publity AG Vorstand Thomas Olek: „Solange es menschelt, braucht man Büros”

War es ein Fehler, vor der Corona-Krise die Karstadt-Zentrale in Essen zu kaufen? Nein, der Büroimmobilien-Investor Thomas Olek (51) hat zwar mit Herzblut in die eigene Heimatstadt investiert (Olek war Fußballer beim FC Essen 84). Aber der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsaktionär (94 Prozent) der börsennotierten publity AG aus dem OpernTurm in Frankfurt nimmt keinen Cent in die Hand, ohne vorher sein inzwischen von der Konkurrenz gefürchtetes publity Research-Tool zu fragen. Das hoch gesteckte Motto dieses publity Teams lautet: Niemand kennt den Markt so gut wie wir. 

Zwar machte der Corona-Lockdown den Warenhauskonzern Karstadt zu einem Risikomieter. Aber Büro-Hausherr Olek sicherte dennoch die Rendite. Er gewann in der Krise einen weiteren Großmieter hinzu: das Uni-Klinikum Essen.  Olek meldete am 7. Mai 2020:  Es konnte nun mit dem Universitätsklinikum Essen ein weiterer renommierter Mieter gewonnen werden.
Das Universitätsklinikum hat rund 3.000 Quadratmeter Büro- und Lagerflächen für fünf Jahre angemietet, die zuvor vom Warenhauskonzern Karstadt temporär genutzt worden sind. Durch den Abschluss des Mietvertrages mit dem Universitätsklinikum Essen sichert publity weiterhin die Vollvermietung der Immobilie.Einer der weiteren größten Mieter im Objekt ist die Polizei Essen, die umfangreiche Flächen bis zum Jahr 2028 angemietet hat. Im Gegensatz zu Hotels und Warenhäusern gehören großflächige Büroimmobilien in Lagen mit finanzstarken Großmietern nicht zu den Verlierern in der Corona-Krise. Das ist das Segment, in dem sich publity bewegt. Das werde künftig wegen Corona sogar noch stärker nachgefragt.Dem Berliner Magazin Capital sagte Olek am 11. Mai 2020, bezogen auf sein Segment:  In Zukunft werden Unternehmen bei der Flächensuche Ansteckungseffekte zusätzlich berücksichtigen.  Corona ist das Ende des Großraumbüros. Ansteckungssichere Büros haben aber einen deutlich höheren Flächenbedarf pro Mitarbeiter. 
Video ersetze kein Büro Olek:  Auch ersetzen Videokonferenzen eher die Reise- als die Bürotätigkeit. Für Vertrauensaufbau ist Video zudem weniger geeignet. Wenn Video allgemein aus Umwelt- und Gesundheitssicht breite Akzeptanz findet, erhöht das die Büropräsenz. Auch Homeoffice ersetze kein Büro (außer für wenige Singles) Olek: Der unfreiwillige Homeoffice-Großversuch während der Pandemie trägt eher zur Ernüchterung bei. Solange es menschelt, braucht man Büros. Der eigene Schreibtisch wiegt beim Kampf um Talente über Loyalitätsgewinne die Mietkostenvorteile von Homeoffice-Regelungen weit auf. Außerdem leidet das Betriebsklima. 

Projektmitarbeiter mit vollem Druck werden im Ton gegenüber den angenommen “Däumchendrehern” im Homeoffice schärfer werden. 

In Familien besteht beim Homeoffice ein Effizienzrisiko. Singles freuen sich dagegen, in Ruhe effizient arbeiten zu können.

Aber die eigenen Büro-Immobilien sind ja nur ein Standbein der publity AG. Das viel ältere Standbein ist das Asset Management gegen Gebühr für institutionelle Investoren vor allem aus dem Ausland.Thomas Olek lässt sich auch hier von keiner Corona-Krise den Schwung nehmen. Auch im laufenden Jahr soll wieder kräftig am deutschen Büromarkt eingekauft werden: seit neuestem auch mit viel Kapital aus Südkorea.Olek:  Wir arbeiten in der Tat stark mit asiatischen Investoren zusammen, unter anderem aus Südkorea. Sie ersetzen vielfach britische und US-amerikanische Investoren, die derzeit Gewinne auf dem deutschen Büro-Markt mitnehmen und aussteigen. Die Südkoreaner betrachten Deutschland derzeit als extrem sicheres Land, in dem auch künftig noch Mieten gezahlt werden.

Hana Financial Investment, ein Finanzdienstleister aus Seoul, wird Oleks Asset-Manager publity AG bis zu 500 Millionen Euro Eigenkapital für Büroinvestments in Deutschland zur Verfügung stellen. Gespräche mit weiteren namhaften koreanischen Adressen werden geführt.

Asiatische Investoren nutzen nach Oleks Beobachtung die momentane Zurückhaltung anderer internationaler Investoren, um sich für ihr langfristiges Engagement in Deutschland große Objekte zu sichern – “zu Vor-Corona-Preisen”, wie er betont.

Olek sagte der Immobilienzeitung aus Wiesbaden am 5. Mai 2020:  Allerdings wird Leerstand auch in dieser Kundengruppe inzwischen nicht mehr als Chance bewertet.

