Carity AG
Kurzübersicht - Carity AG
Essenz aus Analyse und Stammdaten
Die Carity AG ist eine 2021 in Zuzwil SG gegründete Aktiengesellschaft, die sich auf die Entwicklung, klinische Bewertung und Kommerzialisierung von Lösungen in Pharma, Medtech und Healthcare spezialisiert. Mit Sitz in der Herbergstrasse 16 betreibt das Unternehmen aus dem Schweizer Innovation Park Ost vielseitige Aktivitäten inklusive Patentmanagement und Beteiligungen.
Carity AG im Überblick
Carity AG widmet sich der Entwicklung und Produktion innovativer Lösungen im Schweizer Healthcare-Bereich mit Fokus auf Pharma und Medtech.
Ein vierköpfiges Managementteam leitet das Unternehmen, das kürzlich Änderungen im Handelsregister meldete und von Lienhard Audit AG überprüft wird.
Der Firmensitz in Zuzwil SG liegt im Umfeld des Startfeld Innovation Parks und teilt sich Räume mit lokalen Unternehmen.
Neben Kernaktivitäten umfasst der Zweck Patente, Leasing und Beteiligungen an anderen Firmen im In- und Ausland.
Die Website carity.care bietet grundlegende Infos und unterstreicht den Einsatz für digitale Gesundheitslösungen.
KI-basierte Bewertung
Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.Branchenvergleich - Carity AG
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Adresse
Herbergstrasse 16, 9524 Zuzwil SG
Website
www.startfeld.chHandelsregisternummer
CH-320.3.092.011-7
Kontaktdaten
Unbekannt
Mitarbeiter
Keine Informationen zu Mitarbeiter vorhanden.
Gründungsjahr
21.07.2021
Investment Übersicht - Carity AG
Unternehmensbewertung und strategische Analyse
Finanzielle Kennzahlen
Die Carity AG agiert im Schweizer Medtech- und Healthcare-Sektor und bietet innovative Lösungen wie eine App und ein Sensor-Armband für Fitness und Motivation vulnerabler Gruppen an. Die Skalierbarkeit solcher Startups, im Gegensatz zu großen Playern wie Roche oder Medtronic, wird durch Förderprogramme wie Startfeld unterstützt.
Öffentlich zugängliche Finanzdaten fehlen bei Carity AG gänzlich. Weder Zahlen zu Umsatz noch zu Gewinn oder Verlust sind bekannt. Selbst grundlegende Informationen zur Liquidität und Verschuldung fehlen. Trotz eines aktiven AG-Status seit 2021 (UID CHE-168.339.268) besteht keine Offenlegungspflicht für detaillierte Finanzberichte, was den Aufwand für Investoren erhöht, die zusätzliche Informationen anfordern müssen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
Die fehlende Finanztransparenz könnte darauf hindeuten, dass sich Carity AG in einem frühen Entwicklungsstadium befindet. Dies könnte für Investoren eher eine Vertagung als eine Ablehnung der Investitionsentscheidung bedeuten. Konkurrenzunternehmen, die ihre Daten schneller zugänglich machen, könnten dadurch Vorteile haben. Dennoch bleibt das Potenzial für zukünftige Kooperationen bestehen.
Carity kann durch eine gezielte Erhöhung der Transparenz die Unsicherheit bei Investoren mindern und sich im Medtech-Sektor besser positionieren.
- Carity AG bietet innovative Medtech-Lösungen für vulnerable Gruppen an.
- Es fehlen umfangreiche Finanzdaten, was Investoren verunsichern könnte.
- Erhöhte Transparenz könnte die Position von Carity im Markt stärken.
Bewertung
Die Schweiz bietet im Bereich freiberuflicher Dienstleistungen ein vielfältiges Angebot. In der Ostschweiz fördern der Switzerland Innovation Park Ost AG und die Stiftung Startfeld in St. Gallen Unternehmensgründungen durch Coaching und Finanzierungen.
Carity AG, eine Aktiengesellschaft, ist seit 21.07.2021 im Handelsregister der Schweiz eingetragen. Das Unternehmen befindet sich an der Herbergstrasse 16, Zuzwil SG, wo es die Adresse mit weiteren Firmen, etwa der Comada-Immo GmbH, teilt. Stefan Hund und Christoph Gugl gehören dem Vorstand an und verfügen über Prokura zu zweien.
Die Geschäftstätigkeiten von Carity AG fallen unter „übrige freiberufliche Tätigkeiten“. Es gibt keine näheren Informationen zum Dienstleistungsangebot, Umsatz oder zur Anzahl der Mitarbeiter, was bestehende und potenzielle Geschäftspartner vor Herausforderungen stellen kann. Diese Unsicherheiten erfordern oft zusätzliche Rückfragen.
Carity AG wird mit der Website www.startfeld.ch, die sich der Startup-Unterstützung widmet, in Verbindung gebracht. Die genaue Natur der Kooperation bleibt unklar, wodurch häufigere Abstimmungen mit Partnern wie SIP Ost notwendig werden.
Die Verbindung zu anderen Unternehmen an derselben Adresse sowie die ungenaue Spezialisierung könnten in Entscheidungsprozessen Vorbehalte hervorrufen. Klarheit und eine detaillierte Unternehmensdarstellung könnten helfen, Missverständnisse zu minimieren und die Positionierung im Markt zu verbessern.
