens- und Wohnqualität deutlich.

Zum Verschnaufen bleibt Smethurst jedoch keine Zeit.

Die außerordentlich starke Bevölkerungsentwicklung in Leipzig übertrifft bisherige Prognosen. So zogen seit 2011 im Durchschnitt 10.100 Menschen jährlich in die Stadt. Bis 2030 wächst die Bevölkerung um voraussichtlich weitere 34.500 Einwohner und summiert sich auf zirka 617.500. Das entspricht einem Wachstum von rund 5,6 Prozent.

Gleichzeitig steigt auch die Zahl der Haushalte, so daß die Nachfrage nach Wohnraum langfristig hoch bleiben wird. Erst Recht im wachgeküssten hippen Bezirk Lindenau.

German Property Group GmbH über Bauland + Genehmigungen: “Wir haben Immobilien auf Vorrat gekauft.”

Charles Smethurst (59) aus dem niedersächsischen Pohle gründete im Juli 2008 die Dolphin Trust GmbH in Hannover-Langenhagen (In den Kolkwiesen 68), die seit März 2019 German Property Group GmbH heißt © Pressefoto obs/Dolphin Trust GmbH/Robert RaithelWenn der niedersächsische Projektentwickler und Bauträger Charles Smethurst (59) mit seiner German Property Group GmbH (dolphin-trust.com) aus Hannover-Langenhagen gekaufte Immobilien nicht sofort sanieren kann, schneidet er sich ins eigene Fleisch.

Verzögerungen am Bau bedeuten für Schmethurst, dass er seinen institutionellen Investoren das Warten auf die zugesagten Ausschüttungen mit 1 Prozent Zusatzzinsen entschädigen muss.

Jüngst warf ihm der Bayerische Rundfunk vor, mit dem Geld der Investoren gar nicht zu arbeiten und somit seine Investoren gar nicht aus Gewinnen bezahlen zu können.

Das Gegenteil ist laut Smethurst der Fall.

Smethurst nennt 3 Gründe:

1. Seine Immobiliengeschäfte laufen seit Jahren ordentlich.

Smethurst:

Zitat:

Unsere Anleger, vor allem die in England und in Asien, haben in den letzten 10 Jahren immer das von ihnen uns zur Verfügung gestellte Kapital mit guten Zinsen zurückbekommen. Die Nachfrage nach Wohnraum ist ungebrochen hoch. Die meisten Projekte laufen deshalb auch erwartungsgemäß gut. Für 50 unserer insgesamt 60 Projekte kommen wir unseren Rückzahlungsverpflichtungen pünktlich nach. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit sind außerordentlich positiv, wir verzeichnen Wiederanlage-Quoten von bis zu 97 Prozent.

Alle Anlegergelder sind über die Grundschuld in den Grundbüchern der entsprechenden Projekte abgesichert. Die Anleger halten mit ihrem investierten Kapital Anteile an einer Liegenschaft. Dieses Kapital verpufft nicht einfach und kann selbstverständlich zurückgezahlt werden. Dass trotzdem hin und wieder Verspätungen auftreten können, ist den Investoren durchaus bekannt.

2. Das GmbH-Gesetz verpflichtet seinen Geschäftsführer Helmut Freitag (64) aus Hannover, Gewinne zu machen.

Smethurst:

Zitat:

Überdies ist der Geschäftsführer nach dem GmbH Gesetz verpflichtet, ein für die Gesellschaft vorteilhaftes Geschäft abzuschließen, wenn er die Möglichkeit hat.

3. Zwischenparken wegen fehlenden Baulands

Smethurst teilt seit geraumer Zeit mit vielen anderen Projektentwicklern und Bauträgern eine große Not: Es fehlt an Bauland und bezahlbaren Bauobjekten.

In Berlin beispielsweise reicht das verfügbare Bauland in den Landesgrenzen nicht aus, um den bestehenden Mangel an Wohnraum durch den Bau neuer Miethäuser zu dämpfen. Dies geht aus einer Studie zur “Entwicklung des Wohnungsbedarfs” hervor, die das Forschungsinstitut Regiokontext mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vorgelegt hat.

Auch wenn alle herkömmlichen Baulücken geschlossen und alle Siedlungsvorhaben realisiert sind, ist das Angebot zu knapp: Bis 2030 müssten in Berlin 194.000 Wohnungen gebaut werden, Platz ist bislang aber nur für 179.000.

Die Studie zeigt: Nur durch eine konsequente Verdichtung der Stadt ist der Bedarf überhaupt zu decken. In Baulücken, auf den Dächern und durch die Ergänzung bestehender Quartiere müssten den Forschern zufolge Jahr für Jahr 3.000 Wohneinheiten neu entstehen – bis zum Jahr 2030 insgesamt 42.000.