Als Gründe für das weiterhin starke Kaufinteresse nennt Olek den hohen Kapitaldruck in Richtung Immobilienanlagen und den zusätzlichen Renditeeffekt, den das Währungshedging für den Euro-Raum mit sich bringt.

Beim Aufbau eines eigenen Gewerbe-Immobilienportfolios und beim Fremd-Asset-Management gegen Gebühr kommt es auch zu gewollten Überschneidungen, die beiden Seiten dienlich ist.

Gehört seit April 2020 endgültig der publity-Konzerntochter PREOS Real Estate AG: das zu 95 Prozent vermietete Centurion-Hochhaus in der Frankfurter City-West © Medienfoto publity AG 2020 und publity.org/de/publity-investments
So hat sich Hana außerdem an der Ankaufsfinanzierung des Frankfurter Bürogebäudes Centurion beteiligt, das der publity-Tochter PREOS Real Estate gehört.Am 23. April 2020 konnte die publity AG vermelden, dass das Closing des Ankaufs des Centurion-Bürohochhauses nunmehr erfolgt ist. Damit ist die im Dezember 2019 notariell beurkundete Transaktion komplett abgeschlossen, und die Immobilie ist nunmehr bei der publity-Konzerntochter PREOS Real Estate AG bilanziell erfasst.Die Immobilie mit einer Gesamtmietfläche von mehr als 28.000 Quadratmetern befindet sich in der Frankfurter City-West und ist zu 95 Prozent vermietet. Im Objekt befinden sich die Deutschlandzentrale eines internationalen Finanzkonzerns sowie weitere namhafte institutionelle Mieter. Das zirka 75 Meter hohe Bürohochhaus wurde in den neunziger Jahren fertiggestellt und 2008 umfassend revitalisiert.Der Erwerb erfolgte unter Einbeziehung einer Fremdkapitaltranche von rund 75 Millionen Euro, die von einem deutschen Bankinstitut als Finanzierungspartner bereitgestellt wurde. Der Ankauf ist Teil der dynamischen Ausweitung des eigenen Immobilienbestands des publity-Konzerns.

Thomas Olek: Auswirkungen des derzeitigen Marktumfelds auf unseren Wachstumskurs und den Zugang zu Finanzierungen spüren wir aktuell in keiner Weise. Ich bin überzeugt, dass wir mit Top-Immobilien in Top-Lagen von Top-Städten den richtigen Investmentfokus für jede Marktphase haben. 

Das Centurion in Frankfurt passt entsprechend perfekt in unser Ankaufsprofil. Wir haben darüber hinaus eine aktuelle Objekt-Pipeline im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, bei der wir derzeit in konkreter, exklusiver Ankaufsprüfung sind.

Gemeint ist: Für die eigene Portfoliogesellschaft PREOS soll der Immobilienbestand im laufenden Jahr um rund 2 Milliarden Euro erhöht werden. Über vier Objekte im Wert von 600 Millionen Euro werde bereits verhandelt.

Die Ankaufsfinanzierung durch Banken sei weiterhin möglich, so Olek: Wir konzentrieren uns auf größere Büroobjekte ab 70 Millionen Euro in den A-Städten, dafür gibt es weiterhin Kredite. Ich rechne allerdings mit leicht sinkenden Beleihungsquoten und einem leichten Zinsanstieg auf etwa 2%.

Beim Centurion-Kauf lagen die Zinsen bei 2,6 Prozent, vor Corona hätten sie wohl nur 1 Prozent betragen, so Olek.

Die Preise für Bürohäuser im Wert von über 100 Millionen Euro werden Oleks Überzeugung nach trotz Corona-Krise weiter steigen, während bei kleineren Bürogebäuden inzwischen stagnierende Preise und eine “gewisse Marktsättigung” zu beobachten seien.

publity AG ist von Corona “operativ unbeeindruckt” 

Thomas Olek sieht die publity AG “trotz Corona-Pandemie gut aufgestellt”:  Wenn die Märkte rauer werden, dann zeigt sich die Qualität eines guten Investors und Asset Managers. Deshalb sind wir von den aktuellen Turbulenzen, die wir als zeitlich begrenzt einschätzen, operativ unbeeindruckt. 

Persönlich wünsche ich mir mit Blick auf die schweren gesundheitlichen und wirtschaftlichen Beeinträchtigungen, die damit für zahlreiche Menschen verbunden sind, ein sehr schnelles Ende der Pandemie 

Olek weiter:  Geschäftlich sind wir gut aufgestellt mit unserem erstklassigen Eigenbestand, unserer guten Finanzbasis, unserem tragfähigen Netzwerk und einem hoch digitalisierten Geschäftsmodell, das sich auch in unserer Datenbank mit rund 9.500 relevanten deutschen Büroimmobilien manifestiert. 

So positioniert sieht sich publity in der Lage, Marktchancen, die sich jetzt bieten, zu nutzen. Corona-Prüfung also bestanden.

