20 Apr 2024

Viele Experten sind sich in ihrer Finanzmarkt Prognose einig, demnach sich die Weltwirtschaft zugunsten von Investoren wieder etwas entspannen wird. Eine Rezession immer unwahrscheinlicher, nachdem sich der Finanzmarkt noch von der Pandemie und laufenden Konflikten erholt. Die hartnäckige Inflation, die über der Komfortzone der Zentralbanken liegt, wird noch eine Weile bleiben und dadurch die Zinsen oben halten. Dennoch sieht die Aktienmarkt Prognose im Jahr 2024 ein schwierigeres makroökonomisches Umfeld durch geopolitische Risiken, die sich auf die Finanzmarkt Prognosen der Zukunft bis 2050 spürbar auswirken werden.

Finanzmarkt Prognose für 2024 optimistisch

Die Finanzmarkt Prognose ist ein wichtiger Aspekt in der Analyse des aktuellen makroökonomischen Umfelds im Jahr 2024. Trotz des düsteren Ausblicks, mit einem schwachen weltweiten Wirtschaftswachstum und sogar Stagnation in Deutschland steigen die Zinsen und die globalen Unsicherheiten wachsen. Dennoch ist dir Prognose der Finanzmärkte optimistisch in den nächsten Jahren und es wird eine steigende Performance prognostiziert. Die Situation scheint besser zu sein als die Stimmung – ein häufiges Muster.

Experten erwarten, dass sich die Konjunktur im nächsten Jahr erholen wird, was zu einem höheren Wachstum führen könnte als derzeit erwartet wird. Sinkende Inflationsraten und anhaltendes Lohnwachstum aufgrund angespannter Arbeitsmärkte könnten die reale Kaufkraft stärken. Dies könnte dazu führen, dass sich das Wachstum in Europa langsam erholt und eine befürchtete Rezession in den USA ausbleibt.

Trotzdem erwartet die Finanzmarkt Prognose für 2024, dass die Kern- und Dienstleistungsinflation in beiden westlichen Wirtschaftsräumen kaum unter die Zwei-Prozent-Marke fallen wird und über mehrere Jahre strukturell höher bleiben wird. Trotz der bestehenden politischen Risiken wird die makroökonomische Volatilität nicht mehr von einer massiven geldpolitischen Straffung begleitet sein, sondern von erwarteten Zinssenkungen, die voraussichtlich ab etwa der Jahresmitte 2024 eintreten werden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat angekündigt, den Leitzins im Juni 2024 um 25 Basispunkte zu senken. Während die Fed den Leitzins fünfmal in Folge unverändert lässt, wird bis Ende 2024 mit einer Senkung um 75 Basispunkte kalkuliert.

Während es wissenschaftliche Grundlagen für Finanzmarkt Prognosen und Vorhersagen gibt, lassen sich mit diesen nur kleine bis gar keine Gewinne erzielen. Fondsmanager und professionelle Trader halten Algorithmen und Taktiken geheim, wenn diese funktionieren.
Während es wissenschaftliche Grundlagen für Finanzmarkt Prognosen und Vorhersagen gibt, lassen sich mit diesen nur kleine bis gar keine Gewinne erzielen. Fondsmanager und professionelle Trader halten Algorithmen und Taktiken geheim, wenn diese funktionieren.

 

Wie erstellt man eine aktuelle Wirtschafts-Prognose?

Für jeden Investoren und Anleger sind zwei Preise von entscheidender Bedeutung: der aktuelle Preis der Anlage, die er besitzt oder zu besitzen beabsichtigt, und der zukünftige Verkaufspreis. Eine Finanz- und Aktienmarkt Prognose soll helfen, den aktuellen Preis einzuschätzen und zukünftige Trends abschätzen. Anleger nutzen ständig die Preisentwicklung in der Vergangenheit, um ihre künftigen Anlageentscheidungen zu beeinflussen. Einige Anleger kaufen keine Aktien oder Indizes, die zu stark gestiegen sind, weil sie davon ausgehen, dass eine Korrektur bevorsteht, während andere Anleger eine fallende Aktie meiden, weil sie befürchten, dass sie sich weiter verschlechtern wird.