Das scheitert zum Teil am Widerstand von Anwohnern. Pläne für die Bebauung des riesigen Tempelhofer Feldes des stillgelegten Flughafens Tempelhof scheiterten, große Siedlungsprojekte wie die Elisabeth-Aue in Pankow legte die rot-rot-grüne Koalition freiwillig auf Eis. Hinzu kommen verschärfte Verordnungen zum Schutz von Straßenbäumen, die den Neubau von Wohnungen auf Dächern und in Baulücken behindern.

In der Zwischenzeit steigen aber Mieten, Bau-, Grundstücks- und Immobilienpreise rasant. Und das Angebot an bezahlbaren Wohnungen schrumpft weiter.

Und es fehlt an Baugenehmigungen:

“Die Zahlen sind einmal mehr ernüchternd”, kommentiert Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. aus dem Leipziger Platz 9 in Berlin Mitte, dem Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die am 20. Mai 2019 veröffentlichten Zahlen zu den erteilten Baugenehmigungen von Januar bis März 2019. Demnach sei in Deutschland der Bau von insgesamt 75.600 Wohnungen genehmigt worden – 2,8 Prozent weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang bei der Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser liege bei 4 Prozent, bei den genehmigten Mehrfamilienhäuser bei 4,4 Prozent.

Dr. Mattner, der für 28 Verbände und für rund 37.000 Unternehmen der Branche entlang der gesamten Wertschöpfungskette als Mitglieder spricht:

Zitat:

Es zeigt sich ein ganz einfacher Zusammenhang: Je mehr Regulierung desto weniger Wohnungswachstum.

Wir müssen endlich die Baugenehmigungszahlen deutlich nach oben treiben und Planungsprozesse beschleunigen – etwa durch die Einführung einer digitalen Bauakte, die Einführung einer Muster-Hochhausrichtlinie oder die Harmonisierung der 16 unterschiedlichen Landesbauordnungen, um das serielle Bauen zu fördern.

Die Vorschläge liegen seit Monaten auf dem Tisch, die Politik vergeudet hier wertvolle Zeit.

Früher konnten die Bauträger Kapital bei Banken mit Gewinn zwischenparken. Heute müssen sie darauf Zinsen an die Bank zahlen.

Smethurst sagte der Leipziger Samstagszeitung:

Zitat:

Natürlich haben wir unternehmerisch denkend und handelnd Immobilien auf Vorrat gekauft. Viele, denn wir wollen unser Unternehmen ja noch die nächsten 20 Jahre weiterführen.

Natürlich haben wir auch viele Immobilien deshalb gekauft, weil die Preise für solche unsanierten Denkmalschutzimmobilien nahezu jede Woche neue Höchststände erreichen. Zusätzlich werden die angebotenen Lagen dann immer schlechter.

Um nicht in diesen Teufelskreis hinein zu geraten, haben wir uns einen größeren Immobilienbestand auf Vorrat gekauft, und wir wissen bereits heute, dass es die richtige Entscheidung war, die wir da getroffen haben.

Smethurst schafft zudem neue Wohngen aus Gewerbeimmobilien.

Um zusätzlichen Wohnraum schaffen zu können, hat Charles Smethurst mit seiner German Property Group GmbH eine ganz besondere Lösung gefunden. Er saniert immer wieder auch solche denkmalgeschützte Immobilien, die ursprünglich gar nicht als Wohnhäuser gebaut wurden. Dies sind etwa Bürogebäude oder Fabriken aus der prachtvollen Gründerzeit.

So realisierte die German Porperty Group GmbH noch unter ihrem alten Namen Dolphin Trust GmbH in der Dottistraße nahe dem S-Bahnhof Frankfurter Allee in Berlin Lichtenberg das Carree Alte Post. In enger Zusammenarbeit mit renommierten Berliner Architekten sowie der örtlichen Denkmalschutzbehörde entstanden im denkmalgeschützten Alten Postamt 48 moderne Wohnungen sowie 91 weitere Wohnungen in den vier ergänzenden Neubauten.

Smethurst:

Zitat:

Dort finden nur noch einige abschließende Arbeiten statt.

Wir haben in der Vergangenheit zahlreiche Objekte erfolgreich zu Ende geführt, zum Beispiel in der Bolongarostraße in Frankfurt am Main oder in der Georg-Schuhmann-Straße in Leipzig.

Kürzlich fertiggestellt wurde die alte Zigarrenfabrik in Friesenheim.

Herr Smethurst, wir danken für das Gespräch.

