Ensectable AG
Kurzübersicht - Ensectable AG
Essenz aus Analyse und Stammdaten
Ensectable AG aus Endingen im Kanton Aargau widmet sich der Zucht von Bio-Mehlwürmern und Grillen in Lebensmittelqualität. Das 2018 gegründete Unternehmen mit Sitz am Hörnliweg 3 setzt auf nachhaltige Produktion und Kooperationen in der Schweizer Insektenbranche.
Ensectable AG im Überblick
Das Unternehmen startete 2018 mit Fokus auf bio-zertifizierte Speiseinsekten und erhielt Unterstützung von der Klimastiftung Schweiz.
Benjamin Steiner leitet als Präsident des Verwaltungsrats, während Christian Bärtsch als Liquidator den Abwicklungsprozess betreut.
Ensectable plant eine Jahresproduktion von bis zu 12 Tonnen für Snacks, Proteinriegel und Burger-Zutaten in Kooperation mit Partnern wie Gourmet Bugs.
Der Markt für essbare Insekten in der Schweiz wächst durch Nachhaltigkeitstrends, mit Wettbewerbern wie Entomos AG.
Aktuell läuft die Liquidation, was den Fokus auf Abwicklung und Branchenentwicklung legt.
KI-basierte Bewertung
Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.Branchenvergleich - Ensectable AG
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Adresse
Hörnliweg 3, 5304 Endingen
Website
ensectable.chHandelsregisternummer
Keine Informationen
Kontaktdaten
Unbekannt
Mitarbeiter
Keine Informationen zu Mitarbeiter vorhanden.
Gründungsjahr
2018-03-21
Investment Übersicht - Ensectable AG
Unternehmensbewertung und strategische Analyse
Finanzielle Kennzahlen
Ensectable AG, ein Schweizer Start-up im Insektenzuchtmarkt, spezialisiert sich auf Bio-Mehlwürmer und Grillen. Seit der Zulassung von Insekten als Lebensmittel 2017 wächst der Markt, mit Mitbewerbern wie Entomos AG. Ensectable plante 2018 eine Produktion von bis zu 12 Tonnen jährlich, unterstützt durch die Klimastiftung Schweiz.
Die aktuellen Handelsregisterdaten vom 7. Mai 2026 listen Ensectable AG als Aktiengesellschaft mit einem Stammkapital von 100.000 CHF unter der UID CHE-426.739.356. Benjamin Steiner ist Präsident, Christian Bärtsch Verwaltungsratsmitglied sowie Liquidator. Kontaktinformationen und Finanzdaten wie Umsatz, Gewinn oder Bilanz sind nicht öffentlich zugänglich. Der Status „in Liquidation“ erschwert die Einschätzung des Unternehmens.
Fehlende Angaben zu finanzieller Lage, Liquidität und Verschuldung erschweren Entscheidungen für externe Partner. Der Liquidationsstatus ohne Abschlussbilanzen führt zu Unsicherheiten über Vermögenswerte und Gläubigeransprüche, und verzögert Entscheidungen zu Kooperationen oder Übernahmen. Das fehlende Zahlenmaterial könnte von Entscheidern als mangelnde Transparenz interpretiert werden, insbesondere im Vergleich zu Wettbewerbern wie Entomos, die Wachstumstrends kommunizieren.
Diese Dynamik ist typisch für kleine Aktiengesellschaften in Nischenbranchen. Eine aktive Kommunikation finanzwirtschaftlicher Daten könnte die Wahrnehmung verbessern und die Entscheidungsprozesse potenzieller Partner beschleunigen.
- Markt wächst seit der Zulassung von Insekten als Lebensmittel.
- Handelsregister listet Ensectable als AG in Liquidation.
- Fehlende finanzielle Daten erschweren Entscheidungen.
Bewertung
Der Schweizer Markt für Speiseinsekten wächst seit der Zulassung 2017 stetig. Haupttreiber sind der Nachhaltigkeitsgedanke und die Suche nach proteinreichen Alternativen zur traditionellen Tierhaltung. Zu den wesentlichen Segmenten gehören Bio-zertifizierte Zuchten, insbesondere von Mehlwürmern und Grillen, die in Snacks, Proteinriegeln und Burgern genutzt werden. Kooperationen mit Verarbeitern sind ebenfalls ein bedeutender Bestandteil des Marktes.
Zentrale Akteure sind Entomos AG, ein Spin-off der Andermatt Gruppe, das Premium-Bio-Insekten international vertreibt, sowie Gourmet Bugs, das Produkte importiert und mit der Ensectable AG kooperiert. Ensectable AG, gegründet 2018 und unterstützt von der Klimastiftung Schweiz, konzentriert sich auf nachhaltige und heimische Produktion. Die Zucht von Bio-Mehlwürmern und Bio-Grillen in Endingen AG begann 2018. Das Unternehmen führte Veranstaltungen wie Führungen und Verkostungen durch und war auf der BLV-Liste bewilligter Betriebe gelistet. Bisherige Geschäftsführer sind Benjamin Steiner und Christian Bärtsch. Das Unternehmen ist jedoch in Liquidation, und Informationen zu Umsatz, Mitarbeitern oder aktuellen Geschäften fehlen.
