GOLD TO GO AG
Kurzübersicht - GOLD TO GO AG
Essenz aus Analyse und Stammdaten
GOLD TO GO AG mit Sitz in Zug betreibt ein Netzwerk von Automaten für den Verkauf kleiner Goldbarren in der EU. Das Unternehmen aus dem Jahr 2020 spezialisiert sich auf den Handel, die Vermietung und den Betrieb solcher Maschinen und richtet sich an Privatkunden, die rund um die Uhr anonym Gold kaufen möchten.
GOLD TO GO AG im Überblick
Das Unternehmen führt Automaten an Standorten wie München oder Flughäfen, wo Kunden per Karte oder Bar Goldbarren von 1 Gramm bis 1 Unze erwerben.
Peter Steiner leitet als Verwaltungsrat das kompakte Team mit 1 bis 9 Mitarbeitern und sorgt für den Betrieb des Netzwerks.
Der Fokus liegt auf EU-Tochtergesellschaften, die das Automatennetz erweitern und Sponsoring-Aktivitäten wie Rennen unterstützen.
Kunden schätzen den 24/7-Zugang zu zertifiziertem Gold als einfache Möglichkeit zur Portfoliodiversifikation.
Das Geschäftsmodell kombiniert Direktverkäufe mit Vermietungsmöglichkeiten und profitiert von Trends im Edelmetallmarkt.
KI-basierte Bewertung
Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.Branchenvergleich - GOLD TO GO AG
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Adresse
Gotthardstrasse 28, 6300 Zug
Website
goldtogo.agHandelsregisternummer
474646680
Kontaktdaten
Unbekannt
Mitarbeiter
1-9
Gründungsjahr
2020-09-09
Investment Übersicht - GOLD TO GO AG
Unternehmensbewertung und strategische Analyse
Finanzielle Kennzahlen
GOLD TO GO AG, gegründet 2020 in Zug, betritt den Markt für Goldautomaten als Nachfolger der gescheiterten Ex Oriente Lux AG. Ausgestattet mit einem Aktienkapital von 146'590 CHF und einer kleinen Belegschaft von 1-9 Personen, bleibt das Unternehmen hinsichtlich Finanzdaten zurückhaltend. Keine Informationen über Umsätze oder Rentabilität sind verfügbar.
Im April 2025 erklärte das Kantonsgericht Zug die Gesellschaft für insolvent und löste sie auf, nachdem sie als „in Liquidation“ agierte. Trotz der Auflösung bleibt der Zugang zu Goldbarren an Standorten in München und Fürstenzell weiterhin bestehen, mit Möglichkeiten zur Bar- oder EC-Kartenzahlung.
Auf Instagram fördert GOLD TO GO AG neue Automaten, während frühere Expansionspläne bis Ende 2022 etwa 200 Automaten in Deutschland und Österreich vorsahen. Die unzureichende Transparenz über Liquidität und Verschuldung führt zu Unsicherheiten und verlängerten Entscheidungsprozessen bei externen Entscheidern.
Die fehlende Offenlegung finanzieller Kennzahlen erschwert Vergleiche mit anderen Edelmetallhändlern und führt zu verschobenen Investitionsentscheidungen zugunsten stabilerer Wettbewerber. Interpretationsmöglichkeiten aufgrund der Konkurslage könnten voreilige Urteile über die Finanzstabilität fördern. Transparentere Kommunikation ist notwendig, um Missverständnisse auszuräumen und Vertrauen zu schaffen.
- Konkurs im April 2025, Neuanfang unklar.
- Mangelnde Finanztransparenz erschwert Entscheidungen.
- Standorte bieten weiterhin Zugang zu Goldbarren.
Bewertung
Im Bereich der physischen Goldverkäufe über Automaten besteht ein spezifischer Nischenmarkt, der sich auf den spontanen Kauf kleiner Goldmengen konzentriert. Diese reichen von 1 Gramm bis 1 Unze. Automaten bieten 24/7-Verfügbarkeit an Orten wie Einkaufszentren, Bahnhöfen und Restaurants und ermöglichen Karten- sowie Barzahlungen. In Städten wie München, Berlin und Fürstenzell sind solche Automaten verfügbar.
Frühere Anbieter wie die Ex Oriente Lux AG erlitten 2020 Insolvenz nach dem Aufstellen von 23 Automaten, mit Verlusten im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. Eine Schweizer Firma übernahm und plante bis 2022 die Installation von etwa 200 Automaten in Deutschland und Österreich.
Die GOLD TO GO AG, ansässig in Zug, Schweiz, betreibt seit September 2020 Goldautomaten. Ihr Geschäftsmodell umfasst Handel, Vermietung und Betrieb dieser Automaten. Das Unternehmen ist mit einem Aktienkapital von 146'590 CHF registriert und hat 1-9 Mitarbeiter. Automaten sind u.a. in München und Fürstenzell installiert, mit Kommunikation über soziale Medien.
Auch die GOLD TO GO Handels GmbH betreibt Automaten, z.B. am Flughafen München, und handelt mit Edelmetallen. Öffentliche Daten zu genauen Automatenanzahlen, Standorten oder Umsätzen fehlen jedoch.
