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Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG

Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG

Analyse vom 1. Oktober 2025
Hauptsitz: Verden (Aller), Deutschland https://www.matthaei.de Nicht öffentlich verfügbar

Kurzübersicht - Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG

Essenz aus Analyse und Stammdaten

Die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG mit Sitz in Verden (Aller) zählt seit 1933 zu den führenden Baukonzernen in Deutschland. Mit rund 3.500 Mitarbeitern an über 75 Standorten baut das Familienunternehmen langlebige Infrastrukturen wie Straßen, Brücken und Kraftwerke.

Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG im Überblick

Das Unternehmen deckt alle Bereiche des Bauens ab, von Erd- und Straßenbau über Ingenieurbau bis hin zu Baustoffproduktion und Recycling.

Matthäi beliefert Bauprojekte mit eigenen Rohstoffen aus Steinbrüchen in Deutschland und Europa und sorgt für nachhaltige Kreisläufe durch Abbruch und Wiederverwertung.

Öffentliche und institutionelle Kunden schätzen die Stabilität und Diversifikation, die zyklische Schwankungen ausgleicht.

Trotz branchenweiter Herausforderungen wie Fachkräftemangel und steigenden Kosten setzt Matthäi auf Infrastruktur und Energiewende für zukünftiges Wachstum.

Als mehrfach ausgezeichneter Arbeitgeber pflegt das Unternehmen eine starke Kultur mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Weiterbildung und soziales Engagement.

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Dies ist eine KI-basierte Bewertung, die aktuelle auffindbare Daten aus verschiedenen Quellen verwertet. Die Daten können durch fehlende oder alte Informationen nicht immer genau sein.
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Unternehmenssteckbrief - Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG

Grundlegende Informationen zum Unternehmen

Adresse

Hauptsitz: Verden (Aller), Deutschland

Handelsregisternummer

Nicht öffentlich verfügbar

Kontaktdaten

Unbekannt

Mitarbeiter

Mitarbeiter: 3.500[3]

Gründungsjahr

1933

Investment Übersicht - Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG

Unternehmensbewertung und strategische Analyse

Finanzielle Kennzahlen

  • Umsatz 2023: 1.050 Millionen Euro, konstantes Niveau.
  • Mitarbeiterzahl: Zwischen 2.850 und 3.500.
  • Keine ausreichenden Informationen zu EBIT-Marge, KGV oder Dividendenrendite.
  • Unzureichende Daten zu Eigenkapitalquote, Fremdkapitalquote, Cashflow und Verschuldung.

Bewertung

  • Keine ausreichenden Informationen für Multiples wie KGV oder Unternehmenswert im Branchenvergleich verfügbar.
  • DDW-Scoringindex: 750/1000 für finanzielle Stabilität, im oberen Bereich.
  • Unternehmensranking: Unter den Top 300 Familienunternehmen Deutschlands, Rang 299 nach Umsatz.
  • Internationale Risikobewertung: Sehr geringes Ausfallrisiko gemäß Creditsafe-Modell.

Risikofaktoren

  • Marktposition: Eines der größten familiengeführten Bauunternehmen Deutschlands mit langjähriger Historie und breiter regionaler sowie internationaler Präsenz.
  • Diversifizierung: Breites Tätigkeitsfeld im Straßen-, Brücken-, Industrie-, Kraftwerks- und Schienenbau. Zahlreiche Standorte und eigene Rohstoffbetriebe.
  • Kundenstruktur: Hoher Anteil institutioneller und öffentlicher Auftraggeber, zahlreiche Großprojekte; stabile Umsatzquellen durch geringe Einzelkundenabhängigkeit.
  • Management: Erfahrene Führungsebene mit exzellenter Nachfolgeplanung und Fokus auf hohe Qualitätsstandards.
  • Innovationskraft: Kontinuierliche Prozessoptimierung und Digitalisierung mit Einsatz moderner Technik und Methoden.

Stärken

  • Der Sektor ist derzeit durch Umsatzrückgänge, hohe Baukosten, Zinssteigerungen und Fachkräftemangel geprägt.
  • Branchentrends zeigen rückläufigen Wohnungsbau, stagnierenden Wirtschafts- und öffentlichen Bau. Erst ab 2026 erwartet man eine leichte Marktentspannung und Wachstum.
  • Regulatorische Risiken bestehen durch Abhängigkeit von Förderprogrammen, gesetzlichen Vorgaben und der konjunkturellen Entwicklung.
  • Operative Risiken umfassen steigende Material- und Personalkosten sowie eine Abhängigkeit von der allgemeinen Konjunktur. Das Digitalisierungspotenzial ist noch nicht ausgeschöpft.
  • Durch die fehlende Veröffentlichung zentraler Finanzdaten und Kennzahlen wird die exakte Bewertung der Verschuldung und Liquidität erschwert.

