Arboloom IP AG
Kurzübersicht - Arboloom IP AG
Essenz aus Analyse und Stammdaten
Arboloom IP AG ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Biel/Bienne, das sich auf die Vermarktung und Lizenzierung von geistigem Eigentum im Bereich nachhaltiger Verpackungslösungen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2021 gegründet und konzentriert sich auf innovative Holzbecher und Verpackungsmaterialien, die ohne Klebstoff hergestellt werden und einen geringeren ökologischen Fußabdruck als herkömmliche Einwegprodukte aufweisen. Mit sieben Mitarbeitern positioniert sich Arboloom IP AG als Verwalterin von Immaterialgüterrechten in einem wachsenden Markt, der von regulatorischen Anforderungen und gestiegener Nachfrage nach kreislauffähigen Lösungen geprägt ist.
Arboloom IP AG im Überblick
Das Unternehmen fungiert als Lizenzhalter und spezialisiert sich auf die Verwaltung von Patenten und Know-how im Segment nachhaltiger Ein- und Mehrwegbehälter. Die operative Struktur unterscheidet sich bewusst von klassischen Herstellern, da Arboloom IP AG primär Technologien verwaltet und anderen Produzenten zur Verfügung stellt.
Das Aktienkapital beträgt derzeit CHF 137.000, wurde zuletzt 2024 erhöht und signalisiert fortlaufende Kapitalmaßnahmen zur Unterstützung des Wachstums. Die Managementstruktur mit sieben Personen deutet auf eine breit gefächerte Governance hin, während Kollektivunterschriften seit 2024 erhöhte formale Standards widerspiegeln.
Der Schweizer Markt für geistiges Eigentum im Verpackungssektor profitiert von regulatorischen Vorgaben wie EU-Kunststoffverboten und zunehmender Nachfrage nach ressourcenschonenden Alternativen. Arboloom positioniert sich hier mit Fokus auf Holzlösungen, konkurriert aber mit etablierten Anbietern von Papier- und Bioplastik-Verpackungen.
Öffentlich verfügbare Informationen zu Umsätzen, Kundensegmenten und Lizenzpartnerschaften sind begrenzt, was externe Entscheider zu zusätzlichen Rückfragen veranlasst und den Bewertungsaufwand erhöht. Die Technologie selbst zeigt praktische Validierung durch bekannte Partnernutzer wie Abt Holzbau AG.
Die Holzbecher erfüllen relevante Zertifizierungen wie PFAS-Freiheit und REACH-Konformität und adressieren ein Marktsegment, in dem Großveranstalter und Event-Manager nach nachhaltigen Einwegalternativen suchen. Dieser Fokus auf nachhaltige Materialinnovationen entspricht langfristigen Markttrends im Cleantech-Bereich.
KI-basierte Bewertung
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Adresse
c/o Creaholic SA Zentralstrasse 115, 2503 Biel/Bienne
Website
arboloom.comHandelsregisternummer
245319203
Kontaktdaten
Unbekannt
Mitarbeiter
Keine Informationen zu Mitarbeiter vorhanden.
Gründungsjahr
2021-12-16
Investment Übersicht - Arboloom IP AG
Unternehmensbewertung und strategische Analyse
Finanzielle Kennzahlen
Arboloom IP AG fokussiert sich auf die Lizenzierung nachhaltiger Verpackungslösungen, darunter Ein- und Mehrwegbehälter. Das Unternehmen tritt in Konkurrenz zu größeren Anbietern mit umfangreichen Lizenzportfolios. Im Jahr 2024 stieg das Aktienkapital auf 137'000 CHF durch die Umwandlung von Partizipationsscheinen. Zuvor wurde 2022 eine Erhöhung von 100'000 auf 120'000 CHF durchgeführt, während das Partizipationskapital gestrichen wurde.
Öffentliche Finanzdaten zu Umsatz, Gewinn oder Bilanzkennzahlen fehlen. Auch Angaben zu Liquidität oder Verschuldung sind nicht verfügbar. 2023 wurde auf eine eingeschränkte Revision verzichtet, nachdem Bommer + Partner als Treuhänder gekündigt worden war. Marken wie „ARBOLOOM“ sind seit 2022 beim Institut für Geistiges Eigentum eingetragen. Arboloom teilt ihre Adresse mit 24 anderen Unternehmen, was auf eine größere Firmengemeinschaft hinweisen könnte.
Die fehlende Transparenz in Finanzdaten erschwert externen Entscheidern die Bewertung und verzögert Entscheidungsprozesse durch zusätzliche Anfragen zu Finanzberichten. Dies kann Vergleiche mit anderen IP-Firmen erschweren. Investoren interpretieren die begrenzte Transparenz möglicherweise als charakteristisch für kleinere Aktiengesellschaften. Herausforderungen resultieren hierbei nicht aus mangelnder Seriosität, sondern aus der begrenzten Datenlage und deren Deutung.
- Arboloom IP AG konzentriert sich auf nachhaltige Verpackungslösungen mittels Lizenzierung.
- Es fehlt an öffentlichen Finanzdaten, was den Entscheidungsprozess beeinflusst.
- Transparenz fehlt, nicht aus Seriositätsmängeln, sondern aufgrund begrenzter Datenlage.
Bewertung
Arboloom IP AG, 2021 gegründet und in Biel/Bienne ansässig, fokussiert sich auf die Lizenzierung von nachhaltigen Verpackungslösungen. Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Verpackungen, getrieben durch regulatorische Anforderungen in der Schweiz, steigt stetig. Vor allem holzbasierte und PFAS-freie Produkte rücken in den Vordergrund.
