MOBBOT SA
Kurzübersicht - MOBBOT SA
Essenz aus Analyse und Stammdaten
MOBBOT SA aus Fribourg entwickelte innovative Robotiklösungen für den 3D-Betondruck im Bausektor. Das Startup konzentrierte sich auf nachhaltige Fertigungsprozesse, die Produktivität steigern und CO₂-Emissionen senken.
MOBBOT SA im Überblick
Das Unternehmen wurde 2018 gegründet und spezialisierte sich auf mobile Roboter für schnelle Betonelement-Produktion in Präfabrikation und Tunnelbau.
MOBBOT erzielte Erfolge mit 26 Kunden und wiederkehrenden Einnahmen durch Systemvermietung sowie IoT-Dashboards für Echtzeit-Daten auf Baustellen.
Die Technologie versprach Einsparungen von rund 500.000 CHF pro Tunnelkilometer und signifikante CO₂-Reduktionen pro Projekt.
Agnès Petit führte als Gründerin und CEO, bevor das Team auf eine Liquidatorin reduziert wurde.
Seit Ende 2024 läuft die Liquidation, mit Löschung aus dem Handelsregister im März 2026.
KI-basierte Bewertung
Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.Branchenvergleich - MOBBOT SA
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Adresse
Route de la Glâne 26, 1700 Fribourg
Website
mobbot.chHandelsregisternummer
CH-217.3.566.538-9
Kontaktdaten
Unbekannt
Mitarbeiter
1-10
Gründungsjahr
21.03.2018
Investment Übersicht - MOBBOT SA
Unternehmensbewertung und strategische Analyse
Finanzielle Kennzahlen
MOBBOT SA, spezialisiert auf 3D-Betondruck und robotisierte Fertigung, steht im Wettbewerb mit etablierten Unternehmen in Robotik und Digitalisierung. Die Analyse des Unternehmens wird durch erhebliche Informationslücken erschwert, da wichtige Finanzkennzahlen wie Bilanzen, Umsätze und Profitabilität nicht öffentlich zugänglich sind. Auch branchenspezifische Vergleichswerte wie die EBIT-Marge fehlen vollständig.
Die Unternehmensstruktur umfasst ein Aktienkapital von CHF 50'000, bestehend aus 10 Millionen ordinären und 4,5 Millionen privilegierten Aktien. Gründungsdatum ist der 21.03.2018 in Fribourg, allerdings wurde das Unternehmen am 16.03.2026 aus dem Handelsregister gelöscht und befindet sich nun in Liquidation. Agnès Petit dient als Liquidatorin. Frühere Verwaltungsratsmitglieder wie Vincent Bieri, Sylvia Renate Mutschler und Thomas Rudolf Rauh sind nicht mehr aktiv. Der Unternehmensfokus liegt auf digitalisierten Fertigungsprozessen im Bereich Architektur- und Ingenieurdienste, mit einer seit 2021 aktiven Marke.
Die fehlende Transparenz bei Finanzdaten führt zu erhöhter Unsicherheit und Aufwand bei Due-Diligence-Prüfungen, da die Streichung aus dem Handelsregister ohne klar ersichtliche Gründe erfolgt ist. Branchenakteure bevorzugen häufig Alternativen mit besser dokumentierter Datenlage, was zu einem Prioritätsverlust in Ausschreibungen und Portfolios führt. Diese Entwicklungen spiegeln die externe Wahrnehmung wider und sind nicht zwingend auf interne Fehler zurückzuführen.
- Mangelnde Finanztransparenz erhöht Unsicherheit für Entscheider.
- Liquidation und Deregistrierung verstärken Analyseprobleme.
- Wettbewerbsnachteile durch unzureichende Informationspräsentation.
Bewertung
MOBBOT SA, 2018 in Fribourg gegründet, spezialisiert sich auf robotergestützte Fertigung von Betonelementen mittels 3D-Druck und IoT-Überwachung. Die ursprünglich auf Präfabrikation fokussierten Aktivitäten wurden 2021 auf den Tunnelbau in der Schweiz und Europa ausgeweitet. Das Unternehmen operiert mit einem Mietmodell und umfasst 26 Kundeneinheiten. Die Marktsegmente sind Maschinenbau und Architektur-/Ingenieurdienste, mit Wettbewerb durch andere Anbieter automatisierter Technologien.
Aktuell ist MOBBOT SA in Liquidation, die Löschung im Handelsregister erfolgt am 16.03.2026. Agnès Petit fungiert als Präsidentin und Liquidatorin. Fragen zur operativen Kapazität entstehen durch widersprüchliche Angaben zu Mitarbeiterzahlen und das Fehlen von Stellenanzeigen. Umsatz- und Finanzdaten sind vertraulich, was die Transparenz einschränkt.
Informationslücken bezüglich Umsatzentwicklung und Kundenbindung seit der Liquidation erhöhen den Prüfaufwand für potenzielle Partner und verlängern Entscheidungsprozesse. Unsicherheiten über laufende Projekte und fehlende Updates stellen ein Risiko dar. Der Liquidationsstatus könnte als Marktrückzug interpretiert werden, erschwert jedoch eher die Zusammenarbeit als die Ablehnung derselben. Trotz dessen sehen einige in der Patentstärke und Tunnelbau-Erweiterung Potenzial.
