
TC-Cooperation e.U.
Kurzübersicht - TC-Cooperation e.U.
Essenz aus Analyse und Stammdaten
TC-Cooperation aus Freistadt im Mühlviertel bietet maßgeschneiderte 3D-Drucklösungen und additive Fertigung für Maschinenbau, Automobil- und Elektroindustrie. Das Team mit 5 bis 10 Mitarbeitern begleitet Kunden von der CAD-Konstruktion über Prototypen bis zur Serienproduktion in Stückzahlen bis 1000.
TC-Cooperation im Überblick
Geschäftsführer Patrick Cadilek und Michael Tischberger leiten das Unternehmen mit Fokus auf Präzision und kundennahe Beratung in der additiven Fertigung.
Mit Techniken wie Fused Deposition Modelling und Stereolithographie fertigt TC-Cooperation Prototypen und Serienteile aus Thermoplasten bis zu Hochleistungskunststoffen.
Der HIPE AWARD zeichnet die hohe Servicequalität und individuelle Kundenbetreuung des Teams aus dem Mühlviertel aus.
Als regionaler Partner bedient das Unternehmen Branchen wie Maschinenbau, Elektroindustrie und Anlagenbau mit schnellen Durchlaufzeiten.
Von der Idee bis zum fertigen Bauteil inklusive Oberflächenbehandlungen unterstützt TC-Cooperation innovative Produktentwicklungen.
KI-basierte Bewertung
Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Adresse
Werndlstraße 2, 4240 Freistadt
Website
https://www.tc-cooperation.comHandelsregisternummer
FN 579056d
Kontaktdaten
Unbekannt
Mitarbeiter
5-10
Gründungsjahr
Keine Daten gefunden
Investment Übersicht - TC-Cooperation e.U.
Unternehmensbewertung und strategische Analyse
Finanzielle Kennzahlen
Im Marktumfeld der österreichischen KMU, speziell in Oberösterreich, fällt TC-Cooperation e.U. durch das Fehlen öffentlich zugänglicher Finanzdaten auf. Weder Umsatz- noch Profitabilitätskennzahlen sind bekannt, da keine Bilanzen oder Jahresabschlüsse veröffentlicht werden. Informationen zur Ertragslage, Einnahmequellen oder finanzieller Stabilität fehlen ebenso. Wesentliche Kennzahlen wie Liquidität, Kapitalstruktur und Verschuldung sind nicht verfügbar. Die Firmenbuchnummer FN 579056d bestätigt die Registrierung als e.U., jedoch fehlt eine UID-Nummer, was den Vergleich mit Branchenstandards erschwert. Die Webseite bietet keine finanzielle Einsicht, und bis 2026 ergaben Recherchen keine zusätzlichen Daten. Diese eingeschränkte Transparenz ist typisch für kleinere Privatunternehmen mit 5 bis 10 Mitarbeitern ohne Börsennotierung.
Die fehlenden Finanzdaten von TC-Cooperation e.U. schaffen erheblichen Klärungsbedarf für potenzielle Partner und verlängern Due-Diligence-Verfahren. Der Mangel an Branchenvergleichszahlen erschwert die Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit und verzögert Entscheidungen zu Kooperationen. Externe Akteure wie Lieferanten oder Finanzinstitute sehen diese Transparenzlücken oft als Risiko und ziehen deutlich nachvollziehbarer dargestellte Alternativen vor, was zu Verzögerungen in Ausschreibungen oder Finanzierungsverhandlungen führen kann. Diese Effekte beruhen auf der begrenzten öffentlichen Datenlage und nicht auf internen Mängeln. Eine Verbesserung der Sichtbarkeit könnte die Wahrnehmung entscheidend beeinflussen.
- Keine veröffentlichten Finanzdaten von TC-Cooperation e.U. verfügbar.
- Eingeschränkte Transparenz erzeugt Risiko für Partner und Finanzinstitute.
- Besserere Sichtbarkeit könnte die Unternehmenswahrnehmung verbessern.
Bewertung
Im Markt der additiven Fertigung in Österreich herrschen durch Digitalisierung und maßgeschneiderte Lösungen dynamische Bedingungen. Wesentliche Branchen sind Maschinenbau, Automobilzulieferung, Elektroindustrie und Feinmechanik. Fokustechnologien sind Fused Deposition Modelling und Stereolithographie. Typische Materialien umfassen Thermoplaste, Hochleistungskunststoffe und faserverstärkte Verbundwerkstoffe. Wettbewerber sind häufig in Clustern wie dem Mühlviertel aktiv, mit Schwerpunkten auf CAD, Oberflächenbehandlungen, IT- und Metallbauintegration.
TC-Cooperation e.U. wurde in eine GmbH umgewandelt und hat ihren Sitz in Freistadt. Gegründet 2022 und 2025 eingetragen, beschäftigt das Unternehmen 5-10 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz unter einer Million Euro. Es wurde mit dem HIPE AWARD für Servicequalität ausgezeichnet. Öffentliche Finanzdaten sind begrenzt, was die Risikobewertung erschwert. Adress- und Rechtsformwechsel sind dokumentiert, doch die Transparenz bleibt gering. Dadurch entstehen bei Entscheidern Rückfragen, die den Entscheidungsprozess verlängern können.
