Jung, DMS & Cie. Wechselbonus bis zu 5000 Euro

Jung, DMS & Cie. Wechselbonus bis zu 5000 Euro . Die Aktion gilt nur für Berater und Vermittler, die bisher noch kein Geschäft bei Jung, DMS & Cie. eingereicht haben. Interessenten müssen lediglich ihren Bestand melden, und das Unternehmen kümmert sich um die vollständige und zeitnahe Übertragung aller Verträge und Kunden in das JDC-eigene Kunden- und Vertragsverwaltungsprogramm iCRM. Gleichzeitig übernimmt Jung, DMS & Cie. das für den Datenschutz relevante Kundeninformationsschreiben im Namen des wechselwilligen Beraters.

Jung, DMS & Cie. bietet bis zu 5000 Euro Wechselbonus

Jung, DMS & Cie. bietet bis zu 5000 Euro Wechselbonus

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Die Zukunft der Finanzbranche: Fintechs und Robo-Advisor

Der Digitalisierung gehört die Zukunft. Duzende Start-Ups sind angetreten, die Finanz- und Versicherungswirtschaft umzukrempeln. Das verwaltete Vermögen der jungen Marktteilnehmer steigt rasant. Doch die etablierten Marktteilnehmer kontern mit eigenen Lösungen.

Robo-Adivsor

Fintechs gehört die Zukunft. (Foto: Shutterstock)

In Deutschland verwalten 40 junge Start-Up-Unternehmen rund 100 Millionen Euro mit Hilfe sogenannter Robo-Advisor. Was überschaubar klingt, ist aber die Zukunft. Bis 2020 könnte das verwaltete Vermögen bereits auf 30 Milliarden Euro steigen, schätzt die Strategieberatung Oliver Wyman. Weltweit läge das Potential sogar bei 440 Milliarden Euro.

Die Ansätze der Fintech-Unternehmen sind dabei so verschieden, wie die Präferenzen ihrer Kunden. Scalable beispielsweise verfügt über eine Genehmigung der BaFin, nimmt Gelder der Kunden an und investiert ohne vor jeder Transaktion eine Zustimmung des Kunden einzuholen. Klassische Vermögensverwaltung quasi, transparent einsehbar über die Onlineplattform des Unternehmens.

Die meisten Konkurrenten in der noch jungen Fintech-Branche verfolgen aber einen anderen Ansatz. Mittels Algorithmen werden für jeden Kunden Empfehlungen für Finanzprodukte erstellt, der Vermittler ersetzt. Der Vertragsabschluss kommt allerdings nicht mit dem Unternehmen selbst, sondern einer Partnerbank zustande. Auf diese Weise wird eine eigene BaFin-Lizenz umgangen.

Banken und Vermögensverwalter geben sich nicht kampflos geschlagen.

Diverse Großbanken experimentieren mit eigenen Robo-Advisor-Konzepten. Seit Dezember 2015 bietet beispielsweise die Deutsche Bank ihren Kunden die Möglichkeit sich mittels eines Robo Advisors eine Anlagestrategie mit verschiedenen ETFs und Fonds zusammenzustellen.

Die Deutsche Bank ist nicht die erste größere Bank, die eine solche automatisierte Beratung in ihr Angebot mit aufnimmt. Bis dato waren es vor allem die Direktbanken ING Diba und Comdirect, die mit Robo-Advisoren ihre Kunden durch ihre Online-Portale führten. Auch die Targobank und die Quirinbank bieten schon Robo-Advisor an.

Versicherungsbranche ist ebenfalls im Visier von Fintechs.

Seit einigen Jahren lehren aggressive Fintechs die Maklerbranche das Fürchten. Während sich die Ertragssituation vieler selbstständiger Makler kontinuierlich verschlechtert hat, glänzen die neuen Marktteilnehmer mit hohen Wachstumsraten. Experten rechnen bereits mit einer Konsolidierungswelle.

Die Platzhirsche können mit hohen Download-Zahlen glänzen und verweisen auf den engen Kontakt zum Kunden. Die App von Platzhirsch Knip wurde seit Gründung des Unternehmens 2013 rund 230.000 Mal heruntergeladen. Und auch die engsten Konkurrenten GetSafe (76.000 Downloads), FinanceFox (33.000) und Clark (20.000) weisen schon nach kurzer Zeit am Markt beachtliche Erfolge nach.

