Sankt Martin Tower Frankfurt wechselt Besitzer: Von publity AG zu Barings LLC & Coreo AG

Der Sankt Martin Tower (2016 fertiggestellt, 16.835 Quadratmeter Mietfläche im 18 Stockwerke hohen Turm und 7.350 Quadratmeter Mietfläche im 7 Stockwerke hohen Flügel) wurde nun von der Eigentümerin publity Sankt Martin Tower GmbH, einer Tochter der PREOS Real Estate AG aus Leipzig, die wiederum zur publtiy AG aus Frankfurt gehört, mit großem Gewinn an Barings verkauft © Pressefotos publity AG

 

Wer es mit seinem Firmensitz in den Sankt Martin Tower (Franklinstraße 61-63) der hessischen Bankenmetropole Frankfurt geschafft hat, muss es wahrlich zu etwas gebracht haben.

Nicht nur, weil der 2016 erbaute Büroturm mit einer eigenen Postleitzahl eine prägnante Firmenadresse bietet: 60490 Frankfurt am Main.

Sondern auch, weil hier die Wirtschafts-Schwäne unter sich sind. Denn die Miethürden in den Büroturm sind hoch.

Die bisherige Eigentümerin publity St. Martin Tower Verwaltungs GmbH, eine Tochter der PREOS Real Estate AG aus Leipzig, die wiederum zur Frankfurter publity AG von CEO und Mehrheitseigner (75 Prozent) Thomas Olek gehört, verlangte:

Zitat:

Es ist beabsicht, ausschließlich an Unternehmen zu vermieten, die umsatzsteuerpflichtige Umsätze erbringen.

Thomas Olek (51),Vorstandsvorsitzender und Mehrheitseigentümer (75 Prozent) der publity AG aus dem Frankfurter OpernTurm (Bockenheimer Landstraße 2-4) © Image-Film publity.org / publity Halbjahresbericht 2019

 

Weil der Immobilienhändler publity AG diesen hohen Rendite-Anspruch nicht nur an seine Gewerbemieter, sondern auch an sich selbst stellt, konnte publity schwerlich nein sagen, als ein US-Investor am vergangenen Wochenende 16 Millionen Euro mehr auf den Tisch legte, als publity noch vor einem halben Jahr für die sogenannte Core Immobilie (Core heißt das Beste vom Besten) selbst bezahlt hatte.

Thomas Olek teilte dazu in einer Whatsapp-Nachricht am Samstag, 5. Oktober 2019, mit:

Zitat:

Der Sankt Martin Tower wurde für 147 Millionen Euro an Barings aus North Carolina verkauft (Einkauf 130 Millionen brutto).

Nach dem Verkauf des Großmarktes Leipzig an Cerberus aus New York ist das der zweite Deal der neuen PREOS.

Dadurch wird natürlich zum einen das Jahresergebnis gut beeinflusst und zum anderen die Story der Wandelanleihe, die PREOS plant, unterstützt.

Das Closing der Transaktion wird noch im Jahr 2019 erwartet.

Die publity AG hat, wie sie am 8. Oktober 2019 offiziell bekannt gab, einen Vertrag für den Verkauf des im eigenen Bestand befindlichen St. Martin Towers in Frankfurt am Main im Wege eines Share Deals notariell beurkundet.

Käufer ist ein Joint Venture aus Barings für eine pan-europäische Core-Investitionsstrategie und der börsengelisteten Coreo AG aus Frankfurt am Main (Grüneburgweg 18) mit 10,1 %.

Barings Real Estate hat die Transaktion für ihren Investor durchgeführt und ist die deutsche lmmobilien-Plattform von Barings LLC, einem der weltweit größten Immobilien-Investment-Manager.

publity hatte den St. Martin Tower mit einer vermietbaren Fläche von rund 26.000 Quadratmetern über ihre Tochtergesellschaft publity Investor GmbH im April 2019 für den eigenen lmmobilienbestand erworben und in die PREOS Real Estate AG eingebracht.

Der Bürokomplex ist mit bonitätsstarken Mietern nahezu vollständig vermietet.