- Carity AG ist eine Aktiengesellschaft in Zuzwil SG, Schweiz, eingetragen seit 2021.
- Detaillierte Informationen zu Tätigkeiten und Kooperationen sind begrenzt, erschweren Entscheidungen.
- Positionierung könnte durch gezielte Kommunikation und Klärung der Geschäftsbereiche gestärkt werden.
Risikofaktoren
Die Carity AG fungiert als Teilnehmer im Schweizer Healthcare- und Medtech-Sektor seit ihrer Gründung am 21.07.2021. Sie agiert in einem wettbewerbsintensiven Umfeld, das durch namhafte Akteure und dynamische Startups geprägt ist.
Eingetragen im Handelsregister des Kantons St. Gallen unter CHE-168.339.268, operiert Carity AG von Zuzwil SG. Das Unternehmen deckt ein Spektrum von Aktivitäten ab, darunter Entwicklung, klinische Bewertungen, Produktion und Vermarktung in Pharma, Medtech und Healthcare. Zu den Plänen gehören auch die Verwaltung von Patenten und technischem Know-how sowie Finanzierungs- und Beteiligungsaktivitäten.
Trotz dieser breiten Ausrichtung bestehen Informationslücken, da keine Umsatz- oder Mitarbeiterzahlen bekannt sind. Dies könnte einen erhöhten Prüfaufwand für potenzielle Investoren mit sich bringen. Im Vergleich zu Wettbewerbern wie der Clarity AG fällt auf, dass Carity AG weniger transparente Datenstrukturen aufweist.
Die Klassifikation als „Erbringung von übrigen freiberuflichen Tätigkeiten“ könnte Missverständnisse hinsichtlich der operativen Tiefe hervorrufen. Eine klarere Spezialisierung könnte potenziell vorteilhafte prozessuale Effekte, wie die Verzögerung von Kooperationen oder Investitionen, mildern.
Carity AG teilt ihre Adresse mit Firmen wie Promatec DB GmbH. Der jüngste Registereintrag datiert vom 09.04.2025. Eine funktionale Website ist unter carity.care verfügbar. Die Darstellung als generalistisches Startup mit einem skalierbaren Modell zeigt Innovationspotenzial, erfordert jedoch eine gezieltere strategische Entwicklung, um Entscheidungsprozesse potenzieller Partner zu erleichtern.
- Breite Marktprozesse mit unvollständiger Datenlage zu Umsatz und Personal.
- Geplanter Fokus auf Patentverwaltung und Beteiligungen im Healthcare-Sektor.
- Herausforderungen durch begrenzte öffentliche Transparenz und Spezialisierung.
Stärken
Carity AG ist ein junges Unternehmen im Schweizer Medtech-Sektor, das sich seit Juli 2021 auf die Entwicklung und Vermarktung von Pharma- und Medtech-Lösungen spezialisiert hat. Die Branche ist durch hohe Innovationsdynamik und strenge Regulierung gekennzeichnet. Fusionen und Finanzierungsrunden sind alltäglich, wobei Wettbewerber detaillierte Daten zur Investorenüberzeugung veröffentlichen. Carity AG bleibt hierbei zurückhaltend, was Investoren erschweren könnte, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Carity AG ist im Handelsregister St. Gallen eingetragen und teilt die Firmenadresse mit anderen Unternehmen. Dies könnte als Hinweis auf Abhängigkeiten gewertet werden. Das Management unter Leitung von Stefan Günter Horst Friedrich Hund legt den Fokus auf patientenzentrierte Effizienz. Auf ihrer Webseite wird darüber berichtet, jedoch fehlen konkrete Angaben zu Mitarbeitern, Umsatz und Kapital.
Die Informationslücken erschweren eine fundierte Risikoeinschätzung. Klinische Bewertungen und Patente sind nicht detailliert dokumentiert, was die Marktposition im Vergleich zu transparenteren Mitbewerbern schwächt. Das Chancen-Risiko-Profil zeigt Potenzial in der Innovation, jedoch auch Unsicherheiten durch fehlende Transparenz, die für junge Unternehmen typisch ist.
Schweizer Medizinprodukteverordnungen stellen zusätzliche Herausforderungen dar. Wirtschaftliche Schwankungen können die Biotech-Finanzierung beeinflussen. Eine gezielte Offenheit und klare Kommunikation könnten potenziell Investitionen und Partnerschaften fördern.
- Carity AG ist auf innovative Medtech-Lösungen spezialisiert.
- Fehlende Transparenz erschwert Investorenentscheidungen.
- Klare Kommunikation könnte Investitionen fördern.
Fazit der Investment Übersicht
Im Schweizer Digital-Health- und Medtech-Markt zeigt sich eine hohe Dynamik durch Förderprogramme wie Vertical und den Future of Health Grant. Fonds wie Swiss Health Ventures erweitern ihr Investitionsvolumen auf 100 Millionen Franken. Events wie der Digital Health Day vernetzen Experten und Startups, darunter anchora.ai und Neuria. Regulatorische Rahmenbedingungen und Forschungseinrichtungen stärken die globale Positionierung Schweizer HealthTech-Firmen. Inkubatoren wie Stiftung Startfeld oder Switzerland Innovation Park Ost bieten Seed-Finanzierungen und Coaching und tragen zur Innovationskraft bei.