Hinterhältiges Geschäft mit Testsiegeln

Es werden immer mehr. Sogenannte “Institutionen” testen und vergleichen Produkte im Namen des Verbraucherschutzes. Was sie nicht sagen: Mit den Testsiegeln wird schwunghafter Handel getrieben und ebenfalls richtig Geld verdient!. Kritiker sehen in diesem Vorgehen eine große Gefahr für Verbraucher und Konsumenten, wenn Test- und Güte-Siegel an die Produzenten verkauft werden.

Wie es richtig gemacht wird, wie ein lukrativer Siegelverkauf richtig funktioniert, beweist u.a. seit Jahren “Focus Money” sowie “Deutsche Institut für Service-Qualität” (Disq), das sich selbst “Mediendienstleister” nennt. 20.000,- Euro und mehr verlangt “Focus Money” von Markteilnehmern, wenn sie mit dem Test-Logo ein Jahr werben möchten. Bei der Hamburger Disq sind es bis zu 16.500,- Euro. Mehr als 100.000,- Euro können für ein gekauftes TÜV-Siegel fällig werden.

Und Skandal reiht sich an Skandal. Die inzwischen in Insolvenz befindliche PIM AG lies sich von Focus Money als “faire Anbieter” auszeichnen und der TÜV Saarland verlieh das bekannte TÜV Siegel seinerzeit der S&K aus Frankfurt, die einen Schaden von mehr als 200 Millionen auch mit dem gekauften TÜV Zertifikat anrichteten.

Die Schliche der Siegel-Verkäufer

Siegel-Verkäufer sind clever. Wer viele Teilsieger kürt, erhöht die Chancen, möglichst viele Siegel bei der Wirtschaft abzusetzen. So testet Disq das gleiche Produkt, nämlich “Ratenkredite”, bei Direktbanken und Servicebanken getrennt. Logo “Fairster Anbieter —Kundenurteil sehr gut” kostet 15 000,- Euro, das Logo “Fairste Kundenkommunikation — Kundenurteil sehr gut” noch immer stolze 5000,- Euro.

Beim “Mediendienstleister” Disq sind bei einem einzigen Test sogar schon einmal fünf Teilbereiche möglich — so bei der Kundenbefragung “Reiseveranstalter” im April 2013. Hier wurde die Zufriedenheit der Kunden mit Preis, Qualität, Angebot, Service und Gesamtzufriedenheit ausgezeichnet.

Siegelkäufer und -verkäufer betonen, dass die Unabhängigkeit und die Objektivität der Vergleichstests nicht beeinträchtigt werde. Der Siegelkauf sei ja erst nach Veröffentlichung der Ergebnisse möglich. Die Preise seien marktüblich. Tatsächlich haben Tester, die sich ganz oder teilweise durch einen Siegelverkauf finanzieren, ein hohes wirtschaftliches Interesse daran, viele Tests und viele Testsieger zu produzieren. Denn nur diese kaufen ein Testsiegel.

Einen sehr interessanten Bericht finden Sie diesbezüglich auch bei der Wirtschaftswoche (WiWO) aber auch der Spiegel beschäftigte sich speziell mit dem Thema: Auszeichnung durch den TÜV und schrieb: “Korrekt, unbestechlich, seriös – die Marke TÜV gilt als Inbegriff deutscher Zuverlässigkeit. Doch die Prüfkonzerne gefährden ihren Ruf mit fragwürdigen Zertifikaten, laxen Kontrollen und Geschäftemacherei”.

Bei aller Bescheidenheit gestatten wir uns über das Scoredex Siegel anzumerken, dass diese im Gegensatz zum Wettbewerb über gravierende Unterschiede verfügt. So müssen beim Schweizer Anbieter Kunden zuerst mindestens 12.500,- Euro zahlen und werden dann bewerte. Ein Scoredex Vertrag läuft zuerst auf 2 Jahre – insgesamt also eine Siumme von 25.000,- Euro – und der Klient weiß erst im Nachhinein wie er bewertet wird.

Durch einen Algorithmus werden fortlaufend die wichtigsten Ergebnisse gespeichert. Scoredex arbeitet zusammen mit den großen Playern der Branche, wie zum Beispiel Bürgel oder Creditreform. Auch wird der sozialökonomische Aspekt des Bewerbers in den Vordergrund gestellt. Ein 22-jähriger Lamborghini-Fahrer aus Berlin Neukölln wird nur schwerlich an ein Scoredex Siegel gelangen.

“All diese Maßnahmen erschweren natürlich den Vertrieb der Gütesiegel ungemein, aber dafür ist sichergestellt, dass der Verbraucher weder getäuscht noch über den Tisch gezogen wird”, so ein Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizer Unternehmens. “Wer mit einem Scoredex Siegel ausgezeichnet ist und sich durch Scoredex auf Seriosität überprüfen lässt, der hat nichts zu verstecken”!

Sensus Vermögen GmbH aus Marktredwitz geprüft & bewertet

Sensus Vermögen GmbH aus MarktdrewitzDie inhabergeführte Vermögensverwaltung Sensus Vermögen GmbH aus Marktredwitz wurde 2004 gegründet und befindet sich aktuell unter der Leitung von Gerhard Schaller und Markus Fürst.

