scodedex-ki-auswertung
Gossik AG

Gossik AG

Analyse vom 7. Mai 2026
Blumenstrasse 8, 9300 Wittenbach https://www.gossik.ch CH-320.3.091.409-6
598 von 1000 Punkten

Kurzübersicht - Gossik AG

Essenz aus Analyse und Stammdaten

Die Gossik AG aus Wittenbach in der Ostschweiz entwickelt eine App für Menschen mit ADHS. Sie kombiniert KI-gestützte Unterstützung, Coaching-Programme und Community-Funktionen, um den Alltag von Jugendlichen, Erwachsenen und Familien zu erleichtern.

Gossik AG im Überblick

Gossik AG gründete sich 2021 und sitzt in Wittenbach im Kanton St. Gallen. Das Team bietet eine mobile App mit Fokus auf Produktivitätssteigerung und Gewohnheitsaufbau.

Die App richtet sich an Jugendliche von 10 bis 20 Jahren, Erwachsene mit ADHS und deren Familien. Sie integriert evidenzbasierte Coaching-Elemente und einen KI-Chatbot als täglichen Begleiter.

Gossik sicherte sich 2023 Investitionen von Business Angels und Partnern wie Startfeld. Diese Mittel flossen in die Weiterentwicklung und Skalierung der digitalen Health-Lösung.

Das Unternehmen zählt zu den Top-100-Startups der Schweiz. Es adressiert die wachsende Nachfrage nach wartelistenfreien Alternativen in der ADHS-Betreuung.

Gossik positioniert sich im boomenden Digital-Health-Markt der Schweiz. Der Fokus liegt auf personalisierter Unterstützung durch Gamification und Community-Features.

KI-basierte Bewertung

Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.

Branchenvergleich - Gossik AG

Branchenvergleiche auf Basis aktueller Marktstandards

Vergleich mit Unternehmen aus Ihrer Branche

Der Durschnittscore Ihrer Branche liegt zwischen 600 und 800 Punkten.

650 von 1000 Punkten

Vergleich mit Marktführern aus Ihrer Branche

Marktführer aus Ihrer Branche haben mehr als 800 Punkte von 1000.

Mehr als 800 Punkte von 1000

KI-basierte Bewertung

Marktführer haben das längst erkannt

Marktführer überlassen Vertrauen nicht dem Zufall – sie steuern es bewusst.
Wir haben über 100 Marktführer begleitet und wissen, worauf es ankommt.
Im Call zeigen wir Ihnen, wie Sie diesen Vorsprung gezielt aufbauen.

Kostenfreies Erstgespräch →

Was beduetet das für Sie?

Ihre Vorteile mit sichtbarer Seriosität

  • 90 % prüfen Sie, bevor sie anrufen

    Fehlt sichtbare, validierte Seriosität, entstehen Gespräche gar nicht erst.

  • Entscheidungen werden vertagt

    Ohne strukturierte Vertrauensbasis verzögern sich Investments – Kapital wartet.

  • Großprojekte scheitern intern

    Compliance prüft härter. Ohne Dokumentation kein Zuschlag.

  • Abschlussquoten sinken

    Mehr Erklärungsbedarf, längere Zyklen, stärkere Preisverhandlungen.

  • Vertrauen wird zum Engpass

    Ohne messbare Reputation dominiert Skepsis statt Momentum.

  • Der Wettbewerb gewinnt leise

    Wenn zwei Anbieter vergleichbar sind, entscheidet Vertrauen.

Mehr Umsatz durch Ihren guten Namen - Gossik AG

20% mehr Abschlussquote durch mehr Vertrauen in Ihrer Zielgruppe

Ohne SCOREDEX
Kundengespräche
Kundengespräche
Kundengespräche
Angebotspreis
Angebotspreis
Angebotspreis
Abschlussquote
Abschlussquote
Abschlussquote
Abschlüsse
Abschlüsse
Abschlüsse
Umsatz
Umsatz
Umsatz
Der SCOREDEX Effekt
Der SCOREDEX Effekt
Ohne SCOREDEX Effekt
KI-basierte Bewertung

Ihr Unternehmen wird geprüft bevor das erste Gespräch stattfindet.

Investoren, Kunden und Vertriebspartner recherchieren heute zuerst im Internet. Innerhalb weniger Sekunden entsteht ein Eindruck und dieser entscheidet oft über Vertrauen. Mit einer SCOREDEX Seriositätsprüfung machen Sie Ihre Reputation sichtbar und schaffen Vertrauen noch bevor der erste Kontakt entsteht.

Kostenloses Vorgespräch vereinbaren →

Unternehmenssteckbrief - Gossik AG

Grundlegende Informationen zum Unternehmen

Adresse

Blumenstrasse 8, 9300 Wittenbach

Handelsregisternummer

CH-320.3.091.409-6

Kontaktdaten

Unbekannt

Mitarbeiter

Keine Informationen zu Mitarbeiter vorhanden.

Gründungsjahr

2021-05-03

Investment Übersicht - Gossik AG

Unternehmensbewertung und strategische Analyse

Finanzielle Kennzahlen

Gossik AG operiert im Schweizer Digital-Health-Sektor mit Fokus auf ADHS-Coaching. Hier trifft sie auf Konkurrenz durch traditionelle Therapieanbieter und App-basierte Startups, die zunehmend Investoren anziehen. Der Markt wächst stetig, besonders im Bereich Jugendpsychologie-Apps.

