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Deutsches Maklerforum AG

Deutsches Maklerforum AG

Analyse vom 29. März 2026
Hillerstr. 7, 74321 Bietigheim-Bissingen https://www.deutsches-maklerforum.de Keine Informationen
574 von 1000 Punkten

Kurzübersicht - Deutsches Maklerforum AG

Essenz aus Analyse und Stammdaten

Das Deutsche Maklerforum AG unterstützt als inhabergeführter Versicherungsmakler Makler und Finanzdienstleister bundesweit mit einer Online-Plattform und umfassender Produktpalette in allen Versicherungssparten. Mit Sitz in Bietigheim-Bissingen und rund 360 Servicemitarbeitern in der Regensburger Konzernzentrale bietet das Unternehmen zentrale Services wie Vertragsverwaltung und Beratungssysteme.

Deutsches Maklerforum AG im Überblick

Das Unternehmen gehört zur TELIS Unternehmensgruppe und ergänzt sich mit Schwesterfirmen wie TELIS FINANZ Vermittlung AG.

Makler erhalten Zugang zu über 300 Vertragspartnern und Tausenden Produkten für unabhängige Beratung in Versicherungen, Vorsorge und Vermögen.

Vorstände Tino Blumenthal und Dr. Martin Pöll leiten das Team mit Fokus auf digitale Plattformen und zentrale Provisionsabrechnung.

Bundesweites Netz aus Geschäftsstellen profitiert von Services der 360 Mitarbeiter in der Zentrale für effiziente Kundenbetreuung.

Das Geschäftsmodell setzt auf Vollmakleraufträge und automatisierte Prozesse in einem sich wandelnden Versicherungsmarkt.

KI-basierte Bewertung

Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.

Branchenvergleich - Deutsches Maklerforum AG

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Unternehmenssteckbrief - Deutsches Maklerforum AG

Grundlegende Informationen zum Unternehmen

Adresse

Hillerstr. 7, 74321 Bietigheim-Bissingen

Handelsregisternummer

Keine Informationen

Kontaktdaten

Unbekannt

Mitarbeiter

360

Gründungsjahr

2024

Investment Übersicht - Deutsches Maklerforum AG

Unternehmensbewertung und strategische Analyse

Finanzielle Kennzahlen

Die Deutsches Maklerforum AG ist im Maklerwesen, insbesondere in den Bereichen Versicherungsvermittlung, Immobilien und Finanzanlagen aktiv. Trotz vorhandenen Jahresabschlusses für 2024 fehlen spezifische Umsatzzahlen und Profitabilitätskennzahlen, was den Zugang zu detaillierten Geschäftsberichten einschränkt.

Im aktuellen Maklermarkt wächst der Wettbewerb intensiv. Beispielsweise steigerte die JDC Group AG ihren Umsatz um 29 % auf 220,9 Millionen Euro, während die Württembergische Versicherung AG ein Beitragswachstum von 7,1 % verzeichnete. Diese Entwicklungen setzen die Wettbewerbsfähigkeit der Deutsches Maklerforum AG unter Druck.

Die fehlende Offenlegung detaillierter Finanzinformationen schafft Unsicherheiten für Investoren. Ohne Einsicht in Liquidität, Verschuldung und Rentabilität sind fundierte Finanzbewertungen schwierig. Diese Transparenzlücke kann die Kreditvergabe verlangsamen und erfordert möglicherweise erweiterte Sicherheiten. KI-gestützte Bonitätsbewertungen werden durch das Fehlen standardisierter Kennzahlen behindert, was manuelle Prüfungen notwendig macht.

Positiv wird der existierende Jahresabschluss als Zeichen der Ordnung wahrgenommen, jedoch wird die Irregularität der Veröffentlichungen als mangelnde Transparenz angesehen. Im Vergleich zu detaillierten Offenlegungen von Wettbewerbern erscheint die Deutsches Maklerforum AG dadurch unklar positioniert. Diese Intransparenz benachteiligt sie leise gegenüber transparenteren Wettbewerbern bei Ausschreibungen und Partnerschaften.

Die bestehende Informationslücke wird nicht als Hinweis mangelnder Qualität gewertet, sondern zeigt eine diskrepante Veröffentlichungspolitik. Diese Diskrepanz prägt maßgeblich Entscheidungen von Kreditgebern und Investoren, da die interne Stabilität nicht durch äußere Datenwahrnehmungen gestützt wird.

  • Fehlende detaillierte Finanzinformationen erschweren Investorenbewertungen.
  • Wettbewerb verzeichnet starkes Wachstum; verlangt von Maklerforum Anpassung.
  • Intransparenz bei Berichten benachteiligt in Ausschreibungen und Partnerschaften.

Bewertung

Im digitalen Zeitalter dominieren Plattformen den Versicherungsmaklermarkt. Diese ermöglichen Maklern Zugang zu umfassenden Produktpaletten. Der Immobilienmarkt erholt sich mit moderaten Preisanstiegen bis 2026, dennoch bleibt das Neubauangebot knapp. Großkonzerne agieren in der Versicherungsvermittlung mit Mehrmarkenstrategien zur Unterstützung der Kunden in Kostenreduktion und Altersvorsorge. Der Investmentmarkt stagniert bei einem strikten Kreditangebot für Wohneigentum.

