Apotheken Thurgau AG
Kurzübersicht - Apotheken Thurgau AG
Essenz aus Analyse und Stammdaten
Die Apotheken Thurgau AG mit Sitz in Frauenfeld im Kanton Thurgau betreibt Apotheken und handelt mit Gesundheitsprodukten. Als Aktiengesellschaft engagiert sie sich seit ihrer Gründung 2014 in der regionalen Gesundheitsversorgung und kooperiert mit lokalen Partnern wie der Passage Apotheke.
Apotheken Thurgau AG im Überblick
Das Unternehmen führt ein stabiles Management mit Stefan Ullmann als Präsident sowie Claudia Held und Markus Alexander Schurr. Gemeinsam sorgen sie für Kontinuität im regionalen Apothekenbetrieb.
Mit einem Aktienkapital von 475.000 CHF positioniert sich die AG als solide Struktur im thurgauischen Gesundheitsmarkt. Der Firmensitz am Bahnhofplatz in Frauenfeld verbindet sie eng mit lokalen Apothekennetzwerken.
Der Betrieb umfasst Apothekenführung, Herstellung und Vertrieb von Gesundheitsprodukten. Ergänzende Dienstleistungen im Gesundheitswesen stärken die regionale Präsenz.
Die AG kooperiert mit Partnern wie Spital Thurgau und Campus Apotheken. Solche Verbindungen erleichtern den Pikettdienst und die Versorgung in der Ostschweiz.
In einem regulierten Markt mit moderatem Wachstum navigiert die Apotheken Thurgau AG durch Preisvorgaben und Digitalisierung. Lokale Netzwerke sichern stabile Grundversorgung für die Bevölkerung.
KI-basierte Bewertung
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Adresse
Bahnhofplatz 72, 8500 Frauenfeld
Website
apotheken-thurgau.chHandelsregisternummer
CH-440.3.028.901-2
Kontaktdaten
Unbekannt
Mitarbeiter
Keine Informationen zu Mitarbeiter vorhanden.
Gründungsjahr
31.10.2014
Investment Übersicht - Apotheken Thurgau AG
Unternehmensbewertung und strategische Analyse
Finanzielle Kennzahlen
Apotheken Thurgau AG, gegründet am 31. Oktober 2014 mit einem Aktienkapital von CHF 475.000, vereint über 30 unabhängige Apotheken im Kanton Thurgau. Sie fungiert als Netzwerkeinheit und nicht als klassischer Einzelhandel. Es fehlen wichtige Finanzdaten wie Umsatz und Ertragslage. Da keine Pflicht zur Rechnungslegung besteht, gibt es keine öffentlichen Geschäftsberichte.
Die fehlende Transparenz stellt ein zentrales Problem bei Entscheidungen bezüglich Kreditvergaben und Partnerschaften dar. Ohne Einsicht in die Profitabilität und Verschuldung sind verlässliche Aussagen zur wirtschaftlichen Substanz schwierig. Das Kapital der Apotheken Thurgau AG bietet nur vage Einblicke.
Der Verein umfasst sowohl unabhängige Apotheken als auch große Ketten wie Coop Vitality. Finanzdaten dieser Mitglieder sind ebenfalls nicht konsolidiert verfügbar. Dies erfordert von externen Entscheidern umfangreiche Prüfungen zur Bewertung der Gesamtbonität des Netzwerks und der Einzelapotheken.
Die Informationsmängel führen oft zu verzögerten Untersuchungen. Unklarheiten, ob Anfragen die Dachorganisation oder eine konkrete Apotheke betreffen, erschweren Entscheidungen. Dies kann zu einer stillen Depriorisierung im Vergleich zu transparenteren Organisationen führen.
Apotheken Thurgau AG fungiert als Koordinations- und Interessensvertretungsorgan ohne Gewinnerzielungsabsicht. Die Intransparenz kann von außen als Defizit wahrgenommen werden und beeinflusst möglicherweise partnerschaftliche Präferenzen zugunsten klar dokumentierter Entitäten.
- Fehlende Finanzdaten erschweren Kreditvergabeentscheidungen.
- Unsicherheiten verlängern Entscheidungsprozesse.
- Intransparenz kann zu negativen externen Wahrnehmungen führen.
Bewertung
Der Schweizer Apothekenmarkt ist durch Fragmentierung und Konsolidierung gekennzeichnet, mit einer Apothekendichte unter dem europäischen Durchschnitt. Im Thurgau wirken spezialisierte Einrichtungen wie die Spitalpharmazie Thurgau AG, ergänzt durch Apotheken wie Campus und Horizont.
Apotheken Thurgau AG, mit Sitz in Frauenfeld, agiert als Dachverband. Operative Funktionen und Finanzkennzahlen sind unklar. Das Handelsregister nennt Apothekenbetrieb und Handel mit Gesundheitsprodukten als Aufgabenfeld.
Der Wettbewerbsdruck entsteht durch Digitalisierung, Krankenkassenpreiskontrollen, Fachkräftemangel und einen Trend zum ambulanten Sektor. Kooperationen wie zwischen Thurgauer Apotheken und Spital Thurgau AG fördern integrierte Versorgungskonzepte.
Informationslücken bestehen: Apotheken Thurgau AG liefert keine Umsatzzahlen oder Mitarbeiterdaten, was die Marktrelevanz schwer einschätzbar macht. Mit einem Aktienkapital von CHF 475.000 deutet die 2014 erfolgte Gründung auf eine etablierte Struktur hin, doch fehlende Transparenz behindert strategische Entscheidungen. Im Vergleich dazu veröffentlicht die Spital Thurgau AG detaillierte Berichte.