Charles Smethurst – Gentleman des Immobilienmarktes

Charles Smethurst - Dolphin Trust

Charles Smethurst – Dolphin Trust

Bei Insidern des deutschen Immobilienmarktes gilt er als “Gentleman”. Charles Smethurst von der Dolphin Trust Gruppe aus Hannover-Langenhagen. Smethurst hat britische Wurzeln und die ausgezeichneten Manieren sowie die Smethurst eigene Höflichkeit passen wunderbar ins Klischee eines typischen Briten. Dabei ist Smethurst gebürtiger Düsseldorfer. Ein Düsseldorfer Junge britischer Eltern.

Sein Geschäft ist die Sanierung von Denkmalschutz-Immobilien. Ein teilweise sehr arbeits- und zeitintensives Business, denn hinter den alten Mauern stecken oft große Überraschungen, an die beim Ankauf einer unter Denkmalschutz stehenden Immobilie niemand denken konnte.

„Denkmale sind reine „Wundertüten“ und man weiß erst ganz genau nach Beginn der Renovierungsarbeiten, was man da eigentlich erworben hat“, so Charles Smethorst – und trotzdem, „gerade solch alte Häuser zu bewahren, historische Baukunst der Nachwelt zu erhalten, dass ist mehr als nur ein „Geschäft“, das ist Berufung“, so der Immobilienfachmann weiter, der Denkmalschutz in Deutschland als das Fundament kollektiver Erinnerung betrachtet.

„Historische Gebäude geben uns Aufschluss über den Alltag einer längst vergangenen Zeit. Wir verstehen Denkmal-Immobilien als Zeugnisse unserer Kultur, den Wechselwirkungen von Wirtschaft und Politik und über allem der Kunst. Aus diesem Grund arbeiten wir detailverliebt und visionär, unermüdlich und am Puls der Zeit, konzentriert und erfolgreich.“ so der gesellige und aktive Hobbyfußballer abschließend.

Die Dolphin Trust aus Hannovers schönem Stadtteil Langenhagen, bei Pferdesportliebhabern für seine Rennbahn weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt, hat sich auf die Renovierung von denkmalgeschützten Wohnimmobilien als Kapitalanlagen spezialisiert.

Das niedersächsische Unternehmen übernimmt neben einer fachmännischen Sanierung von Denkmal-Immobilien für Wohnzwecke auch die Erweiterung bestehender Baudenkmale um Neubauten. Mit dieser modernen Form der Entwicklung von Immobilienprojekten wird die allgemeine Wohnkapazität erheblich erweitert und so ein wichtiger Beitrag zur Wohnraumbedarfsdeckung geleistet.

Charles Smethurst Dolpfin Trust, die Projektentwicklerin der Denkmäler, verfügt über rund 60 Immobilienprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro.

Magna Real Estate investiert eine Milliarde in Hamburger Immobilienprojekte

Die Hamburger Magna Real Estate fährt derzeit einen aggressiven Expansionskurs. Aktuell plant das Unternehmen gleich mehrere Großprojekte in Hamburg und Umgebung. Das Investitionsvolumen liegt bei rund einer Milliarde Euro.

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

In Finkendwerder hat die Projektentwicklerin Magna Real Estate großes vor. Auf einer 7.500 Quadratmeter großen Fläche an der Elbe soll ein Ende der Fünfzigerjahre errichtetes Hochhaus abgerissen werden, das einst die Verwaltung der Deutschen Werft beherbergte. Rund 100 Millionen Euro will die Magna Real Estate im Anschluss in den Bau eines bis zu 14 Stockwerke hohen Ensembles investieren. „Das ist ein sehr attraktiver Standort mit viel Entwicklungspotenzial. Die direkte Elb¬lage mit unverbaubarem Blick ist ein -Alleinstellungsmerkmal“, sagte Magna-Vorstand David Liebig gegenüber dem Abendblatt.

Der Abriss des Gebäudes soll 2019 erfolgen, der Neubau bis 2022 fertiggestellt werden. Noch in diesem Jahr wird das Unternehmen einen Architektenwettbewerb ausloben. „Hamburger und internationale Büros werden eingeladen“, kündigt Liebig an. Einen ersten Entwurf haben die Hamburger Architekten Störmer Murphy & Partners bereits im Auftrag der Investoren gemacht. „Dabei handelt es sich wirklich nur um ein Beispiel. Aber fest steht, dass das neue Gebäude von Weitem sichtbar sein wird, deshalb wollen wir hier natürlich auch eine anspruchsvolle Architektur haben“, sagt Liebig.

Das Projekt in Finkenwerder ist Teil einer groß angelegten Investitionsstrategie in Hamburg und Umgebung. Im Hamburger Stadtteil Otthmarschen wird die Magna Real Estate bis 2019 insgesamt 180 Wohnungen errichtet, davon 65 öffentlich geförderte. Beim Projekt Height 5 auf der Spiegel-Insel in der Altstadt sollen dieses Jahr bereits 51 Wohnungen fertiggestellt und Bezugsfertig werden. Am Stadtrand im Bezirk Stellingen plant die Magna Real Estate bis 2020 weitere 69 Wohnungen fertigzustellen. Im Stadtteil Lokstedt sind 145 Einheiten in Planung, davon 40 öffentlich geförderte.

