Jung, DMS & Cie. Wechselbonus bis zu 5000 Euro

Jung, DMS & Cie. Wechselbonus bis zu 5000 Euro . Die Aktion gilt nur für Berater und Vermittler, die bisher noch kein Geschäft bei Jung, DMS & Cie. eingereicht haben. Interessenten müssen lediglich ihren Bestand melden, und das Unternehmen kümmert sich um die vollständige und zeitnahe Übertragung aller Verträge und Kunden in das JDC-eigene Kunden- und Vertragsverwaltungsprogramm iCRM. Gleichzeitig übernimmt Jung, DMS & Cie. das für den Datenschutz relevante Kundeninformationsschreiben im Namen des wechselwilligen Beraters.

Jung, DMS & Cie. bietet bis zu 5000 Euro Wechselbonus

Jung, DMS & Cie. bietet bis zu 5000 Euro Wechselbonus

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JDC Group AG kauft Privatkundengeschäft der Artus-Gruppe

Der Maklerpool Jung, DMS & Cie., ein Tochterunternehmen der JDC Group, hat 40.000 Endkundenverträge der zur Artus-Gruppe gehörenden Assekuranz Hermann übernommen. Die Versicherungsverträge aus den Sparten Lebens-, Kranken- und Sachversicherungen haben ein Volumen von rund 30 Millionen Euro Nettojahresprämie.

Sebastian Grabmaier

Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstand der JDC Group AG

Zusammen mit den Beständen des Versicherungsvermittlers stößt auch ein Vermittlerteam neu zur JDC Group. “Besonders freuen wir uns auf die rund 50 zu uns stoßenden Vertriebspartner, die in Zukunft exklusiv für Jung, DMS & Cie. tätig sein werden”, kommentiert JDC-Vorstand Dr. Sebastian Grabmaier den Kauf.

Die übernommenen Verträge sollen eine lange Haltedauern und eine Investitionsrendite nach Abwicklungskosten von über 25 Prozent pro Jahr bringen, heißt es von Seiten der JDC Group. “Das wird unser EBITDA um etwa eine Millionen Euro p.a. verbessern”, erläutert Ralph Konrad, CFO der JDC Group AG.

Die JDC Group investiert seit einigen Jahren massiv in den Umbau der Unternehmensgruppe. Im Zuge der Digitalisierungsstrategie werden neue Softwarelösungen und Apps am Markt platziert und in großem Umfang Bestandskunden übernommen. Im September diesen Jahres verkündete die JDC Group zudem eine Kooperation mit dem Lufthansa Belegschaftsmakler Albatros. 150.000 zusätzliche Verträge aus dem Albatros-Bestand sollen in Zukunft über die Systeme der JDC Group abgewickelt werden.

Der Erfolg gibt JDC-Vorstand Dr. Sebastian Grabmaiers Digitalstrategie recht. Im ersten Halbjahr 2017 konnte die JDC Group AG die positive Entwicklung der letzten Jahre weiter fortsetzen. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 40,3 Millionen Euro, der Gewinn (EBITDA) vervielfachte sich im selben Zeitraum auf 1,7 Millionen Euro (1. Halbjahr 2016: 0,4 Millionen Euro). Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich von einem Prozent auf 4,2 Prozent.

Die JDC Group AG gehört als ein führender, europäischer Advisortech-Anbieter zu den treibenden Kräften bei der Digitalisierung der Versicherungsbranche. Mit mehr als 16.000 angeschlossenen Vertriebspartnern, rund 1.200.000 Endkunden, einem betreuten Bestand von mehr als 4,5 Milliarden Euro und mehr als 1,4 Milliarden Produktabsatz pro Jahr ist die JDC Group einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum.

Scoredex-Profil der Jung, DMS & Cie.