Anhaltende Unklarheit könnte die Priorität von Investoren und Partnern mindern. Die Attraktivität als Arbeitgeber ist unbewertet, obwohl die thurmed Gruppe generell positiv eingeschätzt wird, was die Personalakquise und Skalierbarkeit einschränkt.
Die Apotheken Thurgau AG steht vor der Wahl zwischen Marginalisierung durch fehlende Sichtbarkeit oder strategischer Dezentralisierung. Klare Daten sind entscheidend, um diese Unterscheidung schärfer zu treffen und Entscheidungen zu ermöglichen.
- Fragmentierung und Konsolidierung prägen den Schweizer Apothekenmarkt.
- Fehlende Transparenz von Apotheken Thurgau AG erschwert strategische Entscheidungen.
- Potenziale und Risiken ergeben sich aus unklarer Funktion und Datenlage.
Risikofaktoren
Apotheken Thurgau AG – Stärken und Wettbewerbsvorteile
Im Kanton Thurgau agiert Apotheken Thurgau AG als Dachverband für über 30 Apotheken. Diese Struktur bietet geteilte Infrastruktur bei lokaler Autonomie. Die Passage Apotheke AG in Frauenfeld gehört ebenfalls zum Netzwerk. Die Apotheken umfassen Einzel-, Franchise- sowie Spitalapotheken und spezialisierte Angebote wie Homöopathie.
Operative Stärken
Das flexible Verbundmodell ermöglicht den Apotheken, lokale Marktbeziehungen zu bewahren, während zentrale Services wie Notfalldienstkoordination und Webpräsenz zentral bereitgestellt werden. Spitalpharmazie und Rezepturerstellung ergänzen das klassische Angebot.
Wettbewerbsvorteile
- Lokale Verankerung: Traditionelle Apotheken punkten mit Kundenloyalität.
- Koexistenz mit Ketten: Integration in Netzwerke optimiert Prozesse.
- Institutionelle Integration: Zusammenarbeit mit Spitälern und Ärztenetzen.
Wachstumschancen
Digitale Services wie eine erweiterte Website für Patientenservices bieten Potenzial. Erweiterung in der Erstversorgung und spezialisierte Beratungen könnten weiteres Wachstum fördern.
Herausforderungen
Externe Analysen zeigen Informationslücken zwischen Apotheken Thurgau AG und Passage Apotheke AG. Unklarheit über Entscheidungsgewalt erschwert Kreditverhandlungen. Das Netzwerk könnte als mangelnd zentralisiert wahrgenommen werden.
Finanzielle Situation
Mit einem Aktienkapital von CHF 475.000, jedoch ohne veröffentlichte Umsatzdaten, besteht Erklärungsbedarf. Transparente Berichterstattung fehlt, was Risikobewertungen erschwert.
Die Stärken – lokale Verwurzelung, Spezialisierungsvielfalt und Spitalintegration – sind schwer messbar und unzureichend für externe Akteure vermittelbar. Diese Wahrnehmungslücke kann zu Depriorisierungen bei Kooperationen führen.
- Flexible Verbundmodell ermöglicht lokale Marktbeziehungen.
- Netzwerk optimiert Prozesse und bietet spezialisierte Services.
- Informationslücken und fehlende Umsatzdaten erschweren externe Bewertungen.
Stärken
Im Kanton Thurgau sind rund 30 unabhängige Apotheken sowie Filialen von Ketten wie Coop Vitality, Amavita und TopPharm aktiv. Der Verein Apotheken Thurgau führt seine Mitglieder auf, darunter die Passage Apotheke AG und die Rathaus Apotheke, und informiert über ihre Standorte.
Die Apotheken Thurgau AG, eine Aktiengesellschaft mit der UID CHE-278.175.796, wurde im Dezember 2018 im Handelsregister eingetragen. Ihr Sitz liegt bei der Passage Apotheke AG in Frauenfeld. Ihr Aktienkapital beträgt 475.000 CHF, und die Verwaltungsratsmitglieder sind Stefan Ullmann, Claudia Held und Markus Alexander Schurr.
Es fehlen jedoch öffentliche Finanzdaten wie Umsatz- und Bilanzsummen. Ebenso mangelt es an konkreten Angaben zu Eigentümern, Beteiligungen, Mitarbeiterzahlen und operativen Aktivitäten. Die Apotheken Thurgau AG agiert nicht als Betreiber einzelner Apotheken, was ihre Rolle im Markt unklar lässt.
Die Datenlücke erschwert externen Entscheidern ein klares Bild der Apotheken Thurgau AG im regionalen Apothekennetzwerk. Ohne Finanzdaten ist ein Vergleich mit transparenteren Ketten hinfällig. Externe könnten die AG als Holding oder Kooperationsplattform betrachten, jedoch bleiben genaue Informationen über Beteiligungen oder Aktivitäten unklar. Dies kann Entscheidungsprozesse verzögern und dazu führen, dass man Alternativen mit klareren Daten bevorzugt. Die derzeitige Datenlage reflektiert keine inhaltlichen Mängel der Apotheken Thurgau AG, sondern das Fehlen transparenterer Informationen.
- Der Apothekenmarkt im Kanton Thurgau ist stark umkämpft und umfasst unabhängige Apotheken sowie bekannte Ketten.
- Die Rolle der Apotheken Thurgau AG im Markt ist aufgrund fehlender Finanz- und Eigentümerinformationen unklar.
