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Collabree AG

Collabree AG

Analyse vom 7. Mai 2026
Dreikönigstrasse 34, 8002 Zürich www.collabree.com CH-020.3.048.866-2
568 von 1000 Punkten

Kurzübersicht - Collabree AG

Essenz aus Analyse und Stammdaten

Collabree AG ist ein junges Startup aus Zürich, das seit 2020 digitale Lösungen für bessere Therapietreue bei chronisch Kranken entwickelt. Die App nutzt Verhaltensforschung, finanzielle Anreize und Gamification, um Patienten bei der Einnahme von Medikamenten zu unterstützen, in Kooperation mit Kliniken, Apotheken und Versicherern.

Collabree AG im Überblick

Das Startup sitzt in Zürich und teilt sich die Adresse mit anderen Firmen im Health-Tech-Bereich.

Kernprodukt ist eine kostenlose App für iOS und Android mit Erinnerungen und Belohnungen für Medikamenteneinnahme.

Klinische Studien mit Universitätsspitälern testen die Wirksamkeit bei Hypertonie und anderen Indikationen.

Gründer Pascal Kurz und ein kleines Team mit Background in Digital Innovation treiben die Entwicklung voran.

Das Geschäftsmodell setzt auf Partnerschaften mit Pharmafirmen und Versicherern für langfristiges Wachstum.

KI-basierte Bewertung

Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.

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Unternehmenssteckbrief - Collabree AG

Grundlegende Informationen zum Unternehmen

Adresse

Dreikönigstrasse 34, 8002 Zürich

Handelsregisternummer

CH-020.3.048.866-2

Kontaktdaten

Unbekannt

Mitarbeiter

Keine Informationen zu Mitarbeiter vorhanden.

Gründungsjahr

2020

Investment Übersicht - Collabree AG

Unternehmensbewertung und strategische Analyse

Finanzielle Kennzahlen

Collabree AG agiert im stark umkämpften IT- und Digital-Health-Sektor der Schweiz, mit einem Fokus auf Lösungen zur Verbesserung der Therapietreue bei chronisch kranken Patienten, insbesondere bei Hypertonie. Der Wettbewerb kommt hauptsächlich von aufstrebenden Start-ups, die ebenfalls um Investitionen und Partnerschaften mit Kliniken und Versicherern konkurrieren.

Öffentliche Finanzinformationen zu Collabree AG sind begrenzt. Weder Umsatzzahlen noch Gewinnmargen oder Liquiditätskennzahlen sind publik. Ebenso fehlen Bilanzsummen und Daten zum Eigenkapital. Das Aktienkapital beträgt 151.333 CHF. Es gibt keine Hinweise auf Zahlungsausfälle oder laufende Debt-Enforcement-Verfahren. Die letzte Aktualisierung im Handelsregister fand am 20. Februar 2023 statt, während die Gründung am 24. Juni 2020 erfolgte. Der Firmensitz ist bei der Evoleen AG in Zürich.

Die fehlenden Finanzdaten erfordern von potenziellen Investoren und Partnern die Nutzung kostenpflichtiger Plattformen, um detaillierte Einblicke zu erhalten. Dies erhöht den Analyseaufwand und die Dauer erheblich, hindert den Vergleich mit Wettbewerbern und kann zu Prioritätsverlusten bei Ausschreibungen oder Kooperationen führen, wo finanzielle Stabilität priorisiert wird.

Das Bild von Collabree AG als junges, wachstumsorientiertes Unternehmen wird durch die unzureichende Datenlage getrübt. Ohne veröffentlichte Kennzahlen ziehen potenzielle Partner oft transparentere Alternativen vor. Diese Situation könnte durch umfassendere Offenlegung verbessert werden, um Vertrauen und Transparenz zu fördern.

Collabree AG verfügt über Potenzial im Digital-Health-Bereich. Um jedoch langfristige Partnerschaften und Investitionen zu sichern, bedarf es strategisch erhöhter Transparenz. Detaillierte Finanzinformationen könnten die vorhandenen Informationslücken schließen und Entscheidungsprozesse für externe Partner vereinfachen.

  • Collabree AG hat begrenzte öffentliche Finanzinformationen.
  • Fehlende Daten erschweren Investorenanalysen und Vergleiche.
  • Erhöhte Transparenz könnte Vertrauen und Partnerschaften fördern.

Bewertung

Der Schweizer Digital-Health-Markt zeigt einen wachsenden Bedarf an Lösungen zur Verbesserung der Therapietreue chronisch Kranker. Milliardenverluste entstehen durch unregelmäßige Medikamenteneinnahme. Die Branche umfasst Apps und Plattformen, die mit Verhaltensinterventionen, finanziellen Anreizen und digitalen Begleitern arbeiten. Häufig kooperieren sie mit Versicherern, Apotheken und Spitälern. Herausforderungen bestehen in regulatorischen Hürden, Klinikstudien und Skalierungsfragen.

Collabree AG, ein in 2020 gegründetes Startup, spezialisiert sich auf Verhaltensänderung über eine App, die chronisch Kranke unterstützt. Sitz des Unternehmens ist Zürich, bei Evoleen AG, sowie im IT-Dienstleistungssektor. Die Unterschiede zwischen der Registerangabe „IT-Dienste“ und der Kommunikation im Bereich Digital Health könnten Klärungsbedarf mit Partnern erzeugen. Eine 2020 begonnene Studie mit Hypertonie-Patienten deutet auf Folgeanwendungen für andere Indikationen hin.

