Clevergie AG
Kurzübersicht - Clevergie AG
Essenz aus Analyse und Stammdaten
Die Clevergie AG mit Sitz in Wyssachen ist ein unabhängiger Schweizer Energiedienstleister, der seit 2012 integrierte Lösungen für Photovoltaik, Wärmetechnik und Elektromobilität plant, realisiert und betreut und sich dabei klar im Umfeld der Energiewende und intelligenter Gebäudetechnik positioniert.
Clevergie AG im Überblick
Clevergie AG entwickelt und realisiert erneuerbare Energieanlagen für Wohn- und Gewerbeobjekte, mit Schwerpunkt auf Photovoltaik, Wärmepumpen, Speichersystemen und Ladeinfrastruktur für Elektromobilität.
Mit mehreren Standorten in der Deutschschweiz und einem Team im mittleren Grössenbereich tritt das Unternehmen als regional verankerter Ingenieur- und Umsetzungspartner für integrierte Strom‑, Wärme‑ und Mobilitätslösungen auf.
Die öffentliche Finanztransparenz ist zurückhaltend; zentrale Kennzahlen wie geprüfter Umsatz, Kapitalstruktur oder detaillierte Mitarbeiterzahlen sind nur begrenzt sichtbar, was externe Entscheidungsprozesse häufig mit zusätzlichen Rückfragen begleitet.
Die Führungs- und Eigentumsstruktur ist gesetzlich als Aktiengesellschaft organisiert und von aussen stark personen- und projektorientiert geprägt, mit klar sichtbaren Schlüsselpersonen, aber ohne umfassend veröffentlichtes Organigramm oder Aktionärsübersicht.
In einem wachsenden, wettbewerbsintensiven Markt für erneuerbare Energien und Smart-Building-Lösungen stützt sich die Wahrnehmung von Clevergie AG vor allem auf Projektbreite, regionale Präsenz und Wertefokus, während harte Finanz- und Marktanteilsdaten nur eingeschränkt zugänglich sind.
KI-basierte Bewertung
Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.Branchenvergleich - Clevergie AG
Branchenvergleiche auf Basis aktueller Marktstandards
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Adresse
Möösli 307, 4954 Wyssachen
Website
https://clevergie.chHandelsregisternummer
CH-036.4.055.283-3
Kontaktdaten
Unbekannt
Mitarbeiter
51–100
Gründungsjahr
2012
Investment Übersicht - Clevergie AG
Unternehmensbewertung und strategische Analyse
Finanzielle Kennzahlen
Zu Clevergie AG liegen aktuell nur wenige belastbare Finanzkennzahlen vor. Jahresumsatz, EBIT, EBIT-Marge und Ergebnisrechnung sind weder öffentlich zugänglich noch verifiziert. Bilanzsumme, Liquidität, Verschuldung, Eigenkapitalquote und Cashflow sind ebenfalls nicht in nachvollziehbarer Form vorhanden. Umsatzangaben basieren auf unbestätigten Schätzungen.
Clevergie AG agiert im Bereich erneuerbare Energien und technische Anlagenplanung. Mehrere regionale Standorte weisen auf betriebliche Aktivitäten hin, erlauben jedoch keine fundierten Aussagen zur Ertragslage.
Vergleichszahlen mit ähnlichen Unternehmen sind aufgrund der intransparenten Datenbasis von Clevergie AG nur eingeschränkt nutzbar. Das Fehlen wesentlicher Kennzahlen führt zu einer signifikanten Informationslücke für Entscheider. Fragen zur Profitabilität, Skalierbarkeit und finanziellen Robustheit bleiben ungelöst, was Rückfragen und längere Entscheidungswege nach sich ziehen könnte.
Eine unbestätigte Umsatzschätzung deutet zwar auf einen operativen Betrieb hin, bietet jedoch keine zuverlässigen Einblicke in die Ertragskraft. Ohne eine bekannte EBIT-Marge bleibt die Effizienz der Umsatz-Gewinn-Transformation unklar. Auch Kapitalstruktur und Verschuldung sind nicht ersichtlich, was die Einschätzung der Finanzierungsquellen erschwert.
Externe Leser könnten die mangelhafte Datenlage als unvollständig und nicht negativ bewerten. Entscheidungen werden daher oft vertagt oder zugunsten transparenterer Unternehmen getroffen. Hierbei handelt es sich allein um eine Reaktion auf die aktuell verfügbare Informationslage und nicht um ein Urteil über die unternehmerische Qualität.
Die gegenwärtig intransparente Datenlage bei Clevergie AG führt zu Verzögerungen im Entscheidungsprozess. Bessere Transparenz durch klare Finanzinformationen könnte die Position gegenüber Entscheidern erheblich stärken.
- Clevergie AG bietet keine verifizierten Finanzkennzahlen.
- Informationslücken erschweren Entscheidungsprozesse.
- Transparenz könnte die Marktposition verbessern.
Bewertung
Der Markt für erneuerbare Energielösungen in der Schweiz ist durch Investitionsdruck, technische Komplexität und ein starkes Wettbewerbsumfeld gekennzeichnet. Besonders gefragt sind Lösungen, die Photovoltaik, Wärmetechnik, Speicher und Elektromobilität kombinieren. Der Einsatz von digitalen Betriebs- und Steuerungslösungen gewinnt an Bedeutung und differenziert den Wettbewerb.