- Fehlende Transparenz erschwert Vergleiche mit anderen Ketten und verlängert Entscheidungsprozesse.
Fazit der Investment Übersicht
Im Apothekenmarkt Thurgau, gekennzeichnet durch Fragmentierung und Integration von stationärer und ambulanter Versorgung, operiert die Apotheken Thurgau AG als Teil eines Netzwerks von über 30 eigenständigen Apotheken. Diese agieren neben etablierten Ketten wie Coop Vitality und Amavita. Konkurrenz entsteht durch die Spitalpharmazie Thurgau AG, die mit einem Umsatz von rund 20 Millionen Franken die Umsätze der privaten Apotheken beeinflusst. Die Apotheken Thurgau AG fungiert als Koordinationsplattform, bietet Notdienste und vereint lokale Spezialisierungen von Rezepturherstellung bis Ernährungsberatung. Ihre geografische Präsenz erstreckt sich von Diessenhofen bis Horn, einschließlich etablierter Standorte wie der Passage Apotheke in Frauenfeld.
Die flexible, dezentrale Struktur der Apotheken Thurgau AG bewährt sich: Einzelapotheken behalten ihre Autonomie und Kundenbindung, während zentrale Schnittstellen Logistik- und Digitalisierungsvorteile ermöglichen. Die Diversifikation in Bereiche wie Franchise-Integration und EPD-Beratung geht über die reine Medikamentenabgabe hinaus und adressiert Trends wie die ambulante Spezialisierung. Wachstumspotenziale bieten sich in digitalen Services und Spitalkooperationen, ähnlich zu Entwicklungen in Genf oder Aarau.
Finanzielle Kennzahlen wie Umsatz oder Verschuldung sind nicht verfügbar, ebenso fehlen klare Angaben zur operativen Rolle – ob als Holding, Verband oder Betreiber – sowie zu Mitarbeiterzahlen. Diese Informationslücken erfordern von externen Entscheidern zusätzliche Recherchen, verlängern Prozesse und erschweren den Vergleich mit transparenteren Wettbewerbern, wie der Spital Thurgau AG. Trotz interner Organisationsstärke erschwert eine unklare Außenwahrnehmung Entscheidungen und führt zu Prioritätsverlusten bei Ausschreibungen und Partnerschaften. Diese Herausforderungen sind steuerbar und hängen weniger mit qualitativen Mängeln als mit der Präsentation der öffentlich verfügbaren Daten zusammen.
- Apotheken Thurgau AG agiert als Netzwerk von mehr als 30 Apotheken.
- Fehlende Finanzdaten hemmen Vergleich und Entscheidungsfindung.
- Stärken in dezentraler Struktur und Digitalisierungspotenzialen.
Management & Führung
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| Name | Position | Zeitraum | Status |
|---|---|---|---|
|
MG
Stefan Ullmann
|
Präsident des Verwaltungsrates
|
Seit 2018-07-24
|
Aktiv |
|
MG
Claudia Held
|
Mitglied des Verwaltungsrates, PR-Delegierte
|
Seit 2018-07-24
|
Aktiv |
|
MG
Markus Alexander Schurr
|
Mitglied des Verwaltungsrates, Vizepräsident
|
Seit 2018-07-24
|
Aktiv |
Stefan Ullmann Aktiv
Präsident des Verwaltungsrates
Claudia Held Aktiv
Mitglied des Verwaltungsrates, PR-Delegierte
Markus Alexander Schurr Aktiv
Mitglied des Verwaltungsrates, Vizepräsident
Verbundene Unternehmen
Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen
Markt & Wachstum
Marktbedingungen und Wachstumspotenzial
Marktbedingungen
Der Schweizer Apotheken- und Drogeriemarkt im Wert von CHF 7–8 Milliarden umfasst etwa 1.800 Apotheken und 550 Drogerien. Die Wachstumsrate beträgt 3,5 %. Ein zentrales Problem sind behördliche Preisregulierungen, die die Margen bei der Rezeptabgabe auf 60 % des Umsatzes beschränken. Gleichzeitig steigen Fixkosten durch hohe Gehälter und strenge Regulierung.
Apotheken werden oft nach dem Ertragswertverfahren mit Transaktionsmultiplikatoren von 6,5–9,0× EBITDA bewertet. Der Markt gilt trotz dieser Einschränkungen als stabil, verzeichnet jedoch starke Konsolidierungsbewegungen.
Die Apotheken Thurgau AG hat ein Aktienkapital von CHF 475.000. Öffentliche Daten zu Umsätzen, Gewinnen und Mitarbeiterzahlen sind nicht verfügbar, was die Beurteilung der Wettbewerbsfähigkeit erschwert. Investoren und Partner müssen sich auf Primärquellen stützen, was die Entscheidungsprozesse verlangsamt.
Externe Marktanalysen zeigen, dass die Branche unter moderatem Wachstum, hoher Regulierung und schmalen Margen leidet. Kleinere Apotheken, ohne dokumentierte Spezialisierung, werden oft ignoriert. Konsolidierungstendenzen betreffen eher größere Plattformen als kleine, isolierte Einheiten wie Apotheken Thurgau AG.
Der Mangel an Transparenz ist charakteristisch für kleinere, privatwirtschaftlich geführte Unternehmen. Dies kann von Entscheidern als fehlende Wachstumsambitionen interpretiert werden, was zu Verzerrungen in der Wahrnehmung der strategischen Stabilität oder des Potenzials führt.