Es gibt keine Informationen über Mitarbeiterzahlen, Umsätze oder Studienergebnisse seit 2021, was den Due-Diligence-Aufwand für Partner erhöht. Die Co-Working-Adresse könnte einen Hinweis auf die frühe Startup-Phase darstellen, was Zusammenarbeit verzögern kann. Trotz der eingeschränkten Datenlage, die auf eine innovative aber noch unausgereifte Präsenz im Sektor hindeutet, gibt es keine Anzeichen von mangelnder Seriosität.

Durch präzise öffentliche Profile und detailreiche Finanzkennzahlen könnte Collabree Missverständnisse minimieren und Reibungen verringern. Eine klarere Positionierung im wachsenden Therapietreue-Segment könnte Entscheidungsprozesse beschleunigen und das Vertrauen potenzieller Partner stärken. Die Wahrnehmung als junges, innovatives Unternehmen kann durch strategisch kommunizierte Erfolge weiter gestärkt werden.

  • Schweizer Digital-Health-Markt sieht Bedarf an Therapietreue-Lösungen.
  • Collabree AG agiert im IT-Dienstleistungssektor mit Fokus auf Digital Health.
  • Genaue Finanzkennzahlen könnten Missverständnisse bei Partnern minimieren.

Risikofaktoren

Collabree AG ist ein innovativer Akteur im Markt für digitale Coaching-Lösungen und Verhaltensunterstützung. In einem fragmentierten Marktumfeld steht sie im Wettbewerb mit KomRe AG und DATATREE AG, die ebenfalls im Bereich Rehabilitation und Karriereentwicklung tätig sind. Trotz der ambitionierten Positionierung fehlen genaue operative Daten wie Mitarbeiterzahlen und Umsatz, was externe Due-Diligence-Prozesse erschwert.

Die Website von Collabree zeigt eine Übersicht über das Team und hebt Ambition sowie Jugend hervor, was auf Innovationspotenzial schließen lässt. Es sind jedoch keine Details zu Finanzierungen, strategischen Partnerschaften oder Wachstumsstrategien öffentlich zugänglich. Im Gegensatz dazu verfügen ähnliche Unternehmen über Bewertungen auf Plattformen wie Kununu, während Collabree keine hat.

Entscheider sehen in der geringen Datenverfügbarkeit einen Nachteil. Das Fehlen von Skalierbarkeitsmetriken und Marktanteilszahlen verlängert Entscheidungsprozesse und lenkt den Fokus auf Konkurrenten wie DATATREE AG, die detailliertere Informationen bereitstellen. Die Wahrnehmung als ambitioniertes Start-up führt ohne umfassende Transparenz zu verzögerten Entscheidungsprozessen.

Die zurückhaltende öffentliche Datenlage von Collabree resultiert in einem verlängerten Austausch- und Abstimmungsbedarf. Diese Verzögerungen entstehen nicht durch Zweifel an der Qualität, sondern durch fehlende Daten, welche die Entscheidungsprozesse für Partner potenziell verlangsamen. Durch mehr Transparenz könnte Collabree ihre Marktposition stärken und Entscheidungsprozesse positiv beeinflussen.

  • Collabree konkurriert in einem fragmentierten Markt mit Unternehmen wie KomRe AG und DATATREE AG.
  • Fehlende Daten zu Mitarbeitern und Finanzen erschweren Due-Diligence-Prozesse.
  • Mehr Transparenz könnte die Marktposition und Entscheidungsprozesse verbessern.

Stärken

Collabree AG: Risikoeinordnung

Collabree AG bietet eine digitale Gesundheitslösung für chronisch Kranke an. Gegründet 2020 in Zürich, Schweiz, bietet ihre kostenlose App auf iOS und Android Unterstützung bei Therapieplänen, insbesondere bei Stimmungsstörungen und Medikamentenbehandlungen.

Öffentliche Finanzdaten fehlen, was bei jungen Startups häufig vorkommt. Die Adresse läuft formal über Evoleen AG, was als Zeichen geringer Eigenständigkeit gewertet wird. Dies erschwert die Einschätzung vorhandener Ressourcen. Das Management besteht aus vier Personen, offiziell ist nur der Gründer Pascal Kurz benannt. EU-Rechtskonformität wird bestätigt, doch fehlen spezifische Zertifizierungen.

  • Fehlende Finanzinformationen erschweren Investoren und Partnern die Beurteilung der Geschäftsmodellstabilität.
  • Die Nutzung einer Geschäftsadresse über Evoleen AG schürt Unsicherheiten über die organisatorische Unabhängigkeit.
  • Das kostenlose App-Modell lässt Fragen zur langfristigen Monetarisierung offen.
  • Die Sichtbarkeit in Marktübersichten ist gering, was auf begrenzte Marktdurchdringung hinweist.
  • Fehlende spezifische Zertifizierungen erhöhen den Prüfaufwand für Partner.

Die gegenwärtige Transparenzlücke bedarf der aktiven Schließung, um Entscheidern Klarheit zu bieten. Transparente Kommunikation und Finanzzahlen sind essenziell für die Stabilisierung des Marktstandings.