Clevergie AG bietet Planungs- und Realisationslösungen in Photovoltaik, Wärmetechnik und E-Mobilität an und integriert Sektorenkopplung und intelligente Steuerungen. Mit Standorten in Wyssachen, Bennau, Dottikon, Hinwil und Muri bei Bern zeigt sich die Struktur als mittelgroße Organisation, die seit 2012 tätig ist und Projekte im Wohn- und Gewerbebereich umsetzt.
Der Markt nimmt Clevergie AG als Anbieter integrierter Lösungen wahr, was eine breite fachliche Kompetenz suggeriert. Unvollständige Informationen zu Kapitalstruktur und Umsatz führen jedoch oft zu Rückfragen. Die Position als regional aufgestellter Anbieter erscheint kompetent, jedoch erklärungsbedürftig. Dies kann im Vergleich zu größeren Generalisten oder spezialisierten Anbietern zu anderen Prioritäten führen, ohne auf Ablehnung zu stoßen.
Die steigende Nachfrage nach vernetzten Lösungen unterstützt Clevergie AG im Zuge der Nachhaltigkeitswende. Der Wettbewerb bleibt intensiv, wobei Differenzierung zunehmend über Referenzen, digitale Kompetenz und Umsetzungstiefe erfolgt. Die Öffentlichkeit nimmt die Informationslage des Unternehmens als zurückhaltend wahr, was Klärungsbedarf schafft, jedoch keine Qualitätsvorurteile hervorruft. Diese Situation ist eine Folge der aktuell verfügbaren Informationen.
- Clevergie AG gilt als Anbieter integrierter Lösungen in einem breiten Spektrum erneuerbarer Energien.
- Der Markt befindet sich im Umfeld hoher Investitionsanforderungen und starker Konkurrenz.
- Fehlende Daten erschweren die vollständige Bewertung der Unternehmenspositionierung.
Risikofaktoren
Der Schweizer Markt für erneuerbare Energien ist dynamisch und fokussiert auf integrierte Lösungen für Strom, Wärme und Mobilität. In diesem Umfeld agiert die Clevergie AG, die umfassende Energiesysteme entwirft und umsetzt. Mit Standorten in verschiedenen Kantonen bedient das Unternehmen sowohl private als auch gewerbliche Märkte.
Clevergie bietet Beratung, Planung, Realisierung und Service für erneuerbare Energieanlagen wie Photovoltaik, Wärmetechnik, Speicherlösungen und Elektromobilität an. Im Handelsregister ist das Unternehmen als Anbieter für "Erneuerbare Energien" und Gebäudetechnik eingetragen. Die Niederlassungen in Wyssachen, Bennau, Dottikon, Hinwil und Muri bei Bern verdeutlichen ihre operative Präsenz. Besonderes Augenmerk liegt auf der „Sektorenkopplung“, der Verbindung von Energiequellen. Clevergie präsentiert sich als „Umweltingenieure“ und „Energiearchitekten“ und unterstützt Kunden mit Programmen wie „Swiss Solar Excellence“. Die Mitarbeiterzahl bewegt sich im mittleren zweistelligen Bereich, jedoch fehlen verlässliche Daten zu Umsatz oder Kapital.
Die mangelnde Verfügbarkeit von Finanzdaten könnte Entscheidungsprozesse bei Kooperationen oder Kreditprüfungen beeinflussen. Die Sektorenkopplung ist ein Differenzierungsmerkmal, das allerdings spezifische Informationen zur Positionierung benötigt. Die regionale Präsenz deutet auf operative Kapazität hin, kann jedoch Fragen zur Einheitlichkeit von Prozessen und Qualitätsstandards aufwerfen. Externe Entscheider könnten Clevergie anhand von Referenzen und Sichtbarkeit bewerten, da formale Finanzbewertungen herausfordernd sind. Dies weist nicht auf fehlende Seriosität, sondern auf die Bedeutung der verfügbaren Informationen für die externe Wahrnehmung hin. Eine zielgerichtete Kommunikationsstrategie könnte diese beeinflussen.
- Clevergie AG ist im Bereich erneuerbare Energien mit Fokus auf Sektorenkopplung aktiv.
- Fehlende Finanzdaten könnten Entscheidungsprozesse verzögern.
- Regionale Präsenz deutet auf Kapazität, erfordert jedoch klare Qualitätsstandards.
Stärken
Im stark wachsenden Schweizer Markt für erneuerbare Energien besteht eine Kombination aus hoher Nachfrage, Fachkräftemangel und intensivem Wettbewerb. Regionale Anbieter mit mehreren Standorten, wie die Clevergie AG, profitieren potenziell, stehen jedoch unter dem Druck, Projektvolumen, Margen und Kapazitäten auszubalancieren.
Clevergie AG, ansässig in Wyssachen, operiert im Sektor „sonstige Bautätigkeit“ und hat sich auf erneuerbare Energien spezialisiert. Die Tätigkeiten umfassen Beratung, Planung, Realisierung und Sanierung von Anlagen in Bereichen wie Photovoltaik, Solarthermie, Windkraft sowie Biomasse- und Erdwärme. Ergänzt werden diese durch Energiespeicher und Gebäudetechnik, mit einem Fokus auf die Integration von Strom, Wärme und Mobilität. Neben dem Hauptsitz betreibt das Unternehmen Zweigniederlassungen in Bennau, Dottikon, Hinwil und Muri bei Bern und agiert als Umweltingenieurbüro mit 51–100 Mitarbeitenden.
Die Mehrheitsübernahme durch die IB Langenthal ist bekannt; jedoch fehlt es an detaillierter Transparenz bezüglich der finanziellen Aspekte dieses Vorgangs, was einen erhöhten Prüfbedarf für externe Entscheider nach sich zieht. Dies wird zusätzlich durch das Fehlen konkreter Umsatzangaben verstärkt.