Insgesamt navigiert die Apotheken Thurgau AG in einem schwierigen, stark regulierten Marktumfeld. Informationen sind entscheidend für die Wahrnehmung. Ein Mangel an Transparenz nutzt potenzielle Partnerschaften oder Investitionen nicht aus und lässt das Unternehmen im Vergleich zu besser dokumentierten Konkurrenzmodellen zurückfallen.
- Der Schweizer Apothekenmarkt ist auf CHF 7–8 Milliarden geschätzt mit Herausforderungen durch Preisregulierung.
- Apotheken Thurgau AG fehlen öffentliche Umsatz- und Gewinnzahlen, was die Beurteilung erschwert.
- Fehlende Transparenz kann zu Missverständnissen hinsichtlich des Wachstums- und Stabilitätspotentials führen.
Wachstumspotenzial
Der Schweizer Apothekenmarkt steht vor Herausforderungen. Etwa 1800 Apotheken teilen ein Marktvolumen von 7–8 Milliarden Franken jährlich. E-Commerce, insbesondere durch Zur Rose/DocMorris, und regulatorische Eingriffe erhöhen den Druck auf den stationären Handel. Hier spielt die Transparenz der Apotheken Thurgau AG eine zentrale Rolle für die externe Wertwahrnehmung.
Apotheken Thurgau AG weist Defizite in der Transparenz auf. Mit einem Kapital von 475.000 Franken (4,75 Millionen Aktien zu CHF 0,10) erfolgte die letzte Handelsregisteränderung 2020. Aktuelle Angaben zu Umsatz, Mitarbeiterzahlen und Gewinn fehlen. Ungeklärte Besitzverhältnisse und finanzielle Daten lassen die Geschäftstätigkeit im Unklaren.
Aktuelle Daten sprechen für eine kleinere Betriebsstruktur, deutlich kleiner als Mitbewerber wie die Galenica-Gruppe. Der fehlende Einblick in Geschäftsmodelle lässt das Unternehmen anfällig erscheinen. Unklarheit über die Rolle – ob Betreiber, Holding oder Nischenakteur – verzögert Entscheidungsprozesse, verschafft transparenten Alternativen Vorrang.
Mögliche Werttreiber wie eine stabile Medikamentennachfrage und regulierte Lizenzinfrastruktur bestehen, bleiben jedoch unkonkret. Analysten verlassen sich auf Branchendurchschnitte, um Renditen zu bewerten, was Unsicherheiten mit sich bringt.
Das Management, bestehend aus Stefan Ullmann, Claudia Held und Markus Alexander Schurr, ist öffentlich genannt, jedoch fehlen Details zu deren Rollen und Kompetenzen. Für Digitalisierung und strategische Partnerschaften ist Managementqualität entscheidend, doch fehlt die nötige Transparenz.
Die bestehende Informationslage verzögert Entscheidungen: Anfragen dauern länger, die Dringlichkeit sinkt, und es kommt zu einem Prioritätsverlust. Eine gesteigerte Transparenz könnte die Unternehmenswertwahrnehmung verbessern.
- Transparenz ist entscheidend für die Wertwahrnehmung im Apothekenmarkt.
- Fehlende Finanz- und Besitzinformationen führen zu Unsicherheiten.
- Erhöhte Transparenz kann die Entscheidungsfindung verbessern.
Finanzielle Bewertung
Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung
Finanzielle Leistung
Überblick des Schweizer Apothekenmarkts
Der Schweizer Apothekenmarkt ist durch regionale Dichte und strenge Regelungen geprägt. Etwa 1.800 Apotheken konkurrieren um ein stabiles Wachstum von 2-3 % jährlich, getrieben durch die Alterung der Bevölkerung und vermehrte Digitalisierung.
Im Fall der Apotheken Thurgau AG zeigen öffentliche Handelsregister nur grundlegende Informationen wie das Gründungsdatum (31. Oktober 2014) und ein Aktienkapital von 475.000 CHF. Wichtige finanzielle Angaben wie aktuelle Bilanzen, Umsätze oder Gewinnzahlen fehlen. Auch Liquidität, Verschuldung oder Mitarbeiterzahlen sind nicht verfügbar.
Die Website bietet lediglich Serviceinformationen ohne finanzielle Einsicht. UID CHE-248.934.876 und HR-Nummer CH-440.3.028.901-2 bestätigen die Existenz, offenbaren aber keine wirtschaftliche Tiefe.
Externe Wahrnehmung und Auswirkungen
Die begrenzte Datenverfügbarkeit erfordert oft zusätzliche Rückfragen und verzögert Entscheidungsprozesse erheblich. Besonders fehlen Angaben zur Kapitalstruktur, was schnelle Einschätzungen der Stabilität erschwert. Dies kann zur Vertagung von Verträgen oder Entscheidungen führen.
Im Vergleich zu anderen Apotheken-AGs, die freiwillig Jahresabschlüsse veröffentlichen, wirkt die zurückhaltende Datenpräsentation der Apotheken Thurgau AG erklärungsbedürftig.
Externe Entscheider priorisieren oft Unternehmen mit transparenten Daten, was zu verlängerten Entscheidungsprozessen statt direkter Ablehnung führt. Diese Dynamik zeigt die Bedeutung nachvollziehbarer Datenpräsentation im Wettbewerb, auch ohne Veröffentlichungspflichten.
- Der Markt ist durch regionale Dichte und strenge Regelungen bestimmt.
- Essenzielle finanzielle Daten der Apotheken Thurgau AG fehlen.
- Transparenzmangel verzögert externe Entscheidungsprozesse.