Erfolgreiche Digitalstrategie: JDC Group AG verdoppelt Jahresgewinn

Die Digitalisierung hat die Versicherungsbranche in den letzten Jahren massiv umgekrempelt. Early Adapter wie die JDC Group AG gehören zu den Profiteuren der softwaregestützten Revolution. Den Erfolg der Unternehmensgruppe führt JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier auf die smarte Kombination von Mensch und Maschine zurück.

Dr. Sebastian Grabmaier

JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier

Maklerpools sind heutzutage mehr als nur eine Abwicklungsstelle für Versicherungsverträge. Vielmehr bieten die führenden Anbieter ihren angeschlossenen Vermittlern eine Vielzahl an Tools und Hilfestellung, um auch in Zeiten der Digitalisierung erfolgreich am Markt operieren zu können. Apps wie „allesmeins“ aus dem Hause JDC bieten alle Funktionalitäten, die auch neu auftretende Startups, sogenannte Fintechs, ihren Kunden zur Verfügung stellen. In schwierigen Fällen steht aber immer noch ein Berater bereit, um Fragen zu beantworten und beratungsintensive Produkte zu erklären.

Dr. Sebastian Grabmaier, Chef des Maklerpools Jung, DMS & Cie. nennt diesen Ansatz hybride Beratung, ein Modell das die Vorteile der Online- und Offlinewelt vereint. Einfache Produkte können Kunden online selbständig und unkompliziert abschließen, während erklärungsbedürftige Produkte wie die Altersvorsorge und Portfolioplanung gemeinsam mit dem Berater des Vertrauens geplant werden. Der entscheidende Vorteil gegenüber den online-only Lösungen sei dabei, dass dem Kunden die Beratungskompetenz erhalten bleibe und der einzelne Vermittler gleichzeitig deutlich mehr Kunden betreuen könne, ohne dass die Beratungsqualität abnähme, so Grabmaier.

„Wir setzen nach wie vor auf den Faktor Mensch – die Interaktion zwischen dem Kunden und dem Berater seines Vertrauens. Das ist ein großer Unterschied: Während viele Start-ups bei Null beginnen und vor allem Geld für teure Kundenakquisition und Markenbildung ausgeben müssen, setzen wir auf einer beeindruckenden Substanz auf – mehr als 16.000 angeschlossene Vertriebspartner, über 1,2 Millionen Endkunden, ein Betreuterbestand von mehr als 4,5 Milliarden Euro, mehr als eine Milliarde Euro Neugeschäft pro Jahr und eine mehr als 50-jährige Firmengeschichte“, erklärt Dr. Sebastian Grabmaier  seinen Ansatz im Gespräch mit Welt Online.

Der Ansatz den Grabmaier mit seinem Maklerpool verfolgt, zahlt sich mittlerweile aus. Im Geschäftsjahr 2016 konnte die JDC Group AG das beste Ergebnis der Firmengeschichte verbuchen. Der Umsatz des Unternehmens stieg auf 78,05 Millionen Euro (Vorjahr: 75,7 Millionen Euro). Daraus resultierte ein Gewinnsprung um mehr als 100 Prozent auf 2,7 Millionen Euro (Vorjahr: 1,28 Millionen Euro).

Mehr als eine Millionen Kunden zeichneten im Bilanzjahr 2016 Verträge mit einem Volumen von knapp 1,4 Milliarden Euro über angeschlossene Makler der JDC Group AG – ein Umstand der auch die mehr als 16.000 angeschlossenen Makler freuen dürfte.

2017 plant die JDC Group, ihren Weg in die Digitalisierung weiter zu forcieren und so die Transformation des Unternehmens vom klassischen Maklerpool hin zum führenden digitalen Verwalter von Versicherungen und Finanzanlagen zu beschleunigen, schreibt das Unternehmen in der Pflichtveröffentlichung zur Bilanz.

Zum Scoredex-Profil der JDC Group AG.

