JDC Group – Altersvorsorgeprodukte RheinLand Versicherung

JDC Group – Altersvorsorgeprodukte der RheinLand Versicherung – Der Vertrieb der  RheinLand Versicherungs AG vermittelt Altersvorsorgeprodukte künftig über die JDC -Tochter Jung,  DMS & Cie. und liefert innovative  IT-Services,  Produktzugang und Know-how bei der Abwicklung. Jung, DMS & Cie. etabliert sich damit als Service- und Technologie-Plattform für Ausschließlichkeitsorganisationen von Versicherungsunternehmen

JDC Group - Altersvorsorgeprodukte der RheinLand Versicherung

JDC Group – Altersvorsorgeprodukte der RheinLand Versicherung

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JDC Group AG Ankeraktionär Great-West Lifeco

JDC Group AG Ankeraktionär Great-West Lifeco – Ein neuer Ankeraktionär bei der JDC Group AG

  • Great-West Lifeco einer der führenden Finanzdienstleister, beteiligt sich an JDC
  • Ausbau des Deutschland-Geschäfts mit Fokus auf den Maklermarkt
  • Chancen für Great-West in der Marktkonsolidierung im Segment Maklerpools
  • Langfristige Bindung und Beteiligung des JDC Management Teams
JDC Group AG Ankeraktionär Great-West Lifeco

JDC Group AG Ankeraktionär Great-West Lifeco

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JDC Tochter Jung, DMS & Cie. exklusive Kooperation mit Sparda-Bank

JDC Tochter Jung, DMS & Cie. schließt exklusiven Kooperationsvertrag mit der Sparda-Bank Baden-Württemberg

JDC Tochter Jung, DMS & Cie. exklusive Kooperation mit Sparda-Bank

JDC Tochter Jung, DMS & Cie. exklusive Kooperation mit Sparda-Bank

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JDC Group gehört zu den besten Finanzdienstleistern Deutschlands

JDC Group – die F.A.Z.-Studie bestätigt: JDC Group ist einer der besten Finanzdienstleister Deutschlands. Die JDC  Group  AG  ist unter  den  Gewinnern der  F.A.Z.-Studie „Deutschlands beste Finanzdienstleister“.

JDC Group gehört zu den besten Finanzdienstleistern Deutschlands

JDC Group gehört zu den besten Finanzdienstleistern Deutschlands

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Jung, DMS & Cie. Wechselbonus bis zu 5000 Euro

Jung, DMS & Cie. Wechselbonus bis zu 5000 Euro . Die Aktion gilt nur für Berater und Vermittler, die bisher noch kein Geschäft bei Jung, DMS & Cie. eingereicht haben. Interessenten müssen lediglich ihren Bestand melden, und das Unternehmen kümmert sich um die vollständige und zeitnahe Übertragung aller Verträge und Kunden in das JDC-eigene Kunden- und Vertragsverwaltungsprogramm iCRM. Gleichzeitig übernimmt Jung, DMS & Cie. das für den Datenschutz relevante Kundeninformationsschreiben im Namen des wechselwilligen Beraters.

Jung, DMS & Cie. bietet bis zu 5000 Euro Wechselbonus

Jung, DMS & Cie. bietet bis zu 5000 Euro Wechselbonus

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Jung, DMS & Cie. AG Stefan Bachmann wechselt in den Vorstand

Jung, DMS & Cie. AG Stefan Bachmann wechselt in den Vorstand - Oliver Lang bittet das Unternehmen um die frühzeitige Auflösung seines Vertrages (zum 30.06.2020).

  • Jung, DMS & Cie.-Vorstand Oliver Lang nimmt neue berufliche Herausforderung an.
  • Stefan Bachmann wird zusätzlich Vorstandsmitglied der Jung, DMS & Cie. AG
  • Fokus auf Marktführerschaft als Digitalisierungsdienstleister für Makler und institutionelle Kunden.
  • Künftig personenidentische Leitung von JDC Group und Jung, DMS & Cie.
Stefan Bachmann wird neben seiner Position als Chief Digital Officer bei der JDC Group AG nun auch Vorstandsmitglied bei der Jung, DMS & Cie. AG.

Stefan Bachmann wird neben seiner Position als Chief Digital Officer bei der JDC Group AG nun auch Vorstandsmitglied bei der Jung, DMS & Cie. AG.