Mieter sind unter anderem der Maschinenbauzulieferer Misumi Europa, der IT-Konzern Concom Deutschland und das Softwareunternehmen Sage.

Der Sankt Martin Tower befindet sich in sehr guter Lage in der Frankfurter City West.

Skyline-Avenue

Der Sankt Martin Tower liegt auf halber Strecke zwischen Autobahn und Innenstadt. Tram und Busstop sind vor der Tür. Die von den Hochhäusern besäumte Theodor-Heuss-Allee führt direkt auf die imposante Silhouette der Banktürme in der City zu. Hier im prosperierenden Westen der Stadt entstehen zur Zeit attraktive Wohnquartiere.

Gute Nachbarschaft

Nördlich an den Santk Martin Tower grenzt das über viele Jahrzehnte gewachsene Stadtviertel Bockenheim. Südlich liegen die Frankfurter Messe und das Europaviertel. Westlich schließt sich das Wohnviertel Rebstockpark an.

Die lmmobilie besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäudeteilen, dem “Tower” mit 18 Stockwerken und dem “Wing” mit sieben Etagen. Zum Objekt gehören auch 397 PKW-Stellplätze.

Thomas Olek, CEO von publity, kommentiert:

Zitat:

Der Verkauf des St. Martin Towers untermauert unser funktionierendes und starkes Netzwerk und zeigt, dass wir in der Lage sind, Objekte günstig zu erwerben und mit einem flexiblen Transaktionsansatz zügig am Markt zu lukrativen Konditionen zu veräußern.

Dass wir die lmmobilie an so einen renommierten Investor wie Barings verkaufen, spricht auch für die Qualität des Objekts und unser Know-how in der Standortwahl.

Die Transaktion ist ein weiterer Meilenstein unserer erfolgreichen Geschäftsentwicklung, die Mittel aus dem Verkauf werden wir für neue lmmobilien-Ankäufe nutzen.

Käufer des Sankt Martin Tower: Christoph Wittkop, Leiter Immobilien Deutschland von Barings in Frankfurt am Main © Barings LLC

 

Christoph Wittkop, Geschäftsführer und Country Head Germany von Barings in Frankfurt am Main, ergänzt:

Zitat:

Wir freuen uns sehr, dass wir dieses erstklassige Objekt in der City West durch eine Off-Market-Transaktion von publity erwerben konnten. Es ergänzt das vorhandene europäische Portfolio dieses Investors ideal.

Wir sehen in dem 2016 fertiggestellten Objekt sowie in der Lage zudem weiteres Potenzial über die nächsten Jahre, welches wir heben möchten.

Co-Käufer des Sankt Martin Tower: Marin Marinov, CE der Coreo AG aus Frankfurt am Main © Coreo AG

 

Marin Marinov, CEO der Coreo AG:

Zitat:

Wir freuen uns, als Junior-Partner mit einem so bedeutenden Immobilieninvestor diese prominente Immobilie in der Frankfurter City West erwerben und gemeinsam weiterentwickeln zu können.

publity wurde bei der Veräußerung der lmmobilie durch Simmons & Simmons LLP beraten. Barings wurde rechtlich von Ashurst und Linklaters beraten. Vermittelnd tätig war bei der Transaktion nai apollo aus Frankfurt.

Die Coreo AG wurde rechtlich von KUCERA beraten.

Thomas Olek prophezeite gegenüber EURO AM SONNTAG am 6. Oktober 2019: “Es wird noch viele Rekorde geben.”

Thomas Olek hält die publity AG auf Erfolgskurs

Thomas Olek

Thomas Olek, Vorstand der Publity AG

Die Leipziger Publity AG, ein auf Büroimmobilien spezialisierter Asset-Manager unter der Leitung des erfahrenen Vorstands Thomas Olek, konnte im ersten Quartal 2016 ihren ambitionierten Wachstumsplänen gerecht werden.

Gemeinsam mit Venture-Capital-Partnern erwarb die publity AG neue Gewerbe- und Büroimmobilien mit einem Wert von 360 Milionen Euro. Bis Ende 2017 soll das verwaltete Immobilienvermögen auf mehr als fünf Milliarden Euro wachsen. Bis Jahresende plant die publity AG bereits weitere Zukäufe im Wert von rund einer Milliarde Euro.

