

Enespa AG
Kurzübersicht - Enespa AG
Essenz aus Analyse und Stammdaten
Die Enespa AG mit Sitz in Appenzell entwickelt und betreibt innovative Anlagen für chemisches Kunststoffrecycling und verwandte Umwelttechnologien. Seit der Gründung 2004 setzt das Unternehmen auf nachhaltige Lösungen in der Kreislaufwirtschaft, um Plastikabfälle in wertvolle Rohstoffe wie Pyrolyseöl umzuwandeln.
Enespa AG im Überblick
Enespa spezialisiert sich auf den Anlagenbau für Plastik-to-Oil, Ölveredelung und Reifenpyrolyse. Die modularen Systeme ermöglichen weltweite Einsätze in der Kreislaufwirtschaft.
Das Team mit rund 50 Mitarbeitern expandiert international in Märkte wie USA und Australien. Strategische Partnerschaften stärken den globalen Fußabdruck.
Innovative Technologien wandeln gemischte Kunststoffabfälle effizient in hochwertiges Öl um. Der Fokus liegt auf energieeffizienten Prozessen mit starkem ESG-Impact.
Der wachsende Auftragsbestand im Anlagenbau signalisiert starke Nachfrage. Produktionsstandorte in der Schweiz und Deutschland sichern skalierbare Kapazitäten.
Unter Leitung von CEO Cyrill Hugi verfolgt Enespa eine klare Vision für nachhaltiges Wachstum. Das Engagement für UN-Nachhaltigkeitsziele prägt die Unternehmenskultur.
KI-basierte Bewertung
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Adresse
Schäfligasse 1, 9050 Appenzell
Website
https://enespa.comHandelsregisternummer
CHE-110.627.000
Kontaktdaten
Unbekannt
Mitarbeiter
50
Gründungsjahr
2004
Investment Übersicht - Enespa AG
Unternehmensbewertung und strategische Analyse
Finanzielle Kennzahlen
- Umsatz 2023: 4,16 Millionen CHF
- Jahresverlust 2023: 10,75 Millionen CHF
- Eigenkapital: 3,81 Millionen CHF (nach Kapitalerhöhung)
- EBIT-Marge, KGV, Dividendenrendite: Nicht genügend Informationen verfügbar
Bewertung
Eine präzise Bewertung anhand von Multiples ist aufgrund fehlender Daten nicht möglich. Der Aktienkurs stieg von 25 CHF auf 30 CHF im Berichtsjahr 2023, was auf ein gewisses Vertrauen der Investoren hindeutet. Allerdings übersteigen die Verluste das Eigenkapital deutlich, was auf eine angespannte finanzielle Situation hinweist.
Risikofaktoren
- Innovative Technologie im wachsenden Markt für chemisches Kunststoffrecycling
- Expansion in internationale Märkte (USA, Australien)
- Steigende Nachfrage nach nachhaltigen Recyclinglösungen
- Strategische Partnerschaften und Diversifizierung in verwandte Geschäftsfelder
- Wachsender Auftragsbestand im Anlagenbau
Stärken
- Hohe Verluste und negativer Cashflow
- Starke Abhängigkeit von externer Finanzierung
- Regulatorische Herausforderungen in der noch jungen Branche
- Technologische Risiken bei der Skalierung der Anlagen
- Wettbewerbsdruck und mögliche neue Marktteilnehmer
Fazit der Investment Übersicht
Die Enespa AG präsentiert ein vielversprechendes Geschäftsmodell in einem zukunftsträchtigen Markt, steht jedoch vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Die innovative Technologie und das Wachstumspotenzial machen das Unternehmen interessant, aber die hohen Verluste und der Kapitalbedarf stellen bedeutende Risiken dar.
Eine Investition in Enespa AG sollte als hochspekulativ betrachtet werden und ist nur für risikobereite Anleger mit langfristigem Anlagehorizont geeignet. Potenzielle Investoren sollten die weitere Entwicklung der finanziellen Situation und die Fähigkeit des Unternehmens, seine Technologie erfolgreich zu kommerzialisieren, genau beobachten.