Die Arboloom IP AG teilt ihre Adresse mit etwa 24 weiteren Firmen, was Fragen zur operationalen Unabhängigkeit aufwirft. Zum Management gehören Ernst Peter Röthlisberger und Prof. Dr. Thomas Franziskus Stocker. Wichtige Finanzinformationen wie Umsätze sind nicht öffentlich verfügbar, was externen Interessenten die Einschätzung erschwert. Die Schwesterfirma Arboloom Cup AG produziert Fraunhofer-geprüfte, REACH-konforme Becher.
Ein direkter Wettbewerb im Bereich der cleantech-basierten Verpackungslizenzierung ist nicht erkennbar. Der übergeordnete Verpackungsmarkt wird jedoch von großen IP-Portfolio-Haltern geprägt, die umfassendere Berichte bieten. Dies führt häufig zu einer Bevorzugung ihrer Angebote.
Informationslücken, insbesondere bezüglich finanzieller Daten und Lizenzportfolios, verursachen Unsicherheiten bei Entscheidern. Die gemeinschaftlich genutzte Adresse könnte Zweifel an der Unabhängigkeit hervorrufen. Zudem fehlen öffentlich kommunizierte Lizenzdeals, was die Wahrnehmung negativ beeinflusst und etablierte Anbieter in den Vordergrund rückt.
Insgesamt agiert Arboloom IP AG in einer dynamischen Nische, unterstützt durch regulatorische Veränderungen. Verbesserte Öffentlichkeitsarbeit könnte helfen, wahrgenommene Unsicherheiten zu reduzieren und die Marktposition zu stärken.
- Arboloom IP AG konzentriert sich auf nachhaltige Verpackungen.
- Fehlende Finanzdaten erschweren externe Bewertungen.
- Starke Marktposition durch regulatorische Förderung möglich.
Risikofaktoren
Arboloom IP AG, mit Sitz in Biel/Bienne, operiert im Schweizer Markt für die Lizenzierung und Verwaltung immaterieller Güter. Seit 2021 konzentriert sich das Unternehmen auf den Erwerb und die Vermarktung von Immaterialgüterrechten und Know-how, speziell im Bereich nachhaltige Verpackungen. Diese Ausrichtung entspricht dem steigenden Bedarf an ressourcenschonenden Cleantech-Produkten.
Das Unternehmen wurde von fünf erfahrenen Managern gegründet, darunter Ernst Peter Röthlisberger und Prof. Dr. Thomas Franziskus Stocker. Zwei Markenregistrierungen zielen auf IP-Rechte im Verpackungssektor ab. Die Website verweist auf umweltfreundliche Becherlösungen mit minimalem Energieaufwand. Arboloom Cup AG verstärkt die Unternehmensstruktur als bekannte Marke im Cleantech-Bereich. Ein Aktienkapital von 137'000 CHF legt den finanziellen Grundstein für die Geschäftstätigkeit.
Arbolooms Stärke liegt im skalierbaren Lizenzierungsmodell für IP-Rechte, kombiniert mit einer flexiblen Nutzung für internationale Expansion und Finanzierungen. Die Spezialisierung auf Verpackungsimmaterialgüter differenziert das Unternehmen von breiteren Mitbewerbern. Cleantech-Innovationen und Markenschutz unterstützen diese Positionierung.
Wachstumspotenziale ergeben sich durch strategische Markterweiterungen mithilfe nachhaltiger Kreislaufwirtschaftslösungen. Öffentlich fehlen jedoch konkrete Daten zu Umsatz, Mitarbeitern und Lizenzpartnern. Diese Informationslücken können Entscheidungsprozesse verzögern, da zusätzliche Klarheit gefragt ist.
Trotz fehlender Volumendaten wird Arboloom aufgrund innovativer Spezialisierung als potenziell skalierbar wahrgenommen. Der Cleantech-Bezug wird wertgeschätzt, jedoch sind keine klaren Marktdurchdringungsbelege vorhanden. Entschlüsse erfolgen überlegt; klar positionierte Alternativen könnten bevorzugt werden, wobei weitere Dossiers den Entscheidungsprozess verlängern.
Die Datenlage stellt keine Fehlerquelle dar, aber beeinflusst die externe Wahrnehmung und Entscheidungsfindung. Optimierung könnte durch verbesserte Informationsverfügbarkeit erfolgen.
- Fokus auf nachhaltige Verpackung und Cleantech als Marktstrategie.
- Fehlende spezifische öffentliche Daten beeinflussen externe Entscheidungen.
- Skalierbarkeit und Cleantech-Innovationen bieten Wachstumspotenzial.
Stärken
Im Nischenmarkt des geistigen Eigentums-Leasings, insbesondere bei nachhaltigen Verpackungslösungen, agiert die Arboloom IP AG im dynamischen Schweizer Umfeld, das Cleantech-Innovationen unterstützt. Start-ups wie die Arboloom Cup AG fördern Ressourceneffizienz, während etablierte Unternehmen wie Creaholic SA Stabilität bieten. Der Sektor profitiert von Nachhaltigkeitstrends, ist jedoch aufgrund von Finanzierungsengpässen und Marktschwankungen volatil.