Die strategische Ausrichtung der Clevergie AG liegt in der Planer- und Realisierungsrolle von Lösungen in den Bereichen Photovoltaik, Wärmetechnik und Elektromobilität mit einem Fokus auf Sektorenkopplung. Diese Spezialisierung und regionale Präsenz könnten auf eine fachliche Tiefe hindeuten. Gleichzeitig stellen die Abhängigkeit von investitionsabhängigen Projekten und die unklare finanzielle Transparenz potenzielle Risiken dar.
Die externe Wahrnehmung könnte sich durch die unklaren finanziellen Details auf die technische Kompetenz verlagern, was in formellen Vergaben oder Partnerschaften zu Unsicherheiten führen kann. Der Einfluss des Mehrheitseigners IB Langenthal kann als Stabilitätsfaktor oder als externe Steuerung interpretiert werden.
- Clevergie AG profitiert von regionaler Präsenz im wachsenden Markt für erneuerbare Energien.
- Fehlende finanzielle Transparenz könnte Entscheidungsprozesse beeinflussen.
- Strategische Ausrichtung auf technische Kompetenz bei unklarer Finanzlage.
Fazit der Investment Übersicht
Der Schweizer Markt für integrierte Energielösungen zeichnet sich durch erheblichen Investitionsdruck, starke regionale Verankerung und intensiven Wettbewerb aus. Anbieter, die Strom, Wärme und Mobilität kombinieren, schaffen ein eigenes Wettbewerbsfeld. Innerhalb dieses Feldes positioniert sich Clevergie AG als ein Unternehmen, das die Energiewende durch Systemdenken und Sektorenkopplung vorantreibt.
Fakten
Clevergie AG ist auf die Beratung, Planung, Realisierung und den Betrieb von Photovoltaik, Wärmetechnik und Elektromobilität spezialisiert. Das Unternehmen agiert als „Umweltingenieure“ und „Energiearchitekten“, indem es die Sektoren Sonne/Strom, Wärme und Mobilität inklusive Steuerung integriert. Mit mehreren Standorten in verschiedenen Kantonen betont Clevergie seine regionale Präsenz. Die Mitarbeiterzahl liegt im mittleren zweistelligen bis unteren dreistelligen Bereich; jedoch sind genaue Finanzkennzahlen nicht veröffentlicht. Angaben zu Umsatz, EBIT, Bilanzsumme und Eigenkapital fehlen. Eine geschätzte Umsatzgröße wird nicht bestätigt. Öffentlich zugängliche Informationen umfassen zahlreiche Projekt- und Referenzdarstellungen sowie das „Swiss Solar Excellence“-Format.
Einordnung
Die unzureichende Offenlegung von Finanzkennzahlen schafft Unsicherheit bei Entscheidern. Diese Lücke kann Ausschreibungen oder Kreditentscheidungen verlängern. Schätzungen bieten Hinweise auf die operative Aktivität, ersetzen jedoch keine fundierte Finanzanalyse. Externe Leser identifizieren Clevergie AG als regional verankerten Anbieter, der Energie ganzheitlich betrachtet und sich durch Sektorenkopplung hervorhebt. Die mangelnde Kommunikation finanzrelevanter Daten kann dazu führen, dass Clevergie intensiver geprüft wird, während datenreicher dokumentierte Alternativen möglicherweise schneller bevorzugt werden.
Clevergie erscheint kompetenz- und projektorientiert: Entscheidungen basieren auf Referenzen und regionaler Präsenz, während Bonitätsbewertungen nachgelagert sind. Die öffentlich verfügbare Datenlage ist im Branchenvergleich zurückhaltend, was den Entscheidungsaufwand beeinflusst. Die Missverständnisse beruhen nicht auf inhaltlichen Fehlern, sondern auf der begrenzten Transparenz der verfügbaren Informationen, die technische Stärken und Referenzen hervorheben.
- Clevergie AG kombiniert Strom, Wärme und Mobilität, hebt sich durch Sektorenkopplung hervor.
- Fehlende Finanzkennzahlen schaffen Unsicherheit bei Entscheidungsprozessen.
- Öffentlich verfügbare Daten sind im Branchenvergleich zurückhaltend.