Die starken Akteure im Versicherungsvertrieb allen voran die Maklerpools nehmen die Konkurrenz der Fintechs sehr ernst und kontern mit eigenen Digitallösungen. Jung, DMS & Cie. veröffentlichte Anfang des Jahres die App allesmeins.de, die mittlerweile von 400 Maklern aktiv beim Kunden eingesetzt wird. Neben der IOS-Version hat Jung, DMS & Cie. die App nun auch für Android veröffentlicht, was der Verbreitung weiteren Vorschub geben wird.

Im Gegensatz zu den jungen Fintechs setzt JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier auf die Verknüpfung von digitaler Welt und persönlicher Beratung. Grabmaier nennt seinen Ansatz hybride Beratung. “Erstmalig kann sich ein Vermittlerkunde einfach und bequem über sein Smartphone online über Anlage- oder Absicherungsprodukte informieren und diese auch sofort abschließen, ohne dass er dabei seine gewohnte Vertrauensperson verliert”, erklärt der JDC-Chef im Inteview mit cash.online.

Auch Norbert Porazik, Chef des Maklerpools Fonds Finanz Maklerservice, setzt seit kurzem auf eine eigene App. Mit der neuen App, die von der Softwarefirma Softfair entwickelt wurde, plant Fonds-Finanz-Chef Norbert Porazik seinen Maklern alle Features, die zur Verwaltung von Maklerkunden notwendig sind anzubieten. Man befinde sich mit dem neuen Konzept auf Augenhöhe mit der wachsenden Fintech-Konkurrenz.

“Mit unserer neuen App muss kein Makler mehr die Konkurrenz von großen Vergleichsportalen oder Fintechs fürchten”, kommentierte Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz, gegenüber dem Branchenmagazin cash online. “Wir geben ihnen ein vollwertiges virtuelles Maklerbüro an die Hand, das auch Endkunden begeistern wird.”

Fintechs in der Versicherungsbranche: Google gibt auf!

Sergey Brin

Google-Gründer Sergey Brin

Vor einem Jahr war Google angetreten die Versicherungsbranche das Fürchten zu lehren. Kunden sollten ihre Versicherungen nicht mehr wie gewohnt bei ihrem Versicherungsmakler unterschreiben, sondern nach einem Vergleich bei dem Vergleichsdienst Google Compare online abschließen. Jetzt wird der Dienst sang- und klanglos abgeschaltet.

Die Branche zitterte vor der Marktmacht des Silicon Valley Riesen Google. Mit nahezu unbegrenzten Mitteln wäre es dem derzeit wertvollsten Konzern der Welt ein leichtes die Spielregeln der Branche neu zu definieren und den etablierten Marktteilnehmern das Geschäft zu zerstören.

Doch anders als erwartet zeigten die Versicherungskunden wenig Interesse am Google-Angebot und blieben bevorzugt bei ihren Versicherungsfachleuten, welche vor allem mit persönlichem Kontakt beim Kunden punkten konnten. Nun zieht Google die Konsequenz und stampft den Vergleichsdienst zum 23. März 2016 ein. In einem Schreiben teilt der Konzern mit:

„Obwohl die Menschen sich auf der Suche nach Finanzdienstleistungen an Google wenden, hat der Dienst Google Compare nie den erhofften Erfolg gehabt. Wir wissen Ihre Partnerschaft zu schätzen und uns ist auch klar, dass diese Entscheidung einige enttäuschen wird.“

Google Compare dürfte nicht das letzte Fintech sein, das mit großen Erwartungen in den Markt für Finanz- und Versicherungsleistungen einsteigt – und anschließend mit zusammengekniffenen Schwanz vom Hof gejagt wird. Denn die Kosten für einen Markteintritt sind teils enorm.

Das viel gelobte Versicherungs-Fintech Clark bietet beispielsweise bis zu 150 Euro Bestandskundenprämie, wenn ein Kunde das Portfolio verschiebt. Ob die so geworbenen Kunden sich für das Unternehmen jemals rechnen darf dabei bezweifelt werden – profitloses Wachstum sei das, lästern Kritiker.

