Die Nullpunkt AG aus Oberengstringen in der Schweiz entwickelt mit „Triton“ ein Wärmepumpensystem, das Umweltenergie in einem Eisspeicher nutzbar macht. Das junge Cleantech-Unternehmen verbindet dabei ein bekanntes physikalisches Prinzip mit einer kompakten technischen Lösung für die Wärmeversorgung von Gebäuden. Hinter der 2025 gegründeten Aktiengesellschaft stehen drei Ingenieure, die bereits seit mehr als zehn Jahren gemeinsam arbeiten.
„Wir wollten einfach wissen, ob sich das Prinzip einer Eisspeicherwärmepumpe in so einem kleinen Maßstab umsetzen lässt.“
Thomas Degelo, Geschäftsführer Nullpunkt AG, gegenüber dem Magazin von ebm-papst.
Nullpunkt AG: Heizen mit Eis – die wichtigsten Punkte
- Schweizer Cleantech-Unternehmen seit 2025
- Triton nutzt Wärme aus Eis
- Keine Erdsondenbohrung erforderlich
- Erfahrenes Ingenieurteam als Gründer
- Erste Anlagen bereits realisiert
- SCOREDEX erreicht 697 Punkte

Nullpunkt AG entwickelt Triton für den Wärmepumpenmarkt
Die Nullpunkt AG ist ein Schweizer Cleantech-Unternehmen mit Sitz am Kirchweg 129 in 8102 Oberengstringen im Kanton Zürich. Die Aktiengesellschaft wurde im April 2025 gegründet und entwickelt und vertreibt innovative Wärmepumpensysteme. Im Mittelpunkt steht das Eisspeicher-Wärmepumpensystem Triton. Die UID des Unternehmens lautet CHE-389.359.711, die Handelsregisternummer CH-020.3.055.524-0. SCOREDEX führt das Unternehmen in der Branche Cleantech.
Drei Ingenieure hinter der Nullpunkt AG
Hinter der Nullpunkt AG stehen die drei Mitgründer Michael Egli, Pascal Barmet und Thomas Degelo. Die Zusammenarbeit des Gründerteams reicht deutlich weiter zurück als die Geschichte der 2025 gegründeten Aktiengesellschaft. Nach Angaben des Unternehmens arbeiten die drei Ingenieure bereits seit mehr als zehn Jahren gemeinsam. Egli ist diplomierter Maschineningenieur FH mit CAS Software Engineering, Barmet diplomierter Maschineningenieur FH und Degelo diplomierter Maschineningenieur FH mit MAS Wirtschaftsingenieur.
Die gemeinsame technische Arbeit erfolgte bereits vor der Gründung der Nullpunkt AG über die trinovent GmbH. Diese Vorgeschichte ist auch für die Entwicklung von Triton relevant: Die später veröffentlichte Patentanmeldung CH721935A1 nennt Barmet, Degelo und Egli als Erfinder und die trinovent GmbH als ursprüngliche Anmelderin. Die technische Entwicklung des heutigen Systems reicht damit nachweislich in die Zeit vor der Gründung der Nullpunkt AG zurück.
Thomas Degelo führt die Nullpunkt AG als CEO und Co-Founder. Ein ausführliches Unternehmerprofil bei Business Leaders dokumentiert seinen beruflichen Werdegang und enthält zudem ein Interview über die Entstehung von Triton und die Entwicklung der Nullpunkt AG.
Thomas Degelo – CEO und Co-Founder der Nullpunkt AG im Business-Leaders-Profil
Wie funktioniert „Heizen mit Eis“?
Der Name klingt zunächst widersprüchlich: Eis wird normalerweise mit Kälte und nicht mit Wärme verbunden. Technisch basiert Triton jedoch auf einem seit Langem bekannten physikalischen Effekt.