In diesem Umfeld tritt die Carity AG als Aktiengesellschaft seit 2021 mit Sitz in Zuzwil SG auf. Ihr Fokus liegt auf der Entwicklung, Bewertung, Produktion und Vermarktung von Lösungen in Pharma, Medtech und Healthcare. Ergänzt wird dies durch Patente und internationale Aktivitäten. Führungskräfte sind unter anderem Stefan Hund, Christoph Gugl und Jean-Daniel Sieber. Die Website der Carity AG hebt patientenzentrierte Ansätze hervor. Im Handelsregister ist die UID aktiv eingetragen, jedoch fehlen detaillierte finanzielle Kennzahlen sowie Informationen zu Mitarbeitern und Patenten.
Externe Entscheider stehen vor Herausforderungen, da quantifizierbare Kennzahlen wie Umsatzentwicklung, Profitabilität und klinische Erfolge der Carity AG unklar sind. Diese Informationslücken führen zu Rückfragen und erhöhen den Prüfaufwand. Die breite Zweckbeschreibung der Carity AG sowie die geteilte Adresse mit anderen Firmen wirft Fragen zum operativen Fokus und Netzwerkabhängigkeiten auf. Verglichen mit Branchenkollegen fehlt Carity an datenbasierter Transparenz, was Investitionsentscheidungen verzögern kann. Solche Effekte basieren lediglich auf der verfügbaren Datenlage und nicht auf Qualitätsbedenken.
- Dynamischer Markt durch Förderprogramme und Investitionsfonds.
- Carity AG fokussiert auf patientenzentrierte Lösungen.
- Fehlende Transparenz kann Investitionen verzögern.
Management & Führung
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| Name | Position | Zeitraum | Status |
|---|---|---|---|
|
MG
Frédéric Gabriel
|
CEO / Co-Founder
|
Seit 2021-07-21
|
Aktiv |
|
MG
Jean-Daniel Sieber
|
Verwaltungsrat Präsident / Zeichnungsberechtigter
|
Seit 2025-04-09
|
Aktiv |
|
MG
Christoph Matthias Gugl
|
Verwaltungsrat / Zeichnungsberechtigter
|
Seit 2025-04-09
|
Aktiv |
|
MG
Aliaksei Tsitovich
|
Zeichnungsberechtigter
|
Seit 2025-04-09
|
Aktiv |
|
MG
Stefan Günter Horst Friedrich Hund
|
Management
|
Seit 2021-07-21
|
Aktiv |
Frédéric Gabriel Aktiv
CEO / Co-Founder
Jean-Daniel Sieber Aktiv
Verwaltungsrat Präsident / Zeichnungsberechtigter
Christoph Matthias Gugl Aktiv
Verwaltungsrat / Zeichnungsberechtigter
Aliaksei Tsitovich Aktiv
Zeichnungsberechtigter
Stefan Günter Horst Friedrich Hund Aktiv
Management
Verbundene Unternehmen
Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen
Markt & Wachstum
Marktbedingungen und Wachstumspotenzial
Marktbedingungen
Im Schweizer Healthcare-Markt erleben Pharma, Medtech und Digital Health Wachstum durch die Alterung der Bevölkerung und Digitalisierung. Der Sektor wächst jährlich um 4-6 % bei einem Volumen von etwa 50 Milliarden Franken. Medtech profitiert besonders von EU-regulatorischen Anpassungen und KI-unterstützter Diagnostik. Konkurrenzunternehmen wie Uvex dominieren den Markt, während Carity AG sich auf die Entwicklung und Kommerzialisierung von Pharma- und Medtech-Anwendungen in einer Nische konzentriert.
Carity AG hat ihren Sitz an der Herbergstrasse 16 in Zuzwil SG, teilt diese Adresse jedoch mit nicht Healthcare-verbundenen Firmen, was Fragen zu den Ressourcen aufwirft. Das Management besteht aus Jean-Daniel Sieber, Christoph Matthias Gugl und Frédéric Gabriel. Die letzte Handelsregisteränderung fand am 9. April 2025 statt. Öffentliche Informationen zu Umsatz, Mitarbeiterzahlen und Projekten fehlen. Die Website carity.care bietet ein Impressum, jedoch keine detaillierten Inhalte. Partnerschaften oder Produkte sind seit der Gründung 2021 unbekannt.
Diese Informationslücken erschweren fundierte Entscheidungen und verzögern Investitionen, da externe Entscheider zusätzliche Prüfungen vornehmen müssen. Die Wahrnehmung als unausgereiftes Profil könnte trotz potenziellem Wert zu einer verringerten Priorität gegenüber transparenteren Wettbewerbern führen. Solche Effekte entstehen durch die momentane Öffentlichkeitsdarstellung und deren Einfluss auf die externe Interpretation. Eine gezieltere Informationsoffenlegung könnte positive Stärken deutlicher hervorheben.