Viele Fintechs haben im Vorhinein wohl nicht mit der massiven Gegenwehr der Branche gerechnet.

Die großen Maklerpools wie Fonds Finanz und Jung, DMS & Cie., die Zugriff auf einen großen Teil der Vertriebskapazitäten haben sowie riesige Bestände verwalten, kontern die Angriffe der Fintechs mit eigenen Software- und App-Lösungen.

Maxpool, ein Hamburger Maklerpool, kündigte bereits an, dass man in keinem Fall mit Fintechs kooperieren würde. Geschäftsführer Oliver Drewes nennt die Fintechs „Bestandsräuber“, die nur zu gerne auf eine qualitative Beratung verzichten. „Kooperationen mit FinTechs, die nur Bestände einsammeln, halten wir für nicht partnerschaftlich gegenüber Maklern, die verantwortungsvoll für eine individuelle Kundenberatung einstehen“, kommentiert Drewes gegenüber dem Versicherungsboten.

Und eines haben viele Fintechs wohl wie Google unterschätzt: die konservative Versicherungsbranche ist flexibler als angenommen – insbesondere auf der Vermittlerseite. Selbst einstige Konkurrenten arbeiten neuerdings gemeinsam an Abwehrstrategien und generieren Größen- und Skaleneffekte. Und wenn Kooperationen nicht mehr helfen, konsolidiert sich die Branche.

Bereits seit Jahren fusionieren Maklerpools zu immer größeren Einheiten.

Und zwar erfolgreich, wie Dr. Sebastian Grabmaier, Chef des Maklerpools Jung, DMS & Cie, erklärt. JDC sei das beste Beispiel, dass Fusionen unter Pools Wachstumsimpulse auslösen und erfolgreich sein können. Eine gewisse Größe der Einkaufsgemeinschaften würde es neuen Akteuren schwer machen, zu den etablierten Anbietern aufzuschließen, erklärt Grabmaier.

Allerdings sei es noch wichtiger möglichst gut auf die sich schnell verändernden Marktgegebenheiten zu reagieren. „Dies gilt insbesondere in den immer wichtiger werdenden Bereichen Beratungs- und Abwicklungstechnologie, für den auch immer höher werdende Anteile des Deckungsbeitrages verwendet werden“, so Grabmaier.

Maklerpools: Dr. Sebastian Grabmaier erwartet Konsolidierung

Deutschlands Maklerpools stehen seit einigen Jahren unter Druck. Nachwuchsmangel, die Herausforderungen der Digitalisierung sowie neue, aggressive Konkurrenten machen den etablierten Playern das Leben schwer. Dr. Sebastian Grabmaier, Chef von Jung, DMS & Cie., setzt auf zwei Wege um auch in Zukunft die Marktrelevanz seines Maklerpools zu sichern: Digitalisierung und Konsolidierung.

Sebastian Grabmaier

Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstand von Jung, DMS & Cie.

Der Maklerpool Jung, DMS & Cie. AG (JDC) wurde 2003 im Zuge eine Fusion der Dr. Jung & Partner GmbH mit der DMS Deutsche Maklerservice AG und der Finanzplan Fonds-Marketing GmbH gegründet. Durch die kontinuierliche, erfolgreiche Arbeit sowie kleinere Fusionen, beispielsweise mit Advisortech und Gamax, konnte der Vorstandsvorsitzende Dr. Sebastian Grabmaier die JDC AG zu einem der führenden Maklerpools in Deutschland entwickeln.

Seit einigen Jahren sieht sich die Poolbranche allerdings neuen Herausforderungen ausgesetzt, auf die es zeitnah zu reagieren gilt. Hierzu gehören neben der zunehmenden Digitalisierung, die auch die Vermittlerszene mittlerweile voll erfasst hat, ernsthafte Nachwuchssorgen sowie eine erstarkende Konkurrenz von jungen Fintech-Unternehmen, die sich vorgenommen haben, den etablierten Versicherungsvermittlern das Geschäft streitig zu machen.