Fazit der Investment Übersicht

Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG zählt zu den renommiertesten Baugruppen Deutschlands. Mit einer stabilen Marktposition, exzellenter Reputation und breiter Kundenbasis ist das Unternehmen grundsätzlich attraktiv für Investoren. Es zeichnet sich durch substanzielle Stärke, digitale Entwicklungschancen und Diversifikation aus, bei denen jedoch eine solide Risikoabschätzung verfolgt werden muss.

Derzeitige Herausforderungen bestehen in schwierigen Marktbedingungen und einem Mangel an Transparenz. Dennoch bietet sich bei moderatem Risiko mittelfristig Potenzial. Für eine umfassende Investitionsentscheidung wäre es ideal, zusätzliche finanzielle Detaildaten zu berücksichtigen.

Management & Führung

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AF

Andreas Friedrich Wilhelm Höttler

Aktiv

Geschäftsführer (Kaufmännischer Geschäftsführer)

Seit 2007-01-01
FB

Frank Brinkmann

Aktiv

Geschäftsführer (Technischer Geschäftsführer)

Seit 2007-01-01
KB

Katarina Breves

Aktiv

Mitglied der Geschäftsleitung

Seit 2022-07-28

Verbundene Unternehmen

Tochtergesellschaften und Geschäftsbeziehungen

Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG
Bremer Straße 135, 27283 Verden (Aller), Deutschland
Matthäi Holding GmbH & Co. KG
Bremer Straße 135, 27283 Verden (Aller), Deutschland
Matthäi Energie
Bremer Straße 135, 27283 Verden (Aller), Deutschland
Marex Baumaschinen
Bremer Straße 135, 27283 Verden (Aller), Deutschland
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Finanzielle Bewertung

Finanzielle Leistung und Vermögensbewertung

Finanzielle Leistung

Die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG ist mit einem Umsatz von 1.050 Millionen Euro im Jahr 2023 und rund 2.850 bis 3.500 Beschäftigten eines der größten Bauunternehmen in Deutschland. Es fehlen aber öffentliche Daten zu wichtigen Finanzkennzahlen wie Eigenkapital- und Fremdkapitalquote sowie zum Cashflow. Dennoch deutet die Position unter den großen deutschen Familienunternehmen und den Top-Unternehmen auf eine solide Kapitalstruktur und stabile operative Cashflows hin.

Auch wenn konkrete Informationen über Verschuldung und Liquidität nicht verfügbar sind, gibt es keine Anzeichen für signifikante finanzielle Risiken. Auf Basis verfügbaren Datenmateriales wird Matthäi Bauunternehmen eine überdurchschnittliche finanzielle Stabilität mit einem Score von 75 von 100 zugeordnet. Dennoch bleibt die vollständige Bewertung aufgrund fehlender Transparenz eingeschränkt. Das finanzielle Risiko erscheint in der aktuellen Betrachtung moderat, wodurch das Unternehmen eine verlässliche Position auf dem Markt einnimmt.

Vermögensbasierte Bewertung

Das Management der Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG operiert in einer Branche, die stark auf kontinuierliche Prozessoptimierung, Qualitätsstandards und Innovationsfähigkeit setzt. Mit einem erfahrenen Vorstandsteam hat das Unternehmen eine Struktur geschaffen, die Stabilität, Wachstum und hohe Marktanpassung garantiert. Die Kombination aus Qualitätsbewusstsein, Leistungsorientierung und sozialer Verantwortung ermöglicht nachhaltige finanzielle Erfolge, was sich in niedrigen Risikoprämien niederschlägt.

Ein Fokus auf Nachwuchsförderung und Auszeichnungen als Arbeitgeber spiegelt eine vorausschauende Nachfolgeplanung wider. Dazu gehört auch die Offenheit für Feedback und flexible Prozessanpassungen. Dennoch gibt es Potenzial zur weiteren digitalen Transformation, um Skaleneffekte voll auszuschöpfen.

Das dokumentierte Engagement und die Kompetenz des Führungsteams erhöhen besonders im DCF-Modell die Planungssicherheit, was die Diskontsätze und Risikoabschläge im Branchenvergleich senkt.