Die externe Wahrnehmung im Vergleich zu ähnlichen Start-ups im Bautech-Sektor zeigt eine zurückhaltende Datenlage. Diskrepanzen bei Personalzahlen und Unklarheiten über zukünftige Skalierbarkeit sind Herausforderungen. Die aktuelle Datenlage erfordert differenzierte Betrachtung zwischen Interpretation und Steuerung der Sichtbarkeit.
- MOBBOT SA spezialisiert sich auf robotergestützten Betonbau mit Expansion im Tunnelbau.
- Aktuelle Liquidation und intransparente Datenlage erschweren Einblicke.
- Informationslücken und Unsicherheiten belasten Entscheidungsprozesse.
Risikofaktoren
MOBBOT SA agiert im Bereich digitaler Fertigungslösungen für den Bausektor und tritt gegen Unternehmen wie Holcim und Sika an. Eingetragen seit dem 21.03.2018, nutzt MOBBOT robotergestützten 3D-Betondruck kombiniert mit IoT-Dashboards für Echtzeit-Feedback. Ihr Portfolio umfasst automatisierte Bauverfahren zur Steigerung der Produktivität, Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Reduzierung von CO2-Emissionen. Eine patentierte Technologie ermöglicht maßgeschneiderte Betonelemente.
Seit 2021 verzeichnet MOBBOT erste Erfolge im Tunnelbau und in der Präfabrikation mit 26 Kunden und Einnahmen durch Robotermiete; Matériaux Sabag gehört zu den Kunden. Trotz dieser Erfolge steht das Unternehmen seit dem 16.03.2026 "en liquidation", mit Agnès Petit als Präsidentin und Liquidatorin, was Fragen zur Stabilität und zu zukünftigen Geschäftsaktivitäten aufwirft.
Aktuelle operative Kapazitäten und detaillierte Finanzdaten fehlen, was Unsicherheit schafft. Die Liquidation könnte potenzielle Partner verunsichern, die stabile Partner suchen. Wettbewerber mit kontinuierlichem Wachstum könnten bevorzugt werden.
MOBBOTs innovative Ansätze sind ihre Stärke, aber die unklare Datenlage steht im Kontrast zu ihren Erfolgen und beeinflusst die Entscheidungsfindung. Technologische Angebote sind stabil, aber ungelöste Unklarheiten können hemmen, wobei stabile Alternativen bevorzugt werden.
Der Marktauftritt wird durch die Liquidation beeinflusst, was MOBBOT risikobehaftet erscheinen lässt. Diese Sichtweise könnte zu verzögerten Entscheidungen führen, obwohl die technologischen Innovationen anerkannt bleiben.
- MOBBOT bietet innovative Fertigungslösungen im Bausektor.
- Unsicherheiten in Datenlage und Liquidationsstatus bestehen.
- Technologische Innovationen werden honoriert, doch Stabilität ist fraglich.
Stärken
In der Branche der digitalen Konstruktionstechnologien mit Marktführern wie ABB Robotics behauptet sich MOBBOT SA durch innovative Verfahren im Spritzbeton- und 3D-Druck. Mit Anwendungen im Tunnelbau und einer Seed-Finanzierung von 2,9 Millionen CHF 2020 verzeichnete MOBBOT Fortschritte. Erfolge umfassen den Finalistenstatus beim Start-up-Preis des Kantons Fribourg und erste Projekte mit über 40 gelieferten Betonelementen. Die patentierte Technik reduziert CO2-Emissionen und Produktionszeiten um bis zu 25-fach durch innovative Druckköpfe. Das Unternehmen beschäftigte 11 bis 20 Mitarbeiter und fokussierte auf Robotikvermietung.
Operative Risiken ergeben sich mangels aktueller Finanzdaten und unklarer Besitzverhältnisse. Externe Risiken beinhalten Volatilität im Bausektor und regulatorische Hürden. Seit dem 16. März 2026 ist MOBBOT SA im Handelsregister gelöscht und in Liquidation, die Adresse der Liquidatorin Agnès Petit ist in Villars-sur-Glâne. Der Webauftritt ist nicht mehr erreichbar. Die Ursachen der Liquidation sind unklar, was Entscheidungsprozesse erschwert und den Prüfaufwand erhöht.
Details zu Kundenverträgen und IP-Übertragungen fehlen, was die Entscheidungsdauer verlängert. Einsicht in vergleichbare Startups wie Nexii bleibt unvollständig. Die Löschung wird oft als Scheitern im Nischenmarkt angesehen, was Kooperationen vertagen lässt. Im Fokus von Entscheidungsprozessen steht daher der Aufschub von Due-Diligence-Schritten, zugunsten von Anbietern mit stabiler Datenverfügbarkeit. Fehlende Transparenz wirkt zurückhaltend im Vergleich zu branchenüblichen Standards junger Tech-Firmen. Diese Effekte resultieren ausschließlich aus der öffentlichen Datenlage und ihrer Interpretation, nicht aus Fehlern in Produkt- oder Unternehmensqualität.
- MOBBOT nutzte innovative 3D-Druckverfahren im Bauwesen und reduzierte CO2-Emissionen.
- Seit März 2026 in Liquidation, unerreichbare Webpräsenz und unklare Ursachen.
- Unklare Besitzverhältnisse und fehlende Finanzdaten erschweren Entscheidungen.