Die Informationslücken könnten Entscheidungsträger dazu veranlassen, zusätzliche Nachforschungen anzustellen. Während die Kooperation mit etablierten Firmen wie Entomos oder Gourmet Bugs auf eine Nischenposition hindeutet, lässt die fehlende Aktualisierung der Datenbank auf eine eingeschränkte Expansion und Unsicherheit schließen. Solche Unsicherheiten könnten dazu führen, dass Entscheidungen vertagt werden oder Alternativen den Vorzug erhalten. Die gegenwärtige Datenlage schafft ein Bild von Unsichtbarkeit auf dem Markt, was durch gezielte Aktualisierungen öffentlicher Informationen verbessert werden könnte, um neue Partnerschaften oder Investitionen zu fördern.
- Der Insektenmarkt in der Schweiz wächst seit 2017 stetig.
- Entomos AG und Gourmet Bugs sind zentrale Marktteilnehmer.
- Informationslücken können das Vertrauen und Entscheidungen beeinflussen.
Risikofaktoren
Die Ensectable AG ist im Schweizer Markt für essbare Insekten tätig und spezialisiert auf die Bio-zertifizierte Zucht von Mehlwürmern und Grillen. Seit Beginn der Produktion 2018 in Endingen AG plant das Unternehmen eine Jahresproduktion von bis zu 12 Tonnen Bio-Insekten für Snacks und Proteinriegel. Unterstützt von der Klimastiftung Schweiz, grenzt sich Ensectable AG durch lokale Bio-Produktion von Importen ab, mit Partnerschaften u.a. bei Gourmetbugs.ch.
Das Geschäftsmodell betont nachhaltige Zucht und Tierwohl, ergänzt durch geplante Kurse und lokale Expansionen. Ein Tag der offenen Tür im September 2018 erhöhte die öffentliche Aufmerksamkeit. Allerdings stellt der aktuelle Liquidationsstatus die Zukunftsprognosen der Firma in Frage.
Ensectable AG hatte ein Anfangskapital von 100.000 CHF. Die unsichere Datenlage beeinträchtigt das Vertrauen potenzieller Geschäftspartner. Wichtige operative Details wie Umsatz und Mitarbeiterzahl fehlen, was die Entscheidungsfindung externer Institutionen erschwert. Ohne klare Kontaktmöglichkeiten im Handelsregister bleibt die Klärung von Geschäftszuständen schwierig.
Obwohl die Bio-Spezialisierung an sich attraktiv ist, schadet der Liquidationsstatus der Marktstellung. Die Differenzierung als heimischer Anbieter könnte helfen, durch verstärkte Transparenz das Vertrauen zurückzuerlangen. Künftige Schritte zur Steigerung der Offenheit könnten die Marktwahrnehmung verbessern. Die aktuelle Unsicherheit hängt weniger mit der Unternehmensqualität zusammen, sondern mit unvollständiger öffentlicher Information.
- Spezialisiert auf Bio-zertifizierte Insektenzucht seit 2018.
- Aktueller Liquidationsstatus beeinflusst Marktvertrauen negativ.
- Fehlende Transparenz erschwert Entscheidungsprozesse.
Stärken
Ensectable AG, gegründet 2018 in Endingen, Schweiz, ist auf Bio-Insektenzucht spezialisiert und produziert Mehlwürmer sowie Grillen für Snacks und Proteinprodukte. Jährlich sollen etwa zwölf Tonnen produziert werden, gefüttert mit Weizenkleie und überschüssigem Gemüse. Ensectable ist biozertifiziert und arbeitet mit Essento AG zusammen, die den Vertrieb in der Schweiz übernimmt.
Ein kritisches Thema ist der Liquidationsstatus seit Mai 2026. Die fehlenden Informationen über Gründe und Fortschritt der Liquidation erschweren es, die Situation vollständig zu verstehen. Investoren und Partner sehen sich einer Entscheidungssituation mit unklaren Risiken gegenüber. Zusätzlich mangelt es an Daten über Umsatz und Mitarbeiterzahl, was Fragen zur Tragfähigkeit des Geschäftsmodells aufwirft.
Regulatorisch ist der Schweizer Markt für Insekten als Lebensmittel seit 2017 stabil. Der Markt bleibt fragmentiert, mit Produkten wie denen von Essento im Premiumsegment. Ensectable hängt stark von wenigen Verarbeitern ab, das Marktvolumen ist begrenzt und die Nachfrageentwicklung unklar. Risiken beinhalten mikrobielles Wachstum und Toxinbelastung. Die Verfügbarkeit von Futtermittel-Sidestreams ist stabil, jedoch bleibt die Preis- und Qualitätsdokumentation aus.
Die fehlende Transparenz über den operativen Status von Ensectable und die wirtschaftliche Lage generieren Zurückhaltung bei Entscheidern. Dies resultiert weniger aus Zweifel an der Seriosität, sondern aus der unzureichenden öffentlichen Datenlage, die Entscheidungen beeinflusst.