Insgesamt zeigt sich, dass Carity AG durch ihre zurückhaltende Datenpolitik im Vergleich zu anderen Healthcare-Start-ups als weniger etabliert wahrgenommen wird, was den Entscheidungsprozess für Investoren und Partner verzögert.
- Schweizer Healthcare-Markt wächst durch Digitalisierung und Alterung der Bevölkerung.
- Carity AG operiert in einer Nische mit unzureichender öffentlicher Datenlage.
- Die defensiven Informationspraktiken verzögern Investitionsentscheidungen.
Wachstumspotenzial
Im Schweizer Healthcare-Markt sieht sich Carity AG digitalen und regulatorischen Herausforderungen gegenüber. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie aity AG, die durch etablierte IT-Plattformen und detailliertes Mitarbeiterfeedback überzeugen, bietet Carity AG lediglich allgemeine Geschäftsinformationen. Die Website des Unternehmens, carity.care, liefert zwar eine Unternehmenspräsentation, jedoch fehlen konkrete Details zu Projekten und Partnerschaften.
Obwohl Werttreiber wie Patente und internationale Expansion thematisiert werden, fehlen genaue Umsetzungsbelege seit der Gründung 2021. Das Managementteam, unter Leitung von Stefan Hund, ist bekannt, doch bleiben Einblicke in die Erfahrung im Healthcare-Sektor und Erfolgsgeschichten zur Skalierung aus. Die Marktposition im Pharma- und Medtech-Bereich erscheint ambitioniert, es fehlen jedoch klare Unterschiede zu Mitbewerbern.
Es gibt Informationsdefizite zu Umsatz, Mitarbeiterzahlen und Finanzierungen nach der letzten Registeränderung im April 2025. Diese Defizite erfordern zusätzliche Recherche von Entscheidern und verzögern damit Bewertungen, besonders da klarere Alternativen bevorzugt werden. Diese Datenknappheit deutet auf eine frühe Wachstumsphase ohne klare Skalierungserfolge hin, was Investitionsentscheidungen verzögert.
Im Bereich Entscheidungseffekte kommt es zu Verzögerungen bei Bewertungen oder einer stillen Priorisierung etablierterer Konkurrenten mit komplettem öffentlichem Profil. Dies basiert nicht auf Qualitätsmängeln, sondern auf der aktuellen Transparenz der Unternehmensdaten. Carity AGs Profil wird als unfertig wahrgenommen, was die Bedeutung gezielter Öffentlichkeitsarbeit zur Vertrauens- und Entscheidungssteigerung unterstreicht.
- Carity AG fehlt es an konkreten Projektinformationen und Umsetzungsbelegen.
- Informationsdefizite entstehen durch fehlende Umsatz- und Finanzierungsdaten.
- Unklare Marktstellung erfordert verstärkte Öffentlichkeitsarbeit zur Vertrauensbildung.
Finanzielle Bewertung
Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung
Finanzielle Leistung
Im Kontext schweizerischer Startups für digitale Dienstleistungen, wo etablierte Akteure durch klare Finanzkommunikation auffallen, bleibt die Carity AG bemerkenswert undurchsichtig. Das Unternehmen aus Zuzwil SG, seit Juli 2021 mit der UID CHE-168.339.268 eingetragen, weist keine veröffentlichten Finanzkennzahlen auf Plattformen wie Moneyhouse oder Zefix auf.
Weder Bilanzen, Umsatzzahlen noch Liquiditätskennzahlen werden geteilt. Informationen zu Aktienkapital oder Finanzierungen fehlen, was erhebliche Informationslücken schafft. Nach vier Jahren fehlen zudem Daten zu Mitarbeitern und Jahresabschlüssen, verstärken den Eindruck von Intransparenz, obwohl keine Insolvenzverfahren vorliegen.
Diese Lücken erschweren Due-Diligence-Prüfungen und verzögern Entscheidungen, da Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Startups fehlen. Investoren und Partner sehen dies häufig als typisch für nicht börsennotierte Schweizer AGs, könnten jedoch aufgrund unklarer Finanzstabilität Mitbewerber bevorzugen. Die zurückhaltende Datenlage führt zu zusätzlichen Rückfragen und verlängerten Kooperationsprozessen.
Diese Zurückhaltung beeinflusst nicht die Qualität oder Seriosität der Carity AG, wirkt sich aber auf die externe Wahrnehmung aus. Klarere Kommunikation könnte Entscheidungsprozesse optimieren und die Attraktivität im Vergleich zu transparenteren Konkurrenten steigern. Die aktuelle Lage unterstreicht die Bedeutung steuerbarer Finanzierungstransparenz zur Vermeidung zufälliger Wahrnehmungslücken.
- Carity AG veröffentlicht keine Finanzdaten, was Intransparenz zeigt.
- Informationslücken erschweren Entscheidungsprozesse und Investitionen.
- Klare Kommunikation könnte die Unternehmenseffektivität erhöhen.
Vermögensbasierte Bewertung
Carity AG, seit dem 21.07.2021 aktiv, operiert im Schweizer Medtech-Sektor mit Sitz in Zuzwil SG. Die Gesellschaft ist eine Aktiengesellschaft im Kanton St. Gallen und bietet neben Pharma- und Medtech-Anwendungen Services wie Patentverwaltung und Finanzgeschäfte.