Bereits zum Jahresende 2015 konnte Thomas Olek den Aktionären der publity AG und den Anlegern der publity-Fonds gute Nachrichten überbringen. Die Assets under Management hatten sich auf mehr als 1,6 Milliarden Euro verdreifacht, das Unternehmen befand sich auf einem schnellen Wachstumskurs.

Die Investoren der publity-Fonds freuten sich erneut über hohe Ausschüttungen. Publity Fonds Nr. 6 zahlte seinen Anlegern mit 3,3 Millionen Euro zehn Prozent des Emissionskapitals aus; beim publity Performance Fonds Nr. 3 betrug die Ausschüttung stolze neun Millionen Euro beziehnungsweise 40 Prozent des Emissionskapitals.

Die erfolgreiche Wachstumsstrategie, die Thomas Olek den Ruf als Renditebringer eingebracht hat, quittiert auch der Finanzmarkt mit einem stark steigenden Börsenwert. Innerhalb von einem Jahr gewann die Aktie des Unternehmens 36,3 Prozent an Wert (24.04.2016), die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei 185,50 Euro. Bei diesem Kurs ist die Aktie ein trotzdem echtes Schnäppchen, findet die Fachzeitschrift Capital.

Neben den hohen Kurssteigerungen gilt die großzügige Dividendenpolitik der publity AG als Pluspunkt für die Aktionäre. Thomas Olek verspricht mindestens 50 Prozent der Unternehmensgewinne auszuschütten.

Nach 20,3 Millionen Euro prognostiziert die publity AG für 2016 eine Steigerung des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 37,5 Millionen Euro. Das Nettoergebnis sollte sich auf rund 25 Millionen Euro verdoppeln, schätzt das Unternehmen.

Größter Profiteur des publity Erfolgs ist Thomas Olek, seines Zeichens nicht nur Vorstand sondern auch Mehrheitsaktionär der publity AG.

Finanzmarkt absurd: Offene Immobilienfonds leiden unter Kapitalzuflüssen

Offene ImmobilienfondsOffene Immobilienfonds werden trotz Mini-Renditen mit Anlegergeldern überschüttet. Die Mittelzuflüsse sind so hoch, dass immer mehr Fonds Kunden ablehnen, weil ihnen sinnvolle Investments fehlen. Die Alternative sind geschlossene Immobilienfonds.

Die derzeitige Situation der deutschen, offenen Immobilienfonds ist bizarr. Nach massiven Mittelabflüssen mussten in den letzten beiden Jahren diverse Fonds abgewickelt werden. Doch seit Ende 2015 werden die Emittenten so schnell mit Anlegergeldern überschüttet, dass sie kaum noch wissen, was sie mit der Liquidität anfangen sollen.

Im Dezember 2015 lagen die Nettomittelzuflüsse, die der Fondsverband BVI für seine Mitglieder ermittelt hat, bei 199,5 Millionen Euro netto. Im Januar 2016 vervierfachten sich die Mittelzuflüsse nach Abzug aller Auszahlungen auf netto 787 Millionen Euro. Alleine die vier größten Anbieter von Publikumsfonds sammelten im Januar diesen Jahres 1,3 Milliarden Euro für ihre offenen Immobilienfonds ein.

Die hohen Mittelzuflüsse sind für die Emittenten aber keineswegs ein Segen, denn die zusätzlichen Gelder müssen erst einmal sinnvoll investiert werden, bevor sie für die Anleger Renditen erzielen können. Die überschüssige Liquidität lässt sich während der Suche allerdings kaum vor Negativrenditen schützen und drückt somit auf das Gesamtergebnis der Fonds. Und das in einer Zeit, in der die durchschnittlichen Renditen der offenen Immobilienfonds sich zwischen 2,0 und 2,5 Prozent bewegen.