- Ensectable AG befindet sich seit 2026 in Liquidation, Details fehlen.
- Schweizer Markt für Insekten ist stabil, aber fragmentiert.
- Wenig Transparenz bei Unternehmensdaten führt zu Entscheidungsschwierigkeiten.
Fazit der Investment Übersicht
Der europäische Markt für Insektenproteine verzeichnet schnelles Wachstum mit einem erwarteten Umsatzplus bis 2032 und einem jährlichen Wachstum von 29 %. Haupttreiber sind Nachhaltigkeitsanforderungen und Alternativen zur klassischen Tierhaltung. Schweizer Unternehmen wie Entomos AG beeinflussen den Markt durch Zucht und Lieferung von Speiseinsekten an Zoos, Restaurants und Forschungseinrichtungen. Essento AG konzentriert sich auf den Import, während Kleinbauern im Bio-Sektor dominieren. Automatisierte Produktion, wie bei Ynsect in Frankreich, steht im Fokus.
Ensectable AG hat sich auf bio-zertifizierte Mehlwürmer und Grillen spezialisiert, gefördert von der Klimastiftung Schweiz. Die Produktion begann 2018 mit nachhaltigen Ressourcen wie Weizenkleie, um bis zu 12 Tonnen pro Jahr zu erzeugen. Kooperationen, etwa mit Swiss Insects, sichern die Marktpräsenz. 2018 führte ein Tag der offenen Tür die Bemühungen um Tierwohl und lokale Kreisläufe vor. Die Kapitalbasis von 100.000 CHF wird von Benjamin Steiner als Präsident und Christian Bärtsch als Liquidator verwaltet.
Es fehlen jedoch wichtige finanzielle Kennzahlen wie Umsatzdaten oder Mitarbeiterzahlen, was die Entscheidungsfindung erschwert. Der Liquidationsstatus ohne klare Begründung führt zu Unsicherheit bei potenziellen Partnern. Trotz früher Pionierrolle im Bio-Segment wird die unklare Datenlage als Hürde betrachtet. Potenzielle Partner warten auf detaillierte Informationen oder wenden sich anderen Importrouten zu. Diese Unsicherheiten betonen die Bedeutung von Transparenz, die externe Wahrnehmungen im Wachstumsmarkt erheblich beeinflussen kann.
- Rasanter Marktanstieg bei Insektenproteinen aufgrund von Nachhaltigkeit und alternativen Lösungen.
- Ensectable AG fokussiert auf Bio-Produktion und Marktpräsenz durch nachhaltige Methoden.
- Fehlende Finanztransparenz erzeugt Unsicherheit und beeinflusst Entscheidungsprozesse negativ.
Management & Führung
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| Name | Position | Zeitraum | Status |
|---|---|---|---|
|
MG
Benjamin Steiner
|
Président du conseil d'administration, Geschäftsführer, Mitglied des Verwaltungsrates
|
Seit 2018-03-21
|
Aktiv |
|
MG
Christian Bärtsch
|
Membre du conseil d'administration, Liquidator, Mitglied des Verwaltungsrates
|
Seit 2018-03-21
|
Aktiv |
Benjamin Steiner Aktiv
Président du conseil d'administration, Geschäftsführer, Mitglied des Verwaltungsrates
Christian Bärtsch Aktiv
Membre du conseil d'administration, Liquidator, Mitglied des Verwaltungsrates
Verbundene Unternehmen
Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen
Markt & Wachstum
Marktbedingungen und Wachstumspotenzial
Marktbedingungen
Seit der Zulassung als Novel Food 2017 wächst der Schweizer Markt für Lebensmittelinsekten kontinuierlich, getragen von der Nachfrage nach nachhaltigen, proteinreichen Alternativen. Anfangs dominierten Importe, bis lokale Produzenten wie Ensectable AG und Entomos AG bio-zertifizierte Zuchten etablierten.
Hauptakteure und Entwicklungen:
- Ensectable AG: Hat 2018 mit der Zucht von Mehlwürmern und Grillen in Endingen begonnen, unterstützt von der Klimastiftung Schweiz. Zuchtführungen sollten Interesse wecken. Sie ist seit spätestens 2025 in Liquidation. Es fehlen öffentliche Finanz- und Kapazitätsdaten.
- Entomos AG: Gegründet aus der Andermatt Gruppe, züchten sie seit 2009 Insekten und autorisierten 2016 eigene Anlagen. Entomos übernahm Kapazitäten von Ensectable und arbeitet mit Firmen wie Gourmet Bugs.
- Weitere Akteure: Marktteilnehmer wie die Insekterei erweitern das Angebot und fördern die Marktdynamik.