Die Deutsches Maklerforum AG ist ein Versicherungsmakler der TELIS Unternehmensgruppe. Zu den Partnergesellschaften gehören TELIS FINANZ Vermittlung AG und DEMA Deutsche Versicherungsmakler AG. Mit einem eigens entwickelten Beratungssystem und einer Online-Plattform wird die Vermittlung effizienter gestaltet. Seit 2013 erweitert die Zugehörigkeit zur Konzernstruktur das Portfolio von TELIS.

Trotz stabiler Wohnmarkttrends bestehen Risiken im Büro- und Einzelhandelssektor. Entscheider finden unzureichende Angaben im Handelsregister, die die rechtliche Stabilität infrage stellen und den Prüfaufwand erhöhen. Hinweis auf 360 Servicemitarbeiter ohne Details schwächt die Position im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Entscheider. Im Vergleich zu unabhängigen Maklern wirkt die konzerneigene Plattform erklärungsbedürftig, was zu Verzögerungen im Entscheidungsprozess führt. Diese ergeben sich aus Unterschieden zwischen Wahrnehmung und bereitgestellten Informationen und beeinflussen die Entscheidung zugunsten transparenterer Optionen.

  • Plattformen bieten umfassende Produktpaletten im Maklermarkt.
  • Erholung des Immobilienmarkts bis 2026 bei knappem Neubauangebot.
  • Verzögerungen bei Entscheidungen durch konzerneigene Plattformen.

Risikofaktoren

Das Deutsches Maklerforum AG agiert als unabhängiger, bundesweiter Versicherungsmakler mit einer Online-Plattform und einem speziellen Beratungssystem. Es bietet Dienstleistungen in den Bereichen Altersvorsorge, Versicherungen, Finanzierungen und Vermögensaufbau. Unterstützt durch über 360 Servicemitarbeiter und mehr als 310 Vertragspartner mit 4.000 Produkten, ermöglicht die Zugehörigkeit zur TELIS Unternehmensgruppe AG Kooperationen mit weiteren Firmen. Ein Makler-Netzwerk bietet zudem persönliche Vor-Ort-Beratung, wobei die freie Produktwahl und individuelle Anpassungen herausstechen. Zukunftspotenzial besteht durch die skalierbare Plattform und Franchising.

Öffentliche Informationen über die Deutsches Maklerforum AG sind begrenzt, da Details wie HRB-Nummer, Gründungsjahr oder spezifische Wachstumszahlen fehlen. Dies erfordert für externe Entscheider zusätzliche Prüfungen. Angaben zu Innovationsprojekten oder Partnerschaften außerhalb der TELIS-Gruppe sind selten, was Entscheidungsprozesse verlängern kann. Trotz einer soliden Struktur wird die Online-Plattform lediglich als Standard wahrgenommen und stellt keine Vorreiterrolle dar. Dies führt oftmals zu vertagten Entscheidungen zugunsten von Anbietern mit klarer Skalierbarkeit. Potenzial für Verbesserungen liegt in der stärkeren Kommunikation der Innovationskraft.

  • Unabhängiger Versicherungsmakler mit umfassendem Produktangebot.
  • Begrenzte öffentliche Datenlage erschwert externe Prüfungen.
  • Zukunftspotenzial in Plattformskalierung und Franchising.

Stärken

Deutsches Maklerforum AG – Risikoprofil und Marktunsicherheiten

Fakten

Die Deutsches Maklerforum AG ist ein deutschlandweit agierender Versicherungsmakler mit Hauptsitz in Regensburg. Gegründet 2013 und seit 2015 als Aktiengesellschaft tätig, ist das Unternehmen Teil der TELIS Unternehmensgruppe AG. Es beschäftigt 360 Servicemitarbeiter in der Zentrale und bietet Dienstleistungen als Versicherungs-, Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittler. DMF arbeitet mit über 310 Vertragspartnern an etwa 4.000 Produkten. Das durchschnittliche Einsparpotenzial für Mandanten beträgt etwa 500 Euro. Im Vorstand sitzen Tino Blumenthal und Dr. Martin Pöll, während Klaus Bätge den Aufsichtsrat leitet.

Einordnung

Externe Entscheider stehen vor Herausforderungen bei der Bewertung der DMF aufgrund fehlender öffentlicher Berichterstattung über Geschäftszahlen. Unklarheiten in der finanziellen und strukturellen Verbindung zur TELIS Gruppe werfen Fragen zur strategischen Autonomie von DMF auf. Potenzielle Partner könnten daher gezwungen sein, mit der TELIS-Gruppe direkt zu verhandeln.

Im deutschen Maklermarkt herrscht intensiver Wettbewerb. Die niedrige Eigentumsquote und der wachsende Marktanteil von Unternehmen wie RE/MAX zeigen strukturelle Spannungen. DMF gibt keine genauen Zahlen zur Anzahl der eigenen Makler preis, was als Risiko gesehen wird. Regulatorische Änderungen und die Notwendigkeit zur Digitalisierung erhöhen ebenfalls den Druck.

Die fehlende Transparenz in der Finanzberichterstattung führt zu "kontrollierten Zweifeln" bei externen Institutionen. Entscheidungen könnten verschoben oder parallele Optionen bei Wettbewerbern geprüft werden. Die Konzernzugehörigkeit bietet zwar Stabilität, könnte aber durch Intransparenz das operative Risikoprofil verdecken. Dies kann zu einer niedrigeren Prioritätierung in Prüfprozessen führen.

  • Fehlende öffentliche Geschäftszahlen erschweren die Bewertung.
  • Unklare Verbindung zur TELIS Gruppe beeinflusst strategische Autonomie.
  • Wettbewerb und fehlende Transparenz bedingen operative Risiken.