Liste geprüfter & bewerteter VermögensverwalterNeben der klassischen Vermögensverwaltung stellt die Emission alternativer Investmentfonds einen zusätzlichen Geschäftszweig mit Synergieeffekten für Sensus dar. Zielgruppen der Geldanlage-Produkte der Vermögensverwaltung sind sowohl institutionelle wie auch Private Investoren/Anleger.

Gerhard Schaller, Gründer & Geschäftsführer der Sensus Vermögen GmbH

Gerhard Schaller, Gründer & Geschäftsführer von Sensus

Vor seinem Schritt in die Selbstständigkeit war Gerhard Schaller langjährig bei der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank sowie bei der Sparkassengruppe beschäftigt. Gerhard Schaller und Markus Fürst (Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist bei Sensus) sind zertifizierte Eurex-Anlageberater.

Auf der Webseite informiert Sensus potentielle Anleger und Bestandskunden über Ihre Handelsstrategien, das angewandte Risikomanagement und weitere Details rund um die Vorgehensweise und Philosophie des Unternehmens.

Markus Fürst, Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist bei der Sensus Vermögen GmbH aus Marktdrewitz

Markus Fürst, Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist bei Sensus

Sensus ist Mitglied der Entschädigungs-Einrichtung (EdW) sowie in anderen Verbänden wie dem Verband der Finanzdienstleitungsinstitute (V/F/I), dem Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) und dem Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschlands e.V. (VUV).

SCOREDEX Bewertung der Sensus Vermögen GmbH

Zum Unternehmensdossier! SCOREDEX - Transparenz schafft Vertrauen!Bei der SCOREDEX-Bewertung erreicht das Unternehmen insgesamt 4 von 5 Sternen. Geprüft wurden die Merkmale Finanzielle Situation des Unternehmens, Risikoprävention, Soziales Umfeld, Bonität Unternehmen, Georating, Medienresonanz, Branchenvergleich, Kontinuität, Ausbildung, Finanzielle Situation des Entscheiders, Bonität Entscheider und Juristische Merkmale.

>> Zur Bewertung der Sensus Vermögen GmbH

OPERATIO Vermögensverwaltung aus Berlin geprüft & bewertet

Operatio Vermögensverwaltungsgesellschaft mbHDie inhabergeführte OPERATIO Vermögensverwaltung mit Sitz in Berlin wurde 2004 gegründet und geht aus einem generationenübergreifenden Familienunternehmen hervor. Die Leitung des Immobiliendienstleisters mit dem Fokus Erbbaurecht teilen sich Marc und Manfred Urbatsch.

Liste geprüfter & bewerteter VermögensverwalterWie die Firmenbezeichnung selbst bereits impliziert ist Operatio auf die operativen Aspekte spezialisiert, die sich aus dem Erbbaurecht für den Erbbaurechtsemittenten ergeben. Dies umfasst im Besonderen die Verwaltung, die Indexierung und die Wertsicherung der Grundstücke im Erbbaurecht, wie das Unternehmen auf seiner Webseite informiert. Als Ziele für Ihre Kunden nennt Operatio die Erbringung von Renditen sowie die Sicherung von Grundstückseigentum.

Kurzinfo zum Thema Erbbaurecht

Das Rechtsmodell des Erbbaus lässt sich als hybride und langfristige Anlageform zwischen Immobilien und Anleihen beschreiben. Der Investor erhält einen vertraglich gesicherten Zahlungsstrom, der es dem Erbbaunehmer ermöglicht, ein Objekt auf dem Grundbesitz des Erbbaugebers zu errichten, ohne selbst Land zu erwerben. Einfach formuliert bedeutet das eine Trennung des Gebäudeeigentums vom Grundstückseigentum.

Die Nutzung des Grundstücks entlohnt der Hauseigentümer mit dem Erbbauzins, welcher indexiert ist, was wiederum bedeutet, dass er mit der Inflationsrate steigt und nicht mit den Preisen am Immobilienmarkt. Der Erbau verfügt über eine lange Tradition. Er existiert seit dem Mittelalter und ist seit fast über 100 Jahren gesetzlich verankert (BGB § 1012 ff).

Operatio Vermögensverwaltung Berlin über Erbaurecht

Video: “Erbaurecht verständlich gemacht” made by Operatio Vermögensverwaltung

Da es im Erbaurecht für optimale Sicherheiten und Rückflüsse viele Faktoren zu beachten gibt, umfassen die Leistungen der Operatio Vermögensverwaltung schwerpunktmäßig die Wertsicherung, die rechtliche Einbettung sowie die organisatorische Verwaltung Ihrer Kundenaccounts, so das Unternehmen. Dies geschehe unter Zuhilfenahme einer speziell für diese Zwecke von Operatio selbst entwickelten Datenbank/Software.

SCOREDEX-Bewertung der Operatio Vermögensverwaltung
Zum Unternehmensdossier! SCOREDEX - Transparenz schafft Vertrauen!
Bei der SCOREDEX-Bewertung erziel Operatio vorwiegend gute bis exzellente Ergebnisse. Geprüft wurden die Merkmale finanzielle Situation des Unternehmens, Ausbildung, Soziales Umfeld, Bonität Unternehmen, Medienresonanz, Branchenvergleich, Referenzen, Finanzielle Situation des Entscheiders, Bonität des Entscheiders und Juristische Merkmale.