Die finanziellen Informationen zu Gossik AG sind begrenzt. Es liegen keine spezifischen Umsatzzahlen oder Gewinnkennzahlen vor. Das Unternehmen betreut etwa 100 Familien seit 2023, was auf Wachstum hindeutet, jedoch ohne monetäre Angaben. Das Aktienkapital beläuft sich auf CHF 134'103.60 und wurde durch eine Finanzierungsrunde von rund 300'000 Franken ergänzt. Informationen zu Liquidität, Verschuldung oder Cashflow fehlen, ebenso Jahresabschlüsse und Bilanzen, was bei Startups dieser Größe üblich ist. Seit seiner Gründung 2021 ist Gossik AG im Handelsregister eingetragen.

Wesentliche Informationslücken zu Umsatz, Gewinn und Liquidität erhöhen den Prüfaufwand für externe Entscheider. Die mangelnde Detailliertheit bei Finanzberichten kann Entscheidungsprozesse verzögern, da umfassendere Daten bevorzugt werden. Der Hinweis auf die eingeworbenen 300'000 Franken und die Betreuung von 100 Familien könnte als positiver Wachstumshinweis gesehen werden, während das niedrige Aktienkapital auf eine frühe Entwicklungsphase hinweist. Investoren könnten daher zögern, bis transparentere Daten verfügbar sind.

Gossik AG stellt sich als junges Startup dar, dessen Erfolgspotenzial trotz limitierter Finanztransparenz erkennbar ist. Die spezifischen Lücken in der Datenlage spiegeln nicht mangelnde Seriosität wider, sondern die typischen Startbedingungen. Eine offenere Kommunikation über finanzielle Meilensteine könnte die externe Wahrnehmung verbessern.

  • Aktive Konkurrenz im Schweizer Digital-Health-Sektor.
  • Begrenzte finanzielle Transparenz erschwert Entscheidungen.
  • Typische Nachwuchsprobleme eines Startups erkennbar.

Bewertung

Der Schweizer Digital-Health-Markt für ADHS-Therapieunterstützung expandiert, insbesondere in digitalen Assistenztools und Coaching-Angeboten, die multimodale Ansätze fördern. Die Gossik AG positioniert sich als Anbieter einer App-basierten Organisationshilfe, kombiniert mit digitalem Coaching und Psychoedukation für 10- bis 20-Jährige. Gegründet am 3. Mai 2021 in St. Gallen, unterstützt das Unternehmen bereits 100 Familien und zählt 2023 zu den Top-100-Startups der Schweiz. Mit einer Finanzierung von etwa 1,3 Millionen Franken konzentriert sich Gossik auf die Entwicklung ihrer Produkte.

Das Management besteht aus Benno Staub, Diego Gladig und Eva-Maria Springmann. Es fehlen jedoch öffentliche Kennzahlen zu Umsatz und Mitarbeiterzahl, was zu Rückfragen von Investoren führen könnte. Zu den Wettbewerbern gehören internationale Apps wie Tiimo und Inflow sowie lokale Anbieter wie die Gössi Living AG. Die Gossik-Website bietet Kontaktmöglichkeiten und informiert über Datenschutzmaßnahmen im Umgang mit Tools wie Google Analytics.

Die unklaren Informationen zu finanziellen und organisatorischen Aspekten erschweren den Vergleich mit anderen Anbietern und könnten zur Priorisierung transparenterer Alternativen führen. Diese Zurückhaltung in der Datenveröffentlichung beeinflusst die Wahrnehmung als aufstrebendes, doch noch nicht vollständig etabliertes Startup im Vergleich zu Marktführern mit offener Kommunikation ihrer Wachstumsindikatoren.

  • Gossik AG bietet App-basierte Lösungen für ADHS-Unterstützung.
  • Fehlende finanzielle Transparenz könnte Investoren abschrecken.
  • Digital-Health-Markt für ADHS zeigt dynamisches Wachstum.

Risikofaktoren

Gossik AG ist ein Startup im Schweizer Digital-Health-Markt, spezialisiert auf ADHS-Therapieunterstützung für Jugendliche (10-20 Jahre) und deren Familien. Das Angebot kombiniert digitales Coaching, Organisierungs-App und Psychoedukation in multimodalen Therapien. Gegründet am 3. Mai 2021, gehört es 2023 zu den Top-100-Startups der Schweiz und startete die Betreuung von rund 100 Familien. Eine Finanzierungsrunde sicherte fast 1 Million CHF für die Produktentwicklung.

Der Sitz liegt in St. Gallen (Oberer Graben 3), vertreten durch Benno Staub, ergänzt um Diego Gladig und Eva-Maria Springmann. Das Aktienkapital beträgt 134'103.60 CHF.

Es fehlen Informationen zu Mitarbeiterzahlen und Umsatzentwicklung nach 2023, was den Prüfaufwand erhöht und externe Entscheidungsprozesse verzögert. Die Top-100-Auszeichnung und Finanzierung werden als Anzeichen dynamischen Wachstums wahrgenommen, während der Nischenfokus auf ADHS-Jugendliche als potenziell begrenzend gilt. Externe Entscheider bevorzugen oft skalierbare Alternativen mit umfangreicheren Metriken und greifen zu bewährten Lösungen, was die Verhandlungsdynamik beeinflusst.

Die öffentliche Datenlage erfordert klare Kommunikation zur Sicherung der Marktchancen und um den wahrgenommenen Nischencharakter zu überwinden. Die Differenz zwischen aktueller Darstellung und langfristigem Potenzial bleibt eine strategische Herausforderung in der Unternehmenskommunikation.

  • Gossik AG ist auf ADHS-Unterstützung für Jugendliche spezialisiert.
  • Fehlende Informationen erschweren externe Entscheidungen.
  • Strategische Kommunikation ist entscheidend zur Überwindung von Nischenwahrnehmungen.