- Nischenmarkt für spontane Goldkäufe über Automaten.
- Insolvenzrisiken ehemaliger Anbieter verdeutlicht.
- Mangel an öffentlichen Daten könnte Entscheidungsfindung erschweren.
Risikofaktoren
Die GOLD TO GO AG betreibt ein Netzwerk von Verkaufsautomaten für Goldbarren und expandiert über ihre Tochterunternehmen in der EU. Das Handelsregister des Kantons Zug beschreibt die Firma als spezialisiert auf Handel, Vermietung und Betrieb von Automaten mit der Möglichkeit, Zweigniederlassungen national und international zu gründen.
Das Unternehmen positioniert sich, indem es den Markt für spontane Käufer durch automatisierte Verkaufsautomaten bedient. Dieser Ansatz unterscheidet es von traditionellen Händlern, die oft auf Services wie Ankauf und Lagerung fokussieren. Wettbewerber wie Geiger Edelmetalle und Gold Avenue betonen ihre Dienstleistungen und transparente Umsatzzahlen.
Für Wachstumschancen setzt GOLD TO GO auf Zweigniederlassungen und Markenaufbau, wie Sponsoring. Allerdings sind Details zu den EU-Tochterstrukturen und Umsatzentwicklungen begrenzt.
Informationslücken, wie unklare Liquidationsstatus und inkonsistente Adressen, schaffen Unsicherheiten bei Entscheidern. Diese Lücken, zusammen mit dem Mangel an quantitativen Netzwerk- und Umsatzdaten, mindern die Attraktivität im Vergleich zu Mitbewerbern. Die Liquidationsnotiz und Adressabweichungen gelten als Risiken.
Entscheider tendieren dazu, etablierte Anbieter aufgrund der unklaren Datenlage zu bevorzugen. Obwohl diese Unsicherheiten nicht aus eigentlichen Unternehmensmängeln resultieren, beeinflusst die Transparenz die Wahrnehmung und Entscheidungsfindung negativ.
Kontaktinformationen sind auf der Firmenwebsite verfügbar. Die Adressabweichungen finden sich auf Subseiten und in Registern. Umsätze und Wachstumsindikatoren sind nicht veröffentlicht. Eine Liquidationsnotiz bleibt ohne Abschlussmeldung bis Mai 2026.
- GOLD TO GO AG führt ein Netzwerk von Goldautomaten, expandiert in der EU.
- Automatisierter Verkauf als Differenzierung zu traditionellen Händlern.
- Datenlücken und Unsicherheiten beeinträchtigen externe Wahrnehmung.
Stärken
GOLD TO GO AG, gegründet 2020 in Zug, agiert im Nischenmarkt der Goldautomaten, die physisches Gold rund um die Uhr zugänglich machen. Solche Automaten sind in Hotels und Einkaufszentren zu finden. Der Markt ist geprägt von Goldpreisvolatilität und Konkurrenz durch etablierte Online-Händler. Das Unternehmen hat ein Aktienkapital von rund 146'590 CHF und zählt 1-9 Mitarbeitende, jedoch fehlen detaillierte Finanzdaten.
Im Jahr 2021 expandierte GOLD TO GO AG nach München und Berlin. Die Automaten bieten Goldbarren zwischen 1 g und 1 Oz mit hoher Reinheit an. Die Gesellschaft befand sich 2025 in Liquidation, was schließlich zum Konkurs führte.
Rechtliche Herausforderungen zeigen sich durch die Konkursanmeldung 2025 beim Kantonsgericht Zug und Anpassungen im Handelsregister. Die BaFin warnte zudem 2026 vor der TGI AG, wobei unklar bleibt, ob Verbindungen zur GOLD TO GO AG bestehen. Bereits 2020 wurde ein früherer Anbieter, die Ex Oriente Lux AG, insolvent, was zu erheblichen Verlusten führte.
Entscheidungsrelevante Risiken bestehen in Informationslücken nach dem Konkurs sowie möglichen Beziehungen zur BaFin-gemahnten TGI AG. Diese Unbestimmtheiten erschweren Kooperationen und verzögern Entscheidungen zugunsten transparenterer Alternativen.
Die Unsicherheiten in der Datenlage lassen externe Entscheider vorsichtig agieren, was zu einer Zurückhaltung bei Entscheidungen führt. Dadurch könnten Schweizer Registereinträge im Vergleich zu klarer positionierten Wettbewerbern weniger bevorzugt werden.
- Nischenmarkt mit 24/7-Zugang zu physischem Gold geprägt durch Preisvolatilität.
- Rechtliche Unklarheiten und Konkurs führten zu Unsicherheiten.
- Informationslücken erschweren Kooperationen und verzögern Entscheidungsprozesse.
