Pelletproduktion im Bioenergiepark – Blue Energy

Pelletproduktion im Bioenergiepark – Blue Energy – Alle Pellets schon verkauft – Das Pelletwerk im Bioenergiepark auf dem Mengeringhäuser Hagen profitiert vom aktuellen Überangebot an Windwurfholz und von der anhaltend großen Nachfrage nach Holzpellets. Das Unternehmen meldet: Alle Pellets sind bereits schon verkauft.

Pelletproduktion im Bioenergiepark - Blue Energy - Alle Pellets schon verkauft

Pelletproduktion im Bioenergiepark – Blue Energy – Alle Pellets schon verkauft

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publity AG internationale Investorenbasis erweitert

publity AG internationale Investorenbasis erweitert: Langfristig orientierte, institutionelle Investoren beteiligen sich an publity – Lock-up von 12 bis 24 Monaten vereinbart

publity AG internationale Investorenbasis erweitert

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Hinterhältiges Geschäft mit Testsiegeln

Es werden immer mehr. Sogenannte “Institutionen” testen und vergleichen Produkte im Namen des Verbraucherschutzes. Was sie nicht sagen: Mit den Testsiegeln wird schwunghafter Handel getrieben und ebenfalls richtig Geld verdient!. Kritiker sehen in diesem Vorgehen eine große Gefahr für Verbraucher und Konsumenten, wenn Test- und Güte-Siegel an die Produzenten verkauft werden.

Wie es richtig gemacht wird, wie ein lukrativer Siegelverkauf richtig funktioniert, beweist u.a. seit Jahren “Focus Money” sowie “Deutsche Institut für Service-Qualität” (Disq), das sich selbst “Mediendienstleister” nennt. 20.000,- Euro und mehr verlangt “Focus Money” von Markteilnehmern, wenn sie mit dem Test-Logo ein Jahr werben möchten. Bei der Hamburger Disq sind es bis zu 16.500,- Euro. Mehr als 100.000,- Euro können für ein gekauftes TÜV-Siegel fällig werden.

Und Skandal reiht sich an Skandal. Die inzwischen in Insolvenz befindliche PIM AG lies sich von Focus Money als “faire Anbieter” auszeichnen und der TÜV Saarland verlieh das bekannte TÜV Siegel seinerzeit der S&K aus Frankfurt, die einen Schaden von mehr als 200 Millionen auch mit dem gekauften TÜV Zertifikat anrichteten.

Die Schliche der Siegel-Verkäufer

Siegel-Verkäufer sind clever. Wer viele Teilsieger kürt, erhöht die Chancen, möglichst viele Siegel bei der Wirtschaft abzusetzen. So testet Disq das gleiche Produkt, nämlich “Ratenkredite”, bei Direktbanken und Servicebanken getrennt. Logo “Fairster Anbieter —Kundenurteil sehr gut” kostet 15 000,- Euro, das Logo “Fairste Kundenkommunikation — Kundenurteil sehr gut” noch immer stolze 5000,- Euro.

Beim “Mediendienstleister” Disq sind bei einem einzigen Test sogar schon einmal fünf Teilbereiche möglich — so bei der Kundenbefragung “Reiseveranstalter” im April 2013. Hier wurde die Zufriedenheit der Kunden mit Preis, Qualität, Angebot, Service und Gesamtzufriedenheit ausgezeichnet.

Siegelkäufer und -verkäufer betonen, dass die Unabhängigkeit und die Objektivität der Vergleichstests nicht beeinträchtigt werde. Der Siegelkauf sei ja erst nach Veröffentlichung der Ergebnisse möglich. Die Preise seien marktüblich. Tatsächlich haben Tester, die sich ganz oder teilweise durch einen Siegelverkauf finanzieren, ein hohes wirtschaftliches Interesse daran, viele Tests und viele Testsieger zu produzieren. Denn nur diese kaufen ein Testsiegel.

Einen sehr interessanten Bericht finden Sie diesbezüglich auch bei der Wirtschaftswoche (WiWO) aber auch der Spiegel beschäftigte sich speziell mit dem Thema: Auszeichnung durch den TÜV und schrieb: “Korrekt, unbestechlich, seriös – die Marke TÜV gilt als Inbegriff deutscher Zuverlässigkeit. Doch die Prüfkonzerne gefährden ihren Ruf mit fragwürdigen Zertifikaten, laxen Kontrollen und Geschäftemacherei”.

Bei aller Bescheidenheit gestatten wir uns über das Scoredex Siegel anzumerken, dass diese im Gegensatz zum Wettbewerb über gravierende Unterschiede verfügt. So müssen beim Schweizer Anbieter Kunden zuerst mindestens 12.500,- Euro zahlen und werden dann bewerte. Ein Scoredex Vertrag läuft zuerst auf 2 Jahre – insgesamt also eine Siumme von 25.000,- Euro – und der Klient weiß erst im Nachhinein wie er bewertet wird.