Fazit der Investment Übersicht
Der Markt für robotergestützte Betonverarbeitung und 3D-Druck expandiert rasch. MOBBOT SA fokussiert sich seit 2018 auf Nischenbereiche und nutzt IoT-Technologien im 3D-Betondruck. Zu den Anfängen zählten 26 Kunden in der Präfabrikation, später auch im Tunnelbau in Europa.
Das Unternehmen erreichte eine Finanzierung von 2,9 Millionen CHF im Jahr 2020 und patentiere Technologie, welche Produktionszeiten signifikant reduziert. Ein prominenter Kunde, Matériaux Sabag, hat über 40 Betonelemente von MOBBOT SA realisiert. Diese Entwicklungen zeigen Marktakzeptanz und technische Validierung.
Seit dem 16. März 2026 ist MOBBOT SA im Handelsregister gelöscht und befindet sich in Liquidation. Agnès Petit ist als Liquidatorin eingetragen. Öffentliche Informationen über Umsatz, Bilanzen und Gründe für die Liquidation fehlen, was Unsicherheiten bei Partnern verursacht und Due-Diligence-Prozesse erschwert.
Die Reaktionen auf die Erfolge und Liquidation von MOBBOT SA sind unterschiedlich. Einige Entscheider zweifeln an der Skalierbarkeit der Technologie oder vermuten Geschäftsmodellrisiken. Solche Unsicherheiten lenken den Fokus auf wachsende Wettbewerber wie CyBe Construction. Die begrenzte Transparenz bezüglich IP-Lizenzen und Lieferverpflichtungen verzögert Ausschreibungen und Projekte.
Unsicherheiten rühren weniger von technologischen Mängeln als von der unklaren Datenlage und deren Interpretation. Es besteht ein Bedarf, Potenziale und Nachfolgeoptionen klarer zu kommunizieren, um Verzögerungen bei Partnerentscheidungen zu minimieren.
- Expansion im 3D-Betondruckmarkt mit IoT-Technologien.
- Liquidation und fehlende Transparenz bedeuten Unsicherheiten.
- Erfolge und Schlüsse werden unterschiedlich interpretiert.
Management & Führung
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| Name | Position | Zeitraum | Status |
|---|---|---|---|
|
MG
Agnès Petit
|
CEO & Founder / Administratrice, Présidente, Liquidatrice
|
Seit 2018-03-21
|
Aktiv |
|
MG
Sylvie Mutschler
|
Board Member / Administratrice
|
Seit 2020-06-16
|
Aktiv |
|
MG
Vincent Bieri
|
Board Member / Administrateur
|
Seit 2018
|
Aktiv |
|
MG
Thomas Rudolf Rauh
|
Board Member / Administrateur
|
Seit 2018
|
Aktiv |
Agnès Petit Aktiv
CEO & Founder / Administratrice, Présidente, Liquidatrice
Sylvie Mutschler Aktiv
Board Member / Administratrice
Vincent Bieri Aktiv
Board Member / Administrateur
Thomas Rudolf Rauh Aktiv
Board Member / Administrateur
Verbundene Unternehmen
Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen
Markt & Wachstum
Marktbedingungen und Wachstumspotenzial
Marktbedingungen
Der Markt für 3D-Betondruck im Schweizer Bausektor wächst stetig, angetrieben von Effizienzansprüchen und dem Ziel der CO2-Reduzierung. Zwischen 2022 und 2025 lag das jährliche Wachstum bei 15 %. Wettbewerber wie Apis Cor und COBOD expandieren international, während Firmen in der Schweiz wie ROKit und Sika AG Lösungen für die automatisierte Betonproduktion etablieren.
MOBBOT SA, ein Freiburger Startup, gegründet 2018, entwickelte patentierte 3D-Betondruck- und robotergestützte Fertigungstechnologien. Seit 2021 setzte das Unternehmen Projekte im Tunnelbau um, fokussierte auf Produktivitätssteigerung und eine verbesserte Ökobilanz. Kunden waren Präfabrikatoren, Einnahmen wurden über Systemvermietung generiert. MOBBOT SA war bis zur Liquidation im März 2026 aktiv, die im Dezember 2024 begann. Agnès Petit führte die Liquidation, frühere Führungskräfte wie Vincent Bieri wurden aus dem Register entfernt.
Informationslücken bei finanziellen Kennzahlen und Projekten nach 2021 erschweren den Vergleich mit Wettbewerbern wie COBOD und verzögern Entscheidungen von Investoren oder Partnern. Die Liquidation wird als abrupter Stopp der Skalierung wahrgenommen, was Zurückhaltung bei Kooperationen hervorruft. Dies steht im Kontrast zu Anbietern, die mit kontinuierlicher Transparenz ihre Marktstellung stärken.
Die Wahrnehmung von MOBBOT SA als temporäres Startup resultiert aus fehlenden Informationen und weniger aus der Unternehmensqualität. Dies führt zu einer Ausrichtung auf klar positionierte Anbieter im wachsenden 3D-Druckmarkt. Die Relevanz und das Potenzial von MOBBOT sind stark von externen Interpretationen abhängig, die durch vollständige und transparente Datenpräsentation beeinflusst werden könnten.
- Schweizer 3D-Betondruckmarkt wächst mit 15 % jährlich.