Fazit der Investment Übersicht

Im dynamischen Markt der Versicherungsmakler agiert die Deutsches Maklerforum AG (DMF) in einem Umfeld von Digitalisierung und wachsender Kundenberatung. Großkonzerne wie JDC Group AG und Ecclesia Holding verzeichnen beeindruckende Umsatzsteigerungen. Seit 2013 ist DMF Teil der TELIS-Gruppe, operiert in Regensburg und bietet Versicherungen, Immobilien und Finanzanlagen an. Mit 360 Mitarbeitern und 310 Partnern setzt DMF auf eine Online-Plattform und ein standardisiertes Beratungssystem, das eine maßgeschneiderte Beratung zu Themen wie Altersvorsorge ermöglicht.

Das Unternehmen wird von Tino Blumenthal und Dr. Martin Pöll geführt. Ein dezentralisiertes Maklernetzwerk gewährleistet eine bundesweite Präsenz ohne Produktbindungen. Detaillierte Finanzzahlen sind öffentlich nicht verfügbar, jedoch bewerten Mitarbeiter das Unternehmen positiv mit 4,7 von 5 Punkten auf Kununu.

Chancen bestehen durch eine moderate Erholung des Immobilienmarkts mit leicht steigenden Preisen. Risiken ergeben sich aus strengen Kreditbestimmungen und stagnierenden Investitionen. DMF nutzt seine Stärken im Bereich Plattform und Arbeitgeberbewertungen, um sich im digitalen Umfeld agil zu positionieren.

Öffentliche Daten zur Gründung, Entwicklung oder konkrete Vertriebserfolge fehlen. Diese Lücken erschweren externe Analysen zur rechtlichen Stabilität und wirtschaftlichem Gewicht von DMF. Der Mangel an Transparenz kann die Vergleichbarkeit mit anderen Marktteilnehmern beeinträchtigen, was in Ausschreibungen zu einer Bevorzugung transparenterer Alternativen führen könnte. Gezielte Kommunikation und Datenfokus können die Position von DMF als innovativer Partner stärken.

  • DMF operiert in einem digitalen Versicherungsmarkt mit dezentralisiertem Netzwerk.
  • Fehlende Finanzdaten erschweren externe Analysen und Marktvergleich.
  • Gezielte Kommunikation könnte Position als innovativer Partner stärken.

Management & Führung

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TB

Tino Blumenthal

Aktiv

Vorstand / Geschäftsführer

Seit 2024-01-01
DM

Dr. Martin Pöll

Aktiv

Vorstand

Seit 2024-01-01
KB

Klaus Bätge

Aktiv

Vorsitzender des Aufsichtsrates

Seit 2024-01-01
HC

Hakan Celikten

Aktiv

Vertriebsdirektor

Seit 2011-01-01
BK

Bernd Kaufmann

Aktiv

Vertriebsdirektor

Seit 2012-01-01
LR

Lars Ritzmann

Aktiv

Management

Seit 2024-01-01

Verbundene Unternehmen

Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen

TELIS FINANZ Vermittlung AG
Ziegetsdorfer Straße 118, 93051 Regensburg
DEMA Deutsche Versicherungsmakler AG
Ziegetsdorfer Straße 118, 93051 Regensburg
TELIS Unternehmensgruppe AG
Ziegetsdorfer Straße 118, 93051 Regensburg
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Markt & Wachstum

Marktbedingungen und Wachstumspotenzial

Marktbedingungen

Der Versicherungsmakler-Markt in Deutschland steht vor einer Konsolidierung, die voraussichtlich bis 2030 zu einer Verringerung der Finanzvertriebe, Pools und Mehrfachagenten führen wird. Die Deutsches Maklerforum AG bietet als national agierender Versicherungsmakler eine umfassende Online-Plattform für Makler und Finanzdienstleister. Unterstützt wird die Plattform durch über 360 Servicemitarbeiter am Sitz der Konzernzentrale, die Teil der TELIS Unternehmensgruppe AG ist. Zu dieser Gruppe gehören auch die TELIS FINANZ Vermittlung AG und weitere Unternehmen. Seit 2013 setzt die Deutsche Maklerforum GmbH auf innovative Lösungen wie Vollmakleraufträge und zentrale Provisionsabrechnungen.

Der Immobilienmarkt zeigt derzeit eine Stagnation. Im gewerblichen Bereich wird 2026 mit einem Rückgang der Transaktionsvolumina auf 23-24 Milliarden Euro gerechnet, während die Preise für Wohnimmobilien leicht steigen. Der Markt für Fusionen und Übernahmen (M&A) weist Trendzuwächse auf, mit 42 Prozent der Entscheider, die bis 2026 eine Zunahme der Transaktionen erwarten.

Es bestehen Unklarheiten bei der Standortangabe, da Bietigheim-Bissingen genannt wird, die Konzernzentrale sich jedoch in Regensburg befindet. Solche Diskrepanzen können Entscheidungsprozesse verzögern. Zudem fehlen wesentliche Angaben wie HRB-Nummer und Umsatzdaten für 2024. Dies erschwert Bonitätsbewertungen und kann zu Nachfragen bei offiziellen Registern führen, was potenziell Wettbewerbsnachteile erzeugt. Die Abhängigkeit von der Konzernstruktur könnte als Schwäche angesehen werden, und die geringe Anzahl von Kununu-Bewertungen im Vergleich zur Mitarbeiterzahl könnte Misstrauen hervorrufen. Die derzeitige Datenlage wirkt im Vergleich zu etablierten Maklern zurückhaltend, was nicht auf qualitative Mängel zurückzuführen ist, sondern auf die Darstellung. Externe Beobachter könnten dadurch eine verzerrte Wahrnehmung entwickeln.