Durch einen Algorithmus werden fortlaufend die wichtigsten Ergebnisse gespeichert. Scoredex arbeitet zusammen mit den großen Playern der Branche, wie zum Beispiel Bürgel oder Creditreform. Auch wird der sozialökonomische Aspekt des Bewerbers in den Vordergrund gestellt. Ein 22-jähriger Lamborghini-Fahrer aus Berlin Neukölln wird nur schwerlich an ein Scoredex Siegel gelangen.

“All diese Maßnahmen erschweren natürlich den Vertrieb der Gütesiegel ungemein, aber dafür ist sichergestellt, dass der Verbraucher weder getäuscht noch über den Tisch gezogen wird”, so ein Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizer Unternehmens. “Wer mit einem Scoredex Siegel ausgezeichnet ist und sich durch Scoredex auf Seriosität überprüfen lässt, der hat nichts zu verstecken”!

Great-West INC beteiligt sich mit 28 Prozent an Jung DMS & Cie

Das war’s dann, das Geschäft ist “unter Dach und Fach”: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat dem Kauf und die damit beinhaltende Übertragung von Anteilen an der JDC Group an den Finanzdienstleistungskonzern Great-West aus Kanada zugestimmt. Das Vorhaben hatte JDC bereits im März dieses Jahres  Mit dem nunmehr erteilten Segen der Bafin sind 28 Prozent der JDC-Anteile an den neuen Großaktionär übergegangen.

Beide Partner wollen zukünftig eng miteinander kooperieren. „Wir freuen uns, dass die strategische Partnerschaft mit JDC nun auch offiziell besiegelt ist. Neben dem Ausbau des ohnehin seit vielen Jahren erfolgreichen Poolgeschäfts, werden wir künftig auch gemeinsam neue Potenziale, insbesondere im Ausbau der digitalen Geschäftsfelder aus dieser Partnerschaft angehen“, sagt Declan Bolger, Vorstand der irischen Holdinggesellschaft von Great West.

“Mit der Great West haben wir genau den richtigen Partner für die JDC Group AG gefunden, der mit uns die Konsolidierung des heimischen Maklermarktes und unsere Digitalisierungsstrategie vorantreiben wird”, kommentierte Vorstand Dr. Sebastian Grabmaier den Vollzug der Transaktion.

Die Anteile, die jetzt an die Kanadier gegangen sind, stammen von den Beteiligungsunternehmen der JDC-Vorstände Sebastian Grabmaier und Ralph Konrad. Deren  Gesellschaften, Grace und Aragon Holding, bleiben jedoch weiterhin JDC-Miteigentümer.

Außer den JDC-Vorständen und der Great-West INC ist auch die österreichische Beteiligungsgesellschaft Hallmann Holding International des Investors Klemens Hallmann  ein weiterer und bedeutender Anteilseigner an JDC.

Das bestehende und erfolgreidhe Vorstandsteam mit Dr. Sebastian Grabmaier, Ralph Konrad und Stefan Bachmann bleibt langfristig an Bord.

Immobilienentwickler entlasten den deutschen Mietmarkt

Wohnen in deutschen Metropolen wird immer teurer. Mieter klagen über Wohnungsnotstand und jährlich steigende Kosten. Große Immobilienentwickler sollen Abhilfe schaffen und B-Lagen aufwerten.

City Tower in Essen, Projekt der Magna Immobilien AG aus Hamburg

City Tower in Essen, Projekt der Magna Immobilien AG aus Hamburg

Der Immobilienboom in deutschen Großstädten ist ungebrochen. Spitzenreiter bei Mietpreissteigerung ist Berlin mit fast 10 Prozent, dicht gefolgt von München mit rund neun Prozent. Als Hauptgrund nennen Immobilienexperten den weiterhin anhaltenden Trend zur Urbanisierung und die größere Zahlungsbereitschaft der Mieter.

In absehbarer Zeit wird sich am Trend zu steigenden Mieten auch nichts ändern solange der Zuzug in die Metropolregionen weiter anhält. In den letzten fünf Jahren hatte alleine Berlin einen Zuwachs von rund einer Viertel Millionen Menschen zu verbuchen. Die Leerstandsquote liegt derzeit gerade einmal bei 1,5 Prozent.

„Billiger können Wohnungen erst dann wieder werden, wenn wir mit dem Wohnungsbau hinterherkommen oder wenn das Interesse am Leben in der Hauptstadt wieder abnimmt“, erklärt Jörn Reinecke, Vorstand des Immobilienentwicklers Magna Immobilien AG.

Die Politik hofft ebenfalls auf die Bauaktivitäten großer Immobilienentwickler um Entlastung auf dem Mietmarkt zu schaffen.