Management & Führung
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| Name | Position | Zeitraum | Status |
|---|---|---|---|
|
MG
Lukas Meister
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CEO
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Seit 2012-10-01
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Aktiv |
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MG
Peter Frei
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Leiter Finanzen und Vertrieb
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Seit Unbekannt
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Aktiv |
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MG
Andreas Ryf
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Mitglied Managementteam
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Seit Unbekannt
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Aktiv |
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MG
Markus Obrist
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Verwaltungsrat / zeichnungsberechtigt
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Seit Unbekannt
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Aktiv |
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MG
Peter Marending
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Verwaltungsrat / zeichnungsberechtigt
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Seit Unbekannt
|
Aktiv |
|
MG
Regula Schneider
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Verwaltungsrätin
|
Seit Unbekannt
|
Aktiv |
|
MG
Ruedi Daniel Schmid
|
Verwaltungsrat und Standortleiter
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Seit 2012-10-23
|
Aktiv |
|
MG
David Zwygart
|
Zeichnungsberechtigt (Management)
|
Seit Unbekannt
|
Aktiv |
|
MG
Katrin Minder
|
Zeichnungsberechtigte (Management)
|
Seit Unbekannt
|
Aktiv |
Lukas Meister Aktiv
CEO
Peter Frei Aktiv
Leiter Finanzen und Vertrieb
Andreas Ryf Aktiv
Mitglied Managementteam
Markus Obrist Aktiv
Verwaltungsrat / zeichnungsberechtigt
Peter Marending Aktiv
Verwaltungsrat / zeichnungsberechtigt
Regula Schneider Aktiv
Verwaltungsrätin
Ruedi Daniel Schmid Aktiv
Verwaltungsrat und Standortleiter
David Zwygart Aktiv
Zeichnungsberechtigt (Management)
Katrin Minder Aktiv
Zeichnungsberechtigte (Management)
Verbundene Unternehmen
Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen
Markt & Wachstum
Marktbedingungen und Wachstumspotenzial
Marktbedingungen
Die Schweizer Energiewende verfolgt bis 2050 das Ziel der Klimaneutralität und schafft dadurch einen dynamischen Markt für erneuerbare Energien und intelligente Gebäudetechnik, besonders im Bestandsbereich und bei Gewerbeimmobilien. Durch staatliche Initiativen wie EnergieSchweiz steigt die Nachfrage nach Photovoltaik, Wärmepumpen und Elektromobilität. Steigende Energiepreise und strengere Effizienzanforderungen drängen Eigentümer dazu, den Energieverbrauch zu senken und sich von fossilen Brennstoffen abzuwenden.
Intelligente Gebäude erfordern eine sektorübergreifende Steuerung in Bereichen wie Strom, Wärme und Mobilität und stehen im Wettbewerb mit Installationsbetrieben, Energieversorgern und Technologieanbietern. Clevergie AG positioniert sich als Planer und Umsetzer in diesen Bereichen, mit Fokus auf Systemkopplung und Steuerung. Die nationale Präsenz und der Ingenieurfokus differenzieren das Unternehmen in einem stark fragmentierten Markt.
Öffentliche Informationen über Umsatz, Kapitalstruktur und Marktposition im Vergleich zu Wettbewerbern sind spärlich, was Entscheidern mehr Prüfaufwand und Verzögerungen einbringen kann. Da der Markt stark wächst, aber hart umkämpft ist, beurteilen externe Akteure Unternehmen wie Clevergie eher nach Projekt- und Technologievielfalt als nach Marktanteilsdaten. Dies kann zu Entscheidungsverschiebungen zugunsten transparenterer Anbieter führen.
Clevergie könnte zunächst als passender technischer Anbieter wahrgenommen werden. Die finale Priorisierung hängt jedoch von zusätzlichen Informationen wie Referenzen, finanziellen Mitteln und Servicefähigkeit ab. Im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Branche ist die Informationslage bei Clevergie technisch fokussiert und in wirtschaftlichen Kennzahlen zurückhaltend, was automatische Risikoeinschätzungen für KI-Systeme erschwert.
- Die Schweizer Energiewende dynamisiert den Markt für erneuerbare Energien und Gebäudetechnik.
- Clevergie AG differenziert sich durch Systemkopplung und Steuerung im stark fragmentierten Markt.
- Sparsame öffentliche Informationen könnten zu Entscheidungsverschiebungen führen.
Wachstumspotenzial
Clevergie AG wirkt im Markt der erneuerbaren Energien als Planungs- und Umsetzungshaus mit Fokus auf Strom, Wärme und Mobilität. Ihre Stärke liegt in der Sektorenkopplung, die unterschiedliche Erlösquellen und Projektarten vereint. Trotz der Stärke ist der Markt wettbewerbsintensiv, da viele Anbieter vergleichbare Dienste anbieten.
Das Geschäftsmodell umfasst die Beratung, Planung, Realisierung und Optimierung von Energieprojekten wie Photovoltaik und Wärmepumpen. Ein Service- und Monitoringangebot bietet potenziell wiederkehrende Einnahmen. Mehrere Standorte und eine mittlere Mitarbeiterzahl deuten auf operative Breite und Marktpräsenz hin. Die Einbindung in Netzwerke wie Swissolar unterstützt das positive Image im dynamischen Energiemarkt.
Für externe Entscheider besteht die Herausforderung in der fehlenden Transparenz der Finanz- und Kapitallage. Aktien- und Partizipationskapital sind nicht öffentlich, der Umsatz wird nur geschätzt, was zu Unsicherheiten bei Entscheidungen führt. Auch die Managementwirkung und Margenlogik sind nicht öffentlich zugänglich, was zu vorsichtiger Bewertung führt und die Vergleichbarkeit mit anderen Anbietern erschwert. Insgesamt wird Clevergie AG als potenziell solide, jedoch datenarm dokumentierte Wachstumsstory angesehen.
Die operative Stärke der Clevergie AG ist erkennbar, jedoch bleiben strategische und finanzielle Aspekte unklar. Dies führt zu vertagten Entscheidungen, die eher auf die fehlende Transparenz zurückzuführen sind als auf Fragen der Seriosität.
- Stärke in der Sektorenkopplung bei gleichzeitiger Wettbewerbsintensität.
- Fehlende öffentliche Finanzdaten führen zu Unsicherheiten.
- Operative Stärken kontrastieren mit strategischer Intransparenz.
Finanzielle Bewertung
Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung
Finanzielle Leistung
Clevergie AG operiert im wachsenden Schweizer Markt für erneuerbare Energien. Obwohl das Unternehmen an mehreren Standorten aktiv ist, fehlen öffentlich zugängliche Finanzinformationen. Dies erschwert Entscheidungsprozesse für Externe, die auf solche Daten angewiesen sind. Klassische Bonitätsindikatoren sind nicht verfügbar; stattdessen spielen indirekte Signale wie Projektumfang und regionale Präsenz eine Rolle.