Wenn Wasser gefriert, wird beim Phasenwechsel Energie frei. Diese sogenannte Latentwärme kann für die Wärmeversorgung genutzt werden. Beim Triton-System nimmt zunächst ein Außenwärmetauscher Wärmeenergie aus der Umgebungsluft auf. Die Energie wird einem mit Wasser arbeitenden Speicher zugeführt. Die Wärmepumpe entzieht dem Speicher anschließend Wärme. Gefriert das Wasser, wird zusätzliche Energie aus dem Phasenwechsel nutzbar.
Nullpunkt hat dieses Prinzip in ein System aus drei zentralen Komponenten integriert:
Außenwärmetauscher – Eisspeicher – Wärmepumpe.
Der Außenwärmetauscher sammelt Umweltwärme, der Eisspeicher übernimmt die zeitversetzte Speicherung und die Wärmepumpe bringt die verfügbare Energie auf das für die Gebäudeheizung erforderliche Temperaturniveau. Entscheidend ist deshalb nicht die Entdeckung eines neuen physikalischen Effekts. Die Entwicklungsleistung besteht darin, das bekannte Prinzip der Latentwärme in ein kompaktes Wärmepumpensystem für den praktischen Gebäudeeinsatz zu integrieren.
Eine ausführlichere Betrachtung der Funktionsweise von Triton, der Entwicklungsgeschichte sowie des Geschäftsmodells der Nullpunkt AG bietet der Fachbeitrag „Heizen mit Eis: Wie die Nullpunkt AG die Wärmepumpe neu denkt“ auf SQUAREVEST.
Nullpunkt AG im Video
Die Nullpunkt AG stellt das Eisspeicher-Wärmepumpensystem Triton auch in einem am 8. Juli 2026 veröffentlichten Video vor.
Triton positioniert sich zwischen Luft- und Erdsondenwärmepumpe
Interessant wird das Konzept vor allem durch seine Positionierung. Eine Erdsonden-Wärmepumpe benötigt eine entsprechende Bohrung. Triton kommt dagegen ohne Erdsonde aus.
Gleichzeitig soll der Eisspeicher dazu beitragen, die Energieaufnahme und den tatsächlichen Wärmebedarf zeitlich voneinander zu entkoppeln. Nach Angaben von Nullpunkt kann der Speicher flexibel beispielsweise im Keller, Vorkeller, in einer Garage oder Scheune untergebracht werden. Das System ist sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen vorgesehen.
Auch auf der offiziellen Plattform der Swissbau 2026 wurde Triton als Lösung insbesondere für Situationen präsentiert, in denen Erdsondenbohrungen nicht möglich oder wirtschaftlich nicht sinnvoll sind. Dort wird das System als Kombination aus Außenwärmetauscher, Eisspeicher und Wärmepumpe beschrieben. Damit adressiert Nullpunkt einen klar umrissenen Einsatzbereich im Wärmepumpenmarkt: Gebäude, bei denen eine Wärmepumpe gewünscht ist, eine Erdsondenlösung aber nicht oder nur mit erheblichem Aufwand umgesetzt werden kann.
Von der Versuchsanlage zum marktfähigen Heizsystem
Die Entwicklung von Triton begann vor der Gründung der Nullpunkt AG. Einen Einblick in die Entstehungsgeschichte gibt eine Veröffentlichung von ebm-papst vom März 2026.
Demnach bauten Thomas Degelo, Michael Egli und Pascal Barmet zunächst eine Versuchsanlage unter anderem aus einer Solewärmepumpe, einem Wassertank, einem selbst gebogenen Verbundrohrwärmetauscher, einem Frostschutzkreislauf und einem Ventilator. Ziel war es herauszufinden, ob sich das Eisspeicherprinzip in einer für Einfamilienhäuser geeigneten Größenordnung umsetzen lässt.
Aus dem Versuchsaufbau entwickelte sich schließlich Triton. Laut ebm-papst produziert und vertreibt Nullpunkt das System seit Oktober 2025 speziell für Einfamilienhäuser. Auch Nullpunkt selbst nennt Oktober 2025 als Zeitpunkt des Markteintritts. Damit befindet sich Triton inzwischen nicht mehr ausschließlich in einer Entwicklungs- oder Konzeptphase.