>> Zur Bewertung der Operatio Vermögensverwaltung


Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

>> Liste geprüfter und bewerteter Vermögensverwalter in der Region Berlin

>> Liste geprüfter und bewerteter Finanzdienstleister in der Region Berlin

>> SCOREDEX – Der Seriositätscheck für Finanzdienstleister

Die Wichtigkeit von Gütesiegeln für Kauf- und Investitions-entscheidungen

Der Gütesiegel-Effekt – Studien und Umfragen

Des öfteren werden wir gefragt, ob es zuverlässige Studien und Umfragen zu den Effekten von Gütesiegeln gibt. Da gerade in den letzten Jahren einiges zu dieser Thematik veröffentlicht wurde, haben wir die wichtigsten Quellen einmal kurz zusammengefasst:

Die überwiegende Mehrheit hält Gütesiegel für wichtig bis sehr wichtig

Eine Verbraucherumfrage der GfK unter 1000 Internetnutzern in Deutschland ergab, dass “über 60 Prozent der Verbraucher besonders auf Gütesiegel achten.” (Auswertung s. Chart)

Statistik: Wie wichtig sind Gütesiegel für die Kaufentscheidung? | Statista

Die wichtigsten Anforderungen: Sicherheit, Seriosität und Vertrauen

Die zugrunde liegenden Ursachen für die Bedeutung von Gütesiegeln analysierte Quelle in einer Trendstudie. Gefragt wurde speziell nach den Kriterien für die Wahl von Anbietern im Internet. Das Ergebnis: Nachholbedarf besteht bei vielen Anbietern vor allem in den Bereichen Sicherheit, Seriosität und Vertrauen. Diese Merkmale sind für Verbraucher mit einem Anteil von stolzen 65% am wichtigsten. Entgegen der meisten Annahmen werden Faktoren wie Bekanntheit und Weiterempfehlungen durch Dritte mit jeweils einem Anteil von nur 4,5% als eher unwichtig eingestuft.

Das Hamburger Consulting-Unternehmen Fittkau & Maaß (W3B) untermauert diese beeindruckenden Zahlen mit einer ähnlichen Studie basierend auf einer Befragung unter 102.399 deutschsprachigen Verbrauchern. Das Fazit: “Sicherheit und Seriosität sind die wichtigsten Anforderungen” an Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen im Internet.

Wenn der Anbieter über ein Gütesiegel verfügt, sinkt die Abbruchquote/Absprungrate im Schnitt um ein Drittel

Eine wissenschaftliche Studie der Universität Regensburg fand heraus, dass Gütesiegel die Abschlussquote von Anbietern im Schnitt um ein ganzes Drittel erhöhen.

Gütesiegel sind ein wichtiges Element für erfolgreiche Landingpages (Update vom 8. September 2014)

Eine flächendeckende Untersuchung des Online-Marketing-Spezialisten Velvet Ventures hat analysiert, welche Elemente auf Landingpages von erfolgreichen Marketern eingesetzt werden und entsprechend als wichtige Bestandsteile von aktions-orientierten Angeboten gelten. Diese Elemente und Ihre optimale Positionierung sind beispielhaft in der folgenden Grafik abgebildet.

Trust-Elemente wie Gütesiegel sind ein wichtiger Bestandteil von erfolgreichen Landing-Pages

Bildquelle: www.onlinemarketing.de

Die Ergebnisse der Recherche lassen sich wie folgt zusammenfassen: Neben der herausragenden Bedeutung der Elemente Logo, Headline, Bild/Video, USP’s, Kurzbeschreibung und einem Call-To-Action-Button, spielen auch die weichen Kriterien wie Testimonials, also Kundenstimmen und andere sogenannte Trustelemente wie Gütesiegel/Prüfsiegel bzw. Auszeichnungen in der Wahrnehmung der User eine nicht zu unterschätzende Rolle. Velvet Ventures schreibt singemäß: Sie schaffen zusätzlich Vertrauen, weshalb man diese Elemente auf der Landing-Page plaziert. Gemäß der Aussage eines führenden Anbieters für Gütesiegel kann dieser Effekt bis zu ganze 30 % mehr Umsatz “in die Kassen spülen”.

Transparenz schafft Vertrauen

Mit speziellem Fokus auf Anbietern in Finanz- und Immobilienmärkten kommt der Autor und SCOREDEX-Projektleiter Johann Sternberg in seinem wissenschaftlichen Konzeptpapier zur Entwicklung einer neuen Systematik zur Bewertung der Seriosität von Unternehmen gar zu folgender Erkenntnis:

“Das Dilemma bleibt … für Anleger … bestehen. Sie sind konfrontiert mit einem starken Informationsdefizit sowie einem hohen Ausfallrisiko … . Als einzige Lösung bleiben die Herstellung von Transparenz im Grauen Markt sowie eine optimale Informationsversorgung der Investoren und Anleger zur Vertrauensbildung.