Trends und Herausforderungen: Der Markt entwickelt sich hin zu skalierbaren, bio-zertifizierten Produktionen mit wachsender Nachfrage aus der EU. Informationslücken bei Ensectable AG erfordern zusätzliche Recherchen und erschweren Due-Diligence, weshalb Mitbewerber mit vollständigen Profilen wie Entomos AG bevorzugt werden könnten. Datenmängel lassen Ensectable als inaktiv erscheinen, was den Zugang zu Partnerschaften oder Investitionen einschränkt. Eine transparentere Informationspolitik könnte dies ändern. Insgesamt beeinflussen diese Lücken die wahrgenommene Stärke der Marktakteure, ohne die tatsächliche Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen.
- Schweizer Markt für Lebensmittelinsekten zeigt Wachstum durch nachhaltige Alternativen.
- Datenlücken bei Ensectable erschweren Markttransparenz und Entscheidungen.
- Herausforderungen durch mangelhafte Informationspolitik potenzieller Marktteilnehmer.
Wachstumspotenzial
Ensectable AG operiert im Markt für essbare Insekten und verlagert den Fokus vom Endverbrauchermarkt zu B2B durch Partnerschaften mit Lebensmittelherstellern. Das Ziel ist, die eigenen Produkte als Rohstofflieferant zu etablieren und die Lieferkette zu sichern, während Partner das Verbraucherrisiko tragen.
Das 2018 gegründete Unternehmen setzt auf Nachhaltigkeit und hebt sich durch die Bio Suisse-Zertifizierung seiner Mehlwurmzucht hervor. Darüber hinaus nutzt Ensectable bestehende Vertriebsnetzwerke wie Coop, um die Marktrisiken durch fehlende Distribution zu verringern.
Ensectable fehlen entscheidende Informationen bezüglich der Unternehmensgröße, Profitabilität und Produktionskapazitäten. Besonders unklar ist die Mitarbeiteranzahl, was die Einschätzung der Kapazitäten erschwert. Diese Lücken können die Wahrnehmung des Unternehmens als stabiler Partner beeinträchtigen.
Der Gesamtumsatz im Insektenmarkt sinkt, was vorsichtig macht. Eine mögliche Reduktion der Produktlinien durch Kunden wie Essento könnte Ensectable direkt betreffen. Die geringe Kundenvielfalt verstärkt die Anfälligkeit für Marktschwankungen.
Gründer Benjamin Steiner bringt Erfahrung als Tierarzt mit, doch es fehlen belegbare Erfahrungen in Geschäftsskalierung und Diversifizierung. Dies könnte zu gezügelten Partnerschaften und strengeren Due-Diligence-Anforderungen führen.
Die Transparenz bezüglich der Geschäftsentwicklung bleibt gering, was den Prüfaufwand für Investoren erhöht. Eine proaktive Kommunikation könnte die Wahrnehmung der Unternehmensstabilität stärken, indem sie Einblicke in Produktionsmetriken und Kundenentwicklung bietet.
Trotz potenzieller Werttreiber durch Bio-Zertifizierung und Ökobilanz behindert ein Informationsdefizit externe Entscheidungen. Dies limitiert die Wachstumswahrnehmung unabhängig von realem Fortschritt.
- Ensectable verlagert den Fokus vom Endverbrauchermarkt hin zu B2B.
- Es bestehen Informationslücken über Kapazität und Profitabilität.
- Marktrisiken durch Kundendiversifikation sind erkennbar.
Finanzielle Bewertung
Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung
Finanzielle Leistung
Fakten
Die Ensectable AG, ansässig in Endingen, Schweiz, wurde 2018 gegründet mit einem Aktienkapital von 100.000 CHF. Aktuelle Finanzkennzahlen wie Umsatz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanzstruktur sind nicht öffentlich zugänglich. Auch die Webseite enthält keine Finanzberichte, und Handelsregistereinträge bieten keine Jahresabschlüsse.
Einordnung
Diese Informationslücke ist ein zentrales Problem. Ohne aktuelle Finanzdaten bleibt die Bewertung von Geschäftstätigkeit und Stabilität unsicher. Die fehlende Offenlegung eines acht Jahre alten Unternehmens ist ungewöhnlich und verzögert Entscheidungen von Investoren oder Geschäftspartnern, die oft auf zusätzliche Informationen zurückgreifen.
Das Aktienkapital von 100.000 CHF könnte auf eine schlanke Kapitalstruktur hindeuten. Dennoch fehlt Kontext zur Verschuldung oder Eigenkapitalquote. Kleine Schweizer Unternehmen genießen Vereinfachungen in der Rechnungslegung, doch das Fehlen von Jahresabschlüssen ist selbst bei KMU selten. Dies erweckt den Eindruck mangelnder Transparenz oder geringer Aktivität.
Die Informationslücke sollte nicht als mangelnde Seriosität missverstanden werden. Es reflektiert eine Abweichung vom Standard größerer Unternehmen. Die externe Wahrnehmung, beeinflusst durch fehlende Daten, kann sich von der tatsächlichen Unternehmenssituation unterscheiden.
- Ensectable AG hat keine öffentlich zugänglichen Finanzdaten.
- Die fehlende Offenlegung erschwert Investitionsentscheidungen.
- Informationslücken beeinträchtigen externe Wahrnehmung.