  • Der Versicherungsmakler-Markt konsolidiert sich bis 2030, was Finanzvertriebe betrifft.
  • Immobilienmarkt stagniert, während der M&A-Markt Wachstum zeigt.
  • Diskrepanzen in Standortangaben und Datenmangel beeinflussen Unternehmensbewertung.

Wachstumspotenzial

Im stark umkämpften Versicherungsmaklersektor, der durch Konsolidierung und Digitalisierung geprägt ist, setzen etablierte Netzwerke auf umfangreiche Partnerpools und standardisierte Beratungssysteme. Unabhängige Makler nutzen Plattformunterstützung zur Erzielung von Skaleneffekten. Die Deutsches Maklerforum AG, Teil der TELIS Unternehmensgruppe, agiert als inhabergeführter Makler. Über ihre Online-Plattform bietet sie Zugang zu über 310 Vertragspartnern und 4.000 Produkten. Ihr Modell basiert auf produktunabhängiger, bedarfsorientierter Beratung, unterstützt durch Vergleichs- und Verwaltungsfunktionen. Mit über 360 Mitarbeitern stellt die Firma zentrale Serviceleistungen zur Verfügung.

Eine Differenzierung erfolgt durch den Fokus auf Vollmakleraufträge und Mehrmarkenstrategien, unterstützt durch Schwesterfirmen wie TELIS FINANZ Vermittlung AG und DEMA Deutsche Versicherungsmakler AG. Wichtige Faktoren sind die Konzernzugehörigkeit und das stabile Servicenetzwerk, welches Makler entlastet und Vertragsdichten erhöht. Die Vorstände, darunter Tino Blumenthal und Dr. Martin Pöll, betonen hierbei Maklermehrwertstrategien.

Risiken bestehen in der Abhängigkeit von Partnerpools und digitalen Tools sowie einer fehlenden Diversifikation außerhalb des Versicherungssektors. Externe Entscheider stehen durch fehlende Informationen zu Finanzkennzahlen, Marktanteilen oder Wachstumsraten vor mehr Prüfaufwand. Diese Faktoren könnten dazu führen, dass die Konzernstruktur als stabil, aber weniger führend eingestuft wird, was die Entscheidung für Alternativen begünstigt.

Im Vergleich zu ähnlich großen Netzwerken wird die Datenlage als zurückhaltend wahrgenommen, was etabliertere Profile bevorzugt. Diese Dynamiken resultieren nicht aus Mängeln, sondern aus der aktuellen Datenpräsentation. Die externe Wahrnehmung bleibt variabel, während die Klarheit langfristig prozessuale Reibung beeinflussen könnte.

  • Fokus auf produktunabhängiger Beratung und umfangreichen Partnerpools.
  • Konzernzugehörigkeit und stabiles Servicenetzwerk als Differenzierungsmerkmale.
  • Risiken durch digitale Abhängigkeit und fehlende Finanzkennzahlen.

Finanzielle Bewertung

Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung

Finanzielle Leistung

Finanzielle Situation: Deutsches Maklerforum AG

Fakten

Die Deutsches Maklerforum AG, gegründet 2024, operiert als inhabergeführter und unabhängiger Versicherungsmakler bundesweit mit Sitz in Regensburg. Das Unternehmen beschäftigt 360 Servicemitarbeiter und bietet Maklern sowie Finanzdienstleistern eine umfassende Online-Plattform für alle Versicherungssparten.

Öffentliche Quellen liefern keine konkreten Jahresabschlüsse für 2024. Weder Geschäftsberichte noch Handelsregistereinträge enthüllen Details zu Umsatz, EBITDA, Gewinn oder Verschuldung. Trotz der Mitarbeitergröße existieren keine öffentlich zugänglichen Berichte, welche die Liquidität oder operative Stabilität dokumentieren.

Einordnung

Die nicht veröffentlichten Finanzinformationen stellen eine signifikante Lücke dar. Externe Entscheider, wie Kreditgeber und Partner, finden keine dokumentierte Grundlage zur wirtschaftlichen Bewertung des Unternehmens. Ohne zugängliche Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen erschwert sich die Kreditvergabe, da zusätzliche Prüfungen nötig werden, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Insbesondere bei einem großen Makler wird erwartet, dass entweder selbstständig oder durch eine Konzernmutter konsolidierte Berichte vorliegen.

Diese fehlende Transparenz führt nicht zwingend zu einer direkten Ablehnung, aber zur Zurückhaltung in Entscheidungsprozessen. Verglichen mit gut dokumentierten Wettbewerbern, z. B. MLP oder JDC Group, die mit 1.067 Mio. Euro bzw. 220,9 Mio. Euro Gesamterlösen 2024 glänzen, fällt die Deutsches Maklerforum AG in eine Position des stillen Priorisierungsverlustes. Die finanzielle Realität anderer Mitbewerber ist für Entscheider überprüfbar, was zu einer bevorzugten Entscheidung zu ihren Gunsten führen kann.