Die Antwort der Branche lautete vor allem Konsolidierung.

Eine Entwicklung, die sich in den nächsten Jahren weiter fortsetzen wird, meint Dr. Sebastian Grabmaier. Im Interview mit Cash online erklärt der JDC-Chef: „Nicht jeder Pool muss zwanghaft alle Produktgruppen oder Services abdecken, und da könnten sich komplementär aufgestellte Pools gut ergänzen oder gleich aufgestellte Pools durch gemeinsame Prozesse Synergien heben.“

JDC sei das beste Beispiel, dass Fusionen unter Pools Wachstumsimpulse auslösen und erfolgreich sein können. Eine gewisse Größe der Einkaufsgemeinschaften würde es neuen Akteuren schwer machen, zu den etablierten Anbietern aufzuschließen, erklärt Grabmaier.

Allerdings sei es noch wichtiger möglichst gut auf die sich schnell verändernden Marktgegebenheiten zu reagieren. „Dies gilt insbesondere in den immer wichtiger werdenden Bereichen Beratungs- und Abwicklungstechnologie, für den auch immer höher werdende Anteile des Deckungsbeitrages verwendet werden“, so Grabmaier.

Dr. Sebastian Grabmaier sieht vor allem die Digitalisierung der Branche als zentrale Herausforderung an.

Daher habe Jung, DMS & Cie. früh begonnen in die Entwicklung eigener Technologien zu investieren und mache beispielsweise mit der App „allesmeins.de“ den erstarkenden Fintech-Unternehmen Konkurrenz.

Bei der fachlichen Kompetenz und beim Kundenzugang könnten die Neulinge bisher eh nicht mithalten. Der große Vorteil der Maklerpools sei es, dass sie sowohl online, als auch offline ihren Kunden Hilfestellung bieten können. „In dieser Form der hybriden Beratung – online und persönlich – sehen wir große Chancen für moderne Berater und Vermittler: Digitalisierung bedeutet höhere Marktanteile für diejenigen, die verstanden haben, wie sie sich effizient und effektiv aufstellen können und sich auf das Wesentliche konzentrieren“, erklärt Dr. Sebastian Grabmaier im Cash-Interview.

Das Gute für JDC-Kunden sei laut Grabmaier, dass sie sowohl vom Komfort moderner Technologien profitieren gleichzeitig aber ihren gewohnten Ansprechpartner behalten können – ein Luxus den Fintechs nicht liefern.

Auch der Marktführer Fonds Finanz, dessen Chef Norbert Porazik die Fintech-Konkurrenz lange unterschätzt hat, setzt mittlerweile auf Digitalisierung.

Ab dem 1. Februar 2016 steht angeschlossenen Vermittlern des Maklerpools Fonds Finanz Maklerservice GmbH eine neu entwickelte App zur Verfügung. Das Tool soll Maklern im Alltag ihr Geschäft erleichtern und vollständig individualisierbar sein.

“Mit unserer neuen App muss kein Makler mehr die Konkurrenz von großen Vergleichsportalen oder Fintechs fürchten”, kommentierte Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz, gegenüber dem Branchenmagazin cash online. “Wir geben ihnen ein vollwertiges virtuelles Maklerbüro an die Hand, das auch Endkunden begeistern wird.”

Versicherungs-Fintech Clark wirbt mit 150€ Bestandskunden-Prämie

Dr. Christopher Oster, Geschäftsführer der Clark Germany GmbH.

Das Fintech-Unternehmen Clark hat seit Markteinführung Anfang 2015 die Versicherungsbranche in Aufruhr versetzt. Jetzt will das Unternehmen mit einer aggressiven Werbekampagne das eigene Wachstum forcieren. Die Versicherungsbranche kontert mit eigenen Innovationen.

Nach dem Prinzip „Kunden werben Kunden“ buhlt Clark aktuell um Bestandskundenbestände. 150 Euro erhalten Tippgeber, wenn ein empfohlener Neukunde ein Maklermandat an Clark überträgt. Das Unternehmen erhofft sich von der Kampagne, Bestände klassischer Makler abwerben zu können. Nach dem 15. Februar wird diese Prämie wieder auf 50 Euro reduziert, erklärt Dr. Christopher Oster, Geschäftsführer der Clark Germany GmbH.