Fakten: Die Arboloom IP AG, seit dem 20.12.2021 registriert, hat ihren Sitz bei Creaholic SA in Biel/Bienne und ist unter der Handelsregisternummer CH-036.3.087.774-8 geführt. Ihr Ziel umfasst den Erwerb, die Vermarktung und Verwaltung immaterieller Güterrechte und Know-how zu Verpackungen sowie kommerzielle Aktivitäten. Das Aktienkapital beträgt CHF 137'000. Fünf Personen sind im Management eingetragen. Zwei Marken sind beim IGE registriert. Die Website verweist auf nachhaltige Lösungen, die mit der Arboloom Cup AG verbunden sind. Finanzinformationen wie Umsatzdaten sind öffentlich nicht verfügbar. Eine Mitarbeiterbewertung bei Arboloom Cup kritisiert Führungsunsicherheiten.
Einordnung: Öffentliche Daten zeigen Lücken bei Umsatz, Bilanzen und Lizenzaktivitäten, was zu erhöhter Sorgfalt und längeren Entscheidungszeiten für externe Stakeholder führt. Unklarheiten bei Partizipationskapital und IP-Portfolio erschweren unmittelbare Entscheidungen. Während der Sitz bei Creaholic Stabilität suggeriert, bleibt das Cleantech-Umfeld durch Finanzierungsrisiken herausfordernd. Die derzeitige Datenpräsentation und deren Interpretation lässt Arboloom im Vergleich zu etablierten Konkurrenten zögerlich erscheinen.
- Arboloom IP AG ist im Cleantech-orientierten Umfeld der Schweiz positioniert.
- Öffentliche Daten weisen Lücken auf, die Entscheidungsfindungen verzögern.
- Volatilität durch Finanzierungsengpässe und Marktschwankungen beeinflusst den Sektor.
Fazit der Investment Übersicht
Im Nischenmarkt der Lizenzierung immaterieller Güter für nachhaltige Verpackungslösungen konkurriert Arboloom IP AG mit holzbasierten Innovationen. Der Markt wächst durch Trends zu PFAS-freien Verpackungen, regulatorischen Druck und das Streben nach Kreislaufwirtschaft. Beachtenswert ist das Urteil des Landgerichts Frankfurt zu Greenwashing-Risiken, etwa bei CO₂-Neutralitätsbehauptungen, das die Branche sensibilisiert. Wettbewerber wie LIGARO mit biobasierten Klebstoffen und AMORIM mit korkbasierten Materialien betonen detaillierte Nachhaltigkeitsangaben, was die Nachfrage nach verifizierbaren Lösungen weiter antreibt.
Arboloom IP AG, seit 2021 im Handelsregister Biel/Bienne, weist ein Aktienkapital von 137'000 CHF nach jüngsten Erhöhungen auf. Ziel ist der Erwerb, die Vermarktung und Lizenzierung von Verpackungsrechten. Bedeutende Manager sind unter anderem Ricardo Krenger und Prof. Dr. Thomas Stocker. Die Marken „ARBOLOOM“ sind beim IGE registriert. Auf arboloom.com werden Fraunhofer-getestete und REACH-konforme Becher präsentiert.
Die Firma teilt sich den Sitz mit 24 anderen Firmen, hat jedoch keine öffentlichen Umsatz- oder Lizenzdaten vorgelegt, was Vergleiche und Entscheidungsprozesse erschwert. Dies führt zu Nachfragen bei Registern und erhöhtem Prüfaufwand. Während die Spezialisierung als innovativ wahrgenommen wird, sorgt die knappe Datenlage für Zurückhaltung bei Investoren, die transparentere Alternativen priorisieren könnten.
Die Herausforderungen liegen weniger in den Betriebsergebnissen als in der externen Wahrnehmung durch fehlende Daten. Klärung der Kapitalnutzung und Unabhängigkeit durch öffentliche Register könnten die Marktposition stärken und die Dynamik bei potenziellen Investitionen und Kooperationen beeinflussen.
- Arboloom agiert im Wachstumsmarkt nachhaltiger Verpackungslösungen.
- Es fehlen öffentliche Umsatz- und Lizenzdaten, was die Entscheidungsfindung erschwert.
- Transparenz könnte die Marktposition und Investitionen positiv beeinflussen.
Management & Führung
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| Name | Position | Zeitraum | Status |
|---|---|---|---|
|
MG
Ricardo Krenger
|
Chief Executive Officer (CEO)
|
Seit 2025-08-01
|
Aktiv |
|
MG
Ernst Peter Röthlisberger
|
Präsident des Verwaltungsrats
|
Seit 2021-12-20
|
Aktiv |
|
MG
Christophe Kohli
|
Chief Technical Officer (CTO)
|
Seit 2021
|
Aktiv |
|
MG
Laurent Torriani
|
Product Development
|
Seit 2021
|
Aktiv |
Ricardo Krenger Aktiv
Chief Executive Officer (CEO)
Ernst Peter Röthlisberger Aktiv
Präsident des Verwaltungsrats
Christophe Kohli Aktiv
Chief Technical Officer (CTO)
Laurent Torriani Aktiv
Product Development
Verbundene Unternehmen
Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen
Markt & Wachstum
Marktbedingungen und Wachstumspotenzial
Marktbedingungen
Der Markt für nachhaltige Einweg- und Mehrweglösungen verändert sich seit den 2010er Jahren grundlegend. EU-Vorgaben, nationale Gesetze und das gesteigerte Umweltbewusstsein der Konsumenten setzen herkömmliche Verpackungsunternehmen unter Druck. Im deutschsprachigen Raum finden alternative Materialien wie Papier, Bioplastik und Holz zunehmende Verbreitung.