Die Unternehmensgründung im Jahr 2024 bietet eine begrenzte Erklärung für die fehlende Datenlage, besonders wenn Bilanzierungs- oder Publizitätspflichten noch nicht greifen. Dennoch bleibt unklar, ob die AG eigenständig bilanzpflichtig ist oder in einen konsolidierenden Unternehmensverbund eingegliedert sein könnte. Die Abwesenheit transparenter Informationen entkoppelt die Wahrnehmung der Unternehmensqualität von dessen tatsächlicher Substanz.

  • Unklare finanzielle Transparenz der Deutsches Maklerforum AG erschwert Entscheidungsprozesse.
  • Fehlende Berichte im Vergleich zu gut dokumentierten Wettbewerbern.
  • Gründung 2024 begründet teilweise, jedoch keine vollständige Entschuldigung für Datenlücken.

Vermögensbasierte Bewertung

Das Deutsches Maklerforum AG ist ein inhabergeführter Versicherungsmakler, der in einem wettbewerbsintensiven Markt operiert. Es bietet eine Online-Plattform für Finanzberatung und gehört zur TELIS Unternehmensgruppe AG, die weitere Maklergesellschaften umfasst. Der betriebliche Schwerpunkt liegt auf der bundesweiten Vermittlung durch Makler, unterstützt von 360 Servicemitarbeitern in Regensburg. Der Erlös basiert auf Provisionen von über 300 Produktpartnern. Im Vorstand agieren Tino Blumenthal und Dr. Martin Pöll, der auch die TELIS-Gruppe leitet.

Das Unternehmen wurde 2013 als GmbH gegründet und soll 2024 in eine AG umgewandelt werden. Die Zentrale befindet sich in Regensburg, doch zusätzliche Adressangaben schaffen Verwirrung über die genaue Struktur. Der Mangel an konkreten Zahlen zu Erlösen oder Maklerzahlen erschwert Entscheidungen für externe Partner und den Vergleich mit Wettbewerbern. Dies führt zu Verzögerungen bei Investitionen und erschwert eine fundierte Entscheidungsfindung.

Die Zugehörigkeit zur TELIS-Gruppe wird als Stabilitätsfaktor wahrgenommen. Die Servicekraft ist ein Differenzierungsmerkmal, während die junge AG-Form als unklare Wachstumsstrategie gilt. Externe Entscheider empfinden die Datenlage als zurückhaltend, was zu verzögerten Entscheidungen führt, anstatt zu Ablehnung. Der Kontrast zwischen gruppenbasierter Stabilität und individueller Transparenz bleibt ein entscheidender Punkt für externe Entscheidungsträger.

  • Maklerforum AG agiert in einem intensiven Marktumfeld und gehört zur TELIS-Gruppe.
  • Mangel an konkreten Finanzdaten erschwert Entscheidungen für Partner.
  • Unterschied zwischen Stabilität der Gruppe und Transparenz der AG bleibt zentral.
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Unternehmensführung & Kunden

Management, Führung und Kundenbasis

Management und Führung

Das Deutsches Maklerforum AG ist ein zentraler Akteur innerhalb der TELIS Unternehmensgruppe AG im Versicherungsvermittlungsbereich. Inhabergeführt, unterstützen regionale Direktoren und Geschäftsstellenleiter den Aufbau durch ein Netzwerk von über 170 Mitarbeitern. Die Zentrale in Regensburg beschäftigt zudem 360 Servicemitarbeiter. Der Vorstand besteht aus Tino Blumenthal und Dr. Martin Pöll, während Klaus Bätge den Aufsichtsrat leitet. Kooperationen mit TELIS-Tochtergesellschaften wie der DEMA Deutsche Versicherungsmakler AG stärken die Marktposition.

Die Managementstruktur ist im Impressum und auf der Website ersichtlich, jedoch fehlen klare Rollenverteilungen. Die flache Struktur weist auf eine vertriebsnahe Organisation hin, ohne Details zu Entscheidungsprozessen und Nachfolgeplanungen preiszugeben. Dies führt zu Informationsdefiziten, die externe Entscheider zu weiteren Recherchen in Handelsregistern zwingen und den Prüfaufwand erhöhen.

Maklerorganisationen wie diese neigen zu zurückhaltender Darstellung, was Verzögerungen in Entscheidungsprozessen verursacht. Unklare Verantwortlichkeiten tragen zu vorsichtigem Verhalten bei Eskalationen bei. Die aktuelle öffentliche Darstellung fordert erhöhte Transparenz im Vergleich zu Branchenstandards. Der Mangel an detaillierten Informationen resultiert nicht aus niedriger Qualität, sondern aus der Datenpräsentation, die längere Due-Diligence-Phasen unterstützt.

  • Die Unternehmensstruktur ist klar in Vorstand und Aufsichtsrat verankert, aber die Rolle der Führungspositionen bleibt unklar.
  • Informationslücken erhöhen den Prüfaufwand für externe Entscheider, insbesondere bei der Einholung zusätzlicher Daten.
  • Die zurückhaltende Darstellung führt zu längeren Entscheidungsprozessen, da branchenübliche Transparenzstandards nicht erreicht werden.

Kundenbasis und Umsatzquellen

Die Deutsche Maklerforum AG spielt eine zentrale Rolle in der Versicherungsvermittlung in Deutschland und bietet spezialisierte Dienstleistungen für unabhängige Makler, die sowohl Privat- als auch Gewerbekunden betreuen. Das Unternehmen ist Teil der TELIS Unternehmensgruppe und verzeichnet über 400 Geschäftsstellen sowie ein zentrales Innendienstteam in Regensburg.