Neben einigen Luxusprojekten in innerstädtischen Toplagen, werden die Immobilienprojekte mittlerweile vor allem in B-Lagen und am Stadtrand realisiert. Das südlich an Berlin angrenzende Teltow wurde auf diese Weise sogar zur am schnellsten wachsenden Gemeinde in Deutschland.

Der Fokus auf B-Lagen hat vor allem den Vorteil, dass sowohl Bauland zur Verfügung steht als auch das Preisniveau für Grundstücke signifikant niedriger ist als in innerstädtischen A-Lagen. Und auch die Anwohner von Gemeinden und Bezirken in denen große Immobilienprojekte entwickelt werden, profitieren von der Bauaktivität. Denn neben der Schaffung von Wohnraum wird in der Regel auch die Infrastruktur verbessert.

Die Magna Immobilien AG baut beispielsweise in Hamburg-Othmarschen 115 Eigentumswohnungen und sorgt gleichzeitig für eine adäquate Infrastruktur für die neuen Mieter. Neben einer Kita für 80 Kinder entstehen ein Supermarkt, ein Kino sowie weitere Freizeitmöglichkeiten von denen Altanwohner ebenfalls profitieren werden.

Auch in München, der Mietpreis-Spitzenreiterin, setzt man auf Großprojekte um den Mietmarkt zu entlasten.

Die Münchner Bauträgergesellschaft CV-Projektentwicklung GmbH plant gemeinsam mit der Magna Immobilien AG derzeit den Bau von 850 gewerblichen Wohneinheiten auf einer knapp 20.000 Quadratmeter großen Fläche der ehemaligen Stahlfirma Klöckner in München-Steinhausen. Insgesamt sollen rund 29.000 Quadratmeter Brutto-Geschossfläche entstehen.

Im Erdgeschoss des Gebäudes, das vom Münchner Büro Auer und Weber entworfen werden soll, sind Handelsflächen zur Nahversorgung mit besonders langen Öffnungszeiten geplant.  Das Projektvolumen liegt bei 180 bis 200 Millionen Euro. Der Bauantrag soll im Herbst eingereicht werden, die Stadt hat die entsprechende Bauvoranfrage positiv beschieden, erklärte der CV-Prokurist Anatol Obolensky gegenüber der Süddutschen Zeitung.

Interview mit Jörn Reinecke, Chef der Magna Immobilien AG

Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG, ist seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig, vor allem im Immobilienbereich. Seine Projekte haben ein Entwicklungs- und Transaktionsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro. Wir sprachen mit ihm über die Rolle von Immobilienentwicklern für den Wohnungsmarkt.

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Immobilienprofi Jörn Reinecke, Vorstand der Magna Immobilien AG

Scoredex: Herr Reinecke, Sie gelten als einer der erfolgreichsten Immobilienentwickler in Deutschland. Die derzeitige Entwicklung der Miet- und Kaufpreise insbesondere in Metropolregionen gehört derzeit zu den meistdiskutierten gesellschaftspolitischen Themen. Insbesondere große Immobilienentwickler und Bauträger werden gerne für die rasant steigenden Preise verantwortlich gemacht. Zu Recht?

Jörn Reinecke: Es ist richtig, dass die Kauf- und Mietpreise in den letzten Jahren rasant gestiegen sind. Insbesondere Berlin, aber auch traditionell teure Städte wie München oder Hamburg sind hiervon betroffen. Diese Entwicklung ist allerdings nicht der Tätigkeit  von Immobilienentwicklern und Bauträgern, sondern schlicht dem Markt geschuldet. Solange das Angebot, insbesondere Neubauten und Sanierungen von nicht genutzten Immobilien, nicht mit der steigenden Nachfrage mithalten können, werden die Preise weiter steigen.

In Berlin beispielsweise gab es in den letzten fünf Jahren eine Netto-Zuwanderung von rund 250.000 Menschen. Die Bautätigkeit konnte mit diesem hohen Zuzug nicht mithalten. In der Folge kam es zu Engpässen am Kauf- und Mietmarkt und die Preise stiegen um rund 30 Prozent.

Die Immobilienbranche ist anders als es teilweise in der öffentlichen Wahrnehmung erscheint nicht schuld an den steigenden Mieten. Im Gegenteil: Ohne Bauaktivitäten und der Schaffung von neuem Wohnraum würden die Miet- und Kaufpreise noch deutlich schneller steigen. Eine Entlastung des Marktes ist nur möglich, wenn in den nächsten Jahren massiv in die Schaffung von Mietraum investiert wird.

Scoredex: Gebaut werden vor allem hochpreisige Wohnungen im Luxussegment. Wie soll dies den Mietmarkt für den Otto-Normal-Bürger positiv beeinflussen?

Jörn Reinecke: Der Immobilienmarkt muss immer in seiner Gesamtheit betrachtet werden. Unabhängig vom Preisniveau für Neubauten, die zugegebenermaßen im oberen Segment liegen, was unter anderem an immer strengeren Bauvorschriften und Umweltauflagen, langen Genehmigungsverfahren und nicht zuletzt an den sehr hohen Preisen für Baugrund liegt, die dem Bau von günstigen Wohnraum massiv erschweren, entlastet jeder neugebaute Quadratmeter den Gesamtmarkt.