Viele offene Immobilienfonds haben den Vertrieb eingestellt

Union Investment Real Estate beispielweise nimmt für ihre drei Fonds mit den Zielgebieten Deutschland, Europa und Welt keinerlei Anlegergelder mehr an. Der Vertrieb wurde vorübergehend vollständig eingestellt.

Auch bei der Deutschen Bank können Anleger derzeit nur noch eingeschränkt in Immobilien investieren. Der Fonds „Grundbesitz Deutschland“ nimmt derzeit keine neuen Kundengelder an. Für die Fonds „Grundbesitz Europa“ und „Grundbesitz Global“ werden hingegen noch Anteile ausgegeben.

Die Deka-Bank und die Sparkassen haben sich für dieses Jahr Vertriebskontingente für ihre offenen Immobilienfonds auferlegt, die eventuell bereits weit vor Ende des Jahres verkauft sein könnten. Noch sei die Liquiditätsquote bei den offenen Immobilienfonds aber noch innerhalb des strategischen Zielkorridors, heißt es von der Deka-Bank. Wie bei der Konkurrenz liegt die Cash-Quote in der Regel zwischen 15 und 25 Prozent.

Der Gesetzgeber erlaubt sogar eine maximale Quote an liquiden Mitteln von bis zu 49 Prozent. Allerdings wird ein zu hoher Cash-Anteil in der Branche als Renditekiller angesehen und daher weitgehend vermieden. Die offenen Immobilienfonds bemühen sich nur die liquiden Mittel für Zinszahlungen und Anteilsrückgaben vorrätig zu halten und überschüssige Liquidität möglichst schnell und gewinnbringend zu investieren.

Alternative: Geschlossene Immobilienfonds

Im Gegensatz zu offenen Immobilienfonds können Anleger in geschlossene Immobilienfonds ihre Anteilsscheine erst nach einem vorher vereinbarten Zeitraum, in der Regel fünf bis zehn Jahre, an den Fondsanbieter zurückgeben. Ein regulierter und liquider Markt existiert für die Anteilsscheine von geschlossenen Immobilienfonds nicht.

Im Gegenzug zu den längeren Laufzeiten bieten die Anbieter ihren Anlegern aber auch signifikant höhere Renditen, da sie keine Liquiditätspolster für Auszahlungen bereithalten müssen und meist nur soviel Geld einsammeln, wie sie für ein spezifisches Projekt oder mehrere Projekte tatsächlich benötigen. Negativrenditen auf überschüssiges, nicht investiertes Kapital können auf diese Weise weitgehend vermieden werden.

Etablierte Anbieter von geschlossenen Immobilienfonds konnten in den letzten zehn Jahren die Performance der meisten offenen Immobilienfonds dauerhaft schlagen und erzielten Renditen zwischen fünf und zehn Prozent pro Jahr für ihre Anleger.

Beispielsweise glänzte der Leipziger Immobilienprofi Thomas Olek mit seiner Publity AG und steigerte den operativen Überschuss des Unternehmens innerhalb von Jahresfrist von 2,8 Millionen Euro auf 13 Millionen Euro. Das derzeitige Immobilienvermögen von gut einer Milliarde Euro will Thomas Olek bis Ende 2017 auf mehr als fünf Milliarden steigern. Der Markt belohnt die Visionen des Publity-Chefs und Mehrheitseigners mit einem Aktiensprung von rund 50 Prozent seit Emission des Titels Anfang 2015.

Ähnlich renditestark zeigten sich die Immobilieninvestments der Dolphin Trust GmbH unter Leitung des erfahrenen Immobilienprofis Charles Smethurst. Mit denkmalgeschützten Immobilienprojekten, wie der Villa Windsor oder dem Carré Alte Post in Berlin erzielt Charles Smethurts Dolphin-Gruppe für ihre Anleger seit Jahren kontinuierlich hohe Renditen.

Thomas Olek: Der Rendite-Vorstand

thomas olek

Begeistert seine Investoren dieses Jahr mit 5 Prozent Dividende und einem Kursplus von 46 Prozent: Thomas Olek, Vorstand und Mehrheitsaktionär der Publity AG (c) Thomas Olek

„Wir haben die kühnsten Erwartungen zum Jahresanfang deutlich übertroffen“ feiert Publity-Vorstand Thomas Olek die Bekanntgabe der letzten Geschäftszahlen. Seit dem Börsengang im April 2015 hören die Korken bei der Leipziger Publity AG nicht mehr auf zu knallen.