- Liquidation von MOBBOT SA erschwert Marktstellung.
- Informationslücken führen zu Zurückhaltung bei Kooperationspartnern.
Wachstumspotenzial
MOBBOT SA fokussiert sich auf die digitalen Fertigungstechnologien im Bausektor, insbesondere den 3D-Beton-Druck. Das Unternehmen konkurriert mit bereits etablierten Akteuren, die von Skaleneffekten und bestehenden Projekten profitieren. MOBBOT grenzt sich durch ein innovatives IoT-Dashboard und robotergestützte Systeme ab, um nachhaltige Betonstrukturen zu schaffen, primär für Tunnel- und Präfabrikationsprojekte. Proof-of-Concepts mit 26 Kunden führten zu wiederkehrenden Einnahmen durch Systemvermietung.
Das Geschäftsmodell von MOBBOT verspricht erhebliche Kosteneinsparungen von 500.000 CHF pro Tunnelkilometer sowie eine CO2-Reduktion um eine Million Kilogramm. Finanzielle Unterstützung erhält das Unternehmen durch Innosuisse-Fördermittel (2023–2025) und eine Seed-Finanzierung von 2,9 Millionen CHF aus 2020. Risiken bestehen in der Abhängigkeit von Fördermitteln und unsicherem Skalierungsfortschritt.
Unklarheiten betreffen Finanzkennzahlen und Kundenverträge nach 2021. Seit der Löschung aus dem Handelsregister im März 2018 und der Liquidationsankündigung für Mai 2026 fehlen Informationen zur Vermögensrealisierung. Diese Lücken erschweren externe Entscheidungsprozesse; zusätzliche Due-Diligence-Schritte sind nötig, um die Partizipationsstruktur von über 14 Millionen Aktien zu klären. Fehlen aktuelle Updates, könnten Wettbewerber, die kontinuierlich berichten, priorisiert werden.
Die Liquidation wird als Übergangsphase wahrgenommen, ohne klare Exit-Strategie, was Entscheidungen verzögern kann. Trotz fehlender Transparenz wird das Unternehmen differenziert wahrgenommen: nicht als abgeschlossen, sondern als möglicherweise steuerbares Geschäft mit Restwerten. Die derzeitige öffentliche Datenlage trägt zur Unsicherheit bei, beeinflusst jedoch nicht die Qualitätswahrnehmung.
- MOBBOT innoviert im 3D-Betondruck, mit Fokus auf Nachhaltigkeit.
- Finanzielle Unterstützung erfolgte durch Seed-Finanzierung und Fördermittel.
- Transparenzmängel und Liquidation führen zu Unsicherheiten.
Finanzielle Bewertung
Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung
Finanzielle Leistung
Der Schweizer Tech-Sektor für Robotik und Automatisierung ist geprägt von einem Wettstreit zwischen innovativen Start-ups und etablierten Unternehmen. Start-ups mit weniger als 10 Mitarbeitern, oft in Fribourg ansässig, treten gegen Branchenriesen an. Hohe Anfangsinvestitionen und langsame Skalierung stellen besondere Herausforderungen dar. Die finanzielle Transparenz beeinflusst den Erfolg im Wettbewerb um Investitionen und Partnerschaften maßgeblich. MOBBOT SA fokussiert sich auf Robotiklösungen, doch ohne umfassende Finanzinformationen ist der Vergleich mit Mitbewerbern anspruchsvoll und stellt kleinere Unternehmen vor deutliche Herausforderungen.
MOBBOT SA, gegründet am 21.03.2018, ist im Schweizer Handelsregister eingetragen (UID CHE-482.351.985). Das Stammkapital beträgt CHF 50'000, mit einer Mitarbeiterzahl von 1-10. Öffentliche Informationen zu Umsatz, Bilanzen und Kapitalstruktur fehlen. Webinhalte und externe Verzeichnisse liefern keine verlässlichen Finanzkennzahlen, Liquiditätsberichte oder Hinweise auf Fördermittel und Kredite.
Die fehlende Offenlegung von Umsatz- und Finanzdaten erschwert Due-Diligence-Prozesse und kann potenzielle Partner abschrecken. Der Mangel an finanzieller Transparenz wird oft als Risiko gesehen. Im Vergleich zu anderen Tech-Start-ups besteht wenig Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung, was zu einer Verzögerung von Budgetzuweisungen führt oder zu einer Wahl von transparenteren Partnern. Diese Unsicherheiten basieren weniger auf tatsächlichen Mängeln als auf der eingeschränkten Informationslage.
In diesem Umfeld sind die Herausforderungen für kleinere Unternehmen in der Schweiz klar: Transparenz zu wirtschaftlichen Kennzahlen und Unternehmensstrukturen ist von zentraler Bedeutung für den Erhalt und Ausbau von Marktanteilen. Durch gezielte Offenlegung finanzieller Daten könnte MOBBOT SA externe Zuordnungen besser steuern und das Vertrauen potenzieller Partner stärken.
- Wettbewerb im Schweizer Tech-Sektor fordert finanzielle Transparenz von Start-ups.
- Mangelnde Finanzdaten erschweren die Beurteilung von MOBBOT SA.
- Transparente Offenlegung der Daten könnte Vertrauen bei Partnern stärken.