Das Geschäftsmodell beruht hauptsächlich auf Provisionen aus etwa 2 Millionen verwalteten Policen. Das Unternehmen arbeitet mit rund 250 Versicherungsgesellschaften zusammen und nutzt digitale Tools zur Unterstützung von Wiederkehrleistungen. Die Vertriebswege umfassen sowohl lokale Maklerbüros als auch Online-Plattformen.

Öffentliche Informationen zu Konzentrationsrisiken und Umsatzanteilen sind begrenzt, was externe Entscheider zur Nachfragen zwingt und den Entscheidungsprozess erschwert. Diese Transparenzlücken könnten das Unternehmen im Vergleich zu Konkurrenten, die offener mit Daten umgehen, weniger attraktiv erscheinen lassen. Die inhabergeführte Struktur durch die TELIS Gruppe suggeriert Stabilität, jedoch birgt die Abhängigkeit von dezentralen Maklerstellen Risiken bei Personalfluktuation.

Die Führungsstruktur, mit Fokus auf regionale Vertriebsleiter, erfordert Erklärung und könnte Entscheidungszeiten verlängern, insbesondere im Vergleich zu Wettbewerbern mit klareren Netzwerkdarstellungen. Die Herausforderungen resultieren eher aus der vorsichtigen Datenpräsentation als aus schlechter Führung. Eine gezielte Transparenzstrategie könnte helfen, Interpretationsspielräume zu verringern und die Entscheidungsfindung zu vereinfachen.

  • Fehlende Daten zu Konzentrationsrisiken und Umsatzanteilen könnten Entscheidungsprozesse erschweren.
  • Die dezentrale Struktur birgt Risiken bei Fluktuation von Maklern.
  • Gezielte Transparenz könnte Interpretationsspielräume verringern.

Risiken & Reputation

Risikofaktoren und immaterielle Werte

Immaterielle Werte und soziale Kompetenz

Im umkämpften Bereich der Versicherungsmakler dominieren etablierte Unternehmen. Neulinge wie die Deutsches Maklerforum AG setzen auf Kooperationen mit über 310 Partnern und ein Netzwerk von Regionaldirektoren, um Makler bundesweit zu betreuen. Das Unternehmen gehört zur TELIS Unternehmensgruppe AG und bietet unabhängige Beratung in Versicherungen, Altersvorsorge und Finanzierung an, unterstützt von 360 Servicemitarbeitern in Regensburg.

Öffentlich wird von Ersparnissen von durchschnittlich 500 Euro pro Kunde gesprochen, mit Dienstleistungen wie elektronischen Aufträgen und Schadenmanagement. Das Leitbild betont Disziplin, Menschlichkeit und Fairness, während die Nachhaltigkeit auf die ESG-Kriterien begrenzt bleibt. Führungsprofile sind u. a. mit Tino Blumenthal und Dr. Martin Pöll verknüpft. Beschwerden werden über spezielle Kanäle behandelt, und eine externe Bewertungsseite bietet Überprüfungsmöglichkeiten.

Hinweise auf Auszeichnungen, soziales Engagement oder umfassende Medienpräsenz fehlen. Kritiken betreffen aggressive Rekrutierungspraktiken. Es fehlen detaillierte Informationen zu nachhaltigen Praktiken, Erfolgszahlen und externen Validierungen des Beratungssystems, was potenzielle Partner zu verstärktem Prüfaufwand zwingt. Das fehlende gesellschaftliche Engagement und unabhängige Markenbewertungen verlängern Entscheidungsprozesse, da Vergleichsanalysen notwendig sind.

Typische Bewertungen sehen die interne Prozessfokussierung als solide Basis, kritisieren jedoch die Nachhaltigkeitsangaben als im Vergleich zu führenden Wettbewerbern unzureichend. Dies kann dazu führen, dass klarere Alternativen bei Bewertungen bevorzugt werden. Diese Analyse basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen und könnte durch interne Maßnahmen verändert werden.

  • Kooperationen und netzwerkbasierte Struktur unterstützen Verwaltung und Kundenbindung.
  • Mangel an detaillierten Erfolgs- und Nachhaltigkeitsangaben kann Entscheidungsprozesse erschweren.
  • Vergleichsanalysen mit detaillierteren Anbietern sind oft notwendig.

Risikofaktoren und Eventualitäten

Im hart umkämpften Markt der Versicherungs- und Finanzmakler agiert die Deutsches Maklerforum AG als bundesweiter Anbieter mit einem Fokus auf ganzheitliche Beratung und digitale Innovation. Entscheidende Elemente sind das Kundenportal und das Onlinesystem DOS, die zur Automatisierung von Prozessen beitragen. Auf der Website sind über 400 Geschäftsstellen und ein 390-köpfiges Innendienstteam in Regensburg angegeben. Durch Kooperationen, etwa mit der Deutschen Versicherungsmakler AG, werden exklusive Tarife angeboten.

Seit 2013 ein Teil des Telis-Konzerns, wandelte sich das Unternehmen 2022 in eine AG mit Sitz in Regensburg, obwohl Bietigheim-Bissingen ebenfalls als Adresse erwähnt wird. Die Mitarbeiterzahlen werden mit 360 bis über 400 angegeben, es wird von etwa 500 aktiven Maklern ausgegangen. Bewertungen auf Plattformen wie kununu, die 4,7 von 5 Punkten und eine 93-prozentige Weiterempfehlung verzeichnen, unterstreichen die Kundenzufriedenheit. Medienberichte heben Wachstum, IT-Innovationen und Beratungskonzepte positiv hervor.