Vermögensbasierte Bewertung
Die Ensectable AG, ansässig in Endingen, startete 2018 als Vorreiter in der Bio-Insektenproduktion in der Schweiz. Mit einem Stammkapital von 100.000 CHF zielte das Unternehmen auf die Zucht und Verarbeitung von Bio-Mehlwürmern und Bio-Grillen zu Snacks ab. Geplant war eine Jahresproduktion von bis zu 12 Tonnen. Unterstützung kam von der Klimastiftung Schweiz und durch Partnerschaften mit Bio Suisse. Geschäftsführer sind Benjamin Steiner und Christian Bärtsch.
Aktuell befindet sich die Ensectable AG in Liquidation, zuletzt aktualisiert im Mai 2026. Die genauen Gründe und Details zur Liquidation sind unklar, was externe Entscheidungsprozesse erschwert, da auch Kontakt- und Umsatzdaten fehlen. Infolge der begrenzten Transparenz treten bei manuellen Handelsregister-Abgleichen häufig zusätzliche Fragen und Verzögerungen auf.
Im Marktumfeld konkurriert Ensectable mit der Entomos AG, die seit 2009 aktiv ist und 2019 sowie 2020 Kooperationen eingegangen ist. Der Liquidationsstatus von Ensectable kann im regulierten Markt als Instabilität wahrgenommen werden. Trotz des Innovationspotenzials durch die Spezialisierung auf Bio-Insekten bleibt eine klare Marktpositionierung entscheidend, um gegenüber anderen, besser etablierten Unternehmen nicht zurückzufallen.
Externe Entscheider bevorzugen oft Firmen mit höherer Transparenz. Aufgrund der zurückhaltenden Datenlage bei Ensectable werden Entscheidungen meist zugunsten kontinuierlicher Berichterstattung vertagt, was zu Verzögerungen im Due-Diligence-Prozess führt. Die aktuelle Einschätzung spiegelt somit lediglich die Zugänglichkeit der verfügbaren Informationen wider, nicht die Qualität des Unternehmens.
- Ensectable AG ist in Liquidation, unklare Details erschweren Entscheidungen.
- Konkurriert mit der etablierten Entomos AG, klare Marktpositionierung notwendig.
- Fehlende Transparenz führt zu Verzögerungen bei externen Entscheidungsprozessen.
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Unternehmensführung & Kunden
Management, Führung und Kundenbasis
Management und Führung
Ensectable AG: Management und Führungsstruktur
Unternehmensfakten
Ensectable AG wurde am 21. März 2018 mit einem Stammkapital von 100.000 CHF gegründet. Laut dem Registereintrag vom 7. Mai 2026 gibt es zwei Führungspersonen: Benjamin Steiner als Präsident des Verwaltungsrats und Christian Bärtsch, der sowohl Mitglied des Verwaltungsrats als auch als Liquidator tätig ist. Seit dem 2. September 2025 ist die Gesellschaft in Liquidation.
Öffentliche Informationslage
Es gibt kaum öffentliche Informationen zur Managementkontinuität. Neben den Namen der aktuell führenden Personen fehlen Details zu ihrer beruflichen Erfahrung, ihrem Werdegang oder ihrer Kompetenz in der Insektenzucht. Auch zur Größe und Struktur des operativen Managements sind keine Informationen verfügbar. Medienberichte aus 2018 erwähnen die Gründung und das Konzept der Bio-Mehlwurmzucht, jedoch ohne Angabe von Namen der Gründer.
Analyse der Führungsstruktur
Die fehlende Dokumentation wirft Fragen zur Stabilität und Kompetenz der Unternehmensführung auf. Speziell im Rahmen einer Liquidation könnte dies zur Aufschiebung von Entscheidungen führen. Kritische Fragen betreffen die ursprünglichen Gründer und die berufliche Erfahrung der aktuellen Führungspersonen.
Christian Bärtsch als eingesetzter Liquidator deutet auf eine fortgeschrittene Desintegration hin. Externe Entscheidungsträger sehen in der Liquidation ein Zeichen für die Umgestaltung des Unternehmens vom aktiven Startup zur Organisation in Abwicklung. Das Interesse verschiebt sich von der Führungsqualität zum Liquidationsstatus und den restlichen Vermögenswerten.
Die mangelnde Transparenz in der Managementdarstellung führt zu einer zögerlichen Haltung seitens der Investoren und Partner. Diese Zurückhaltung wird nicht als Frage der Führungskompetenz gewertet, sondern als unzureichende öffentliche Kommunikation der Unternehmensleitung. Nur direkte Kontakte können die bestehende Informationslücke überbrücken.
- Ensectable AG befindet sich seit 2025 in Liquidation.
- Öffentliche Informationen zur Führungsstruktur und Managementerfahrung sind begrenzt.
- Mangelnde Transparenz führt zu Zurückhaltung bei Investoren und Partnern.