Management & Führung
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| Name | Position | Zeitraum | Status |
|---|---|---|---|
MG Cyrill Hugi | Chief Executive Officer, Präsident des Verwaltungsrates | Seit 2020-06-23 | Aktiv |
MG Zsolt Eötvös | Chief Financial Officer, Mitglied des Verwaltungsrates | Seit 2024-11-12 | Aktiv |
MG Ben Richters | Chief Technology Officer, Mitglied des Verwaltungsrates | Seit 2023-01-01 | Aktiv |
Cyrill Hugi Aktiv
Chief Executive Officer, Präsident des Verwaltungsrates
Zsolt Eötvös Aktiv
Chief Financial Officer, Mitglied des Verwaltungsrates
Ben Richters Aktiv
Chief Technology Officer, Mitglied des Verwaltungsrates
Verbundene Unternehmen
Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen

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Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung
Finanzielle Leistung
Die Enespa AG steht vor finanziellen Herausforderungen. Ein Jahresverlust von über 10,75 Millionen CHF gegenüber einem Umsatz von nur 4,16 Millionen CHF im Jahr 2023 weist auf deutliche Unterdeckung hin. Durch eine Kapitalerhöhung wurde das Eigenkapital auf 3,81 Millionen CHF gesteigert, doch die Verluste übersteigen diesen Betrag deutlich. Hohe Entwicklungs- und Finanzierungskosten belasten das Ergebnis erheblich.
Positiv zu vermerken ist der steigende Auftragsbestand im Anlagenbau, der erstmals einen achtstelligen Betrag erreicht hat. Die Liquiditätssituation bleibt angespannt, trotz fehlender genauer Angaben.
Insgesamt befindet sich die Enespa AG in einer herausfordernden finanziellen Lage, die einen hohen Kapitalbedarf erfordert. Dennoch sind die Zukunftsaussichten vielversprechend, bedingt durch technologische Fortschritte und eine wachsende Auftragslage.
Vermögensbasierte Bewertung
Die Analyse der Enespa AG zeigt ein Unternehmen mit Potenzial im chemischen Recycling, allerdings gibt es signifikante Risiken. Unter der Führung von Cyrill Hugi hat das Management eine strategische Vision für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen entwickelt und wichtige Meilensteine erreicht.
Die Expansion nach Deutschland und in die USA sowie die Diversifizierung in verwandte Geschäftsfelder demonstrieren Wachstumsambitionen. Dennoch fehlen der Enespa AG stabile Gewinne und die Firma ist stark von externer Finanzierung abhängig.
Die Fähigkeit des Managements, ambitionierte Pläne umzusetzen und profitable Geschäftsmodelle zu etablieren, wird entscheidend für die zukünftige Wertentwicklung sein. Angesichts der Pionierstellung im noch jungen Markt und der damit verbundenen regulatorischen und technologischen Unsicherheiten ist Vorsicht angebracht.
Markt & Wachstum
Marktbedingungen und Wachstumspotenzial
Marktbedingungen
Der Markt für Forschung und Entwicklung (F&E) in der Schweiz stellt sich als dynamisch und wachstumsstark dar, insbesondere für die Enespa AG. Die F&E-Ausgaben stiegen kontinuierlich und erreichten 2021 3,4% des BIP. Besonders der Pharmabereich treibt die Investitionen voran, was spezialisierten Unternehmen wie der Enespa AG Chancen eröffnet.
Die starke internationale Ausrichtung des Schweizer F&E-Sektors bietet Möglichkeiten für Kooperationen, bringt jedoch auch die Herausforderung wachsender Importe von F&E-Leistungen mit sich. Zukünftig bleiben die Marktbedingungen anspruchsvoll, mit steigenden Anforderungen an Innovationskraft und Spezialisierung.
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss sich die Enespa AG auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und verstärkt auf internationale Zusammenarbeit setzen. Dies ist entscheidend, um den Herausforderungen und der wachsenden Konkurrenz erfolgreich zu begegnen.
Wachstumspotenzial
Die Enespa AG zeigt ein beachtliches Wachstumspotenzial im Bereich des chemischen Kunststoffrecyclings. Das Unternehmen hat strategische Partnerschaften geschlossen, wie die 40%-Beteiligung an PlastEco, und expandiert in internationale Märkte wie die USA und Australien. Die Entwicklung innovativer Technologien und der Ausbau von Produktionskapazitäten, insbesondere in Deutschland, deuten auf eine positive Geschäftsentwicklung hin.
Allerdings bestehen auch Risiken durch hohe Investitionskosten, regulatorische Herausforderungen und die noch nicht vollständig etablierte Technologie. Liquidationen oder Insolvenzen sind nicht bekannt, stattdessen zeigt Enespa AG eine aktive Akquisitionsstrategie.