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Maklerpool BCA plädiert für aktiven Sachwertvertrieb

Dr. Frank Ulbricht

Dr. Frank Ulbricht, Vorstand der BCA AG

Geschlossene Fonds, Nachrangdarlehen und ähnliche Sachwertbeteiligungen sind in den letzten Jahren in Verruf geraten. Die Politik hat erhebliche Anstrengungen betrieben um das Marktsegment zu regulieren und dabei viele Anbieter vom Markt gedrängt. Pools, Makler und Vermittler machen mittlerweile häufig einen großen Bogen um die Produktwelten – zu Unrecht findet der Maklerpool BCA.

Es waren deutschlandweit beachtete Finanzskandale, um den Immobilienvertrieb S&K oder die Erneuerbare-Energien-Emittentin Prokon, die nicht nur millionenschwere Schäden bei den Anlegern zur Folge hatten, sondern auch das Vertrauen der Bevölkerung in Sachwertinvestments nachhaltig in Mitleidenschaft zogen. Der sogenannte Graue Kapitalmarkt wurde in der Folge stark reguliert, das Investmentvolumen in die Produktwelt sank um rund 80 Prozent.

Nachdem Kapitalmarktrechtsanwälte nicht nur die Produktanbieter, sondern auch vermehrt Vertriebe und Vermittler der gescheiterten oder betrügerischen Kapitalanlagen ins Visier nahmen und für ihre Mandanten erfolgreich Schadenersatzklagen durchgesetzt hatte, meiden heutzutage viele Finanzberater Empfehlungen von Sachwertinvestments wie der Teufel das Weihwasser. Auch einige Maklerpools, allen voran Jung, DMS & Cie., haben sich komplett aus diesem Markt verabschiedet, um in Zukunft Schäden von ihren Kunden abwenden zu können.

Doch nicht alle Maklerpools wollen auf die Vermittlung von geschlossenen Fonds und anderen atypischen Beteiligungen verzichten.

Durch die AIFM-Gesetzgebung sei der Markt ja bereinigt und nur die besten Produkte seien noch zu haben, so die Argumente.  Zu den aktivsten Anbietern in der deutschen Poollandschaft gehören der Marktführer, Norbert Poraziks Fonds Finanz Maklerservice GmbH mit Sitz in München, und die BCA AG aus Oberursel.

Gemeinsam mit der Lobby für Sachwertinvestments versucht BCA das Thema geschlossene Fonds wieder positiv zu besetzen und auf die Vermittleragenda zu setzen.  Der Markt habe sich zwar stark zum Positiven gewandelt, aber der Branche gelingt es nicht die gute Entwicklung auch an Vermittler und Kunden zu kommunizieren, bemängelt Steve Ahlborn, Sachwertexperte im BCA-Konzern und Vorstand der CARAT Fonds Service AG. Im Interview mit Ass Compact erklärt der Finanzprofi:

Geschlossene Fonds sind heute komplett weiße, regulierte Finanzmarktprodukte, die sich strukturell praktisch nicht von Investmentfonds unterscheiden. Daher werden beide Produktgruppen gemeinschaftlich durch das neue KAGB reguliert. Das darzustellen schafft die Branche bisher aber nicht. Es ist daher eine klare Aufgabe für 2016, die Produktvorteile der Sachwertanlagen im aktuellen Niedrigzinsumfeld herauszuarbeiten und gleichzeitig die regulatorische Gleichstellung mit Investmentfonds darzustellen.

Insbesondere geschlossene Immobilienfonds stellen laut Ahlhorn immer noch ein sehr attraktives Anlagemodell dar.

In Deutschland gebe es nämlich einen regelrechten Run auf den Immobilienmarkt, so dass Top-Immobilien in Premiumlagen für einzelne Investoren kaum noch zu bekommen seien. Gute Kaufgelegenheiten, die Entwicklung von Objekten und entsprechende Renditen könnten Immobilienfonds deutlich besser realisieren als Privatpersonen, so Ahlhorn. Daher empfiehlt der Sparern zwischen fünf und fünfzehn Prozent ihres Vermögens oberhalb von 10.000 Euro in Sachwertinvestments zu stecken. Ahlhorn erklärt:

Vor allem für Kunden, die eher dynamisch und renditeorientiert eingestellt sind, kann ein plausibilitätsgeprüftes Sachwertinvestment in Immobilien, Infrastruktur oder auch erneuerbare Energien als Beimischung sinnvoll sein.