Vermögensbasierte Bewertung
Der Apothekenmarkt im Thurgau umfasst mehrere Akteure, darunter die Apotheken Thurgau AG. Auch spezialisierte Einrichtungen wie die Spitalpharmazie Thurgau AG sind präsent, eine der größten Spitalapotheken der Schweiz mit einem Umsatz von 20 Millionen Franken und 15 Mitarbeitern. Der größere Kontext des Schweizer Apothekenmarktes umfasst 1830 Apotheken und etwa 24'000 Fachkräfte. Die Apotheken Thurgau AG, seit dem 28. November 2018 im Handelsregister des Kantons Thurgau eingetragen, bietet Apothekenbetriebe sowie Gesundheitsprodukte und -dienstleistungen an und hat ihren Sitz bei der Passage Apotheke AG in Frauenfeld.
Das Aktienkapital beträgt 475'000 Franken, verteilt auf 4,75 Millionen Namenaktien à 0,10 Franken. Die Übertragbarkeit der Aktien ist statutarisch beschränkt. Stefan Ullmann leitet als Präsident gemeinsam mit Claudia Held und Markus Alexander Schurr das Unternehmen, wobei die Kollektivunterschrift zu zweit gegeben ist. Die letzte Änderung im Handelsregister fand am 24. Juli 2020 statt. Der Verzicht auf eine eingeschränkte Revision datiert vom 8. Juli 2020. Zusätzlich bietet die Apotheken Thurgau AG Notfallinformationen und Mitgliedsdetails auf ihrer Website an. Eine Campus-Apotheke in Münsterlingen ist Teil des Verbunds.
Öffentlich zugängliche Daten zu Umsatz, Mitarbeiterzahl und operativen Kennzahlen fehlen, was die externe Beurteilung erschwert. Entscheidungsprozesse könnten sich verzögern, da zusätzliche Nachfragen bei Behörden oder dem Unternehmen selbst erforderlich sind. Im Vergleich erscheinen detaillierter dokumentierte Konkurrenten attraktiver. Kooperationsbeziehungen wie mit der Spital Thurgau AG deuten auf ein Netzwerk hin, jedoch ohne belegte Skaleneffekte. Das langjährige Management suggeriert zwar Stabilität, lässt aber Raum für Interpretationen in Bezug auf strategische Tiefe. Insgesamt führt die unzureichende Datenlage zu einer schwächeren Marktpräsenz und möglicherweise aufgeschobenen Entscheidungen zugunsten transparenterer Wettbewerber.
- Der Apothekenmarkt im Thurgau ist durch bedeutende Akteure geprägt.
- Wichtige Details zur Apotheken Thurgau AG fehlen für eine umfassende Bewertung.
- Mangelnde Transparenz könnte zu einer verzögerten Entscheidungsfindung führen.
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Unternehmensführung & Kunden
Management, Führung und Kundenbasis
Management und Führung
Im Apothekenmarkt der Ostschweiz, mit ca. 20 Apotheken pro 100.000 Einwohner, spielt die Apotheken Thurgau AG eine koordinierende Rolle für regionale Netzwerke. Geleitet von Stefan Ullmann, Claudia Held und Markus Alexander Schurr, wurde die letzte Handelsregisteraktualisierung am 24. Juli 2020 vorgenommen. Es fehlen aktuelle Daten zu Umsatz, Mitarbeiterzahl und internen Hierarchien. Die Webseite bietet keine strategischen Informationen; der Firmensitz ist bei der Passage Apotheke AG in Frauenfeld.
Diese Informationslücken erschweren Entscheidungen, da externe Parteien etwa auf Handelsregister oder die Spital Thurgau AG angewiesen sind. Die unvollständige Datengrundlage schafft Unsicherheit bezüglich der Betriebsgröße und erschwert Vergleiche mit größeren Apotheken, was Entscheidungsprozesse verlängern kann. Die knappe öffentliche Darstellung könnte als effizient oder als zurückhaltend wahrgenommen werden, was Kooperationen verzögern könnte. Konkurrenten wie die thurmed Gruppe, die detaillierte Teamübersichten bieten, werden möglicherweise bevorzugt.
Die Herausforderungen basieren nicht auf mangelnder Qualität, sondern auf der verfügbaren Datenlage. Die Wahrnehmung als intransparent steht im Kontrast zur möglichen Sichtbarkeit durch regelmäßige Registeraktualisierungen. Externe Leser wünschen sich mehr Transparenz für fundierte Entscheidungen. Eine klarere Darstellung könnte die Positionierung der Apotheken Thurgau AG verbessern.
- Koordination im regionalen Apothekenmarkt, aber fehlende Finanz- und Personaldaten.
- Informationslücken erschweren externe Entscheidungsprozesse und Kooperationen.
- Erhöhter Transparenzbedarf zur besseren Marktpositionierung gegeben.
Kundenbasis und Umsatzquellen
Die Apotheken Thurgau AG, ansässig in Frauenfeld, operiert als Aktiengesellschaft im 7-8 Milliarden CHF starken Schweizer Apothekenmarkt. Rund 2350 Apothekenunternehmen sind in der Schweiz aktiv, mit etwa 1830 lizenzierten Betrieben. Das Unternehmen verfügt über ein Aktienkapital von 475'000 CHF und bietet Apothekenbetrieb, Gesundheitsproduktvertrieb und weitere Gesundheitsdienstleistungen an. Der Verwaltungsrat besteht aus Stefan Ullmann, Claudia Held und Markus Alexander Schurr. Eine Verbindung zur Passage Apotheke AG wird durch die Adresse suggeriert.