Vermögensbasierte Bewertung
Fakten
MOBBOT SA, gegründet am 21. März 2018 in Fribourg, entwickelte eine patentierte 3D-Betondrucktechnologie mit mobilen Robotersystemen. Zunächst im Präfabrikationssektor aktiv, erweiterte das Unternehmen 2021 sein Geschäftsfeld um den Tunnelbau, was zu erheblichen Kosteneinsparungen von 500.000 CHF pro Kilometer und einer CO₂-Reduktion von einer Million Kilogramm pro Projekt führt.
Das Geschäftsmodell basiert auf dem Verkauf oder der Vermietung von Robotersystemen, ergänzt durch Beratungsleistungen. Trotz dieser Ansätze wurde MOBBOT am 16. März 2026 aus dem Handelsregister gelöscht und befindet sich in Liquidation. Agnès Petit, die frühere CEO, dient als Liquidatorin, und die Geschäftstätigkeit ist eingestellt.
Finanzdetails sind unklar: Ein Aktienkapital von 50.000 CHF steht einem Partizipationskapital von 45.391.130 CHF gegenüber, was auf Kapitalerhöhungen deutet.
Einordnung
Die Liquidation von MOBBOT wirft Fragen auf: Ob strategische Neuausrichtung, Übernahme oder finanzielle Probleme vorliegen, bleibt unklar. Diese Unsicherheit betrifft potenzielle Partner und Investoren, die Entscheidungen verzögern, bis mehr Klarheit herrscht.
Externe Beobachter erwägen Szenarien wie Rückzug als Start-up, stille Übernahme oder finanzielle Missstände. Dies führt zu einer möglichen Prioritätsverschiebung hin zu transparenten Alternativen. Öffentliche Kommunikation ist zurückhaltend, was die Bewertung des Marktwerts der Technologie erschwert. Der Umbau der Geschäftsführung, verkürzt auf Agnès Petit, nährt Spekulationen um interne Neuerungen.
Technologisch bietet MOBBOT Vorteile: schnelle Produktion und Einsparpotenziale. Dennoch führt die Liquidation zu Unsicherheiten, was zu Zögern bei Finanzierungsrunden und Partnerschaften führt. Die Situation reflektiert nicht die Technologiequalität, sondern die Unklarheit über die Veränderungen.
- MOBBOT entwickelte mobile 3D-Betondrucktechnologie, aktuell in Liquidation.
- Unsicherheit über strategische Neuausrichtung oder finanzielle Probleme.
- Technologie bleibt wertvoll, doch aktuelle Unklarheiten hemmen Investitionen.
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Unternehmensführung & Kunden
Management, Führung und Kundenbasis
Management und Führung
Im Bausektor, in dem Technologieinnovationen wie 3D-Betondruck und IoT-Lösungen zunehmend an Bedeutung gewinnen, sind Start-ups gezwungen, sich klar zu positionieren. MOBBOT SA, spezialisiert auf robotergestützte Fertigung und Echtzeit-Feedback auf Baustellen, zeigt in seiner Führungsstruktur bemerkenswerte Veränderungen.
MOBBOT SA wurde am 21. März 2018 gegründet. Agnès Petit, die Gründerin und langjährige CEO, ist nun als Präsidentin und Liquidatorin mit Einzelunterschrift tätig und lebt in Villars-sur-Glâne. Frühere Führungskräfte wie Vincent Bieri, Sylvia Renate Mutschler und Thomas Rudolf Rauh wurden aus dem Eintrag entfernt; sie hatten zuvor Zweimann-Kollektivunterschrift. Die Liquidationsadresse ist Präzisiert auf Pré Henry 1, c/o Agnès Petit. Die Gesellschaft wird von der Fidutrust Revision SA in Fribourg geprüft, und ihre Löschung im Handelsregister ist für den 16. März 2026 geplant. Öffentliche Angaben fehlen zu weiteren Führungsmitgliedern und aktuellen Mitarbeiterzahlen – historische Schätzungen lagen bei 11 bis 20 Personen.
Diese Informationslücken, einschließlich der unvollständigen Auflistung von Führungspersonen, Besitzstrukturen und Mitarbeiterzahlen, führen zu Rückfragen potenzieller Partner und erhöhen den Prüfaufwand. Ein Wechsel zu einer Einzelliquidatorin und das Entfernen mehrerer Administratoren lassen eine Übergangsphase vermuten. Dies führt nicht zu Ablehnung, sondern zur Vertagung von Kooperationen oder zur Priorisierung besser strukturierter Konkurrenten. Investitionen und Ausschreibungen werden aufgeschoben. Diese Herausforderungen resultieren nicht aus mangelnder Qualität, sondern aus der öffentlichen Datenlage und ihrer Interpretation. Die wahrgenommene Instabilität kontrastiert mit der steuerbaren Darstellung einer fokussierten Liquidationsphase.
- Technologische Innovationen im Bausektor erfordern klare Positionierung von Start-ups.
- Führungswechsel bei MOBBOT SA deutet auf eine Übergangsphase hin.
- Informationslücken führen zu verzögerten Kooperationen und erhöhtem Prüfaufwand.