Jeder Käufer oder Mieter einer neugebauten Wohnung verlässt in der Regel seine alte, meist günstigere Wohnung und konkurriert nicht mehr mit Immobilieninteressen, die sich für günstigere Bestandsimmobilien interessieren. Wenn es der Immobilienbranche gelingen würde mehr neuen Wohnraum zu schaffen, als der Netto-Zuzug in die beliebten Regionen Nachfrage generiert, kann die anhaltende Preissteigerung gebremst, zumindest aber verlangsamt werden.

Die Politik könnte an dieser Stelle unterstützend eingreifen, zum Beispiel durch schnellere Genehmigungsverfahren oder die Vergabe von günstigem Bauland unter bestimmten sozialpolitischen Auflagen. Dieser Ansatz erscheint mir deutlich zielführender als Gesetze wie die Mietpreisbremse, die kaum die erhofften Resultate bringen werden. So einfach lässt sich die Marktlogik von Angebot und Nachfrage nun einmal nicht aushebeln.

Für eine signifikante Entlastung des Marktes müsste allerdings auf breiter Front der Wille vorhanden sein, sich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mein Eindruck ist derzeit, dass die Bereitschaft zu einer kooperativen und zielführenden Diskussion steigt. Ich bin aber Unternehmer und kein Politiker, daher halte ich mich mit guten Ratschlägen meist zurück.

Scoredex: Herr Reinecke, vielen Dank für das Gespräch.

Die Zukunft der Finanzbranche: Fintechs und Robo-Advisor

Der Digitalisierung gehört die Zukunft. Duzende Start-Ups sind angetreten, die Finanz- und Versicherungswirtschaft umzukrempeln. Das verwaltete Vermögen der jungen Marktteilnehmer steigt rasant. Doch die etablierten Marktteilnehmer kontern mit eigenen Lösungen.

Robo-Adivsor

Fintechs gehört die Zukunft. (Foto: Shutterstock)

In Deutschland verwalten 40 junge Start-Up-Unternehmen rund 100 Millionen Euro mit Hilfe sogenannter Robo-Advisor. Was überschaubar klingt, ist aber die Zukunft. Bis 2020 könnte das verwaltete Vermögen bereits auf 30 Milliarden Euro steigen, schätzt die Strategieberatung Oliver Wyman. Weltweit läge das Potential sogar bei 440 Milliarden Euro.

Die Ansätze der Fintech-Unternehmen sind dabei so verschieden, wie die Präferenzen ihrer Kunden. Scalable beispielsweise verfügt über eine Genehmigung der BaFin, nimmt Gelder der Kunden an und investiert ohne vor jeder Transaktion eine Zustimmung des Kunden einzuholen. Klassische Vermögensverwaltung quasi, transparent einsehbar über die Onlineplattform des Unternehmens.

Die meisten Konkurrenten in der noch jungen Fintech-Branche verfolgen aber einen anderen Ansatz. Mittels Algorithmen werden für jeden Kunden Empfehlungen für Finanzprodukte erstellt, der Vermittler ersetzt. Der Vertragsabschluss kommt allerdings nicht mit dem Unternehmen selbst, sondern einer Partnerbank zustande. Auf diese Weise wird eine eigene BaFin-Lizenz umgangen.

Banken und Vermögensverwalter geben sich nicht kampflos geschlagen.

Diverse Großbanken experimentieren mit eigenen Robo-Advisor-Konzepten. Seit Dezember 2015 bietet beispielsweise die Deutsche Bank ihren Kunden die Möglichkeit sich mittels eines Robo Advisors eine Anlagestrategie mit verschiedenen ETFs und Fonds zusammenzustellen.

Die Deutsche Bank ist nicht die erste größere Bank, die eine solche automatisierte Beratung in ihr Angebot mit aufnimmt. Bis dato waren es vor allem die Direktbanken ING Diba und Comdirect, die mit Robo-Advisoren ihre Kunden durch ihre Online-Portale führten. Auch die Targobank und die Quirinbank bieten schon Robo-Advisor an.

Versicherungsbranche ist ebenfalls im Visier von Fintechs.

Seit einigen Jahren lehren aggressive Fintechs die Maklerbranche das Fürchten. Während sich die Ertragssituation vieler selbstständiger Makler kontinuierlich verschlechtert hat, glänzen die neuen Marktteilnehmer mit hohen Wachstumsraten. Experten rechnen bereits mit einer Konsolidierungswelle.