Arboloom IP AG konzentriert sich auf die Vermarktung und Lizenzierung von Holzprodukten, vor allem Holzbechern, die mit geringem Materialeinsatz und ohne Klebstoff entwickelt wurden. Seit 2019 gibt es kommerzielle Anwendungen, mit Firmen wie Abt Holzbau AG, die diese Produkte intern nutzen. Im Gegensatz zu üblichen Herstellern agiert Arboloom als Lizenzgeber und Technologiemanager. Kapitalerhöhungen und Veränderungen in der Unternehmensstruktur deuten auf Wachstum und eine formalisierte Governance hin.
Es besteht ein wachsendes Interesse an Holzverpackungen als Alternative zu Kunststoff und Karton. Holzlösungen sind in nachhaltigen Branchen gefragt, konkurrieren jedoch mit Papier- und Bioalternativen. Trotz Interesse bleibt die Marktstellung von Arboloom aufgrund unvollständiger externer Daten wie Umsatzzahlen und Lizenzpartnern undurchsichtig.
Für Investoren ist die Bewertung von Arbolooms Potenzial herausfordernd. Die bestätigte Technologie hinterfragt die Skalierbarkeit, was zu Investitionsverzögerungen führen kann. Etablierte Anbieter kommunizieren klarer, was Arbolooms Darstellung als "Schwarze Box" verstärkt und zu einem stillen Prioritätsverlust führt.
Das Lizenz- und Rechteverwertungsmodell von Arboloom erklärt diese diffuse Wahrnehmung und hält das Unternehmen zwischen Optimismus und Skepsis, was aktive Fortschritte verzögern kann.
- Markt für nachhaltige Verpackungen entwickelt sich durch regulatorische und konsumbezogene Veränderungen stark.
- Arbolooms Lizenzmodell und Technologiemanagement unterstützen Wachstum, aber die Datenlage bleibt lückenhaft.
- Unklare externe Kommunikation führt zu Prioritätsverlust gegenüber besser strukturierten Alternativen.
Wachstumspotenzial
Im Schweizer Cleantech-Sektor konkurrieren Start-ups um Aufmerksamkeit trotz erschwerter Finanzierungsbedingungen seit 2022. Arboloom Cup AG überzeugt mit einem innovativen Holzbecher aus Zuwachsholz, der ohne Klebstoff gefertigt wird. Der Becher hat einen geringeren ökologischen Fußabdruck als Plastik- oder Mehrwegbecher, was von Berichten wie denen von BSC Young Boys, CleantechAlps und der Klimaplattform hervorgehoben wird. Die Becher reduzieren Abfall und Wasserverbrauch und werden bei Veranstaltungen wie beim FC Aarau eingesetzt und sind Teil von BAFU-Forschungen zu biologisch abbaubaren Werkstoffen.
Arboloom Cup AG ist auf die Herstellung spezialisiert, während Arboloom IP AG das Leasing von geistigem Eigentum übernimmt. Dieses Modell deutet auf eine strategische Ausrichtung auf nachhaltige Produkte für Großveranstaltungen hin und wird durch Partnerschaften mit Brauereien wie Feldschlösschen unterstützt. Die SDG-Konformität des Unternehmens wird anerkannt, und seit der Eintragung als Aktiengesellschaft 2021 nutzt es ein Netzwerk von Inkubatoren und Förderprogrammen wie REPIC.
Es fehlen jedoch Informationen zu Umsatz, Mitarbeiterzahl und Finanzierung, was potenzielle Partner und Investoren zu intensiveren Due-Diligence-Prüfungen zwingt. Der Entscheidungsprozess kann sich dadurch verlängern, und ohne umfassende Transparenz könnte das Unternehmen gegenüber Konkurrenten niedriger priorisiert werden. Diese Effekte basieren auf der Datenlage, nicht auf der Substanz des Unternehmens. Eine gezielte Sichtbarkeitsstrategie ist wichtig, um externe Wahrnehmungen zu steuern.
- Arboloom Cup AG produziert innovative, umweltfreundliche Becher.
- Fehlende Finanzinformationen erschweren Investorenentscheidungen.
- Strategische Sichtbarkeit ist für die Marktposition entscheidend.
Finanzielle Bewertung
Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung
Finanzielle Leistung
Der Schweizer Markt für das Leasing geistigen Eigentums ist umkämpft, insbesondere im technologischen Bereich. Unternehmen wie IP Group konkurrieren mit lokalen Spezialisten um Investoren und Lizenznehmer. Während Digitalisierung und Patentrechtstrends das Wachstum begünstigen, bleibt der Markt fragmentiert. Arboloom IP AG konzentriert sich auf nachhaltige Technologien. Transparente Unternehmen wirken stabiler, unzureichende Offenlegung schürt Misstrauen.
Öffentliche Finanzinformationen zur Arboloom IP AG sind auf Handelsregistereinträge beschränkt. Das Aktienkapital beträgt CHF 137'000, das Partizipationskapital CHF 5'000. Es fehlen jedoch Umsatzkennzahlen, Bilanzen sowie Liquiditäts- und Rentabilitätsindikatoren. Die Website enthält keine Finanzdaten. Seit der Gründung 2021 mit sieben Mitarbeitern fehlen weitere Informationen zu Cashflow und Stabilität bis mindestens 2026.