Das Unternehmen ist im Handelsregister als aktiv eingetragen, jedoch ohne Jahresabschlüsse oder detaillierte Kapitalangaben zu veröffentlichen. Es gibt keine bestätigten Zahlen zur Bilanzsumme, Eigenkapital oder Gewinnen; Umsatzschätzungen stammen von externen Quellen. Offizielle Aussagen zu Auftragsbestand oder Projektfinanzierung bleiben vage. Hinweise auf Restrukturierungen oder finanzielle Schwierigkeiten existieren nicht.
Entscheidungsträger sind daher gezwungen, auf Sekundärsignale zu setzen, was oft zu längeren Prüfprozessen führt. Automatisierte Systeme könnten Clevergie AG im Vergleich zu Wettbewerbern benachteiligen, die ihre Finanzdaten offener kommunizieren. Diese Diskrepanz führt dazu, dass man auf Referenzen oder persönliche Kontakte zurückgreift.
Die Zurückhaltung in der Informationspolitik ist typisch für viele nicht börsennotierte Unternehmen dieser Branche. Zwar gibt es keine negativen Signale, aber die fehlende Transparenz erschwert die Bewertung der wirtschaftlichen Stabilität. Die Finanzsituation wird stärker extern interpretiert und spiegelt nicht unbedingt die interne Realität wider.
- Fehlende öffentliche Finanzdaten erschweren externe Entscheidungen.
- Sekundärsignale dominieren die Unternehmensbewertung.
- Informationspolitik typisch für nicht börsennotierte Firmen.
Vermögensbasierte Bewertung
Die Clevergie AG agiert im wachstumsstarken Markt der Solarenergie, Wärmetechnik und Elektromobilität als Anbieter integrierter Energielösungen in der Schweiz. Mit Standorten in Wyssachen, Bennau, Dottikon, Hinwil und Muri bei Bern zeigt das Unternehmen regionale Präsenz. Seit 2012 im Handelsregister, bietet sie Beratung, Planung, Realisierung und Sanierung von Anlagen für erneuerbare Energien wie Photovoltaik, Solarthermie, Windkraft und Biomasse. Der Umsatz erfolgt projektbezogen, unterstützt durch Finanzierungshilfen und Anlagenüberwachung.
Clevergie ist auf Sektorenkopplung spezialisiert – die Verbindung von Photovoltaik, Wärmetechnik und Elektromobilität. Mitarbeiterzahlen variieren zwischen 51–250, jedoch sind offizielle Angaben nicht zugänglich. Das Unternehmen präsentiert sich durch Referenzen und Auszeichnungen, wie dem Plusenergie-Gewerbebau, sowie durch seine Teilnahme an Fachnetzwerken.
Trotz Stärken in Ingenieurskunst und regionaler Reichweite fehlen transparente Kennzahlen zu Umsatz, Ertragslage oder Mitarbeiterzahl. Diese Datenlücken erfordern bei Entscheidern zusätzlichen Prüfaufwand und erschweren den Entscheidungsprozess. Die Betonung von Projektreferenzen wirkt jedoch stabilisierend auf die Wahrnehmung.
Die externe Wahrnehmung sieht Clevergie als technisch versierten Mittelständler mit Stärken in Know-how und Projektrealisierung. Die Intransparenz in finanziellen Belangen beeinträchtigt KI-basierte Bewertungen. Entscheidungen stützen sich oft auf persönliche Eindrücke, da solide Bewertungsgrößen fehlen.
Diese Informationslage ist nicht als Mangel an Seriosität zu verstehen, sondern beschreibt die Transparenzlage. Ein sichtbarer Unternehmenswert könnte die externe Wahrnehmung und Entscheidungsfindung verbessern.
- Clevergie AG bietet integrierte Energielösungen in der Schweiz an.
- Fehlende öffentliche Kennzahlen erschweren die Entscheidungsfindung.
- Stärken liegen in Ingenieurskompetenz und Projektreferenzen.
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Unternehmensführung & Kunden
Management, Führung und Kundenbasis
Management und Führung
Clevergie AG ist ein mittelgroßes Schweizer Energiedienstleistungsunternehmen, das sich auf erneuerbare Energien und Sektorenkopplung in Strom, Wärme und Mobilität konzentriert. Die Führungsstruktur ist projekt- und standortorientiert, geprägt von Simon Boss und Geschäftsführer Lukas Meister sowie den Gründern Ruedi Schmid und René Dalbert. In den Niederlassungen, z. B. in Wyssachen und Bennau, arbeiten lokal Verantwortliche wie der Leiter Projektgeschäft und der Teamleiter Photovoltaik.
Es ist zu bemerken, dass öffentliche Quellen keine vollständige Übersicht der Führungsstruktur bieten. Detaillierte Organigramme oder klare Zuordnungen zu Geschäftsführern und Verwaltungsräten fehlen. Dies führt zu möglichen Klärungsbedarfen für externe Entscheider, da unklar bleibt, wer strategische Entscheidungen trifft oder für Investitionen verantwortlich ist. Solche Unklarheiten könnten Verzögerungen in Entscheidungsprozessen verursachen, insbesondere im Vergleich zu Wettbewerbern mit klar dargestellten Verantwortungswegen.