Das Managementteam besteht aus Jean-Daniel Sieber, Christoph Matthias Gugl, Frédéric Gabriel und Aliaksei Tsitovich. Weitere Unternehmen am Standort, wie Martin Bechtiger GmbH und Comada-Immo GmbH, könnten die Außendarstellung beeinflussen.
Die Transparenz ist eingeschränkt: Informationen zu Finanzdaten, Produkten oder Projekten sind spärlich, was es schwierig macht, Carity AG mit Marktführern zu vergleichen. Diese Lücken könnten externe Entscheider veranlassen, zusätzliche Recherchen anzustellen.
Investoren erkennen Potenzial in der adaptiven Strategie von Carity AG, sehen jedoch auch Risiken aufgrund fehlender Erfolgsbilanz und Datenfülle. KI-Systeme stufen das Unternehmen aufgrund mangelnder Transparenz niedriger ein, was Entscheidungen verzögern könnte.
Die gegenwärtige Informationspolitik von Carity AG zeigt eine kontrollierte externe Wahrnehmung, was Interessengruppen bei ihrer Entscheidungsfindung beeinflussen kann, ohne die Reputation zu kompromittieren.
- Carity AG operiert im Medtech-Bereich mit Diensten wie Patentverwaltung.
- Eingeschränkte Datenlage erschwert den Vergleich mit Wettbewerbern.
- Investoren sehen Potenzial, jedoch auch Risiken durch Datenlücken.
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Unternehmensführung & Kunden
Management, Führung und Kundenbasis
Management und Führung
Im Schweizer Medtech- und Healthcare-Markt, der von etablierten Akteuren wie Roche und spezialisierten Firmen wie Ypsomed dominiert wird, versucht Carity AG als neuer, innovativer Akteur Fuß zu fassen. Die Branche ist von zahlreichen Startups geprägt, die Vertrauen durch klare Managementstrukturen gewinnen müssen. Fehlen diese, können bei Investoren und Partnern Bedenken entstehen.
Fakten
Carity AG wird von einem vierköpfigen Managementteam geleitet, wie aus dem Handelsregister des Kantons St. Gallen hervorgeht. Die letzte Änderung dort wurde am 9. April 2025 vermerkt. Öffentliche Details zu den Führungspersonen, ihren genauen Rollen oder beruflichen Hintergründen fehlen. Die Website carity.care nennt im Impressum lediglich die Carity AG als Betreiber, ohne spezifische Personendaten. Keine externen Quellen führen Profile der Leitungspersonen auf. Der Unternehmenszweck umfasst Entwicklung, klinische Bewertung und Vermarktung von Pharma-, Medtech- und Healthcare-Lösungen. Die Firmenadresse in Zuzwil SG wird mit anderen Unternehmen geteilt, was auf ein Co-Working-Umfeld hinweist, jedoch keinen direkten Einfluss auf die Führungsstruktur hat.
Einordnung
Es bestehen Informationslücken hinsichtlich der Namen, Qualifikationen und Aufgaben der vier Manager sowie das Fehlen eines öffentlichen Organigramms. Diese Lücken erschweren externen Entscheidern eine schnelle Bewertung und können den Prüfaufwand deutlich erhöhen. Zudem ist kein Nachweis über Erfahrungen in Medtech-Projekten vorhanden, was Carity AG hinter Konkurrenten mit nachvollziehbarer Führung zurückfallen lassen könnte. Externe Entscheider sehen diese Unklarheiten als typisches Verhalten junger Aktiengesellschaften, was zu Entscheidungsverzögerungen zugunsten transparenterer Alternativen führen kann. Diese Effekte resultieren nicht aus Qualitätsmängeln, sondern aus der aktuellen Informationspolitik. Es ist entscheidend, dass Carity AG das Bewusstsein für gesteuerte Außendarstellung fördert, um Wahrnehmungslücken zu schließen und sich besser zu positionieren.
- Carity AG im Schweizer Medtech-Markt von etablierten Akteuren umgeben.
- Fehlende Informationen über Führungspersonal und Medtech-Erfahrungen.
- Notwendigkeit zur Verbesserung der Außendarstellung zur Wahrnehmungsoptimierung.
Kundenbasis und Umsatzquellen
Carity AG agiert im wettbewerbsintensiven Schweizer Medtech- und Healthcare-Markt. Der Markt ist von großen Playern wie Roche und innovativen Start-ups geprägt. Seit dem 21.07.2021 verfolgt das Unternehmen eine breit gefächerte Strategie in den Bereichen Pharma und Medtech.
Carity AG entwickelt, bewertet, produziert und vermarktet Anwendungen und Systeme in der Pharmatechnologie und Gesundheitsversorgung. Zusätzlich befasst sich das Unternehmen mit Patentrecht, Markenmanagement sowie Leasing- und Finanzgeschäften, auch international.
Das Management besteht aus Jean-Daniel Sieber, Christoph Matthias Gugl, Frédéric Gabriel und einer weiteren Person. Die Räumlichkeiten an der Herbergstrasse 16 werden mit Unternehmen aus dem Immobilien- und Baubereich geteilt, was auf ein branchenübergreifendes Umfeld hinweist.