Die Positionierung des Unternehmens wird durch bestimmte Unklarheiten beeinträchtigt. Der Hauptsitz wird uneinheitlich angegeben, die Mitarbeiterzahlen schwanken, und aktuelle Finanz- oder Handelsregisterdaten sind weitestgehend nicht vorhanden. Solche Lücken machen Nachforschungen erforderlich und können Entscheidungen verzögern, da klar dokumentierte Konkurrenten bevorzugt werden. Die variierenden Wachstumszahlen führen zu Unsicherheiten bei Partnerschaften oder Investitionen. Im Vergleich mit anderen Firmen zeigt sich die Datenlage fragmentiert, was zu einer Bevorzugung transparenterer Anbieter führen könnte. Tipps zur Optimierung der öffentlichen Datenpräsentation könnten hilfreich sein, um Interpretationsspielräume zu minimieren.

  • Kundenportal und Onlinesystem DOS automatisieren Prozesse und fördern Innovation.
  • Unklare Datenlage bezüglich Mitarbeiterzahlen und Unternehmenssitz.
  • Transparenzmängel erschweren Partnerschafts- und Investitionsentscheidungen.
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Unabhängiger Faktencheck

Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.

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Strategische Faktoren

Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse

Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends

Das Deutsche Maklerforum agiert in einem volatileren deutschen Immobilien- und Versicherungsmarkt. Nach der Preiskorrektur 2026 zeigt sich eine moderate Preissteigerung von 3-4 % jährlich, besonders in Metropolregionen. Ein Wohnungsdefizit von 700.000 Einheiten hält an und Bauzinsen liegen bei 3,1-3,7 %, was die Kaufkraft steigert. Das Kreditvolumen stieg 2025 um 31 % gegenüber 2024.

Dennoch stagniert der Investmentmarkt für Immobilien, insbesondere in ländlichen und östlichen Regionen. Energieeffiziente Immobilien erfahren Preisaufschläge zwischen 12-15 %. Strengere EU-Energieeffizienzstandards ab 2027 werden den Markt beeinflussen. Digitale Plattformen transformieren den Transaktionsprozess; bis 2026 sollen etwa 30 % der Transaktionen volldigital abgewickelt werden.

Das Deutsche Maklerforum, Teil der TELIS-Gruppe mit 360 Servicemitarbeitern, bietet eine digitale Plattform und bedarfsorientierte Beratung ohne Produktbindung. Die digitale Ausrichtung könnte Wachstumspotenzial bieten, jedoch bleibt die Positionierung im Vergleich zu etablierten Proptech-Plattformen unklar, insbesondere in Bezug auf die Adressierung möglicher Geschäftsmodelle.

Wachstumschancen im Wohnimmobilienbereich stehen einer stagnierenden Investmentseite gegenüber. Der Einfluss der privaten Nachfrage auf das Geschäftsmodell bleibt aufgrund fehlender Details zur Kundenstruktur unklar. Die digitale Transformation und das Plattformmodell könnten vorteilhaft sein, jedoch fehlt eine klare Positionierung zu Energieeffizienzanforderungen ab 2027, was zu Wettbewerbsnachteilen führen könnte.

Regionale Diversität und Preisdisparitäten schaffen operative Herausforderungen. Metropolregionen profitieren von Wachstum, während Preisrückgänge in ländlichen Gebieten differenzierte Strategien erfordern. Externe Entscheider müssen die regionale Anpassung des Geschäftsmodells berücksichtigen. Datenunklarheiten und strategische Fragen könnten Entscheidungsprozesse verzögern und erfordern weitere Informationen zu Proptech-Positionierung und regionalen Strategien.

  • Die Immobilienpreise steigen moderat, wobei ein Wohnungsdefizit weiterhin besteht.
  • Energieeffizienzstandards beeinflussen den Immobilienmarkt erheblich.
  • Regionale Unterschiede erfordern spezifische Geschäftsstrategien.

Eigentums- und Kontrollfaktoren

Die Deutsches Maklerforum AG ist Teil der TELIS Unternehmensgruppe AG und zeichnet sich durch ihre inhabergeführte Struktur aus. Der Vorstand besteht aus Tino Blumenthal und Dr. Martin Pöll, der auch Vorstandsvorsitzender der TELIS Gruppe ist. Klaus Bätge führt den Aufsichtsrat. Das 2013 gegründete Unternehmen wurde 2015 in eine AG umgewandelt, um das TELIS-Portfolio zu erweitern.

Öffentliche Informationen zur Gesellschafterstruktur sind unvollständig, was von externen Entscheidern häufig mehr Transparenz erfordert. Details zu Anteilen oder Stimmrechten sind spärlich verteilt, was den Aufwand für Due-Diligence-Prüfungen erhöht. Ebenso bestehen Unklarheiten bei internen Entscheidungsprozessen, wie der Aufsichtsratszusammensetzung.

Die zurückhaltende Datenlage im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen kann Entscheidungsprozesse verzögern. Während diese Prozesse nicht explizit blockiert werden, neigen Interessenten dazu, transparentere Partner zu bevorzugen, was allerdings keine direkte Ablehnung bedeutet. Diese Dynamik entspringt der aktuellen öffentlichen Wahrnehmung.