Stärken

Im Digital-Health-Segment zur ADHS-Management konkurriert Gossik AG mit bekannten Apps und Plattformen, die evidenzbasierte Coaching-Programme und KI-gestützte Begleitung anbieten. Obwohl der Markt durch zunehmende Sensibilisierung für neurodiverse Bedürfnisse wächst, dominieren US-Anbieter wie Headspace oder Calm. Lokale Schweizer Start-ups wie AssistWell bieten spezialisierte Therapieansätze, doch hohe Churn-Raten charakterisieren den Wettbewerb.

Unternehmensprofil: Gossik AG, gegründet am 3. Mai 2021 in St. Gallen, bietet eine KI-gestützte App für ADHS-Management, zunächst für Jugendliche und später für Erwachsene. Eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde im hohen sechsstelligen Bereich wurde 2024 mit Unterstützung der Startfeld Stiftung und Business Angels abgeschlossen. Seit 2025 verfügt Gossik über 100 zahlende Nutzer und eine Konversionsrate von 2,87 %. Das Management besteht aus Benno Staub, Diego Gladig und Eva-Maria Springmann. Die App ist im Google Play Store erhältlich.

Einordnung und Herausforderungen: Es fehlen Informationen zu Mitarbeiterzahlen, Umsatzentwicklung und detaillierten Finanzdaten nach der Pre-Seed-Runde. Die Anfangsfokussierung auf Jugendliche und der spätere Erwachsenenfokus erfordern Klärung, was potenziell zu Investitionsverzögerungen führen kann. Fehlende Bilanzen seit der Gründung erschweren die Einschätzung der Liquidität, was einen Nachteil gegenüber transparenteren Konkurrenten darstellt. Diese Unsicherheiten beeinflussen die Skalierbarkeit von Gossik und können Entscheidungsprozesse verzögern.

Die gegenwärtige Präsentation der Daten verursacht diese Dynamik, nicht aber qualitative Mängel. Die branchenübliche Zurückhaltung bezüglich Daten kann die Wahrnehmung durch externe Akteure beeinflussen und möglicherweise den Fokus auf etablierte Alternativen lenken.

  • Gossik AG konkurriert im wachsenden, jedoch von Wettbewerbsdruck geprägten Markt der ADHS-Management-Apps.
  • Fehlende detaillierte Finanzberichte und Mitarbeiterzahlen erschweren die Liquiditätsbewertung.
  • Unklare Entwicklung von jugendorientierten zu erwachsenenorientierten Dienstleistungen ist gegeben.

Fazit der Investment Übersicht

Im Schweizer Digital-Health-Segment für ADHS-Unterstützung nimmt der Wettbewerb um app-basierte Coaching-Lösungen zu. Plattformen wie Pathmate Technologies setzen auf KI zur personalisierten Gesundheitsförderung, während Netzwerke wie ADHS-Schweiz Beratungsanbieter bündeln. Gossik AG bietet eine Organisations-App mit wöchentlichem Online-Coaching und Community-Features für Jugendliche und deren Eltern. Seit der Gründung 2021 in St. Gallen hat Gossik über 100 Familien unterstützt, erhielt eine Top-100-Startup-Auszeichnung und schloss Pre-Seed-Finanzierungen im sechs- bis siebenstelligen Bereich ab.

Trotz der Erfolge fehlen entscheidende Finanzdaten wie Umsatz- und Gewinnzahlen, was den Vergleich mit Wettbewerbern erschwert. Unklare Adressangaben und fehlende Informationen zu Folgefinanzierungen erhöhen die Unsicherheit. Diese Lücken veranlassen Investoren, etablierte Anbieter mit umfassenderen Daten zu bevorzugen. Obwohl wachstumsstark, wird Gossik als Nischenakteur im frühen Stadium gesehen, was zu zurückhaltendem Engagement und Verzögerung von Kooperationen führt.

Gossik muss die Differenz zwischen der Wahrnehmung als vielversprechendes Nischenstartup und skalierbarem Marktteilnehmer adressieren. Die derzeitige Einschätzung basiert nicht auf mangelnder Seriosität, sondern auf unzureichender Datenverfügbarkeit, was die Skalierbarkeit infrage stellt.

  • Der Wettbewerb im Schweizer Digital-Health-Segment um ADHS-Coaching-Lösungen wächst.
  • Fehlende Finanzdaten erschweren den Vergleich mit Mitbewerbern.
  • Investoren bevorzugen transparente Anbieter mit vollständigen Datensätzen.

Management & Führung

Keine Links gefunden.

BS

Benno Staub

Aktiv

Vertretungsberechtigt (Geschäftsführer)

Seit 2021-05-03
DG

Diego Gladig

Aktiv

Gründer

Seit 2021-05-03

Verbundene Unternehmen

Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen

Gossik AG
Oberer Graben 3, 9000 St. Gallen, Switzerland
Gossik AG
Blumenstrasse 8, 9300 Wittenbach
Möchten Sie die vollständige Analyse sehen?
Jetzt freischalten →

Markt & Wachstum

Marktbedingungen und Wachstumspotenzial

Marktbedingungen

Der Schweizer und europäische Markt für digitale Gesundheitslösungen verzeichnet ein robustes Wachstum im Bereich der Apps für ADHS-Management. Ursachen hierfür sind steigende Diagnoseraten und die Akzeptanz von KI-gestützter Technik. Gossik AG bietet eine App, die Coaching-Programme, Gamification, einen KI-Chatbot und Community-Features vereint. Der Service startete 2023, nachdem das Unternehmen 2021 gegründet wurde. Gossik gehört zu den Top-100-Startups der Schweiz und sicherte sich in einer 2023er Finanzierungsrunde fast 1 Million Franken, unter anderem von Startfeld und Paul Sevinç, um die App weiterzuentwickeln und deren Skalierbarkeit zu erhöhen.

