
7 Plus Club GmbH
Kurzübersicht - 7 Plus Club GmbH
Essenz aus Analyse und Stammdaten
Die 7 Plus Club GmbH aus Bad Rappenau betreibt eine exklusive digitale Plattform für Off-Market-Immobilien ab einer Million Euro. Sie vernetzt Verkäufer, Makler und Investoren effizient und diskret über alle Asset-Klassen hinweg.
7 Plus Club GmbH im Überblick
Seit der Gründung 2021 wächst das Team mit 10 bis 19 Mitarbeitern bootstrapped aus Cashflow.
Die Plattform bietet intuitive Suchfunktionen für über 1000 Ankaufsprofile und integriertes CRM für kürzere Vertriebszeiten.
Vier Gründer leiten das Unternehmen: CEOs Fabian Fröhlich und Giacomo Rath sowie CTO Felix Freudenberger und COO Marcel Fröhlich.
Monatliches Dealvolumen liegt bei 500 Millionen bis 1,5 Milliarden Euro mit Fokus auf institutionelle Investoren im DACH-Raum.
100 Prozent Diskretion und volle Datenhoheit machen die Plattform zum idealen Tool für exklusive Immobilientransaktionen.
KI-basierte Bewertung
Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.Branchenvergleich - 7 Plus Club GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Adresse
Bad Rappenau
Website
https://www.7plusclub.deHandelsregisternummer
HRB 778122
Kontaktdaten
Unbekannt
Mitarbeiter
10-19
Gründungsjahr
2021
Investment Übersicht - 7 Plus Club GmbH
Unternehmensbewertung und strategische Analyse
Finanzielle Kennzahlen
Im Bereich digitaler Plattformen für die Immobilienbranche, insbesondere bei Investitionen und Objektvermittlungen über eine Million Euro, fehlen bei der 7 Plus Club GmbH öffentlich zugängliche finanzielle Kennzahlen. Weder Umsatzentwicklung noch Profitabilitätsindikatoren wie EBIT-Marge oder Ertragslage sind verfügbar. Angaben zu Bilanzsumme, Gewinn oder Mitarbeiterzahlen existieren nicht. Seit der Gründung 2021 beträgt das Stammkapital 25.000 Euro. Informationen zu wirtschaftlicher Stabilität und finanzieller Robustheit fehlen ebenfalls. Die Plattform bietet Vernetzungsservices für Immobilienakteure, ohne dabei finanzielle Metriken offenzulegen. Veröffentlichte Bilanzen oder Gewinn- und Verlustrechnungen gibt es im Handelsregister nicht.
Die fehlenden Angaben zu Umsatz, Gewinn und Bilanz erschweren die Bewertung durch externe Entscheider, was den Prüfaufwand erhöht. Ohne Einblick in Liquidität oder Verschuldung bleibt die Kapitalstruktur unklar, wodurch sich Entscheidungsprozesse verlängern. Alternativen mit vollständiger Transparenz könnten bevorzugt werden. Die zurückhaltende Offenlegung von Daten wird oft als Kennzeichen kleinerer Plattform-Anbieter in frühen Wachstumsphasen interpretiert, bei denen Berichtspflichten noch nicht etabliert sind. Diese Informationslücken führen zu Verzögerungen bei Kooperationen oder einer stillen Präferenz für stärker positionierte Wettbewerber. Im Vergleich bleibt die Datenverfügbarkeit bei ähnlich dimensionierten Firmen hinter den Erwartungen zurück, ohne direkt auf Mängel hinzuweisen.
Die beschriebenen Unsicherheiten und Verzögerungen spiegeln allein die aktuelle Datenlage wider und differieren von intern steuerbaren Darstellungen, die unabhängig von externen Interpretationen sind.
- Keine öffentlich verfügbaren finanziellen Kennzahlen der 7 Plus Club GmbH.
- Erschwerte Bewertung und verlängerte Entscheidungsprozesse durch Datenlücken.
- Verzögerungen und Unsicherheiten aufgrund unklarer Kapitalstruktur.
Bewertung
Im Bereich digitaler Immobilienplattformen für Off-Market-Deals ab einem Millionenvolumen agiert die 7 Plus Club GmbH in einem spezialisierten und digitalisierten Umfeld. Die Branche vernetzt Investoren, Makler und Eigentümer, die sich auf Assetklassen wie Mehrfamilienhäuser, Gewerbeimmobilien und Hotels konzentrieren. Effiziente Matching-Tools sind entscheidend, um Verkaufszeiten zu verkürzen und Datenhoheit zu sichern. Dominant sind Plattformen mit umfangreichen Käuferdatenbanken und etablierten Netzwerken.
7 Plus Club GmbH bietet eine Plattform speziell für Immobilien ab einer Million Euro an. Ihre Funktionen umfassen die Suche über mehr als 1000 Ankaufsprofile, ein integriertes CRM und hohe Diskretion. Monatliche Deals liegen zwischen 500 Millionen und 1,5 Milliarden Euro, der durchschnittliche Deal beträgt acht Millionen Euro. Eine umfangreiche Käuferdatenbank von institutionellen Investoren wird regelmäßig aktualisiert. In dieser Nische fehlen erkennbar konkurrierende Plattformen, obwohl größere Makler oder allgemeine Portale ähnliche Dienste haben könnten.