Auch im Umland von Hamburg sind die Projektentwickler von Magna Vorstand Jörn Reinecke aktiv. 106 Wohnungen sind an der Hamburger Straße in Ahrensburg sowie 137 Wohnungen in Buchholz bis 2020 geplant. „Wohnraum ist in Hamburg so gefragt wie nie und wir konnten uns mehrere attraktive Standorte sichern. Und wir haben noch weitere Flächen im Auge“, kommentiert Vorstand Jörn Reinecke gegenüber dem Abendblatt.

Dolphin Trust: Asiatische Investmentbanker planen Millioneninvestment in Jüteborg

Die koreanische Investmentbank Shinhan Investment plant ein millionenschweres Immobilieninvestment in der brandenburgischen Stadt Jüteborg. Insgesamt plant der Projektentwickler Dolphin Trust 90 Millionen Euro in die Revitalisierung der lange leerstehenden Militärgebäude einer Kasernenanlage zu investieren.

Charles Smethurst im Interview über Dolphin Trust

Charles Smethurst, Vorstand der Dolphin Trust

In dem neuen Stadtviertel, welches im boomenden Stadtteil Jüteborg II gelegen ist, sollen 400 Wohnungen, eine Schule, ein Supermarkt sowie viele Freizeitangebote entstehen. „Wir wollen ein lebenswertes Quartier entwickeln“, erklärt Dolphin-Chef Charles Smethurst. Etwas mehr als 311.000 m² Grund mit 32 ehemaligen Kasernengebäuden, die etwa 60.000 m² Nutzfläche bieten, hat Dolphin Trust dafür von der Brandenburgischen Boden erworben und ist sogar interessiert das Projekt zu vergrößern. Rund 800.000 Quadratmeter des alten Kasernengeländes stehen derzeit noch zum Verkauf. „Wenn ich nur ein Haus hätte, würde sich kein Mensch für Jüterbog interessieren. Aber wenn ein ganzer Stadtteil entwickelt wird, sieht das anders aus”, kommentiert Charles Smethurst in der Immobilien Zeitung das Projekt.

Dolphin Trust scheint mit dem Projekt in Jüteborg einen guten Riecher zu haben. Sämtliche Baugrundstücke der Stadt für Einfamilienhäuser sind bereits ausverkauft. Demnächst wolle die Stadt eine 7 ha große Fläche in der Nähe der Bahn erwerben, um Grundstücke für ein weiteres Wohngebiet vorhalten zu können. “In den alten Eigenheimgebieten sind alle Flächen weg”, sagt Bürgermeister Raue stolz. Vor allem die Möglichkeit günstig zu bauen, habe in den letzten Jahren zu einem deutlichen Zuzug geführt, erklärt der Bürgermeister der Stadt. Entsprechend hätten sich auch die Preise auf niedrigem Niveau verdoppelt, liegen aber mit 90 bis 95 Euro pro Quadratmeter noch weit weg von den Mondpreisen in Berlin.

Günstig gelegen und attraktiv für Pendler war die 12.000 Seelen Gemeinde Jüteborg schon immer. Mit dem Auto benötigt man gerade einmal 50 Minuten bis in die Hauptstadt und auch Leipzig und Halle sind gut erreichbar. Nach Halle gibt es sogar einen S-Bahnanschluss. Und die Stadt möchte seinen Neubürgern auch einiges bieten und sich verjüngen, erklärt der Bürgermeister: „In den letzten fünf Jahren sind drei neue Kitas gebaut worden, zwei weitere sind in Planung. Auch drei Grundschulen gibt es“, zählt Raue auf: „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und unsere Kinder müssen nicht in Containern unterrichtet werden.“

Das Großinvestment aus Asien kommt bei der Zukunftsplanung der Stadt wie gerufen. In den nächsten Jahren wird das fast 30 Jahre leerstehende Kasernengelände durch die Dolphin Trust zu neuem Leben erweckt werden. Die Geldgeber hinter dem Entwickler Dolphin Trust könnten schließlich das schaffen, was in den bald 30 Jahren nach der Wiedervereinigung noch nicht gelungen ist, nämlich den in weiten Teilen ausgestorbenen Militärstandort in Jüterbog II, wieder in ein lebenswertes Quartier zu verwandeln.