Die Gossik-App verzeichnet 36 Bewertungen im Google Play Store und konzentriert sich auf Gewohnheitsaufbau und Prokrastinationsbekämpfung, ohne ein Medizinprodukt zu sein. Konkurrenz besteht durch Apps wie Tiimo oder Inflow sowie Mental-Health-Apps wie Calm oder Headspace. Markttrends zeigen einen Schwerpunkt auf personalisierter KI-Unterstützung und Community-Integration. Herausforderungen umfassen strengere EU-Vorschriften wie die Medical Device Regulation. Vergleichbare Anbieter streben Wachstumsraten von über 20 % bis 2026 an, unterstützt durch Partnerschaften mit Kliniken und Versicherungen.

Aktuell fehlen Gossik öffentliche Daten zu Nutzerzahlen, Retention-Raten oder Finanzkennzahlen nach 2023. Diese Informationslücken erfordern von Entscheidern zusätzliche Recherchen und verzögern Entscheidungen. Die geringe Anzahl an Bewertungen deutet auf ein junges, in der Frühphase befindliches Angebot hin, das gegenüber etablierten Apps noch erklärungsbedürftig wirkt. Entscheidungsfindungsprozesse können sich daher zugunsten klarer positionierter Alternativen verschieben. Die Herausforderung besteht nicht in der Produktqualität, sondern in der öffentlichen Datenpräsentation, was für Schweizer Health-Startups typisch ist.

  • Gossik AG bietet innovative ADHS-Management-Apps mit Fokus auf KI und Community.
  • Marktherausforderungen bestehen durch EU-Vorschriften und Wettbewerb.
  • Informationslücken könnten Entscheidungsprozesse beeinträchtigen.

Wachstumspotenzial

Gossik AG operiert im Schweizer Health-Tech-Markt mit einem Fokus auf digitale Lösungen für Kinder und Jugendliche mit ADHS. Das Unternehmen kombiniert digitale Assistenten mit Elterncoaching und Psycho-Edukation, um familiäre Harmonie zu fördern. Informationen zur Preisgestaltung und Abonnementstrukturen sind nicht öffentlich bekannt.

Eine Pre-Seed-Finanzierung in einem hohen sechsstelligen Bereich von Investoren wie Startfeld und Business Angels spiegelt das Vertrauen in das Wachstumspotenzial wider. Anerkennung in Rankings wie der Greater Zurich Area Top 100 gibt der Firma frühe Glaubwürdigkeit. Die Ausrichtung auf den wachsenden ADHS-Markt gilt als stabilitätsfördernd, fehlende Nutzerzahlen oder Partnerschaften jedoch als unbestätigt.

Risiken ergeben sich durch die unklare Skalierbarkeit. Umsatz- und Kundenzahlen sind nicht öffentlich, was Investoren zur vertieften Prüfung zwingt. Das Management ist gründungerfahren, zeigt aber bisher keinen belegten Erfolg in ähnlichen Unternehmen.

Fehlende Transparenz zu Folgefinanzierungen und Wachstumsmetriken führt zu Unklarheit und möglichen Investitionsverzögerungen. Externe Akteure könnten alternative Investitionen vorziehen. Dennoch wird keine direkte Ablehnung hervorgerufen; zusätzliche Informationsbereitstellung ist notwendig, um Glaubwürdigkeit und Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Die Aktien von Gossik AG befinden sich in einem frühen Stadium, einer Situation, die für Startups nicht unüblich ist. Verbesserte Datenverfügbarkeit bietet die Möglichkeit zu einer klareren Marktpositionierung im Vergleich zu besser dokumentierten Wettbewerbern.

  • Gossik AG fokussiert auf ADHS-Lösungen im Health-Tech-Sektor.
  • Starke Investorenunterstützung trotz fehlender Umsatzdaten.
  • Mangelnde Transparenz verzögert Entscheidungsprozesse der Investoren.

Finanzielle Bewertung

Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung

Finanzielle Leistung

Im dynamischen Schweizer Mittelstand, insbesondere im Ostschweizer Raum, dominieren etablierte Unternehmen durch transparente Finanzberichte. Viele Konkurrenten veröffentlichen Jahresabschlüsse über Plattformen wie das Handelsregister des Kantons St. Gallen oder das Bundesamt für Justiz, was Vergleichbarkeit schafft. Junge Firmen ab 2021 stehen oft vor Herausforderungen: Die Publikationspflicht ermöglicht Bilanzen, aber die Sichtbarkeit variiert. Branchen wie Fertigung und Dienstleistungen zeigen, dass fehlende Offenlegung zu Informationsasymmetrien führt, während detaillierte Finanzangaben etablierter Firmen Investoren und Partner anziehen.

Für die Gossik AG, Blumenstrasse 8, 9300 Wittenbach (UID CHE-275.500.598, HRB CH-320.3.091.409-6, gegründet am 3. Mai 2021), sind keine Finanzkennzahlen veröffentlicht. Weder Umsatz noch Liquidität oder Verschuldung sind über das kantonale Handelsregister St. Gallen, Zefix oder die Firmenwebsite abrufbar. Die Website bietet keine Jahresberichte oder wirtschaftliche Kennzahlen, und es fehlen Angaben zur Mitarbeiterzahl. Aktiengesellschaften müssen Bilanzen einreichen, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden, was hier nicht der Fall ist.

Die Informationslücken der Gossik AG erschweren die Einschätzung durch Partner und erfordern mehr Aufwand bei Due-Diligence-Prüfungen. Externe Entscheider verzögern häufig Entscheidungen, bis mehr Klarheit herrscht, oder bevorzugen transparentere Unternehmen. Die Gossik AG befindet sich in einer typischen Start-up-Phase mit Datenlücken, ähnlich anderen kleinen Aktiengesellschaften unter den Schweizer Publikationsschwellen. Diese Situation muss nicht Fehler oder mangelnde Qualität reflektieren, sondern unterstreicht die Unterschiede in der Transparenz zwischen neuen und etablierten Marktteilnehmern.