Fazit der Investment Übersicht
Im Nischenmarkt der Goldautomaten engagiert sich die GOLD TO GO AG als Schweizer Nachfolger im Bereich des Verkaufs physischer Goldbarren. Nach der Insolvenz des Vorgängerunternehmens Ex Oriente Lux AG fokussiert sich GOLD TO GO auf die Vermietung und den Betrieb von Automaten, die 1-Gramm bis 1-Unze-Barren an öffentlichen Standorten wie Einkaufszentren anbieten. Diese Automaten unterstützen Bar- und Kartenzahlungen und sind in Städten wie München und Fürstenzell verfügbar. Das 2020 in Zug gegründete Unternehmen plant, bis 2022 bis zu 200 Automaten in Deutschland und Österreich zu installieren und setzt auf Sponsoring und Instagram-Werbung zur Steigerung der Sichtbarkeit.
Die öffentliche Darstellung hebt die rasche Expansion durch Zweigniederlassungen und eine EU-Tochter in München hervor, um den Zugang zum Goldkauf durch fair bepreiste Angebote von 1g bis 100g Barren zu demokratisieren. Stärken des Unternehmens liegen in der Skalierbarkeit und Markenpräsenz. Allerdings fehlen präzise Informationen zu Umsatz, Liquidität und der Anzahl der Automaten, was Unsicherheit beim Entscheidungsprozess verursacht. Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens am 8. April 2025 durch das Kantonsgericht Zug wirft zusätzliche Fragen auf, da wesentliche Finanzinformationen fehlen.
Externe Entscheider sehen in den Insolvenznotizen und der Vergangenheit des Vorgängers Volatilitätsrisiken und zögern oft bei Kooperationen. Im Vergleich zu Wettbewerbern wirkt die Informationslage unvollständig, was erweiterte Due-Diligence-Verfahren erforderlich macht. Diese Herausforderungen beruhen nicht auf mangelnder Qualität, sondern auf der lückenhaften Datenlage. Eine transparentere Offenlegung könnte Unsicherheiten mindern und den Übergang von einer risikoreichen zu einer innovativen Wahrnehmung unterstützen.
- GOLD TO GO fokussiert sich auf den Betrieb von Goldautomaten in Einkaufszentren.
- Expansion durch Niederlassungen und eine EU-Tochter zur Demokratisierung des Goldkaufs.
- Insolvenzverfahren und unvollständige Informationen verursachen Unsicherheiten.
Management & Führung
Keine Links gefunden.
| Name | Position | Zeitraum | Status |
|---|---|---|---|
|
MG
Peter Rudolf Steiner
|
Verwaltungsrat / Member of the Board
|
Seit 2020-09-10
|
Aktiv |
Peter Rudolf Steiner Aktiv
Verwaltungsrat / Member of the Board
Verbundene Unternehmen
Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen
Keine Verbundene Unternehen gefunden
Markt & Wachstum
Marktbedingungen und Wachstumspotenzial
Marktbedingungen
Im Schweizer Edelmetallmarkt gewinnen innovative Vertriebslösungen wie Goldautomaten an Bedeutung, da die Nachfrage nach sicheren Anlagen aufgrund ökonomischer Unsicherheiten und Inflationsängste steigt. Besonders die Vermietung und der Betrieb dieser Automaten expandieren, gestützt durch Trends in Digitalisierung und Automatisierung. Unternehmen wie Gold Avenue dominieren den Markt mit über 900 Millionen Euro Umsatz und 200.000 Nutzern und bieten gleichzeitig kostenlose Lagerung. Geiger Edelmetalle fokussiert sich auf den stationären Handel mit Barren und Münzen, betont dabei erforderliche Terminabsprachen und meldet hohe Nachfrage trotz begrenzter Erreichbarkeit.
GOLD TO GO AG, mit Sitz in Zug, ist seit 2020 als Aktiengesellschaft aktiv. Der Unternehmenszweck umfasst Handel, Vermietung und Betrieb von Automaten. Potenzielle Zweigniederlassungen und Beteiligungen im In- und Ausland sind vorgesehen. Die Website promotet ein Netzwerk von Verkaufsautomaten in der EU. Laut Handelsregister ist der Zweck "Erbringung von Vermietungsdienstleistungen (Maschinen)" mit einem Verwaltungsrat unter Peter Steiner und einem Aktienkapital von 146.590 CHF. Der Status wird jedoch als "in Liquidation" geführt.
Wechselnde Namen und Adressangaben zwischen Zug und Küssnacht schaffen Verwirrung. Eine unklare Datensituation hinsichtlich EU-Netzwerken und Umsätzen erschwert Entscheidungen für externe Partner. Die Diskrepanz zwischen Aktivitäten und Liquidationsstatus macht GOLD TO GO AG zu einer unsicheren Option, was Entscheidungsprozesse verzögert. Vergleichbare Unternehmen wie Gold Avenue bieten mit klarer Transparenz umfassende Informationen und werden bevorzugt. Öffentliche Datenpräsentationen deuten nicht auf unseriöses Handeln hin, erfordern jedoch erhöhte Prüfungen aufgrund unklarer Informationslagen.
- Innovative Vertriebslösungen im Edelmetallmarkt gewinnen durch Digitalisierung an Bedeutung.
- GOLD TO GO AG zeigt Unsicherheiten durch unklare Datenlage und Liquidationsstatus.
- Gold Avenue wird aufgrund umfassender Transparenz bevorzugt.