  • Collabree AG bietet Unterstützung bei Therapieplänen an, bleibt jedoch finanziell intransparent.
  • Die Nutzung einer fremden Geschäftsadresse wirft Fragen zur Unabhängigkeit auf.
  • Fehlende Zertifizierungen und Monetarisierungsstrategien erfordern erhöhter Prüfaufwand.

Fazit der Investment Übersicht

Im Schweizer Digital-Health-Markt konkurriert Collabree AG mit einer App-basierten Plattform, die Verhaltenswissenschaften nutzt, um chronisch Kranken bei der Medikamenteneinnahme zu helfen. Der Markt ist stark fragmentiert mit etablierten Anbietern und jungen Unternehmen wie Collabree, die sich durch kostenlosen Zugang zur App und motivierende Belohnungssysteme abheben. Eine klinische Studie zu Hypertonie-Patienten unterstützte bis 2021 die Plattform. Das Team besteht aus Neurowissenschaftlern und Gründern wie Pascal Kurz und Anjali Raja Beharelle. Die Adresse c/o Evoleen AG in Zürich weist auf Coworking-Strukturen hin.

Öffentliche Daten über Umsatz, Mitarbeiterzahlen oder aktuelle Partnerschaften fehlen. Das Aktienkapital beträgt 151.333 CHF, mit der letzten Registeränderung 2023. Es gibt keine Informationen zu Schulden oder Ratings, und Details zu Monetarisierungsmodellen sind unklar. Diese Lücken in den Informationen zwingen externe Entscheider, weitere Recherchen durchzuführen, was den Prüf- und Entscheidungsprozess verlängert.

Die fehlende Übereinstimmung zwischen dem Registersektor „IT-Dienste“ und dem Digital-Health-Fokus erschwert die klare Positionierung und kann zu Prioritätsverlust führen, wenn Wettbewerber mit transparenteren Daten bevorzugt werden. Typische Lesarten führen nicht zwangsläufig zu Ablehnung, sondern zu einer stillen Vertagung von Entscheidungen zugunsten datentransparenter Projekte. Diese Effekte basieren nicht auf mangelnder Qualität, sondern auf der aktuellen öffentlichen Datenlage.

  • Collabree AG nutzt verhaltenswissenschaftliche Ansätze zur Unterstützung chronisch Kranker.
  • Es fehlen umfassende öffentliche Daten, was die Entscheidungsfindung erschwert.
  • Effekte beruhen auf eingeschränktem Datenzugang, nicht auf Qualitätsmängeln.

Management & Führung

Keine Links gefunden.

SG

Stefan Günter Horst Friedrich Hund

Aktiv

CEO & Verwaltungsratspräsident

Seit 2020-06-24
DA

Dr. Anjali Chandra Raja Beharelle

Aktiv

Co-Founder & CSO

Seit 2020-06-24
CM

Christoph Matthias Gugl

Aktiv

Co-Founder & Board Member

Seit 2020-06-24
CC

Carl Christian Braun

Aktiv

Board Member

Seit 2020-06-24

Verbundene Unternehmen

Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen

Collabree AG
Dreikönigstrasse 34, 8002 Zürich
Evoleen AG
Dreikönigstrasse 34, 8002 Zürich
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Markt & Wachstum

Marktbedingungen und Wachstumspotenzial

Marktbedingungen

Collabree AG bietet Lösungen zur Verbesserung der Therapietreue bei chronisch Kranken, mit dem Ziel, Kosten durch unregelmäßige Medikamenteneinnahme zu senken. Die 2020 entwickelte Plattform nutzt Verhaltensforschung und finanzielle Anreize für Unterstützung. Eine klinische Studie testete die Lösung bei Hypertonie-Patienten, doch Ergebnisse nach 2021 sind unbekannt.

Collabree AG ist als IT-Dienstleister registriert und teilt ihre Züricher Adresse mit mehreren Firmen. Die Webseite positioniert das Startup als Anbieter patientenzentrierter Lösungen, darunter eine App zur Medikamentenerinnerung. Der Digital-Health-Markt wächst durch Digitalisierung und neue Regulierungen. Wettbewerber bieten vergleichbare Lösungen, und Startups arbeiten vermehrt mit Versicherern zusammen. Trends sind KI-gestützte Personalisierung und Krankenhausintegration, getrieben durch hohe Chroniker-Kosten.

Informationslücken erschweren Entscheidungen externer Partner, da wesentliche Informationen wie Studienergebnisse und aktuelle Implementierungen fehlen. Die Notwendigkeit für weitere Rückfragen erhöht den Prüfaufwand und kann Entscheidungsprozesse verlangsamen, was oft zu Verzögerungen zugunsten von Wettbewerbern mit besser dokumentierter Erfolgsbilanz führt.

Collabree wird als innovativ angesehen, aber als junges Startup in einem von etablierten Anbietern dominierten Markt wahrgenommen. Die zurückhaltende Datenpräsentation ist kein Qualitätsmangel, sondern eine fehlende öffentliche Darstellung. Diese Wahrnehmung als Nischenplayer steht in Kontrast dazu, durch gezielte Aktualisierungen Vertrauen zu stärken und Interpretationsspielräume zu verringern.

  • Plattform verbessert Therapietreue und senkt Kosten.
  • Wachsender Gesundheitsmarkt mit intensiver Wettbewerbssituation.
  • Fehlende Informationen erschweren externe Entscheidungen.