Die geringe Unternehmensgröße und regionale Fokussierung positionieren TC-Cooperation als Nischenspieler, geeignet für Prototyping. Bei Serienaufträgen ergeben sich Skalierungsfragen. Diese Unklarheiten führen nicht zwingend zu Ablehnung, können jedoch Prioritätsverschiebungen zugunsten transparenterer Anbieter verursachen. Im Vergleich zu ähnlichen Dienstleistern ist die Informationslage zurückhaltend, was zusätzliche Due-Diligence-Schritte erforderlich machen kann. Die Wahrnehmung als regionaler Spezialist könnte durch gezielte Offenlegung verbessert werden.
- Dynamische Marktbedingungen durch Digitalisierung und maßgeschneiderte Lösungen.
- TC-Cooperation als Nischenspieler mit begrenzter Transparenz.
- Skalierungsfragen und zusätzliche Due-Diligence-Schritte bei Serienaufträgen.
Risikofaktoren
TC-Cooperation spezialisiert sich auf additive Fertigung mit einem integrierten Leistungsspektrum aus CAD-Konstruktion, Prototyping und Serienfertigung. Das Unternehmen profitiert von einem durchgängigen internen Wertschöpfungssystem, das Konstruktion und Fertigung organisatorisch verknüpft und eine direkte Bauteiloptimierung für 3D-Druck ermöglicht.
Technologien wie FFF-Druck und Stereolithographie werden zur Bedienung von Klein- und Mittelserien sowie kundenspezifischen Prototypen eingesetzt. Die Strategie ermöglicht Kosteneffizienz, Flexibilität bei Designanpassungen und verkürzt Durchlaufzeiten. Geführt von Michael Tichberger und Patrick Cadilek, hat das Unternehmen seinen Sitz in Freistadt, Österreich.
Für Entscheider in Fertigungsunternehmen wird TC-Cooperation als spezialisierter Problemlöser wahrgenommen, nicht unbedingt als strategischer Partner. Der HIPE AWARD für herausragende Dienstleister unterstreicht kundenorientierte Betreuung und Teamkompetenz, ist jedoch international weniger bekannt.
Ein Mangel an Informationen zu Produktvolumen, Kundenstamm und technologischer Bandbreite erschwert es, TC-Cooperation als skalierbaren Partner für mittelgroße Serien zu bewerten. Mit einer Betriebsgröße von 5–10 Mitarbeitern besteht das Risiko, dass größere Unternehmen die Kapazität in Frage stellen.
Der Standort im europäischen Kunststoff- und Fertigungscluster wird regional als Vorteil erkannt, international jedoch oft übersehen. Fehlende Zertifizierungen wie ISO 9001 verzögern die Evaluierung bei B2B-Kunden. Entscheider erwarten standardisierte Transparenz und Dokumentation, was derzeit nicht vollständig gegeben ist.
Herausforderungen resultieren nicht aus unzureichender Leistungsfähigkeit, sondern spiegeln große Kundenanforderungen an Transparenz wider. In lokalen Projekten lassen sich Lücken oft durch persönlichen Kontakt schließen, während sie in standardisierten Evaluierungen zur geringeren Sichtbarkeit führen.
- Integriertes Leistungsspektrum mit CAD-Konstruktion und Fertigung.
- Kosten- und Prozesseffizienz durch interne Wertschöpfung.
- Herausforderungen durch regionale und internationale Wahrnehmung.
Stärken
TC-Cooperation, ein 3D-Druck-Dienstleister aus Oberösterreich, spezialisiert sich auf additive Fertigung, Prototyping und Serienproduktion. Gegründet wurde das Unternehmen 2025 als GmbH mit einem Startkapital von 10.000 Euro, unter der Leitung von Patrick Cadilek und Michael Tischberger. Mit 5 bis 10 Mitarbeitern verwendet die Firma Technologien wie Fused Deposition Modelling (FDM) und Stereolithographie (SLA). Der HIPE AWARD bezeugt die Servicequalität.
Dennoch existieren Informationslücken, die Entscheidungsprozesse verzögern könnten. Obwohl das Unternehmen neu in seiner aktuellen Form ist, könnte es als entweder Neugründung oder Umstrukturierung interpretiert werden, was jeweils unterschiedliche Risiken birgt. Die Mitarbeiterzahl begrenzt die Kapazitäten für größere Projekte, und die Abhängigkeit von Schlüsselpersonen könnte bei Ausfällen zu Lieferschwierigkeiten führen.
Die finanzielle Transparenz ist eingeschränkt; es fehlen Angaben zu Umsatz, Gewinn und Schulden. Diese Lücken könnten Kreditgeber und Lieferanten zögern lassen. Trotz des HIPE AWARD sind keine Finanzdaten verfügbar, was die Risikowahrnehmung beeinflusst. Im wettbewerbsintensiven Marktsegment für FDM und SLA steht TC-Cooperation großen Konkurrenten gegenüber, was die Einschätzung der Stabilität erschwert.
Regulatorische Risiken sind nicht erkennbar, das Unternehmen ist ordnungsgemäß registriert. Jedoch bleibt unklar, ob spezifische Zertifizierungen für die Branche vorhanden sind. Diese Unsicherheit könnte für Abnehmer ein Ausschlusskriterium darstellen.