Innerhalb von Jahresfrist konnte das Team um den Immobilienprofi Thomas Olek Objekte im Wert von 1,1 Milliarden Euro erwerben und den operativen Überschuss von 2,8 Millionen Euro auf mehr als 13 Millionen steigern. Der Aktienkurs reagierte auf die glänzende Geschäftsentwicklung und explodierte um mehr als 46 Prozent.

Branchenteilnehmer merken neidisch an, dass der Erfolg kein Zufall sei, sondern aus harter Arbeit und der Expertise des Teams um Thomas Olek resultiere. Der Publity-Vorstand sieht das pragmatisch und unbescheiden – genauso. In einem Interview erklärt Thomas Olek: „Im aktuellen Immobilienmarkt können wir unseren Mehrwert als Asset Manager besonders gut zeigen.”

Und auch für die nächsten Jahre sieht Thomas Olek seine Publity AG weiter auf der Überholspur. Das verwaltete Immobilienvermögen soll bis 2017 auf rund fünf Milliarden Euro verfünffacht werden. Wie das geht? „Unsere Pipeline ist weiter prall gefüllt“, erklärt Thomas Olek.

Neben eigenen Projekten werde die Publity AG weiterhin als Co-Investor mit kleinen Beteiligungen um die drei Prozent am Markt agieren. Dies garantiere hohe Renditechancen bei einem geringen Risiko auf das eingesetzte Kapital, so Olek.

Der Markt feiert Publity-Chef Olek seit dem Börsengang im letzten Jahr als neuen Star der Immobilienszene

Publity AG

Chart der Publity Aktie (WKN: 697250 / ISIN: DE0006972508) seit Börsengang im April 2015, (c) finanzen.net

Seit dem der Neuemission an der Börse Frankfurt produzierte Oleks Team einen Reigen an positiven Meldungen – die Aktie schloss mit immer neuen Höchstständen. Ein Umstand den Thomas Olek durchaus zu schätzen weiß, schließlich ist er als Mehrheitsaktionär mit 70 Prozent Anteilen an der Publity AG der größte Profiteur seines guten Geschäftsgespürs.

Im Interview mit mainvestor bringt Olek auf den Punkt worauf der Erfolg der Publity basiert: „Die Gleichung ist einfach: Mehr Wachstum und mehr gute Assets bedeuten für uns mehr Gewinn. Damit erhöhen wir dann auch das Ausschüttungspotenzial unseres Unternehmens. Und mir als Aktionär ist eine stetige und steigende Dividende wichtig – publity ist ein Dividendentitel.“

Wie ernst Thomas Olek das Versprechen ist, Renditen in Form von Dividenden zu liefern, beweist er bereits im ersten Jahr nach dem Börsengang eindrucksvoll. Im März wird die Hauptversammlung der Publity AG eine Ausschüttung von 80 bis 90 Prozent des Gewinns – rund zwei Euro pro Aktie – beschließen. Die Dividendenrendite wird mit fünf Prozent deutlich über dem regulären Marktniveau liegen.

Olek weiß, wie er sich seinen Ruf als Rendite-Vorstand sichert – ganz zur Freude seiner Investoren.

Publity AG auf Wachstumskurs

Thomas Olek, Vorstand der Publity AG (c) Thomas Olek

Die Publity AG ist auf einem rasanten Wachstumskurs. 2015 konnte das Leipziger Immobilienunternehmen den Wert der Assets under Management von 500 Millionen Euro auf 1,6 Milliarden Euro mehr als verdreifachen. Bis Ende 2017 soll der Wert der verwalteten Immobilien auf rund fünf Milliarden steigen.

Basis des Geschäftsmodells der Publity AG sind Joint Ventures mit institutionellen Anlegern. Mit Erreichen der 2015 mehrfach angehobenen Prognosen unterstreicht die Publity AG ihren Anspruch als einer der schnellst wachsenden Immobilienmanager im renditestarken, deutschen Gewerbeimmobilienmarkt.