Wachstumspotenzial

Die Digital-Health-Branche im deutschsprachigen Raum wird zunehmend von etablierten Akteuren dominiert. In diesem Umfeld hebt sich Collabree mit einem klaren Fokus ab: Verhaltenstherapie durch Gamification und Belohnungen für therapiepflichtige Patienten. Das Geschäftsmodell basiert auf einer kostenlosen Nutzer-App, die durch Sponsoring von Partnern finanziert wird, statt auf klassischen B2C-Gebühren.

Werttreiber für Collabree sind insbesondere die wissenschaftliche Fundierung und Validierung. Zwei klinische Studien sollen die Wirksamkeit auf Lebensqualität und Symptomreduktion belegen. Die etablierte Studie am Universitätsspital Zürich wartet auf Veröffentlichung, was Vertrauen bei Versicherern und Kliniken schaffen soll. Erste Kunden wie eine Schweizer Spezialapotheke und ein deutscher Blutdruckmessgeräte-Hersteller zeigen Marktakzeptanz, jedoch verläuft das Skalierungsmodell derzeit primär über B2B-Partnerschaften.

Das Management zeigt sich kompetent, mit einem akademischen Hintergrund und Verbindungen zur ZHAW im Bereich Digital Innovation. Seit der Gründung 2020 bleibt das Führungsteam stabil.

Verfügbare Informationen zu Finanzierungsdetails und operativem Umfang sind jedoch begrenzt. Die letzte Finanzierungsrunde ist auf 2021 datiert (680.000 CHF), aktuelle Mitarbeiterzahlen und Umsätze fehlen. Für ein Unternehmen, das 2025 im SECA-Jahrbuch mit einem Wert von EUR 50–500 Millionen erwähnt wird, erscheint diese Diskretion ungewöhnlich. Investoren könnten dies als mangelnde Transparenz interpretieren.

Entscheider sehen Collabree entweder als vielversprechendes Early-Stage-Unternehmen mit fundierter Basis oder als unklar positioniertes Unternehmen mit eingeschränkter Datenlage. Dieser Mangel an klarer Kommunikation könnte eine stille Vertagung zugunsten direkterer Wettbewerber zur Folge haben.

Die öffentliche Präsenz von Collabree ist begrenzt, mit Fokus auf Nutzermobilisierung statt Investoreninformation. Dies könnte eine strategische Entscheidung sein, um regulatorische Aufmerksamkeit zu vermeiden oder bis zur Publikation der Studienergebnisse bewusst zurückhaltend zu agieren. Die bevorstehende Veröffentlichung der Studienergebnisse könnte einen neuen Bewertungszeitpunkt markieren.

Insgesamt bleibt der Unternehmenswert spekulativ, und Transparenzmängel könnten strategische Investoren zögern lassen, aktiv einzusteigen.

  • Wissenschaftlich fundiertes Geschäftsmodell durch Partnersponsoring.
  • Begrenzte Transparenz bei Finanzierungsdetails und operativem Umfang.
  • Marktpotenzial abhängig von künftigen Studienveröffentlichungen.

Finanzielle Bewertung

Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung

Finanzielle Leistung

In der Schweizer Fintech-Branche sind etablierte Unternehmen wie Leonteq und Sygnum maßgeblich. Start-ups wie Collabree AG, die seit 2020 auf kollaborative Finanzlösungen setzt, versuchen mit agilen Modellen zu bestehen. Sie stehen allerdings den strengen Kapitalanforderungen der Finma gegenüber. Bei Collabree fehlen öffentliche Finanzdaten: Weder Bilanzen, Umsatzzahlen noch Eigenkapital- oder Verschuldungsdaten sind leicht zugänglich. Die UID CHE-287.738.801 und HRB CH-020.3.048.866-2 bestätigen die Registrierung, aber weitere Kennzahlen oder Informationen zu Mitarbeitern und Partizipationskapital sind nicht verfügbar, was selten für eine AG ist.

Diese Informationslücken erschweren Liquiditäts- oder Stabilitätsanalysen für externe Entscheider. Dies führt zu erhöhten Rückfragen und Prüfaufwand, da Vergleiche mit anderen Fintechs fehlen. Investoren und Partner deuten dies unterschiedlich: als bewusstes Schweigen oder als Unsicherheit über Wachstumsstrategien. Diese Unklarheit führt selten zu direkten Ablehnungen, wohl aber zu Verzögerungen, während man sich eher für Alternativen mit transparenten KPIs entscheidet. Collabree AG könnte sich so in Warteschleifen befinden.

Die zurückhaltende Datenlage wirkt im Vergleich zu anderen Fintech-AGs erklärungsbedürftig, zeigt jedoch nicht mangelnde Seriosität, sondern resultiert aus der öffentlichen Präsentation. Unterschiede zwischen zufälliger und steuerbarer Wahrnehmung durch Offenlegungen bleiben ein leiser Faktor im Marktdialog.

  • Fehlende Finanzdaten erschweren externe Analysen und Entscheidungen.
  • Investoren reagieren mit Verzögerungen und bevorzugen Alternativen mit klaren KPIs.
  • Zurückhaltende Datenlage zeigt nicht mangelnde Seriosität, sondern Präsentationsstrategien.