Insgesamt sind Herausforderungen typisch für die Entwicklungsphase, was erklären könnte, warum externe Entscheider bei fehlenden Informationen Zurückhaltung wahren. Die Bereitstellung transparenter Geschäftsberichte und Spezialisierungsnachweise könnte das Vertrauen in die Stabilität des Unternehmens stärken.
- TC-Cooperation ist ein kürzlich gegründeter 3D-Druck-Dienstleister mit begrenzter finanzieller Transparenz.
- Kapazitäten und Abhängigkeiten von Schlüsselpersonen könnten größere Projekte und Stabilität beeinflussen.
- Wettbewerbs- und Zertifizierungsfragen stellen potenzielle Hürden für langfristige Partnerschaften dar.
Fazit der Investment Übersicht
Im dynamischen Markt der additiven Fertigung in Oberösterreich, insbesondere im Mühlviertel, steigt der Bedarf an Rapid Prototyping und Kleinserienproduktion. Dienstleister positionieren sich als flexible Ergänzung zu etablierten Zulieferern. Die Konkurrenz erstreckt sich über Fused Deposition Modelling, Stereolithographie und Verbundwerkstoffe für Aufträge bis zu 1000 Stück. Regionale Cluster bieten Vorteile wie Nähe und IT-Integration.
TC-Cooperation e.U. hebt sich durch Spezialisierung in CAD-Konstruktion, Prototyping und Serienfertigung hervor, ergänzt durch Oberflächenbehandlungen. Das Unternehmen verbindet Designoptimierung mit Druckprozessen und hat sich von einem Einzelunternehmen zu einer GmbH entwickelt, was auf Wachstum hinweist. Führungskräfte sind Michael Tischberger und Patrick Cadilek.
Mit einem Team von 5-10 Mitarbeitern in Freistadt liegt der Fokus auf Kosteneffizienz ohne Rüstkosten und kurzen Durchlaufzeiten. Es wird eine Materialvielfalt von Thermoplasten bis zu faserverstärkten Kunststoffen angeboten. Der HIPE AWARD illustriert die Servicequalität im deutschsprachigen Raum. Es fehlen jedoch Angaben zu Zertifizierungen wie ISO 9001 und finanziellen Kennzahlen.
Entscheider erkennen Präzision und regionale Verankerung, bemerken jedoch Unschärfen bei der Rechtsformhistorie und Finanztransparenz. Informationslücken verlängern Due-Diligence-Phasen und führen zu Vergleichen mit transparenteren Mitbewerbern. Die Wahrnehmung als Nischenanbieter kann bei Serienaufträgen Kapazitätsfragen aufwerfen, was Entscheidungen verzögert. Der HIPE AWARD überbrückt keine finanziellen Unsicherheiten. Die Reputation als innovativer Regionalanbieter hängt von weiteren Datenabgleichen ab.
- Steigender Bedarf an Prototyping und Kleinserien im Mühlviertel.
- TC-Cooperation verbindet Designoptimierung mit Druckprozessen.
- Informationslücken bei Zertifizierungen und Finanzkennzahlen bestehen.
Verbundene Unternehmen
Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen

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Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung
Finanzielle Leistung
Finanzielle Situation der TC-Cooperation GmbH
Fakten
Die TC-Cooperation GmbH wurde am 1. Oktober 2025 in das österreichische Firmenbuch eingetragen. Als Gesellschaft mit beschränkter Haftung agiert sie mit 10.000 Euro Stammkapital in Freistadt, Oberösterreich. Geschäftsführer sind Patrick Cadilek und Michael Tischberger. Das Unternehmen ist im Bereich der Kunststoffproduktion, insbesondere 3D-Druck, CAD-Konstruktion und industrieller Serienfertigung, tätig.
Aktuell fehlen öffentliche Daten zu Umsätzen, Gewinnen oder Bilanzposten. Im Firmenbuch sind lediglich organisatorische Aspekte dokumentiert. Ein Jahresabschluss für 2025 liegt aufgrund der Neugründung noch nicht vor.
Einordnung
Die fehlenden Finanzinformationen führen zu Unsicherheiten bei externen Entscheidern. TC-Cooperation ist mit begrenztem Eigenkapital ein neues Unternehmen, dessen wirtschaftliche Aktivität unklar ist. Diese Lücke bringt potenzielle Aufschübe: Kreditgeber und Investoren fordern zusätzliche Unterlagen oder verschieben Entscheidungen bis zum Abschluss eines Geschäftsjahres.
Ohne Vorgeschichte erscheint TC-Cooperation in Bewertungssystemen als typisches Startup ohne etablierte Ertragskraft. Das geringe Stammkapital verstärkt den Eindruck von Finanzierungsengpässen und Kreditrisiken. Ohne Jahresabschluss und Umsatzzahlen sind Liquidität und Zahlungsfähigkeit unklar.
Mit erst etwa vier Monaten Existenz bietet TC-Cooperation institutionellen Entscheidern zu wenig für verlässliche Nachweise. Dies führt zu längeren Prüfprozessen oder einer Bevorzugung etablierter Alternativen.
Die bestehende Datenlücke ist typisch für junge Unternehmen ohne abgeschlossenes Geschäftsjahr und führt systematisch zu Verzögerungen und Unsicherheitszuschlägen. Dies resultiert nicht aus Unternehmensproblemen, sondern aus fehlenden Entscheidungsgrundlagen.