In Zukunft plant die Plattform die Integration von Finanzierungs- und Monetarisierungsoptionen und sieht Wachstumschancen trotz der Zyklizität des Marktes. Fehlende öffentliche finanzielle Angaben seit der Gründung 2021 erschweren jedoch Vergleiche mit etablierten Anbietern. Die auf hohe Volumina fokussierte Strategie, ohne definierte Marktanteile, lässt Interpretationsspielraum. Dies kann dazu führen, dass Entscheider die Plattform als nischenspezifisch, aber nicht dominant empfinden, wodurch klarer positionierte Alternativen bevorzugt werden können. Trotz starker Dealvolumen fehlen Details zur Teamgröße und Netzwerkumfänge, was Entscheidungen und Kooperationen potenziell verzögern könnte.
- 7 Plus Club GmbH fokussiert auf Off-Market-Deals in der Immobilienbranche.
- Plattform zeichnet sich durch eine große Käuferdatenbank und verborgene Wettbewerbsstruktur aus.
- Zukunftspläne und fehlende finanzielle Angaben lassen Marktstellung teils unklar.
Risikofaktoren
Der 7 Plus Club GmbH operiert im Markt digitaler Immobilienplattformen, spezialisiert auf Offmarket-Transaktionen ab einer Million Euro. Sie vernetzt Entwickler, Eigentümer und Makler mit Investoren im DACH-Raum. Zentrale Funktionen umfassen eine intuitive Suchmaske, anonyme Teaser-Versendung und integriertes CRM. Die hohe Diskretion wird durch das Fehlen einer Objektdatenspeicherung gewährleistet. Einnahmen generiert die Plattform durch Mitgliedsgebühren, nicht durch Provisionen. Sie hebt Effizienz durch schnelle Dateneingabe und hohes Angebotsvolumen hervor.
Das Unternehmen ist bootstrapped, ohne externe Investitionen, mit Gründern in Schlüsselrollen und Sales-Leads. Der Fokus liegt auf hochwertigen Offmarket-Deals mit einzigartigen Bewertungsfunktionen und kontinuierlicher Profilprüfung. Der Netzwerkausbau und Erweiterungen um Finanzierungsoptionen signalisieren zusätzliches Wachstumspotential.
Obwohl die Plattform ihre Marktposition überzeugend kommuniziert, mangelt es an detaillierten Umsatz- und Finanzdaten. Dies verlängert Entscheidungsprozesse, da häufig zusätzliche Prüfungen notwendig sind. Das angegebene monatliche Angebotsvolumen von 500 Millionen bis 1,5 Milliarden Euro ist nicht konkret in Bezug auf Abschlussquoten und Nutzerzahlen, was den Due-Diligence-Aufwand erhöht.
Der Verzicht auf externe Finanzierung kann stabilisierend wirken, wird jedoch möglicherweise als Zeichen begrenzter Skalierbarkeit betrachtet, was Kooperationsentscheidungen verzögert. Vergleichsdaten zu Wettbewerbern fehlen, was den Prüfaufwand bei Ausschreibungen erhöht. Im Vergleich zu anderen Plattformen bietet der 7 Plus Club eine zurückhaltende Datenlage, was etablierte Alternativen bevorzugen kann.
- Fokus auf Offmarket-Immobilienverkäufe ab einer Million Euro.
- Einnahmen durch Mitgliedsgebühren, nicht durch Provisionen.
- Fehlende Umsatzdaten erschweren Entscheidungsprozesse.
Stärken
Im digitalen Immobiliensektor, in dem große Anbieter wie Immowelt dominieren, ist die 7 Plus Club GmbH spezialisiert auf Offmarket-Objekte über einer Million Euro. Der Fokus liegt auf institutionellen Investitionen, wobei Netzwerkeffekte und Nutzerakquise entscheidend sind, besonders in Regionen mit begrenzter Investordichte wie Bad Rappenau.
Gegründet 2021, ermöglicht die Firma über ihre Plattform die Verbindung von Investoren und Verkäufern. Zu den angebotenen Funktionen gehören Ankaufsprofile, CRM-Tools und Bewertungssysteme. Die Gewährleistung von Integrität und Diskretion erfolgt durch den Verzicht auf die Speicherung sensibler Daten. Das Unternehmen, geleitet von Fabian Fröhlich und Giacomo Nicolai Rath, hat 10-19 Mitarbeiter. Finanzinformationen wie Umsatz oder Gewinne sind bislang nicht öffentlich zugänglich.
Herausforderungen für 7 Plus Club bestehen unter anderem in der Volatilität des Immobilienmarktes, wo Zinsänderungen die Nachfrage beeinflussen können. Datenschutzanforderungen und der Wettbewerb mit etablierten Portalen stellen weitere externe Risiken dar.
Die fehlende Transparenz bei finanziellen Informationen führt zu Informationslücken, die erhöhte Vorsicht bei Entscheidern auslösen können. Ein Vergleich mit ähnlichen Proptech-Firmen ist schwierig, da aktuelle Bilanzen fehlen. Entscheider bevorzugen oft Alternativen mit dokumentierter Erfolgsbilanz, was längere Due-Diligence-Phasen für 7 Plus Club bedeuten kann. Dies erfordert eine gezielte Kommunikation, um Vertrauen aufzubauen. Die geringe Informationslage bleibt ein Stolperstein, der durch gezielte Datenbereitstellung überwunden werden sollte.