Die Platzhirsche können mit hohen Download-Zahlen glänzen und verweisen auf den engen Kontakt zum Kunden. Die App von Platzhirsch Knip wurde seit Gründung des Unternehmens 2013 rund 230.000 Mal heruntergeladen. Und auch die engsten Konkurrenten GetSafe (76.000 Downloads), FinanceFox (33.000) und Clark (20.000) weisen schon nach kurzer Zeit am Markt beachtliche Erfolge nach.

Die starken Akteure im Versicherungsvertrieb allen voran die Maklerpools nehmen die Konkurrenz der Fintechs sehr ernst und kontern mit eigenen Digitallösungen. Jung, DMS & Cie. veröffentlichte Anfang des Jahres die App allesmeins.de, die mittlerweile von 400 Maklern aktiv beim Kunden eingesetzt wird. Neben der IOS-Version hat Jung, DMS & Cie. die App nun auch für Android veröffentlicht, was der Verbreitung weiteren Vorschub geben wird.

Im Gegensatz zu den jungen Fintechs setzt JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier auf die Verknüpfung von digitaler Welt und persönlicher Beratung. Grabmaier nennt seinen Ansatz hybride Beratung. “Erstmalig kann sich ein Vermittlerkunde einfach und bequem über sein Smartphone online über Anlage- oder Absicherungsprodukte informieren und diese auch sofort abschließen, ohne dass er dabei seine gewohnte Vertrauensperson verliert”, erklärt der JDC-Chef im Inteview mit cash.online.

Auch Norbert Porazik, Chef des Maklerpools Fonds Finanz Maklerservice, setzt seit kurzem auf eine eigene App. Mit der neuen App, die von der Softwarefirma Softfair entwickelt wurde, plant Fonds-Finanz-Chef Norbert Porazik seinen Maklern alle Features, die zur Verwaltung von Maklerkunden notwendig sind anzubieten. Man befinde sich mit dem neuen Konzept auf Augenhöhe mit der wachsenden Fintech-Konkurrenz.

“Mit unserer neuen App muss kein Makler mehr die Konkurrenz von großen Vergleichsportalen oder Fintechs fürchten”, kommentierte Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz, gegenüber dem Branchenmagazin cash online. “Wir geben ihnen ein vollwertiges virtuelles Maklerbüro an die Hand, das auch Endkunden begeistern wird.”

Immovation-Chef Lars Bergmann gibt Dresden ein neues Gesicht

Der Abriss und Neubau des ehemaligen Robotron-Komplexes ist das größte Bauprojekt der Sächsischen Metropole. Bis 2025 will Immobilienprofi Lars Bergmann auf 100.000 Quadratmetern das Gesicht Dresdens verändern. Die neue Lingerstadt ist der Höhepunkt der steilen Karriere des Immovation-Vorstands.

Lars Bergmann

Lars Bergmann, Vorstand der Immovation AG aus Kassel.
(c) Immovation AG

Im November 2014 hat die Immokles AG, ein Tochterunternehmen der Kassler Immovation AG, den Robotron-Komplex in Dresden erworben. Seit über zehn Jahren plant die Stadt den Abriss und Neubau des Areals im Herzen der Sachsen-Metropole.

Derzeit arbeiten Immovation und die Stadt an einem Bebauungsplan für das Areal, das in Zukunft als Lingerstadt zwischen 2.500 und 3.000 Wohnungen und Geschäfte in unmittelbarer Nähe zur Dresdner Altstadt beherbergen soll. Bis zum 3. Quartal 2016 plant die Stadt den Bebauungsplan fertig zu stellen, um im ersten Halbjahr 2017 die baurechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.

Die ersten Entwürfe ausgewählter Architekten wurden Anfang des Jahres in einem sogenannten Werkstattverfahren der Stadtverwaltung vorgestellt, um einen möglichst breiten Konsens zu erzielen. Lars Bergmann erklärt:

„Mit dem Werkstattverfahren wollen wir zusammen mit der Stadt Dresden eine bauliche Lösung finden, die von möglichst vielen Beteiligten getragen wird.“

Ein Gremium, besetzt mit  Dresdens Baubürgermeister Schmidt-Lamontain, Stefan Szuggat, Leiter des Stadtplanungsamtes, Mitarbeitern verschiedener Fachbereiche der Stadt, Mitgliedern des Stadtparlamentes sowie Vertretern der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, bewertet derzeit die Entwürfe. Und die Stadtverwaltung scheint sehr zufrieden mit den vorgelegten Entwürfen zu sein. Stefan Szuggat, Leiter des Stadtplanungsamtes, kommentiert die Konzepte der Architekten:

„Gleich mehrere Entwürfe zeigen Ideen, die jetzt weiter konkretisiert werden müssen. Wir sind auf einem guten Weg.“

Lars Bergmann ist sich der historischen Verantwortung bewusst, die er mit dem Bau des neuen Quartiers übernommen hat.