Vermögensbasierte Bewertung

Collabree AG, gegründet im Juni 2020 in Zürich, ist ein Startup im Bereich Digital-Health. Fokus liegt auf digitalen Lösungen zur Verbesserung der Therapietreue mittels Erinnerungen und Anreizen für Patienten. Diese Ansätze werden mit Krankenkassen und Apotheken entwickelt.

Eine klinische Studie mit Hypertonie-Patienten wurde Ende 2020 initiiert, um die Plattform zu testen. Weitere Anwendungen sind geplant. Das Unternehmen betont patientenzentrierte Innovationen, jedoch fehlen Angaben zu Umsatz und Personalwachstum nach 2021. Diese Lücken könnten Investitionen verzögern, während Konkurrenten mit vollständigen Daten bevorzugt werden.

Unter der Leitung von Pascal Kurz und Anjali Chandra Raja verfügt Collabree über ein Aktienkapital von 151.333 CHF. Der Firmensitz wird mit 13 weiteren Unternehmen geteilt, was für Startups typisch ist. Ohne aktuelle Finanz- und Studiendaten könnten Entscheidungen zu Investitionen vertagt werden, was Konkurrenten mit besseren Daten nutzt.

Partner und Investoren müssen möglicherweise mehr Ressourcen aufwenden, um die Attraktivität von Collabree zu bewerten, was Verhandlungen verlängern könnte. Obwohl Ansatzpunkte für Marktveränderungen bestehen, bleibt die externe Sicht unvollständig, was die Marktpositionierung erschwert. Verbesserte Datenpräsentation könnte die Transparenz steigern und die Entscheidungsfindung erleichtern.

  • Collabree AG fokussiert sich auf die Therapietreue im Digital-Health-Sektor.
  • Fehlende finanzielle Informationen könnten Investitionen behindern.
  • Bessere Datenpräsentation kann Transparenz und Marktattraktivität erhöhen.
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Unternehmensführung & Kunden

Management, Führung und Kundenbasis

Management und Führung

Collabree AG agiert im dynamischen Schweizer Digital-Health- und Life-Sciences-Sektor, fokussiert auf kognitive Verzerrungen bei chronisch Kranken. Dieser Markt zeigt weltweit starkes Wachstumspotenzial, mit Prognosen, dass der Bereich für Team-Collaboration-Software bis 2032 auf 60,38 Milliarden US-Dollar ansteigt. Im Vergleich zu Wettbewerbern wie SIVA Health AG oder CITUS Health AG, die auf bestehende Kundenbindungen setzen, besetzt Collabree AG eine spezifische Nische in der digitalen Patientenunterstützung.

Die Managementstruktur von Collabree AG bleibt vage. Das Handelsregister listet vier Managementpersonen, jedoch ohne Details zu Namen, Rollen oder Werdegängen. Die Firmenwebsite bietet ebenfalls kaum Einsicht, da keine Informationen über CEO oder Vorstand zugänglich sind. Diese Unklarheiten erschweren Due-Diligence-Prozesse und verzögern Entscheidungen für potenzielle Partner und Investoren.

Im Marktvergleich fehlt Collabree AG die öffentliche Präsenz in der Führungsebene, was den Aufbau von Vertrauen behindert. Etablierte Firmen verfügen oft über detaillierte Leadership-Seiten, was hier nicht der Fall ist und zu Verzögerungen bei potenziellen Geschäftsbeziehungen führt. Die eingeschränkte Präsentation wird als typisch für aufstrebende Health-Startups wahrgenommen, doch lässt sie Fragen zur Kontinuität aufkommen.

Extern wird diese Zurückhaltung als charakteristisch für junge Startups gewertet, bei denen Führungsdetails mit dem Wachstum transparenter werden. Dies ist eine Frage der Präsentation und kein Indiz für fehlende Seriosität. Im Wettbewerb bevorzugen Partner Anbieter mit sichtbarer Managementstabilität. Für Collabree AG liegt die Herausforderung darin, die Sichtbarkeit zu steigern, um im Screening-Prozess nicht erklärungsbedürftig zu erscheinen.

  • Collabree AG ist ein Schweizer Startup im wachsenden Digital-Health-Sektor.
  • Unklarheiten in der Managementstruktur erschweren Investitionen.
  • Sichtbare Leadership könnte Vertrauen stärken und Wachstum fördern.

Kundenbasis und Umsatzquellen

Collabree AG operiert im Schweizer Life-Sciences-Cluster, bekannt für seine rund 19.000 Arbeitsplätze und mehr als 5 Milliarden Franken Wertschöpfung. Das Hauptaugenmerk des Unternehmens liegt auf digitalen Gesundheitslösungen für Patienten mit Stimmungsstörungen und chronischen Erkrankungen. Das zentrale Produkt ist eine App, die sowohl Medikation als auch Verhaltensänderungen unterstützt, darunter Belohnungssysteme zur Motivation. Die App ist auf Endverbraucher, insbesondere Patienten, ausgerichtet, was die Verfügbarkeit auf Google Play unterstreicht.

Obwohl Collabree AG in Netzwerken wie dem SECA Yearbook 2025 präsent ist, fehlen detaillierte Informationen zu Umsatzmodellen. Unklar ist, ob Abonnements oder Partnerschaften mit Pharmafirmen bestehen, was potenziellen Investoren die Entscheidung erschwert. Die Plattformen von Collabree, einschließlich der Website, richten sich primär an direkte Nutzer, ohne erkennbares B2B-Programm.