Wachstumspotenzial
Im Nischenmarkt der Goldautomaten positionieren sich Betreiber durch Automatennetzwerke und Online-Plattformen, wobei Standorte wie Dubai und Südkorea etabliert sind. Der Sektor hängt stark von Standorten und Goldpreisschwankungen ab. Im deutschsprachigen Raum, wie München, differenzieren sich Anbieter durch 24/7-Zugang und Barzahlung. Insolvenzen, etwa bei der Ex Oriente Lux AG, die Verluste 2020 meldete, beeinflussen die Branche. Dieses Unternehmen wurde von einem Schweizer Anbieter übernommen.
Die GOLD TO GO AG operiert mit einem Modell aus Handel, Vermietung und Automatendiensten, unterstützt durch Zweigniederlassungen. Wesentliche Werttreiber sind nicht erkennbar; Daten zu Umsatz, Mitarbeitern oder Marke fehlen. Das Kapital beträgt 146'590 CHF. Ohne Informationen zur Anzahl der Automaten, ihrer Standorte oder Online-Verkäufen bleibt die Marktposition unklar. Das Management besteht aus einer einzigen Person, die keine spezifische Sektorerfahrung hat. Die Liquidation läuft seit 2020 und soll bis 2026 abgeschlossen sein.
Informationslücken betreffen Umsatzentwicklung, Automatennetze und Managementhintergründe, was bei Entscheidern erhöhten Beratungsbedarf und verzögerte Entscheidungen erzeugt. Häufig werden Engagements aufgrund unklarer Datenlage verschoben oder etablierte Mitbewerber priorisiert. Prozessuale Effekte umfassen die Verschiebung von Due-Diligence-Schritten oder den Wechsel zu Unternehmen mit transparenten Bilanzen. Diese Effekte sind Resultate der zurückhaltenden Datenlage, nicht von Fehlverhalten oder mangelnder Qualität. Die Herausforderung für Unternehmen liegt darin, ihre Position transparent und ansprechend zu kommunizieren, um im Wettbewerb zu bestehen.
- Marktabhängigkeit durch Standort und Goldpreisschwankungen betont.
- Fehlende Daten erschweren die klare Marktpositionierung der GOLD TO GO AG.
- Informationsdefizite erhöhen den Beratungsbedarf und verzögern Entscheidungen.
Finanzielle Bewertung
Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung
Finanzielle Leistung
Der Markt für Maschinen- und Gerätevermietung in der Schweiz zeichnet sich durch starke Fragmentierung aus. Sowohl etablierte als auch neue Anbieter, darunter die GOLD TO GO AG, sind im Wettbewerb präsent. Das Unternehmen nutzt steuerliche Vorteile im Kanton Zug, um internationale Kunden zu gewinnen, jedoch gibt es eingeschränkte Transparenz bei den Finanzdaten.
Unternehmensdaten: Die GOLD TO GO AG wurde 2020 gegründet und verfügt über ein Aktienkapital von 146'590 CHF. Die Mitarbeiterzahl liegt bei 1-9, was auf eine mikroskalige Unternehmensgröße hindeutet. Veröffentlichte Jahresabschlüsse und detaillierte Finanzkennzahlen liegen nicht vor. Auch Informationen zu Liquidität und Verschuldung sind nicht verfügbar. Die Unternehmenswebsite bietet weder Finanzberichte noch Zukunftsprognosen.
Die mangelnde Transparenz führt bei externen Entscheidern zu erhöhtem Prüfaufwand und verzögert den Entscheidungsprozess, insbesondere bei Due-Diligence-Prüfungen. Es ist erkennbar, dass Entscheider deshalb häufig transparentere Wettbewerber bevorzugen.
Kleinere Vermieter wie GOLD TO GO AG sind oft auf private Kapitalgeber angewiesen, da Banken umfangreiche Nachweise verlangen. In Zug sind die Offenlegungspflichten gering, was bei der GOLD TO GO AG zu einer zurückhaltenden Datenlage führt und zu prozeduralen Schwierigkeiten im Finanzierungs- und Versicherungsprozess führen kann. Potenziell kann dies das Unternehmen aus Shortlists verdrängen.
Die aktuelle Datenverfügbarkeit bietet Interpretationsspielraum, zeigt aber keine unmittelbaren Defizite. Verbesserte Transparenz könnte die Wettbewerbsfähigkeit steigern, indem sie Entscheidungsprozesse erleichtert und verkürzt.
- Fragmentierter Markt mit steuerlichen Vorteilen als Schlüsselstrategie.
- Unzureichende Transparenz erhöht den Prüfaufwand bei Entscheidern.
- Geringe Offenlegungspflichten in Zug, potenzielle Hindernisse bei Finanzierungen.
Vermögensbasierte Bewertung
Die GOLD TO GO AG betätigt sich im Bereich Goldautomaten und betreibt Verkaufsstationen für Kleingoldbarren bis 1 Unze. Diese Standorte in München und Fürstenzell ermöglichen Verkäufe rund um die Uhr und akzeptieren Bar- sowie EC-Zahlungen. Die 2020 in Zug, Schweiz, gegründete AG, die sich aktuell in Liquidation befindet, umfasst den Handel, die Vermietung und den Betrieb dieser Automaten. Genaue Umsatzdaten und Details zur Anzahl der Automaten sind nicht verfügbar. Das Aktienkapital beläuft sich auf 146'590 CHF, mit einer Beschäftigtenzahl zwischen 1 und 9. Eine ähnliche Struktur hat die GOLD TO GO Handels GmbH am München-Flughafen.