Die Kampagne von Clark unterstreicht das aggressive Vorgehen einiger Fintech-Unternehmen, die klassischen Finanz- und Versicherungsberatern in den letzten Jahren immer stärker zusetzen. Die jungen Fintechs glänzen beim Kunden vor allem durch niedrigere Kosten beziehungsweise der Rückerstattung von Provisionen.

Ohne Außendienst konnten die “jungen Wilden” auf diese Weise innerhalb kurzer Zeit mehr als 200.000 Kunden für sich gewinnen. Am erfolgreichsten am deutschen Markt agiert derzeit das Unternehmen „Friedensurance“, das seit seiner Gründung 80.000 Kunden gewinnen konnte.

Venture-Kapital-Investoren setzen derzeit große Summen auf einen Marktumbruch mittels Fintech. Alleine die acht größten Fintech-Unternehmen in Deutschland wurden mit mehr als 100 Millionen Euro Risikokapital ausgestattet. Und auch bei Clark finanziert mit der Springer-Tochter WeltNet24 ein kapitalstarker Investor das Wachstum.

Doch die Platzhirsche der Versicherungs- und Finanzbranche geben nicht ohne weiteres klein bei und kontern mit eigenen Produkten und Fintechlösungen. Seit Dezember dieses Jahres bietet beispielsweise die Deutsche Bank ihren Kunden die Möglichkeit, sich mittels eines Robo Advisors eine Anlagestrategie mit verschiedenen ETFs und Fonds zusammenzustellen.

Früher dran war Dr. Sebastian Grabmaier. Der Vorstandsvorsitzende des Münchener Maklerpools Jung, DMS & Cie., hat das Thema Digitalisierung frühzeitig für sich entdeckt und setzt auf hauseigene Lösungen, um seine angeschlossenen Makler für die Herausforderungen des digitalen Wandels zu wappnen.

Mit der App “allesmeins” bietet Jung, DMS & Cie. Endkunden per Smartphone einen transparenten Überblick über sämtliche Versicherungsverträge und Investments. Zudem können einfache Transaktionen direkt per Handy abgeschlossen werden.

Auch der größte deutsche Maklerpool Fonds Finanz zog Anfang des Jahres nach. Ab heute steht Vermittlern der Fonds Finanz eine eigene App zur Kundenverwaltung zur Verfügung. Mit der neuen App, die von der Softwarefirma Softfair entwickelt wurde, plant Fonds-Finanz-Chef Norbert Porazik seinen Maklern alle Features, die zur Verwaltung von Maklerkunden notwendig sind anzubieten. Man befinde sich mit dem neuen Konzept auf Augenhöhe mit der wachsenden Fintech-Konkurrenz.

TOP 10 Fonds: Verkaufsschlager der Maklerpools

Das Branchenmagazin Fondsprofessional hat mittels einer Befragung der Maklerpools BCA, Fonds Finanz, Fondsnet, Jung, DMS & Cie., Komm, Netfonds, Argentos, Partnerbank, Top Ten sowie WWK die Verkaufsschlager im Fondsvertrieb ermittelt. Der einzige Fonds, der sowohl in den Bestenlisten von Fonds Professionell, als auch der Bestenliste des Branchenmagazins procontra erscheint ist auf Platz 19 der DWS Aktien Strategie Deutschland (Platz 3 procontra-Bestenliste).

Die erfolgreichsten Fonds, gemessen nach dem Nettomittelzuwachs (NMZ) waren:

PLATZ 1: Rossbach von Storch, FvS – Multi Opportunities R (+ 11,84 %)

PLATZ 2: Allianz GI, Kapital Plus (+ 6,98 %)

PLATZ 3: Ethenea, Ethna Aktiv (+ 6,29 %)

PLATZ 4: Nordea, Nordea 1 – Stable Return (+ 5,69%)

PLATZ 5: Deutsche AWM, DWS Concept Kaldemorgen (+ 2,99 %)

PLATZ 6: Carmignac, Carmignac Patrimoine (+ 2,66 %)

PLATZ 7: BHF Trust, BHF Flexible Allocation FT (+ 2,4 %)

PLATZ 8: Deutsche AWM, DWS Vorsorge Premium (+ 2,34 %)

PLATZ 9: Gam, JB Multibond (+ 2,28 %)

PLATZ 10: Invesco, Invesco Global Targeted Returns (+ 2,15 %)

Vollständige Liste der Top 20 Fonds auf Fonds professionell.

