publity AG Wandelanleihe – Wandelschuldverschreibungen

publity AG Wandelanleihe – signifikantes Volumen von Wandlungen der Wandelanleihe des Unternehmens seit Mitte November

publity AG Wandelanleihe - Wandelschuldverschreibungen

publity AG Wandelanleihe – Wandelschuldverschreibungen

 

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publity – Thomas Olek: Top-Objekte in Top-Lagen

publity – Thomas Olek (CEO),verrät, dass die Pipeline weiter gut gefüllt ist und verweist dabei auch auf einen Erfolgsgaranten des Unternehmens: Die Datenbank. Die aktuelle Krise kann für das Immobilienunternehmen neue Chancen bieten. Dass Olek mit publity weiter wachsen will und dafür sowohl den nötigen Marktzugang als auch die Finanzierungspartner hat, wird im Interview sehr deutlich.

publity - Thomas Olek: Top-Objekte in Top-Lagen

publity – Thomas Olek: Top-Objekte in Top-Lagen

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publity-Center – neuer Untermietvertrag in Leipzig

publity-Center – der Finanzinvestor für Gewerbeimmobilien “publity AG” schließt Untermietvertrag mit Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) für publity-Center in Leipzig ab

publity-Center - neuen Untermietvertrag abgeschlossen

publity-Center – neuen Untermietvertrag abgeschlossen

 

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publity AG – Die 100 Millionen Euro Anleihe

Die publity AG bietet seit dem 2. Juni 2020 als erster Anleiheemittent nach dem Ausbruch der Coronapandemie eine neue Anleihe mit einem Volumen von bis zu 100 Millionen Euro, die öffentlich platziert wird.

Viel Zeit zum Überlegen bleibt den Anlegern im Fall des Büroimmobilien-Managers und Investors publity AG aus Frankfurt allerdings nicht, um bei der neuen Unternehmensanleihe dabei zu sein, die 5 Jahre lang pro Jahr 5,5 Prozent Zinsen in Aussicht stellt.

Am 17. Juni 2020 endet die Zeichnungsfrist

In gut einer Woche am 17. Juni 2020 endet die Zeichnungsfrist ab 1.000 Euro für den neuen publity Bond 5,5 Prozent 2020/2025 (ISIN DE000A254RV3) über die Haus- und Direktbanken an der Frankfurter Börse. Ab 19. Juni 2020 ist der Handel der Anleihe im Freiverkehr (Open Market) vorgesehen.

publity AG Bond 5,5 Prozent 2020/2025: 2-Säulen-Modell sichert Einnahmen für 100 Millionen Anleihe

publity AG Bond 5,5 Prozent 2020/2025: 2-Säulen-Modell sichert Einnahmen für 100 Millionen Anleihe

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publity AG Thomas Olek – kritische Fragen von Investoren und Anlegern

publity AG Thomas Olek (51) CEO und Mehrheitsaktionär (87 Prozent) stellte sich in einem Livestream den kritischen Fragen von Investoren und Anlegern zu seinem neuen  Investmentangebot: Der 100 Millionen Euro Anleihe der publity AG aus dem Frankfurter OpernTurm (Bockenheimer Landstraße 2-4). Sie kann noch bis 17. Juni 2020 über die Börse Frankfurt ab 1.000 Euro gezeichnet werden

publity AG Thomas Olek stellte sich kritischen Fragen von Investoren und Anlegern

publity AG Thomas Olek stellte sich kritischen Fragen von Investoren und Anlegern

 

publity AG Thomas Olek – kritische Fragen von Investoren und Anlegern

Investoren und Privatanleger konnten am 10. Juni 2020 per Live-Stream den CEO und Mehrheitsaktionär (87 Prozent) Thomas Olek (51) zur neuen 100 Millionen Euro Anleihe der publity AG Löcher in den Bauch fragen.