- TC-Cooperation wurde 2025 gegründet und hat aktuell keine veröffentlichten Finanzdaten.
- Begrenztes Eigenkapital und fehlende Vorgeschichte erschweren externe Bewertungen.
- Fehlende Finanzinformationen führen zu Verzögerungen und Unsicherheiten bei Entscheidern.
Vermögensbasierte Bewertung
TC-Cooperation e.U. bewegt sich im stark umkämpften Markt der additiven Fertigung im Mühlviertel. Das Angebot umfasst 3D-Drucklösungen wie Fused Deposition Modelling und Stereolithographie, mit einer Zielgruppe aus Maschinenbau, Elektroindustrie und Automobilzulieferern. Der Fokus liegt auf Prototypen und Serienfertigung bis 1000 Stück bei Bauteilgrößen bis 250 mm.
Das 2022 gegründete Unternehmen operiert mit 5-10 Mitarbeitern und einem Umsatz unter 1 Mio. Euro. Die Geschäftsführer sind Patrick Cadilek und Michael Tischberger. Ein HIPE-Award verweist auf die Servicequalität, jedoch erschwert die fehlende Offenlegung von UID-Nummer und Kapitaldetails die Markteinschätzung.
Die Transformation von e.U. zur GmbH signalisiert Wachstumspotenzial, jedoch fehlen Zertifizierungen oder detaillierte finanzielle Einblicke. Diese Lücken erhöhen den Prüfaufwand für externe Entscheider. Der geringe Umsatz und die regionale Ausrichtung deuten auf ein Nischenmodell hin, während der HIPE-Award Innovationspotenzial demonstriert. Dennoch können unvollständige Informationen Entscheidungsprozesse verzögern.
Einige kleinere Fertigungsdienstleister in Oberösterreich bieten umfangreichere Informationen zu Finanzen und Zertifikaten an, während TC-Cooperation diesbezüglich zurückhaltend ist, was zu einer vorsichtigen Markteinschätzung führt. Diese Wahrnehmung basiert nicht auf der Dienstleistungsqualität, sondern der Datenverfügbarkeit, wodurch das Unternehmen als regionaler Nischenanbieter wahrgenommen wird.
- TC-Cooperation bietet spezialisierte 3D-Drucklösungen in einem hart umkämpften Markt.
- Unvollständige Daten erschweren die Markteinschätzung trotz vorhandener Servicequalität.
- Die regionale Ausrichtung und fehlende Zertifizierungen limitieren die Marktpositionierung.
Markt & Wachstum
Marktbedingungen und Wachstumspotenzial
Marktbedingungen
Der österreichische Markt für additive Fertigung zeigt starkes Wachstum, getrieben durch Digitalisierung und Nachfrage nach schnellen Prototypen etwa im Maschinenbau und der Medizintechnik. TC-Cooperation e.U. bietet 3D-Druckdienstleistungen, fokussiert auf Kunststoffe und Rapid Prototyping bis zu Serienproduktionen von 1000 Stück, an. Die Kunden stammen aus Sektoren wie Maschinenbau, Elektroindustrie und Anlagenbau.
Die Investitionen in Industrie 4.0 haben den Wettbewerb intensiviert, mit zahlreichen mittelständischen Anbietern in Mühlviertel und Oberösterreich. In der DACH-Region kämpfen 50 bis 70 spezialisierte Firmen um Aufträge. Größere Netzwerke nutzen Skaleneffekte und Zertifizierungen.
Zukünftige Entwicklungen weisen auf den Ausbau hybrider Verfahren und Innovationen bei Hochleistungskunststoffen hin, unterstützt durch EU-Programme. Informationslücken bei Umsatzentwicklungen und Zertifizierungen verursachen Rückfragen und verlängern Prüfprozesse bei Einkäufern. Unvollständige Gründungsdetails und der Rechtsformwechsel zur GmbH im Oktober 2025 erschweren Kontinuitätsprüfungen.
Die Fokussierung auf Kleinserien und die lokale Präsenz wird als flexibel wahrgenommen, aber fehlende Großauftragsreferenzen weisen auf eine Nischenposition hin. Dies verzögert Kooperationsentscheidungen. Die zurückhaltende Datenlage ist typisch für neuere Dienstleister ohne umfassende Bilanzveröffentlichungen, was Abstimmungsprozesse verlängert, da Institutionen wie die Wirtschaftskammer Österreich oder Einkäufer häufig zusätzliche Informationen anfordern.
- Starkes Wachstum im Markt für additive Fertigung aufgrund von Digitalisierung und Prototypennachfrage.
- Herausforderungen durch Informationslücken und fehlende Branchenpartnerschaften.
- Zukunftstrends zeigen den Bedarf an klarer Darstellung und Innovation bei Hochleistungskunststoffen.
Wachstumspotenzial
Im Mühlviertel agiert TC-Cooperation in einem wettbewerbsintensiven Markt der additiven Fertigung. Die Konkurrenz stammt von etablierten Zulieferern aus Maschinenbau, Automatisierung und Feinmechanik. Digitalisierungstrends erhöhen die Nachfrage nach flexibler Kleinserienfertigung. TC-Cooperation spezialisiert sich auf maßgeschneiderte 3D-Drucklösungen, inklusive CAD-Konstruktion, Rapid Prototyping und Serienfertigung bis zu 1000 Einheiten, mit den Stärken Präzision und kurzen Durchlaufzeiten.