Die Versorgung mit Informationen stellt Anleger und Investoren auf den Kapitalmärkten im Allgemeinen und auf dem Grauen Kapitalmarkt im Besonderen vor Herausforderungen, die es zu meistern gilt und die teilweise systemimmanent sind. Anleger in diesem Marktsegment sollten ihre Investitionen genauestens prüfen und bei Zweifeln die Finger von Investitionen im Grauen Kapitalmarkt lassen.”

Fazit: Welche Schlüsse lassen sich aus diesen Erkenntnissen ziehen?

1. Gütesiegel schaffen für Verbraucher, Anleger und Investoren Transparenz, Sicherheit  sowie Verlässlichkeit und Vertrauen. Sie stärken die Glaubwürdigkeit eines Anbieters.

2. Viele Unternehmen und Unternehmer sind begeistert, wenn Sie den Einfluss vertrauensbildender Maßnahmen auf die Absprungquoten betrachten und daraus folgende Umsatzsteigerungen realisieren. Schon eine kleine Verbesserung der Abbruchquote erhöht den Umsatz signifikant.

3. Gerade Anbieter im Graumarkt sollten sich vor dem Hintergrund dieser Studienergebnisse intensiv mit vertrauensbildenden Maßnahmen befassen, um ihr Umsatzpotenzial auch wirklich auszuschöpfen.

SCOREDEX - Der Seriositätscheck


SCOREDEX ist spezialisiert auf die Bewertung der folgenden Branchen und Geschäftsfelder auf Transparenz, Seriosität und geschäftliche Vertrauenswürdigkeit. Auf Anfrage kann eine Bewertung mit dem SCOREDEX-Gütesiegel testiert werden.

>> Emittenten, Emissionshäuser, Fondsanbieter

>> Maklerpools, Finanzvertriebe

>> Finanzberater, Vermögensberater, Anlageberater, Investmentberater

>> Immobilienmakler, Immobilienberater, Immobilienverwalter, Immobilienvermittler

>> Vermögensverwalter, Vermögensverwaltungen, Treuhänder, Family Offices

>> Versicherungsmakler, Versicherungsvermittler, Versicherungsvertreter, Versicherungsberater

>> Berater, Consultants, Beratungsunternehmen, Consulter, Consulting-Unternehmen

>> Bauunternehmen, Baufirmen

>> Bauträger


Veröffentlicht am 17. Januar 2014

SCOREDEX stellt vor: Geneon Vermögensmanagement AG

SCOREDEX bewertet Geneon

Geneon VermögensmanagementDie inhabergeführte und unabhängige Geneon AG mit Hauptsitz in Hamburg und weiteren Niederlassungen in Frankfurt, Königstadt und Neustadt ist als Spezialist auf dem Gebiet des risikokontrollierten Vermögensmanagements mit über 15 Jahren Erfahrung im Beratungsmarkt zu bezeichnen.

Die besten Vermögensverwalter

Neben der klassischen Vermögensverwaltung bietet Geneon Investments in den Bereichen Spezialfonds/ -mandate, Pensionsmanagement und Öffentliche Fonds. Dabei verfolgt das Unternehmen den „Absolute Return“-Gedanken und kommuniziert den Grundsatz, das Geld seiner Kunden in Krisenzeiten zu sichern und in guten Zeiten zu vermehren.

Demnach setzt Geneon im ersten Schritt auf die Risikobegrenzung und erst im zweiten auf die Ertragsmaximierung von Vermögen. Die Werteorientierung des Unternehmens basiert auf den Pfeilern Kompetenz, Erfahrung, Partnerschaftlichkeit, Fairness und Offenheit.

Zu den Zielgruppen von Geneon zählen institutionelle und Privatkunden, Unternehmer und Führungskräfte sowie ganz speziell Profisportler mit ihren sehr individuellen Einkommensstrukturen und -entwicklungen.

Geneon greift auf ein weitreichendes Partnernetzwerk zurück, zu dem u.a. Depotbanken wie .comdirekt, UBS und die VBank gehören.

Beim SCOREDEX-Seriositätscheck erreicht Geneon insgesamt ein sehr gutes Ergebnis (siehe Link unten):

>> Geneon-SCOREDEX

SCOREDEX - Der Seriositätscheck

SCOREDEX stellt vor: nuntios Vermögensverwaltung GmbH

SCOREDEX bewertet nuntios

Die besten VermögensverwalterNuntios ist ein europaweit  tätiges Finanzdienstleistungsinstitut mit Hauptsitz in Deutschland. Die Gründung erfolgte bereits 1995 in Pforzheim. Vor der Umbenennung in nuntios vor etwa 3 Jahren wurde das Unternehmen unter der Bezeichnung Fröhlich + Gradt GmbH geführt. Der Geschäftsführer ist nach wie vor Uwe Fröhlich.

Seinen Mandanten bietet nuntios aktuell 3 Anlagestrategien: Trading mit einer Mindestanlage ab 10.000 Euro, Standard mit einer Einlage von 25.000 Euro und für die Strategie Individuell ist eine Mindestanlage von 250.000 Euro nötig. Für die Beratung nutzt nuntios ein transparentes Honorarsystem, um von Provisionen unabhängig zu sein.