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publity AG Umtauschangebot für die neue Wandelanleihe

Im Rahmen eines Umtauschangebots in Deutschland und Luxemburg können die Inhaber der von der publity begebenen Wandelanleihe 2015/20 (ISIN: DE000 A169GM 5) ihre Wandelschuldverschreibungen – noch bis zum 15.06. (18:00 Uhr MESZ) – in Schuldverschreibungen der neuen Anleihe 2020/25 tauschen. Dafür winkt ein Bonus von zusätzlichen 20 EUR je TSV.

Wandelanleihe 2015/20 (ISIN: DE000 A169GM 5)

Im Rahmen des allgemeinen öffentlichen Angebots (in Deutschland und Luxemburg) können interessierte Anleger – voraussichtlich noch bis zum 17.06. (12 Uhr MESZ) – Schuldverschreibungen der publity-Anleihe 2020/25 erwerben, insbesondere über die Zeichnungsfunktionalität „DirectPlace“ der Deutsche Börse AG.

publity AG Umtauschangebot für die neue Wandelanleihe

publity AG Umtauschangebot für die neue Wandelanleihe

 

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publity AG: CEO Thomas Olek kauft publity-Wandelanleihe 2015/2020

Frankfurt 19.11.2019 – Der CEO der publity AG (Scale, ISIN DE0006972508), Thomas Olek, hat über die Börse Teilschuldverschreibungen der 3,5-% publity-Wandelanleihe 2015/2020 (ISIN DE000A169GM5) im Volumen von zunächst nominal 100.000 Euro erworben. Dies ist ein weiteres Zeichen des Vertrauens in die Gesellschaft. Olek ist bereits Großaktionär von publity, mittelbar über seine Gesellschaften TO-Holding GmbH und TO Holding 2 GmbH, mit einem Anteil von nunmehr 84 Prozent. Olek in den vergangenen 12 Monaten bereits insgesamt eine Summe von mehr als 115 Mio. Euro in publity-Aktien zu Marktpreisen investiert.

Thomas Olek kauf publity-Wandelanleihepublity-Wandelanleihe

Die Wandelanleihe 2015/2020 der publity AG hat ein ausstehendes Volumen von 50 Mio. Euro, eine Laufzeit bis zum 17. November 2020 (Rückzahlungstermin) und kann zu einem Preis von aktuell 37,5569 Euro in Aktien der publity AG gewandelt werden.

Thomas Olek, CEO und Großaktionär der publity AG: „Ich sehe in der Wandelanleihe eine hervorragende Möglichkeit, zu attraktiven Konditionen publity-Aktien zu erwerben, denn der Aktienkurs liegt aktuell merklich über dem Strikepreis der Wandelanleihe. Vor diesem Hintergrund ist der Erwerb des Wandlers Teil meiner Strategie, meine Beteiligung an publity auszubauen. publity zeigt eine starke Entwicklung und verfügt über eine hervorragende Positionierung im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt. Unsere Gesellschaft ist sehr erfolgreich als Asset Manager sowie als Immobilieninvestor für das eigene Portfolio über unsere Tochter PREOS Real Estate.“

Pressekontakt:

Finanzpresse und Investor Relations:

edicto GmbH

Axel Mühlhaus/ Peggy Kropmanns

Telefon: +49 69 905505-52

E-Mail: publity@edicto.de

Über publity

publity AG

Die publity AG („publity“) ist ein auf Büroimmobilien in Deutschland spezialisierter Asset Manager und Investor. Das Unternehmen deckt den Kern der Wertschöpfungskette vom Ankauf, über die Entwicklung bis zur Veräußerung der Immobilien ab. Mit über 1.100 Transaktionen in den vergangenen sieben Jahren zählt publity zu den aktivsten Akteuren am Immobilienmarkt. Aktuell verwaltet das Unternehmen ein Portfolio mit einem Wert von über fünf Milliarden Euro. publity zeichnet sich durch ein tragfähiges Netzwerk in der Immobilienbranche sowie bei den Work-Out-Abteilungen von Finanzinstituten aus. Mit sehr gutem Zugang zu Investitionsmitteln wickelt publity Transaktionen mit einem hocheffizienten Prozess und mit bewährten Partnern zügig ab. Fallweise beteiligt sich publity als Co-Investor an Joint-Venture-Transaktionen und erwirbt Immobilien für den eigenen Bestand. Die Aktien der publity AG (ISIN DE0006972508) werden im Börsensegment Scale der Deutschen Börse gehandelt.