“Wir haben für 2015 nicht nur eine deutliche Steigerung unserer Assets under Management prognostiziert, wir haben auch geliefert. Aufgrund unserer einmaligen Marktstellung sowie unserer starken Investitionspartner werden wir auch 2016 und 2017 schnell und profitabel wachsen”, erläutert Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der Publity AG.

Im Dezember konnten sich die Anleger mehrerer Publityfonds über hohe Ausschüttungen freuen. Der Publity Fonds Nr. 6 schüttete bereits zum 2. Mal rund 3,3 Millionen Euro beziehungsweise 10 Prozent des Emissionskapitals aus. Der Publity Performance Fonds Nr. 3 zahlte 40 Prozent des Emissionskapitals aus – 9 Millionen Euro.

Anleger von Thomas Oleks “publity Performance Fonds Nr. 6″ freuen sich über millionenschwere Ausschüttungen

Der publity Performance Fonds Nr. 6 GmbH & Co. geschlossene Investment KG war der erste Immobilienfonds, der die neuen Anforderungen der “AIFM-Richtlinie” und des Kapitalanlagegesetzes entspricht. Bis zum Ende der Emmisisonsphase investierten rund 2.000 Anleger 33.443.000 Euro in den geschlossenen Immobilienfonds – und können sich bereits über die zweite reguläre Ausschüttung in Höhe von 10 Prozent des eingesetzten Kapitals freuen.

Thomas Olek

Thomas Olek, Chef der publity Finanzgruppe


Der publity Performance Fonds Nr. 6 investiert in deutsche Immobilien aus Bankenverwertung. Der Fokus liegt auf dem Erwerb gewerblicher genutzter Qualitätsimmobilien mit Wertsteigerungs- und Wachstumspotential. Die Investitionsstrategie der publity Fondsgesellschaft basiert darauf, Immobilien aus Bankenverwertung günstig einzukaufen, aufzuwerten und nach kurzer Haltedauer wieder mit Gewinn für die Anleger zu veräußern.

Das Team um publity-Chef Thomas Olek konnte in den letzten Jahren mit dieser Strategie große Erfolge feiern und für die Anleger der publity-Fonds überdurchschnittliche Renditen erzielen. Beispielsweise konnte im Dezember 2015 ein nahezu vollvermietetes Gewerbeobjekt in Leipzig-Taucha nach nur 20 Montaten Haltezeit durch den publity Performance Fonds Nr. 6 gewinnbringend veräußert werden.

Bei dem verkauften Gewerbeobjekt handelt es sich um ein 50.000 Quadratmeter großes Areal der ehemals börsennotierten Lintec AG, das 1998 mit einem mehrgeschossigen Büro-, Verwaltungs- und Lagergebäude bebaut wurde. In dem 15.500 Quadratmeter großen Gebäude haben sich unter anderem die IKK Sachsen, Inter-Forum sowie Wincor Nixdorf eingemietet.

“Leipzig/Taucha stellt wieder einmal unter Beweis, dass unsere Investitionsstrategie auch an B-Standorten aufgeht. Im Verkauf kam vor allem der nur geringe Asset Management Aufwand sowie die verkehrstechnisch ideale Lage mit Anbindung an den Flughafen, Autobahnen und Bundestraßen sowie durch die Nähe zur Leipziger Messe und Innenstadt zum Tragen”, kommentiert Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG, den erfolgreichen Immobiliendeal.

Insgesamt hat die publity Finanzgruppe seit 2009 sieben geschlossene Publikums-Fonds aufgelegt und bis heute über 550 Immobilien erfolgreich verwertet. „Eine sorgfältige Auswahl der Investitionsobjekte und eine stetige Optimierung unseres Asset Managements gewährleisten regelmäßige Auszahlungen an unsere Anleger“, erklärt Christoph Blacha, Geschäftsleiter der publity Performance GmbH die Erfolge der Unterenehmensgruppe.