Zur Liste der besten Maklerpools in Deutschland.

Maklerpool Fonds Finanz setzt auf Digitalisierung

Das SCOREDEX SiegelAb dem 1. Februar 2016 steht angeschlossenen Vermittlern des Maklerpools Fonds Finanz Maklerservice GmbH eine neu entwickelte App zur Verfügung. Das Tool soll Maklern im Alltag ihr Geschäft erleichtern und vollständig individualisierbar sein.

Mit der neuen App, die von der Softwarefirma Softfair entwickelt wurde, plant Fonds-Finanz-Chef Norbert Porazik seinen Maklern alle Features, die zur Verwaltung von Maklerkunden notwendig sind, anzubieten. Man befinde sich mit dem neuen Konzept auf Augenhöhe mit der wachsenden Fintech-Konkurrenz.

“Mit unserer neuen App muss kein Makler mehr die Konkurrenz von großen Vergleichsportalen oder Fintechs fürchten”, kommentierte Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz, gegenüber dem Branchenmagazin cash online. “Wir geben ihnen ein vollwertiges virtuelles Maklerbüro an die Hand, das auch Endkunden begeistern wird.”

Neben der Kundenverwaltung ist die Fonds Finanz App auch mit Social Media Funktionen ausgestattet. Berater können Kundenordner anlegen und sich mit ihren Kunden bei Facebook, Xing, Twitter und WhatsApp verknüpfen. Mit Hilfe einer Erweiterungsoption sollen Kunden auch KFZ-Schadensfälle melden können. Im Laufe des Jahres plant Fonds Finanz zudem einen Vergleichsrechner für Sach-, Kfz-, private Kranken- und Lebensversicherungen, in die App zu integrieren.

Die Fintech-Offensive ist der nächste Schritt des Maklerpools Fonds Finanz hin zu einer neu verordneten Corporate Identity.

Im Rahmen der 19. DKM hatte Norbert Porazik einen Relaunch der Marke Fonds Finanz nach 20 Jahren am Markt angekündigt. Die fünf Kernwerte des Maklerpools sollen in Zukunft stärker herausgearbeitet werden und lauten für die Zukunft: Ganzheitlich, innovativ, vertrauenswürdig, sicher und authentisch.

Nach einem Relaunch des Corporate Designs und der Unternehmenswebseite ist die Veröffentlichung der App also der nächste Schritt in die digitale Zukunft, den Norbert Porazik seinem Maklerpool verordnet hat..

Norbert Porazik springt mit seiner neuen Digitalstrategie auf einen Trend auf, der die Finanzbranche seit einigen Jahren immer stärker bewegt. Junge Fintech Unternehmen haben in jüngster Zeit die Branche immer stärker unter Handlungsdruck gesetzt. Diverse Banken setzen mittlerweile auf sogenannte Robo-Advisor – digitale Berater.

Und auch Maklerpools, wie Jung, DMS & Cie. haben den Trend frühzeitig erkannt und sich einen Vorsprung als Early Adaptor gesichert. Mit der App “allesmeins” bietet Jung, DMS & Cie. Endkunden per Smartphone einen transparenten Überblick über sämtliche Versicherungsverträge und Investments. Zudem können einfache Transaktionen direkt per Handy abgeschlossen werden.

Zum Scoredex-Profil der Fonds Finanz Maklerservice GmbH

Maklerpools: Haftung für Mitglieder

Für das unlautere Verhalten seiner Makler haftet der Pool

Das zumindest hat das OLG in einem Urteil vor etwa 2 Monaten entschieden. Bis dahin galten Makler aufgrund Ihrer Unabhängigkeit nicht unbedingt wie Handelsvertreter als Beauftragte. § 8 Abs. 2 UWG regelt nämlich diese Haftung des Unternehmers gegenüber seinen Mitarbeitern sowie Beauftragten.