Die unzureichende Datenlage stellt eine erhebliche Herausforderung dar, da Informationen zur Umsatzentwicklung und Automatenanzahl fehlen, was die Bewertung des Geschäftsmodells erschwert. Die unklare Liquidationsnotiz ohne spezifisches Auflösungsdatum bringt Unsicherheit über die operative Kontinuität und erhöht den Prüfaufwand für potenzielle Investoren. Angesichts früherer Insolvenzfälle in der Branche steigert die lückenhafte Transparenz das wahrgenommene Risiko und veranlasst Entscheider häufig zu einer Vorsichtsentscheidung, stabile Alternativen zu prüfen.
Die Unternehmenspositionierung hängt stark von einer verbesserten Datenpräsenz und transparenteren Berichterstattung ab. Eine differenzierte Kommunikation könnte das Risikoempfinden senken und Investitionschancen fördern. Trotz aktiver Geschäftstätigkeit bleibt der Liquidationsstatus ein kritischer Punkt, der das Vertrauen potenzieller Partner beeinflusst.
- Netzwerk von Verkaufsstationen für Kleingoldbarren bis 1 Unze in München und Fürstenzell.
- Unzureichende Datenlage erschwert Investitionsentscheidungen und erhöht das Risiko.
- Liquidationsstatus wirkt sich negativ auf das Vertrauen potenzieller Partner aus.
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Unternehmensführung & Kunden
Management, Führung und Kundenbasis
Management und Führung
Marktumfeld und Wettbewerbssituation
Der Schweizer Markt für Betrieb und Vermietung von Automaten, insbesondere Goldautomaten, wird von Unternehmen wie GOLD TO GO AG geprägt. In einem fragmentierten Feld stehen sie im Wettbewerb mit großen Anbietern wie Gold Avenue, die hohe Umsätze erzielen, und regionalen Akteuren wie Geiger Edelmetalle. Wettbewerber legen Wert auf detaillierte Managementstrukturen und stabile Betriebsabläufe. Transparenz ist unerlässlich, da Investoren und Partner stabile Führungsstrukturen bevorzugen, um Risiken bei physischen Vermögenswerten wie Gold zu minimieren.
Fakten
Peter Steiner wird als Mitglied des Verwaltungsrats von GOLD TO GO AG geführt. Die Aktiengesellschaft, registriert im Kanton Zug am 10. September 2020, ist auf Handel, Vermietung und Betrieb von Automaten spezialisiert. Das Management besteht aus einer Person. Letzte Änderungen im Handelsregister fanden am 12. November 2024 und 14. April 2025 statt, mit einem aktuellen Liquidationsstatus. Kontaktinformationen variieren: Hauptadresse zur Gotthardstrasse 28, 6300 Zug und alternative Angaben zur Bodenstrasse 23, 6403 Küssnacht/Rigi. Frühere Namen waren GOLD TO GO Ltd. und weitere Varianten. Öffentliche Informationen zu weiteren Führungspersonen oder internem Management fehlen. Die Mitarbeiterzahl variiert zwischen 1-9 Personen, ohne Umsatzangaben.
Einordnung
Unklarheiten bestehen über Peter Steiners Rolle im Kontext des Liquidationsstatus, abweichende Kontaktinformationen und fehlende Team- oder Nachfolgeinformationen. Diese Lücken können bei potenziellen Partnern Bedenken hervorrufen, was zu erhöhtem Prüfaufwand und verlängerter Entscheidungsfindung führt. Die ein-Personen-Struktur wird als fokussiert, jedoch risikobehaftet wahrgenommen, vor allem in einem regulierten Sektor wie dem Goldhandel. Der Liquidationsvermerk könnte als Zeichen instabiler Kontinuität verstanden werden, wodurch klar positionierte Alternativen, wie Gold Avenue, bevorzugt werden. Eine zurückhaltende Außendarstellung im Vergleich zu detaillierten Wettbewerberprofilen führt oft zu verzögerten Geschäftsentscheidungen zugunsten transparenterer Alternativen. Die beschriebenen Effekte resultieren nicht aus Qualitäts- oder Seriositätsmängeln, sondern aus der vorhandenen Datenlage und deren externer Interpretation. Dabei entstehen prozessuale Reibungen, die auf aktuellen Informationsstand zurückzuführen sind.
- Goldautomatenmarkt in der Schweiz ist fragmentiert mit Konkurrenz von großen und regionalen Anbietern.
- GOLD TO GO AG hat eine ein-Personen-Struktur mit variierenden Kontaktinformationen und Liquidationsvermerk.
- Unsicherheiten in der Datenlage könnten zu verzögerten Entscheidungen bei Partnern führen.
Kundenbasis und Umsatzquellen
Die GOLD TO GO AG agiert im innovativen Bereich der Goldautomaten und konkurriert mit bisherigen Gold-to-Go-Anbietern sowie etablierten Edelmetallhändlern. Die Branche fokussiert sich hauptsächlich auf B2C-Kunden und ergänzt durch B2B-Interaktionen bei Standortvermietung.