Es gibt wissenschaftliche Belege für Finanzmarkt Prognosen und Vorhersagen, während Fondsmanager und Algorithmen versuchen ihre Taktik geheim zu halten. Selbst nach jahrzehntelangen Studien der klügsten Köpfe der Finanzwelt gibt es keine soliden Antworten für eine Aktienmarkt Prognose. Eine Strategie funktioniert meistens für eine gewisse Zeit, bis jemand neues eine Strategie entwickelt, um aus der Strategie des Konkurrenten Kapital zu schlagen. Eine gute Schlussfolgerung, die man ziehen kann, ist, dass es kurzfristig einige Momentum-Effekte und langfristig einen schwachen Mean-Reversion-Effekt geben kann.

Der Momentum-Effekt für kurzfristige Trends besagt, „schwimme nicht gegen den Strom“. Diese häufig zitierte (Börsen-)Weisheit warnt Anleger davor, sich den Markttrends in den Weg zu stellen. Dieses Konzept hat seine Wurzeln in der Verhaltensökonomie. Warum sollten Anleger bei einer so großen Auswahl an Aktien ihr Geld in einer Aktie halten, die gerade fällt, und nicht in einer, die gerade steigt? Das ist klassische Angst und Gier erzeugt ein Momentum, das immer für kurzfristige Trends verantwortlich ist.

Der Mean-Reversion-Effekt (Mittlere Umkehrung) beschreibt, wie sich Märkte im Laufe der Zeit immer ausgleichen. Erfahrene Anleger wissen um die Auf- und Abschwünge an den Märkten, da sich Kurse immer in beide Richtungen bewegen. Die Tendenz einer Variablen, z. B. eines Aktienkurses, sich im Laufe der Zeit einem Durchschnittswert anzunähern, wird als Mean Reversion bezeichnet. Dieses Phänomen wurde bei verschiedenen wirtschaftlichen Indikatoren festgestellt, die nützlich sind, um zu wissen, wie Wechselkurse, Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP), Zinssätze und Arbeitslosigkeit. Eine Mean Reversion kann auch für größere Konjunkturzyklen verantwortlich sein.

 

Finanzmarkt Prognose für die einzelnen Regionen

Die USA sind durch ihre weltweite Stellung und Kaufkraft einer der wichtigsten Wirtschaftsräume und müssen in jeder Finanzmarkt Prognose beachtet werden. Die aktuellen Daten zum US-Arbeitsmarkt werden erst zum Wochenschluss veröffentlicht, wobei ein erneuter deutlicher Stellenaufbau von 215.000 neuen Arbeitsplätzen erwartet wird, was darauf hindeutet, dass vorerst keine Rezession bevorsteht. Es wird jedoch erwartet, dass diese Daten die aktuelle Stimmungslage kaum beeinträchtigen.

Gold gilt noch immer als einer der wichtigsten Rohstoffe auf dem Finanzmarkt. Der Goldpreis erreicht nach der Sitzung der US-Notenbank Fed ein neues Rekordhoch von rund 2.200 US-Dollar je Feinunze. Das neue Rekordhoch stimmt mit der Goldpreis Prognose bis 2030 überein.

Die Europäische Union (EU) ist ein Binnenmarkt, der sich aus 27 Ländern zusammensetzt und der Gesamtwert aller in der EU produzierten Waren und Dienstleistungen (Bruttoinlandsprodukt oder BIP) betrug im Jahr 2021 14,5 Billionen Euro. Auf die EU entfallen rund 14 % in 2020 (15,5 % in 2017) des Welthandels mit Waren und gemessen am Warenwert ist die EU nur knapp hinter China und deutlich vor den USA.