Die besten Maklerpools/Finanzvertriebe in DeutschlandGemäß des Beschlusses können sich Maklerpools auch nicht auf die Unkenntnis oder zu geringe Möglichkeit der Einflussname auf die Makler berufen. Zumindest dann nicht, wenn der Maklerpool mit seinen Maklern so verbunden sei, dass z. B. die Vermittlung eines neuen Vermittlers dem Pool selbst wie auch dem Vermittelnden im wirtschaftlichen Sinne zu Gute komme.

Denn trotz formaler Trennung bildeten Pools und angeschlossene Makler eine Einheit im Sinne des Zurechnungstatbestandes, wenn ein Kooperationsvertrag zwischen beiden Parteien abgeschlossen wurde, Leistungen des Pools durch den Makler in Anspruch genommen werden und der Makler Courtagen von dem Pool erhält.

Ausgelöst wurde diese Entscheidung durch einen Streitfall, bei welchem Makler eines Pools mittels unlauterer Taktiken versuchten, Handelsvertreter abzuwerben und zum Beschäftigungsverhältnis in Form des Maklers zu überreden. Dabei wurde mit irreführenden und herabsetzenden Aussagen über die vertretene Vertriebsgesellschaft hantiert.

Der Pool hatte seinen Maklern unter dem Vorbehalt einer gesondert zu schließenden Vereinbarung eine Zuführungscourtage in Aussicht gestellt, wenn diese Partner für die Kooperation gewinnen. Der Pool ging bezüglich des Urteils gar in die in Folge gescheiterte Berufung, mit der Begründung, dass bezüglich der Anwerbung neuer Mitglieder mit den Maklern keine vertragliche Vereinbarung existiert habe.

Die Abweisung der Berufung wurde mit der grundsätzlichen Bereitschaft des Pools zur Erfolgsbeteiligung und der Kenntnis der Makler darüber begründet. In der Folge sehen sich Maklerpools nun gezwungenermaßen dazu veranlasst, rechtliche Einflussmöglichkeiten auf die Werbeaktivitäten von Maklern zu schaffen.

Von dem Urteil betroffen sind unter anderem die großen Maklerpools. Dazu zählen vor allem diese 5:

Aragon
Fonds Finanz
Jung DMS & Cie.
pantera
Primea Invest
STATUS Beratung
WIFO


Quelle der Information: Cash Online, Autor: Rechtsanwalt Jürgen Evers von der Kanzlei Blanke Meier Evers Rechtsanwälte

SCOREDEX stellt vor: Fonds Finanz Maklerservice GmbH

Fonds Finanz-WebseiteMaklerpools_120x60Basierend auf einer überdurchschnittlichen soliden finanziellen Unternehmensbasis und einer fast zwanzig jährigen erfolgreichen Unternehmensgeschichte hat sich die Fonds Finanz Maklerservice GmbH einen Spitzenplatz im Rating bei der SCOREDEX GmbH gesichert.

Als Allfinanz-Maklerpool und Beratungsgesellschaft für Finanzdienstleister bietet das Unternehmen eine zuverlässige und kompetente Schnittstelle für alle Vertriebe. Insbesondere mit der Organisation von Veranstaltungen wie der Hauptstadtmesse, KVK oder MMM-Messe hat sich das Unternehmen einen sehr guten Namen in der Branche gemacht.

Die von der Geschäftsführung gelebte Transparenz in allen Geschäftsbereichen gegenüber seinen Kunden und Geschäftspartner, die hohe Medienresonanz und gute bis sehr gute Ergebnisse in den anderen Teilbereichen des Ratings bildeten die Grundlage für diesen Erfolg.

Da sich sowohl Fonds Finanz aus München als auch SCOREDEX einer Verbesserung der Transparenz und Verbrauchersicherheit auf dem Finanzmarkt verschrieben haben, war eine Nutzung des Ratings durch SCOREDEX seitens der FFM nur eine Frage der Zeit.

>> SCOREDEX der Fonds Finanz Maklerservice GmbH