Das Geschäftsmodell hebt sich durch Expertise in IT und Metallbau ab. Kompetenzen im Einsatz von Verbundwerkstoffen wie CFK und GFK fördern Innovation. Ein HIPE AWARD bestätigt die Servicequalität und individuelle Kundenbetreuung. Risiken bestehen durch Abhängigkeit von wenigen Aufträgen, mangelnde Diversifikation und fehlende Zertifizierungen.
Das Managementteam, bestehend aus Patrick Cadilek und Michael Tischberger, gilt als stabilisierend und schafft Vertrauen in die operative Umsetzung. Unklarheiten bei der Umsatzentwicklung, der genauen Gründungshistorie und dem Zertifizierungsstatus erhöhen den Prüfaufwand und verlängern die Entscheidungsdauer.
Das Fehlen von Informationen zu Aktien- oder Partizipationskapital erhöht den Vergleichsbedarf; solche Lücken erschweren den Wettbewerb mit transparenten Mitbewerbern. Externe Beobachter könnten das Unternehmen als regional begrenzt wahrnehmen, woraufhin Investitionsentscheidungen zugunsten größerer Anbieter ausfallen könnten. Die aktuelle Datenlage erfordert zusätzliche Erläuterungen, um die öffentliche Wahrnehmung zu klären, speziell in dynamischen Märkten, wo Skalierbarkeitsindikatoren wichtig sind.
- TC-Cooperation spezialisiert sich auf flexible Kleinserienfertigung in einem wettbewerbsintensiven Markt.
- Risiken durch Auftragsabhängigkeit und fehlende Zertifizierungen beeinflussen die Unternehmensbewertung.
- Unklare Datenlage erschwert Transparenz im Vergleich mit Mitbewerbern und beeinflusst Investitionsentscheidungen.

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Unternehmensführung & Kunden
Management, Führung und Kundenbasis
Management und Führung
TC-Cooperation e.U., tätig im Bereich der additiven Fertigung im Mühlviertel, konkurriert mit etablierten Firmen wie LINKE automation systems. Die Leitung obliegt Patrick Cadilek und Michael Tischberger, die als Führungsteam z. B. beim HIPE AWARD Anerkennung finden. Auf öffentlichen Plattformen und der Firmenwebsite fehlen genaue Informationen zu hierarchischen Strukturen oder Rollenverteilungen. Laut Techpilot und WKO existieren keine weiteren Managementebenen.
Seit der Gründung 2022 sind Cadilek und Tischberger ohne Personalwechsel im Unternehmen aktiv. Informationen zu ihren beruflichen Hintergründen fehlen. Die Entscheidungsstruktur ist zentralisiert und beschränkt sich auf die beiden Führungskräfte, ohne sichtbare Abteilungen außerhalb der Kernbereiche 3D-Druck, CAD und Serienfertigung.
Es gibt Unklarheiten in Bezug auf Teamgröße und interne Strukturen. Externe Partner könnten Fragen zu Organisation und Entscheidungsebenen haben, was zu zusätzlichem Prüfaufwand führt. Die schlanke Darstellung entspricht oft kleinen e.U.-Strukturen, während größere Firmen umfassendere Profile bieten, was TC-Cooperation im Vergleich unklarer erscheinen lässt.
Diese Wahrnehmung kann potenzielle Partner beeinflussen, die transparente Hierarchien bevorzugen. Eine differenzierte Außendarstellung könnte die Entscheidungsprozesse positiv beeinflussen. Der bestehende Eindruck basiert nicht auf Qualitätsmängeln, sondern auf fehlender Datentransparenz, was den Kooperationsentscheidungen zugunsten transparenter Anbieter schaden kann.
- Leitung durch Cadilek und Tischberger ohne Personalwechsel seit 2022.
- Zentrale Entscheidungen ohne klar kommunizierte Hierarchie.
- Fehlende Transparenz kann potenzielle Partner abschrecken.
Kundenbasis und Umsatzquellen
TC-Cooperation e.U. – Management und Führungsstruktur
Geschäftsführung und Inhaberschaft
TC-Cooperation operiert sowohl als Einzelunternehmen als auch als GmbH, geleitet von Michael Tischberger und Patrick Cadilek, wobei Cadilek der dokumentierte Inhaber ist. Diese Struktur könnte für externe Entscheider Fragen hinsichtlich der operativen Aktivitäten oder potenzieller Transformationsprozesse aufwerfen.
Kundensegmente und Zielmärkte
Das Unternehmen konzentriert sich auf B2B-Kunden in technologieintensiven Sektoren wie Maschinenbau und Automobilindustrie. Oberösterreich bildet den geografischen Schwerpunkt der Aktivitäten, mit einer Erweiterung auf das restliche Österreich.
Geschäftsmodell und Vertrieb
Das Geschäftsmodell basiert auf projektbasierter CAD-Konstruktion, Prototyping und Serienfertigung durch 3D-Druck. Als Vollservice-Anbieter nutzt TC-Cooperation Direktvertrieb, Techpilot und lokale Netzwerke. Rahmenverträge oder Abonnementmodelle sind nicht erwähnt, was auf Umsatzvolatilität hinweisen könnte.