  • Etablierte Unternehmen in der Region bieten Transparenz durch Finanzberichte.
  • Gossik AG veröffentlicht keine wesentlichen Finanzdaten.
  • Fehlende Transparenz beeinflusst Investorenentscheidungen.

Vermögensbasierte Bewertung

Wahrgenommener Unternehmenswert Gossik AG

Fakten

Die Gossik AG, gegründet 2021, operiert im Digital-Health-Segment mit Sitz in Wittenbach, Kanton St. Gallen. Das Unternehmen bietet eine KI-gestützte Plattform für Menschen mit AD(H)S an, die mobile Organisations-App und digitales Coaching kombiniert. Zielgruppen sind Jugendliche, Eltern und Erwachsene mit AD(H)S. Ein Abonnement-Modell ermöglicht direkten Marktzugang. 2023 wurde Gossik als eines der Top 100 Schweizer Startups ausgezeichnet. Die Plattform baut auf Coaching-Erfahrungen mit über 200 Familien auf.

Einordnung

Gossik AGs Geschäftsmodell bedient ein unterversorgtes, klinisch anerkanntes Segment. Sichtbarkeit schafft die Diskrepanz zwischen Wittenbach und St. Gallen sowie unklare Aussagen zu Mitarbeiterzahl, Umsatz und Kapitalstruktur. Diese Datenlücken erhöhen den Klärungsbedarf bei Investoren und Partnern. Externe Validierungen, wie die Top-100-Auszeichnung, fehlen Daten zu Nutzerzahlen und Retention-Raten, entscheidend für Marktidentifikation.

Die Führungspersonen Benno Staub, Diego Gladig und Eva-Maria Springmann sind benannt, jedoch mangelt es an öffentlicher Verfügbarkeit von Karrierehistorie und Fachwissen im Health-Tech-Bereich. Dies erfordert zusätzlichen Prüfaufwand der Entscheider. Die geografische Unklarheit sowie Zielgruppenabweichungen signalisieren eine organisatorische Unreife und Positionsunsicherheit des Angebots, was potenzielle Investoren zögern lässt.

Diese Unsicherheiten sind für Startups im 3-5 Jahren nicht ungewöhnlich, führen jedoch zu weiteren Prioritätsdiskussionen im Investitionsprozess. Wettbewerbsvorteile entstehen durch klarere Positionierung und transparente Finanzberichte anderer Unternehmen.

  • Gossik AG bietet eine Plattform für AD(H)S mit KI-Unterstützung an.
  • Unklare Datenlage bezüglich Mitarbeiterzahl, Umsatz und Kapital.
  • Fehlende öffentliche Fachinformationen der Führungspersonen.
KI-basierte Bewertung KI-basierte Bewertung

SCOREDEX beantragen – fundiert. transparent. sicher.

Erhalten Sie Ihre kostenfreie SCOREDEX KI-Analyse.
Im Deep-Research ergänzt ein Wirtschaftsjournalist die Bewertung um nicht-öffentliche Auskunftei-Daten – für maximale Investitionssicherheit.

Erstgespräch beantragen →

Unternehmensführung & Kunden

Management, Führung und Kundenbasis

Management und Führung

Gossik AG agiert im Schweizer Digital-Health-Sektor für ADHS-Betreuung, einem Markt mit wachsendem Bedarf an skalierbaren Online-Lösungen. Der Wettbewerb umfasst etablierte Therapieanbieter und neue KI-Apps. Die Führungsstruktur von Gossik AG ist unklar, was typisch für ein Start-up mit Fokus auf Produktentwicklung ist, während Konkurrenten klare Strukturen zeigen.

Die Führungsstruktur der Gossik AG bleibt spärlich dokumentiert. Die Website gossik.ch nennt keine Führungspersonen und betont stattdessen Produktmerkmale wie KI-gestützte Chats. Medienberichte von 2023, etwa auf startupticker.ch, erwähnen fast 1 Million Franken Finanzierung, jedoch ohne Details zur Unternehmensleitung. App-Beschreibungen sprechen von „Jahren des Coachings mit über 200 Familien“, verzichten aber auf Namensnennungen. Ein älterer Artikel thematisiert die Gründung in der Ostschweiz, enthüllt jedoch keine internen Details. Handelsregisterdaten bieten keine tiefere Einsicht in die Organigramme. Pressemitteilungen und LinkedIn-Profile fehlen, um langfristige Führungskräfte zu identifizieren. Der Firmensitz ist in Wittenbach (Blumenstrasse 8) und der Fokus liegt auf ADHS-Unterstützung für Jugendliche und Erwachsene.

Die unklare Information zu Gründern und Führungskräften führt bei Entscheidern zu erhöhten Rückfragen und Prüfprozessen, zum Beispiel über Handelsregisterauszüge. Der fehlende Beschreibungsgrad der Führung verlängert Entscheidungsprozesse und mindert die Priorität gegenüber transparenter aufgestellten Mitbewerbern. Beobachter erkennen ein junges Team ohne etablierte Kontinuität, was nicht zu Ablehnung, aber zu Verzögerungen bei Partnerschaften oder Investitionen führen kann. Diese Unklarheit erfordert längere Due-Diligence-Prozesse, da Institutionen und KI-Systeme klare Führungsdaten bevorzugen. Im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen erscheint Gossik AG datenarm, basierend auf der aktuellen Datenlage, und hebt die Differenz zwischen unkontrollierter Wahrnehmung und steuerbarer Informationsdarstellung hervor.