Anfang des Jahres haben die Abrissarbeiten auf dem Robotron-Areal begonnen. Nach der Entkernung des Atriums an der Bürgerwiese/St. Petersburger Str. wird das Gebäude abgerissen. An dieser Stelle plant die Immovation AG die ersten Gebäude der Lingerstadt zu errichten, sobald die baurechtlichen Voraussetzungen geschaffen wurden. Das Atrium an der Lingener Allee, welches derzeit von gewerblichen Mietern genutzt wird, soll hingegen noch für Jahre erhalten bleiben.

Die Immovation AG versucht in Kooperation mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz, während der Abrissarbeiten möglichst viele historische Zeugnisse zu retten. Lars Bergmann erklärt in der Sächsischen Zeitung:

„Das Robotron-Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz. Durch die frühzeitige Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde haben wir dennoch dafür Sorge getragen, dass eventuell erhaltenswürdige Gebäudeteile rechtzeitig gesichert werden.“

Die mit dem Abriss beauftragte Firma Nestler hat bereits historisch relevante Gebäudeteile exemplarisch gesichert. Die künstlerisch bemalten Bleiglasfenster auf der Hofseite des Gebäudes sollen jetzt von einer Spezialfirma ausgebaut werden, ohne diese zu beschädigen. Der Versuch gilt als technisch anspruchsvoll, doch Lars Bergmann will nichts unversucht lassen:

„Wir gehen zwar davon aus, dass die Einschätzung des Fachunternehmens zutrifft, aber wir wollen dennoch nichts unversucht lassen. Daher haben wir in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz jetzt vor, zusammen mit den Profis der Firma Nestler zu versuchen, zwei vollständige Fenster aus zwei Stockwerken zu entnehmen. Ob dies gelingt, wird erst der Versuch zeigen.“

Nach dem Ausbau sollen die Bleiglasfenster der Denkmalschutzbehörde übergeben und im Lapardium Dresden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Versicherungs-Fintech Clark wirbt mit 150€ Bestandskunden-Prämie

Dr. Christopher Oster, Geschäftsführer der Clark Germany GmbH.

Das Fintech-Unternehmen Clark hat seit Markteinführung Anfang 2015 die Versicherungsbranche in Aufruhr versetzt. Jetzt will das Unternehmen mit einer aggressiven Werbekampagne das eigene Wachstum forcieren. Die Versicherungsbranche kontert mit eigenen Innovationen.

Nach dem Prinzip „Kunden werben Kunden“ buhlt Clark aktuell um Bestandskundenbestände. 150 Euro erhalten Tippgeber, wenn ein empfohlener Neukunde ein Maklermandat an Clark überträgt. Das Unternehmen erhofft sich von der Kampagne, Bestände klassischer Makler abwerben zu können. Nach dem 15. Februar wird diese Prämie wieder auf 50 Euro reduziert, erklärt Dr. Christopher Oster, Geschäftsführer der Clark Germany GmbH.

Die Kampagne von Clark unterstreicht das aggressive Vorgehen einiger Fintech-Unternehmen, die klassischen Finanz- und Versicherungsberatern in den letzten Jahren immer stärker zusetzen. Die jungen Fintechs glänzen beim Kunden vor allem durch niedrigere Kosten beziehungsweise der Rückerstattung von Provisionen.

Ohne Außendienst konnten die “jungen Wilden” auf diese Weise innerhalb kurzer Zeit mehr als 200.000 Kunden für sich gewinnen. Am erfolgreichsten am deutschen Markt agiert derzeit das Unternehmen „Friedensurance“, das seit seiner Gründung 80.000 Kunden gewinnen konnte.

Venture-Kapital-Investoren setzen derzeit große Summen auf einen Marktumbruch mittels Fintech. Alleine die acht größten Fintech-Unternehmen in Deutschland wurden mit mehr als 100 Millionen Euro Risikokapital ausgestattet. Und auch bei Clark finanziert mit der Springer-Tochter WeltNet24 ein kapitalstarker Investor das Wachstum.

Doch die Platzhirsche der Versicherungs- und Finanzbranche geben nicht ohne weiteres klein bei und kontern mit eigenen Produkten und Fintechlösungen. Seit Dezember dieses Jahres bietet beispielsweise die Deutsche Bank ihren Kunden die Möglichkeit, sich mittels eines Robo Advisors eine Anlagestrategie mit verschiedenen ETFs und Fonds zusammenzustellen.

Früher dran war Dr. Sebastian Grabmaier. Der Vorstandsvorsitzende des Münchener Maklerpools Jung, DMS & Cie., hat das Thema Digitalisierung frühzeitig für sich entdeckt und setzt auf hauseigene Lösungen, um seine angeschlossenen Makler für die Herausforderungen des digitalen Wandels zu wappnen.

Mit der App “allesmeins” bietet Jung, DMS & Cie. Endkunden per Smartphone einen transparenten Überblick über sämtliche Versicherungsverträge und Investments. Zudem können einfache Transaktionen direkt per Handy abgeschlossen werden.