Dolphin Trust investiert 40 Millionen Euro in „Gut Gröbers“

Die Altbau-Experten von Dolphin Trust haben wieder zugeschlagen. Das Team um die Geschäftsführer Charles Smethurst und Helmut Freitag hat das „Gut Gröbers“ bei Leipzig erworben. In den nächsten Jahren planen die Immobilienprofis 40 Millionen Euro in das Projekt zu investieren.

Das historische „Gut Gröbers“ im Leipziger Umland gehört neuerdings der niedersächsischen Projektentwicklerin Dolphin Trust. Das auf Altbausanierungen spezialisierte Unternehmen mit Sitz in Langenhagen bei Hannover will rund 40 Millionen Euro in 220 Wohnungen auf 18.000 Quadratmetern Fläche stecken. Das historische Gebäudeensemble besteht aus drei denkmalgeschützten Bauten sowie zwei Neubauten. Verkäufer des Denkmals im sachsen-anhaltinischen Kabelsketal im Saalekreis ist die IKS Immobilien Gruppe, Leipzig.

Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Sanierung von Altbauten und Bauprojektmanagement gehört Dolphin Trust zu den renommierten Immobilienentwicklern in Deutschland. Das Unternehmen verfügt über langjährige internationalen Erfahrung sowie ein exzellentes Netzwerk in der Planungs-, Baufinanzierungs- und Bauausführungsbranche. Seit vielen Jahren hat sich das Unternehmen auf die Revitalisierung, die Rekonstruktion, Sanierung und Modernisierung denkmalgeschützter Immobilien spezialisiert. Vom Ankauf einer Immobilie über das Entwicklungskonzept und den Vertrieb bis hin zur Verwaltung übernimmt das Team um Charles Smethurst und Helmut Freitag das gesamte Projektmanagement.

Viel beachtet sind die Großprojekte, bei denen historische Militär-, Verwaltungs- oder Industrieanlagen zu Wohnungen mit einzigartigem Flair umgebaut wurden, so dass außergewöhnliche, werthaltige Immobilien entstanden, die von deutschen und internationalen Käufern stark nachgefragt werden. Ebenso begehrt sind Neubau-Immobilien, die das Unternehmen oftmals im Ensemble mit denkmalgeschützten Gebäuden errichtet und entwickelt hat.

Institutionelle beziehungsweise akkreditierte Anleger können bei der Dolphin Trust AG über ausgewählte Instrumente in die Initialphase der Projektfinanzierung oder in die Gesamtentwicklung der Projekte und deren Erwerb investieren. Die Basis der „customized solutions“ werden Investoren in Europa und Asien angeboten. Die Initialphase der Projektfinanzierung endet in der Regel mit dem Baubeginn. Die Rückführung beginnt damit bereits mit dem ersten Spatenstich. Verwaltet werden die Investments der Dolphin Trust Projekte von einer Investmentbank. Hierdurch werden Professionalität und Rechtssicherheit sowie ausreichende Erfahrungen und Compliance gewährleistet.

Scoredex-Profil der Dolphin Trust AG

Immobilienentwickler entlasten den deutschen Mietmarkt

Wohnen in deutschen Metropolen wird immer teurer. Mieter klagen über Wohnungsnotstand und jährlich steigende Kosten. Große Immobilienentwickler sollen Abhilfe schaffen und B-Lagen aufwerten.

City Tower in Essen, Projekt der Magna Immobilien AG aus Hamburg

City Tower in Essen, Projekt der Magna Immobilien AG aus Hamburg

Der Immobilienboom in deutschen Großstädten ist ungebrochen. Spitzenreiter bei Mietpreissteigerung ist Berlin mit fast 10 Prozent, dicht gefolgt von München mit rund neun Prozent. Als Hauptgrund nennen Immobilienexperten den weiterhin anhaltenden Trend zur Urbanisierung und die größere Zahlungsbereitschaft der Mieter.

In absehbarer Zeit wird sich am Trend zu steigenden Mieten auch nichts ändern solange der Zuzug in die Metropolregionen weiter anhält. In den letzten fünf Jahren hatte alleine Berlin einen Zuwachs von rund einer Viertel Millionen Menschen zu verbuchen. Die Leerstandsquote liegt derzeit gerade einmal bei 1,5 Prozent.

„Billiger können Wohnungen erst dann wieder werden, wenn wir mit dem Wohnungsbau hinterherkommen oder wenn das Interesse am Leben in der Hauptstadt wieder abnimmt“, erklärt Jörn Reinecke, Vorstand des Immobilienentwicklers Magna Immobilien AG.

Die Politik hofft ebenfalls auf die Bauaktivitäten großer Immobilienentwickler um Entlastung auf dem Mietmarkt zu schaffen.

Neben einigen Luxusprojekten in innerstädtischen Toplagen, werden die Immobilienprojekte mittlerweile vor allem in B-Lagen und am Stadtrand realisiert. Das südlich an Berlin angrenzende Teltow wurde auf diese Weise sogar zur am schnellsten wachsenden Gemeinde in Deutschland.