Das Unternehmen betreibt in der EU ein Netzwerk von Automaten für Goldbarren mit einem Gewicht von 1 g bis 1 Oz. Diese Automaten bieten rund um die Uhr Zugriff mit EC-Karten- oder Barzahlungen an Orten wie dem Promenadeplatz in München. Die Website bietet Informationen zu Automatenstandorten, Eröffnungen und weiteren Aktivitäten. Die Präsenz auf Instagram unterstützt die Werbung neuer Standorte.
Das Geschäftsmodell umfasst Handel, Vermietung und Betrieb von Automaten. Geplante Tätigkeiten beinhalten Zweigniederlassungen und Beteiligungen im In- und Ausland. Hauptkunden sind Privatpersonen sowie B2B-Partner wie Gastronomen. Der Umsatz resultiert aus direkten Verkäufen und potenziell aus Mieteinnahmen. Vertriebswege stützen sich auf Automaten und Online-Präsenz, wobei die Website täglichen Traffic von 551 Besuchern aufweist. Detaillierte Angaben zu Großkunden oder spezifischen Risiken fehlen.
Es bestehen Unklarheiten bezüglich der genauen Anzahl aktiver Automaten und der Umsatzverteilung. Informationslücken können die Entscheidungsfindung potenzieller Partner verlangsamen, da detaillierte Informationen von Konkurrenten bevorzugt werden. Eine gezielte Transparenz könnte die Attraktivität des Unternehmens steigern.
- GOLD TO GO AG betreibt ein Netzwerk von Goldautomaten mit marktüblichen Zahlungsoptionen.
- Das Geschäftsmodell umfasst automatisierten Edelmetallkauf, Standortvermietung und internationale Expansion.
- Informationslücken in öffentlich zugänglichen Daten könnten Entscheidungsprozesse bei Kooperationen verlangsamen.
Risiken & Reputation
Risikofaktoren und immaterielle Werte
Immaterielle Werte und soziale Kompetenz
GOLD TO GO AG tritt als Nischenanbieter im Schweizer Goldmarkt auf und differenziert sich durch den Verkauf von Kleingoldbarren über Automaten. Der Markt wird von etablierten Unternehmen wie Geiger Edelmetalle dominiert.
Die Webseite von GOLD TO GO AG bewirbt ein europaweites Netzwerk von Verkaufsautomaten, die zertifizierte Goldbarren in verschiedenen Größen anbieten. Das Ziel ist, den Goldkauf zu demokratisieren und als Teil der Portfolio-Diversifikation zu etablieren.
Unklarheiten bestehen bei den Kontaktinformationen und den Registereinträgen. Unterschiedliche Impressumseiten geben abweichende Angaben, etwa bezüglich Verwaltungsrat und Handelsregister an. Dabei meldet Moneyhouse einen Liquidationsstatus seit April 2025.
Die Diskrepanzen und der Liquidationsstatus signalisieren mögliche Instabilitäten, was die Bewertung erschwert. Fehlende Informationen zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen, Kundenerfahrungen oder Partnerschaften führen zu erhöhten Prüfaufwänden.
Obwohl der innovative Automatendistributionsansatz hervorsticht, wird die Unsicherheit über den Liquidationsstatus und den Namenswechsel als nachteilig gesehen. Wettbewerber mit klarer ESG-Kommunikation könnten bevorzugt werden.
Es gibt keine aktive Ablehnung, aber potenzielle Entscheidungen könnten vertagt werden, bis mehr Transparenz geschaffen ist. Die derzeit schwache Datenlage erfordert eine verbesserte Kommunikation von GOLD TO GO AG.
- Unstimmigkeiten bei Kontakt- und Registerinformationen deuten auf Instabilitäten hin.
- Der innovative Ansatz hebt sich ab, jedoch beeinflussen Unsicherheiten die Wahrnehmung.
- Eine offenere Kommunikation könnte Entscheidungsbarrieren abbauen.
Risikofaktoren und Eventualitäten
GOLD TO GO AG agiert im Markt für Edelmetallverkäufe und Automatenbetrieb, konkurriert mit Unternehmen wie Geiger Edelmetalle und Gold Avenue, die mit höheren Umsätzen und Nutzerzahlen punkten.
Die Website goldtogo.ag bietet Informationen zu Verkaufsautomaten für Gold im EU-Raum, Standorte und Firmennachrichten. Im Impressum ist die Adresse Gotthardsstrasse 28, 6300 Zug, vermerkt, während eine abweichende Adresse auf goldtogo.klientenportal.de mit Bodenstrasse 23, 6403 Küssnacht/Rigi genannt wird.
Laut Handelsregister vom 10.09.2020 ist die Firma im Bereich Vermietung von Maschinen aktiv mit dem Zweck: Handel, Vermietung und Betrieb von Automaten. Seit 14.04.2025 befindet sich die Firma "in Liquidation". Northdata.de bestätigt Adresswechsel und Lei-Code.
- Fehlende Informationen zu Liquidationsgründen, Umsätzen oder Kundenfeedback.