 

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Jung, DMS & Cie – weiterer Wachstumskurs in 2019

Die JDC Group, zu der der Maklerpool Jung, DMS & Cie. gehört, hat das Geschäftsjahr 2019 nach eigenen Angaben mehr als erfolgreich abgeschlossen. Auf Basis der am heutigen Tage veröffentlichten, noch nicht testierten Geschäftszahlen ist der Umsatz im Vorjahresvergleich um rund 18% auf rund 111 Millionen Euro gestiegen. Nach 8%  Wachstum 2017 und 13%  in 2018 ist dies eine weitere, signifikante Verbesserung.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wuchs auf 4,2 Millionen Euro (2018: 1,5 Mio. Euro). Allerdings beinhalte die Ergebnisverbesserung rund 1,0 Millionen Euro aus der erstmaligen Anwendung der verpflichtenden neuen Bilanzierungsregeln des IFRS 16. Auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) falle 2019 positiv und ebenfalls deutlich besser als im Vorjahr (2018: -1,7 Mio. Euro) aus.

Basis des Erfolges: Partnerschaften mit Großkunden

“Wir sind rundum zufrieden mit der Entwicklung unseres Unternehmens im Jahr 2019″, meint Ralph Konrad, Chef der Finanzen der JDC-Group. “Insbesondere auch damit, dass wir das starke Wachstum der JDC nahezu ohne Kostensteigerungen erreichen konnten und somit ab jetzt die beginnende Skalierung unserer Plattform zeigen können. Nach der erfolgreichen Umplatzierung der Anleihe in 2019 verfügen wir zudem über eine gestärkte Liquidität”.

“Neben dem wirtschaftlichen Erfolg haben wir 2019 auch strategische Meilensteine für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens gelegt”, so Dr. jur. Sebastian Grabmaier, Vorstand der JDC Group: “Die Plattformtechnologie wurde entscheidend verbessert und ergänzt. Es konnten mehrere Großkunden für die  Plattform begeistert werden.

Darunter namhafte Firmen, Versicherungsunternehmen und zwei große Banken mit Bilanzsummen oberhalb von zehn Milliarden. Euro. Damit sind wir jetzt auch erfolgreich im Segment Bancassurance angekommen, das in den nächsten Jahren erheblich wachsen wird. Die weitere Entwicklung unserer Gruppe sehen wir daher sehr optimistisch.”

Die Verbesserung werde von den operativen Geschäftsbereichen Advisortech und Advisory gleichermaßen getragen: Beide konnten 2019 in Umsatz und Ergebnis deutlich zulegen. Im Geschäftsbereich Advisortech stieg der Umsatz um rund 20 Prozent auf 92 Millionen Euro, und das Ebitda legte um rund 71 Prozent auf 4,7 Millionen Euro zu.

Great-West INC beteiligt sich mit 28 Prozent an Jung DMS & Cie

Das war’s dann, das Geschäft ist “unter Dach und Fach”: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat dem Kauf und die damit beinhaltende Übertragung von Anteilen an der JDC Group an den Finanzdienstleistungskonzern Great-West aus Kanada zugestimmt. Das Vorhaben hatte JDC bereits im März dieses Jahres  Mit dem nunmehr erteilten Segen der Bafin sind 28 Prozent der JDC-Anteile an den neuen Großaktionär übergegangen.

Beide Partner wollen zukünftig eng miteinander kooperieren. „Wir freuen uns, dass die strategische Partnerschaft mit JDC nun auch offiziell besiegelt ist. Neben dem Ausbau des ohnehin seit vielen Jahren erfolgreichen Poolgeschäfts, werden wir künftig auch gemeinsam neue Potenziale, insbesondere im Ausbau der digitalen Geschäftsfelder aus dieser Partnerschaft angehen“, sagt Declan Bolger, Vorstand der irischen Holdinggesellschaft von Great West.

“Mit der Great West haben wir genau den richtigen Partner für die JDC Group AG gefunden, der mit uns die Konsolidierung des heimischen Maklermarktes und unsere Digitalisierungsstrategie vorantreiben wird”, kommentierte Vorstand Dr. Sebastian Grabmaier den Vollzug der Transaktion.

Die Anteile, die jetzt an die Kanadier gegangen sind, stammen von den Beteiligungsunternehmen der JDC-Vorstände Sebastian Grabmaier und Ralph Konrad. Deren  Gesellschaften, Grace und Aragon Holding, bleiben jedoch weiterhin JDC-Miteigentümer.

Außer den JDC-Vorständen und der Great-West INC ist auch die österreichische Beteiligungsgesellschaft Hallmann Holding International des Investors Klemens Hallmann  ein weiterer und bedeutender Anteilseigner an JDC.

Das bestehende und erfolgreidhe Vorstandsteam mit Dr. Sebastian Grabmaier, Ralph Konrad und Stefan Bachmann bleibt langfristig an Bord.

Fintech Knip vs. JDC-GROUP: Dr. Sebastian Grabmaier schlägt zurück

Das Fintech Knip ist Marktführer in der jungen und boomenden Insurtech-Branche. Doch schwache Geschäftszahlen und interne Querelen belasten das operative Geschäft des aggressiven Fintech-Unternehmens. Knip-Chef Dennis Just reagiert mit einem PR-Attacken gegen die Konkurrenten im umkämpften Markt.