  • Der Digital-Health-Sektor für ADHS erlebt steigenden Bedarf an Online-Lösungen.
  • Gossik AG zeigt unklare Führungsstrukturen, was Prüfprozesse verlängert.
  • Unklare Managementinformationen beeinflussen Investitions- und Partnerschaftsentscheidungen.

Kundenbasis und Umsatzquellen

Gossik AG, ein Anbieter digitaler Gesundheitslösungen, nimmt eine wichtige Rolle im Schweizer Markt für psychische Unterstützung bei ADHS von Kindern und Jugendlichen ein. Durch den Einsatz eines digitalen Produktivitätsassistenten kombiniert mit multimodalen Therapien bietet das Unternehmen einen modernen Ansatz zur Betreuung seiner Zielgruppe von 10 bis 20 Jahren und deren Familien. Eine Finanzierung von 1 Million Franken im Jahr 2023 floss in die produktbezogene Weiterentwicklung mit Fokus auf ADHS-Coaching.

Der Fokus liegt auf dem B2C-Bereich mit Hauptzielgruppe "Familien in der Schweiz". Das Unternehmen betreibt sein operatives Geschäft hauptsächlich von St. Gallen aus. Die Umsatzgenerierung erfolgt über wiederkehrende Erlöse, etwa durch Abonnements, doch sind genaue Preismodelle nicht öffentlich verfügbar.

Der Vertrieb erfolgt digital über die eigene Website mithilfe von Kontaktmöglichkeiten wie Formulare, Live-Chat, Telefon und E-Mail. B2B-Partnerschaften oder physische Akquise wie Messen werden derzeit nicht verfolgt. Unter der Leitung von Benno Staub gibt es keine detaillierten Informationen über weitere Führungsstrukturen.

Der Mangel an offengelegten Daten zu Umsätzen und Partnernetzen birgt Unsicherheiten für Entscheidungsträger. Ein starker Fokus auf die digitale Zielgruppe bringt das Risiko marktseitiger Konzentration, was Fragen zur Skalierbarkeit aufwirft. Im Vergleich zu anderen Start-ups erschwert die eingeschränkte Transparenz spontane Investitionsentscheidungen. Diese Aspekte sind nicht als Mängel zu sehen, sondern spiegeln die Entwicklungsphase wider. Öffentlichkeitsarbeit könnte helfen, Investoren und Partner zu gewinnen.

  • Gossik AG fokussiert auf digitale Gesundheitslösungen für ADHS-Patienten.
  • Vertrieb läuft hauptsächlich digital, Preismodelle sind unklar.
  • Mangel an Transparenz kann Investitionen hemmen, öffentliche Präsenz könnte verbessert werden.

Risiken & Reputation

Risikofaktoren und immaterielle Werte

Immaterielle Werte und soziale Kompetenz

Immaterielle Werte und Goodwill der Gossik AG

Die Gossik AG bietet eine digitale Lösung für Menschen mit AD(H)S an, entwachsen der St.Gallen-Bodensee-Region. Mit ihrer App, die Organisationshilfe und KI-gestütztes Coaching vereint, hebt sich das Unternehmen durch evidenzbasierte Methoden von traditionellen Ansätzen ab. Gossik fokussiert auf Alltagshilfe, psychologische Unterstützung und Familienharmonie und löst das Problem langer Wartelisten mit einem digitalen Angebot.

Gossik sicherte sich 2023 in einer Investitionsrunde knapp 1 Million Franken von Business Angels, darunter bekannte Namen wie Doodle-Gründer Paul Sevinç. Diese Finanzierung signalisiert Vertrauen in das Marktpotenzial. Im App-Store erreicht Gossik eine Bewertung von 3,7 Sternen bei über 10.000 Downloads, wobei Nutzer den integrierten Chat loben. Öffentlichkeitsarbeit erfolgt durch Medienkanäle wie Fokus Swiss.

Gossik adressiert Versorgungslücken mit innovativen Ansätzen und betont Selbstbestimmung sowie familiäre Unterstützung. Dennoch bestehen Informationslücken: Wichtige Betriebskennzahlen wie Nutzerzahlen, Langzeitergebnisse oder Rentabilität sind nicht verfügbar, was externen Entscheidern Unsicherheit bringt. Diese Asymmetrie führt zu Interpretationskonflikten in den Entscheidungsprozessen von Institutionen wie Krankenversicherungen.

Die fehlende Dokumentation langfristiger Effekte und operativer Details erschwert eine schnelle Integration durch institutionelle Akteure, die Transparenz bei Betriebsmetriken priorisieren. Gossiks Positionierung als „wartelistenlose Alternative“ mag sich rhetorisch stark anhören, könnte aber eher als Hinweis auf bestehende Versorgungsdefizite denn als Qualitätsmerkmal interpretiert werden.

Während Gossiks Investitionen den Goodwill stärken, überschatten die Datenlücken die Wirksamkeit und Rentabilität. Diese Asymmetrien verhindern keine Entscheidungen, führen jedoch in risikoscheuen Kulturen zu Verzögerungen. Trotz der positiven Erzählweise benötigt Gossik mehr Transparenz, um in regulierten Märkten rasch Fuß zu fassen.

  • Gossik bietet eine evidenzbasierte App für AD(H)S-Betroffene.
  • Eine Finanzierung von 1 Million Franken bestätigt Marktvertrauen.
  • Unvollständige Betriebskennzahlen schaffen Unsicherheit.

Risikofaktoren und Eventualitäten

Gossik AG operiert im Schweizer Digital-Health-Markt, speziell im Bereich ADHS-Unterstützung. Es gibt Konkurrenz durch stationäre Anbieter und internationale Apps. Gossik legt den Fokus auf familienzentrierte Lösungen, während die Nachfrage nach skalierbaren Online-Tools wächst. Andere Anbieter betonen zertifizierte Standards und große Nutzerbasen.