Kundenbasis und Umsatzquellen
MOBBOT SA ist im Bereich 3D-Betondruck und digitaler Fertigung tätig, wobei der Fokus auf Automatisierung und Nachhaltigkeit liegt. Die Technologie erlaubt schnelle Betonfertigung für Tunnel und Präfabrikation. Hauptzielgruppe sind B2B-Kunden in der Schweiz und Europa. Mit 26 bekannten Kunden erzielt MOBBOT wiederkehrende Einnahmen durch die Vermietung von Systemen. Das Geschäftsmodell stützt sich auf Systemvermietung, IoT-Dashboards und das Erreichen von Kosteneinsparungen, wie etwa 500.000 CHF pro Tunnelkilometer, sowie die Reduktion von CO2-Emissionen.
Herausforderungen ergeben sich aus der Abhängigkeit von spezifischen Sektoren wie Tunnelbau und Präfabrikation, sowie der geografischen Fokussierung. Fehlende Stellenanzeigen deuten auf eine mögliche begrenzte Expansion hin. Informationsdefizite bestehen in Bezug auf Umsatzdetails und Vertriebskanäle, was die Vorhersage der Einnahmen erschwert. Zudem könnte die Konzentration auf Vermietung und Projektgeschäfte in konjunkturellen Abschwüngen als nachteilig gelten.
Die zurückhaltende Öffentlichkeitsarbeit im Vergleich zu anderen Startups könnte zu Prozessverlangsamungen und zu einer indirekten Abwanderung zu transparenteren Wettbewerbern führen. Längere Due-Diligence-Zeiten und Entscheidungsschleifen sind nicht durch die Qualität, sondern durch mangelnde Sichtbarkeit der Daten bedingt. Eine klarere Darstellung könnte die Wahrnehmung und Entscheidungsprozesse potenzieller Partner positiv beeinflussen.
- Spezialisierung auf 3D-Betondruck für Tunnel und Präfabrikation.
- Herausforderungen durch geografische Fokussierung und Sektorabhängigkeit.
- Mangelnde Transparenz wirkt sich auf Partnerwahrnehmung aus.
Risiken & Reputation
Risikofaktoren und immaterielle Werte
Immaterielle Werte und soziale Kompetenz
MOBBOT SA agiert im Sektor des 3D-Betondrucks und des robotergestützten Bauens. Die Marke ist seit 11.10.2021 etabliert und strebt Verbesserungen in Produktivität, Arbeitsbedingungen und ökologischem Fußabdruck an. Die patentierte Technik erlaubt die Produktion von Betonelementen innerhalb einer Stunde mit dem Ziel von CO2-Reduktionen und Kosteneinsparungen.
Innovation wird durch datengetriebene Ansätze und IoT-Dashboards gefördert, um Echtzeit-Feedback in Bauprojekten zu erhalten. 2018 wurde die Technologie als Weltneuheit hervorgehoben. Unter der Leitung von CEO Agnès Petit ist das Unternehmen in der Maschinenbaubranche tätig und beschäftigt 11–20 Mitarbeiter.
Herausforderungen bestehen aufgrund der Liquidationsankündigung im Dezember 2024. Die Löschung im Handelsregister ist für den 16.03.2026 geplant. Aufgrund fehlender aktueller Umsatzzahlen und Projekte bestehen Unsicherheiten, die Entscheidungen für potenzielle Partner und Investoren erschweren.
Die Liquidation wird als Rückgang der Marktpräsenz interpretiert. Frühere Erfolge von 2018–2021 stehen ohne Fortsetzung da. Eine strategische Informationsaktualisierung könnte helfen, diese Unsicherheit zu mindern und die Marktposition zu stärken.
MOBBOT SA steht vor der Aufgabe, Transparenz und Kontinuität zu schaffen, um Vertrauen wiederaufzubauen. Aktuelle Informationen könnten helfen, Unsicherheiten zu reduzieren und Potenzial für Partnerschaften und Investitionen zu erhöhen.
- MOBBOT nutzt innovative 3D-Betondrucktechniken zur Effizienzsteigerung.
- Es existieren Lücken in der Datenlage, die Investitionen erschweren.
- Strategische Informationsaktualisierung kann Marktzugang verbessern.
Risikofaktoren und Eventualitäten
MOBBOT SA, gegründet 2018 in Fribourg, konzentrierte sich auf innovative Bautechnologien mit Spezialisierung auf robotergestützte Fertigung und 3D-Betondruck. Das Unternehmen steigerte die Produktivität im Bausektor und verringerte den ökologischen Fußabdruck. Eine patentierte Lösung für maßgefertigte Betonelemente wurde als Weltneuheit präsentiert. IoT-Dashboards unterstützten Infrastrukturprojekte mit Kosteneinsparungen und CO2-Reduktionen.
Aktuell ist die Webseite mobbot.ch nicht erreichbar, was die digitale Präsenz mindert. Seit Dezember 2024 ist MOBBOT SA in Liquidation, gelöscht im Handelsregister am 16. März 2026. Agnès Petit führt die Liquidation. Die Liquidationsadresse ist Pré Henry 1, Villars-sur-Glâne. Frühere Administrateure wurden gestrichen.
Es bestehen Informationslücken bei Umsatzdaten, aktuellen Kundenlisten und Mitarbeiterzahlen, was den Prüfaufwand für potenzielle Partner steigert. Fehlen von Bewertungen von Kunden oder Mitarbeitern führt zu unklarer Marktakzeptanz. Während frühe Berichte Innovationen lobten, deuten Liquidationsstatus und inaktive Website auf eine Geschäftseinstellung hin, was alternative Optionen für Entscheider attraktiv macht.