Dr. Sebastian Grabmaier

JCD-Chef Dr. Sebastian Grabmaier lässt die Angriffe von Knip-Chef Dennis Just nicht auf sich sitzen.

Digitale Versicherungsordner, sogenannte Insurtechs, gelten als das nächste große Ding in der Versicherungsbranche. Alleine im ersten Halbjahr 2016 wurden nach einer Analyse des Marktführers Knip rund 574.000 Apps heruntergeladen – eine Steigerung von 720 Prozent zum Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2015: rund 80.000 Downloads).

Von dem Insurtech-Boom konnten neben dem Marktführer Knip, der derzeit rund die Hälfte des Marktes beherrscht, auch sieben weitere Wettbewerber profitieren: Allesmeins, Asuro, Clark, Getsafe, Financefox, Friendsurance und Simplr. Der steigende Wettbewerbsdruck und die wachsende Interessentenzahl an digitalen Versicherungslösungen sind Grund genug für den Knip-Gründer Dennis Just kräftig gegen seine Konkurrenten auszuteilen.

Besonders im Visier des Knip-Chefs ist die JDC-Group, die nicht nur die Versicherungs-App Allesmeins betreibt, sondern auch Onlineplattformen wie Geld.de, die JDC aus dem Bestand der mittlerweile insolventen Unister-Gruppe erworben hat. In einer Pressemitteilung bezeichnete Dennis Just den Kauf als Fehlinvestition. Geld.de habe schon länger zum Verkauf gestanden und verfüge nur über eine ernüchternde Reichweite, so Just in Richtung der Konkurrenz.

JDC Group reagiert gelassen auf Kritik

Dr. Sebastian Grabmaier lässt die Attacken von Dennis Just nicht unkommentiert und wirft dem Knip-Chef vor „PR-Nebelkerzen“ zu zünden. Die JDC Group sei sehr zufrieden mit dem Erwerb von Geld.de und man habe auch allen Grund dazu. Im Gegensatz zu vielen anderen Start-Ups sei Geld.de nämlich profitabel. “Von über 70.000 Seitenaufrufen im Monat, über 150.000 aktiven Kunden mit über 200.000 Verträgen, knapp fünf Millionen Euro Umsatz und drei Millionen Euro Ebit-Beitrag kann Knip noch lange träumen”, kommentiert Grabmaier Justs Angriffe gegenüber dem Branchendienst fondsprofessionell.de.

Zwar habe Knip signifikant mehr Downloads als die JDC-App Allesmeins, dafür glänze die JDC-Lösung mit hervorragenden Konversionraten. In den ersten Monaten nach Markteinführung stehe jedem Download der App auch rund ein Neuvertrag gegenüber. Das Geschäftsmodell funktioniere also wie geplant, so JDC-Chef Grabmaier.

Knip hat Probleme mit Konversionraten und Geschäftszahlen

Insurtech-Unternehmen

Downloads von Insurtech-Unternehmen (Quelle: Knip)

Ganz anders stellt sich hingegen die Situation beim Marktführer Knip dar. Die Konversionraten, also die tatsächlich erzielten Abschlüsse und erteilten Maklervollmachten je heruntergeladener App, sollen bei Knip genauso wie Umsatz-und Ertragszahlen äußerst bescheiden sein, heißt es von Brancheninsidern. Daher würde das Unternehmen wohl auch so ungern die eigenen Ergebnisse veröffentlichen, so Grabmaier.

Im Gegensatz zur Konkurrenz decke Knip mit 68 von 128 angeschlossenen Versicherungsunternehmen auch nur rund die Hälfte des Marktes ab. Aufgrund der schwachen Performance von Knip sollen sogar einige Versicherer die Zusammenarbeit wieder eingestellt haben, so Grabmaier, der Knip deshalb wahlweise als einen „Non-Event“ oder so klein, dass sie keine Makleranbindung schaffen würden, bezeichnet.

Die schwachen Geschäftszahlen sind nicht das einzige Problem von Knip-Chef Dennis Just

In den letzten Monaten haben zahlreiche Führungskräfte das 2013 gegründete Insurtech Knip verlassen. Im Februar der Produktechef, im Mai der Art Director, im Juni der Marketingchef und im Juli der Strategiechef. Zudem sollen in den beiden Kernmärkten Deutschland und Schweiz die Downloads in den letzten Monaten um bis zu 90 Prozent gesunken sein – was im Widerspruch zur markigen PR des Knip-Chefs Dennis Just steht.

Gegenüber der Handelszeitung rechtfertigte Dennis Just die schwachen Downloads und Umsätze mit dem Hinweis, dass Versicherungen von „September bis November“ verkauft werden und Versicherungs-Apps sich am besten von „Oktober bis März“ vermarkten ließen. Eine eher schwache Rechtfertigung angesichts der markigen PR-Sprüche von Knip-Chef Dennis Just.