Fehlende Kennzahlen erschweren den Vergleich mit Wettbewerbern und verlängern Entscheidungsprozesse. Externe Entscheider stehen vor erhöhter Prüfarbeit, da das Fehlen von Bilanzdaten interne Analysen erforderlich macht. Solche Unklarheiten sind für junge Aktiengesellschaften typisch, erscheinen jedoch fragwürdig im Branchenvergleich. Entscheidungen werden verzögert oder auf Alternativen umgelenkt, während datenreiche Konkurrenten Vorteile genießen. Dies liegt nicht an Unzulänglichkeiten, sondern an der externen Interpretation der aktuellen Datenlage. Eine bewusste Offenlegung könnte das wahrgenommene Risiko verringern.
- Markt für Leasing von geistigem Eigentum in der Schweiz ist fragmentiert und umkämpft.
- Arboloom IP AG bietet begrenzte Finanzinformationen und setzt auf nachhaltige Technologien.
- Fehlende Finanzdaten verlängern Entscheidungsprozesse und erhöhen die Prüfarbeit.
Vermögensbasierte Bewertung
Arboloom IP AG, gegründet im Dezember 2021, konzentriert sich auf den Erwerb und die Lizenzierung von immateriellen Vermögensrechten, insbesondere für Behälter und Verpackungen. Im Juni 2024 wurde das Aktienkapital auf CHF 137.000 erhöht; bestehende Partizipationsscheine wurden in Aktien umgewandelt. Der Verwaltungsrat umfasst fünf Mitglieder und die Geschäftsführung liegt bei Carole Vandenabeele-Chapelat. Arboloom ist unter zwei Marken registriert und kooperiert mit einem Holzverarbeitungsunternehmen. Der Geschäftssitz in Biel/Bienne wird mit mehreren Unternehmen geteilt.
Finanzkennzahlen wie Umsatz und Kundenstamm sind nicht veröffentlicht, und es fehlen Angaben zur Kapitalausstattung und Fremdfinanzierung. Die letzte Auditierung endete 2024, ohne dass eine aktuelle Revision dokumentiert ist.
Die Datenlage zu Arboloom IP AG weist erhebliche Lücken auf, was externe Entscheider in ihrer Entscheidungsfähigkeit beeinflussen kann. Ohne quantitative Leistungsindikatoren bleibt das Geschäftsmodell unklar, was Investoren verunsichern könnte. Die Kapitalmaßnahmen signalisieren mögliches Wachstum, bleiben jedoch schwer einordbar. Die Nutzung einer gemeinsamen Adresse deutet auf ein Startup-Management hin, wirft jedoch Fragen zur operativen Substanz auf.
Das Management verspricht zwar Stabilität, kann aber die tatsächliche Wertschöpfung nicht verdeutlichen. Diese eingeschränkte öffentliche Darstellung spiegelt die Merkmale eines Frühphasenunternehmens wider. Die Informationsasymmetrie ist charakteristisch für Unternehmen in frühen Entwicklungsphasen, bei denen oft interne Schnelligkeit über formale Transparenz gestellt wird.
- Arboloom fokussiert sich auf immaterielle Vermögensrechte für Behälter und Verpackungen.
- Erhebliche Informationslücken behindern die Bewertung der Geschäftstätigkeit.
- Die Managementstruktur verspricht Stabilität, bleibt jedoch in ihrer Wirksamkeit unklar.
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Unternehmensführung & Kunden
Management, Führung und Kundenbasis
Management und Führung
Im Markt des geistigen Eigentumsleasings für nachhaltige Verpackungslösungen steht Arboloom IP AG im Wettbewerb mit Firmen, die oft breitere Patentportfolios oder klarer dargestellte Managementteams aufweisen. Dies erleichtert Investoren Vergleichsentscheidungen in einem dynamischen Sektor.
Im Handelsregister sind sieben Mitglieder im Management verzeichnet, darunter Marcel Siegfried Aeschlimann als Präsident und die Verwaltungsratsmitglieder Ernst Peter Röthlisberger, Tiziano Sabbioni, Prof. Dr. Thomas Franziskus Stocker, Laurent Torriani und Sascha Alexander Zahnd. Alle besitzen Kollektivunterschriftsrechte. Carole Vandenabeele-Chapelat ist als Geschäftsführerin eingetragen, ihr aktueller Status ist unklar. Änderungen zum 12.06.2024 umfassen eine Aktienkapitalerhöhung auf 137'000 CHF und die Umwandlung von Partizipationsscheinen in Aktien. Die Website nennt ein Team in Brügg, jedoch ohne Überschneidung mit den Registerdaten.
Es bestehen Informationslücken zur genauen Rollenverteilung und Qualifikationen im Management, was den Prüfaufwand für Partner erhöht. Übergänge zu Kollektivunterschriften und Namensänderungen könnten Unklarheiten zur Kontinuität schaffen, was Entscheidungsprozesse verlängert. Die Außendarstellung wirkt im Vergleich zu anderen IP-Firmen zurückhaltend, oft fehlen online detailliertere Biografien. Die kununu-Kritik erwähnt eine unsicher agierende, junge CEO, was auf Führungsrisiken schließen lassen könnte. Dies kann zu einer Priorisierung deutlicher strukturierter Alternativen bei Wettbewerbern führen, ohne dass Arboloom IP AG aktiv abgelehnt wird. Diese Wahrnehmungen basieren nicht auf der Qualität oder Fehlern, sondern auf der aktuellen Datenlage und deren Interpretation. Externe Missverständnisse unterscheiden sich von gezielt steuerbaren Darstellungen, die Widerstände im Entscheidungsprozess minimieren.