Erste Triton-Anlagen laufen in Schweizer Wohnhäusern
Besonders relevant für die Beurteilung einer jungen Energietechnologie ist die praktische Anwendung. Nullpunkt dokumentiert mittlerweile mehrere realisierte Anlagen in der Schweiz.
In Wald im Kanton Zürich wurde Triton in ein bestehendes hybrides Heizsystem integriert und mit Solarthermie und Holzbefeuerung kombiniert.
In Unterengstringen ersetzt das System eine frühere Ölheizung eines Einfamilienhauses.
Eine weitere Installation in Uster zeigt eine andere Aufstellungsmöglichkeit: Dort wurde der Außenwärmetauscher in einer gut durchlüfteten Scheune installiert.
In Schlieren wurde Triton wiederum als Ersatz für eine bestehende Gasheizung in einem Einfamilienhaus eingesetzt. Nach Angaben von Nullpunkt wurden für dieses Projekt Fördergelder der EKZ gesprochen.
Die Beispiele zeigen unterschiedliche Einbausituationen und Anwendungen. Für die weitere Unternehmensentwicklung sind solche Referenzanlagen relevant, weil sich damit die technische Lösung außerhalb eines reinen Entwicklungsumfelds nachvollziehen lässt.
Auch Business Leaders hat die Nullpunkt AG und das Konzept „Heizen mit Eis“ ausführlich betrachtet. Der Beitrag ordnet das Triton-System insbesondere im Vergleich zu klassischen Wärmepumpenlösungen ein und beleuchtet zugleich die weitere Marktentwicklung des jungen Unternehmens.
Business Leaders: Nullpunkt AG und das Heizen mit Eis – Die Wärmepumpe neu gedacht
Schutzrechte begleiten die technische Entwicklung
Die Entwicklung des heutigen Systems begann bereits vor der Gründung der Nullpunkt AG. Das zeigt auch die veröffentlichte Schweizer Patentanmeldung CH721935A1 für eine „Anlage zur Wärmeversorgung eines Gebäudes und Betriebsverfahren“. Sie wurde am 27. Juni 2024 angemeldet und nennt Pascal Barmet, Thomas Degelo und Michael Egli als Erfinder.
Als ursprüngliche Anmelderin ist die trinovent GmbH eingetragen, über die das Gründerteam bereits vor der Gründung der Nullpunkt AG gemeinsam als Ingenieure tätig war. Die Schutzrechtsdaten dokumentieren damit zugleich die Entwicklungsgeschichte: Die technische Arbeit, aus der später das Triton-System und die Nullpunkt AG hervorgingen, reicht nachweislich in die Zeit vor der Unternehmensgründung zurück.
Strategischer Investor begleitet die Entwicklung
EBP Ventures steigt als strategischer Investor ein – Ein wichtiger Entwicklungsschritt für die Nullpunkt AG war 2025 der Einstieg von EBP Ventures, dem Venture-Bereich der EBP Schweiz AG. Die Beteiligung wurde im September 2025 öffentlich bekannt gegeben. Damit gewann Nullpunkt einen strategischen Investor, dessen fachliches Umfeld unmittelbar an die Geschäftstätigkeit des Unternehmens anknüpft.
EBP ist als Ingenieur- und Beratungsunternehmen unter anderem in den Bereichen Energie, Gebäude und Infrastruktur tätig. Für Nullpunkt verbindet die Beteiligung damit die Bereitstellung von Wachstumskapital mit dem Zugang zu technischem Know-how und einem etablierten Netzwerk im Energie- und Gebäudebereich.
Die Beteiligung unterstreicht zugleich die Entwicklung von Triton vom ursprünglichen Ingenieurprojekt hin zu einem marktfähigen Heizsystem. Mit EBP Ventures begleitet ein strategischer Partner die weitere Unternehmens- und Marktentwicklung der Nullpunkt AG.