Der Fokus auf B-Lagen hat vor allem den Vorteil, dass sowohl Bauland zur Verfügung steht als auch das Preisniveau für Grundstücke signifikant niedriger ist als in innerstädtischen A-Lagen. Und auch die Anwohner von Gemeinden und Bezirken in denen große Immobilienprojekte entwickelt werden, profitieren von der Bauaktivität. Denn neben der Schaffung von Wohnraum wird in der Regel auch die Infrastruktur verbessert.

Die Magna Immobilien AG baut beispielsweise in Hamburg-Othmarschen 115 Eigentumswohnungen und sorgt gleichzeitig für eine adäquate Infrastruktur für die neuen Mieter. Neben einer Kita für 80 Kinder entstehen ein Supermarkt, ein Kino sowie weitere Freizeitmöglichkeiten von denen Altanwohner ebenfalls profitieren werden.

Auch in München, der Mietpreis-Spitzenreiterin, setzt man auf Großprojekte um den Mietmarkt zu entlasten.

Die Münchner Bauträgergesellschaft CV-Projektentwicklung GmbH plant gemeinsam mit der Magna Immobilien AG derzeit den Bau von 850 gewerblichen Wohneinheiten auf einer knapp 20.000 Quadratmeter großen Fläche der ehemaligen Stahlfirma Klöckner in München-Steinhausen. Insgesamt sollen rund 29.000 Quadratmeter Brutto-Geschossfläche entstehen.

Im Erdgeschoss des Gebäudes, das vom Münchner Büro Auer und Weber entworfen werden soll, sind Handelsflächen zur Nahversorgung mit besonders langen Öffnungszeiten geplant.  Das Projektvolumen liegt bei 180 bis 200 Millionen Euro. Der Bauantrag soll im Herbst eingereicht werden, die Stadt hat die entsprechende Bauvoranfrage positiv beschieden, erklärte der CV-Prokurist Anatol Obolensky gegenüber der Süddutschen Zeitung.

Interview mit Jörn Reinecke, Chef der Magna Immobilien AG

Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG, ist seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig, vor allem im Immobilienbereich. Seine Projekte haben ein Entwicklungs- und Transaktionsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro. Wir sprachen mit ihm über die Rolle von Immobilienentwicklern für den Wohnungsmarkt.

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Scoredex: Herr Reinecke, Sie gelten als einer der erfolgreichsten Immobilienentwickler in Deutschland. Die derzeitige Entwicklung der Miet- und Kaufpreise insbesondere in Metropolregionen gehört derzeit zu den meistdiskutierten gesellschaftspolitischen Themen. Insbesondere große Immobilienentwickler und Bauträger werden gerne für die rasant steigenden Preise verantwortlich gemacht. Zu Recht?

Jörn Reinecke: Es ist richtig, dass die Kauf- und Mietpreise in den letzten Jahren rasant gestiegen sind. Insbesondere Berlin, aber auch traditionell teure Städte wie München oder Hamburg sind hiervon betroffen. Diese Entwicklung ist allerdings nicht der Tätigkeit  von Immobilienentwicklern und Bauträgern, sondern schlicht dem Markt geschuldet. Solange das Angebot, insbesondere Neubauten und Sanierungen von nicht genutzten Immobilien, nicht mit der steigenden Nachfrage mithalten können, werden die Preise weiter steigen.

In Berlin beispielsweise gab es in den letzten fünf Jahren eine Netto-Zuwanderung von rund 250.000 Menschen. Die Bautätigkeit konnte mit diesem hohen Zuzug nicht mithalten. In der Folge kam es zu Engpässen am Kauf- und Mietmarkt und die Preise stiegen um rund 30 Prozent.

Die Immobilienbranche ist anders als es teilweise in der öffentlichen Wahrnehmung erscheint nicht schuld an den steigenden Mieten. Im Gegenteil: Ohne Bauaktivitäten und der Schaffung von neuem Wohnraum würden die Miet- und Kaufpreise noch deutlich schneller steigen. Eine Entlastung des Marktes ist nur möglich, wenn in den nächsten Jahren massiv in die Schaffung von Mietraum investiert wird.

Scoredex: Gebaut werden vor allem hochpreisige Wohnungen im Luxussegment. Wie soll dies den Mietmarkt für den Otto-Normal-Bürger positiv beeinflussen?