Personal und Organisation
Mit 5–10 Mitarbeitern fehlen öffentliche Details zu Spezialisierungen oder Abteilungen. Die Rolle der Geschäftsführer ist teilweise durch Gewerbeberechtigungen definiert.
Sichtbare Geschäftstätigkeit und Transparenz
Referenzprojekte sind kundenspezifische Kunststoffteile; der Umsatz liegt unter 1 Mio. EUR, jedoch ohne aktuelle Bestätigung. Zertifizierungen und genaue Kundenanzahl fehlen, was bei Entscheidern zu tiefergehenden Prüfungen führen könnte.
Einordnung und Herausforderungen
Die asymmetrische Transparenz mit detaillierten Projektangaben, aber fehlenden Finanz- und Personaldaten, ist typisch im technischen Mittelstand. Diese könnte intensivere Audits durch Entscheider nach sich ziehen, auch wenn dies nicht unbedingt auf Unseriösität hinweist. Die Betonung auf Direktvertrieb und persönliche Kundenbeziehungen deutet auf mögliche Skalierungsgrenzen hin, könnte aber auch auf tiefere Beratung hinweisen.
- TC-Cooperation nutzt eine duale Struktur, die Interpretationsfragen aufwerfen kann.
- Fokus auf B2B in Technologiebranchen mit Aktivitäten in Oberösterreich.
- Asymmetrische Transparenz könnte zu intensiveren Prüfungen führen.
Risiken & Reputation
Risikofaktoren und immaterielle Werte
Immaterielle Werte und soziale Kompetenz
TC-Cooperation e.U. bietet im Mühlviertel Lösungen für additive Fertigung und 3D-Druck. Der Schwerpunkt liegt auf Prototyping, CAD-Konstruktion und Serienfertigung für Maschinenbau, Automobil- sowie Elektroindustrie. Technologien wie Fused Deposition Modelling kommen zum Einsatz, mit Materialien von Thermoplasten bis zu kohlefaserverstärkten Kunststoffen. Das Unternehmen hebt Präzision und schnelle Umsetzung hervor, besonders bei Kleinserien bis 1000 Stück. Zu den Projekten zählen Wappen und Monitorhalterungen.
Der HIPE AWARD verdeutlicht die engagierte Kundenbetreuung und hohe Servicequalität in der Prototypen- und Serienteilfertigung, darunter 3D-Druckverfahren wie FFF und Stereolithographie. Zertifizierungen, Nachhaltigkeitsstrategien und CSR-Berichte sind jedoch öffentlich nicht verfügbar. Dies könnte bei Entscheidern Rückfragen hervorrufen und den Vergleichsprozess mit anderen Anbietern verlängern.
Die fehlende Transparenz bei Umweltinitiativen oder langfristigen Kundenreferenzen kann die Zusammenarbeit verzögern, da Kunden möglicherweise zu transparenteren Alternativen tendieren. Auch wenn das Unternehmen technisch kompetent scheint, fehlt ihm möglicherweise die Überzeugungskraft in Bezug auf nachhaltige Werte, um sich deutlicher vom Wettbewerb abzuheben.
Die Reibungen resultieren nicht aus der Qualität, sondern der gegenwärtigen Datenpräsentation. Durch bessere Öffentlichkeitsarbeit könnten die immateriellen Werte von TC-Cooperation e.U. im Marktumfeld gestärkt werden, um die Position als vertrauenswürdiger Partner zu festigen.
- Schwerpunkt auf Prototyping und Serienfertigung, betont Präzision.
- Fehlende öffentliche Informationen zu Nachhaltigkeit und Zertifizierungen.
- Reibungen entstehen durch unzureichende Datenpräsentation, nicht Qualität.
Risikofaktoren und Eventualitäten
Im wettbewerbsstarken Umfeld der additiven Fertigung im Mühlviertel konkurriert TC-Cooperation GmbH mit etablierten Anbietern aus Oberösterreich, die ebenfalls auf 3D-Druck und Serienproduktion spezialisiert sind. Das Unternehmen positioniert sich auf seiner Website als verlässlicher Partner für industrielle 3D-Drucklösungen und betont Präzision, Innovation und kundennahe Betreuung. Der Gewinn des HIPE AWARD unterstreicht den Anspruch auf hohe Qualitätsstandards.
Öffentliche Register vermerken die Umwandlung von TC-Cooperation e.U. zur GmbH am 1.10.2025. Der Sitz befindet sich in Freistadt, das Stammkapital beträgt 10.000 Euro. Geschäftsführer sind Patrick Cadilek und Michael Tischberger. Das Gewerbe umfasst Kunststoffverarbeitung mittels 3D-Druck. Die Mitarbeiterzahl wird auf 5-10 geschätzt, die e.U. wurde um 2022 gegründet.
Profile auf Plattformen wie Techpilot und WKO ergänzen die Darstellung mit Kompetenzen in FDM-Druck und Stereolithographie. Medienberichte und unabhängige Erwähnungen fehlen, ebenso wie Kunden- und Mitarbeiterbewertungen auf gängigen Portalen. Die Website enthält Dankesbekundungen, jedoch ohne namentliche Referenzen.