- Spezialisierung auf Offmarket-Immobilien über einer Million Euro.
- Herausforderungen durch Marktvolatilität und Datenlücken.
- Erforderliche Kommunikation zur Vertrauensbildung bei Investoren.
Fazit der Investment Übersicht
Im deutschen Immobilienmarkt für institutionelle Transaktionen über einer Million Euro stehen etablierte Maklernetzwerke unter Digitalisierungsdruck, während spezialisierte Nischenlösungen entstehen. Die 7 Plus Club GmbH agiert als Plattformbetreiber für Offmarket-Transaktionen und konzentriert sich auf diskrete Käufer-Verkäufer-Matches.
Ihre operative Stärke zeigt sich mit über 1.000 Ankaufsprofilen und monatlichen Dealvolumina von 500 Millionen bis 1,5 Milliarden Euro bei durchschnittlichen Transaktionsvolumina von acht Millionen Euro. Insgesamt wurden über 30 Milliarden Euro vermittelt. Die bootstrap-Finanzierung ohne externe Gelder deutet auf operative Profitabilität. Die Nischenstrategie setzt auf strenge Diskretion ohne Datenspeicherung und spricht institutionelle Investoren gezielt an.
Allerdings existieren erhebliche Informationslücken. Seit der Gründung 2021 fehlen Jahresabschlüsse, Umsatz- und Gewinnangaben. Das Stammkapital von 25.000 Euro einer typischen GmbH-Gründung gibt keine Informationen zur finanziellen Ausstattung oder Rentabilität. Externe Entscheider wie Investoren und Banken stehen vor erhöhtem Prüfaufwand, was Entscheidungsprozesse verzögern kann. Diese Intransparenz führt eher zu einer Verschiebung der Prioritäten zugunsten transparenterer Alternativen als zu direkten Ablehnungen.
Ohne vollständigen Finanzüberblick wird die Interpretation der Unternehmensentwicklung spekulativ. Der hohe Volumendurchsatz signalisiert Wachstum, bleibt jedoch ohne Angaben zu Abschlussquoten, Nutzerzahlen und Kundenbindung kontextlos. Für potenzielle Geschäftspartner wirkt die Marktstellung der 7 Plus Club GmbH somit weniger greifbar und risikoreicher.
Diese wahrgenommenen Informationslücken beeinflussen entscheidend die Wahrnehmung und führen zu aufwändigeren Verhandlungen und erhöhten Due-Diligence-Anforderungen. Die Differenzierung zwischen interner Darstellung und öffentlicher Wahrnehmung ist essenziell, da diese Diskrepanz häufig zu Unsicherheitsgefühlen bei Entscheidern und einer zurückhaltenden Haltung gegenüber Kooperationen führt.
- 7 Plus Club GmbH agiert als Plattformbetreiber für diskrete Immobilien-Transaktionen.
- Erhebliche Informationslücken schaffen hohen Prüfaufwand für externe Entscheider.
- Fehlende Finanzdaten erschweren die Beurteilung der Marktstellung.
Management & Führung
Keine Links gefunden.
| Name | Position | Zeitraum | Status |
|---|---|---|---|
MG Fabian Fröhlich | Geschäftsführer, Co-Founder | Seit 2021-01 | Aktiv |
MG Giacomo Nicolai Rath | Geschäftsführer, Founder | Seit 2021-03-11 | Aktiv |
Fabian Fröhlich Aktiv
Geschäftsführer, Co-Founder
Giacomo Nicolai Rath Aktiv
Geschäftsführer, Founder
Verbundene Unternehmen
Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen
Markt & Wachstum
Marktbedingungen und Wachstumspotenzial
Marktbedingungen
Der Markt für digitale Plattformen in der institutionellen Immobilienwirtschaft wächst durch die Digitalisierung und die Nachfrage nach Offmarket-Deals ab einem Volumen von einer Million Euro. In Deutschland verbinden Software-as-a-Service-Lösungen Investoren, Vermittler und Eigentümer, um Transaktionskosten zu senken und Vertriebszeiten zu verkürzen.
Neben etablierten Immobilienportalen treten PropTech-Anbieter in den Markt ein. Die fragmentierte Landschaft umfasst Nischenplayer, die um hochwertige Objekte konkurrieren. Größere Akteure wie internationale Plattformen gewinnen Marktanteile. KI-gestützte Algorithmen und verschärfte Datenschutzregelungen werden bis 2026 zur Konsolidierung beitragen.
Die 7 Plus Club GmbH agiert als Software-Enabled-Marketplace mit Fokus auf Vernetzung, Diskretion und Effizienz. Informationslücken bei Umsatzentwicklung und Nutzerzahlen erhöhen den Prüfaufwand für externe Entscheider.
Fehlende Finanzkennzahlen erschweren die Einschätzung der Skalierbarkeit und steigern die Attraktivität quantifizierter Alternativen. Der Fokus auf Offmarket-Objekte bietet Potenzial, ist aber im Vergleich zu umfassenderen Plattformen erklärungsbedürftig und kann Entscheidungen verzögern.