Quelle: publity AG

Sankt Martin Tower Frankfurt wechselt Besitzer: Von publity AG zu Barings LLC & Coreo AG

Der Sankt Martin Tower (2016 fertiggestellt, 16.835 Quadratmeter Mietfläche im 18 Stockwerke hohen Turm und 7.350 Quadratmeter Mietfläche im 7 Stockwerke hohen Flügel) wurde nun von der Eigentümerin publity Sankt Martin Tower GmbH, einer Tochter der PREOS Real Estate AG aus Leipzig, die wiederum zur publtiy AG aus Frankfurt gehört, mit großem Gewinn an Barings verkauft © Pressefotos publity AG

 

Wer es mit seinem Firmensitz in den Sankt Martin Tower (Franklinstraße 61-63) der hessischen Bankenmetropole Frankfurt geschafft hat, muss es wahrlich zu etwas gebracht haben.

Nicht nur, weil der 2016 erbaute Büroturm mit einer eigenen Postleitzahl eine prägnante Firmenadresse bietet: 60490 Frankfurt am Main.

Sondern auch, weil hier die Wirtschafts-Schwäne unter sich sind. Denn die Miethürden in den Büroturm sind hoch.

Die bisherige Eigentümerin publity St. Martin Tower Verwaltungs GmbH, eine Tochter der PREOS Real Estate AG aus Leipzig, die wiederum zur Frankfurter publity AG von CEO und Mehrheitseigner (75 Prozent) Thomas Olek gehört, verlangte:

Zitat:

Es ist beabsicht, ausschließlich an Unternehmen zu vermieten, die umsatzsteuerpflichtige Umsätze erbringen.

Thomas Olek (51),Vorstandsvorsitzender und Mehrheitseigentümer (75 Prozent) der publity AG aus dem Frankfurter OpernTurm (Bockenheimer Landstraße 2-4) © Image-Film publity.org / publity Halbjahresbericht 2019

 

Weil der Immobilienhändler publity AG diesen hohen Rendite-Anspruch nicht nur an seine Gewerbemieter, sondern auch an sich selbst stellt, konnte publity schwerlich nein sagen, als ein US-Investor am vergangenen Wochenende 16 Millionen Euro mehr auf den Tisch legte, als publity noch vor einem halben Jahr für die sogenannte Core Immobilie (Core heißt das Beste vom Besten) selbst bezahlt hatte.

Thomas Olek teilte dazu in einer Whatsapp-Nachricht am Samstag, 5. Oktober 2019, mit:

Zitat:

Der Sankt Martin Tower wurde für 147 Millionen Euro an Barings aus North Carolina verkauft (Einkauf 130 Millionen brutto).

Nach dem Verkauf des Großmarktes Leipzig an Cerberus aus New York ist das der zweite Deal der neuen PREOS.

Dadurch wird natürlich zum einen das Jahresergebnis gut beeinflusst und zum anderen die Story der Wandelanleihe, die PREOS plant, unterstützt.

Das Closing der Transaktion wird noch im Jahr 2019 erwartet.

Die publity AG hat, wie sie am 8. Oktober 2019 offiziell bekannt gab, einen Vertrag für den Verkauf des im eigenen Bestand befindlichen St. Martin Towers in Frankfurt am Main im Wege eines Share Deals notariell beurkundet.

Käufer ist ein Joint Venture aus Barings für eine pan-europäische Core-Investitionsstrategie und der börsengelisteten Coreo AG aus Frankfurt am Main (Grüneburgweg 18) mit 10,1 %.

Barings Real Estate hat die Transaktion für ihren Investor durchgeführt und ist die deutsche lmmobilien-Plattform von Barings LLC, einem der weltweit größten Immobilien-Investment-Manager.

publity hatte den St. Martin Tower mit einer vermietbaren Fläche von rund 26.000 Quadratmetern über ihre Tochtergesellschaft publity Investor GmbH im April 2019 für den eigenen lmmobilienbestand erworben und in die PREOS Real Estate AG eingebracht.