Auch der größte deutsche Maklerpool Fonds Finanz zog Anfang des Jahres nach. Ab heute steht Vermittlern der Fonds Finanz eine eigene App zur Kundenverwaltung zur Verfügung. Mit der neuen App, die von der Softwarefirma Softfair entwickelt wurde, plant Fonds-Finanz-Chef Norbert Porazik seinen Maklern alle Features, die zur Verwaltung von Maklerkunden notwendig sind anzubieten. Man befinde sich mit dem neuen Konzept auf Augenhöhe mit der wachsenden Fintech-Konkurrenz.

Chorus Clean Energy AG auf Wachstumskurs

Die auf den Betrieb von Solar- und Windkraftanlagen spezialisierte Chorus Clean Energy aus Neubiberg bei München hat nach drei erfolgreichen Quartalen den Jahresendspurt abgeschlossen. Mehrere neue Solar- und Windparks mit mehr als 50 Megawatt wurden im vierten Quartal 2015 erworben.

Vorstand der Chorus Clean Energy AG. Heinz Jarothe, Holger Götze und Helmut Horst (v.l.n.r.)

Vorstand der Chorus Clean Energy AG. Heinz Jarothe, Holger Götze und Helmut Horst (v.l.n.r.)

Das letzte Jahr war eine Erfolgsgeschichte für die Chorus Clean Energy AG. In den ersten neun Monaten 2015 konnten die Neubiberger Energieprofis Umsätze in Höhe von 49 Millionen Euro verbuchen, davon alleine 18,1 Millionen Euro im dritten Quartal. 46,5 Millionen Euro waren Erträge aus dem Betrieb von 62 eigenen Solar- und Windkraftparks, weitere 2,5 Millionen Euro steuerte der Bereich Asset-Management zum Ergebnis bei.

Vor Steuern, Abschreibungen und Amortisation (EBITDA) konnte das Chorus-Management ein Ergebnis von 39,5 Millionen Euro erwirtschaften, das Nettoergebnis lag bei 12,0 Millionen Euro. Im gleichen Zeitraum stieg das Eigenkapital auf 133,9 Millionen Euro und die Eigenkapitalquote auf 26,9 Prozent.

Holger Götze, Vorstandsvorsitzender der Chorus Clean Energy AG, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis: „Seit dem Börsengang am 7. Oktober haben wir bereits zwei neue institutionelle Kunden hinzugewonnen. Für diese werden wir ein Anlagen-Portfolio zusammenstellen und anschließend das Asset Management übernehmen. Unserer Wachstumsstrategie folgend, werden wir auch in den kommenden Monaten unsere beiden Kerngeschäftsfelder weiter stärken.”

Holger Götze ließ seinen Worten, Taten folgen und setzte auch im vierten Quartal 2015 auf Wachstum.

Im November teilte die Chorus Clean Energy mit, dass sie den Windpark „Appeln” im niedersächsischen Beverstedt nahe Cuxhaven für rund 21 Millionen Euro erworben habe. Die Gesamtleistung der vier Anlagen im Park beträgt 11,4 Megawatt. Der Windpark profitiert in den nächsten 20 Jahren von garantierten Einspeisevergütungen.

Im Dezember folgten dann weitere Akquisitionen in Deutschland und Österreich. In Zagersdorf im österreichischen Burgenland erwarb die Chorus Clean Energy AG einen Windpark mit einer Gesamtleistung von mehr als sieben Megawatt. Die Anlage soll voraussichtlich im April 2016 ans Netz gehen und 13 Jahre lang von garantierten Einspeisevergütungen profitieren. Ein weiterer österreichischer, von Chorus erworbener Park in Herrenstein in der Steiermark soll voraussichtlich 2017 ans Netz angeschlossen werden.

In Deutschland hat die Chorus Clean Energy AG jeweils einen Solar- und Windpark im Auftrag institutioneller Kunden erworben. Der Windpark im niedersächsischen Landkreis Osterholz besteht aus sechs Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 18 Megawatt. In Thüringen wurde am 15. Dezember 2015 ein Windpark mit einer Gesamtleistung von drei Megawatt ans Netz angeschlossen.

Chorus-Vorstandschef Holger Götze kommentiert die Akquisitionen: „Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie konzentrieren wir uns neben dem Ausbau des eigenen Portfolios mit den Mitteln aus dem Börsengang intensiv auf den weiteren Aufbau unseres Asset-Management-Geschäfts. Wir freuen uns, mit diesen beiden Akquisitionen das nachhaltige Portfolio unserer institutionellen Kunden erfolgreich abgerundet zu haben und stärken damit unsere Positionierung als einer der führenden Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Asset-Management für institutionelle Investoren.”