Nullpunkt baut Installationsstruktur aus
Mit der Markteinführung von Triton baut die Nullpunkt AG parallel die Strukturen für Planung und Installation des Systems aus. Dabei setzt das Unternehmen auf ein Netzwerk von Installationspartnern, die die Umsetzung vor Ort übernehmen.
Auf seiner Finanzierungsseite erklärte Nullpunkt im Sommer 2026, seit dem Markteintritt bereits mehrere Eisspeicheranlagen in der Schweiz realisiert zu haben. Gleichzeitig wurde das Partnernetzwerk kontinuierlich erweitert. Mittlerweile nennt das Unternehmen mehr als 30 Installationspartner in der Schweiz.
Das Partnerkonzept ermöglicht Nullpunkt, für Planung und Installation auf bestehende Fachbetriebe zurückzugreifen und die Marktpräsenz von Triton schrittweise über die bereits realisierten Referenzanlagen hinaus auszubauen.
Finanzierungsrunde soll weiteres Wachstum ermöglichen
Im Sommer 2026 startete die Nullpunkt AG gemeinsam mit Companisto eine weitere Finanzierungsrunde. Nach Angaben des Unternehmens soll das eingeworbene Kapital insbesondere für die Weiterentwicklung des Eisspeicher-Heizsystems und den weiteren Unternehmensaufbau eingesetzt werden.
Nullpunkt verweist außerdem auf eine vorausgegangene Angel-Club-Investorenrunde, in der innerhalb einer Woche mehr als 250.000 Euro investiert worden seien. Die aktuelle Beteiligungsmöglichkeit wird über Companisto angeboten.
Die Finanzierungsrunde fällt damit in eine neue Phase der Unternehmensentwicklung: Triton wurde bereits in den Markt eingeführt, erste Anlagen sind in Schweizer Wohngebäuden installiert und parallel wird das Netzwerk der Installationspartner ausgebaut. Das zusätzliche Kapital soll nach Angaben des Unternehmens dazu dienen, diese Entwicklung fortzuführen.
Vom Ingenieurprojekt zum Cleantech-Unternehmen
Die Entwicklung der Nullpunkt AG lässt sich anhand mehrerer öffentlich dokumentierter Schritte nachvollziehen. Ausgangspunkt war die gemeinsame Ingenieurarbeit der drei Gründer Michael Egli, Pascal Barmet und Thomas Degelo, die bereits lange vor Gründung der Aktiengesellschaft zusammenarbeiteten.
Auf erste Versuchsanlagen und die technische Weiterentwicklung folgte 2024 die Patentanmeldung, in der alle drei heutigen Nullpunkt-Gründer als Erfinder genannt werden. 2025 wurde die Nullpunkt AG gegründet und Triton anschließend in den Markt eingeführt. Inzwischen sind mehrere Anlagen in Schweizer Wohngebäuden dokumentiert, das Installationspartnernetzwerk wurde auf mehr als 30 Partner ausgebaut und mit EBP Ventures kam ein strategischer Investor hinzu.
Nullpunkt überträgt dabei das bekannte physikalische Prinzip der Latentwärme in ein kompaktes Eisspeicher-Wärmepumpensystem für Wohngebäude. Die Entwicklung reicht vom ersten technischen Versuchsaufbau über mehrere Entwicklungsstufen bis zu einem System, das heute in unterschiedlichen Einbausituationen praktisch eingesetzt wird.
Damit hat sich aus der gemeinsamen Entwicklungsarbeit dreier Ingenieure innerhalb weniger Jahre ein eigenständiges Cleantech-Unternehmen mit markteingeführtem Produkt, ersten Referenzanlagen, einem wachsenden Installationsnetzwerk und strategischer Beteiligung entwickelt.