- Mitarbeiterzahlen: 1–9.
- Keine Medienberichte oder Bewertungen bei Plattformen wie Trustpilot.
Unklare Adressen und widersprüchliche Registerangaben erhöhen den Prüfaufwand für Entscheider. Der Liquidationsstatus könnte als Zeichen instabiler Strukturen interpretiert werden, insbesondere im Vergleich zu detaillierter dokumentierten Marktbegleitern. Diese Unschärfen können Entscheidungen verzögern und etablierte Alternativen bevorzugen lassen. Trotz fehlender Hinweise auf Mängel oder unseriöse Praktiken zeigt sich, wie entscheidend öffentliche Daten für externe Wahrnehmung und Entscheidungsprozesse sind.
Die GOLD TO GO AG muss bestehende Unklarheiten durch klare und konsistente Kommunikation verbessern, um potenzielle Partner und Kunden nicht zu verunsichern und im Vergleich zur Konkurrenz wettbewerbsfähig zu bleiben.
- Wettbewerbsvorteil bei Mitbewerbern durch höhere Umsätze und Nutzerzahlen
- Unklare Adressen und widersprüchliche Informationen erhöhen den Prüfaufwand
- Fehlende Liquidationsinformationen erschweren Entscheidungsprozesse
Unabhängiger Faktencheck
Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.
Zum Faktencheck →Strategische Faktoren
Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends
Der Schweizer und europäische Goldmarkt wächst seit 2020, insbesondere durch die Nachfrage nach physischen Anlagen als Inflationsschutz. In der EU beläuft sich das Marktvolumen für Investmentgold auf etwa 10 Milliarden Euro pro Jahr. Automaten für Goldbarren, wie sie von Anbietern wie Gold To Go aufgestellt werden, sind im Markt etabliert und in Ländern wie Deutschland und Österreich verbreitet.
Die GOLD TO GO AG, mit Sitz in Zug, wurde im September 2020 ins Handelsregister eingetragen. Ihr Geschäftsbereich umfasst den Handel, die Vermietung und den Betrieb von Automaten. Mit einem Aktienkapital von 146'590 CHF beschäftigt das Unternehmen 1-9 Mitarbeiter. Die Webseite bietet den Verkauf von kleinteiligen Goldbarren an. Der Verwaltungsrat wird von Peter Steiner geleitet. Kontaktinformationen sind in Zug angesiedelt.
Aktuell befindet sich GOLD TO GO AG laut Moneyhouse und Northdata seit April 2025 in Liquidation. Diese Meldung steht in Verbindung mit Unsicherheiten bezüglich der Unternehmensadresse. Weitere finanzielle Informationen sind nicht öffentlich zugänglich, was den Entscheidungsprozess für Investoren erschwert.
Im Vergleich zu Wettbewerbern wie Goldavenue, die 900 Millionen Euro Umsatz und 200.000 Nutzer vermeldet haben, steht GOLD TO GO AG vor Herausforderungen, sich am Markt zu behaupten. Die fehlende Transparenz könnte sowohl als Teil einer Konsolidierungsmaßnahme als auch als Instabilität im Markt wahrgenommen werden.
- Der Markt für Investmentgold in der EU wächst, getrieben durch Nachfrage nach physischen Anlagen.
- GOLD TO GO AG befindet sich in Liquidation, was Unsicherheiten betont.
- Vergleich mit Wettbewerbern zeigt Herausforderungen aufgrund fehlender Transparenz auf.
Eigentums- und Kontrollfaktoren
Im hart umkämpften Schweizer Goldautomatenmarkt spezialisiert sich die GOLD TO GO AG auf die Vermietung und den Betrieb von Verkaufsautomaten für kleinteilige Goldbarren. Trotz hoher regulatorischer Anforderungen und Kapitalintensität verfolgt das Unternehmen eine Nischenstrategie.
GOLD TO GO AG, registriert unter der UID CHE-474.646.680, ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Zug, gegründet am 10.09.2020. Das Aktienkapital beträgt 146.590 CHF, mit Peter Steiner als Verwaltungsratsvorsitzendem und Rudolf Engelsberger als unterstützendes Mitglied. Der Firmensitz ist an der Gotthardsstrasse 28, 6300 Zug, aber es werden auch andere Adressen wie die Bodenstrasse 23 in Küssnacht/Rigi genutzt. Der Kontakt ist über +41 41 725 48 60 oder +41 41 817 73 70 möglich. Das Unternehmen befindet sich seit dem 14.04.2025 in Liquidation.
Es bestehen bedeutsame Informationslücken, insbesondere bezüglich der Gesellschafterstruktur und Eigentümerverhältnisse, was den Prüfaufwand für externe Entscheider erhöht. Zusätzlich erschwert die wechselnde Adressangabe eine eindeutige Zuordnung. Der Liquidationsstatus, ohne nähere Angaben zu Gründen oder Fortschritt, erzeugt Unsicherheiten über die Unternehmenszukunft.