Bereits seit 1998 verfügt nuntios über eine bundesweite Zulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und ist Mitglied der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW).

>>Zum nuntios-SCOREDEX

Wenn Gier auf guten Glauben trifft

Die Prokon-Pleite zeigt: Angelockt durch hohe Renditeversprechen hört bei vielen Anlegern der Verstand offensichtlich auf zu arbeiten, das kritische Denken setzt scheinbar aus. In diesem Zusammenhang stellen sich Fragen wie: Gibt es eigentlich eine Kontrollinstanz für zwielichtige Anlageformen, welche Anlegern Sicherheit garantiert? Sind Anleger oft zu naiv oder gar selbst zu gierig? Und wissen deutsche Anleger überhaupt genug bescheid über Finanzprodukte?

Hart aber Fair: Die Gier-Falle - Wer schützt unser Geld vor Betrügern?

Gier oder Dummheit? Warum Anleger ihr Geld so leichtfertig aus der Hand geben? – Das erörterte Plasberg letzten Mittwoch in “Hart aber Fair” unter dem Motto “Die Gier-Falle – Wer schützt unser Geld vor Betrügern?”

Dieses Thema diskutierte Frank Plasberg letzten Mittwoch in seiner Sendung “Hart aber Fair” auf ARD gemeinsam mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Geladen waren:

- Steffen Kampeter, CDU, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium
- Josef Müller, ehemaliger Steuer- und Vermögensberater
- Edda Castelló, Rechts- und Finanzexpertin Verbraucherzentrale Hamburg
- Oskar Lafontaine, DIE LINKE, Fraktionsvorsitzender Saarland
- Christoph Bruns, Vorstand und Fondsmanager der LOYS AG, lebt in den USA
Klaus Nieding, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Anlegerschützer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz DSW e.V.
- Heidi Semsei, Prokon-Anlegerin

Um Ihre Rente aufzustocken lies Heidi Semsei, damals 63 Jahre alt, sich von einem ansprechenden Flyer in Ihrem Briefkasten, der Ihr eine Geldanlage in Form von Genussscheinen mit hoher Rendite versprach dazu anregen, nur wenige Tage später stolze 15.000 € in die mittlerweile insolvente Ökostromfirma Prokon zu investieren. Ihr Geld wird Frau Semsei mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nie wieder sehen, genauso wenig wie die weiteren ca. 75.000 Anleger. ”Dass es irgendwo ein kleines Risiko gibt, das war mir klar, aber dass wirklich einmal alles weg sein könnte, damit hatte ich nicht gerechnet. Natürlich hätte ein Alarmglöckchen läuten sollen. Aber das tat es nicht.”, so Frau Semsei. Nun müsse Sie täglich daran denken, ob Sie Ihr Geld jemals wiedersehe.

Heidi Semsei: ”Ich denke von morgens bis abends darüber nach, ob ich mein Geld wiedersehe.”

Der Fall der geprellten Anlegerin entfachte gleich im Anschluss eine heftige Debatte. Herr Kampeter machte als erster sofort seine Position klar: die Anleger seien selber Schuld, wenn sie solche Entscheidungen unsorgfältig fällten. Wer in aufgeschwatzte Produkte investiere, die er nicht verstehe, habe im schlimmsten Fall das Nachsehen. Anlegern, die sich nicht mit den gesetzlich vorgeschriebenen Risikowarnungen bezüglich eines Totalverlustes im Prospekt auseinandersetzten, ließe sich auch nicht mehr helfen, so in etwa die Meinung des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesfinanzministerium.

Steffen Kampeter: ”Anlageentscheidungen sind viel wichtiger als viele andere Entscheidungen, die wir treffen – und deswegen sollten wir sie sorgfältig vorbereiten. Dazu ist jeder Anleger verpflichtet.”

Oskar Lafontaine und Edda Castello bezogen einen gegensätzlichen Standpunkt. Prokon sei nicht der erste Fall. In der Vergangenheit habe es immer wieder solche Geschehnisse gegeben. Man erinnere sich nur an Beispiele wie S&K, welche die Einnahmen von zigtausend Anlegern in dreistelliger Millionenhöhe veruntreut haben. “Die Leute sind nach wie vor diesen Angeboten ausgeliefert.” konterte Castello. Die Politik sei deshalb in der Pflicht hier die Rahmenbedingungen zu verbessern, so das Fazit der Rechts- und Finanzexpertin.

Edda Castelló: ”Ich verstehe auch mein Auto nicht, trotzdem kann ich es ohne Schaden bewegen. Das heißt, dass auch die Finanzprodukte für Verbraucher so gestaltet sein müssen, dass sie keinen Schaden nehmen.”

Herr Lafontaine forderte gar eine Art “Finanzanlagen-TÜV”. Nur ein unabhängiges Gütesiegel könne für die bestmögliche Transparenz sorgen, damit die Anleger auf der sicheren Seite stehen.

Oskar Lafontaine: “Die Riester-Rente ist mehr oder weniger gefloppt – was sollen die Leute denn machen, als sich solchen Anlagemöglichkeiten zuzuwenden?”