Die Nullpunkt AG entwickelt und vertreibt Wärmepumpensysteme. Im Mittelpunkt steht das Eisspeicher-Wärmepumpensystem Triton für die Wärmeversorgung von Gebäuden.
Das System nutzt die beim Gefrieren von Wasser frei werdende Latentwärme. Umweltenergie wird über einen Außenwärmetauscher aufgenommen und einem Eisspeicher zugeführt. Die Wärmepumpe nutzt anschließend die dort verfügbare Energie für die Gebäudeheizung.
Nein. Das Triton-System ist ausdrücklich als Wärmepumpenlösung ohne Erdsondenbohrung konzipiert.
Nullpunkt dokumentiert Referenzanlagen unter anderem in Wald ZH, Unterengstringen, Uster und Schlieren. Dabei wurden unterschiedliche Einbausituationen sowie der Ersatz bestehender Öl- und Gasheizungen umgesetzt.
Hinter Nullpunkt stehen die drei Ingenieure Michael Egli, Pascal Barmet und Thomas Degelo. Nach Unternehmensangaben arbeiten sie seit mehr als zehn Jahren gemeinsam in einem Ingenieurbüro.
Für eine von Pascal Barmet, Thomas Degelo und Michael Egli entwickelte Anlage zur Wärmeversorgung eines Gebäudes besteht die veröffentlichte Schweizer Patentanmeldung CH721935A1.
Ja. Der Einstieg von EBP Ventures bei der Nullpunkt AG wurde im September 2025 öffentlich bekannt gegeben.
SCOREDEX-Fazit
Die Nullpunkt AG verbindet eine junge Unternehmensstruktur mit der langjährigen technischen Zusammenarbeit ihrer drei Gründer. Mit Triton hat das Unternehmen ein Eisspeicher-Wärmepumpensystem in den Markt gebracht, das bereits in mehreren Schweizer Wohngebäuden eingesetzt wird. Die Beteiligung von EBP Ventures, der Aufbau eines Netzwerks von mehr als 30 Installationspartnern und die aktuelle Finanzierung dokumentieren die nächsten Schritte der Unternehmensentwicklung.
Für die SCOREDEX-Einordnung ist insbesondere die nachvollziehbare Entwicklungsgeschichte relevant. Die gemeinsame Ingenieurarbeit der Gründer reicht mehr als zehn Jahre zurück, die technische Entwicklung begann vor Gründung der Aktiengesellschaft, eine Patentanmeldung dokumentiert die drei Gründer als Erfinder und erste Anwendungen von Triton sind öffentlich belegt. 2026 stellte sich die Nullpunkt AG zudem der SCOREDEX-Prüfung mit einem Transparenzvolumen von 100 Prozent.
Aus heutiger Sicht zeigt sich damit ein junges Cleantech-Unternehmen, das die Entwicklungsphase seines Kernprodukts bereits in konkrete Marktanwendungen überführt hat und den weiteren Ausbau strukturiert vorantreibt.
Weiterführende Beiträge zur Nullpunkt AG
Wer sich vertiefend mit der Nullpunkt AG, der Triton-Technologie und den handelnden Personen beschäftigen möchte, findet weitere redaktionelle Einordnungen:
SQUAREVEST: Der Beitrag „Heizen mit Eis: Wie die Nullpunkt AG die Wärmepumpe neu denkt“ beschäftigt sich vertiefend mit Triton, der Eisspeicher-Technologie sowie der Entwicklung und Finanzierung des Unternehmens.
SQUAREVEST – Heizen mit Eis: Wie die Nullpunkt AG die Wärmepumpe neu denkt
Business Leaders: „Nullpunkt AG und das Heizen mit Eis: Die Wärmepumpe neu gedacht“ betrachtet Technologie, Unternehmen und die Positionierung des Systems im Wärmepumpenmarkt.