Diese Informationsdefizite führen oft zu verzögerten Entscheidungen. Das Fehlen einer transparenten Struktur und die geringe Bekanntheit im Vergleich zu größeren Mitbewerbern, die detailliertere Informationen bereitstellen, bewirken entscheidende Zurückhaltung bei möglichen Geschäftspartnern. Stabilere Alternativen werden oft bevorzugt.
GOLD TO GO AG muss die Transparenz erhöhen, um Vertrauen bei externen Partnern zu gewinnen und Wettbewerbsnachteile auszugleichen. Eine deutlichere Offenlegung von Unternehmensinformationen könnte die Wahrnehmung positiv beeinflussen.
- Fokus auf Nischenmarkt mit kleinteiligen Goldbarren.
- Informationslücken und Liquidationsstatus erzeugen Unsicherheit.
- Transparenzverbesserung könnte Vertrauen und Stabilität fördern.
GOLD TO GO AG – AI Analysis
Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Zusammenfassung der gesamten Analyse
Die GOLD TO GO AG ist ein schweizerisches Unternehmen, das auf Automatenhandel und -vermietung spezialisiert ist. Gegründet am 10. September 2020, ist es im Handelsregister in Zug eingetragen. Mit einem kleinen Team von 1-9 Mitarbeitern bietet die Firma innovative Lösungen im Automatenbereich, betreibt Zweigniederlassungen und beteiligt sich an verwandten Gesellschaften.
Ein Schwerpunkt liegt auf der dynamischen Entwicklung des Automatenmarktes und der Maschinenvermietung, einschließlich Dienstleistungen wie Finanzierungen und Sicherheiten für Partner. Obwohl aktuelle Umsatzdaten fehlen, wird das Unternehmen als flexibler Akteur im Vermietungssektor gesehen.
Aktuell befindet sich die GOLD TO GO AG in Liquidation, was das Handelsregister des Kantons Zug bestätigt. Diese Entwicklung beeinflusst bestehende Miet- und Betriebsvereinbarungen und ist für Investoren und Partner von Bedeutung. Der originale Unternehmensname war GOLD TO GO Ltd bzw. GOLD TO GO SA.
- GOLD TO GO AG ist seit 2020 im Automatenhandel tätig.
- Aktuell in Liquidation, betrifft dies Partner und Investoren.
- Fehlende Umsatzdaten, dennoch flexibler Marktakteur.
Pro
- GOLD TO GO AG ermöglicht eine bessere Einschätzung von operativen Abwicklungen durch ihre klar definierte Zweckstruktur, die Handel, Vermietung und Betrieb von Automaten umfasst.
- Das Unternehmen schafft Transparenz in der Marktpositionierung durch Angaben zu Standorten und Größen der verfügbaren Goldbarren in Verkaufsautomaten.
- Die Möglichkeiten zur Einrichtung von Zweigniederlassungen und Beteiligungen unterstützen eine fundierte Entscheidungsfindung über zukünftige Expansions- und Wachstumspotenziale.
- Die klare Struktur der Aktiengesellschaft bietet eine nachvollziehbare Basis für Partner und Investoren, um potenzielle Engagements in Betracht zu ziehen.
- Durch die Bereitstellung von Goldbarren in kleinteiligen Einheiten liefert GOLD TO GO AG strukturierte Hinweise zur Erfüllung diversifizierter Investitionsanforderungen von Kunden.
- Die 24/7-Verfügbarkeit von Automaten fördert die Wahrnehmung von Stabilität und zuverlässigem Zugang, was Vertrauen beim Endverbraucher schafft.
- Die Förderung von Spontankäufen durch physische Automaten reduziert Unsicherheiten für Käufer, die flexible Zugriffsoptionen und Zahlungsarten bevorzugen.
Kontra
- Die fehlende Transparenz bei den Finanzdaten der GOLD TO GO AG führt zu Unsicherheit bei externen Entscheidern über die finanzielle Stabilität und das Wachstumspotenzial des Unternehmens.
- Unvollständige Informationen über die Anzahl und Erträge der Automaten erschweren eine klare Entscheidung, weil die Wirtschaftlichkeit und Marktdurchdringung des Unternehmens nicht nachvollziehbar sind.
- Die Inkonsistenz bei Adress- und Kontaktinformationen lässt offen, wie gut die innerbetrieblichen Prozesse abgestimmt sind, was bei potenziellen Partnern Zweifel an der operativen Stabilität hervorruft.
- Der Liquidationsstatus des Unternehmens macht es schwierig einzuschätzen, ob und wie langfristige Geschäftsbeziehungen sinnvoll und tragfähig sind.
- Die unklare Trennung zwischen der GOLD TO GO AG und anderen juristischen Einheiten wie der TGI AG erschwert die Risikobewertung potenzieller Investoren oder Partner aufgrund von möglichen Verflechtungen.
- Der Mangel an detaillierten Informationen über Kundenbewertungen oder operativen Kennzahlen lässt Interpretationsspielräume offen, was den Entscheidungsdruck erhöht, andere Anbieter mit transparenterer Datenlage zu priorisieren.
- Die Abwesenheit von Management- oder Mitarbeiterinformationen führt bei Entscheidern zu erhöhtem Prüfaufwand, um die Kompetenz und Erfahrungsträger im Unternehmen zu ermitteln.