Über die CHORUS Gruppe

Die CHORUS Gruppe wurde im Jahr 1998 gegründet und betreibt Solar- und Windparks in fünf Ländern Europas. Einschließlich der jüngsten Transaktionen wurden Investitionen in 72 Solar und Windparks mit einer Leistung von mehr als 307 Megawatt realisiert. Für Investoren bietet CHORUS ebenfalls Investitionsmöglichkeiten in Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an. Die CHORUS Clean Energy AG deckt den gesamten Investitionszyklus einer Anlage ab – vom Assetsourcing über die wirtschaftliche und rechtliche Due Diligence, dem Monitoring bis hin zur Veräußerung.

Sind Fintechs eine Gefahr für Makler?

Fintechs sind eines der Top-Themen in der Finanzbranche. Für die einen sind Fintechs Start-Up-Unternehmen, denen die Zukunft gehören wird, andere Marktteilnehmer sehen mehr heiße Luft als eine Revolution. Fakt ist: Millionen Euro Venture-Capital wurden investiert, um den größen Fintechs in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen.

Die Ertragssituation vieler Versicherungsmakler und Finanzberater verschlechtert sich seit Jahren kontinuierlich. Sinkende Provisionen, hoher Wettbewerb und ein stark wachsendes Onlinegeschäft, dass von jungen, innovativen Spielern domieniert wird, haben den Markt drastisch verändert. Gleichzeitig stiegen Zeit- und Kostenaufwand für Dokumentation und Verwaltung, durch strengere Vorgaben der Politik.

Es scheint im Grunde nur eine Möglichkeit für die Branche zu geben: neue Akquise- und Vertriebskanäle zu erschließen – und zwar online. So jedenfalls sehen es Venture-Kapitalisten, die an die Zukunft einer digitalen Finanzberatung und Versicherungsvermittlung glauben wollen. Alleine die acht größten Fintech-Unternehmen in Deutschland wurden mit mehr als 100 Millionen Euro Risikokapital ausgestattet.

Die jungen Fintechs glänzen beim Kunden vor allem durch niedrigere Kosten beziehungsweise der Rückerstattung von Provisionen. Ohne Aussendienst konnten die “jugen Wilden” auf diese Weise innerhalb kurzer Zeit mehr als 200.000 Kunden für sich gewinnen. Am erfolgreichsten am deutschen Markt agiert derzeit Friedensurance, welches seit Gründung 80.000 Kunden gewinnen konnte.

Eine eklatante Schwäche der Fintechs meint Oliver Pradetto, Chef des Maklerpools Blau direkt, allerdings ausgemacht zu haben. Aus seiner Sicht haben die neuen Markteroberer wenig zu bieten, ausser knackigen Apps, ohne echten Merhwert für den Kunden – abgesehen von den niedrigeren Provisionen.

Dafür sei der Service deutlich schwächer als bei klassischen Maklern, denn alle aht großen Fintechs hätten gemeinsam gerade einmal 120 Mitarbeiter. Und auch die versprochene “Selbstverwaltung” der Kunden sei häufig mehr Schein als Sein. Oliver Pradetto umschreibt das Geschäftsmodell daher kurz und bündig als „Vertragsklau gegen Provisionsabgabe“.

Ganz anders sehen hingegen die größten deutschen Maklerpools die Situation.

Jung DMS, BCA und Fondsfinanz sind selbst in das Fintech-Geschäft eingestiegen und sehen die neuen Technologien als Chance für ihre Makler und weniger als Risiko. Jung DMS & Cie. beispielsweise investiert seit einiger Zeit massiv in den Ausbau von Multi-Channel Plattformen und modernen Vertriebstechnologien zur Unterstützung ihrer Makler.

Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender von Jung DMS & Cie. erklärt im Fachmagazin Asscompact: “JDC bietet hier über 30 spartenübergreifende Vergleichs- und Rechentools. So verdienen Berater durch Onlineabschlüsse mit der eigenen Website nicht nur Geld, sondern erreichen durch die sozialen Netzwerke zahlreiche andere neue Kundenkontakte durch Weiterempfehlungen über die sozialen Netzwerke.”

Aber auch für Makler, die den technologischen Wandel nicht mitgehen wollen, hat Jung DMS & Cie. ein Angebot parat. Allen Maklern, die sukzessive aus dem Geschäft aussteigen und in den Ruhestand wechseln möchten, sichert die DMR Deutsche Makler Rente von Jung, DMS & Cie. das Lebenswerk der Vermittler.

Bei Geschäftsaufgabe aus Alters- oder Krankheitsgründen garantiert JDC diesen ein Anrecht auf Bestandskauf, wenn die Makler in den vorhergegangenen drei Jahren einen Großteil ihrer Bestände bei Jung, DMS & Cie. geführt und den Großteil ihres Geschäfts bei Jung, DMS & Cie. eingereicht haben. “Egal, ob als Anlageberater oder Vermittler in den Bereichen Lebensversicherung, Krankenversicherung oder Sachversicherung: alle Makler erwartet eine faire Bewertungsanalyse”, verkündet JDC.

Zum Scoredex-Profil von Jung DMS & Cie.

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