Die finanzielle Situation erscheint solide, wobei die Emission von Anleihen und Kapitalerhöhungen auf einen erhöhten Kapitalbedarf für das angestrebte Wachstum hinweisen. Insgesamt positioniert sich Enespa AG vielversprechend in einem zukunftsträchtigen Markt, muss aber noch die Skalierung und Profitabilität ihrer Technologien unter Beweis stellen.

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Unternehmensführung & Kunden
Management, Führung und Kundenbasis
Management und Führung
Die enespa AG, ein Technologieunternehmen im Bereich chemisches Kunststoffrecycling, bietet ein vielversprechendes Geschäftsmodell. Jedoch zeigt sich ein hoher Jahresverlust von über 10 Millionen CHF, was auf finanzielle Herausforderungen in ihrer intensiven Aufbauphase hinweist.
Trotz dieser Verluste verfolgt das Management eine klare Vision für nachhaltiges Wachstum und expandiert international, was strategisches Potenzial unterstreicht. Die Fokussierung auf innovative Recyclingtechnologien und die Erschließung von Märkten wie den USA und Australien zeigen eine zukunftsorientierte Ausrichtung.
Dennoch birgt der hohe Investitionsbedarf in eine noch junge Branche wie das chemische Recycling erhebliche Risiken. Die Fähigkeit des Managements, diese Herausforderungen zu meistern und ambitionierte Wachstumsziele zu erreichen, wird entscheidend für den langfristigen Erfolg der enespa AG sein.
Kundenbasis und Umsatzquellen
Die Enespa AG zeigt eine vielversprechende Entwicklung im Bereich des chemischen Kunststoffrecyclings, steht jedoch vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Das Unternehmen verzeichnete 2023 einen beträchtlichen Verlust von über 10 Millionen CHF bei einem Umsatz von 4,16 Millionen CHF, was auf hohe Entwicklungs- und Finanzierungskosten zurückzuführen ist.
Trotz dieser Verluste prognostiziert Enespa für 2024 und 2025 ein signifikantes Umsatzwachstum, insbesondere im Anlagenbau und der Ölveredelung. Die Diversifikation in mehrere Geschäftsbereiche und die internationale Expansion, vor allem in den USA und Australien, bieten Wachstumschancen, bergen aber auch Risiken.
Die positive Aktienkursentwicklung und erfolgreiche Kapitalerhöhungen deuten auf Investorenvertrauen hin, während die hohe Verschuldung und der negative Cashflow Bedenken hinsichtlich der finanziellen Stabilität aufwerfen. Die innovative Technologie von Enespa im Bereich des chemischen Recyclings könnte angesichts der wachsenden Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen einen Wettbewerbsvorteil darstellen, jedoch bleibt die kommerzielle Skalierbarkeit noch zu beweisen.
Die Abhängigkeit von regulatorischen Entwicklungen und die Notwendigkeit weiterer Finanzierungen stellen zusätzliche Risikofaktoren dar.
Risiken & Reputation
Risikofaktoren und immaterielle Werte
Immaterielle Werte und soziale Kompetenz
Die Enespa AG zeigt ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft durch ihre innovative Technologie zur Umwandlung von Plastikabfällen in wiederverwendbares Öl. Das Unternehmen arbeitet aktiv an Lösungen für globale Umweltprobleme und kooperiert mit Partnern wie der BioDesign Foundation, um Plastikmüll aus den Meeren zu entfernen.
Enespa verfolgt die Vision einer Welt ohne Plastikabfall und richtet ihre Geschäftstätigkeit an den UN-Nachhaltigkeitszielen aus. Die Entwicklung effizienter Recycling-Technologien und der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe stehen im Mittelpunkt.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die den Energieverbrauch des chemischen Recyclings hinterfragen. Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Aspekte des sozialen und ökologischen Engagements von Enespa.
Risikofaktoren und Eventualitäten
Die Internetreputation der Enespa AG ist insgesamt mittelmäßig bis leicht positiv. Auf der Website präsentiert sich das Unternehmen professionell und informativ, mit einem klaren Fokus auf innovative Technologien im Bereich des chemischen Recyclings. Besonders positiv hervorzuheben sind die detaillierten Geschäftsberichte und die transparente Kommunikation über Herausforderungen und Zukunftsaussichten.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, vor allem bezüglich der finanziellen Situation. Ein Jahresverlust von über 10,75 Millionen CHF im Jahr 2023 und die Abhängigkeit von Investorengeldern werfen Fragen zur langfristigen Stabilität auf. Kundenrezensionen sind spärlich, was die Bewertung der Kundenzufriedenheit erschwert.