Jörn Reinecke: Der Immobilienmarkt muss immer in seiner Gesamtheit betrachtet werden. Unabhängig vom Preisniveau für Neubauten, die zugegebenermaßen im oberen Segment liegen, was unter anderem an immer strengeren Bauvorschriften und Umweltauflagen, langen Genehmigungsverfahren und nicht zuletzt an den sehr hohen Preisen für Baugrund liegt, die dem Bau von günstigen Wohnraum massiv erschweren, entlastet jeder neugebaute Quadratmeter den Gesamtmarkt.

Jeder Käufer oder Mieter einer neugebauten Wohnung verlässt in der Regel seine alte, meist günstigere Wohnung und konkurriert nicht mehr mit Immobilieninteressen, die sich für günstigere Bestandsimmobilien interessieren. Wenn es der Immobilienbranche gelingen würde mehr neuen Wohnraum zu schaffen, als der Netto-Zuzug in die beliebten Regionen Nachfrage generiert, kann die anhaltende Preissteigerung gebremst, zumindest aber verlangsamt werden.

Die Politik könnte an dieser Stelle unterstützend eingreifen, zum Beispiel durch schnellere Genehmigungsverfahren oder die Vergabe von günstigem Bauland unter bestimmten sozialpolitischen Auflagen. Dieser Ansatz erscheint mir deutlich zielführender als Gesetze wie die Mietpreisbremse, die kaum die erhofften Resultate bringen werden. So einfach lässt sich die Marktlogik von Angebot und Nachfrage nun einmal nicht aushebeln.

Für eine signifikante Entlastung des Marktes müsste allerdings auf breiter Front der Wille vorhanden sein, sich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mein Eindruck ist derzeit, dass die Bereitschaft zu einer kooperativen und zielführenden Diskussion steigt. Ich bin aber Unternehmer und kein Politiker, daher halte ich mich mit guten Ratschlägen meist zurück.

Scoredex: Herr Reinecke, vielen Dank für das Gespräch.

Scoredex stellt vor: Magna Immobilien AG

Die Hamburger Magna Immobilien AG ist ein inhabergeführtes Immobilienunternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Entwicklung von komplexen Immobilieninvestments. Der Schwerpunkt des Unternehmens unter Leitung der Immobilienprofis David Liebig und Jörn Reinecke liegt in der Entwicklung von Bestandobjekten und dem Neubau größerer Immobilienprojekte.

Magna Immoiblien AG

Projekt der Magna Immobilien AG in
Hamburg-Othmarschen

Neben Wohnimmobilien entwickelt die Magna Immobilien AG gewerbliche Büro-, Handels- und Logistikimmobilien in ausgezeichneten Lagen. Die Volumen liegen in der Regel zwischen fünf und 150 Millionen Euro.

2016 startete die Magna Immobilien AG sechs Großprojekte in Hamburg, Essen, Ahrensburg und Buchholz in der Nordheide. Hierzu gehören der Neubau von 115 Eigentumswohnungen und 63 geförderten Seniorenwohnungen in Hamburg-Othmarschen (Volumen: 65 Millionen Euro), das Projekt Hamburg Height 5 mit rund 50 Wohnungen (Volumen: 30 Millionen Euro), ein Büro- und Geschäftshaus am Limbecker Platz in Essen (Volumen: 50 Millionen Euro), 140 Wohneinheiten in Hamburg-Lockstedt (Volumen: 55 Millionen Euro), 135 Wohnungen in Buchholz an der Nordheide (Volumen: 35 Millionen Euro) und rund 100 Wohnungen in Ahrensburg (Volumen: 30 Millionen Euro).

Die Magna Immobilien AG hat sich von Scoredex mit sehr guten Ergebnissen prüfen lassen. Bei den folgenden Merkmalen erreichte das Unternehmen sowie Vorstand Jörn Reinecke exzellente Ergebnisse in den Bereichen Risikoprävention, Ausbildung, Soziales Umfeld, Finanzielle Situation des Entscheiders, Bonität Entscheider, Juristische Merkmale und Georating.

Scoredex-Profil der Magna Immobilien AG
Webseite der Magna Immobilien AG

Scope vergibt Top-Bewertung an Immovation AG

Das Immobilien Asset Management der Immovation AG aus Kassel wurde bereits zum dritten Mal in Folge von Scope Ratings mit dem Prädikat „hohe Qualität“ ausgezeichnet. Die Ratingexperten bewerten das Asset Management der Truppen um Vorstand Lars Bergmann mit der Note „A“ und attestieren eine positive Weiterentwicklung der Finanzierungsstrategie.

Immovation AG

Immobilienprojekte der Immovation AG in Kassel

Das positive Rating der Immovation AG und ihrer Tochtergesellschaften ist Resultat einer langjährigen, positiven Track-Record in der Emission von Beteiligungsangeboten. Die Performanceziele von drei Genussrechtstranchen sowie drei geschlossener Fonds konnten alle erreicht werden und unterstreichen die erfolgreiche Aktivität der Immovation AG in ihrer Kernkompetenz – der Revitalisierung und Entwicklung urbaner Brachen und Kasernen sowie denkmalgeschützter Objekte.