Gegründet am 3. Mai 2021 in Wittenbach, bietet Gossik eine App für Erwachsene, Jugendliche (10–20 Jahre) und Eltern. Die Funktionen umfassen KI-gestützte Produktivitätsassistenz, Gewohnheitsaufbau und Familien-Coaching. Die App ist über Google Play und App Stores verfügbar und wird positiv in Europa, den USA und Australien wahrgenommen. Gossik präsentiert sich online über gossik.ch und top100startups.swiss. 2023 wurde Gossik als eines der Top-100-Startups der Schweiz anerkannt. Eine Finanzierungsrunde erbrachte fast 1 Million Franken, unterstützt von Investoren wie Startfeld und Paul Sevinç.

Trotz positiver Berichte fehlen öffentliche Kundenbewertungen und Mitarbeiterfeedback. Daten zu Umsatz, Mitarbeiterzahl und Nutzern übersteigen nicht 100+ zahlende Nutzer (Stand 2025). Diese Informationslücken erschweren Entscheidungsprozesse, da externe Prüfer manuelle Abgleiche brauchen. Der Fokuswechsel von Erwachsenen zu Jugendlichen könnte als Schwanken in der Marktposition gesehen werden. Die begrenzte Finanzierungssituation wird möglicherweise als frühe Phase, nicht als Schwäche interpretieren.

Die aktuelle Datenlage führt potenziell zu Verzögerungen bei Partnerschaften und Entscheidungen, da datenreichere Konkurrenten bevorzugt werden. Das starke Potenzial wird nicht voll anerkannt, was die Wahrnehmung beeinträchtigen könnte, jedoch nur aufgrund unzureichender Transparenz und nicht durch Mängel seitens Gossik.

  • Gossik fokussiert familienzentrierte ADHS-Lösungen im wachsenden Digital-Health-Markt.
  • Fehlende Transparenz bei Finanz- und Nutzerdaten erschwert Entscheidungstreffen.
  • Marktfokuswechsel könnte Marktposition als unsicher wirken lassen.
KI-basierte Bewertung KI-basierte Bewertung

Unabhängiger Faktencheck

Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.

Zum Faktencheck →

Strategische Faktoren

Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse

Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends

Der Markt für digitale Gesundheitsanwendungen ist im Wachstum begriffen, mit Schwerpunkten auf telemedizinischen Lösungen und Apps für neurodiverse Zielgruppen. Besonders in der Schweiz steigt der Bedarf an Anwendungen zur ADHS-Unterstützung. Die Gossik AG fokussiert sich auf eine Nische: Eine App zur Unterstützung von ADHS-Betroffenen bei Aufgabenmanagement und Emotionsregulation. Zunächst für Erwachsene bestimmt, sollen später auch Jugendliche und Eltern adressiert werden. Die App kombiniert evidenzbasierte Programme mit KI-Chat, Coaching und Community-Elementen, jedoch ohne medizinische Geräteklassifizierung.

Seit ihrem Start Ende 2021 hat die App in Europa, den USA und Australien positives Feedback erhalten. Investoren wie Startfeld, Business Angels und Fortyone investierten bis 2023 fast eine Million Franken, um das Produkt zu skalieren. Bis 2025 verzeichnete Gossik über 100 zahlende Nutzer mit hoher Retention und Conversion-Rate.

Der Sektor erfährt eine Verschmelzung von KI und Verhaltenstherapie, begleitet von erhöhten Anforderungen an Datenschutz und Wirksamkeitsnachweise. Während Wettbewerber oft einen breiteren Fokus auf Erwachsene haben, bleibt die Zielgruppenstrategie von Gossik von Erwachsenen über Jugendliche zu Familien unklar. Wesentliche Infos zu Nutzerzahlen, Umsatz oder Teamgröße nach 2025 fehlen, was potenzielle Entscheider zu Rückfragen zwingt. Der Widerspruch zwischen internationalem Interesse und schweizfokussierten Investoren trübt die Wachstumsdynamik.

Mangels klarer Skalierungsbilanz bestehen Risiken im Vergleich zu etablierten Wettbewerbern, die zu Verzögerungen bei Entscheidungen oder Finanzierungen führen könnten. Eine zurückhaltende Datenpräsentation seitens Gossik fordert möglicherweise eine aktivere Informationspolitik, um externe Partner zu überzeugen.

  • Gossik AG besetzt Nischenmarkt im Bereich ADHS-Apps.
  • Internationale Nachfrage, jedoch lokaler Investorenfokus.
  • Fehlende Transparenz könnte Wachstum und Finanzierung hemmen.

Eigentums- und Kontrollfaktoren

Im digitalen Gesundheitsmarkt für ADHS-Unterstützung konkurriert Gossik AG mit etablierten Playern. Finanzierungen spielen dabei eine zentrale Rolle. 2023 sammelte Gossik AG etwa 1 Million Franken von Investoren wie Startfeld und Business Angel Paul Sevinç ein. Frühere Runden brachten hohe sechsstellige Beträge von Startfeld ein. Informationen über das Unternehmen bleiben begrenzt; Mitgründer Diego Gladig wird erwähnt, jedoch keine weiteren Details zum Management oder Board. Eigentums- und Stimmrechtsstrukturen sind aufgrund fehlender Angaben in Handelsregistereinträgen unklar.

Ein geplanter Start einer AI-Plattform für 2025 deutet auf interne Entwicklungen hin, bleibt jedoch vage. Diese Unklarheiten, besonders bei Beteiligungs- und Governance-Strukturen, erschweren Due-Diligence-Prozesse. Entscheidungsfindungen werden verzögert, da zusätzliche Informationen benötigt werden. Die Schweizer Top-100-Auszeichnung 2023 und der Einstieg mehrerer Investoren könnten ein Wachstumssignal darstellen, was jedoch oft als Fragmentierung interpretiert wird, da Governance-Details nicht klar kommuniziert werden.