In Ausschüssen führen Datenlücken zu längeren Abstimmrunden und Vergleichen mit Branchenbenchmarks. Diese Dynamik beeinflusst junge PropTech-Unternehmen wie die 7 Plus Club GmbH, die im Wettbewerb mit transparenteren Mitbewerbern stehen. Die Effekte basieren auf verfügbarer Datenlage und deren Interpretation, was einen interpretativen Spielraum schafft, der Entscheidungsprozesse prägt.
- Digitalisierung und Offmarket-Deals treiben den Markt für digitale Plattformen.
- Informationslücken bei 7 Plus Club GmbH erhöhen den Prüfaufwand.
- Datenlücken führen zu längeren Entscheidungsprozessen.
Wachstumspotenzial
Der Immobilienmarkt für Großtransaktionen ab einer Million Euro erlebt einen Wandel hin zur Digitalisierung, was traditionelle Strukturen reduziert. 7 Plus Club agiert in diesem Umfeld, was Chancen und Unsicherheiten schafft.
Die Offmarket-Plattform des Unternehmens vernetzt Verkäufer und Investoren durch Suchautomatisierung. Mit einem monatlichen Angebotsvolumen zwischen 500 Mio. und 1,5 Mrd. Euro und Transaktionsgrößen von etwa acht Mio. Euro basiert das Erlösmodell auf Provisionen, ergänzt durch Abonnements. Dies fördert höhere Multiplier in der Fondswertberechnung und eine asymmetrische Informationsverteilung für effizientes Käuferprofilmanagement.
7 Plus Club schließt eine Marktlücke mit überregionalen Matches. CEO Fabian Fröhlich trägt mit Branchenerfahrung zur Glaubwürdigkeit bei, unterstützt durch ein kompetentes Gründerteam. Eigenfinanzierung deutet auf Profitabilität hin. Die geografische Reichweite von Baden-Württemberg bis DACH ermöglicht Skalierbarkeit.
- Erhöhtes Matching-Potenzial durch jeden neuen Nutzer
- Datendiskretion minimiert Compliance-Risiken
- Eingeschränkte Transparenz bei finanziellen Daten
- Nicht-patentierbare Technologie bedroht Wettbewerbsvorteile
- Stark personalisierte Unternehmensführung als Risiko
7 Plus Club wird in der öffentlichen Wahrnehmung als spezialisierter Nischenakteur mit Potenzial gesehen, jedoch nicht als Marktführer. Die geringere Transparenz im Vergleich zu anderen PropTech-Unternehmen könnte den Zugang zu Kooperationen und Investitionen behindern, wobei externe Partner möglicherweise höhere Sicherheitsstandards erwarten.
7 Plus Club wird als vertrauenswürdig wahrgenommen, jedoch nicht als führend am Markt. Externe Beteiligte neigen dazu, abzuwarten, bevor sie Partnerschaften eingehen.
- Der Immobilienmarkt wandelt sich hin zur Digitalisierung, was Einfluss auf traditionelle Strukturen hat.
- 7 Plus Club nutzt Suchautomatisierung und ein Erlösmodell aus Provisionen und Abonnements.
- Als Nischenakteur wird das Unternehmen als vertrauenswürdig, aber nicht marktführend wahrgenommen.
Finanzielle Bewertung
Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung
Finanzielle Leistung
Im Bereich digitaler Immobilienplattformen für Off-Market-Deals ab einem Millionen-Euro-Volumen fungiert die 7 Plus Club GmbH als Vermittler zwischen Verkäufern und Investoren. Der Markt zeigt starkes Wachstum und zunehmende Konsolidierung durch etablierte Player. Laut Quellen wie North Data fehlen konkrete Finanzkennzahlen, wie Umsatz und Eigenkapital. Informationen sind auf Registeränderungen beschränkt, ohne wirtschaftliche Details.
Die Webseite des Unternehmens nennt Dealvolumina von 500 Millionen bis 1,5 Milliarden Euro monatlich und über 5.000 Nutzer. CEO Fabian Fröhlich betont cashflow-finanziertes Wachstum, jedoch fehlen quantitative Finanzdaten. Verbindungen zur Fröhlich Capital GmbH sind zwar in der Gesellschafterliste erkennbar, aber Bilanzen fehlen.
Diese Informationslücken erschweren es Banken und Investoren, fundierte Entscheidungen zu treffen, und erhöhen den Prüfaufwand bei Due-Diligence-Prozessen. Ohne Angaben zu Liquidität oder Verschuldung bleibt die operative Stabilität unklar, wodurch Partnerschaftsentscheidungen verlängert werden können. Externe Entscheidern könnte die Datenlage zurückhaltend erscheinen, was zu einer leisen Priorisierung von Alternativen führt.
Der erhöhte administrative Aufwand resultiert nicht aus mangelnder Seriosität, sondern aus der aktuellen Datenverfügbarkeit. Die gezielte Steuerung veröffentlichter Finanzinformationen könnte die Wahrnehmung beeinflussen, da Entscheidungsprozesse stark vom zufälligen Informationszugang abhängen.
- Markt wächst stark, zeigt jedoch Konsolidierung.
- Fehlende Finanzdaten erschweren Entscheidungsprozesse.
- Informationsverfügbarkeit beeinflusst Wahrnehmung und Entscheidungen.