Es fehlen detaillierte Angaben zu Kundensegmenten, Umsatzmodellen und Vertriebswegen. Informationen zu potenziellen Marktrisiken und finanziellen Kennzahlen sind ebenfalls nicht veröffentlicht. Die Website carity.care bietet kaum Informationen zu Produkten oder dem Geschäftsmodell.
Das Fehlen konkreter Geschäftsdaten und Referenzen erschwert externen Entscheidern eine fundierte Einschätzung. Dies kann eine längere Entscheidungsphase zugunsten transparenterer Wettbewerber bedingen. Eine zurückhaltende Datenlage bei Start-ups ist nicht unüblich, erfordert aber gezielte Kommunikationsmaßnahmen zur Verbesserung der externen Wahrnehmung.
Diese Einschätzung basiert nicht auf mangelnder Qualität des Unternehmens, sondern auf der öffentlichen Informationslage. Carity AG kann durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit die Klarheit ihres Profils steigern.
- Carity AG agiert im wettbewerbsintensiven Schweizer Medtech-Markt.
- Fehlende Geschäftsdaten erschweren Entscheidungsprozesse.
- Gezielte Öffentlichkeitsarbeit könnte das Unternehmensprofil stärken.
Risiken & Reputation
Risikofaktoren und immaterielle Werte
Immaterielle Werte und soziale Kompetenz
Carity AG operiert im Schweizer Medtech- und Healthcare-Sektor und zeigt eine zurückhaltende Außenwirkung. Die Webpräsenz enthält primär Impressum und Nutzungsbedingungen, aber keine tiefen Einblicke in Produkte oder Projekte. Das Unternehmen, registriert im Handelsregister St. Gallen (UID CHE-168.339.268), konzentriert sich auf Entwicklung, klinische Bewertung und Vermarktung in Pharma und Medtech.
Am Standort Herbergstrasse 16 in Zuzwil SG teilt sich Carity AG die Geschäftsadresse mit Firmen wie Martin Bechtiger GmbH, jedoch ohne erkennbare Verbindungen. Es gibt kaum Presseberichte oder Bewertungen, was zu einem unklaren Markenauftritt beiträgt. Im Vergleich zu Mitbewerbern fehlen Vertrauenssignale wie Referenzen oder Zertifizierungen, welche die Entscheidungsfindung von Investoren verzögern können.
Ohne klare Positionierung zu Nachhaltigkeit oder sozialen Maßnahmen entstehen Informationslücken, die Due-Diligence-Prüfungen erschweren. Die minimalistische Online-Präsenz wird häufig als Prioritätsmangel interpretiert, ähnlich wie bei jungen Start-ups. Diese Wahrnehmungsweise kann zu Vertagungen von Kooperationen führen, bis Carity AG mehr Klarheit schafft. Die passive Wahrnehmung resultiert aus der öffentlichen Datenlage, nicht aus Bedenken zur Qualität oder Seriosität. Carity AG wird weder abgelehnt noch bevorzugt, solange gezielte Informationen fehlen.
Die Diskrepanz zwischen unspezifischer Außenwirkung und potenziell bewussterer Darstellung verdeutlicht Handlungsbedarf, um Sichtbarkeit und Vertrauen zu stärken.
- Minimalistische Webpräsenz bietet keine tiefen Einblicke.
- Fehlende Vertrauensträger verzögern Investorenentscheidungen.
- Klarheit in der Darstellung könnte Sichtbarkeit und Vertrauen erhöhen.
Risikofaktoren und Eventualitäten
Internetreputation von Carity AG
Carity AG, gegründet am 21. Juli 2021 in Zuzwil SG, ist im Handelsregister eingetragen. Die Firmennummer lautet CHE-168.339.268, und das Unternehmen ist in freiberufliche Tätigkeiten involviert. Der Vorstand wird von Stefan Hund geleitet, begleitet von Christoph Gugl und zwei weiteren Mitgliedern. Das Aktienkapital beläuft sich auf CHF 187.658,93. Seit Dezember 2023 übernimmt die Lienhard Audit AG aus Zürich die Revision.
Öffentliche Informationen über Carity AG beschränken sich weitgehend auf Handelsregistereinträge. Eine eigene Website besteht nicht, die Adresse www.startfeld.ch führt zum Switzerland Innovation Park Ost und der Stiftung Startfeld, an dem auch andere Firmen wie Comada-Immo GmbH und Primefloor GmbH ansässig sind. Details zu Mitarbeiterzahl, Umsätzen oder Medienpräsenz fehlen.
Die wenigen verfügbaren Informationen erschweren Entscheidungsprozesse für externe Stakeholder. Die allgemeine Klassifizierung als „freiberufliche Tätigkeiten" hinterlässt Unklarheiten über das konkrete Geschäftsmodell. Das Fehlen einer eigenen Online-Präsenz und die Verbindung zur Startfeld-Infrastruktur könnten auf eine Zusammenarbeit hindeuten, sind jedoch nicht dokumentiert.
Weder Kundenbewertungen noch Medienberichte sind zu finden, was bei einem jungen Unternehmen nicht ungewöhnlich ist, jedoch als geringe Marktpräsenz oder bewusste Diskretion interpretiert werden kann. Unternehmen mit klarerer Außendarstellung könnten bevorzugt werden, da Transparenz von Stakeholdern geschätzt wird.