Informationslücken bestehen bei Umsatz, detaillierten Gründungsdaten und aktuellen Mitarbeiterzahlen. Dies führt zu Rückfragen seitens Einkäufern und erhöht den Prüfaufwand. Die Abwesenheit von Bewertungen und Medienpräsenz verursacht Unklarheiten über Skalierbarkeit und Kundenzufriedenheit, was Entscheidungsprozesse verzögert. In der Regel bevorzugen Entscheider Unternehmen mit umfassenderem digitalen Auftritt. Die positive Wahrnehmung der GmbH-Gründung und des HIPE-Awards wird durch das Fehlen von Drittbewertungen eingeschränkt. Lücken sind typisch für kleinere Anbieter und führen zu Verzögerungen, aber nicht zur Ablehnung von Kooperationen.
- TC-Cooperation GmbH im Wettbewerb mit Anbietern in Oberösterreich.
- Informationslücken bei Umsatz und Mitarbeiterzahlen erhöhen Prüfaufwand.
- Fehlende Bewertungen und Medienpräsenz verzögern Entscheidungsprozesse.

Unabhängiger Faktencheck
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Zum Faktencheck →Strategische Faktoren
Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends
Im österreichischen Maschinenbau und Zuliefersektor ist eine verstärkte Digitalisierung zu beobachten, wobei TC-Cooperation e.U. im Bereich der additiven Fertigung als wichtiger Akteur gilt. Initiativen wie das Wiener Center for Digital Production unterstützen Forschungsprojekte mit Zuschüssen von bis zu 45 Prozent und einem Volumen von zehn Millionen Euro. Der 3D-Druckmarkt verzeichnet Wachstum durch die Nachfrage in Rapid Prototyping und Serienfertigung. Technologien wie Fused Deposition Modelling und Stereolithographie sind dabei von Bedeutung. Die Anwendungsfelder reichen von Maschinenbau bis Elektroindustrie.
Herausforderungen entstehen durch volatile Energiepreise und Lieferkettenprobleme. Chancen eröffnen sich durch Technologien wie KI und Edge-Computing, unterstützt durch Partnerschaften mit Unternehmen wie Rittal. TC-Cooperation e.U. erbringt Leistungen in CAD-Konstruktion, Prototyping und Werkstoffen wie Thermoplasten, mit einer Produktion von bis zu 1000 Einheiten. Das Unternehmen wurde mit dem HIPE AWARD für seine Servicequalität ausgezeichnet.
Es existieren Informationslücken in Hinblick auf Umsätze, Kapitaldaten und Zertifizierungen, die zu Unsicherheiten über die Finanzstabilität bei Entscheidern führen. Angaben zur Gründung und der Mitarbeiterzahl (5-10 Personen) bleiben vage. Diese Unklarheiten verlängern Entscheidungsprozesse bei Aufträgen, wobei der Fokus auf 3D-Druck als grundsätzlich positiv betrachtet wird.
Das Fehlen von Zertifikaten wird als nachteilig erachtet und kann zu einer Prioritätsverlagerung hin zu Alternativanbietern führen. Im Vergleich zu Konkurrenten ist die öffentliche Darstellung der Daten von TC-Cooperation e.U. zurückhaltend, was oft auf Informationslücken zurückzuführen ist, nicht auf mangelnde Qualität. Die externe Wahrnehmung begünstigt transparentere Wettbewerber.
- Digitalisierung und 3D-Druck im österreichischen Maschinenbau wachsen, mit Fokus auf Rapid Prototyping.
- Informationsdefizite bei TC-Cooperation e.U. führen zu Unsicherheiten bei Entscheidern.
- Der Mangel an Zertifikaten könnte zu einer Prioritätsverschiebung zu Konkurrenten führen.
Eigentums- und Kontrollfaktoren
TC-Cooperation e.U. operiert im umkämpften Markt für additive Fertigung in Oberösterreich. Die Spezialisierung liegt auf 3D-Druck, CAD-Konstruktion und Serienproduktion. Während große Anbieter Skaleneffekte nutzen, setzt das Unternehmen auf Präzisionsfertigung in Nischen. Eine Schwäche bleibt die Abhängigkeit von Auftragslücken im Vergleich zu regionalen Wettbewerbern.
Die Firmendaten sind limitiert: Als Ein-Personen-Unternehmen (e.U.) registriert, wird die vollständige Kontrolle von einer Einzelperson ausgeübt. Öffentlich zugängliche Register enthalten keine Informationen zu Eigentümer oder Entscheidungsmechanismen. Diese Intransparenz könnte bei Partnern oder Investoren Bedenken hinsichtlich der Due-Diligence-Prozesse auslösen.
Kontrollstrukturen und Entscheidungsprozesse sind unklar, es fehlen Prokuristen oder interne Gremien. Dies führt häufig zu verzögerten Entscheidungen und einer Präferenz externer Entscheider für transparentere Strukturen wie GmbHs. Im direkten Vergleich mit Mitbewerbern wird TC-Cooperation e.U. als weniger transparent wahrgenommen, was trotz potenzieller Agilität den Fokus in Richtung etablierterer Wettbewerber bei der Partnerwahl lenkt.
Die Wahrnehmung des Unternehmens basiert auf öffentlichen Informationen und suggeriert weder mangelnde Seriosität noch betriebliche Fehler. Eine zielgerichtete Offenlegung könnte die Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, ohne die operative Realität zu verfälschen.
- TC-Cooperation e.U. nutzt Nischenkompetenzen in der Präzisionsfertigung trotz eines kompetitiven Umfelds.