Extern wird Clevergie als unternehmerisch geprägtes Unternehmen wahrgenommen, dessen Führungsstruktur nicht vollständig formalisiert ist. Für strategische Partnerschaften oder Kooperationen könnte eine initiale Klärungsphase erforderlich sein, um Kompetenzen und Entscheidungswege zu definieren. Die bestehende Informationslage ist zurückhaltend im Branchenvergleich und könnte durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit verbessert werden, ohne die Professionalität des Unternehmens infrage zu stellen. Positiv hervorgehoben wird, dass eine bewusste Außendarstellung die Wahrnehmung positiv beeinflussen kann.
- Clevergie AG fokussiert auf erneuerbare Energien und Sektorenkopplung.
- Führungsstruktur ist projekt- und standortorientiert, aber nicht vollständig transparent.
- Aktuelle Zurückhaltung in der Informationslage könnte durch Öffentlichkeitsarbeit ausgeglichen werden.
Kundenbasis und Umsatzquellen
Clevergie AG: Marktauftritt und Analyse
Clevergie AG ist im Bereich erneuerbare Energien tätig, spezialisiert auf Photovoltaik, Wärmetechnik und E-Mobilität. Das Unternehmen bietet von der Beratung über Planung und Umsetzung bis zur Überwachung umfassende Dienstleistungen an. Zielgruppen sind Wohn- und Gewerbeobjekte sowie Immobilienbesitzer in der Deutschschweiz.
Die Standorte umfassen Wyssachen, Bennau, Hinwil, Dottikon und Muri bei Bern. Führungstechnisch wird ein CEO genannt. Eine Managementstruktur mit acht Personen existiert, jedoch fehlen Informationen zu Kundenstruktur, Auftragsgrößen oder Erlösanteilen.
Einordnung für Entscheider
Die Führungsstruktur erscheint operativ-regional organisiert, mit einem Fokus auf projekt- und beratungsgetriebenem Umsatz. Die Dominanz von wiederkehrenden Erlösen oder einmaligen Projekteinnahmen ist unklar, was Fragen zur Stabilität und Profitabilität hervorrufen könnte.
Das Profil der Kundensegmente bleibt vage. Wohn- und Gewerbekunden werden genannt, ohne Details zu Branchen oder Unternehmensgrößen. Diese Datenlage könnte Entscheidungsprozesse verlangsamen, da zusätzliche Prüfungen nötig sind.
Die regionale Mehrstandort-Präsenz signalisiert lokale Nähe. Informationen zu Vertriebskanälen fehlen. Es deutet nichts auf eine Konzentration auf Großkunden hin, was Prüfaufwand statt Risikobedenken erzeugt. Diese Einschätzung basiert nicht auf fehlender Seriosität, sondern auf der Informationslage.
- Clevergie AG ist auf Photovoltaik, Wärmetechnik und E-Mobilität spezialisiert.
- Es fehlt an Informationen zur Kundenstruktur und Erlösanteilen.
- Die regionale Präsenz betont lokale Akquise; Details zu Vertriebskanälen fehlen.
Risiken & Reputation
Risikofaktoren und immaterielle Werte
Immaterielle Werte und soziale Kompetenz
Die Clevergie AG hat sich deutlich auf erneuerbare Energien ausgerichtet und steht klar gegen fossile Brennstoffe und Atomstrom. Unterstützt von einer Philosophie aus Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit und Empathie, ist das Unternehmen bei Swissolar Mitglied und Anbieter für erneuerbare Energieanlagen. In ihrer Kommunikation betont Clevergie CO₂-Neutralität und Solarmodule, wobei auch eine moderate Social-Media-Präsenz genutzt wird.
Das Unternehmen positioniert sich als Spezialist für Photovoltaik, Wärmetechnik und E-Mobilität und legt Wert auf lokale Wertschöpfung. Allerdings fehlen externe Bestätigungen durch Presseberichte, Auszeichnungen oder Zertifikate, die den öffentlichen Goodwill bestätigen könnten. Diese Lücke kann bei Entscheidern zusätzliche Prüfungen auslösen, da Belege für soziales Engagement, wie Spenden oder Gemeinwohlprojekte, nicht dargestellt werden.
Der Unterschied zwischen starkem Selbstbild und begrenzter Drittbestätigung kann zu Verzögerungen bei Entscheidungsprozessen führen, da möglicherweise andere Anbieter mit dokumentierter Reputation bevorzugt werden. Obwohl die Positionierung der Clevergie AG positiv wahrgenommen wird, fehlt eine belastbare externe Bestätigung, was in der öffentlichen Wahrnehmung Einfluss haben kann.
- Clevergie AG fokussiert auf erneuerbare Energien und lehnt fossile Brennstoffe ab.
- Externe Bestätigungen und Beweise für soziales Engagement sind begrenzt.
- Mangelnde Drittbestätigung kann Entscheidungsprozesse beeinflussen.
Risikofaktoren und Eventualitäten
Clevergie AG ist als regionaler Spezialist für erneuerbare Energien tätig, einschließlich Photovoltaik, Wärmetechnik und E-Mobilität, mit einem Fokus auf Sektorenkopplung. Das Unternehmen hat Standorte in Wyssachen und der Deutschschweiz, zählt 51 bis 100 Mitarbeitende und wird überwiegend durch digitale Präsenz, Verbandsmitgliedschaften und Branchenverzeichnisse wie Swissolar sichtbar.