Allerdings sollten Anleger und Vermittler darauf achten seriöse Anbieter zu wählen, damit aus dem Renditetraum, kein Albtraum wird. Hier sind vor allem die Maklerpools gefragt, die Haftung zu übernehmen und eine intensive Produktprüfung zu übernehmen. Eine echte Herausforderung für die Branche, die derzeit auch mit dem digitalen Wandel zu ringen hat.

Fintechs in der Versicherungsbranche: Google gibt auf!

Sergey Brin

Google-Gründer Sergey Brin

Vor einem Jahr war Google angetreten die Versicherungsbranche das Fürchten zu lehren. Kunden sollten ihre Versicherungen nicht mehr wie gewohnt bei ihrem Versicherungsmakler unterschreiben, sondern nach einem Vergleich bei dem Vergleichsdienst Google Compare online abschließen. Jetzt wird der Dienst sang- und klanglos abgeschaltet.

Die Branche zitterte vor der Marktmacht des Silicon Valley Riesen Google. Mit nahezu unbegrenzten Mitteln wäre es dem derzeit wertvollsten Konzern der Welt ein leichtes die Spielregeln der Branche neu zu definieren und den etablierten Marktteilnehmern das Geschäft zu zerstören.

Doch anders als erwartet zeigten die Versicherungskunden wenig Interesse am Google-Angebot und blieben bevorzugt bei ihren Versicherungsfachleuten, welche vor allem mit persönlichem Kontakt beim Kunden punkten konnten. Nun zieht Google die Konsequenz und stampft den Vergleichsdienst zum 23. März 2016 ein. In einem Schreiben teilt der Konzern mit:

„Obwohl die Menschen sich auf der Suche nach Finanzdienstleistungen an Google wenden, hat der Dienst Google Compare nie den erhofften Erfolg gehabt. Wir wissen Ihre Partnerschaft zu schätzen und uns ist auch klar, dass diese Entscheidung einige enttäuschen wird.“

Google Compare dürfte nicht das letzte Fintech sein, das mit großen Erwartungen in den Markt für Finanz- und Versicherungsleistungen einsteigt – und anschließend mit zusammengekniffenen Schwanz vom Hof gejagt wird. Denn die Kosten für einen Markteintritt sind teils enorm.

Das viel gelobte Versicherungs-Fintech Clark bietet beispielsweise bis zu 150 Euro Bestandskundenprämie, wenn ein Kunde das Portfolio verschiebt. Ob die so geworbenen Kunden sich für das Unternehmen jemals rechnen darf dabei bezweifelt werden – profitloses Wachstum sei das, lästern Kritiker.

Viele Fintechs haben im Vorhinein wohl nicht mit der massiven Gegenwehr der Branche gerechnet.

Die großen Maklerpools wie Fonds Finanz und Jung, DMS & Cie., die Zugriff auf einen großen Teil der Vertriebskapazitäten haben sowie riesige Bestände verwalten, kontern die Angriffe der Fintechs mit eigenen Software- und App-Lösungen.

Maxpool, ein Hamburger Maklerpool, kündigte bereits an, dass man in keinem Fall mit Fintechs kooperieren würde. Geschäftsführer Oliver Drewes nennt die Fintechs „Bestandsräuber“, die nur zu gerne auf eine qualitative Beratung verzichten. „Kooperationen mit FinTechs, die nur Bestände einsammeln, halten wir für nicht partnerschaftlich gegenüber Maklern, die verantwortungsvoll für eine individuelle Kundenberatung einstehen“, kommentiert Drewes gegenüber dem Versicherungsboten.