- Konkurrenz mit Firmen, die breitere Patentportfolios haben.
- Informationslücken zur Rollenverteilung im Management.
- Bedenken zu Führungsstabilität und Außendarstellung.
Kundenbasis und Umsatzquellen
Arboloom IP AG, mit Sitz in Biel/Bienne, fokussiert sich auf die Verwertung geistiger Eigentumsrechte. Seit dem 20.12.2021 als Aktiengesellschaft registriert, umfasst ihr Portfolio die Vermarktung und Verwaltung immaterieller Rechte. Die Gesellschaft verfügt über ein Aktienkapital von 137'000 CHF, aufgeteilt in 1'370 Aktien, und besitzt zwei Marken im Bereich nachhaltiger Verpackungen.
Geleitet von einem siebenköpfigen Managementteam, inklusive Marcel Siegfried Aeschlimann als Präsident, hat sie kürzlich ihre interne Struktur angepasst, indem sie die Zusammenarbeit mit Bommer + Partner beendete und auf eingeschränkte Revision verzichtete.
Arboloom agiert in Nischenmärkten innerhalb nachhaltiger Verpackungstechnologien im B2B-Bereich und entwickelt Produkte wie den "Arboloom Cup". Dennoch fehlen detaillierte Einblicke in Umsatzmodelle und Vertriebskanäle.
Die zurückhaltende Informationspolitik erschwert es Investoren, die gesamte Geschäftstätigkeit zu bewerten. Es fehlen Daten zu Umsätzen und Kundenstruktur, was die Due Diligence kompliziert und die Attraktivität für Investoren potenziell mindert.
Die gemeinsame Adresse mit Creaholic SA könnte auf Synergien oder Abhängigkeiten hinweisen. Diese eingeschränkte Informationslage könnte verlängerte Entscheidungsprozesse verursachen und die Wahrnehmung durch potenzielle Investoren negativ beeinflussen. Vergleichbaren Unternehmen mit klarerer öffentlicher Datenlage könnte der Vorzug gegeben werden.
- Arboloom konzentriert sich auf Nischenmärkte im nachhaltigen Verpackungsbereich.
- Es bestehen Informationslücken zu Umsatzmodellen und Kundenstrukturen.
- Einschränkungen in der Informationspolitik könnten Investoren abschrecken.
Risiken & Reputation
Risikofaktoren und immaterielle Werte
Immaterielle Werte und soziale Kompetenz
Arboloom IP AG operiert im Bereich des geistigen Eigentums-Leasings für cleantech-orientierte Innovationen, speziell in der Kreislaufwirtschaft. Das Unternehmen aus Biel/Bienne konzentriert sich auf die Lizenzierung immaterieller Güter wie nachhaltiger Verpackungen. Mit einem Kapital von 137'000 CHF ist Arboloom als Aktiengesellschaft registriert und hat zwei Marken im Institut für Geistiges Eigentum eingetragen. Allerdings sind öffentlich nur wenige Details zu Lizenzangeboten oder Partnerschaften verfügbar. Verbindungen bestehen zur Arboloom Cup AG, einem Produzenten energieeffizient hergestellter, holzbasierter Becherlösungen genutzt von Firmen wie Abt Holzbau AG.
Obwohl Arboloom im Cleantech-Sektor als innovativ gilt, fehlen umfassende Informationen zu Finanzkennzahlen, lizenzierten Technologien und Marktanteilen. Dies erschwert die Evaluierung durch externe Entscheidungsträger, da Erfolgsmetriken und Nachhaltigkeitszertifikate nicht zugänglich sind. Ein Bericht auf kununu.de hebt Managementunsicherheiten unter der jungen CEO hervor, verstärkt durch die zurückhaltende Online-Darstellung.
Die Unklarheit über die Abgrenzung zwischen Arboloom IP AG und Arboloom Cup AG erhöht die Notwendigkeit von Rückfragen, was Entscheidungsprozesse verzögert und einen Vergleich mit transparenteren Mitbewerbern erschwert. Trotz vorhandener Qualität und Innovationskraft erzeugt die aktuelle öffentliche Darstellung prozessuale Reibungen bei externen Investitions- oder Lizenzentscheidungen. Häufig wird zu Alternativen mit klareren Nachhaltigkeitsberichten und detaillierteren Geschäftsmodellen tendiert, da die Datenlage von Arboloom mehr Interpretationsbedarf erfordert.
- Arboloom fokussiert auf Lizenzierung im Cleantech-Nischenmarkt.
- Öffentliche Datenlage über Finanzkennzahlen und Partnerschaften bleibt begrenzt.
- Unklare Abgrenzung zu Arboloom Cup AG führt zu verzögerten Entscheidungsprozessen.
Risikofaktoren und Eventualitäten
Arboloom IP AG ist im Bereich geistiges Eigentumsleasing in der Schweiz tätig, eingetragen im Handelsregister des Kantons Bern. Das Unternehmen konzentriert sich auf Erwerb, Vermarktung und Lizenzierung immaterieller Güterrechte, insbesondere für Ein- und Mehrwegbehälter sowie Verpackungen. Das vollständig liberierte Aktienkapital beträgt CHF 137'000 und umfasst 1'370 vinkulierte Namenaktien à CHF 100.