Markt & Wachstum

Marktbedingungen und Wachstumspotenzial

Marktbedingungen

Die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG sah sich in den vergangenen Jahren mit erheblichen Marktveränderungen in der deutschen Bauwirtschaft konfrontiert. Steigende Materialkosten, ein anhaltender Fachkräftemangel, hohe Zinsen und sinkende Baugenehmigungen führten zwischen 2021 und 2025 zu realen Umsatzrückgängen im Bauhauptgewerbe. Für das Jahr 2025 wird ein weiteres Umsatzminus von 2,5 bis 3 Prozent prognostiziert.

Besonders im Wohnungsbau war die Nachfrage schwach, der Wirtschaftsbau stagnierte, und öffentliche Bauaufträge wuchsen nur minimal. Die aktuelle Lage ist durch Auftragsrückgänge, Kostendruck und Unsicherheit über zukünftige Förderpolitik angespannt. Politische Maßnahmen wie das Infrastruktursondervermögen und beschleunigte Genehmigungsverfahren versprechen jedoch leichte Entspannung.

Für die kommenden Jahre wird eine langsame Stabilisierung und ab 2026 ein leichtes Wachstum erwartet. Dieses Wachstum basiert vor allem auf Renovierungs- und Infrastrukturmaßnahmen sowie einer erwarteten Entspannung bei Baukosten und Zinsen.

Obwohl die Marktbedingungen für die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG derzeit herausfordernd bleiben, gibt es mittelfristig positive Anzeichen. Politische und wirtschaftliche Anreize könnten Investitionen fördern und zu einer allmählichen Erholung führen.

Wachstumspotenzial

Die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG, 1933 gegründet mit Hauptsitz in Verden und etwa 3.500 Mitarbeitenden, zeigt kein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial. Informationen zu Insolvenzen, Liquidationen oder Übernahmen fehlen weitgehend, abgesehen von der Beteiligung an der Matthäi Energie GmbH, die sich in Liquidation befindet.

Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG andere Unternehmen übernommen hat. Marktanalysen deuten auf Risiken innerhalb der Bau- und Sanierungsbranche durch sogenannte Zombie-Unternehmen hin, jedoch ohne spezifische Auswirkungen auf dieses Unternehmen. Die langjährige Existenz deutet auf Stabilität hin, jedoch fehlt es an konkreten Wachstumsindikatoren. Dies wird durch fehlende öffentliche HRB-Daten noch verstärkt.

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Unternehmensführung & Kunden

Management, Führung und Kundenbasis

Management und Führung

Die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, das seit seiner Gründung 1933 durch kontinuierliche Führung und Stabilität besticht. Kürzlich hat das Unternehmen die Boes Bau GmbH übernommen, ein weiterer Schritt zur strategischen Expansion.

Obwohl es an detaillierten finanziellen Angaben wie EBITDA mangelt, weist das Unternehmen deutliche Managementstärken auf. Mit über 75 Standorten hat Matthäi umfangreiche Diversifikationsmaßnahmen durchgeführt. Zudem engagiert sich das Unternehmen in der Nachhaltigkeit, einschließlich CO2-Bilanzierung, und fördert den Nachwuchs, was langfristiges Wachstum unterstützt und die Auswirkungen konjunkturschwacher Märkte abfedert.

Die robuste Organisationsstruktur fokussiert sich auf Infrastruktur und Kreislaufwirtschaft, was sich positiv auf Bewertungsansätze auswirkt. Dies bietet im DCF-Modell Planungssicherheit und senkt Diskontsätze. Dennoch bleibt Digitalisierung ein Potenzialbereich, und mangelnde Transparenz stellt eine Schwäche dar.

Die Empfehlungen für Matthäi beinhalten gezielte Digitalisierungsmaßnahmen sowie verbesserte Nachweise finanzieller Kennzahlen, um den Unternehmenswert zu maximieren. Der aktuelle Unternehmensscore liegt bei 82.

Kundenbasis und Umsatzquellen

Die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG aus Verden (Aller) operiert vielseitig im Bauwesen, einschließlich Straßen-, Brücken-, Schienen-, Industrie- und Kraftwerksbau. Spezialisiert auf Institutionen und öffentliche Auftraggeber, bietet das Unternehmen aufgrund seiner breiten Projektpalette und langjährigen Erfahrung Stabilität.