Kundenbasis und Umsatzquellen
Ensectable AG, gegründet im März 2018 in Endingen, Kanton Aargau, ist auf die Bio-zertifizierte Zucht von Speiseinsekten spezialisiert. Das Unternehmen wird von Benjamin Steiner und Christian Bärtsch geleitet. Das Stammkapital beträgt 100.000 CHF. Es verarbeitet Insekten zu Snacks, Proteinriegeln und Burger-Zutaten, mit einer Produktionskapazität von maximal 12 Tonnen jährlich. Hauptkunden sind der Bio-Lebensmittelhandel, die Gastronomie und Großverarbeiter. Der Vertrieb erfolgt über Partnerschaften und B2B-Verkäufe.
Gesicherte Informationen zur Marktentwicklung, Umsätzen und Mitarbeiterzahlen nach 2018 sind nicht vorhanden. Die Unternehmenswebsite existiert, ist jedoch nicht dokumentiert. Diese Lücken schaffen Unsicherheit bei externen Entscheidungsträgern. Handelsregisterdaten von Mai 2026 deuten mit dem Begriff "Liquidation" auf einen Geschäftsstillstand oder Umstrukturierung hin. Dies kann zu Vorbehalten bei Partnern führen, die möglicherweise alternative Unternehmen, wie die kontinuierlich tätige Entomos AG, bevorzugen.
Das Unternehmen fokussiert auf Nischensegmente, unterstützt durch Bio-Suisse-Zertifizierung und strategische Partnerschaften. Großkunden könnten aufgrund der möglichen Abhängigkeit von wenigen Partnern zögern. Der Mangel an aktualisierten Daten stellt ein Problem dar, insbesondere in einem regulierten Markt mit wenigen Wettbewerbern. Diese Situation erschwert strategische Entscheidungen zugunsten von Ensectable AG gegenüber besser etablierter Konkurrenz.
- Unklare Marktentwicklung seit 2018 stellt für Entscheidungsträger eine Herausforderung dar.
- Liquidation als potenzieller Hinweis auf Geschäftsstillstand oder Umstrukturierung.
- Abhängigkeit von Partnerschaften und fehlende aktuelle Daten erschweren strategische Entscheidungen.
Risiken & Reputation
Risikofaktoren und immaterielle Werte
Immaterielle Werte und soziale Kompetenz
Ensectable AG gilt als Pionier in der Schweizer Insektenindustrie mit Schwerpunkt auf der Bio-Produktion von Insekten. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und Ressourcen effizienter zu nutzen, unterstützt von der Klimastiftung Schweiz. Der Start der Zucht wurde 2018 mit einem Tag der offenen Tür beworben. Eine Kooperation mit Entomos AG begann Ende 2019.
Aktuell befindet sich die Ensectable AG in Liquidation. Sie wurde am 21. März 2018 mit einem Stammkapital von 100.000 CHF gegründet. Benjamin Steiner und Christian Bärtsch sind die bekannten Führungskräfte. Kontaktdaten sowie Umsatz- oder Mitarbeiterzahlen sind nicht öffentlich. Kritische Berichte fehlen, doch der Liquidationsstatus wirft Fragen zur Fortführung der Geschäftstätigkeiten auf. Verglichen mit Mitbewerbern wie Entomos AG, die mit Zertifikaten präsent sind, fehlen aktuelle Informationen.
Für externe Entscheider stellt das Fehlen von Kontaktangaben und Details zur Geschäftskontinuität ein Problem dar. Datenlücken können zu verschobenen Entscheidungen führen. Trotz positiver PR-Aktivitäten 2018 sorgt die Liquidation für Interpretationsspielraum. Nicht Fehlleistungen, sondern unvollständige Daten prägen die Wahrnehmung von Ensectable.
Die Analyse zeigt: Durch gezielte Datenaktualisierungen könnte Ensectable AG ihre Wahrnehmung positiv beeinflussen. Dies ist insbesondere für Startups der Insektenbranche relevant, um Vertrauen und Entscheidungsfreudigkeit bei Partnern und Investoren zu fördern.
- Ensectable AG befindet sich in Liquidation mit unvollständigen öffentlichen Daten.
- Fehlende Informationen erschweren externen Entscheidern die Beurteilung der Geschäftskontinuität.
- Gehegte Partnerschaften und PR-Aktivitäten aus 2018 sind positiv, bleiben jedoch unvollständig zur Ausräumung von Unsicherheiten.
Risikofaktoren und Eventualitäten
Ensectable AG, ein in der Schweiz ansässiges Bio-Insektenzuchtunternehmen, wurde 2018 in Endingen gegründet und plante die Produktion von bis zu 12 Tonnen Bio-Insekten jährlich, unterstützt durch die Klimastiftung Schweiz. Trotz anfänglichen Optimismus fehlen nach 2018 bedeutende Updates. Seit Mai 2026 befindet sich das Unternehmen in Liquidation, geleitet von Benjamin Steiner und Christian Bärtsch. Derzeit fehlen aktuelle Kontaktinformationen oder eine Webseite, und das Stammkapital beträgt 100.000 CHF.