Dies führt zu Verzögerungen bei Ausschreibungen oder Partnerschaftsverhandlungen und basiert stärker auf der Datenlage als auf Qualitätsmängeln. Die externe Wahrnehmung verdeutlicht den Unterschied zwischen spontaner Interpretation und gezielt steuerbarer Sichtbarkeit.

  • Gossik AG sammelte 2023 etwa 1 Million Franken; frühere Runden erhielten sechsstellige Beträge.
  • Erläuterungen zu Eigentums- und Stimmrechtsstrukturen fehlen, erschweren Entscheidungsträgern die Due Diligence.
  • Externe Wahrnehmung differenziert zwischen spontaner Interpretation und steuerbarer Sichtbarkeit.

Gossik AG – AI Analysis

Zusammenfassende Bewertung und Fazit

Zusammenfassung der gesamten Analyse

Gossik AG, ein Health-Tech-Startup aus St. Gallen, Schweiz, konzentriert sich auf die digitale Unterstützung von Jugendlichen mit ADHS. Seit Mai 2021 bietet die Firma eine KI-gestützte App für Selbstorganisation, Zeitmanagement und Emotionsmanagement, um Prokrastination zu reduzieren. Die Zielgruppe sind 10- bis 20-Jährige sowie deren Familien, die auch durch psychoedukative Inhalte unterstützt werden.

Nach dem Markteintritt Ende 2021 ist die App in Europa, den USA und Australien vertreten. Eine kürzlich eingeworbene Pre-Seed-Finanzierung von fast 1 Million Franken, unterstützt von Startfeld, Paul Sevinç und Nicole Herzog, wird für die Skalierung und den Ausbau des Coaching-Angebots verwendet. Die App bietet ohne Wartelisten schnelle Hilfe, Communitys und flexible Abonnements, um die familiäre Harmonie zu fördern.

Das Unternehmen verzeichnet ein starkes Nutzerwachstum und hat Partnerschaften mit Institutionen wie der ZHAW aufgebaut. Gossik wurde als Top-Startup in der St. Galler Bodensee-Region ausgezeichnet. Es gibt keine Insolvenzen oder Liquidationen, der Fokus liegt auf nachhaltigem Wachstum und der Verbesserung des Lebensalltags für ADHS-Betroffene.

  • Gossik AG bietet eine App für ADHS-bezogene Selbsthilfe und Emotionsmanagement.
  • Erfolgreich in Europa, den USA und Australien, mit signifikanten Investitionen zur Expansion.
  • Positive Entwicklung durch Partnerschaften und Anerkennung als Top-Startup.

Pro

  • Die enge Spezialisierung auf ADHS-betroffene Jugendliche und deren Familien ermöglicht eine bessere Einschätzung der Zielgruppenbedürfnisse und schafft eine gezielte Ansatzweise, die in der Branche zunehmend nachgefragt wird.
  • Die Kombination aus App-basiertem Coaching und digitaler Organisation schafft Transparenz in der pädagogischen Unterstützung und bietet wertvolle Echtzeiteinblicke.
  • Die Finanzierung von knapp 1 Million Franken unterstreicht das Vertrauen, das Investoren in das Potenzial von Gossik AG setzen, und unterstützt eine fundierte Entscheidung, indem sie finanzielle Stabilität signalisiert.
  • Die Erwähnung als eines der Top-100-Startups der Schweiz liefert strukturierte Hinweise auf das Innovationspotenzial und die Marktrelevanz von Gossik AG.
  • Die Erfassung von Nutzerrückmeldungen im App-Store bietet direkte Einblicke in die Benutzererfahrung, was eine objektive Einschätzung der Produktakzeptanz ermöglicht.
  • Die gezielte Verankerung in der wachsenden ADHS-Betreuung schafft eine Grundlage für zukünftiges Wachstumspotenzial im digitalen Gesundheitssektor.
  • Die Fokussierung auf familienbasierte Lösungen unterstützt eine fundierte Entscheidung, indem sie die Lücke zwischen traditioneller Therapie und modernen digitalen Ansätzen überbrückt.

Kontra

  • Fehlende Angaben zu Umsatz, Gewinn und Liquidität erschweren eine klare Einschätzung der finanziellen Gesundheit von Gossik AG und führen zu Unsicherheit bei potenziellen Investoren.
  • Die unvollständigen Informationen über Managementstrukturen und Entscheidungsprozesse machen es schwierig einzuschätzen, ob das Unternehmen über die nötige Führungskompetenz verfügt.
  • Ohne detaillierte Finanzkennzahlen bleibt offen, wie Gossik AG seine Skalierungspläne umsetzen will, was den Entscheidungsdruck bei potenziellen Partnern erhöht.
  • Die Diskrepanz zwischen frühzeitiger Anerkennung als Top-100-Startup und der fehlenden öffentlichen Dokumentation von Erfolgsmetriken führt zu erhöhter Skepsis bezüglich nachhaltigem Wachstum.
  • Das Fehlen von öffentlich zugänglichen Benutzer- und Retentionsdaten macht es schwierig einzuschätzen, ob die Nutzerbasis tatsächlich wächst und loyal bleibt.
  • Der Fokus auf sowohl jugendliche als auch erwachsene Zielgruppen ohne klare Positionierung könnte zu Verwirrung führen und erfordert zusätzliche Klarheit seitens der Entschieder.
  • Unklarheiten in der geographischen Standortangabe zwischen St. Gallen und Wittenbach lassen die tatsächliche Betriebsbasis offen und könnten den Entscheidungsprozess verzögern.