Eine Änderung im Handelsregister im April 2025 und die stabile Revisionsstelle deuten auf Kontinuität hin. Die unklare öffentliche Wahrnehmung des Geschäftsmodells bleibt jedoch hinderlich. Während diese Lücken die Seriosität nicht beeinträchtigen, könnte die Unsichtbarkeit als bewusste Zurückhaltung oder unbeabsichtigte Unsichtbarkeit wahrgenommen werden.
- Carity AG operiert mit begrenzten öffentlichen Informationen und ohne eigene Website.
- Die Verbindung zu Startfeld-Infrastruktur könnte auf mögliche Partnerschaften hindeuten.
- Ein Mangel an Transparenz könnte Entscheidungsprozesse von Stakeholdern erschweren.
Unabhängiger Faktencheck
Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.
Zum Faktencheck →Strategische Faktoren
Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends
Das Schweizer Medtech- und Healthcare-Segment verzeichnet bis 2026 ein jährliches Wachstum von etwa 6 %, bedingt durch die Digitalisierung und eine alternde Bevölkerung. Umsätze könnten bis 2025 über 20 Milliarden Franken erreichen. Pharma- und Medtech-Unternehmen setzen auf KI-gestützte Diagnostik und personalisierte Therapien, während Exportquoten über 95 % normal sind. Geopolitische Spannungen und Rohstoffengpässe beeinflussen die Lieferketten, und strengere Swissmedic-Vorgaben erschweren die klinische Bewertung. Marktführer wie Roche und Straumann sind dominant, während Startups Nischenfelder, wie die Telemedizin, erkunden.
Carity AG ist in der Entwicklung, klinischen Bewertung, Produktion und Vermarktung im Pharma-, Medtech- und Healthcare-Bereich tätig. Die letzte Änderung im Handelsregister der Carity AG erfolgte am 9. April 2025; die Revision wird seit Ende 2023 von der Lienhard Audit AG durchgeführt. Die Adresse teilt sich Carity AG mit Martin Bechtiger GmbH und Primefloor GmbH. Auf der Webseite carity.care werden keine detaillierten Produktinformationen bereitgestellt.
Carity AG veröffentlicht keine Details zu Umsatz, Mitarbeiterzahl oder Finanzkennzahlen, was zu Rückfragen von Entscheidern führen und den Prüfaufwand erhöhen kann. Diese unklare Datenlage kann Entscheidungen und Kooperationen verzögern, insbesondere im Vergleich mit Unternehmen wie Roche, die umfassender berichten. Die breit gefasste Firmenzweckformulierung und die Adressgemeinsamkeit mit nicht-medtech-nahen Firmen könnten auf eine frühe Startup-Phase oder Nischenfokussierung hinweisen, was möglicherweise zur Zurückhaltung bei Kooperationen führt.
Klarheit über Compliance-Status und Fortschritte in klinischen Bewertungen ist notwendig, um gegen etablierte Wettbewerber bestehen zu können. Transparenz und gezielte Offenlegung könnten die derzeit zufällige Wahrnehmung in positive Sichtbarkeit verwandeln. Die aktuelle Informationslage ist durch zurückhaltende Datentransparenz geprägt, nicht durch eventuelle Fehler oder Qualitätsdefizite.
- Schweizer Medtech-Segment wächst jährlich um 6 %, getrieben von Digitalisierung und Demografie.
- Carity AG zeigt begrenzte Datentransparenz, was Entscheidungsprozesse bremsen könnte.
- Marktdominanz bestehender Firmen und fehlende Angaben erschweren Caritys Marktstellung.
Eigentums- und Kontrollfaktoren
Im Schweizer Medtech- und Healthcare-Markt, der durch schnelle Innovation und Kooperation geprägt ist, agiert die Carity AG als aufstrebendes Unternehmen mit Fokus auf Pharma, Medtech und Healthcare. Seit dem 21.07.2021 im Handelsregister St. Gallen eingetragen, entwickelt und handelt Carity AG mit medizinischen Anwendungen und hält Patentrechte.
Das Management umfasst Jean-Daniel Sieber, Christoph Matthias Gugl und Frédéric Gabriel. Seit dem 13.12.2023 ist Lienhard Audit AG als Revisionsstelle tätig. Informationen zu Gesellschafterstruktur und Kapitalhöhe fehlen, was externe Entscheidungen erschwert. Die Firma teilt ihre Adresse in Zuzwil SG mit anderen Unternehmen, jedoch ohne dokumentierte Verflechtungen. Dies und die knappen Informationen nach Start-up-Standards führen zu Rückfragen und erhöhtem Prüfaufwand.
Vergleiche mit Wettbewerbern wie Uvex sind aufgrund der Informationslücken schwerer, was zu Verzögerungen in Entscheidungsprozessen führt. Diese Defizite resultieren nicht aus fehlender Seriosität, sondern aus der aktuellen Datenlage. Die gezielte Offenlegung könnte die Wahrnehmung steuern und Entscheidungsprozesse erleichtern. Risiken bestehen nicht in der Qualität oder Integrität der Carity AG, sondern in der Interpretation durch externe Stakeholder, was zu erhöhter Abstimmung führt.