- Begrenzte Informationen und Intransparenz können Bedenken bei Partnern und Investoren auslösen.
- Eine verbesserte Offenlegung kann die Wettbewerbsfähigkeit und das Vertrauen erhöhen.
TC-Cooperation e.U. – AI Analysis
Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Zusammenfassung der gesamten Analyse
TC-Cooperation aus Freistadt im Mühlviertel bietet innovative 3D-Drucklösungen, spezialisiert auf additive Fertigung, Rapid Prototyping und Serienfertigung. Mit einem Hintergrund in IT und Metallbau liefert das Unternehmen maßgeschneiderte CAD-Konstruktionen und präzise Prototypen.
Technologien wie Fused Deposition Modelling (FDM) und Stereolithographie (SLA) ermöglichen Produktionen für Stückzahlen von 1 bis 1000 aus diversen Materialien, darunter Thermoplaste und Hochleistungskunststoffe. Die TC-Cooperation bedient Maschinenbau, Automobilindustrie sowie die Elektro- und Energiebranche, wobei Präzision, kurze Durchlaufzeiten und individuelle Oberflächenbehandlungen im Vordergrund stehen.
Gegründet 2022, beschäftigt das Unternehmen 5 bis 10 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von unter 1 Mio. Euro. Unter Leitung von Patrick Cadilek und Michael Tischberger zeichnet sich TC-Cooperation durch moderne Technologien und kundenorientierten Service aus. Eine Auszeichnung mit dem HIPE AWARD bestätigt die Servicequalität.
Aktuelle Informationen listen die TC-Cooperation GmbH als aktiven Anbieter. Die frühere TC-Cooperation e.U. wurde zum 16.10.2025 gelöscht. Es gibt keine Hinweise auf Insolvenz oder Liquidation. Das Unternehmen bietet kosteneffiziente, innovative Lösungen für die Produktentwicklung in Maschinenbau und IT-Hardware.
- Spezialisiert auf 3D-Drucklösungen und additive Fertigung.
- Bedient Maschinenbau, Automobilbranche und Energieindustrie.
- HIPE AWARD für exzellente Servicequalität erhalten.
Pro
- Schafft Transparenz in der Unternehmensstruktur von TC-Cooperation durch die parallele Existenz als e.U. und GmbH, was potenzielle Geschäftspartner in der Bewertung der Unternehmensstabilität unterstützt.
- Ermöglicht eine bessere Einschätzung der technologischen Spezialisierung durch die Nutzung von 3D-Druckverfahren wie FDM und Stereolithographie, was für Kunden im Maschinenbau und der Elektroindustrie von Relevanz ist.
- Unterstützt eine fundierte Entscheidung, indem die klare Zuordnung der Geschäftsführung zu zwei Personen, Michael Tischberger und Patrick Cadilek, nachvollziehbar macht, welche Verantwortlichkeiten bestehen.
- Liefert strukturierte Hinweise zur Servicequalität von TC-Cooperation, unterstrichen durch den Erhalt des HIPE AWARD, was als Indikator für hohe Kundenorientierung interpretiert werden kann.
- Reduziert Unsicherheit in Entscheidungsprozessen durch die Betonung auf direkte Kundenberatung und technische Kompetenz, was eine stabile Projektumsetzung vermuten lässt.
- Ermöglicht eine sachliche Einordnung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Beschreibung des Marktumfelds und der Leistungskapazitäten im regionalen Kontext.
- Schafft Klarheit über die marktspezifische Positionierung durch Fokus auf innovative Fertigungstechnologien, was die Differenzierung im dynamischen Markt der additiven Fertigung hervorhebt.
Kontra
- Die fehlende Verfügbarkeit von finanziellen Kennzahlen führt zu Unsicherheit bei der Bewertung der wirtschaftlichen Stabilität von TC-Cooperation e.U., was Entscheidungsprozesse bei potenziellen Partnern verkomplizieren kann.
- Unvollständige Informationen zur Rechtsform und Organisationsstruktur erschweren eine klare Entscheidung bei Geschäftspartnern, da die Rollenverteilung und operative Verantwortung unklar bleibt.
- Die nicht vorhandenen Angaben zu Bonitätsaussagen machen es schwierig einzuschätzen, ob TC-Cooperation e.U. ein verlässlicher Partner für größere Aufträge oder langfristige Projekte sein kann.
- Die Abwesenheit von Vergleichsdaten zur Branche lässt offen, wie TC-Cooperation e.U. in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit im regionalen Markt dasteht, was die Bewertung von Investitionen oder Kooperationen erschwert.
- Der erhöhte Prüfaufwand durch zusätzliche Anfragen für Due-Diligence-Prozesse ist notwendig, weil entscheidungsrelevante Informationen wie Eigenkapitalquoten oder Liquiditätskennzahlen fehlen.
- Interpretationsspielräume, die durch die aktuelle Datenlage entstehen, erschweren eine schnelle und fundierte Risikobewertung bei potenziellen Geschäftspartnern, was zu verzögerten Entscheidungsprozessen führt.
- Die beschriebene Datenleere könnte in strategischen Marschplänen nicht direkt zu Ablehnung, sondern zu bevorzugter Vertagung von Entscheidungen zugunsten transparenterer Wettbewerber führen.