Im regionalen Wettbewerb steht die Apotheken Thurgau AG Konkurrenten wie der Spitalpharmazie Thurgau AG und der Campus Apotheke der Spitalcampus Apotheken Thurgau AG gegenüber. Diese Mitbewerber bieten Logistikdienstleistungen für Kliniken und erzielen Umsätze im zweistelligen Millionenbereich. Der Markt folgt einem konsolidierenden Muster mit Übernahmemultiplikatoren von 6,5 bis 9,0-fachem EBITDA und einer jährlichen Wachstumsrate von 3,5 %.
Es fehlen spezifische Informationen zu Umsatz, Mitarbeiterzahl und Standorten der Apotheken Thurgau AG. Auch die Abgrenzung zwischen B2C, B2B und Ausbildungsaktivitäten bleibt unklar, was externe Entscheidungen erschweren kann. Der branchentypische Beschäftigtenaverage liegt bei 12,7 Angestellten pro Apotheke, bietet jedoch keine Einblicke für die Apotheken Thurgau AG.
Die Verbindung zur Passage Apotheke und der Ausbildungsfokus auf der Website könnten die Apotheken Thurgau AG als regionalen Koordinator suggerieren, was jedoch klare operative Stärken nicht deutlich macht. Eine erhöhte Transparenz über Erlösmodelle und Kundensegmente könnte helfen. Die aktuelle Zurückhaltung basiert nur auf der Informationsverfügbarkeit, nicht auf Qualitätszweifeln.
Eine stärkere Offenlegung der Geschäftsbereiche könnte die Wettbewerbsposition verbessern und Entscheidern eine klarere Grundlage bieten.
- Apotheken Thurgau AG ist im Schweizer Apothekenmarkt aktiv, bietet Apothekenbetrieb und Gesundheitsdienstleistungen.
- Wettbewerb findet mit regionalen Akteuren bei moderatem Marktwachstum statt.
- Informationslücken könnten die externe Entscheidungsfindung beeinflussen.
Risiken & Reputation
Risikofaktoren und immaterielle Werte
Immaterielle Werte und soziale Kompetenz
Der Schweizer Apothekenmarkt besteht aus etwa 1800 lizenzierten Apotheken mit einem Umsatz von 7 bis 8 Milliarden CHF. Marktführer wie die thurmed Gruppe treiben die Konsolidierung voran, während Einzelapotheken lokal präsent sind. Die Apotheken Thurgau AG operiert in Frauenfeld und hat ein Aktienkapital von 475'000 CHF. Es fehlen jedoch Mitarbeiterrezensionen und Arbeitgeberprofile auf Plattformen wie kununu. Zudem existiert keine funktionale Website, was die Informationslage zur Marke und zu Engagements einschränkt. Zertifizierungen und CSR-Initiativen wurden nicht bekannt gegeben.
Konkurrenten wie die Fortuna Apotheke AG oder thurmed AG besitzen Bewertungen, wobei thurmed mit 2,9 von 20 Berichten und einige deutsche Apotheken mit 4,6 von 2 Rezensionen bewertet werden. Es gibt Stellenanzeigen im Kanton Thurgau, die jedoch nicht spezifisch der Apotheken Thurgau AG zugeordnet sind. Keine Berichte über Kritik oder Skandale sind vorhanden.
Die fehlende funktionale Website und die mangelnden Bewertungen erschweren die digitale Einschätzung und Vertrauensbildung. Die nicht vorhandene öffentliche Darstellung von Markenaufbau und sozialer Positionierung verlängert Entscheidungsprozesse durch zusätzliche Recherchen. Externe Beobachter könnten die Zurückhaltung als typisch für kleinere Aktiengesellschaften sehen oder als Mangel an Transparenz im Vergleich zu bewerteten Ketten wie thurmed interpretieren. Dies führt dazu, dass Entscheider solche Fälle zugunsten klarer Alternativen mit überzeugenden Goodwill-Signalen vertagen.
- Der Schweizer Apothekenmarkt zeigt Konsolidierung durch führende Gruppen bei bestehender lokaler Präsenz.
- Mangel an digitalen Informationen und Bewertungen beeinträchtigt die öffentliche Wahrnehmung.
- Entscheider bevorzugen Alternativen mit klarer Kommunikation und CSR-Präsenz.
Risikofaktoren und Eventualitäten
Die Apotheken Thurgau AG, seit Oktober 2014 eingetragen, führt Apotheken im Kanton Thurgau mit Sitz in Frauenfeld. Ihr Aktienkapital beträgt CHF 475'000. Im Verwaltungsrat sind Stefan Ullmann, Claudia Held und Markus Alexander Schurr vertreten. Die letzte Handelsregisteränderung war im Juli 2020.
Die Datenlage zu Apotheken Thurgau AG ist unvollständig. Eine Verwechslung der Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) mit der Spitalpharmazie Thurgau AG erschwert die Zuordnung. Zusätzlich existiert die Spitalcampus Apotheken Thurgau AG, welche die Campus Apotheke am Kantonsspital Münsterlingen führt. Informationen auf Plattformen oder in Medienberichten sind kaum vorhanden.
Die intransparente Struktur und fehlende öffentliche Präsenz stellen Herausforderungen für externe Entscheider dar. Die genaue UID muss ermittelt werden, und es bedarf zusätzlicher Recherche zur Abgrenzung zu anderen Rechtsträgern. Aktuelle Finanz- und Mitarbeiterdaten sind nicht zugänglich. Diese Lücken führen oft zu einem Priorisierungsverlust bei Geschäftspartnern und Investoren.