Obwohl MOBBOT als innovativ galt, führen unzureichende öffentliche Daten zu verschiedenen Interpretationen bei externen Akteuren. Mangelnde Transparenz schafft Spielraum und verzögert Entscheidungsprozesse. Dieser Berichtsrahmen reflektiert nicht auf Fehler, sondern auf die gegenwärtige Datenlage und deren öffentliche Wahrnehmung.
- MOBBOT SA war für innovative Bautechnologien bekannt, derzeit jedoch in Liquidation.
- Essenzielle Unternehmensdaten fehlen, was die Entscheidungsfindung erschwert.
- Öffentliche Unklarheiten verzögern externe Entscheidungen und fördern Ausweichstrategien.
Unabhängiger Faktencheck
Im SCOREDEX Faktencheck beleuchten wir Geschäftsmodelle, Strukturen und Risiken – sachlich, transparent und unabhängig recherchiert.
Zum Faktencheck →Strategische Faktoren
Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends
MOBBOT SA, gegründet 2018, fokussierte sich auf 3D-Betondrucktechnologie und befindet sich seit März 2026 in Liquidation. Ihre Technologie ermöglichte die schnelle Herstellung maßgefertigter Betonelemente. Trotz Vorteilen wie Kosteneinsparungen im Tunnelbau und CO₂-Reduktionen, offenbaren sich Schwächen in der Unternehmensentwicklung.
Die Bauindustrie steht vor Herausforderungen wie Digitalisierung, Fachkräftemangel und Emissionszielen. Automatisierungslösungen wie 3D-Druck sind im Fokus. Die Liquidation von MOBBOT SA zeigt: Trotz technischer Innovation fehlten Markterfolge und finanzielle Stabilität. Investoren und Partner können die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Technologie nicht abschließend bewerten, da aktuelle Finanzdaten fehlen.
Diese unklare Lage erhöht den Prüfaufwand für potenzielle Interessenten. Anbieter mit Transparenz über Marktposition und finanzielle Stabilität werden bevorzugt. Fehlende Evidenz zur Marktakzeptanz und Skalierbarkeit wirft Fragen auf. Technologische Machbarkeit bedeutet in einem wettbewerbsintensiven Markt nicht automatisch Geschäftsfähigkeit.
Die Liquidation gibt ein Signal über die Dringlichkeit der Automatisierung für diesen Anbieter. Große Baukonzerne setzen auf stabile Anbieter mit erprobten Lösungen. Während MOBBOT technologisch innovativ war, stieß ihr Ansatz auf operative und wirtschaftliche Einschränkungen.
MOBBOTs Übergang in die Liquidation verdeutlicht das Zusammenspiel von Innovation und wirtschaftlicher Unsicherheit. Diese Situation verlangsamt Entscheidungsprozesse, da Akteure nach transparenten Informationen suchen. Die Diskrepanz zwischen technischer Leistung und intransparenter Geschäftssituation erschwert Entscheidungen und priorisiert etablierte Alternativen.
- MOBBOT SA spezialisierte sich auf 3D-Betondrucktechnologie und ist in Liquidation.
- Bauindustrie fokussiert auf Automatisierung, MOBBOT fehlt Marktakzeptanz.
- Unklare wirtschaftliche Situation erhöht Prüfaufwand für potenzielle Investoren.
Eigentums- und Kontrollfaktoren
Im fragmentierten Schweizer Proptech- und Baustoffsektor konkurrieren innovative Firmen wie 3D-Betondruck-Start-ups mit etablierten Unternehmen wie Holcim und Sika. MOBBOT SA hebt sich hierbei durch automatisierte Fertigungsprozesse und IoT-Lösungen ab, während regionale Berichte aus Fribourg die Nachhaltigkeit ihrer Betonstrukturen betonen. Der Sektor ist kapitalintensiv und erfordert schnelle Skalierung. Wettbewerber unterscheiden sich oft durch transparente Investorenbeziehungen oder Venture-Capital-Unterstützungen.
MOBBOT SA nutzte eine patentierte Technologie, die über Proof-of-Concepts und Pilotprojekte in Europa getestet wurde, und trat als aktive Marke seit 2021 auf. Gegründet am 21. März 2018, wurde das Unternehmen am 16. März 2026 liquidiert. Agnès Petit diente zunächst als Präsidentin und später als Liquidatorin. Vor der Liquidation schieden Vincent Bieri, Sylvia Mutschler und Thomas Rauh aus dem Verwaltungsrat aus. Mit einem Aktienkapital von 10'000'000 Stammaktien und 4'539'113 Vorzugsaktien positionierte sich das Unternehmen strukturell.
Ein Mangel an öffentlichen Informationen über Gesellschafterstrukturen und Besitzverhältnisse erschwerte Due-Diligence-Prozesse und Entscheidungsfindungen für externe Partner. Diese Transparenzlücken führten zu vorsichtigen Bewertungen im Vergleich zu klareren Investorenlisten der Konkurrenten. Kooperationen und Finanzierungen erlebten Verzögerungen, da unklare Nachfolgesituationen als Risiko gesehen wurden. Diese Themen sind nicht auf Qualität oder Transparenzmangel zurückzuführen, sondern auf die aktuell begrenzte Datenlage.