Zwei Marken unter dem Namen ARBOLOOM sind seit 2022 registriert. Das Management umfasst sechs Führungskräfte unter dem Präsidenten Marcel Siegfried Aeschlimann. Die Website informiert über das Team und nachhaltige Produkte, darunter PFAS-freie, REACH-konforme Becherlösungen. Der Standort in Brügg fungiert als Hauptkontaktadresse.
Finanziell verzichtet Arboloom seit 2023 auf die eingeschränkte Revision. Finanzdaten sind nicht detailliert öffentlich einsehbar, was Entscheidungsprozesse beeinflussen könnte. Externe Erwähnungen, z.B. auf Instagram durch Abt Holzbau AG, bieten keine tiefgehenden Einblicke in die Geschäftstätigkeit. Die gemeinsame Büroadresse mit anderen Firmen kann zu Unklarheiten über die Unabhängigkeit führen.
Ungenaue Daten zu Umsatz und Mitarbeiterzahlen erschweren die externe Beurteilung. Arbolooms Entwicklungspotential wird durch unzureichend dokumentierte öffentliche Daten in Frage gestellt. Diese Lücken basieren auf der intransparenten Datenlage, aber nicht auf mangelnder Qualität des Unternehmens.
- Arboloom fokussiert sich auf immaterielle Güterrechte.
- Management besteht aus sechs Führungskräften.
- Datenlage beeinflusst externe Wahrnehmung erheblich.
Unabhängiger Faktencheck
Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.
Zum Faktencheck →Strategische Faktoren
Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends
Im Bereich geistiges Eigentum für nachhaltige Verpackungen, insbesondere Holzbehälter, wächst der Markt durch regulatorische Anforderungen für kreislauffähige Materialien. Der Bedarf an umweltfreundlichen Alternativen zu Einwegplastik führt zu verstärktem Interesse an Lizenzen für innovative Verpackungslösungen, unterstützt durch EU-Vorschriften und nationale Strategien zur Einwegverpackungsreduktion. Wettbewerber in der IP-Verwaltung, die sich auf Biowissenschaften und Holzprodukte konzentrieren, erweitern ihre Portfolios durch Partnerschaften und Markenanmeldungen.
Die Arboloom IP AG, ansässig in Biel/Bienne, konzentriert sich auf den Erwerb, die Vermarktung und Lizenzierung von geistigen Eigentumsrechten für Verpackungen. Sie betreibt zwei Marken beim Institut für Geistiges Eigentum, hat aber keine öffentlichen Angaben zu Umsatz oder Lizenzpartnern. Die Arboloom-Gruppe wirbt mit nachhaltigen, PFAS-freien Bechern, die von Unternehmen wie der Abt Holzbau AG genutzt werden. Das Management umfasst fünf Personen, darunter Ernst Peter Röthlisberger und Prof. Dr. Thomas Franziskus Stocker.
Es fehlen umfassende Informationen zu Umsatz, abgeschlossenen Lizenzverträgen oder internationalen Beteiligungen. Diese Transparenzlücken erschweren Vergleiche mit anderen IP-Haltern und verzögern Entscheidungsprozesse, da externe Entscheider zu weiteren Rückfragen veranlasst werden. Die Datenlage wird als typisch für junge Unternehmen angesehen, was dazu führt, dass Entscheidungen oft zugunsten klarer dokumentierter Alternativen vertagt werden.
Im Vergleich zu gleich großen Branchenakteuren erscheint die Informationslage erklärungsbedürftig, was jedoch eher auf die Verfügbarkeit als auf die Substanz zurückzuführen ist. Die Steuerbarkeit der externen Wahrnehmung könnte durch erhöhte Transparenz verbessert werden.
- Marktwachstum bei nachhaltiger Verpackung durch regulatorische Anforderungen.
- Arboloom IP AG konzentriert sich auf nachhaltige Verpackungslösungen ohne vollständige Transparenz.
- Informationslücken beeinflussen Entscheidungsprozesse in der Branche.
Eigentums- und Kontrollfaktoren
Arboloom IP AG, eine Aktiengesellschaft im Kanton Bern, ist seit dem 20. Dezember 2021 registriert. Das Aktienkapital beträgt CHF 137.000. Ein früheres Partizipationskapital von CHF 5.000 wurde gestrichen. Die Firma wird von Creaholic SA in Biel/Bienne betreut. Die Geschäftsführung besteht aus fünf Personen, deren Funktionen und Beteiligungen unbekannt sind. Die letzte Handelsregisteränderung datiert vom 18. November 2025. Zwei Marken sind beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum registriert, was zur Verwaltung und Lizenzierung von Immaterialgüterrechten passt.
Der Fokus liegt auf dem Erwerb und der Vermarktung von Immaterialgüterrechten, vor allem im Bereich Mehrwegbehälter und Verpackungen. Dies weist auf eine Holding-Rolle für geistiges Eigentum hin, während operative Geschäfte möglicherweise durch andere Einheiten wie die Arboloom Cup AG erfolgen. Mit sieben Mitarbeitern sind keine genaueren Umsatzzahlen oder Bilanzdaten öffentlich zugänglich.
Mangelnde Offenlegung von Gesellschaftern und Kontrollinhabern erschwert Entscheidungen für Investoren und Geschäftspartner. Die administrative Betreuung durch Creaholic SA deutet auf eine mögliche Gesellschafterrolle hin, ohne Klarheit darüber zu schaffen. Die Beziehung zu operativen Einheiten wie der Arboloom Cup AG bleibt unklar, was zur Verzögerung von Entscheidungen zugunsten transparenterer Alternativen führen kann.