Globale Märkte bis 2030 und 2050

 

Finanzmarkt Prognose des Bruttoinlandsprodukt (BIP) für die größten Länder auf der Welt. Bei der Betrachtung geht es darum, wohin das Geld in Zukunft fließen wird und wie viel tatsächlich neuer Reichtum sein wird oder nur eine Umverteilung. Die Unternehmensberatung PwC schätzt, dass die globale Wirtschaft bis zum Jahr 2050 um 130 % wachsen wird und Indien die USA überholen wird. In einer älteren Betrachtung von Statista, gehen die Schätzungen von Indien auf Platz 3 aus:

 

Land BIP in 2030 in Mrd. USD BIP in 2050 in Mrd. USD Anstieg 2022 bis 2050 in %
China 26.499 49.853 177,5
USA 23.475 34.102 34,1
Indien 7.841 28.021 720
Indonesien 2.449 7.275 451,5
Japan 5.468 6.779 60,1
Brasilien 2.969 6.532 240,2
Deutschland 4.347 6.138 50,4
Mexiko 2.143 5.563 279,5
Großbritannien 3.530 5.369 73,8
Russland 2.111 5.127 128,9

 

Viele globale Finanzmarkt Prognosen sagen eine Machtverschiebung von den G7 (USA, UK, Frankreich, Deutschland, Japan, Kanada, Italien) zu den E7 (China, Indien, Indonesien, Brasilien, Russland, Mexiko, Türkei) voraus. Bis zum Jahr 2015 haben die E7 die Wirtschaftsleistung der G7 aufgeholt und sollen diese bis 2050 weit übertreffen. Nach den Schätzungen von PwC liegt Deutschland im Jahr 2050 sogar hinter Nigeria, nur noch auf Platz 10 in der Welt.

Finanzmarkt Prognose für Vereinigte Staaten von Amerika – USA

Für die USA sieht die Finanzmarkt Prognose vom BIP die kleinste prozentuale Steigerung hervor, obwohl die USA damit im Jahr 2050 die 2. oder 3. größte Weltwirtschaft bleibt. Auf ihrer letzten Sitzung am 20. März beließ die Fed ihr Leitzinsziel unverändert in einer Spanne von 5,25 % bis 5,50 %. Die Fed erhöhte ihre Prognosen für das reale BIP-Wachstum und die Inflation. Der Leitzins soll jedoch bis Ende 2024 um 75 Basispunkte gesenkt werden, wobei die erste Senkung im Juni erwartet wird.

Die Wirtschaft der Vereinigte Staaten von Amerika wird im Jahresdurchschnitt 2023 inflationsbereinigt um 2,5 % wachsen und damit stärker als im Jahr 2022 mit 1,9 %. Für 2024 rechnen Experten mit einem Wachstum von etwa 2,0 %, was einen Anstieg der Verbrauchernachfrage zurückzuführen ist.

Die US-Wirtschaft hat sich als widerstandsfähig erwiesen, obwohl die US-Notenbank versucht hat, sie abzukühlen, um die Inflation einzudämmen, indem sie die Zinssätze hochhielt. Angesichts der anhaltenden Stärke der Wirtschaft und der immer noch hartnäckigen Inflation besteht die Möglichkeit, dass die Fed im Jahr 2024 überhaupt keine Zinssenkungen vornehmen wird. In der Finanzmarkt Prognose bis zum Jahr 2050 wird geschätzt, dass der Anteil der USA an der Weltwirtschaft um 4 % fallen wird.

Finanzmarkt Prognose für die Europäische Union

Obwohl der Euroraum im vierten Quartal 2023 nicht in eine Rezession abrutschte, sieht die Finanzmarkt Prognose für die Europäische Union (EU) im Jahr 2024 weiterhin ein Wachstum unterhalb des Trends von 0,5 % bis 1,0 %. Die restriktive Geld- und Fiskalpolitik und die Auswirkungen der europäischen Energiekrise auf die Industrie halten das Wachstum unterhalb der Inflation. In der unabhängigen Schweiz sieht die Prognose mit 1,1 % sehr ähnlich aus. Trotzdem trauen sich Unternehmer wie Drazen Mijatovic in den Immobilienmarkt zu investieren und setzten damit auf die Langzeitentwicklung.