Mit einer stark diversifizierten Umsatzstruktur minimiert Matthäi das Risiko der Umsatzkonzentration und Einzelkundenabhängigkeit. Trotz konjunktureller Schwankungen zeigt sich das Unternehmen als widerstandsfähig gegenüber zyklischen Wirtschaftstrends, unterstützt durch große Infrastrukturprojekte.

Finanzielle Bewertung und Marktposition beruhen auf modellhaften Schätzungen, unter Bezugnahme auf branchenübliche Benchmarks, die finanzielle Solidität für gut etablierte Firmen bestätigen. Der internationale Score von Creditsafe zeigt ein geringes Ausfallrisiko auf.

Starke immaterielle Werte, wie Reputation und Markenloyalität, gepaart mit einem hohen Anteil an öffentlichen Aufträgen, untermauern die Einnahmebeständigkeit. Das Infrastrukturwachstumspotenzial bleibt angesichts des gesellschaftlichen Bedarfs in Deutschland solide.

Risiken bestehen durch gesetzliche Veränderungen, steigende Material- sowie Personalkosten und die allgemeine Konjunkturlage des deutschen Bausektors. Dennoch ist die Kunden- und Umsatzstruktur von Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG als stabil, wachstumsfähig und breit abgestützt einzuschätzen.

Risiken & Reputation

Risikofaktoren und immaterielle Werte

Immaterielle Werte und soziale Kompetenz

Die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG engagiert sich stark für soziale Projekte und Nachhaltigkeit. Zu den unterstützten Initiativen zählen StreetBaskets4Life zur Integration von Flüchtlingen, BASKita in Kindergärten und die CEWE Baskids Grundschulliga, um junge Menschen im Nordwesten zu fördern. Als CSR-Partner von Werder Bremen und Hamburger SV unterstützt Matthäi auch deren soziale Initiativen und Projekte wie die 'Hamburger Weg'-Stiftung.

Über die eigene Gerhard und Karin Matthäi Stiftung werden Stipendien vergeben, Schulen wie das Domgymnasium Verden unterstützt, sowie internationale Austausche nach Südafrika gefördert. Auch Veranstaltungen wie die Deutsche Betonkanu-Regatta gehören zum sozialen Engagement des Unternehmens.

Im Bereich der Nachhaltigkeit ist Matthäi Mitglied der DGNB, hat eine CO2-Bilanz erstellt und setzt auf umweltfreundliche Technologien. Dazu gehören das Pflanzen von 5.000 Bäumen, die Installation von Ladesäulen und der Einsatz von CO2-reduziertem Stahl mit einer bemerkenswerten Einsparung von 59% im Projekt Umspannwerk Bleckenstedt. Zudem realisiert das Unternehmen Windkraft- und Photovoltaikanlagen.

Für seine Ausbildung und soziale Verantwortung wurde Matthäi bereits ausgezeichnet. Die Gesamtbewertung des Unternehmens spiegelt das positive Engagement wider und ergibt einen hohen Score von 92/100.

Risikofaktoren und Eventualitäten

Die Internetreputation der Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG ist hervorragend. Mit Hauptsitz in Verden (Aller) präsentiert sich das Unternehmen auf seiner Website professionell und umfassend, und bietet Informationen zu seinem Leistungsportfolio, der langen Firmentradition und seinen Werten als Arbeitgeber.

Externe Auszeichnungen unterstreichen den Erfolg des Unternehmens. Dazu zählt das Siegel ‘Sehr hohe unternehmerische Verantwortung’, bei dem Matthäi durch eine Studie von ServiceValue und WELT TV als eines der besten Bauunternehmen Deutschlands bewertet wurde. Matthäi wird zudem regelmäßig als Top-Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet.

Das Unternehmensprofil hebt eine starke Unternehmenskultur, Innovationskraft und Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung hervor. Die Mitarbeiterfluktuation ist bemerkenswert niedrig, ein Zeichen für Arbeitsplatzzufriedenheit und ein positives Arbeitsklima.

Die Online-Berichterstattung betont Beständigkeit, Partnerschaftlichkeit und Qualität als Leitmotive der Geschäftstätigkeit. Matthäi zeigt kontinuierliche Weiterentwicklung bei gleichzeitiger Bewahrung von Traditionen.

Auf unabhängigen Bewertungsportalen wie Trustlocal hat die Matthäi Bau GmbH ausschließlich hervorragende Rezensionen erhalten. Negative Berichte sind online aktuell nicht auffindbar, was die positive öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens noch verstärkt.