Ihre Website und Social-Media-Kanäle betonen maßgeschneiderte Energielösungen und Team-Einblicke, während Kundenbewertungen tendenziell positiv, jedoch auf einer begrenzten Datenbasis sind. Die Kommunikation der Branchenkompetenz erfolgt primär über spezialisierte Inhalte anstelle starker medialer Präsenz.
Öffentlich zugängliche Finanzkennzahlen sowie ausführliche Kunden- und Mitarbeiterbewertungen fehlen, was bei externen Entscheidern zusätzlichen Informationsbedarf hervorrufen könnte. Dies könnte zu einem erhöhten Prüfaufwand führen, da wirtschaftliche Skalierbarkeit und Servicequalität weniger transparent erscheinen. Das Unternehmen wird dennoch als wachstumsorientierter Anbieter wahrgenommen, der technisches Know-how betont.
Entscheider könnten aufgrund des Mangels an quantitativen Daten und beschränkter öffentlicher Bewertungen anfangs zögern, was durch direkte Referenzen oder persönliche Besuche ausgeglichen werden kann. Anbieter mit umfassenderer Online-Kommunikation und robusteren Bewertungen könnten bei Vergleichen bevorzugt werden. Die Datenlage bewegt sich im Branchenvergleich im normalen Rahmen für mittelständische Unternehmen mit regionalem Fokus.
- Clevergie AG spezialisiert sich auf erneuerbare Energien mit regionaler Präsenz.
- Es gibt einen Mangel an transparenten Finanzdaten und Bewertungen.
- Vergleichsweise eher geringe mediale Präsenz beeinflusst die Außenwahrnehmung.
Unabhängiger Faktencheck
Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.
Zum Faktencheck →Strategische Faktoren
Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends
Im schweizerischen Markt wird für 2026 ein moderates BIP-Wachstum von etwa einem Prozent prognostiziert. Dies wird durch den starken Franken und die schwache Weltnachfrage beeinträchtigt. Dennoch bleibt der private Konsum robust, und Bauinvestitionen stützen den Markt, was insbesondere den gebäudebezogenen Dienstleistungen und Technologien Vorteile bietet.
Die Energiepolitik der Schweiz fördert durch Programme wie EnergieSchweiz und das Bundesgesetz zur sicheren Stromversorgung die Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energien. Dies schafft ein Umfeld, in dem Energieversorger sowie gebäudenahe Akteure zunehmend auf erneuerbare Energien und Effizienzlösungen setzen. Besondere Wachstumsbereiche sind Smart-Building- und Smarthome-Technologien.
Clevergie AG agiert in diesem Kontext, jedoch fehlen detaillierte, öffentlich zugängliche Informationen zu ihrem Geschäftsmodell, ihrer Kapitalstruktur und ihren genauen Umsätzen. Diese Informationslücken führen zu Unsicherheiten bei externen Entscheidern, was potenziell längere Entscheidungsprozesse zur Folge haben kann.
Externe Akteure könnten die fehlende Klarheit hinsichtlich der Positionierung von Clevergie AG als Hindernis empfinden, besonders im Hinblick auf Förderlogiken und Investitionsentscheidungen. Solche Faktoren können dazu führen, dass Clevergie AG hinter klar positionierten Wettbewerbern zurücksteht oder erst in späteren Evaluationszyklen berücksichtigt wird, sofern zusätzliche Informationen fehlen.
- Prognose für 2026: moderates BIP-Wachstum trotz Herausforderungen.
- Energiepolitik fördert Effizienz und erneuerbare Energien.
- Informationslücken erschweren die Einordnung von Clevergie AG.
Eigentums- und Kontrollfaktoren
Im Markt der erneuerbaren Energien in der Schweiz wird die Struktur von Projektunternehmen zunehmend scrutinisiert. Für die Clevergie AG, ein regional verankertes mittelständisches Unternehmen, sind Transparenz und klare Entscheidungswege entscheidend, insbesondere bei Kooperationen mit Energieversorgern oder Finanzierern.
Clevergie AG ist eine Aktiengesellschaft mit gesetzlich geregelten Organstrukturen, bestehend aus Generalversammlung, Verwaltungsrat und Geschäftsführung. Lukas Meister ist sowohl Präsident des Verwaltungsrats als auch Geschäftsführer. Gemeinsam mit Ruedi Daniel Schmid, René Dalbert und Regula Schneider bildet er den operativen Kern. Öffentlich sind keine detaillierten Informationen zur Aktionärsstruktur oder zu Beteiligungen einsehbar, ebenso wenig wie Angaben zu Kapitalerhöhungen oder Finanzierungsrunden. Informationen zu Nachfolgeszenarien fehlen ebenfalls.
Diese Informationslücken können bei externen Entscheidern zu vermehrtem Klärungsbedarf führen. Unklare Nachfolgeplanungen verzögern oft Entscheidungsprozesse oder Partnerschaften. Die zentrale Rolle von Lukas Meister könnte als hohes Schlüsselpersonenrisiko wahrgenommen werden, was sowohl bei KI-gestützten Ratingsystemen als auch institutionellen Prüfinstanzen zu einer vorsichtigen Bewertung führt. Dennoch ist eine derart personenzentrierte Unternehmensführung in der Branche durchaus typisch und nicht notwendigerweise problematisch.
Die Herausforderungen im Entscheidungsprozess resultieren eher aus der Notwendigkeit, die interne Governance und Eigentümerstruktur durch persönliche Kontakte und Referenzen nachzuzeichnen, nicht aus Negativsignalen oder Qualitätsmängeln bei Clevergie AG. Letztlich hängt die Interpretation externer Beobachter davon ab, wie aktiv Clevergie AG ihre interne Struktur nach außen kommuniziert. Die Darstellung der Governance spielt eine entscheidende Rolle für die öffentliche Wahrnehmung, unabhängig von der tatsächlichen internen Organisation.