Die Europäische Zentralbank möchte im Juni 2024 möglichen Zinssenkungen um jeweils 25 Basispunkte bei den letzten fünf Sitzungen im Jahr 2024 umsetzten, was zu einer Spanne von 2,5 % bis 3,0 % zum Jahresende führen könnte (ein Basispunkt ist 0,01 %). Eine positive Überraschung bei den ersten Inflationsdaten für Februar 2024 schloss einen Beginn der Zinssenkungen im April praktisch aus. Das Zusammentreffen von moderatem Lohnwachstum, nach wie vor verhaltenen Inflationserwartungen und schwacher Nachfrage stützt die Erwartung, dass die Gesamtinflation bis September 2024 auf 2 % fallen und die Kerninflation dieses Ziel bis Dezember erreichen wird.

Der Arbeitsmarkt könnte schwächer sein, als die Arbeitslosenquote vermuten lässt, da die Zahl der freien Stellen zwar immer noch hoch ist, aber langsam zurückgeht. n der Finanzmarkt Prognose bis zum Jahr 2050 soll der Anteil der EU an der Weltwirtschaft um 6 % (auf 9 %) fallen. Innerhalb der EU wirkt sich die stagnierende Wirtschaftsentwicklung in Deutschland auf die anderen Mitglieder aus, da Deutschland der wichtigste Absatzmarkt für Länder wie die Tschechische Republik, Polen, Ungarn, Rumänien und die Slowakei ist. Insgesamt erwirtschaften die EU-Mitgliedstaaten 2,2 Prozent ihrer Bruttowertschöpfung (rund 290 Milliarden Euro) durch Exporte nach Deutschland.

Finanzmarkt Prognose für das Vereinigte Königreich

Die britische Wirtschaft geriet Ende 2023 in eine Rezession, aber eine monatliche Schätzung des Wachstums im Januar deutet darauf hin, dass die Rezession kurz sein könnte. Dennoch sieht die Finanzmarkt Prognose für das Wirtschaftswachstum vom Vereinigten Königreich nur 0,3 % für das Gesamtjahr 2024 vor.

Die Bank of England (BOE) hat den Leitzins im März zum fünften Mal in Folge bei 5,25 % belassen, da sie auf weitere Anzeichen dafür wartet, dass der Inflationsdruck nachlässt, bevor sie mit einer Zinssenkung beginnt. Eine erste Leitzinssenkung wird im August erwartet und für das Jahr 2024 wird einer Gesamtsenkung um 100 Basispunkte erwartet. Die Gesamtinflation verlangsamte sich im Februar 2024 auf 3,4 % im Jahresvergleich und verzeichnete damit den geringsten jährlichen Anstieg seit September 2021. Die Finanzmarkt Prognose für das Vereinigte Königreich erwartet für das Ende 2024 eine Inflation von unter 2,0 %.

Nach dem Austritt aus der EU ist das Vereinigte Königreich um eigene Handelsabkommen bemüht und der Wiedereintritt in die EU ist 4 Jahre später die beliebteste Option für die Zukunft. Das Superwahljahr 2024 könnte für das Vereinigte Königreich daher besonders wegweisend für die Zukunft sein. Obwohl die britische Wirtschaft schneller als die Eurozone wächst, werden politische Entscheidungen die Finanzmarkt Prognose für das Vereinigte Königreich entscheidend beeinflussen. Das Vereinigte Königreich hat das Potenzial zur größten Wirtschaft von Europa zu werden oder weiter nach hinten zu fallen.