Der Bürokomplex ist mit bonitätsstarken Mietern nahezu vollständig vermietet.

Mieter sind unter anderem der Maschinenbauzulieferer Misumi Europa, der IT-Konzern Concom Deutschland und das Softwareunternehmen Sage.

Der Sankt Martin Tower befindet sich in sehr guter Lage in der Frankfurter City West.

Skyline-Avenue

Der Sankt Martin Tower liegt auf halber Strecke zwischen Autobahn und Innenstadt. Tram und Busstop sind vor der Tür. Die von den Hochhäusern besäumte Theodor-Heuss-Allee führt direkt auf die imposante Silhouette der Banktürme in der City zu. Hier im prosperierenden Westen der Stadt entstehen zur Zeit attraktive Wohnquartiere.

Gute Nachbarschaft

Nördlich an den Santk Martin Tower grenzt das über viele Jahrzehnte gewachsene Stadtviertel Bockenheim. Südlich liegen die Frankfurter Messe und das Europaviertel. Westlich schließt sich das Wohnviertel Rebstockpark an.

Die lmmobilie besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäudeteilen, dem “Tower” mit 18 Stockwerken und dem “Wing” mit sieben Etagen. Zum Objekt gehören auch 397 PKW-Stellplätze.

Thomas Olek, CEO von publity, kommentiert:

Zitat:

Der Verkauf des St. Martin Towers untermauert unser funktionierendes und starkes Netzwerk und zeigt, dass wir in der Lage sind, Objekte günstig zu erwerben und mit einem flexiblen Transaktionsansatz zügig am Markt zu lukrativen Konditionen zu veräußern.

Dass wir die lmmobilie an so einen renommierten Investor wie Barings verkaufen, spricht auch für die Qualität des Objekts und unser Know-how in der Standortwahl.

Die Transaktion ist ein weiterer Meilenstein unserer erfolgreichen Geschäftsentwicklung, die Mittel aus dem Verkauf werden wir für neue lmmobilien-Ankäufe nutzen.

Käufer des Sankt Martin Tower: Christoph Wittkop, Leiter Immobilien Deutschland von Barings in Frankfurt am Main © Barings LLC

 

Christoph Wittkop, Geschäftsführer und Country Head Germany von Barings in Frankfurt am Main, ergänzt:

Zitat:

Wir freuen uns sehr, dass wir dieses erstklassige Objekt in der City West durch eine Off-Market-Transaktion von publity erwerben konnten. Es ergänzt das vorhandene europäische Portfolio dieses Investors ideal.

Wir sehen in dem 2016 fertiggestellten Objekt sowie in der Lage zudem weiteres Potenzial über die nächsten Jahre, welches wir heben möchten.

Co-Käufer des Sankt Martin Tower: Marin Marinov, CE der Coreo AG aus Frankfurt am Main © Coreo AG

 

Marin Marinov, CEO der Coreo AG:

Zitat:

Wir freuen uns, als Junior-Partner mit einem so bedeutenden Immobilieninvestor diese prominente Immobilie in der Frankfurter City West erwerben und gemeinsam weiterentwickeln zu können.

publity wurde bei der Veräußerung der lmmobilie durch Simmons & Simmons LLP beraten. Barings wurde rechtlich von Ashurst und Linklaters beraten. Vermittelnd tätig war bei der Transaktion nai apollo aus Frankfurt.

Die Coreo AG wurde rechtlich von KUCERA beraten.

Thomas Olek prophezeite gegenüber EURO AM SONNTAG am 6. Oktober 2019: “Es wird noch viele Rekorde geben.”

Thomas Olek hält die publity AG auf Erfolgskurs

Thomas Olek

Thomas Olek, Vorstand der Publity AG

Die Leipziger Publity AG, ein auf Büroimmobilien spezialisierter Asset-Manager unter der Leitung des erfahrenen Vorstands Thomas Olek, konnte im ersten Quartal 2016 ihren ambitionierten Wachstumsplänen gerecht werden.