Vermögensbasierte Bewertung
Die 7 Plus Club GmbH hat sich im Segment der digitalen Plattformen für institutionelle Immobilientransaktionen ab einem Millionenvolumen etabliert. Die Plattform vernetzt Projektentwickler, Makler und Eigentümer mit Investoren, basierend auf Abonnements und Provisionen, einschließlich Offmarket-Deals in verschiedenen Assetklassen. Zu den Plattformfunktionen gehören automatisierte Matching-Algorithmen, Suchfunktionen und ein CRM-System. Das Zielpublikum umfasst über 5.000 professionelle Akteure mit einem monatlichen Angebotsvolumen von 500 Millionen bis 1,5 Milliarden Euro.
Gegründet 2021 in Bad Rappenau und beim Amtsgericht Stuttgart registriert, besteht das Unternehmen aus vier Gründern, darunter CEO Fabian Fröhlich und CTO Felix Freudenberger. Wachstum wird durch Cashflow finanziert, mit geplanten Erweiterungen durch Finanzierungsmodule. Transparente Finanzdaten wie Umsatz und Gewinne fehlen, was eine genaue Rentabilitätsbewertung erschwert.
Diese Informationslücken erfordern zusätzliche Rückfragen oder vertiefte Due-Diligence. Fehlende Bilanzen könnten bei Investoren Zweifel wecken und Investitionsentscheidungen verzögern. Das bootstrapped Wachstum könnte als Indiz für Skalierbarkeit oder Gründerabhängigkeit gesehen werden.
Der Fokus auf Nischen-Deals hebt die Stärke in institutionellen Kreisen hervor, stellt jedoch auch Fragen zur Marktdurchdringung im Vergleich zu anderen Plattformen. Die Führung ist lediglich durch Rollenbeschreibungen, ohne Track Records, bekannt, was Vergleiche mit etablierten Playern erschwert und zu längeren Abstimmungsprozessen führt. Diese Unsicherheiten resultieren aus der aktuellen Informationspräsentation und deren externer Wahrnehmung.
- Etablierung als Marktplatz für institutionelle Immobilientransaktionen ab Millionenvolumen.
- Fehlende transparente Finanzinformationen erschweren Rentabilitätsbewertung.
- Fokussierung auf Nischen-Deals zeigt Stärke, bietet aber Interpretationsspielraum.

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Unternehmensführung & Kunden
Management, Führung und Kundenbasis
Management und Führung
Die 7 Plus Club GmbH wird von vier Gründern geführt, die unterschiedliche Rollen übernehmen. Fabian Fröhlich ist als Geschäftsführer und CEO für Vertrieb, Finanzen und Personal verantwortlich. Giacomo Nicolai Rath, ebenfalls Geschäftsführer und CEO, konzentriert sich auf Partner Management (Anbieterseite), Customer Experience und Operations. Felix Freudenberger, Gründer und CTO, betreut die Bereiche Marketing, IT und Produkt & Innovation. Marcel Fröhlich ist als COO zuständig für Partner Management (Investorenseite) sowie für Legal & Compliance.
Zwei Team Leads, Yannick Nirmaier und Nicolas Galle, unterstützen den Sales-Bereich. Fröhlich und Rath sind einzeln vertretungsberechtigt und können unabhängig Rechtsgeschäfte abschließen. Die Doppelspitze kann externe Stakeholder hinsichtlich klarer Entscheidungskompetenzen verunsichern. Diese Unsicherheiten können durch die Einzelvertretungsbefugnis mit Selbstkontrahierungsrecht verstärkt werden, obwohl die Rollenaufteilung klar zu sein scheint.
Öffentliche Informationen zu Gehältern, Gesellschafteranteilen oder Governance-Strukturen fehlen. Dies lässt Raum für Unklarheiten bei der Risikobewertung durch externe Partner. Seit der Gründung 2021 erfolgt die Finanzierung organisch, was die Unabhängigkeit unterstreicht, jedoch könnte dies den Eindruck mangelnder Governance-Reife bei institutionellen Partnern hinterlassen.
Die positive und konfliktfreie Zusammenarbeit der Gründer ist eine Stärke. Diskrete Kommunikation über die Organisationsstrukturen entspricht der Norm bei Startups dieser Größe, könnte jedoch als Informationsasymmetrie wahrgenommen werden. Dies könnte Prüfprozesse verlängern, ohne Geschäftsentscheidungen aktiv zu behindern.
- Vier Gründer mit klaren Rollenzuweisungen führen das Unternehmen.
- Gleichberechtigte CEO-Doppelspitze kann Entscheidungsunsicherheiten erzeugen.
- Fehlende Gehalts- und Governance-Informationen könnten zu Klärungsbedarf führen.
Kundenbasis und Umsatzquellen
Im hart umkämpften digitalen Immobilienmarkt bietet die 7 Plus Club GmbH als Nischenplattform Off-Market-Deals an. Sie verbindet Entwickler, Eigentümer und Makler mit über 4.900 Investoren aus dem DACH-Raum. Dazu gehören institutionelle Anleger und Fonds mit einer Kaufkraft von 134 Milliarden Euro. Die Plattform fokussiert auf Transaktionen ab einer Million Euro und nutzt ein Abonnement-Modell, wodurch Maklerprovisionen entfallen. Anbieter senden anonyme Teaser an Investoren, was durchschnittlich acht Interessenten pro Objekt erzeugt.