Die verwirrende Struktur mit UID-Konflikt und Mehrfachentitäten ist typisch für Apothekengruppen, die aus Fusionen entstanden sind. Diese Komplexität erfordert umfangreichere Prüfungen durch Investoren oder Partner, um Leistungskapazität und Wirtschaftlichkeit zu bewerten. In der Apotheken-Branche wird größere Transparenz erwartet, weshalb Apotheken Thurgau AG zusätzlich Erklärungsarbeit leisten muss.
- Unvollständige Datenlage und Verwechslungen in der UID hemmen Klarheit.
- Fehlende öffentliche Präsenz erschwert externe Entscheidungen.
- Komplexe Struktur erfordert umfangreiche Prüfungen durch Investoren.
Unabhängiger Faktencheck
Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.
Zum Faktencheck →Strategische Faktoren
Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends
Die Apothekenlandschaft in der Schweiz ist fragmentiert und steht unter Konsolidierungsdruck. Mit 1.830 Apotheken für 8,7 Millionen Einwohner ist die Apothekendichte niedriger als im europäischen Durchschnitt. Im Kanton Thurgau konkurrieren mehrere Player im Gesundheitsbereich um Marktanteile. Die Spitalpharmazie Thurgau AG generiert 20 Millionen Franken Umsatz, während die Spital Thurgau AG mit 704 Millionen Franken Umsatz und mehr als 4.000 Mitarbeitern eine zentrale Rolle spielt. Apotheken wie die Rathaus Apotheke konkurrieren im Frauenfelder Raum durch ihre starke Kundenbewertung. Apotheken Thurgau AG ist seit 2014 als Aktiengesellschaft am Bahnhofplatz aktiv, mit einem Kapital von 475.000 CHF.
Die Arbeitszufriedenheit in der Region ist gemischt. Während die thurmed Gruppe eine hohe Zufriedenheit von 91 % verzeichnet, erhält die Spital Thurgau AG auf kununu eine Bewertung von 3,2 von 5 Sternen. Die thurmed AG wird sogar mit 2,7 Punkten bewertet. Solche Bewertungen können die Rekrutierung von Fachpersonal beeinflussen.
Herausfordernd ist die eingeschränkte Transparenz der Apotheken Thurgau AG. Es fehlen aktuelle Umsatzzahlen und Mitarbeiterdaten, der letzte Handelsregistereintrag ist von 2020. Diese Informationslücken erschweren Kreditentscheidungen und erfordern externe Verifizierungen, da operative Kennzahlen nicht nachvollziehbar sind.
Regulatorische Unsicherheiten und Preisregulierungen stellen eine Belastung für Apotheken dar. Unklar bleibt, wie Apotheken Thurgau AG den Margendruck bewältigt, sei es durch Produktdifferenzierung oder Kostenoptimierung. Größere Mitbewerber sind besser aufgestellt, da sie häufig aktualisierte Daten bereitstellen, was Entscheidungsprozesse beschleunigen kann.
- Die Apotheken Thurgau AG agiert in einem fragmentierten Markt mit geringerer Dichte als im EU-Durchschnitt.
- Fehlende Transparenz erschwert externe Entscheidungsprozesse.
- Regulatorische Unsicherheiten und Wettbewerbsdruck setzen Margen unter Druck.
Eigentums- und Kontrollfaktoren
Im Thurgauer Apothekensektor konkurrieren mehrere Apotheken um die Versorgung der rund 280.000 Einwohner. Dominant ist die Spital Thurgau AG mit ihrer Spitalpharmazie Thurgau AG und der Campus Apotheke in Münsterlingen durch 28.000 Bestellungen pro Jahr bei einem Umsatz von etwa 20 Millionen Franken. Ergänzt wird das Angebot durch die Horizont Apotheke als Kooperation lokaler Apotheken und Ärztenetzwerke. Die unabhängige Rathaus Apotheke in Frauenfeld setzt auf kundenorientierte Beratung. Apotheken Thurgau AG betreibt öffentliche Apotheken und handelt pharmazeutische Produkte.
Die Apotheken Thurgau AG, registriert unter CHE-278.175.796, ist seit dem 28.11.2018 im Handelsregister des Kantons Thurgau eingetragen und sitzt bei der Passage Apotheke AG in Frauenfeld. Mit einem Aktienkapital von 475.000 Franken und einem Management bestehend aus Stefan Ullmann, Claudia Held und Markus Alexander Schurr bleibt diese AG von außen eingeschränkt einsehbar. Der Geschäftsbereich umfasst Apothekenbetrieb, Gesundheitsprodukthandel sowie weitere Dienstleistungen. Öffentliche Angaben zu Gesellschaftern, Umsatz oder Mitarbeiterzahlen fehlen. Die c/o-Adresse und Beteiligungen suggerieren keine direkte Beteiligung der Spital Thurgau AG.
Die knappen Informationen zu Gesellschaftern und Partizipationskapital sowie fehlende aktuelle Daten seit 2020 stellen externe Entscheider vor Herausforderungen. Diese Unklarheiten erschweren direkte Vergleiche mit Konkurrenten wie der Spitalpharmazie Thurgau AG, die umfassendere Informationen bietet. Die c/o-Adresse könnte als Abhängigkeit gedeutet werden, wodurch Unsicherheiten über die Entscheidungsautonomie der Apotheken Thurgau AG entstehen. Solche Unklarheiten können zu Verzögerungen in Entscheidungsprozessen bei Partnerschaften oder Investitionen führen. Diese Wahrnehmung basiert jedoch nur auf der eingeschränkten Datenlage, nicht auf einer fehlenden Vertrauenswürdigkeit der AG. Eine gezielte Verbesserung der Datenverfügbarkeit könnte zukünftige Vergleiche und Entscheidungsfindungen erleichtern.