Trotz vielversprechender Technologien und Expansionspläne bleibt die finanzielle Unsicherheit ein Risikofaktor für die Reputation des Unternehmens. Die Enespa AG steht vor der Herausforderung, ihre innovative Vision mit finanzieller Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen, um ihre Internetreputation weiter zu verbessern.

Unabhängiger Faktencheck
Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.
Zum Faktencheck →Strategische Faktoren
Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends
Die Enespa AG operiert in einem zukunftsträchtigen Markt des chemischen Kunststoffrecyclings mit signifikantem Wachstumspotenzial. Trotz eines Jahresverlusts von über 10 Millionen CHF in 2023 zeigt das Unternehmen vielversprechende Entwicklungen durch internationale Expansion, technologische Fortschritte und strategische Partnerschaften.
Die Herausforderungen liegen in der Bewältigung regulatorischer Hürden und der Erreichung der Profitabilität. Die jüngste Kapitalerhöhung und das wachsende Interesse an nachhaltigen Recyclinglösungen bieten der Enespa AG günstige Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum, wobei die Umsetzung ihrer Expansionsstrategie und die Marktakzeptanz ihrer Technologien entscheidend sein werden.
Eigentums- und Kontrollfaktoren
Die Eigentums- und Kontrollstruktur der Enespa AG ist komplex verteilt. Der größte Anteilseigner, Cyrill Hugi, hält etwa 62,5% der Stimmrechte und 28,5% des Kapitals, was ihm eine dominante Position sichert. Das Aktienkapital von CHF 3'789'440.70 ist vollständig eingezahlt und besteht aus 11'818'637 Stimmrechtsaktien und 2'607'577 Stammaktien.
Mit rund 2'000 Aktionären zeigt die Enespa AG eine breite Streuung des Eigentums. Diese Diversifikation deutet auf gewisse Vielfalt in den Kontrollstrukturen hin, obwohl die Führung stark zentralisiert ist.
Der Verwaltungsrat, in dem Cyrill Hugi sowohl als CEO als auch Präsident fungiert, beeinflusst maßgeblich die Unternehmensführung. Diese Konstellation resultiert in einer starken Konzentration der Kontrolle, was die strategische Ausrichtung und operative Steuerung erheblich prägt.
Enespa AG – AI Analysis
Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Zusammenfassung der gesamten Analyse
Die Enespa AG, ein führendes Unternehmen im Bereich der Kreislaufwirtschaft, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2004 auf chemisches Recycling spezialisiert. Mit Hauptsitz in Appenzell und Standorten in Deutschland und den USA beschäftigt sie 50 Mitarbeiter und erzielte 2023 einen Umsatz von 4,16 Millionen CHF.
Enespa entwickelt Anlagen, die Plastikabfälle in wertvolle Ressourcen umwandeln. Ihre Technologie verwandelt gemischte Kunststoffabfälle in Pyrolyseöl, was die Plastikmüllreduktion fördert und die Kreislaufwirtschaft unterstützt. Trotz eines Verlusts von über 10,75 Millionen CHF in 2023 bleibt das Unternehmen optimistisch.
Zu den strategischen Schritten zählen die Eröffnung eines Standorts in Tangstedt bei Hamburg für Forschung und Engineering sowie eine AdBlue-Produktion in Bernsdorf, Deutschland, die bis zu 100 Tonnen täglich produziert. Enespa expandiert international mit Projekten in den USA und Australien, wo ein Großprojekt zur Kreislaufwirtschaft entsteht.
Ein neues Geschäftsfeld, die Reifenpyrolyse, ist geplant. Der Spatenstich für eine Anlage mit 72 Tonnen Tageskapazität ist für Anfang 2025 vorgesehen. Mit einem Aktienkapital von 3.809.469,70 CHF und über 3.000 Aktionären setzt Enespa seinen Wachstumskurs fort.
Enespa bleibt ihrem Ziel treu, innovative Lösungen für eine Welt ohne Plastikabfälle zu entwickeln, indem sie wirtschaftliche und ökologische Interessen vereint.