Gemeinsam mit Venture-Capital-Partnern erwarb die publity AG neue Gewerbe- und Büroimmobilien mit einem Wert von 360 Milionen Euro. Bis Ende 2017 soll das verwaltete Immobilienvermögen auf mehr als fünf Milliarden Euro wachsen. Bis Jahresende plant die publity AG bereits weitere Zukäufe im Wert von rund einer Milliarde Euro.

Bereits zum Jahresende 2015 konnte Thomas Olek den Aktionären der publity AG und den Anlegern der publity-Fonds gute Nachrichten überbringen. Die Assets under Management hatten sich auf mehr als 1,6 Milliarden Euro verdreifacht, das Unternehmen befand sich auf einem schnellen Wachstumskurs.

Die Investoren der publity-Fonds freuten sich erneut über hohe Ausschüttungen. Publity Fonds Nr. 6 zahlte seinen Anlegern mit 3,3 Millionen Euro zehn Prozent des Emissionskapitals aus; beim publity Performance Fonds Nr. 3 betrug die Ausschüttung stolze neun Millionen Euro beziehnungsweise 40 Prozent des Emissionskapitals.

Die erfolgreiche Wachstumsstrategie, die Thomas Olek den Ruf als Renditebringer eingebracht hat, quittiert auch der Finanzmarkt mit einem stark steigenden Börsenwert. Innerhalb von einem Jahr gewann die Aktie des Unternehmens 36,3 Prozent an Wert (24.04.2016), die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei 185,50 Euro. Bei diesem Kurs ist die Aktie ein trotzdem echtes Schnäppchen, findet die Fachzeitschrift Capital.

Neben den hohen Kurssteigerungen gilt die großzügige Dividendenpolitik der publity AG als Pluspunkt für die Aktionäre. Thomas Olek verspricht mindestens 50 Prozent der Unternehmensgewinne auszuschütten.

Nach 20,3 Millionen Euro prognostiziert die publity AG für 2016 eine Steigerung des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 37,5 Millionen Euro. Das Nettoergebnis sollte sich auf rund 25 Millionen Euro verdoppeln, schätzt das Unternehmen.

Größter Profiteur des publity Erfolgs ist Thomas Olek, seines Zeichens nicht nur Vorstand sondern auch Mehrheitsaktionär der publity AG.

Finanzmarkt absurd: Offene Immobilienfonds leiden unter Kapitalzuflüssen

Offene ImmobilienfondsOffene Immobilienfonds werden trotz Mini-Renditen mit Anlegergeldern überschüttet. Die Mittelzuflüsse sind so hoch, dass immer mehr Fonds Kunden ablehnen, weil ihnen sinnvolle Investments fehlen. Die Alternative sind geschlossene Immobilienfonds.

Die derzeitige Situation der deutschen, offenen Immobilienfonds ist bizarr. Nach massiven Mittelabflüssen mussten in den letzten beiden Jahren diverse Fonds abgewickelt werden. Doch seit Ende 2015 werden die Emittenten so schnell mit Anlegergeldern überschüttet, dass sie kaum noch wissen, was sie mit der Liquidität anfangen sollen.

Im Dezember 2015 lagen die Nettomittelzuflüsse, die der Fondsverband BVI für seine Mitglieder ermittelt hat, bei 199,5 Millionen Euro netto. Im Januar 2016 vervierfachten sich die Mittelzuflüsse nach Abzug aller Auszahlungen auf netto 787 Millionen Euro. Alleine die vier größten Anbieter von Publikumsfonds sammelten im Januar diesen Jahres 1,3 Milliarden Euro für ihre offenen Immobilienfonds ein.

Die hohen Mittelzuflüsse sind für die Emittenten aber keineswegs ein Segen, denn die zusätzlichen Gelder müssen erst einmal sinnvoll investiert werden, bevor sie für die Anleger Renditen erzielen können. Die überschüssige Liquidität lässt sich während der Suche allerdings kaum vor Negativrenditen schützen und drückt somit auf das Gesamtergebnis der Fonds. Und das in einer Zeit, in der die durchschnittlichen Renditen der offenen Immobilienfonds sich zwischen 2,0 und 2,5 Prozent bewegen.