Das Management umfasst vier Personen, doch bleiben ihre spezifischen Rollen und Verantwortlichkeiten verborgen. Ebenso fehlen Informationen zu Großkunden, regionalen Schwerpunkten, Mitarbeiterzahlen, Umsatz oder Kapitalstruktur. Diese unvollständige Datenlage schafft Unsicherheit bei externen Entscheidern, insbesondere bezüglich der monetären Strategien.

Der Mangel an öffentlich zugänglichen Details zu Umsatzmodellen und B2B-Elementen kann die Entscheidungsfindung für Kooperationen verzögern. Collabree AG wird oft als reines Consumer-Produkt wahrgenommen, was die Marktstellung gegenüber transparenteren Mitbewerbern beeinträchtigen kann. Während das Management als flexibles Startup agiert, erschweren begrenzte Informationen zielgerichtete Investitionen.

Für eine verbesserte Marktposition sind umfassendere Informationen erforderlich, welche Investoren fundierte Entscheidungen ermöglichen und Entscheidungsprozesse beschleunigen könnten. Die Herausforderungen entstehen nicht durch interne Mängel, sondern durch die zurückhaltende Präsentation der Daten.

  • Die App zielt auf Unterstützung bei Stimmungsstörungen und chronischen Erkrankungen.
  • Es fehlen klare Informationen zu Umsatzmodellen und B2B-Strategien.
  • Begrenzte Datenlage führt zu Unsicherheit bei Investoren.

Risiken & Reputation

Risikofaktoren und immaterielle Werte

Immaterielle Werte und soziale Kompetenz

Immaterielle Werte und öffentlicher Goodwill: Collabree AG

Die Collabree AG aus Zürich bietet seit 2020 digitale Gesundheitslösungen für Patienten mit chronischen Erkrankungen an, wobei der Fokus auf der Überwindung kognitiver Verzerrungen liegt. Diese Differenzierung hebt sie im Markt digitaler Gesundheitsanwendungen ab.

Im SECA Yearbook 2025 wird die Collabree AG neben Unternehmen wie SIVA Health AG genannt, was auf ihre Positionierung in der Branche schließen lässt. Der psycho-edukative Ansatz differenziert sie von administrativen oder diagnostischen Gesundheitsdiensten.

Öffentlich verfügbare Informationen über Collabree AG sind begrenzt. Daten zu Markenpräsenz, Auszeichnungen, Partnerschaften und gesellschaftlichem Engagement fehlen ebenso wie Medienberichte, Fallstudien und Erfolgsgeschichten.

Diese Informationsdefizite erschweren es Investoren, Patienten und Kostenträgern, fundierte Entscheidungen zu treffen. Ein Mangel an Informationen zu Qualität, Wirksamkeit und Compliance verlängert den Due-Diligence-Prozess. Investoren benötigen Belege zur klinischen Evidenz, während Kostenträger vor ad-hoc Erstattungsentscheidungen stehen.

Obwohl die Erwähnung im SECA-Verzeichnis Anerkennung zeigt, ersetzt sie nicht das Vertrauen, welches durch Transparenz gefördert werden könnte. Die öffentliche Zurückhaltung spiegelt möglicherweise eine strategische Fokussierung auf interne Produktvalidierung wider.

Für nachhaltigen Erfolg ist eine klarere und konsistente Kommunikationsstrategie notwendig, um Vertrauen und emotionale Anknüpfungspunkte für Stakeholder zu schaffen. Aktuell erscheint die Außenkommunikation von Collabree AG defensiv, was in einem wettbewerbsorientierten Umfeld ein Hindernis darstellen kann.

  • Collabree AG ist auf die Überwindung kognitiver Verzerrungen spezialisiert.
  • Fehlende öffentliche Informationen erschweren fundierte Entscheidungen.
  • Strategische Kommunikationsverbesserung ist für den Erfolg nötig.

Risikofaktoren und Eventualitäten

Collabree AG fokussiert sich im wachstumsstarken Schweizer eHealth-Sektor mit einer App zur Unterstützung der Therapietreue bei chronisch Kranken. Die App ist kostenlos in App Stores erhältlich und hilft bei der Einhaltung von Behandlungsplänen. Sie konzentriert sich auf Krankheiten wie Bluthochdruck und Stimmungsstörungen und bietet Funktionen wie Motivation, finanzielle Anreize und Gewohnheitsbildung.

In Innovationsprojekten mit santeneXt aktiv, wird die Firma im SECA Yearbook 2025 unter eHealth-Unternehmen erwähnt. ZHAW-Projekte zielen auf App-Personalisierung. Medien, darunter die Handelszeitung und der Podcast Leap Takers, berichten über Gründer Pascal Kurz und CSO Dr. Anjali Raja Beharelle, die eine klinische Studie zur Effektivität der App bei Hypertonie-Patienten planen.

Der Standort ist Dreikönigstrasse 34, 8002 Zürich, c/o Evoleen AG. Kontaktdaten sind +41 789737756 und anjali.rajabeharelle@collabree.com. Vier Managementpersonen bestätigen die Aktivität auf Moneyhouse.