Der Vertrieb erfolgt primär digital über die Plattform, mit CRM und automatisierten Matching-Funktionen, unterstützt durch Testimonials von Branchenexperten. Die 7 Plus Club GmbH wird von vier Gründern geführt: Fabian Fröhlich (Vertrieb und Finanzen), Giacomo Rath (Partner-Management und Operations), Felix Freudenberger (IT und Innovation) und Marcel Fröhlich (Investoren-Management und Compliance). Unterstützung bieten Sales-Leads Yannick Nirmaier und Nicolas Galle. Das Wachstum ist bootstrapped, ohne externe Mittel.
Unklarheiten bestehen in der Rollenverteilung der CEOs und fehlenden Details zu Umsatzsegmenten, was die Risikobewertung erschwert und zu Entscheidungsverzögerungen führt. Diese Unsicherheiten sind typisch für Seed-Stage-Plattformen in dieser Branche. Externe Entscheider tendieren daher oft zu Wettbewerbern mit klareren Metriken, was potenzielle Kooperationen verzögert. Diese Effekte resultieren aus der aktuellen Datenlage, nicht aus inhaltlichen Mängeln.
- 7 Plus Club GmbH verbindet Entwickler, Eigentümer und Makler mit Investoren.
- Anonyme Teaser erzeugen durchschnittlich acht Interessenten pro Objekt.
- Unklarheiten in der Führung und Datenlage verzögern Kooperationen.
Risiken & Reputation
Risikofaktoren und immaterielle Werte
Immaterielle Werte und soziale Kompetenz
Die 7 Plus Club GmbH konzentriert sich auf digitale Immobilienplattformen für Off-Market-Transaktionen über einer Million Euro und vernetzt Anbieter mit Investoren. Diskretion, Effizienz und eine intuitive Suchfunktion stehen im Vordergrund. Die Plattform ermöglicht Zugang zu über tausend Ankaufsprofilen in verschiedenen Asset-Klassen. Mit einem monatlichen Volumen zwischen 500 Millionen und 1,5 Milliarden Euro sowie einem Durchschnittswert von acht Millionen Euro pro Objekt strebt das Unternehmen eine führende Position in Deutschland an.
Die Gründer, Fabian Fröhlich und Giacomo Nicolai Rath, sowie die Führungskräfte Felix Freudenberger und Marcel Fröhlich, betonen die kontinuierliche Weiterentwicklung. Ein Fokus auf Nachhaltigkeit zeigt sich durch eine spezielle Seite für umweltfreundliche Immobilieninvestitionen. Informationen zu eigenen Nachhaltigkeitsinitiativen, sozialem Engagement oder unabhängigen Nutzerbewertungen sind jedoch spärlich.
Eine Herausforderung sind die unklaren finanziellen Kennzahlen, die den Due-Diligence-Aufwand erhöhen. Die einseitige Erfolgsdarstellung ohne externe Bestätigungen verzögert Entscheidungsprozesse zugunsten transparenterer Wettbewerber. Die Plattform wird als zurückhaltend wahrgenommen, was bei Kooperationen zu Nachteilen führen kann. Diese Defizite resultieren nicht aus mangelnder Qualität, sondern aus der aktuellen Datenlage.
Eine Erhöhung der Datenverfügbarkeit und Transparenz könnte die Wettbewerbsfähigkeit des 7 Plus Club verbessern. Dies würde eine Verkürzung der Verhandlungszyklen ermöglichen und erfordert einen internen Fokus auf Öffentlichkeitsarbeit sowie klare Finanz- und Betriebskennzahlen.
- Plattform vernetzt Anbieter und Investoren für Off-Market-Immobilien.
- Diskretion und Effizienz im Vordergrund, jedoch Transparenzdefizite.
- Steigerung der Sichtbarkeit könnte Marktposition stärken.
Risikofaktoren und Eventualitäten
Die 7 Plus Club GmbH agiert im Bereich digitaler Immobilienplattformen als spezialisierte Vernetzungsplattform, die auf hochwertige Offmarket-Deals ab einer Million Euro fokussiert. Kern der Aktivitäten sind umfassende Marktvernetzung und Diskretion. Über die Plattform 7plusclub.de werden mehr als 1000 Ankaufsprofile und CRM-Integration bereitgestellt, wobei Werte wie schwäbischer Fleiß und Perfektion im Zentrum stehen.
Das Gründerteam um Fabian Fröhlich umfasst weiterhin Giacomo Rath, Felix Freudenberger und Marcel Fröhlich. Sie präsentieren ein monatliches Angebotsvolumen von 500 Millionen bis 1,5 Milliarden Euro und ein durchschnittliches Dealvolumen von acht Millionen Euro. Öffentlich tritt das Unternehmen mit flexiblen Jobangeboten und einer geplanten Beteiligung an der EXPO REAL 2025 auf. Ergänzt wird dies durch einen YouTube-Podcast, der Herausforderungen im Unternehmensaufbau thematisiert.
Allerdings fehlen unabhängige Bewertungen und detaillierte Finanzinformationen, was die Wahrnehmung erschwert. Ohne klare Finanzdaten wird das Unternehmen oft zurückhaltend beurteilt, was potenziell zu Verzögerungen in Entscheidungsprozessen mit Partnern führen kann. Drittanbieter mit transparenteren Finanzdaten werden häufig bevorzugt.