Das Unternehmen verzichtet auf die Veröffentlichung von Bilanzdaten und Geschäftsberichten, was für kleine Schweizer Aktiengesellschaften gesetzlich erlaubt ist, jedoch eine Bewertung der Kreditwürdigkeit erschwert. Die sieben Mitarbeiter deuten auf operative Substanz hin, ohne klare Aussagen über deren Tätigkeitsbereich zu ermöglichen. Diese Intransparenz ergibt sich aus der verfügbaren Informationslage einer jungen Firma im Cleantech-Sektor und führt eher zu verzögerten Entscheidungen infolge von Unklarheiten.
- Arboloom IP AG ist auf Immaterialgüterrechte spezialisiert und hat geringe Transparenz.
- Die Beziehung zu Creaholic SA und Arboloom Cup AG bleibt unklar.
- Die Intransparenz führt zu verzögerten Entscheidungen aufgrund von Unklarheiten.
Arboloom IP AG – AI Analysis
Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Zusammenfassung der gesamten Analyse
Die Arboloom IP AG, gegründet am 16. Dezember 2021 in der Schweiz, konzentriert sich auf das Leasing von geistigem Eigentum. Mit einem Aktienkapital von CHF 137'000 und sieben Mitarbeitern positioniert sich das Unternehmen im IP-Markt. Der Firmensitz bei Creaholic SA in Biel/Bienne bietet Zugang zu innovativen Lösungen der Creaholic SA.
Die Kernkompetenzen von Arboloom liegen in der nachhaltigen Monetarisierung von IP und der Bereitstellung flexibler Leasing-Modelle für Patente und ähnliche Rechte. Während Umsatzdaten nicht veröffentlicht sind, deutet eine Reduzierung des Partizipationskapitals um CHF 5'000 auf eine optimierte Kapitalstruktur hin. Finanzielle Probleme wie Insolvenzen sind nicht bekannt, der Fokus liegt auf Wachstum und Partnerschaften.
Auf der Website werden innovative Leasingstrategien vorgestellt, die es Unternehmen ermöglichen, geistiges Eigentum ohne hohe Anschaffungskosten zu nutzen. Die Seite bietet Einblicke in IP-Lösungen, die Effizienz und Skalierbarkeit betonen.
- Arboloom IP AG spezialisiert sich auf geistiges Eigentumsleasing.
- Nachhaltige IP-Monetarisierung und flexible Leasing-Modelle.
- Fokus auf Wachstum und Partnerschaften ohne bekannt finanzielle Probleme.
Pro
- Ermöglicht eine bessere Einschätzung der Kapitalstruktur, indem es die jüngsten Erhöhungen des Aktienkapitals und die Umwandlung von Partizipationsscheinen transparent darstellt.
- Schafft Transparenz in der Markenstrategie mit zwei aktiv registrierten Marken, die auf den Schutz und die Vermarktung geistigen Eigentums fokussieren.
- Unterstützt eine fundierte Entscheidung, indem es eine klare Managementstruktur mit kollektiven Signaturberechtigungen bietet, die Vertrauen in die Unternehmensführung schafft.
- Liefert strukturierte Hinweise zu den Unternehmenszielen, insbesondere Schwerpunkt auf Lizenzierung von nachhaltigen Verpackungslösungen, was wichtige Informationen für strategische Partner bietet.
- Reduziert Unsicherheit durch Offenlegung der operativen Verbindung zur Arboloom Cup AG, was die Geschäftsstrategie der Nutzung von Ressourceneffizienz im Verpackungssektor untermauert.
- Erleichtert die Einordnung im Marktumfeld, indem es die Positionierung als spezialisierte IP-Holding für cleantech-orientierte Verpackungstechnologien verdeutlicht.
- Betont die Relevanz für Entscheidungsprozesse durch die Verbindung mit marktführenden Technologien, die sich an regulatorischen Trends ausrichten und Innovationspotential anzeigen.
Kontra
- Das Fehlen von Umsatz-, Liquiditäts- und Bilanzkennzahlen führt zu Unsicherheit bei potenziellen Investoren, da wichtige Informationen zur wirtschaftlichen Stabilität fehlen.
- Unvollständige Informationen zur Kapitalerhöhung und deren Kontext erschweren eine klare Entscheidung, weil der Gesamteindruck der Kapitalstruktur unklar bleibt.
- Die geteilte Adresse mit 24 weiteren Firmen macht es schwierig einzuschätzen, ob eine eindeutige betriebliche Unabhängigkeit gegeben ist, was zusätzliche Prüfungen erfordert.
- Der Verzicht auf eine eingeschränkte Revision lässt offen, wie Transparenz und Compliance zukünftig sichergestellt werden, was zu einer kritischen Überprüfung durch potenzielle Partner führen könnte.
- Ohne detaillierte Informationen über laufende Lizenzdeals oder Marktanteile entstehen Interpretationsspielräume, die dazu führen können, dass Investitionen oder Kooperationen vertagt werden.
- Der Verzicht auf die Offenlegung von Finanzberichten erhöht den Prüfaufwand für den Entscheider, da externe Bewertungen schwieriger werden, insbesondere im Vergleich zu transparenter positionierten Wettbewerbern.