Externe Stakeholder sehen sich einem Recherchedilemma gegenüber, da aktuelle Informationen fehlen, was das Bild von Ensectable AG unklar macht. Weder Jahresberichte noch Umsatzdaten sind verfügbar, was zu Unsicherheiten führt. Spekulationen über die Liquidation umfassen mögliche regulatorische Hürden, fehlende Marktakzeptanz oder finanzielle Schwierigkeiten, jedoch ohne öffentliche Bestätigung.
Das Fehlen von Updates und die Inaktivität haben dazu geführt, dass Ensectable AG aus dem Wahrnehmungshorizont potenzieller Investoren und Partner gefallen ist. Dies begünstigt etablierte Alternativen wie die Insektol AG, welche ein klareres Bild bietet. Für Ensectable AG ergibt sich eine stille Depriorisierung statt einer aktiven Ablehnung.
Letztlich wurde die anfängliche Sichtbarkeit bei der Gründung nicht in eine nachhaltige operative Kontinuität überführt. Dies spiegelt die Herausforderungen wider, denen sich Startups in spezialisierten Märkten oft gegenübersehen. Fehlende Präsenz ist weniger ein Indiz mangelnder Seriosität als Ausdruck der komplexen Realisierung innovativer Geschäftsideen.
- Ensectable AG ist seit 2026 in Liquidation und ohne aktuelle Informationen.
- Es bestehen Unsicherheiten über Liquidationsgründe, u. a. regulatorische Hürden.
- Ursprüngliche Sichtbarkeit wurde nicht in nachhaltige Geschäftsaktivität überführt.
Unabhängiger Faktencheck
Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.
Zum Faktencheck →Strategische Faktoren
Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends
Der Markt für Insekten als Lebensmittel hat in der Schweiz seit 2017 an Bedeutung gewonnen, vor allem als nachhaltige Proteinalternative. Ensectable AG trat 2018 als Vorreiter für Bio-zertifizierte Insektenzucht in Endingen AG auf, setzte auf lokale Produktion und arbeitete mit der Klimastiftung Schweiz zusammen. Sie organisierten Veranstaltungen zur Bekanntmachung ihrer Zuchtprozesse und schlossen Partnerschaften, etwa mit Gourmet Bugs, um die Bio-Mehlwurmverarbeitung zu stärken. Wettbewerber wie Entomos AG hatten sich jedoch früher etabliert und international expandiert.
Ensectable steht vor der Herausforderung der Liquidation, angeführt von Benjamin Steiner und Christian Bärtsch. Hierbei fehlen wesentliche Informationen wie Umsatzentwicklung, Mitarbeiteranzahl und Produktionsvolumina. Dies erschwert die Nachverfolgung und Entscheidungsfindung für externe Akteure erheblich.
Diese Informationslücken bedeuten für Investoren und Partner einen erhöhten Prüfaufwand und verlängerte Entscheidungsprozesse. Das Fehlen einer klar kommunizierten Strategie könnte zu einem Prioritätsverlust im Wettbewerb geführt haben. Konkurrenzunternehmen wie Entomos bieten eine ununterbrochene Entwicklungsgeschichte, was sie für Kooperationen attraktiver erscheinen lässt.
Institutionen und potenzielle Partner könnten die Intransparenz bei Ensectable AG als mangelndes Interesse werten, was Kooperationen verzögert. Obwohl die Datenlage unklar ist, lassen sich keine Rückschlüsse auf Unprofessionalität ziehen. Vielmehr besteht die Notwendigkeit für gezielte Updates, um Transparenz herzustellen und die Wahrnehmung zu beeinflussen.
- Ensectable AG ist Marktvorreiter, steht jedoch vor Liquidationsherausforderungen.
- Wesentliche Informationslücken erschweren externe Entscheidungen.
- Klare Strategie muss kommuniziert werden, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Eigentums- und Kontrollfaktoren
Im Nischenmarkt der Insektenzucht für den menschlichen Verzehr in der Schweiz stehen Unternehmen wie Ensectable AG und Entomos AG im Fokus. Entomos AG, ein Pionier in der Bio-Produktion von Speiseinsekten, kooperiert mit Züchtern wie der Insekterei GmbH und verfügt über langjährige Erfahrung. Ensectable AG wurde 2018 gegründet, um lokale Bio-Produktion von Mehlwürmern und Grillen zu etablieren, unterstützt von der Klimastiftung Schweiz.
Der Markt wird durch Fragmentierung geprägt. Importe dominieren und nur wenige lokale Betriebe, darunter Ensectable, haben die Bewilligung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen erhalten. Geplant war von Ensectable eine Jahresproduktion von bis zu 12 Tonnen.
Ensectable AG verfügt über ein Stammkapital von 100.000 CHF. Geleitet wird das Unternehmen von Benjamin Steiner als Präsident und Christian Bärtsch als Mitglied und Liquidator. Nachhaltige Zucht von Insekten, Infrastruktur und Publikationen gehören zum Zweck des Unternehmens. Öffentliche Register geben keine Auskunft über Gesellschafter oder Umsatzdaten. Kooperationen mit Bio Suisse und der Klimastiftung Schweiz wurden angekündigt.