Die Webseite collabree.com präsentiert die App als digitalen Begleiter, unterstützt durch Berichte zur klinischen Validierung. Publikumsbewertungen oder Finanzdaten fehlen, und widersprüchliche UID- und HR-Nummern tragen zur Unsicherheit bei.

Es fehlen Informationen zu Mitarbeiterzahl, Umsatz und detaillierten Studiendaten, was Entscheidungsprozesse für externe Stakeholder erschwert. Eine c/o-Adresse führt zu Unklarheiten über die operative Unabhängigkeit, was häufig Partnerschaftsentscheidungen verzögert. Solche Wahrnehmungen sind typisch für junge eHealth-Start-ups, basierend auf öffentlicher Datenlage.

  • Collabree AG ist im Schweizer eHealth-Sektor tätig und bietet eine App zur Therapietreue.
  • Medienberichte und geplante klinische Studien erhöhen die Sichtbarkeit.
  • Einschränkte öffentliche Datenlage beeinflusst Partnerentscheidungen.
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Unabhängiger Faktencheck

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Strategische Faktoren

Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse

Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends

Im Schweizer Life-Sciences-Sektor verzeichnete der Kanton Zürich im Jahr 2019 eine Wertschöpfung von 5,3 Milliarden Franken bei 19.000 Arbeitsplätzen. Der Bereich wächst durch die Integration von Künstlicher Intelligenz und verhaltensbasierten Interventionen, insbesondere in Apps zur Therapieadhärenz. Weltweit steigt die Nutzung mobiler Gesundheitsanwendungen, die bei der Einnahme von Medikamenten unterstützen, beispielsweise bei Fettleibigkeit.

Collabree AG bietet eine App für iOS und Android, die Therapiepläne spielerisch abrufbar macht. Eine klinische Studie mit dem Universitätsspital Basel zur Medikamenteneinnahme bei Fettleibigkeit wurde abgeschlossen. Die App wird in Podcasts als digitaler Begleiter für chronisch Kranke vorgestellt. Wettbewerber wie Healactively entwickeln KI-gestützte Programme gegen Rückenschmerzen. Der Markt für Adhärenz-Apps wächst durch steigende Chronikerprävalenz, begünstigt durch stabile wirtschaftliche Bedingungen in der Schweiz.

Es bestehen Informationslücken bezüglich Umsatz, Mitarbeiterzahlen und Finanzkennzahlen von Collabree AG, was Due-Diligence-Prozesse verzögert. Die mangelnde Transparenz könnte auf eine begrenzte Marktdurchdringung hinweisen und Investitionsentscheidungen verzögern, da Entscheider eher transparenteren Firmen den Vorzug geben. Die abgeschlossene Studie zeigt Validierungspotenzial, wird aber durch fehlende Skalierungs- oder Nutzerdaten relativiert.

Externe Lesarten könnten die Co-Location mit anderen Firmen als geteilte Ressourcen interpretieren, was die Einzigartigkeit von Collabree AG in Frage stellt. Der Informationsmangel führt zu einer leisen Priorisierung alternativer Anbieter. Im Vergleich zu ähnlichen Life-Sciences-Firmen in Zürich ist die öffentliche Datenpräsenz von Collabree AG zurückhaltend, was Erklärungsbedarf schafft. Die Wahrnehmung ist nicht Folge fehlender Qualität, sondern des aktuellen Informationsstandes, der die Entscheidungsträger beeinflusst.

  • Zürichs Life-Sciences-Sektor wächst durch KI und verhaltensbasierte Interventionen.
  • Collabree AG unterstützt chronisch Kranke mit einer spielerischen Therapie-App.
  • Transparenzmängel bei Collabree AG könnten Investitionsentscheidungen beeinflussen.

Eigentums- und Kontrollfaktoren

Collabree AG, ansässig in Zürich, ist eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 151.333 CHF, geleitet von Anjali Chandra Raja. Der Gründer, Pascal Kurz, ist bekannt, jedoch bleibt die Verteilung der Anteile innerhalb des Unternehmens unklar. Diese Unsicherheiten können externe Geschäftsentscheidungen beeinflussen, da unklare Eigentumsverhältnisse Bedenken bezüglich Kontrolle und Nachfolge hervorrufen können. Besonders im regulierten Gesundheitssektor sind transparente Eigentumsverhältnisse von Bedeutung.

Es gibt keine genauen Informationen über die Rolle von Anjali Chandra Raja oder die Entscheidungsbefugnisse, was Fragen zur Governance aufwerfen könnte. Die gemeinsame Geschäftsadresse mit Unternehmen wie Evoleen AG könnte entweder auf operative Synergien oder Abhängigkeiten hinweisen. Diese Faktoren können für die Beurteilung von Geschäftsbeziehungen und Investitionen entscheidend sein, da die wirtschaftliche Unabhängigkeit eine Rolle spielt.

Der Handelsregistereintrag vom Februar 2023 legt stabile Verhältnisse nahe, kann aber auch als Hinweis auf eine niedrige Priorisierung von Verwaltungsaufgaben gedeutet werden. Zusammen mit fehlenden Finanzinformationen könnte dies als mangelnde Transparenz interpretiert werden. Es zeigt, wie Informationsdefizite bei Start-ups im Gesundheitssektor Entscheidungsprozesse beeinflussen können, ohne jedoch direkt die Seriosität von Collabree AG zu kommentieren.