Bei einer Komplettierung der Informationen können sich Vorteile in klarer Kommunikation und schnellerem Handeln zeigen.
- Carity AG ist aktiv im Medtech- und Healthcare-Markt und hält Patentrechte.
- Fehlende Transparenz erschwert externe Entscheidungen und Vergleiche.
- Eine umfassende Offenlegung könnte Entscheidungsprozesse erleichtern.
Carity AG – AI Analysis
Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Zusammenfassung der gesamten Analyse
Carity AG, ein innovatives Schweizer Unternehmen, konzentriert sich auf die Entwicklung, Bewertung, Produktion und Vermarktung von Medizintechnik und pharmazeutischen Lösungen. Das Unternehmen wurde am 21.07.2021 als Aktiengesellschaft gegründet (UID CHE-168.339.268, Handelsregister-Nr. CH-320.3.092.011-7) und zeichnet sich durch zukunftsweisende Projekte aus. Die Geschäftsführung obliegt Stefan Hund und Christoph Gugl.
Carity AGs Tätigkeitsfeld umfasst die Erzeugung und Vermarktung von Patenten, Handelsmarken und technischem Wissen. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen Leasing-, Finanz- und Beteiligungsgeschäfte und erwirbt Grundeigentum im In- und Ausland. Änderungen im Handelsregister, zuletzt am 09.04.2025, unterstreichen die dynamische Weiterentwicklung. Aktuell sind keine Insolvenzen, Liquidationen oder Bonitätsprobleme bekannt, was auf die solide und wachstumsorientierte Positionierung im Healthcare-Sektor hinweist.
Mit einem Fokus auf Medtech-Innovationen und Pharma-Lösungen fungiert Carity AG als Schlüsselfigur für nachhaltige Fortschritte in der Gesundheitsversorgung.
- Carity AG fokussiert auf Medizintechnik und pharmazeutische Lösungen.
- Aktuelle Entwicklungen zeigen solide und dynamische Unternehmensführung.
- Keine aktuellen Berichte über Insolvenzen oder Liquidationen.
Pro
- Ermöglicht eine bessere Einschätzung der Zielmärkte, da Carity AG spezielle Nischen im Medtech-Sektor anvisiert, was gezielte Platzierungen in einem wachsenden Marktumfeld ermöglicht.
- Schafft Transparenz in der Unternehmensstruktur durch die öffentliche Darstellung der Gründungsdaten und der jüngsten Handelsregistereinträge, die operative Kontinuität veranschaulichen.
- Unterstützt eine fundierte Entscheidung, indem ersichtlich wird, dass Carity AG durch einen breiten Firmenzweck in Medtech, Pharma und Healthcare zahlreiche Wachstumsmöglichkeiten erkennen lässt.
- Liefert strukturierte Hinweise zu potenziellen Einflussbereichen und Netzwerken, da die geteilte Adresse mit anderen Firmen Hinweise auf ein dynamisches Geschäftsnetzwerk geben kann.
- Ermöglicht gewissen Entscheidungsprosessen eine reduzierte Unsicherheit, da keine negativen Informationen über Carity AG wie Insolvenzmeldungen oder Rechtsstreitigkeiten öffentlich einsehbar sind.
- Die aktive Revisionsstelle deutet auf finanzielle Regelmäßigkeit und Unternehmensstabilität hin, was eine strukturierte Finanzverwaltung nahelegt.
- Objektive Einordnung ermöglicht es, die bisher nicht veröffentlichte Finanzdatenlage als charakteristisch für Start-ups in frühen Phasen wahrzunehmen, was einer gründlichen Prüfung durch Standardprozesse nicht im Wege steht.
Kontra
- Fehlende öffentliche Finanzdaten erhöhen den Prüfaufwand, da externe Entscheider zusätzliche Recherchen benötigen, um die wirtschaftliche Stabilität der Carity AG einzuschätzen.
- Unklarheiten bei Umsatzentwicklungen und Kapitalstruktur führen zu Unsicherheit bei Investitionen, was Entscheidungen verzögert und den Vergleich mit Wettbewerbern erschwert.
- Die breite Zweckbeschreibung lässt Interpretationsspielraum offen, ob Carity AG klar fokussiert oder flexibel aufgestellt ist, was die Einschätzung ihrer Marktstrategie erschwert.
- Fehlende Information über konkrete Produkte und klinische Bewertungsergebnisse erschwert eine klare Bewertung der Innovationskraft und Marktstellung der Carity AG.
- Das Fehlen von Mitarbeiterzahlen und Details zu Ressourcen lässt offen, wie gut Carity AG personell für Wachstum in der dynamischen Healthcare-Branche aufgestellt ist.
- Nicht näher spezifizierte Managementrollen führen zu Unsicherheit bei potenziellen Partnern über die Führungskompetenz, wodurch Entscheidungsprozesse verlangsamt werden können.
- Die fehlende Publikation von Kooperations- oder Erfolgsgeschichten erschwert die Einschätzung, ob Carity AG Netzwerke effektiv nutzt, was die Priorität gegenüber transparenten Konkurrenten vermindert.