- Spital Thurgau AG dominiert den Apothekensektor im Thurgau mit hohem Bestellaufkommen und Umsatz.
- Apotheken Thurgau AG bietet begrenzte öffentliche Informationen zu Gesellschaftern und finanziellen Daten.
- Mangelnde Datentransparenz kann Entscheidungsprozesse für potenzielle Partner und Investoren erschweren.
Apotheken Thurgau AG – AI Analysis
Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Zusammenfassung der gesamten Analyse
Die Apotheken Thurgau AG, eine Aktiengesellschaft im Apotheken- und Drogeriehandel, wurde am 3. Dezember 2018 mit einem Kapital von 475'000 CHF gegründet. Sie hat ihren Sitz in Frauenfeld und ist fest im regionalen Netz des Kantons Thurgau verankert. Ein wichtiger Schritt war die Gründung der Horizont Apotheke AG am Kantonsspital Frauenfeld, in Zusammenarbeit mit thurmed AG und dem Ärztenetzwerk Thurgau, um die Spitalpharmazie zu modernisieren.
Als zentrale Unterstützerin im Verein Apotheken Thurgau stärkt die AG ein Netzwerk von über 25 unabhängigen Apotheken in West- und Ostthurgau. Dieses umfasst unter anderem die Passage Apotheke, Coop Vitality, TopPharm und Amavita-Filialen an Orten wie Frauenfeld, Weinfelden, Arbon, Romanshorn und Kreuzlingen. Die Partner bieten umfassende Gesundheitsdienstleistungen, darunter Beratung und Produkte aus der Drogerie.
Mit drei Führungskräften und einer Handelsregisteränderung im Jahr 2020 präsentiert sich die Apotheken Thurgau AG als stabiler Marktakteur ohne Anzeichen von Insolvenzen. Der aktuelle Fokus liegt auf regionalen Gesundheitskooperationen, insbesondere mit der Spitalpharmazie Thurgau AG in Münsterlingen. Die Apotheken Thurgau AG steht für Qualität, Innovation und Nähe in der Pharmazeutik innerhalb des Kantons.
- Die Apotheken Thurgau AG ist fest im regionalen Apothekennetz des Kantons Thurgau verankert.
- Sie fördert ein Netzwerk von über 25 unabhängigen Apotheken.
- Der aktuelle Schwerpunkt liegt auf regionalen Gesundheitskooperationen.
Pro
- Ermöglicht eine bessere Einschätzung der Marktstruktur durch die Positionierung als Dachverband von über 30 unabhängigen Apotheken, die individuelle Stärken bündelt.
- Schafft Transparenz in der Zusammenarbeit durch die klare Auflistung von Mitgliedsapotheken und deren Führungspersonen, was die Netzwerkstärke verdeutlicht.
- Unterstützt eine fundierte Entscheidung, indem die Vorteile einer dezentralen Struktur hervorgehoben werden, die lokale Anpassungsfähigkeit bewahrt und Synergien ermöglicht.
- Liefert strukturierte Hinweise zu operativen Stärken wie der gemeinsamen Infrastruktur und der Koordination von Notfalldiensten, die einen Mehrwert für Partner schaffen können.
- Reduziert Unsicherheit durch den klaren Fokus auf Netzwerkstärke und spezialisierte Dienstleistungen, die den Wert der Apotheken Thurgau AG im Gesundheitssektor erhöhen.
- Die Analyse der Wettbewerbsposition zeigt die einzigartige Rolle als Koordinator, die externe Entscheider auf der individuellen Mitgliedsebene unterstützt, um gezielte Partnerschaften zu evaluieren.
- Bietet relevante Einblicke in die Integration lokaler und nationaler Apotheken, die als Vertrauensanker in der Region agieren und potenzielle Partner überzeugen.
Kontra
- Fehlende Finanzkennzahlen zu Apotheken Thurgau AG erhöht die Unsicherheit bei Investoren und Geschäftspartnern über die wirtschaftliche Stabilität und Ertragskraft.
- Unzureichende Datenlage zu operativen Leistungen und Mitarbeiterzahlen erschwert eine klare Entscheidung, weil keine direkten Vergleiche zu Wettbewerbskriterien möglich sind.
- Der Mangel an Transparenz in der organisatorischen Struktur erzeugt Interpretationsspielräume über die Rolle der AG als Holding oder operativer Betreiber, was die Prozessingenieure verunsichern könnte.
- Externe Entscheider müssen durch die unvollständige Informationslage zusätzlichen Rechercheaufwand leisten, was Entscheidungen verzögert und den Wettbewerbsvorteil schmälert.
- Das sich entwickelnde Marktumfeld und unklare Differenzierungsstrategien machen es schwierig einzuschätzen, ob Apotheken Thurgau AG kompetitiv im Apothekensektor agiert.
- Die Gegenwart von großen Ketten und der Fokus auf dezentralisierte Strukturen lässt offen, wie Apotheken Thurgau AG ihre Marktstrategie zur Abwehr oder Kollaboration definieren will.
- Fehlende kommunizierte Wachstumssignale führen zu einem Entscheidungsrisiko, da unklar bleibt, ob und wie Apotheken Thurgau AG auf regulatorische und marktseitige Herausforderungen reagieren kann.