  • Unsicherheit bei der Eigentumsverteilung kann externe Entscheidungen beeinflussen.
  • Gemeinsame Geschäftsadresse mit anderen Unternehmen könnte auf Synergien oder Abhängigkeiten hinweisen.
  • Fehlende Finanzinformationen und Handelsregister-Updates beeinflussen Transparenzwahrnehmung.

Collabree AG – AI Analysis

Zusammenfassende Bewertung und Fazit

Zusammenfassung der gesamten Analyse

Collabree AG, ein Schweizer Startup, entwickelt digitale Gesundheitsanwendungen mit dem Schwerpunkt auf einer App, die chronisch kranke Patienten unterstützt, ihr Verhalten zu ändern und die Therapietreue zu verbessern. Die App nutzt moderne Verhaltenswissenschaft, um die Nutzer zur konsequenten Umsetzung von Therapieplänen zu motivieren.

2020 gegründet, kooperiert Collabree AG mit Krankenversicherungen, Apotheken und Spitälern. Eine klinische Studie im Gründungsjahr zeigte den Nutzen der Plattform für Hypertonie-Patienten. Weitere Programme für andere Indikationen sind in Planung. Die App wird als digitaler Begleiter für chronisch Kranke vermarktet, wobei die Handelszeitung die Bedeutung der Anwendung zur Kostenreduktion durch verbesserte Therapietreue in der Schweiz hervorhob.

Die Firma setzt auf finanzielle Anreize, um während der Interventionsphase Verhaltensänderungen zu fördern, die auch ohne Belohnung anhalten sollen. Aktuell gibt es keine Anzeichen von Insolvenz oder Liquidation. Collabree wächst im dynamischen Bereich der digitalen Gesundheit und gilt als vielversprechend.

  • Im Fokus steht eine Verhaltensänderungs-App für chronisch Kranke.
  • Partnerschaften bestehen mit Versicherern und medizinischen Einrichtungen.
  • Klinische Studie bestätigte den Nutzen für Hypertonie-Patienten.

Pro

  • Die Positionierung von Collabree AG im wachsenden Digital-Health-Markt ermöglicht eine bessere Einschätzung von innovativen Gesundheitslösungen zur Steigerung der Therapietreue bei chronisch Kranken.
  • Das junge Unternehmensprofil von Collabree AG schafft Transparenz in der frühen Wachstumsphase eines Start-ups und unterstreicht den potenziellen Innovationsvorsprung in der Verhaltensbranche.
  • Die dokumentierte regulatorische Compliance mit EU-Recht unterstützt eine fundierte Entscheidung, indem es die Einhaltung gesetzlicher Standards verdeutlicht.
  • Die Durchführung klinischer Studien liefert strukturierte Hinweise zur Validität und Wirksamkeit der angebotenen Gesundheitslösungen, was Vertrauen bei Kliniken und Versicherern aufbauen kann.
  • Die Präsenz im SECA Yearbook signalisiert eine Verankerung im Netzwerk der Schweizer Digital-Health-Unternehmen, was Entscheidern hilft, die Marktakzeptanz des Unternehmens einzuordnen.
  • Das kostenlose App-Modell bietet eine nachvollziehbare Grundlage, um über die Monetarisierungsstrategie zu sprechen und mögliche Geschäftsmodelle im B2B-Bereich zu evaluieren.
  • Die Zusammenarbeit mit etablierten Partnern wie Krankenkassen und Apotheken kann die Entscheidungssicherheit erhöhen, indem es eine glaubwürdige Basis für potenzielle Kooperationen bietet.

Kontra

  • Die Abwesenheit von Umsatz-, Gewinn- und Liquiditätsdaten führt zu Unsicherheiten bei potenziellen Investoren und Partnern, da diese Informationen oft als Grundlage für eine verlässliche Bewertung des finanziellen Status eines Unternehmens dienen.
  • Unvollständige Angaben zur Kapital- und Schuldenstruktur erschweren eine klare Entscheidung, weil diese Faktoren entscheidend dafür sind, wie risikofreudig Investoren eine Kooperation oder Finanzspritze angehen können.
  • Die fehlende Klarheit bei der Evaluierung von Studienausgängen und deren Implementierung lässt offenen Raum, wie effektiv und skalierbar die Lösungen tatsächlich sind, was wiederum die Entscheidungsfindung beeinflusst.
  • Ohne Zugriff auf Credit-Ratings oder Wirtschaftsberichte müssen Entscheider erhöhten Prüfaufwand betreiben, da sie gezwungen sind, andere, oft kostenpflichtige, Informationsquellen zu konsultieren.
  • Die Co-Working-Adresse mit mehreren Firmen lässt offen, wie unabhängig und stabil die operative Struktur des Unternehmens ist, was bei Entscheidern zusätzliche Klärungsbedarfe auslöst.
  • Der Mangel an veröffentlichten Kennzahlen erzeugt Interpretationsspielräume, die zu Verzögerungen bei Investitionsentscheidungen führen, da potenzielle Partner eine detailliertere Datenlage bevorzugen würden.
  • Die Unsicherheit über bisherige Geschäftserfolge und Wachstumsstrategien macht es schwierig einzuschätzen, ob eine langfristige Zusammenarbeit vorteilhaft wäre, insbesondere im Vergleich zu Konkurrenten mit transparenter Kommunikation.