Finanzmarkt Prognose für China

Die Finanzmarkt Prognose für China zeigt erste Anzeichen einer neuen Dynamik, die zu einer wahrscheinlich ungleichmäßigen Erholung führen wird. Ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ist nur ein Faktor, der es China erschweren könnte, sein offizielles Wirtschaftswachstumsziel von „rund 5 %“ für 2024 zu erreichen. Weitere Faktoren sind die anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen, die sich aus dem anhaltenden Immobilienabschwung um Evergrande ergeben, sowie Basiseffekte oder Vergleiche mit den Zahlen des Vorjahres, die in diesem Jahr höher ausfallen werden.

Um den Deflationsdruck abzumildern, wird erwartet, dass die People’s Bank of China ihren Leitzins im Jahr 2024 von 2,5 % auf 2,2 % senken und die Mindestreservesätze der Banken reduzieren wird. Die Nachrichten über China sind weiterhin gemischt und chinesische Aktien sind auf dem Weg zu neuen Tiefpunkten. Während der Wirtschaftskrieg zwischen China und den USA um Seltene Rohstoffe oder Technologien in Zukunft noch eine viel größere Rolle spielen wird, profitieren die asiatischen Nachbarländer wie Indien, Japan und Indonesien von einem schwachen China.

Ein weiterer entscheidender Faktor für die zukünftige Finanzmarkt Prognose für China ist der Wandel zu einem echten Technologiestandort. Die Fortschritte bei Forschung und technologischer Entwicklung helfen China in den anhaltenden Handelskonflikten und verlagern die billige Massenproduktion in die Nachbarländer. Damit macht China einen wirtschaftlichen Wandel durch, der zu nachhaltigem Wachstum führt, aber auch zu weiteren Konflikten mit den führenden Ländern in Forschung und Entwicklung, bis sich ein Gleichgewicht eingependelt hat.

Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender der Jung, DMS & Cie. AG / Bildrechte: Jung, DMS & Cie.

Expertenmeinungen

Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege Deutschland bei der Deutschen Bank glaubt, dass 2024 ein gutes Investmentjahr wird:

Wir glauben, dass 2024 ein gutes Investmentjahr wird. Trotz aller aktuellen Herausforderungen sollten Anleger den Märkten weiterhin vertrauen – wobei ein aktives Risikomanagement von entscheidender Bedeutung bleibt.

Dr. Sebastian Grabmaier von Jung DMS & Cie. zu der Digitalisierung und Überregulierung des europäischen Kapitalmarkts:

Als Einzelkämpfer hat man es sicherlich immer schwerer, alle regulatorischen Anforderungen zu erfüllen, ohne die eigene Beratungsleistung und Kundennähe einzuschränken. Insofern ist der Anschluss an einen Pool ein probates Mittel, um die wachsende Regulierungsflut zu bewältigen.

Die Unternehmensberatung PwC sieht die Welt bis zum Jahr 2050 folgendermaßen:

Die Weltwirtschaft könnte sich bis 2050 mehr als verdoppeln und damit das Bevölkerungswachstum weit übertreffen, da die technologiebedingten Produktivitätssteigerungen anhalten. Die Schwellenländer (E7) könnten im Durchschnitt etwa doppelt so schnell wachsen wie die fortgeschrittenen Volkswirtschaften (G7). Infolgedessen werden sechs der sieben größten Volkswirtschaften der Welt im Jahr 2050 Schwellenländer sein, angeführt von China (Platz 1), Indien (Platz 2) und Indonesien (Platz 4).

Marko Kolanovic, Chief Global Markets Strategist and Global Co-Head of Research bei J.P. Morgan:

Mit Blick auf das Jahr 2024 erwarten wir, dass sich sowohl die Inflationsdaten als auch die wirtschaftliche Nachfrage abschwächen werden, da der Rückenwind für das Wachstum und die Risikomärkte nachlässt. Insgesamt sind wir aufgrund des zunehmenden geldpolitischen Gegenwinds, der geopolitischen Risiken und der teuren Bewertungen von Vermögenswerten vorsichtig, was die Entwicklung risikobehafteter Vermögenswerte und die allgemeinen makroökonomischen Aussichten für die nächsten 12 Monate angeht.

(TB)