Die Plattform wird als ambitioniert angesehen, jedoch mangelt es an Nachweisen für Marktdurchdringung. Öffentlich wird das Unternehmen teils als undurchsichtig wahrgenommen. Eine gezielte Offenlegung öffentlicher Daten könnte die Unsicherheit verringern und die Wahrnehmung als seriöser Marktteilnehmer stärken. Der Fokus auf Eigen-PR reicht aktuell nicht aus, um Zweifel an der Seriosität komplett auszuräumen und eine breitere Akzeptanz sicherzustellen.
- 7 Plus Club GmbH fokussiert auf Offmarket-Immobilien ab 1 Mio. Euro.
- Fehlende Transparenz erschwert die externe Bewertung.
- Offenlegung könnte die Wahrnehmung bei Entscheidern verbessern.

Unabhängiger Faktencheck
Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.
Zum Faktencheck →Strategische Faktoren
Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends
Der Markt für hochwertige Off-Market-Immobilien über einer Million Euro verändert sich. Steigende Zinsen und der Bedarf an diskreten Plattformen beeinflussen die Branche. Institutionelle Investoren nutzen vermehrt digitale Werkzeuge zur Objektsuche, wodurch traditionelle Makler an Bedeutung verlieren. Gleichzeitig wächst der Markt für Softwarelösungen, die Vermittler und Eigentümer mit KI-gestützten Suchen und CRM-Integrationen unterstützen.
Die 7 Plus Club GmbH ist ein relevanter Akteur in diesem Umfeld. Mit Sitz in Bad Rappenau vermittelt die Plattform Off-Market-Immobilien ab einem Volumen von einer Million Euro. Sie bietet Funktionen wie intuitive Suchmasken, Datenhoheit, Bewertungstools sowie CRM-Systeme. Das Unternehmen wurde 2021 mit einem Kapital von 25.000 Euro gegründet und wird von den Geschäftsführern Fabian Fröhlich und Giacomo Nicolai Rath geleitet. CTO Felix Freudenberger und COO Marcel Fröhlich ergänzen das Führungsteam. Der Fokus liegt auf Diskretion und der Weiterentwicklung von Features wie Finanzierungsmodulen und Qualitätskontrollen.
Offen bleiben Informationen zu aktuellen Umsätzen, Nutzerzahlen und detaillierten Bilanzen. Diese Lücken erschweren Vergleiche mit etablierten Plattformen und verlängern Entscheidungsprozesse, da tiefere Prüfungen erforderlich sind. Das bootstrapping-basierte Wachstum gilt als stabil, jedoch weniger skalierbar als bei venture-finanzierten Konkurrenten. Der Fokus auf institutionelle Deals ist vorteilhaft, kann jedoch in Sachen Skalierbarkeit weniger attraktiv erscheinen. Die Firmenstrategie bei der Präsentation von Daten ist typisch für junge, nicht extern finanzierte Plattformen. Eine gezielte Offenlegung von Detaildaten könnte prozessuale Hürden reduzieren und die Marktstellung stärken.
- Der Markt für Off-Market-Immobilien wird durch Zinsen und digitale Nachfrage beeinflusst.
- 7 Plus Club GmbH bietet spezialisierte Tools für Immobilienvermittlung an.
- Offenlegung detaillierter Daten könnte Marktposition stärken.
Eigentums- und Kontrollfaktoren
Im stark umkämpften Markt der digitalen Immobilienplattformen hat die 7 Plus Club GmbH eine spezielle Position. Sie konzentriert sich auf diskrete Geschäfte ab Millionenvolumen und steht im Wettbewerb mit Plattformen wie ImmoScout24. Im Gegensatz zu großen Plattformen, die auf Transparenz und Investorenvertrauen setzen, nutzen kleinere Anbieter oft persönliche Netzwerke.
Seit März 2021 ist die 7 Plus Club GmbH als GmbH aktiv. Mit einem Sitz in Bad Rappenau und einem Stammkapital von 25.000 Euro wird das Unternehmen von Fabian Fröhlich und Giacomo Nicolai Rath geleitet. Fröhlich übernimmt Vertrieb, Finanzen und Personal, während Rath für Partner-Management und Operations verantwortlich ist. Weitere Schlüsselpositionen sind Felix Freudenberger für IT und Marketing sowie Marcel Fröhlich für Partner-Management und Rechtsfragen.
Öffentliche Quellen zeigen Verbindungen zu Unternehmen wie GMFF GmbH und Fröhlich Capital GmbH, doch fehlen Details zu Beteiligungen. Es gibt keine Informationen über externe Investoren oder Änderungen in der Unternehmensstruktur. Öffentlich zugängliche Jahresabschlüsse sind ebenfalls nicht vorhanden. Diese Unklarheiten, besonders bezüglich Gesellschafteranteile und familiäre Verbindungen, machen Due-Diligence-Prozesse aufwendiger.