Bruns, Chef der LOYS AG, hingegen vertrat wiederum eher die Meinung Kampeters und ergänzte den Standpunkt mit der Aussage, dass sich die Deutschen grundsätzlich viel zu wenig mit dem Thema Finanzanlagen auseinandersetzten. Die Amerikaner seien da notgedrungen schon viel weiter und aufgeklärter in Bezug aufs Geldanlegen. Wegen der geringeren sozialen Absicherung sind sie nämlich in viel stärkerem Maße gezwungen sich ernsthaft mit der privaten Vorsorge zu beschäftigen. Zum Grundwissen gehöre eben auch die Kenntnis, dass Finanzanlagen gestreut werden müssen. Doch selbst solches Basiswissen sei hierzulande aber kaum vorhanden. Selbst Castelló hatte dem nichts mehr beizupflichten und teilte Bruns’ Ansicht begründend auf seinen eigenen Erfahrungen.

 Christoph Bruns: “Finanzanlagen muss man streuen. Das ist das zentrale Werkzeug, um Risiken, wenn sie denn auftreten, zu verteilen.”

Seine letzte und provokante Frage richtete Plasberg an Heidi Semsei: “Haben Sie sich von der Gier zu einer Prokon-Anlage verleiten lassen”. Ihre Antwort: “Nein, gierig war ich nicht.”. Sie habe es einfach nicht besser gewusst und trotz der hohen Renditeversprechen niemals mit einem Totalausfall geschweige denn mit einer Insolvenz gerechnet.

SCOREDEX - Der Seriositätscheck


Jetzt geprüfte und zertifizierte Anbieter von Finanzprodukten finden!:

>> Maklerpools / Finanzvertriebe

>> Emittenten / Emissionshäuser / Fondsanbieter

>> Finanzberater / Vermögensberater / Anlageberater / Investmentberater

>> Vermögensverwalter / Vermögensverwaltungen

SCOREDEX stellt vor: Albrech & Cie. Vermögensverwaltung AG

SCOREDEX bewertet Albrech & Cie.

Die besten Vermögensverwalter

Albrech & Cie.-SCOREDEX

 

 

Die Kölner Vermögensverwaltung Albrech & Cie. wurde 1996 gegründet und ist heute unter der Leitung von Stephan Albrech tätig. Albrech & Cie. betreut private und institutionelle Mandanten.

Im Privaten Bereich bietet die Vermögensverwaltung drei Anlagestrukturen, in denen jeder Mandant individuell seine eigene Risikoklasse wählen kann. Für institutionelle Kunden reicht das Produktspektrum vom klassischen Rentenportfolio über Investment-Grade-Anleihen und Rentenspezialprodukte bis hin zu aktiv gemanagten Aktienportfolios.

Ein aktives Monitoring und Risikomanagment unterstützt Anleger in Ihren Entscheidungen und der Performanceentwicklung Ihrer Investitionen. Mittlerweile verwaltet das Unternehmen auch ihren eigenen Publikumsfond, den Albrech & Cie. Optiselect, welcher hauptsächlich in Unternehmen, die nach qualitativen und quantitativen Kriterien eine langfristig kontinuierliche Wertsteigerung erwarten lassen, investiert.

>>Albrech & Cie. Vermögensverwaltung-SCOREDEX

Studie Fonds 2013: Winners & Losers

Gemäß einer Studie von EPFR, welche weltweit die Zu- und Abflüsse von etwa 53.000 Fonds mit einem Gesamtvolumen von 23 Billionen US-Dollar analysiert, lässt sich das Fondsjahr 2013 kurz folgendermaßen zusammenfassen: Rekordzuflüsse für Fonds mit Schwerpunkt Industrieländer, Milliardenminus in Schwellenländern und extreme Abflüsse bei Rentenfonds.

Demzufolge sammelten US-Aktienfonds ganze 179 Milliarden Dollar ein. An zweiter Stelle stehen Westeuropa mit 54 und Japan mit 46 Milliarden US-Dollar. Alle Industrieländerfonds zusammen verzeichneten Zuflüsse in Höhe von 378 Milliarden US-Dollar, was einen historischen Rekord darstellt.

Aktienfonds mit Fokus Schwellenländer hingegen verzeichneten Abflüsse von insgesamt 28 Milliarden Dollar, was über die Hälfte des Gesamtvolumens aus dem Vorjahr ausmacht. Besonders hart traf es die Länder Brasilien, Russland, Indien und China.

Aus sektoraler Perspektive betrachtet gehören Rohstofffonds zu den großen Verlierern 2013. Über 43 Milliarden US-Dollar weniger Einnahmen als im Vorjahr hat die Branche zu verzeichnen, wovon allein fast 39 Milliarden Dollar Goldfonds betrafen. Die Gewinner bei den Sektorfonds sind die Branchen Immobilien, Konsum, Gesundheit, Industrie und Technologie.

Ebenfalls zu den großen Verlieren zählen Rentenfonds. Allein aus US-Rentenfonds wurden von den Anlegern 96 Milliarden US-Dollar abgezogen.

Quelle: Fondsprofessionell


>> Die besten Finanz- und Vermögensberater

>> Die besten Vermögensverwalter