Öffentliche Quellen bieten keine detaillierten Informationen zu Gesellschaftern, Stimmrechtsverhältnissen oder Kontrollmechanismen, was zusätzliche Abfragen erfordert und zu einem Prioritätsverlust im Vergleich zu klarer positionierten Wettbewerbern führt. Unterschiedliche Interpretationen der verfügbaren Daten beeinflussen die Wahrnehmung.

  • Die Deutsches Maklerforum AG ist Teil der TELIS Unternehmensgruppe AG mit inhabergeführter Struktur.
  • Unvollständige öffentliche Informationen erschweren Due-Diligence-Prozesse.
  • Unklarheiten könnten Prioritätsverluste gegenüber transparenteren Wettbewerbern verursachen.

Deutsches Maklerforum AG – AI Analysis

Zusammenfassende Bewertung und Fazit

Zusammenfassung der gesamten Analyse

Die Deutsches Maklerforum AG, mit Sitz in Regensburg, ist einer der führenden unabhängigen Versicherungsmakler in Deutschland. Seit der Gründung 2013 als Teil des Telis-Konzerns verfolgt das Unternehmen einen innovativen Ansatz im Finanzdienstleistungsbereich.

Das Unternehmen bietet unabhängige Versicherungsberatung in Zusammenarbeit mit über 800 Maklerinnen und Maklern. Diese Struktur platziert es unter den größten unabhängigen Versicherungsmaklern des Landes und setzt auf dezentrale Fachexpertise im Markt.

Ein zentrales Leistungsversprechen des Unternehmens ist die Kostenoptimierung. Nach Angaben des Unternehmens zahlen etwa 90 Prozent der Bundesbürger zu viel für ihre Finanzverträge, was durch unabhängige Beratung korrigiert werden kann, um Einsparungen und Leistungsverbesserungen zu erzielen.

Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Juni eines Umwandlungsjahres zielt darauf ab, Flexibilität für künftiges Wachstum und Entwicklung zu schaffen und signalisiert Erfolg und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

In der Branche engagiert sich das Deutsche Maklerforum aktiv, etwa durch Teilnahme an relevanten Veranstaltungen wie dem Makler-Summit Süd-West 2026, bei dem branchenrelevante Themen im Mittelpunkt stehen.

  • Das Unternehmen ist einer der führenden unabhängigen Versicherungsmakler in Deutschland.
  • Es setzt auf unabhängige Beratung für Kostenoptimierung und Leistungserhöhung.
  • Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft unterstützt zukünftiges Unternehmenswachstum.

Pro

  • Lieferung umfassender Produktangebote für Makler durch die Integration in die TELIS Unternehmensgruppe, was eine fundierte Entscheidungsbasis bietet.
  • Betonung auf bedarfsorientierte und flexible Beratung ohne Produktbindung, was die Anpassung an individuelle Kundenanforderungen erleichtert und Entscheidungssicherheit schafft.
  • Einbindung eines fundierten Beratungssystems, das Transparenz in der Darstellung von Versicherungsoptionen schafft und zur Entlastung von Maklern beiträgt.
  • Dezentralisiertes Netzwerk von Maklern in der Verbindung mit einer zentralisierten Servicestelle ermöglicht eine bessere Einschätzung der regionalen Marktanforderungen.
  • Die bestehende digitale Plattform unterstützt eine schnelle Anpassung an die Marktentwicklung und bietet strukturierte Hinweise zur Verbesserung der Effizienz.
  • Managementstärke und Erfahrung der Führungskräfte unterstützen eine fundierte Entscheidung, indem sie die Zukunftsvision des Unternehmens stützen und den strategischen Rahmen definieren.
  • Die Konzernzugehörigkeit bietet ein solides Fundament für alle Geschäftsentscheidungen, indem es eine erweiterte Unterstützung und zusätzliche Ressourcen bietet.

Kontra

  • Die fehlende Veröffentlichung detaillierter Finanzkennzahlen führt zu Unsicherheit bei externen Entscheidern, was die Einschätzung der wirtschaftlichen Stabilität des Unternehmens erschwert.
  • Die Unklarheit über die Struktur und Unabhängigkeit innerhalb der TELIS Unternehmensgruppe lässt offen, ob die Deutsches Maklerforum AG eigenständig handeln kann, was potenzielle Partner zu zusätzlichen Rückfragen veranlasst.
  • Das Fehlen konkreter Angaben zu Gesamterlösen und weiteren Kennzahlen macht es schwierig einzuschätzen, ob das Unternehmen im Vergleich zu transparenteren Konkurrenten wettbewerbsfähig ist.
  • Die Diskrepanz in der öffentlichen Darstellung der Standorte erhöht den Prüfaufwand und verzögert Entscheidungen, da wichtige Informationen erst mühsam abgeglichen werden müssen.
  • Unvollständige Informationen zu strategischen Partnerschaften oder Innovationsprojekten verstärken den Interpretationsspielraum und führen zu längeren Entscheidungsprozessen durch externe Partner.
  • Die unklare Anzahl und genaue Rolle der Makler sowie die fehlenden Angaben zur operativen Strategie erschweren eine klare Entscheidung und lassen offen, wie das Unternehmen im Vergleich zu Proptech-Plattformen aufgestellt ist.
  • Erforderliche Rückfragen zu Eigentumsstrukturen und Governance-Mechanismen erhöhen den Prüfaufwand und verschieben Prioritäten zugunsten von Alternativen mit transparenteren Daten.