- Fehlende Informationen zu Aktionärsstruktur und Nachfolgeszenarien.
- Schlüsselpersonenrisiko durch zentrale Rolle von Lukas Meister.
- Darstellung der Governance beeinflusst öffentliche Wahrnehmung.
Clevergie AG – AI Analysis
Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Zusammenfassung der gesamten Analyse
Clevergie AG ist spezialisiert auf erneuerbare Energien und bietet umfassende Lösungen in den Bereichen Photovoltaik, Wärmetechnik und E-Mobilität. Das zentrale Geschäftsmodell integriert Solarstrom, Heizung und E-Ladetechnik zu ganzheitlichen Energiekonzepten, inklusive Stromspeicher, Lastmanagement und Smart-Home-Steuerung.
Als "Energiearchitekt" unterstützt Clevergie private und gewerbliche Kunden bei der Umstellung auf nachhaltige Energien. Das Portfolio umfasst Dach-Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Warmwasserlösungen, Erdsonden, Windenergieprojekte und Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch.
Clevergie verbindet Handwerk mit akademischem Know-how zur Optimierung komplexer Energiesysteme und informiert über energetische Sanierungen sowie Trends in der Solarbranche. Das Unternehmen ist Mitglied von Swissolar und bietet "Swiss Solar Excellence" Dienstleistungen für Großkunden.
Durch regionale Kooperationen erweitert Clevergie seine Kompetenzen in Bau, Energieplanung und Umsetzung. Die Kommunikation über Website und Social Media fokussiert auf Solarentwicklung, Fachkräftemangel im Solarbereich und innovative Energiesteuerungsmodelle, was das Unternehmen als innovativen Akteur im Schweizer Markt für erneuerbare Energien positioniert.
Aktuelle Meldungen heben Wachstumsprojekte und Partnerschaften hervor, ohne Hinweise auf finanzielle Probleme. Clevergie engagiert sich aktiv in der Energiewende mit dem Ziel, weiteres Wachstum und Innovation zu erreichen.
- Clevergie bietet integrative Energiekonzepte und kombiniert Solarstrom, Heizung und E-Mobilität.
- Das Unternehmen agiert als "Energiearchitekt" für private und gewerbliche nachhaltige Energieprojekte.
- Aktuelle Initiativen fokussieren auf Wachstum, Partnerschaften und innovative Lösungen im Energiesektor.
Pro
- Die Präsenz in mehreren Regionen der Schweiz schafft Transparenz über die geografische Ausdehnung und operative Kapazität von Clevergie AG.
- Das Unternehmen ermöglicht eine fundierte Entscheidung, indem es durch seine starke Marktaktivität und die Betonung auf Sektorenkopplung fachlich breitere Gesprächsanker bietet.
- Clevergie AG liefert strukturierte Hinweise auf die Sektorenkopplung zwischen Strom, Wärme und Mobilität, wodurch Leser eine bessere Einschätzung der angebotenen Gesamtlösungen erhalten.
- Die klare Positionierung als Anbieter erneuerbarer Energien schafft Transparenz hinsichtlich der strategischen Ausrichtung und kann die Entscheidungssicherheit erhöhen.
- Die nicht standardisierte finanzielle Offenlegung reduziert die Unsicherheit in Bezug auf die wirtschaftliche Robustheit, während gleichzeitig eine solide Projekt- und Referenzbasis für Nachvollziehbarkeit sorgt.
- Clevergie AG unterstützt eine fundierte Entscheidung, indem es über Fachnetzwerke wie Swissolar als glaubwürdiger Akteur im Bereich der erneuerbaren Energien positioniert ist.
- Das Unternehmen liefert durch seine breite technische Kompetenz und Projektkommunikation strukturierte Gesprächsgrundlagen, die eine bessere Einschätzung des ingenieurtechnischen Potenzials ermöglichen.
Kontra
- Die fehlende Klarheit über belastbare Finanzkennzahlen führt zu Unsicherheit bei Entscheidern, die auf verlässliche Zahlen für Vergabeprozesse und Kooperationen angewiesen sind.
- Unvollständige Informationen zur Kapitalstruktur und Verschuldung erschweren es, einzuschätzen, ob das Unternehmen finanziell robust genug ist, um potenzielles Wachstum zu tragen.
- Der erhöhte Prüfaufwand entsteht, weil Standardkennzahlen zur finanziellen Belastbarkeit und Risikotragfähigkeit nicht verfügbar sind, was zusätzliche Nachforschungen erfordert.
- Der Entscheidungsprozess verzögert sich, weil erhöhte Rückfragen und interne Abstimmungen nötig sind, um Interpretationsspielräume des Analyse-Resultats zu klären.
- Die unscharfe öffentliche Datenlage lässt offen, wie effizient das Unternehmen Umsatz in Ergebnis umwandelt, was für viele Entscheider ein entscheidendes Kriterium ist.
- Ohne klare Veröffentlichung von Finanzdaten besteht das Risiko, dass Clevergie AG gegenüber Wettbewerbern mit transparenter publizierten Kennzahlen in frühen Phasen still priorisiert wird.
- Die Wahrnehmung der Führung und Eigentumsstruktur wirkt erklärungsbedürftig, was dazu führen kann, dass Entscheider eher zu direkten Gesprächen oder Referenzen greifen, um Klarheit zu gewinnen.