Und eines haben viele Fintechs wohl wie Google unterschätzt: die konservative Versicherungsbranche ist flexibler als angenommen – insbesondere auf der Vermittlerseite. Selbst einstige Konkurrenten arbeiten neuerdings gemeinsam an Abwehrstrategien und generieren Größen- und Skaleneffekte. Und wenn Kooperationen nicht mehr helfen, konsolidiert sich die Branche.

Bereits seit Jahren fusionieren Maklerpools zu immer größeren Einheiten.

Und zwar erfolgreich, wie Dr. Sebastian Grabmaier, Chef des Maklerpools Jung, DMS & Cie, erklärt. JDC sei das beste Beispiel, dass Fusionen unter Pools Wachstumsimpulse auslösen und erfolgreich sein können. Eine gewisse Größe der Einkaufsgemeinschaften würde es neuen Akteuren schwer machen, zu den etablierten Anbietern aufzuschließen, erklärt Grabmaier.

Allerdings sei es noch wichtiger möglichst gut auf die sich schnell verändernden Marktgegebenheiten zu reagieren. „Dies gilt insbesondere in den immer wichtiger werdenden Bereichen Beratungs- und Abwicklungstechnologie, für den auch immer höher werdende Anteile des Deckungsbeitrages verwendet werden“, so Grabmaier.

SCOREDEX stellt vor: Jung, DMS & Cie. AG

SCOREDEX bewertet Jung, DMS & Cie.

Jung, DMS & Cie.-SCOREDEX

Die besten Maklerpools in DeutschlandJung, DMS & Cie. ist ein großer Verbund aus über 13.000 freien Finanzdienstleistern in Deutschland und Österreich. Die Gründung des Münchner Unternehmens mit aktuell über 100 Mitarbeitern beläuft sich auf das Jahr 2003 und ist auf den Zusammenschluss der Dr. Jung & Partner GmbH, der DMS Deutsche Maklerservice AG und der Finanzplan Fonds-Marketing GmbH zu der heute bestehenden Unternehmensgruppe zurückzuführen.

Über das Haftungsdach der österreichischen Tochter Jung, DMS & Cie. GmbH, eine der größten bankenunabhängigen Wertpapierfirmen, werden Poolpartnern über 12.000 Produkte von mehr als 300 Gesellschaften aus dem Investment-, Beteiligungs- und Versicherungsbereich sowie strukturierte Bankprodukte wie Zertifikate, Hedgefonds und Immobilienaktien angeboten. Mit dem World of Finance (WoF)-Beraterportal gibt der Maklerpool seinem Vertrieb dabei ein innovatives Administrations-Cockpit für eine einfache, schnelle und übersichtliche Verwaltung inklusive CRM-Elementen zur Hand und hebt sich mit diesem Mehrwert von der Konkurenz ab.

Heute ist Jung, DMS & Cie. mit einem vermittelten Anlagevolumen von über 3,6 Milliarden Euro im Investmentfondsgeschäft eine der größten Einkaufsgemeinschaften unabhängiger Finanzberater in Europa und gehört mit einem Eigenkapital von über 14 Millionen Euro zu den finanzstärksten Anbietern im Maklerpoolgeschäft.

Die Unternehmensgruppe ist unter der Führung von Herrn Dr. Sebastian Grabmaier, Sabine Schmitz, John Schröder und Ralph Konrad tätig. Gesellschafter der Jung, DMS & Cie. AG ist zu 100% die Aragon AG , welche sich ebenfalls unter der Führung von Herrn Dr. Sebastian Grabmaier und Ralph Konrad befindet.

Beim SCOREDEX-Seriositätscheck erzielt die Unternehmensgruppe ein sehr gutes Gesamtergebnis:

>>Jung, DMS & Cie.-SCOREDEX

SCOREDEX - Der Seriositätscheck