Die hohe Kompetenz und mehr als 25jährige Erfahrung der Vorgängergesellschaften haben das Rating der Immovation AG ebenso positiv beeinflusst, wie die Weiterentwicklung des Unternehmens in Richtung institutionelle Investoren. Über die Immovation-Tochtergesellschaft Immokles AG konnte die Unternehmensgruppe im Dezember erfolgreich eine Anleihe über 35 Millionen Euro bei zwei Großanlegern platzieren. Besonders wichtig, so Scope: die Immovation AG zeigt sich „vermietungsstark und versteht Mehrerlöspotenziale in der Entwicklung von Immobilien zu nutzen“.

Mit dem neu eingeworbenen Geldern wird die Immovation AG mit dem frisch erweiterten Team um Unternehmensgründer und Vorstand Lars Bergmann ein weiteres Großprojekte weiterentwickeln und realisieren.

Im November 2014 hat die Immokles AG, ein Tochterunternehmen der Kassler Immovation AG, den Robotron-Komplex in Dresden erworben.

Seit über zehn Jahren plant die Stadt den Abriss und Neubau des Areals im Herzen der Sachsen-Metropole. Derzeit arbeiten Immovation und die Stadt an einem Bebauungsplan für das Areal, das in Zukunft als Lingerstadt zwischen 2.500 und 3.000 Wohnungen und Geschäfte in unmittelbarer Nähe zur Dresdner Altstadt beherbergen soll.

Bis zum 3. Quartal 2016 plant die Stadt den Bebauungsplan fertig zu stellen, um im ersten Halbjahr 2017 die baurechtlichen Voraussetzungen zu schaffen. Die Bebauung des Areals soll voraussichtlich bis zum Jahr 2025 beendet sein.

Weitere aktuelle und wichtige Großprojekte der Immovation AG sind die Revitalisierung des Industriedenkmals Salamender-Areal in Kornwestheim sowie die Konversion eines ehemaligen Kasernengeländes in Kassel.

Das Salamander-Areal wird von der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbh (IPSAK) entwickelt, die im März 2016 von der führenden Immobilienplattform immobilienscout24.de als eines der besten Immobilienunternehmen Deutschlands ausgezeichnet wurde. Das Qualitätssiegel wurde bereits zum zweiten Mal an die Immovation-Tochter vergeben.

Lars Bergmann, Geschäftsführer der IPSAK und Vorstand der Muttergesellschaft Immovation AG freute sich über die erneute Auszeichnung: „Die Vermarktung von 64 Eigentumswohnungen auf dem Salamander-Areal in Kornwestheim konnten wir im letzten Jahr erfolgreich abschließen und viele zufriedene Käufer gewinnen.“

Das Salamander-Areal wurde von der Immovation-Gruppe seit 2009/2010 mit einer Mischung aufeinander abgestimmter Nutzungen aus Wohnen, Dienstleistungen und Gewerbe revitalisiert. Es wurde ein denkmalgeschütztes Gebäude saniert und zu 70 Loft-Mietwohnungen umgebaut und vermietet. Darüber hinaus wurde eine Kindertagesstätte für über hundert Kinder neu errichtet. Acht Stadthäuser mit 64 Eigentumswohnungen wurden gebaut und verkauft. In einer abschließenden Revitalisierungsphase wurde 2016 mit dem Bau von 121 Wohnungen, fünf Gewerbeeinheiten und einem REWE-Lebensmittelmarkt begonnen.

Ebenfalls seit Ende 2009 besitzt die Immovation AG Anteile am ehemaligen Gelände der Jäger-Kaserne in Kassel. Auf dem Teilgrundstück der Immovation AG, in direkter Nachbarschaft zu einem Landschaftspark mit dem Schloss Schönfeld, befinden sich zwei denkmalgeschützte Gebäude: das Haus „König Jerome” und das Haus „Kurfürst Wilhelm”.

Das Haus „König Jerome” wurde zu 12 Eigentumswohnungen mit Balkon umgebaut. Alle 12 Wohnungen sind verkauft. Im „Haus Kurfürst Wilhelm” entstehen derzeit Mietwohnungen. Das Objekt wurde an die Immovation Immobilien Handels AG & Co. 3. KG, einem Immobilienfonds der Immovation AG, verkauft. Auf dem letzten verbliebenen Bauplatz in dieser attraktiven Lage an der Bosestraße wurden bis Ende Juli 2014 drei weitere Stadtvillen mit 24 hochwertigen Eigentumswohnungen bezugsfertig hergestellt. Alle 24 Wohnungen sind verkauft.