Viele offene Immobilienfonds haben den Vertrieb eingestellt

Union Investment Real Estate beispielweise nimmt für ihre drei Fonds mit den Zielgebieten Deutschland, Europa und Welt keinerlei Anlegergelder mehr an. Der Vertrieb wurde vorübergehend vollständig eingestellt.

Auch bei der Deutschen Bank können Anleger derzeit nur noch eingeschränkt in Immobilien investieren. Der Fonds „Grundbesitz Deutschland“ nimmt derzeit keine neuen Kundengelder an. Für die Fonds „Grundbesitz Europa“ und „Grundbesitz Global“ werden hingegen noch Anteile ausgegeben.

Die Deka-Bank und die Sparkassen haben sich für dieses Jahr Vertriebskontingente für ihre offenen Immobilienfonds auferlegt, die eventuell bereits weit vor Ende des Jahres verkauft sein könnten. Noch sei die Liquiditätsquote bei den offenen Immobilienfonds aber noch innerhalb des strategischen Zielkorridors, heißt es von der Deka-Bank. Wie bei der Konkurrenz liegt die Cash-Quote in der Regel zwischen 15 und 25 Prozent.

Der Gesetzgeber erlaubt sogar eine maximale Quote an liquiden Mitteln von bis zu 49 Prozent. Allerdings wird ein zu hoher Cash-Anteil in der Branche als Renditekiller angesehen und daher weitgehend vermieden. Die offenen Immobilienfonds bemühen sich nur die liquiden Mittel für Zinszahlungen und Anteilsrückgaben vorrätig zu halten und überschüssige Liquidität möglichst schnell und gewinnbringend zu investieren.

Alternative: Geschlossene Immobilienfonds

Im Gegensatz zu offenen Immobilienfonds können Anleger in geschlossene Immobilienfonds ihre Anteilsscheine erst nach einem vorher vereinbarten Zeitraum, in der Regel fünf bis zehn Jahre, an den Fondsanbieter zurückgeben. Ein regulierter und liquider Markt existiert für die Anteilsscheine von geschlossenen Immobilienfonds nicht.

Im Gegenzug zu den längeren Laufzeiten bieten die Anbieter ihren Anlegern aber auch signifikant höhere Renditen, da sie keine Liquiditätspolster für Auszahlungen bereithalten müssen und meist nur soviel Geld einsammeln, wie sie für ein spezifisches Projekt oder mehrere Projekte tatsächlich benötigen. Negativrenditen auf überschüssiges, nicht investiertes Kapital können auf diese Weise weitgehend vermieden werden.

Etablierte Anbieter von geschlossenen Immobilienfonds konnten in den letzten zehn Jahren die Performance der meisten offenen Immobilienfonds dauerhaft schlagen und erzielten Renditen zwischen fünf und zehn Prozent pro Jahr für ihre Anleger.

Beispielsweise glänzte der Leipziger Immobilienprofi Thomas Olek mit seiner Publity AG und steigerte den operativen Überschuss des Unternehmens innerhalb von Jahresfrist von 2,8 Millionen Euro auf 13 Millionen Euro. Das derzeitige Immobilienvermögen von gut einer Milliarde Euro will Thomas Olek bis Ende 2017 auf mehr als fünf Milliarden steigern. Der Markt belohnt die Visionen des Publity-Chefs und Mehrheitseigners mit einem Aktiensprung von rund 50 Prozent seit Emission des Titels Anfang 2015.

Ähnlich renditestark zeigten sich die Immobilieninvestments der Dolphin Trust GmbH unter Leitung des erfahrenen Immobilienprofis Charles Smethurst. Mit denkmalgeschützten Immobilienprojekten, wie der Villa Windsor oder dem Carré Alte Post in Berlin erzielt Charles Smethurts Dolphin-Gruppe für ihre Anleger seit Jahren kontinuierlich hohe Renditen.