Über die publity AG:

Die publity AG ist ein auf Büroimmobilien in Deutschland spezialisierter Asset Manager. Das Unternehmen deckt eine breite Wertschöpfungskette vom Ankauf über die Entwicklung bis zur Veräußerung der Immobilien ab und verfügt über einen Track Record von mehreren Hundert erfolgreichen Transaktionen. publity zeichnet sich dabei durch ein tragfähiges Netzwerk in der Immobilienbranche sowie bei den Work Out Abteilungen von Finanzinstituten aus, verfügt über sehr guten Zugang zu Investitionsmitteln und wickelt Transaktionen mit einem hocheffizienten Prozess mit bewährten Partnern zügig ab. Fallweise beteiligt sich publity als Co-Investor in begrenztem Umfang an Joint Venture Transaktionen. Die Aktien der publity AG (ISIN DE0006972508) werden im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

Publity AG: Traumrenditen für Anleger der 1. Stunde

Seit mehr als 15 Jahren ist die Leipziger Publity AG einer der erfolgreichsten Player am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt. Das Unternehmen investiert vornehmlich in renditestarke Gewerbeobjekte in Ballungszentren wie München oder Frankfurt am Main. Aufgrund des erfolgreichen “manage to core”-Ansatzes erzielt die Publity AG seit Jahren überdurchschnittliche Renditen. Der Erfolg spiegelt sich jetzt in einem starken Kurswachstum der neu emittierten Publity AG Aktie an der Börse Frankfurt wider.

Das Team der Publity AG, geführt von den erfahrenen Mangager Christoph Blacha,Thomas Olek, Stanley Bronisz und Frederik Mehlitz, ist bekannt für die hohe Transaktionsgeschwindigkeit und schnelle Kaufpreisbelegung. Derzeit verwaltet das Unternehmen ein Immobilienvermögen von rund 900 Millionen Euro. Geführt wird das Unternehmen vom Hauptsitz in Leipzig sowie den Niederlassungen in Frankfurt am Main, München, Luxemburg und London.

Als erster Anbieter von geschlossenen Immobilienfonds setzte die Publity AG die Anforderungen der AIFM-Richtlinie im neuen Kapitalanlagegesetzbuch um und galt als Deutschlands erster “weisser”, geschlossener Immobilienfonds.

Im April 2015 hat die Publity AG erfolgreich den nächsten großen Schritt gemacht und ist seitdem im entry standard der Frankfurter Börse gelistet [WKN: 697250 / ISIN: DE0006972508].

Chart der Publity AG Aktie. 73% Kursgewinn in nur vier Monaten!

Die Aktionäre der Publity AG, allen voran der Hauptaktionär und CEO Thomas Olek (72% der Aktien), konnten sich in den letzen vier Monaten über ein Kursfeuerwerk freuen. Bei Emission des Titels wurde die Publity AG Aktie zu einem Kurs von 28,50 Euro gehandelt. Derzeit steht die Aktie bei einem Allzeithoch von 38,90 Euro und damit 73% über dem Einstandskurs. Die Rendite für die Aktionäre entspricht damit rechnerisch rund 200% p.a.

Die positive Entwicklung der Aktie hängt vor allem mit erfolgreichen Geschäften mit NPL-Non Performing Loans (notleidenden Krediten) zusammen. Immobilien, deren Besitzer sich finanziell übernommen haben, werden von der Publity AG aufgekauft, weiterentwickelt und in relativ kurzer Zeit gewinnbringend weiterveräußert.

Um ein möglichst großes Rad drehen zu können, hat sich Olek einen amerikanischen joint venture Partner an Bord geholt. Im vergangenen Jahr investierte das Gemeinschaftsunternehmen rund 300 Millionen in Immobilien, im laufenden Turnus soll das Volumen auf 1 Milliarde hochschnellen. Publity übernimmt dabei die Rolle des Asset Managers und Co-Investors.

Neben den hohen Wertsteigerungen der Publity AG Aktie, verspricht Thomas Olek auch Dividendenjägern, dass sie voll auf ihre Kosten kommen werden. In den kommenden Jahren soll der größte Teil der erwirtschafteten Gewinne an die Aktionäre ausgeschüttet werden.