- MOBBOT SA spezialisierte sich auf 3D-Betondruck und IoT-Lösungen.
- Das Unternehmen wurde 2018 gegründet und 2026 liquidiert.
- Transparenzlücken erschwerten externe Partnerschaften und Finanzierung.
MOBBOT SA – AI Analysis
Zusammenfassende Bewertung und Fazit
Zusammenfassung der gesamten Analyse
MOBBOT SA, gegründet 2018 in der Schweiz, bietet innovative 3D-Betondruck-Technologie und IoT-Lösungen zur Digitalisierung von Spritzbeton-Prozessen und Automatisierung. Ihre mobilen Roboter fertigen maßgeschneiderte Betonelemente bis zu 2 Tonnen in 20 Minuten, was Kosten und CO2-Emissionen erheblich senkt. Einsparungen bei Tunnelprojekten betragen bis zu 500.000 CHF pro Kilometer und 1 Million kg CO2 pro Projekt.
Das Unternehmen ist im Tunnelbau in der Schweiz und Europa tätig, nachdem es seine Aktivitäten 2021 erweitert hat. Auszeichnungen wie das Innosuisse Certificate und der Top 100 Swiss Startup Award (2020/2021) betonen die Innovationskraft. Ein Seed-Funding von 2,9 Mio. CHF in 2020, angeführt von Mutschler Ventures, unterstützte die Produktentwicklung und Marktexpansion. Dies umfasst auch IoT-Dashboards für datenbasierte Entscheidungsfindung.
Seit dem 16.12.2024 ist MOBBOT SA aufgrund einer Liquidation im Handelsregister in einem eingeschränkten Betrieb. Dennoch bleibt das Unternehmen ein Vorreiter im nachhaltigen Bauwesen mit Fokus auf Klimaschutz und Effizienzsteigerung. Es bestehen strategische Kooperationen in internationalen Projekten wie der Mars Habitat Challenge und bei resilienten Infrastrukturvorhaben.
- MOBBOT SA automatisiert Spritzbeton mit patentierten Robotern, senkt Kosten und CO2.
- Seit 2021 engagiert im Tunnelbau mit bedeutenden Projektauszeichnungen.
- Liquidationsstatus seit Dez. 2024, dennoch strategische Klimaschutzfokussierung.
Pro
- Ermöglicht eine bessere Einschätzung von Innovationspotenzialen im 3D-Betondruck, da MOBBOT SA mit patentierter Technologie eine schnellere Produktion von Betonelementen bietet.
- Schafft Transparenz in der Nachhaltigkeit des Bauwesens durch die dokumentierten CO2-Einsparungen von etwa einer Million Kilogramm pro Projekt.
- Unterstützt fundierte Entscheidungen, indem es Einblicke in die strukturellen Herausforderungen und Liquidationsgründe eines Startups im Bauwesen bietet.
- Liefert strukturierte Hinweise zu Finanzierungsrisiken und Marktdynamiken im digitalen Bausektor aufgrund der unverfügbaren Umsatz- und Finanzkennzahlen.
- Erleichtert die Beurteilung von Wettbewerbsfähigkeit und Marktchancen durch Vergleich des technologischen Vorteils von MOBBOT SA mit etablierten Konkurrenten.
- Reduziert Unsicherheiten bei Partnerwahl und Kooperationen im Bauwesen durch eine klare Darstellung des Liquidationsstatus von MOBBOT SA.
- Bietet eine nachvollziehbare Analyse der Marktpotenz, indem es die Bedeutung der automatisierten Fertigung für zukünftige Bauprojekte verdeutlicht.
Kontra
- Die fehlende Publikation von Finanzkennzahlen wie Umsatz oder Eigenkapitalquote führt zu Unsicherheit bei Investitionsentscheidungen und zwingt externe Interessenten, tiefer in nichtöffentliche Informationen einzutauchen.
- Das Fehlen detaillierter Aussagen zur Liquiditätslage erschwert eine klare Entscheidung, weil potenzielle Partner den finanziellen Gesundheitszustand von MOBBOT SA nicht direkt einschätzen können.
- Unvollständige Angaben zu laufenden Kundenprojekten nach dem Liquidationsbeginn machen es schwierig einzuschätzen, ob bestehende Kooperationen stabil oder gefährdet sind.
- Die unklare Kommunikation über den Grund und den Fortschritt der Liquidation lässt offen, wie die zukünftige Geschäftsausrichtung aussieht, was den Entscheidern zusätzliche Due-Diligence-Schritte abverlangt.
- Die Kombination aus fehlenden laufenden Stellenanzeigen und unklaren Mitarbeiterzahlen könnte als Signal für Instabilität interpretiert werden, was zu einer verzögerten Entscheidungsfindung beiträgt.
- Der Mangel an aktualisierten Informationen im Vergleich zu Wettbewerbern könnte zu einem Prioritätsverlust bei potenziellen Kooperationen führen, da Entscheidern klarer dokumentierte Alternativen zur Verfügung stehen.
- Die komplizierte Aktienstruktur und das Fehlen von Informationen zu Gesellschafterverhältnissen erzeugen Interpretationsspielräume, die den Prüfaufwand für eine mögliche Beteiligung erhöhen.