Fehlende Informationen zu Eigentümerstrukturen und Finanzen erschweren die Bewertung der Unternehmensstrukturen. Der Liquidationsstatus und unklare Kontrolle führen zu einer Präferenzverschiebung hin zu Konkurrenten wie Entomos. Diese Unsicherheit, nicht zwingend auf Fehlern basierend, zeigt die Bedeutung klarer öffentlicher Daten. Eine transparentere Darstellung könnte Missverständnissen vorbeugen.
- Der Markt für Insektenzucht ist fragmentiert und von Importen dominiert.
- Ensectable AG in Liquidation kämpft mit unklaren Strukturinformationen.
- Transparenz könnte die Marktposition gegenüber etablierten Wettbewerbern stärken.
Ensectable AG – AI Analysis
Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Zusammenfassung der gesamten Analyse
Ensectable AG – Insektenzuchtpionier
Die Ensectable AG spezialisierte sich in der Schweiz auf die Zucht essbarer Insekten. Gegründet 2018 in Endingen, war das Unternehmen führend bei der Bio-Zertifizierung und erhielt frühzeitig die Genehmigung, Insekten zu züchten und zu verkaufen.
Hauptprodukte waren Mehlwürmer und Larven der Schwarzen Soldatenfliege, die als nachhaltige Proteinquelle besonders in der Tierernährung eingesetzt wurden. Ziel war es, Soja-Importe zu reduzieren. Geplant war eine Jahresproduktion von etwa 12 Tonnen, gefüttert mit regionalen Lebensmittelsekunden und verarbeitet zu Insektenmehl und -öl.
Ensectable erhielt die seltene Bio Suisse-Zertifizierung und entwickelte mit Partnern Produkte wie Insektenmehl-basierte Pasta und Snacks.
Die Ensectable AG befindet sich aktuell in Liquidation. Die Schließung der Zucht in Endingen 2024 beeinflusst Partner wie die Entomos AG, die nun auf europäische Insektenproduzenten angewiesen ist.
- Führend bei der Bio-Zertifizierung in der Insektenzucht
- Ziel: Reduzierung von Soja-Importen durch nachhaltige Proteinquellen
- Liquidation 2024 beeinflusst Partner und Marktstrategien
Pro
- Schafft Transparenz in der Positionierung durch die Einordnung der Ensectable AG als Pionier für Bio-zertifizierte Insektenzucht im Schweizer Markt, was auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell hinweist.
- Unterstützt eine fundierte Entscheidung, indem die potenzielle Nischeninnovation der Bio-Produktion als Zeichen für umweltfreundliche Praktiken hervorgehoben wird.
- Liefert strukturierte Hinweise zu bestehenden Informationslücken, die bei Entscheidungsprozessen zur sorgfältigen Prüfung führen, jedoch keinen direkten Anlass zur aktiven Ablehnung darstellen.
- Ermöglicht eine bessere Einschätzung von Geschäftsrisiken durch den Liquidationsstatus und fehlende Finanzdaten, was eine vertiefte Analyse der wirtschaftlichen Lage erfordert.
- Schafft Klarheit über die Marktstruktur und die Rolle der Ensectable AG im Vergleich zu Wettbewerbern wie Entomos AG, was das Verständnis der Marktdynamik unterstützt.
- Verdeutlicht den Einfluss des Liquidationsstatus auf Entscheidungsprozesse, ohne Vorwürfe zu erheben, und hebt die Notwendigkeit hervor, zusätzliche Recherchen durchzuführen.
- Fördert das Vertrauen durch sachliche Darstellung der Unternehmenshistorie und der aktuellen öffentlichen Datenlage, was die Grundlage für fundierte Kooperationen schafft.
Kontra
- Fehlende Umsatz- und Bilanzdaten erhöhen den Prüfaufwand erheblich, da externe Entscheider zusätzliche Klärungsprozesse starten müssen, um sich ein Bild der finanziellen Stabilität zu machen.
- Der Status „in Liquidation“ ohne veröffentlichte Abschlüsse schafft Unsicherheit, weil unklar bleibt, welche Vermögenswerte noch vorhanden sind und welche Ansprüche bestehen.
- Unvollständige Informationen zu Mitarbeiterzahlen und Struktur erschweren es, die operative Kapazität einzuschätzen und die Realisierbarkeit zukünftiger Projekte zu bewerten.
- Das Fehlen von Kontaktdaten wie Telefon und E-Mail macht es schwierig, direkte Kommunikation aufzunehmen, was Entscheidern Verunsicherung über die Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit vermittelt.
- Ohne Transparenz über die Gründe und den Fortschritt der Liquidation wird die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens unklar, was zu Verzögerungen in der Entscheidungsfindung führt.
- Im Vergleich zu Konkurrenten wie Entomos, die klare Wachstumsdaten veröffentlichen, wirkt die Zurückhaltung bei Ensectable gegenüber transparent positionierten Alternativen als Wettbewerbsnachteil.
- Ohne aktuelle Daten zu Ertragslage oder Liquidität fällt es schwer, praktikable Entscheidungen über Investitionen oder Kooperationen mit Ensectable zu treffen.