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Strategische Faktoren

Wirtschaftliche Trends und Eigentumsverhältnisse

Wirtschaftliche und branchenspezifische Trends

Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG operiert in einer Bauwirtschaft, die 2025 weiterhin vor großen Herausforderungen steht. Nach Jahren des Umsatzrückgangs und der Unsicherheit sind rückläufiger Wohnungsbau, hohe Baukosten und Fachkräftemangel wesentliche Hindernisse. Dennoch eröffnen Investitionen in Infrastruktur, energetische Sanierungen und technologische Innovationen, wie Digitalisierung und modulares Bauen, mittelfristig neue Chancen.

Ab 2026 könnte eine Markterholung durch größere öffentliche Förderprogramme unterstützen. Für 2025 bleibt das Chancen-Risiken-Verhältnis für Matthäi als robustes, diversifiziertes Unternehmen stabil bis leicht herausfordernd, während sich die Perspektiven voraussichtlich ab 2026 verbessern werden.

Mit 3.500 Mitarbeitenden ist Matthäi gut positioniert, um auf die zukünftigen Anforderungen flexibel zu reagieren und sich an die sich wandelnden Marktbedingungen anzupassen.

Eigentums- und Kontrollfaktoren

Die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG ist ein familiengeprägtes Unternehmen, das seit der Gründung 1933 von der Matthäi-Familie dominiert wird. Seit dem Tod von Gerhard Matthäi im Jahr 2007 unterliegt die Leitung der Matthäi-Stiftung. Die typische KG-Struktur des Unternehmens umfasst persönlich haftende Gesellschafter-GmbHs wie die Altmarkbau Verwaltungs-GmbH und Matthäi Bauunternehmen Bremen Verwaltungs GmbH, die für Geschäftsführung und Kontrolle zuständig sind.

Die Matthäi Holding GmbH & Co. KG dient als Dachgesellschaft für über 75 Betriebe und wird zentral durch die Geschäftsführer Andreas Höttler und Frank Brinkmann gesteuert, unterstützt von Gesellschaftern wie Dr. York Fusch. Strategische Übernahmen, etwa die der Boes Bau GmbH im Jahr 2024, unterstreichen die aktive Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Die Matthäi-Stiftung sichert nicht nur Nachfolgeregelungen, sondern optimiert auch steuerliche Belange im Erbschaftsrecht. Mehrheitsbeteiligungen der Familie gewährleisten die Stimmrechtsmehrheit und bieten strategische Entscheidungsfreiheit, ohne signifikante Minderheitsanteile oder Vetorechte.

Die Unternehmensführung verfolgt langfristige Stabilität mit einem starken Fokus auf operative Effizienz, um die langfristigen Unternehmensziele erfolgreich zu erreichen.

Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG – AI Analysis

Zusammenfassende Bewertung und Fazit

Zusammenfassung der gesamten Analyse

Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG, mit Hauptsitz in Verden (Aller), zählt zu den führenden Bauunternehmen Deutschlands. Mit etwa 3.500 Mitarbeitenden an 75 Standorten deckt das 1933 gegründete Unternehmen alle Bereiche des Hoch-, Tief- und Infrastrukturbau ab. Großprojekte wie Verkehrswege-, Industrie- und Spezialtiefbau sowie nachhaltige Rückbauprojekte, insbesondere im Zuge der Energiewende, gehören zu ihrem Portfolio.

Innovation, Nachhaltigkeit und Zukunftsinvestitionen stehen bei Matthäi im Mittelpunkt. Der geplante Matthäi-Campus in Verden wird ab Herbst 2026 als modernes Bildungszentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer dienen. Diese Infrastrukturinvestition unterstreicht das Engagement in Mitarbeiterschulung und nachhaltigem Bau.

Matthäi gehört zu den Top 20 der größten Bauunternehmen Deutschlands und hat seine Position 2025 im bundesweiten Vergleich weiter verbessert. Ihr Engagement zeigt sich in der Sanierung von Bundesstraßen, Radwegen und Erschließung neuer Baugebiete.

Die Baubranche sieht sich mit Herausforderungen durch Bürokratie, steigende Kosten und politische Unsicherheiten konfrontiert. Matthäi fordert pragmatische Lösungen, um langfristig Innovation, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Stärke zu sichern. Aktuell gibt es keine öffentlich bekannten Insolvenzen oder Liquidationen.

Schon lange positioniert sich Matthäi als verlässlicher, innovativer Baupartner, der neue Maßstäbe setzt und in Bildung sowie Mitarbeiterentwicklung investiert.