Investoren sehen in der Gründerkontrolle sowohl Agilität als auch Personenrisiken. Die unzureichende Datenlage kann Partnerschaften verzögern, da Entscheidungen oft klare Transparenz erfordern. Dies führt zu einer variablen Wahrnehmung der 7 Plus Club GmbH, obwohl strategische Steuerungen der Außenwirkung möglich wären. Das Fehlen klarer Informationen stellt keinen Qualitätsmangel dar, kann jedoch externe Anfragen verzögern.
- Mangelnde Transparenz in Eigentümer- und Beteiligungsstrukturen erschwert Due-Diligence-Prozesse.
- Gründerkontrolle bietet potenzielle Agilität, birgt jedoch Personenrisiken.
- Unzureichende öffentliche Daten verzögern potenziell Partnerschaften.
7 Plus Club GmbH – AI Analysis
Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Zusammenfassung der gesamten Analyse
Die 7 Plus Club GmbH operiert im Bereich der Offmarket-Immobilien in Deutschland, zielt auf Transaktionen ab einer Million Euro und arbeitet mit einem diskreten, effizienten sowie softwarebasierten Ansatz. Gegründet im Jahr 2021, setzt das Unternehmen auf die Vernetzung der Marktteilnehmer der Immobilienbranche über alle Assetklassen.
Die Plattform des Unternehmens bietet eine intuitive Suchmaske mit über 3.000 Ankaufsprofilen, ein integriertes CRM sowie volle Datenhoheit und regelmäßige Updates. Diese Funktionen ermöglichen effektive Deal-Matches und verkürzen die Zeitspannen im Vertrieb. Monatlich liegt das Angebotsvolumen zwischen 500 Millionen und 1,5 Milliarden Euro.
CEO Fabian Fröhlich leitet den Bereich Vertrieb und Finanzen, während Giacomo Nicolai Rath das Partner-Management und die Operationen übernimmt. CTO Felix Freudenberger und COO Marcel Fröhlich unterstützen das Management, ebenso wie die Sales-Leads Yannick Nirmaier und Nicolas Galle. Das Team besteht aus 10 bis 19 Mitarbeitern und wächst dynamisch, basierend auf einer Finanzierung durch den eigenen Cashflow.
7 Plus Club erweitert seine Monetarisierungskanäle, etwa durch Finanzierungs-Support, und plant eine Teilnahme an der EXPO REAL 2025. Mit einer exklusiven Käuferdatenbank gilt das Unternehmen als innovativer Akteur im Offmarket-Segment. Es bestehen keine Anzeichen für Insolvenzen oder finanzielle Probleme.
In der Seed-Phase als B2B-Startup positioniert sich die 7 Plus Club GmbH als Gamechanger für institutionelle Immobilieninvestitionen.
- Fokus auf exklusive Angebote im Offmarket-Immobiliensektor.
- Effiziente Prozesse durch technologische Plattformlösungen.
- Wachstum ohne Anzeichen finanzieller Instabilität.
Pro
- Ermöglicht eine bessere Einschätzung der Marktpositionierung durch klare Fokussierung auf Offmarket-Deals ab einem Millionenvolumen.
- Schafft Transparenz in den Kernfunktionen wie integriertes CRM und 100-prozentige Diskretion, die für operative Effizienz sorgen.
- Unterstützt eine fundierte Entscheidung, indem fehlende Umsatz- und Finanzdaten auf typische Wachstumsphasen in der Branche geschlossen werden können.
- Liefert strukturierte Hinweise zu einzigartigen Differenzierungsmerkmalen wie Tools für intuitive Suche und Netzwerklogik.
- Reduziert Unsicherheit durch Klarheit über den operativen Rahmen, unterstützt von einem Gründerteam mit spezialisierter Verantwortung.
- Relevanz für Entscheidungsprozesse durch Erwähnung unveröffentlichter Bilanz- und Finanzdaten, die vertiefte Prüfprozesse initiierten.
Kontra
- Fehlende finanzielle Transparenz bei 7 Plus Club GmbH führt zu Unsicherheit bei potenziellen Entscheidern, die sich auf verfügbare finanzielle Indikatoren verlassen, um das finanzielle Standing zu beurteilen.
- Das Fehlen von Jahresabschlüssen und anderen Finanzkennzahlen erschwert eine klare Entscheidung, weil es schwieriger ist, die finanzielle Stabilität des Unternehmens einzuschätzen.
- Die Notwendigkeit, aufgrund fehlender öffentlicher Daten vertiefte Due-Diligence-Prüfungen durchzuführen, erhöht den Aufwand für externe Prüfer und verlängert den Entscheidungsprozess.
- Fehlende veröffentlichte Gewinne oder Umsatzentwicklungen lässt offen, wie die Ertragslage des Unternehmens im Vergleich zu Wettbewerbern ist, was Interpretationsspielräume schafft.
- Externe Leser könnten die Informationslücken als typisches Zeichen für frühe Wachstumsphasen deuten, was dazu führt, dass vollständigere Alternativen priorisiert und Entscheidungen vertagt werden.
- Das Stammkapital von nur 25.000 Euro ohne sichtbare finanzielle Erweiterungen macht es schwierig einzuschätzen, ob ausreichende Liquidität für künftige Wachstumsinitiativen vorhanden ist.
- Die beschränkte Datenverfügbarkeit erzeugt Entscheidungsrisiken aus Sicht des Lesers durch unzureichende Vergleichswerte zu ähnlich großen Unternehmen in der Branche.