Business Leaders – Nullpunkt AG und das Heizen mit Eis
Business Leaders Unternehmerprofil: Das Profil von Thomas Degelo stellt den CEO und Co-Founder der Nullpunkt AG vor und enthält ein ausführliches Interview zu seinem Werdegang sowie zur Entwicklung von Triton und Nullpunkt.
Business Leaders – Thomas Degelo, CEO der Nullpunkt AG
Quellen und weiterführende Informationen
Nullpunkt AG – Unternehmenswebsite
Unternehmensinformationen, Technologie und Produktportfolio.
Nullpunkt AG
Abruf: 01.09.2026
Nullpunkt AG – Triton Eisspeicher-Wärmepumpensystem
Produktbeschreibung, Systemaufbau, Einsatzmöglichkeiten und Installation des Triton-Systems.
Abruf: 01.09.2026
Nullpunkt AG – Referenzprojekte
Dokumentierte Installationen unter anderem in Wald ZH, Unterengstringen ZH, Uster ZH und Schlieren ZH.
Referenzen der Nullpunkt AG
Abruf: 01.09.2026
Nullpunkt AG – Finanzierungsrunde
Angaben zum Markteintritt, zur bisherigen Umsetzung von Eisspeicheranlagen und zur aktuellen Wachstumsfinanzierung.
Abruf: 01.09.2026
Nullpunkt AG – Installationspartner
Übersicht des von Nullpunkt aufgebauten Netzwerks qualifizierter Installationspartner in der Schweiz.
Abruf: 01.09.2026
Zürcher Handelskammer – EBP Ventures beteiligt sich an Nullpunkt AG
Bericht vom 25.09.2025 über die Beteiligung von EBP Ventures, die Entwicklung des Eisspeicher-Wärmepumpensystems und dessen Markteinführung.
EBP Ventures setzt auf Heizen mit Eis von Nullpunkt AG
Abruf: 01.09.2026
Swissbau – Nullpunkt AG
Unternehmens- und Produktdarstellung der Nullpunkt AG im Umfeld der Swissbau 2026.
Nullpunkt AG bei Swissbau
Abruf: 01.09.2026
ebm-papst – „Die Drei für die Eiszeit“
Fachbeitrag vom März 2026 zur Entwicklung des Triton-Systems, zum Klimalabor, zur Zusammenarbeit mit ebm-papst und zur Geräuschoptimierung des Außenwärmetauschers.
Die Drei für die Eiszeit – ebm-papst
Abruf: 01.09.2026
Schweizer Patentanmeldung CH721935A1
Patentanmeldung „Anlage zur Wärmeversorgung eines Gebäudes und Betriebsverfahren“, eingereicht am 27.06.2024. Als Erfinder sind Pascal Barmet, Thomas Degelo und Michael Egli, als ursprüngliche Anmelderin die trinovent GmbH dokumentiert.
Patent CH721935A1
Abruf: 01.09.2026
SCOREDEX – Nullpunkt AG
Unternehmensprüfung, Register- und Unternehmensdaten, Referenzen, Transparenzvolumen sowie SCOREDEX-Bewertung. Die Befragung wurde am 18.08.2026 durchgeführt; das Transparenzvolumen beträgt 100 Prozent, der ausgewiesene Gesamt-SCOREDEX 697 Punkte.
SCOREDEX Unternehmensprofil Nullpunkt AG
Abruf: 01.09.2026
Redaktioneller Hinweis
Dieser Beitrag basiert auf öffentlich zugänglichen Unternehmens-, Branchen-, Register-, Patent- und Referenzinformationen sowie auf den im Rahmen der SCOREDEX-Unternehmensprüfung erhobenen und ausgewerteten Daten. Angaben zu Produkten, technischen Eigenschaften, Planungen oder Unternehmenszielen, die unmittelbar von der Nullpunkt AG stammen, werden entsprechend als Unternehmensangaben eingeordnet. SCOREDEX hat für diesen Beitrag keine darüber hinausgehenden Annahmen oder nicht belegten Risikoszenarien zugrunde gelegt.
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